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DE19936568A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem

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DE19936568A1
DE19936568A1 DE1999136568 DE19936568A DE19936568A1 DE 19936568 A1 DE19936568 A1 DE 19936568A1 DE 1999136568 DE1999136568 DE 1999136568 DE 19936568 A DE19936568 A DE 19936568A DE 19936568 A1 DE19936568 A1 DE 19936568A1
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DE
Germany
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route guidance
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telephone
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Withdrawn
Application number
DE1999136568
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Inventor
Axel Susen
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE19936568A1 publication Critical patent/DE19936568A1/de
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Abstract

Vorgestellt wurde ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem. Die Vorrichtung zur Spracherkennung arbeitet nicht in Echtzeitbetrieb, um die Kosten für die Vorrichtung gering zu halten. Des Weiteren ist das Verfahren zur Spracherkennung so gehalten, daß es sich sowohl zur Erkennung von umfassenden Zielinformationen (Orte, Straßen) als auch von Zahlen, die die vorteilhafte Eingabe des Zielortes über Postleitzahlen und Telefonnummern erlaubt. Darüber hinaus wurden verschiedene Ausführungen zur Eingabe der Zielortinformationen aufgezeigt, die es ermöglichen, mittels Sprache und elektronischer Hilfsmittel, wie Mobiltelefon, Palm Top usw. die Zielorte einzugeben.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1, wobei die Zieladresse anhand einer vom Benutzer einzugebenden Telefonnummer bzw. Telefonvorwahl oder einer Postleitzahl oder eines Personennamens ermittelt werden kann. Die Eingabe der Informationen kann durch Sprachäußerungen, Tastatureingabe oder unter Verwendung externer Datenträger vorgenommen werden. Außerdem können über das Telefon-Funknetz Zielortinformationen in ein Zielführungssystem übermittelt werden.
In DE 197 09 518 wird ein Verfahren zur Spracheingabe von Zieladressen in ein Zielführungssystem beschrieben. Hierbei können vom Benutzer verschiedenartige Zielangaben eingegeben werden, wobei nach der Eingabe eines Grobzieles ein Feinziel definiert werden kann. Sofern sich der Benutzer nicht bereits in der gewünschten Stadt befindet, ist zur Feinzieleingabe die vorhergehende Grobzieleingabe notwendig, um jeweils nur ein bestimmtes, spezifisches Vokabular in die Spracherkennungseinheit zu laden, da das Vokabular der über 100.000 Orte in Deutschland den Erkennungsvorgang wesentlich verlangsamen würde.
Als nachteilig kann bei diesem beschriebenen Verfahren angesehen werden, daß vorausgesetzt wird, daß der Benutzer die Adresse seines gewünschten Feinzieles kennt, und muß diese in mehreren Schritten dem System eingeben, sofern sich sein aktueller Standort außerhalb des Grobzieles befindet. Nach jedem Eingabeschritt ist die Rückfrage des Systems abzuwarten. Eine indirekte, und damit vereinfachte Zielorteingabe ist nur über ein persönliches, vom Benutzer angelegtes Adreßregister möglich. Weder die Eingabe der Telefonnummer einer Zieladresse, noch die eines Personen- oder Firmennamens der entsprechenden Adresse, welche eine direkte Zielortbestimmung ermöglichen werden bei dem o. g. Verfahren behandelt. Auch die Zielorteingabe von einem externen Ort aus, z. B. über das Funk-Telefonnetz wird nicht behandelt.
Weiterhin wird durch die durchwegs in Echtzeit arbeitende Spracherkennungseinheit bei diesem Verfahren eine aufwendige und kostenintensive Prozessorsteuerung vorausgesetzt, welche bei einem nicht in Echtzeit arbeitenden System nicht erforderlich, und damit weitaus kostengünstiger zu realisieren ist, da ein nicht so leistungsfähiger Mikroprozessor zum Einsatz kommen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt einerseits die Aufgabe zugrunde, die Zielorteingabe in ein Zielführungssystem derart zu vereinfachen bzw. abzukürzen, daß durch die Integration einer Namen-/Telefonregister Abfrageeinheit in das System grundsätzlich eine indirekte Zielorteingabe ermöglicht wird, und darüber hinaus mehrere Eingabeschritte zusammengefaßt werden, um damit den Bedienkomfort wesentlich zu verbessern. Andererseits soll durch die Verbindung des Zielführungssystems mit einem Telefon die Zielorteingabe von außerhalb vorgenommen werden können, beispielsweise über das Funk-Telefonnetz. Außerdem kann ein zusätzliches, nicht in Echtzeit arbeitendes Spracherkennungssystem zur Zielorteingabe, den Aufbau eines solchen Systems vorteilhaft vereinfachen.
Die Aufgabe wird einerseits gelöst durch eine integrierte Abfrageeinheit, welche einen bestimmten Datenträger abfragt (z. B. CD-ROM, digitaler Speicher) und nach der Eingabe einer Telefonnummer oder eines Namens das gespeicherte Namen- /Telefonverzeichnis durchsucht, und anhand der zuzuordnenden Daten die jeweilige Zieladresse ermittelt. Diese wird dann an das Zielführungssystem übergeben. Die Eingabe der Telefonnummer oder des Namens ist sowohl per Sprache als auch über eine Tastatur möglich, wobei die Spracheingabe der Telefonnummer aufgrund der großen Erkennungswahrscheinlichkeit der zehn Grundziffern für das Spracherkennungssystem als unproblematisch zu bezeichnen ist. Des Weiteren sind Telefonnummern diejenigen Daten, welche häufig im Gedächtnis eingeprägt sind und daher dem Benutzer meistens präsent sind.
Sollten sich die erforderlichen Adreßeintragungen nicht auf dem Datenträger befinden, so kann dennoch eine Grobzieldefinition anhand der Telefon- Vorwahleingabe stattfinden und diese Daten an das Zielführungssystemen geleitet werden.
Sind dem Benutzer Name oder Telefonnummer des Bewohners der gewünschten Adresse nicht bekannt, kann dem System in einem Eingabeschritt die Postleitzahl der Zieladresse und die genaue Zielortdefinition (Straße) durch Spracheingabe mitgeteilt werden, wobei aus den auf einem Datenträger gespeicherten zulässigen Sprachäußerungen ein Wortschatz-Lexikon in Nicht-Echtzeit generiert wird.
Es ist denkbar eine solche Vorrichtung derart in das Telefonnetz zu integrieren, daß beim Anruf einer zentralen Service-Einrichtung, ähnlich einer Telefonauskunft die verfügbaren Zielangaben vom Benutzer einem Operator mitgeteilt, und von diesem eine Rückantwort z. B. per SMS oder DTMF direkt an das mit dem Autotelefon verbundene Zielführungssystem übermittelt wird.
Die beschriebene Vorrichtung zum Datenaustausch zwischen Telefon und Navigatonssystem ermöglicht somit auch die Zielortprogrammierung in das Zielführungssystem von einem externen Telefon aus, d. h. Fahrziele können über das Telefon direkt an das Zielführungssystem übermittelt werden. Dieses Verfahren wäre somit in vielen Bereichen sinnvoll einzusetzen, z. B. bei Kurierdiensten oder Speditionen.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist eine denkbar einfache und schnelle Zieleingabe unter Angabe nur so vieler Zielangaben, wie sie zur Zielortdefinition unbedingt notwendig sind.
Verschiedene Beispiele zur Bedienung und zum Ablauf Die Telefonnummerneingabe mit Vorwahl
(Auch über Schnittstelle von elektronischen Datenträgern aus, z. B. Autotelefon, Handy mit IR, . . .) löst eine Abfrage eines bundesweiten (CD-ROM)-Telefonbuches aus, bei Auffindenden der Nummerneintragung mit zugeordneter Adresse wird diese mit allen notwendigen Daten an das Zielführungssystem übergeben.
Die Nameneingabe
(Spracheingabe zusammenhängend, Buchstabiermodus oder Tastatur) löst eine Abfrage eines bundesweiten (CD-ROM)-Telefonbuches aus, wobei gegebenenfalls bis zur eindeutigen Zuordnung die weiteren notwendigen Daten vom System abgefragt werden.
Zieladresseneingabe
Befindet sich keine Nameneintragung im öffentlichen Telefonbuch, oder ist der Nameneintragung keine Adresse zugeordnet, wird anhand der telefonischen Vorwahl automatisch das Grobziel ermittelt und die Daten an das Navigationssystem übergeben. Es muß dann nur die zur Feinzielermittlung notwendige Adresse eingegeben werden. (Sprach-/Tastatureingabe)
Sollte sich der Benutzer bereits im entsprechenden Vorwahlbereich befinden, so wird dies vom Zielführungssystem erkannt. Es fordert daraufhin zur direkten Adresseingabe auf (Straßenname) auf, wobei lediglich die im jeweiligen Vorwahlbereich befindlichen Adressen vom System generiert werden müssen.
Zusammengefaßte Postleitzahl- und Straßennamen Eingabe
Begriffe werden selbständig aus dem Kontext erkannt und zugeordnet:
Eingabe wie: 5,2,0,6,2; Monheimsallee
Grobziel- und Feinzieleingabe werden zusammengefaßt eingegeben, wobei das System die Differenzierung zwischen der fünfstelligen Zahleneingabe der Postleitzahl und dem darauffolgenden Straßennamen gewährleistet.
Anfordern der Zieladresse über das Telefonnetz bei einer Service-Stelle
Der Benutzer gibt nach Anwahl einer bestimmten Telefonnummer die Ihm vorliegenden Zielortinformationen (z. B. Tel. Nr., Firmenname . . .) an einen Operator, welcher in einem Verzeichnis die Adresse ermittelt und diese über das Funk- Telefonnetz an das Funk-Telefon des Benutzers leitet. Die ankommenden Daten werden vom Telefon an das Navigations-System weitergeleitet, um den dort den Zielort festzulegen.
Eingabe einer Zieladresse von einem externen Ort über das Funk-Telefonnetz
Das Navigationssystem in einem Fahrzeug wird über das angeschlossene Funktelefon angewählt, und z. B. durch DTMF- oder SMS-Verfahren die entsprechende Zielorteingabe vorgenommen.
Anwendungsbeispiel

Claims (9)

1. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem, welches durch die Eingabe von zielortspezifischen Daten (ohne Adreßangabe) wie Tel. Nr. oder Namen den Zielort ermittelt und definiert, um die entsprechende Zielführung einzuleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die eingegebenen Zielortinformationen durch eine geeignete Einrichtung erkannt, und an eine Abfrageeinheit weitergeleitet werden, welche ein Telefonverzeichnis- Datenträger durchsucht, wobei die zugeordnete Anschrift ermittelt, und als Zieladresse an ein Navigationssystem weitergeleitet wird, welches die zur Zielführung notwendigen Informationen erstellt und (per Sprachführung) an den Benutzer weitergibt.
2. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zielortinformationen vom Benutzer per Sprache eingegeben werden, wobei die Spracherkennungseinheit in einem Nicht-Echtzeitmodus arbeitet.
3. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der Zielortinformationen über eine Tastatur erfolgt, und direkt an die Abfrageeinheit geleitet wird, welche die vom Datenträger abgefragte Anschrift an das Navigationssystem weiterleitet.
4. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der Zieladresse über einen Scanner erfolgt, welcher die erforderlichen Adreßdaten von einer Karte mit Strichcode (Visitenkarte) abliest.
5. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabe der Zielortinformationen (Telefonnummer, Postleitzahl, Name, Anschrift . . .) von einem externen elektronischen Datenträger aus erfolgen kann, beispielsweise über die (IR-) Schnittstelle eines Mobiltelefones, Laptops, o. ä.
6. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenträger-Abfrageeinheit durch den Benutzer ergänzend zur Postleitzahl oder zur Telefonvorwahl ein Personenname eingegeben wird.
7. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die gewünschte Zieladresse vom Benutzer auch als Postleitzahl oder Telefonvorwahl mit Straßenname in einem Schritt eingegeben werden kann, wodurch das angeschlossene Zielführungssystem der Postleitzahl oder der Telefonvorwahl ein Grobziel zuordnet, und während der folgenden Grobzielführung das konkrete geographische Ziel ermittelt und dem Benutzer zum notwendigen Zeitpunkt die entsprechenden Anweisungen gibt.
8. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung zwischen einem Funk-Telefon und einem Zielführungssystem eine Zielortprogrammierung über das Telefonnetz ermöglicht, z. B. durch DTMF oder SMS.
9. Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem gemäß Patentanspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageeinheit unter einer bestimmten Rufnummer ins Telefonnetz verlagert ist, wobei eine Verbindung zwischen Mobiltelefon und Zielführungssystem des Benutzers hergestellt ist, wobei die vom Benutzer telefonisch an den Operator mitgeteilten Zielortinformationen in eine Abfrageeinheit eingegeben werden, die zugeordnete Anschrift ermittelt und von der Telefonnetzeinrichtung aus an das Mobile Telefon des Benutzers geleitet werden, welches diese an das Zielführungssystem übergibt.
DE1999136568 1999-08-03 1999-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe von Zielortinformationen in ein Zielführungssystem Withdrawn DE19936568A1 (de)

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