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DE19935148C2 - Wälzlager - Google Patents

Wälzlager

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DE19935148C2
DE19935148C2 DE19935148A DE19935148A DE19935148C2 DE 19935148 C2 DE19935148 C2 DE 19935148C2 DE 19935148 A DE19935148 A DE 19935148A DE 19935148 A DE19935148 A DE 19935148A DE 19935148 C2 DE19935148 C2 DE 19935148C2
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DE
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DE19935148A
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Nobuaki Mitamura
Kazuo Sekino
Yasuo Murakami
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NSK Ltd
Original Assignee
NSK Ltd
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wälzlager, das zweckmäßig verwendet wird bei hochtourigen Drehbewegungen wie in Turboladern oder Metallbearbeitungs- Werkzeugen.
Da ein Wälzlager an den Laufringoberflächen und den Wälzkörperoberflächen unter hohem Oberflächendruck wiederholt Scherspannungen ausgesetzt ist, sogar im Falle keiner speziell abnormalen Konditionen, tritt irgendwann zufolge Wälzermüdung ein Ausschleifen oder eine Schuppenbildung auf, so daß die Lebensdauer des Wälzla­ gers frühzeitig endet. Zum Verlängern der Lebensdauer gegen Wälzermüdung wurde konventionell als ein Material zum Formen eines Lagergliedes ein Chrom-Lagerstahl mit hohem Kohlenstoffgehalt wie SUJ 2 verwendet. Darüber hinaus wurden mit Nach­ druck Entwicklungen von Stahlmaterialien vorangetrieben, die zu einer Verlängerung der Lebensdauer speziell hinsichtlich der Wälzermüdung führen sollten (JP-A-5- 25609, ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung - Kokai).
Wenn jedoch ein Wälzlager verwendet wird bei hohen Umdrehungszahlen wie einem dmn-Wert von 1.0 × 106 oder mehr (dem Produkt eines durchschnittlichen Werts dm eines Innendurchmessers und eines Außendurchmessers des Lagers = dem Durch­ messer Dp (mm) des Teilkreises der Wälzelemente und der Drehzahl n (rpm)), und da ein PV-Wert, der die Reibungskonditionen designiert (P: Oberflächendruck; V: Ge­ schwindigkeit) hoch ist, führt die Gleitreibung, die zwischen dem Wälzelement und der Laufbahnoberfläche auftritt zu Problemen wie starke Friktion oder Festfressen, ehe es zum Ende der Lebensdauer bezüglich Wälzermüdung kommt. Dies liegt beispielswei­ se in einem Kugellager daran, daß die Reibung durch ein Zapfengleiten groß ist, und in einem Rollenlager daran, daß die Reibung zwischen den Rollen und den Flanschen der inneren und äußeren Laufringe groß ist. Insbesondere falls in dem Lager Fest­ fressen auftritt und möglicherweise Störungen einer Maschine induziert, die mit die­ sem Lager ausgestattet ist, ist die Vermeidung des Festfressens sehr wichtig.
Zum Lösen solcher Probleme ist vorgeschlagen worden, die inneren und äußeren Laufbahnen und die Wälzelemente aus wärmeresistenten legierten Stählen wie M50 oder dgl. zu formen. Mit dieser Vorgangsweise wird zwar die Abriebfestigkeit verbes­ sert, jedoch ist ein Freßwiderstand kaum gegeben. Demzufolge ist ein Verfahren vor­ geschlagen worden zum Verbessern des Festfreßwiderstands durch Bilden von Fil­ men aus gewünschten Materialien auf den Laufbahnoberflächen und den Oberflächen der Wälzkörper, die mit dem wärmeresistenten legierten Stahl wie M50 hergestellt wurden, oder ein Verfahren zum Formen der inneren und äußeren Laufbahnen aus Keramik. Weiterhin ist vorgeschlagen worden, die Freßwiderstands-Eigenschaften durch Verbessern einer Schmier-Methode zu steigern.
Jedoch bringen unter den konventionellen Techniken die Verfahren zum Formen der Filme oder der Einsatz von Keramik als Material zum Ausbilden der Lagerkomponen­ ten hohe Materialkosten mit sich und wird die Produktivität verringert, woraus hohe Herstellungskosten resultieren. Weiterhin lassen sich verbesserte Schmierverfahren häufig nicht anwenden, abhängig von den Maschinen, die mit solchen Lagern aus­ gestattet sind.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wälzlager zu schaffen, das es ermöglicht, Abrieb oder Fressen auch dann zu vermeiden, wenn dieses Lager für ho­ he Drehzahlen eingesetzt wird mit dem dmn-Wert von 1,0 × 106 oder mehr, wobei die Herstellungskosten niedrig sein sollen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Wälzlager mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wälzlagers sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beispielsweise näher er­ läutert. Dabei zeigen:
Fig. 1A-1D Ansichten zum Erläutern des Generier-Fortschritts von Adhäsion zwi­ schen stählernen Teilen;
Fig. 2A eine Vorderansicht zur Verdeutlichung einer Abrieb-Prüfmaschine von zwei Zylindern, wie in den Abriebtests verwendet;
Fig. 2B eine Seitenansicht der Abriebprüfmaschine von zwei Zylindern, wie bei einem Abriebtest verwendet;
Fig. 3A eine Querschnittsansicht zum Erläutern einer Abrieb-Prüfmethode von vier Kugeln;
Fig. 3B eine Planansicht zum Erläutern der Abrieb-Prüfmethode von vier Ku­ geln;
Fig. 4 ein Diagramm zum Verdeutlichen der Relation zwischen dem Si-Gehalt in Stahlmaterial und der Abriebsmenge basierend auf Resultaten der Abriebprüfung;
Fig. 5 ein Diagramm zur Relation zwischen dem Si-Gehalt von Stahlmaterial und der Festfreßbelastung basierend auf Resultaten der Festfreß-Prü­ fung;
Fig. 6 ein Diagramm über die Relation zwischen dem Mo-Gehalt von Stahl­ material und der Abriebmenge basierend auf Resultaten der Abrieb- Prüfung;
Fig. 7 ein Diagramm zu der Relation zwischen dem Mo-Gehalt von Stahlmate­ rial und der Festfreß-Belastung basierend auf Resultaten der Festfreß- Prüfung;
Fig. 8 ein Diagramm zur Relation zwischen dem Cr-Gehalt von Stahlmaterial und der Abriebmenge basierend auf Resultaten der Abriebprüfung;
Fig. 9 ein Diagramm zur Relation zwischen dem Cr-Gehalt von Stahlmaterial und der Festfreß-Belastung basierend auf Resultaten der Festfreß- Prüfung;
Fig. 10 ein Diagramm zur Relation zwischen dem Ti-Gehalt in Stahlmaterial und der Abriebmenge basierend auf Resultaten der Abrieb-Prüfung;
Fig. 11 ein Diagramm zur Relation zwischen dem Ti-Gehalt von Stahlmaterial und der Festfreß-Belastung basierend auf Resultaten der Festfreß- Prüfung;
Fig. 12 ein Diagramm zur Relation zwischen der oberflächlichen Stickstoff- Konzentration und der Abriebsmenge basierend auf Resultaten der Ab­ riebs-Prüfung;
Fig. 13 ein Diagramm zur Relation zwischen der oberflächlichen Stickstoff- Konzentration und der Festfreß-Belastung basierend auf Resultaten der Festfreß-Prüfung; und
Fig. 14 eine erklärende Ansicht, wie die Größe ausgefällten oder abgeschiede­ nen TiC zu messen ist.
Das Festfressen wird verursacht durch Adhäsion, die unter Reibung zwischen Stählen auftritt. Es ist angenommen, daß dann, wenn die Adhäsion größer wird bis zu einem bestimmten Ausmaß, die Reibungskraft entsprechend hoch ist, und wenn die Rei­ bungskraft schließlich eine Gleitförderungskraft überschreitet, der Widerstand gegen das relative Gleiten sehr hoch wird und das Festfressen begünstigt. Der Ablauf beim Verursachen der Adhäsion wird unter Bezug auf die Fig. 1A bis 1D erklärt. Stählerne Glieder A und B bewegen sich entgegengesetzt (Fig. 1A), wobei konvexe (kleine Vor­ sprünge) Erhebungen der Glieder einander kontaktieren (Fig. 1B). Diese kontaktie­ renden konvexen Erhebungen verursachen Adhäsion, wenn eine plastische Defor­ mation fortschreitet (Fig. 1C), und die aneinander haftenden Teile werden größer, während die plastische Deformation weitergeht (Fig. 1D).
Demzufolge wurde zum Unterdrücken des Auftretens der Adhäsion durch Verhindern, daß die generierte Adhäsion groß anwächst, gefunden, daß es sehr wirksam ist, wenn (1) die Matrixfestigkeit bei hoher Temperatur hoch ist, um die plastische Deformation zu kontrollieren, und (2) feine ausgefällte oder abgeschiedene Substanzen in der Mat­ rix generiert werden, um das plastische Fließen zu kontrollieren, und daß es wirksam ist, die aneinander haftenden Teile in kleine Größen aufzubrechen. Im besonderen wurde zu (1) gefunden, daß es besonders wirksam ist, passende Mengen von Si und Mo als Elemente eines legierten Stahles hinzuzufügen, wie er verwendet wird. Bezüg­ lich (2) wurde gefunden, daß es besonders wirksam ist, eine passende Menge von Ti als ein Element des legierten Stahls hinzuzufügen, und unter Durchführung einer Carbonitrier-Behandlung an der Oberfläche feine Nitride und Carbonitride zu formen, und eine Lösungs-Wärmebehandlung auszuführen zum Ausfällen oder Abscheiden feinen TiCs. Weiterhin ist es abhängig nur vom Verfahren (1) oder nur von dem Ver­ fahren (2) nur möglich, die Abriebfestigkeit bis zu einem bestimmten Ausmaß zu er­ höhen. Wenn jedoch die Verfahren (1) und (2) kombiniert wurden, wurde gefunden, daß der Festfreß-Widerstand erheblich verbessert werden konnte.
Aufgrund dieser Feststellungen enthält ein erfindungsgemäßes Wälzlager 0,2 bis 1,2 Gew.-% an C, 0,7 bis 1,5 Gew.-% an Si, 0,5 bis 1,5 Gew.-% an Mo, 0,5 bis 2,0 Gew.- % an Cr und 0,1 bis 0,3 Gew.-% an Ti wenigstens in einem der Bauteile Innenring, Außenring und Wälzkörper, welche aus einem Stahlmaterial hergestellt sind, das 12 ppm oder weniger an O enthält, wobei TiC mit einer Teilchengröße von 0,1 µm oder weniger an der Oberfläche des Bauteiles durch eine Lösungs-Wärmebehandlung gefolgt von Abschrecken und Anlassen ausgeschieden ist.
Das erfindungsgemäße Wälzlager kann für hochtourige Anwendungsfälle für dmn- Werte von 1,0 × 106 oder mehr eingesetzt werden (entsprechend dem Produkt einer Durchschnittsgröße dm eines Innendurchmessers und eines Außendurchmessers des Lagers entsprechend einem Durchmesser Dp (mm) des Teilkreises des Wälzele­ mentes und der Umdrehungszahl n (rpm)).
Nachstehend wird die Bedeutung der einzelnen Elemente erläutert.
C: 0,2 bis 1,2 Gew.-%
C ist ein Element zum Umwandeln eines Basismaterials in Martensit durch die Abschreck- und Anlaß-Behandlungen, um dem Stahl Härte zu verleihen, und ein unverzichtbares Element zum Erzielen der Festigkeit gegen Ab­ wälzermüdung, wie sie für ein solches Lager gebraucht wird. Im Fall, daß die Kohlen­ stoffkonzentration der Lageroberfläche niedrig ist, ist auch die Wälz-Ermüdungs-Festigkeit niedrig eingestellt. Falls der C-Gehalt in dem Material niedriger ist als der vor­ bestimmte Bereich von 0,6 bis 0,8 Gew.-% ist es erforderlich, eine Carbonitrier-Be­ handlung auszuführen, um die Kohlenstoff-Konzentration an der Oberfläche über die vorbestimmte Menge zu erhöhen. Um so geringer der Kohlenstoffgehalt im Material ist, desto länger ist die Carbonitrierzeit. Beträgt der C-Gehalt 0,2 Gew.-% oder mehr, ist die Behandlungszeit kurz, was es zuläßt, die Kosten zu senken.
Falls im Gegenteil der C-Gehalt in dem Material hoch ist, werden große Carbide ab­ geschieden, die nachteilig sind und die Lebensdauer bezüglich der Wälzermüdung verkürzen. Falls der C-Gehalte 1,2 Gew.-% überschreitet, werden solche großen Car­ bide leicht ausgefällt. Deshalb ist die Obergrenze definiert bei 1,2 Gew.-%.
Si: 0,7 bis 1,5 Gew.-%
Si ist ein Element zum Verstärken der Mischkristalle und be­ wirkt eine Erhöhung der Anlaßbeständigkeit und steigert die Festigkeit bei hohen Temperaturen. Dies ist wirksam zum Erhöhen der Stickstoff-Konzentration an der O­ berfläche zur Zeit der Carbonitrierung. Zufolge der Studien der Erfinder wurde gefun­ den, daß die Festfreß-Festigkeit bemerkenswert verbessert werden konnte, wenn Si 0,7 Gew.-% oder mehr ist, verglichen mit einem Fall, bei dem der Si-Gehalt weniger als 0,7 Gew.-% beträgt. Bezüglich der Obergrenze wurde gefunden, daß bei Über­ schreiten von 1,5 Gew.-% die Bearbeitbarkeit wahrscheinlich verhindert wird, so daß die Obergrenze definiert ist bei 1,5 Gew.-%.
Mo: 0,5 bis 1,5 Gew.-%
Mo ist ein Element, das die Anlaßbeständigkeit und die Fes­ tigkeit bei hohen Temperaturen erhöht. Dieses Element trägt dazu bei, Carbide ent­ stehen zu lassen und Carbonitride, die zur Zeit der Carbonitrierung ausgefällt oder abgeschieden werden. Wenn zufolge der Resultate der Studien der Erfinder der Mo- Gehalt 0,5 Gew.-% oder mehr beträgt, dann konnte die Festfreß-Widerstands­ eigenschaft bemerkenswert verbessert werden. Im Vergleich zu einem Fall, bei dem der Gehalt weniger als 0,5 Gew.-% war. Bezüglich des oberen Grenzbereiches ist dieser definiert, 1,5 Gew.-% zu sein, da beim Überschreiten von 1,5 Gew.-% der Ef­ fekt der Mo-Zugabe eine Sättigung erreicht.
Cr: 0,5 bis 2,0 Gew.-%
Cr ist ein Element zum Verbessern der Abschreckeigen­ schaft und für die erforderliche Festigkeit unverzichtbar. Dieses Element bildet in Kombination mit C Carbide und ist für feine Ausscheidungen notwendig. Der untere Grenzbereich ist definiert bei 0,5 Gew.-%, da der Gehalt von 0,5 Gew.-% oder mehr notwendig ist, zum vollen Ausscheiden der Carbide und der Carbonitride. Bezüglich des oberen Grenzbereiches ist festzustellen, daß leicht zu große Carbide ausge­ schieden werden, die zum Verkürzen der Lebensdauer bezüglich Wälzermüdung füh­ ren, falls der Cr-Gehalt 2,0 Gew.-% überschreitet, so daß der obere Grenzbereich bei 2,0 Gew.-% definiert wird.
O: 12 ppm oder weniger
Für den Fall, daß in dem Stahlmaterial der enthaltene O- Gehalt 12 ppm überschreitet, werden leicht auf Oxiden basierende Einschlüsse ge­ formt, die die Lebensdauer bezüglich der Wälzermüdung beträchtlich reduzieren. Demzufolge ist der oberen Bereich des O-Gehaltes definiert bei 12 ppm oder weniger. Dieser Bereich umfaßt eine Struktur, die kein O enthält.
Die Kohlenstoff-Konzentration an der Oberfläche nach der Carbonitrierbehandlung: 0,8 bis 1,3 Gew.-%
Um die für das Lager notwendige Wälzermüdungs-Festigkeit si­ cherzustellen, sollte die oberflächliche Kohlenstoff-Konzentration 0,8 Gew.-% oder mehr sein. Wenn diese Konzentration 1,3 Gew.-% überschreitet, werden leicht zu große Carbide geformt, die die Lebensdauer bezüglich der Wälzermüdung reduzie­ ren.
Die Stickstoff-Konzentration an der Oberfläche nach der Carbonitrierbehandlung: 0,2 bis 0,8 Gew.-%
Stickstoff trägt dazu bei, die Abriebfestigkeit und den Festfreß-Wider­ stand zu erhöhen. Im besonderen sollte zum bemerkenswerten Erhöhen des Fest­ freß-Widerstandes Stickstoff vorhanden sein mit 0,2 Gew.-% oder mehr an der Ober­ fläche des Lagermaterials. Wenn Stickstoff jedoch 0,8 Gew.-% überschreitet, wird Schleifen schwierig, worunter die Produktivität bei Schleifvorgängen als Endbearbei­ tungsverfahren des Lagers leidet.
Ti: 0,1 bis 0,3 Gew.-%
Ti ist ein Element zum Ausscheiden sehr feinen TiC in Kom­ bination mit C. Ausgeschiedenes TiC mit einer Größe von 0,1 µm oder weniger ist besonders wirksam für den Abriebwiderstand und den Festfreß-Widerstand. Um solche Effekte zu erzielen, sollte Ti mit 0,1 Gew.-% oder mehr enthalten sein. Wird Ti hinzu­ gefügt, so daß es 0,3 Gew.-% überschreitet, dann werden sehr leicht zu große TiN- o­ der Ti(C + N)-Ausscheidungen gebildet, die die Lebensdauer bezüglich Wälzermüdung reduzieren. Deshalb ist der obere Grenzbereich bei 0,3 Gew.-% definiert.
Größe der TiC-Ausscheidung: 0,1 µm oder weniger
Ausgeschiedenes TiC erscheint an der Oberfläche des Lagerelementes. Beim Vergleich eines Falles, in dem das aus­ geschiedene TiC 0,1 µm oder kleiner ist mit einem Fall, in dem die Größe 0,1 µm ü­ berschreitet, kann im Fall von einer Größe von 0,1 µm oder weniger ein sehr guter Festfreß-Widerstand erhalten werden.
Fig. 14 ist eine erklärende Darstellung, wie die Größe der TiC-Ausscheidungen ist. Wie in Fig. 14 gezeigt ist, wird die Größe der TiC-Ausscheidung durch (d1 + d2)/2 er­ halten, wobei d1 der kürzere Durchmesser und d2 der längere Durchmesser des ausgeschiedenen TiC sind.
Bei dem Wälzlager der vorliegenden Erfindung ist die Matrixfestigkeit bei hoher Tem­ peratur hoch und kann eine plastische Deformation unterdrückt werden. Zusätzlich kann die Adhäsion zwischen den Laufbahnoberflächen der inneren und äußeren Laufbahnen und der Wälzoberfläche der Wälzelemente so kontrolliert werden, daß sie klein ist, da in der Matrix kleine ausgefällte Substanzen generiert sind, die das plastische Fließen unterdrücken und die aneinander anhaftenden Teile in kleine Grö­ ßen zerschneiden. Dadurch wird in konsequenter Weise die Neigung zum Festfres­ sen zwischen beiden Oberflächen reduziert.
Die vorliegende Erfindung wird weiter erklärt unter Bezugnahme auf spezifische Bei­ spiele.
Experimente zum Prüfen des Abrieb-Widerstandes und des Festfressens
Bezüglich des Abrieb-Widerstandes wurden die Stahlmaterialien der Zusammenset­ zungen wie in Tabelle 1 verwendet zum Vorbereiten zylindrischer Muster für eine 2- Zylinder-Abriebs-Prüfung, und wurde die Wärmebehandlung wie in Tabelle 1 gezeigt durchgeführt an jedem der Muster. Die Wärmebehandlungs-Konditionen sind wie folgt.
Einfaches Abschrecken
Das Stahlmaterial wird erwärmt auf eine Temperatur von 830 bis 860°C über 0,5 bis 1,0 Stunden in einer Atmosphäre (RX Gas, die so gesteuert ist, daß das Stahlmaterial nicht entkohlt oder aufgekohlt wird. Danach folgt Öl-Abschrecken und dann ein Anlas­ sen bei 160 bis 400°C über 1,5 bis 2,0 Stunden.
Carbonitrieren
Das Stahlmaterial wird auf eine Temperatur von 840 bis 920°C über 3 bis 20 Stunden erwärmt in einer Atmosphäre, die ein vorbestimmtes angereichertes Gas und NH3- Gas enthält. Darauf folgt ein Abschrecken und Anlassen ähnlich dem einfachen Ab­ schrecken. Zum Verändern der oberflächlichen Kohlenstoff-Konzentration und der o­ berflächlichen Stickstoff-Konzentration werden die Konzentration des angereicherten Gases und die Konzentration des HN3-Gases für jedes der Muster kontrolliert.
Ordnungsgemäße Lösungs-Wärmebehandlung
Diese Behandlung dient dazu, TiC-Ausscheidungen in Größen von 0,1 µm oder weni­ ger zu erzielen. Dabei wird das Stahlmaterial auf 1150 bis 1350°C über 1 bis 3 Stun­ den erwärmt. Bei der Durchführung dieser Behandlung werden auch das einfache Abschrecken und das nachfolgende Abschrecken und Anlassen ausgeführt ähnlich wie bei der vorbeschriebenen Prozedur.
Die wärmebehandelten Muster S, jeweils in einem Paar aus zweien, sind der Abrieb­ sprüfmaschine für zwei Zylinder, wie in den Fig. 2A und 2B gezeigt, unterworfen und unter bestimmten Konditionen bezüglich des Abriebs überprüft.
Diese Prüfmaschine ist zusammengesetzt aus drehenden Wellen 10 zum gegensin­ nigen Rotieren zweier sich kontaktierender zylindrischer Prüfmaterialien S, einer Last­ aufbringeinheit (nicht gezeigt) zum Aufbringen einer Last P auf ein oberes Testmate­ rial von der oberen Seite, und eine Schmierzuführeinheit 12 zum Auftropfen eines Schmiermittels auf das obere Testmaterial. Die zwei Prüfmaterialien oder Muster S werden in gegenseitigem Kontakt gedreht. Dann wird die Abriebmenge an ihren Oberflächen gemessen, wobei zwischen ihnen ein gegebener vorbestimmter Oberflä­ chendruck vorliegt und sie rotieren mit einer vorbestimmten Gleitrate bis zu einer vor­ bestimmten Gleitdistanz oder Gleitstrecke. Die gefundenen Resultate werden bewer­ tet bezüglich der Abriebmenge (g/m) pro 1 m der Gleitdistanz.
Abrieb-Prüf-Konditionen
Größen der zylindrischen Prüfmuster:
Außendurchmesser 30 mm, Dicke 7 mm, Länge 10 mm.
Oberflächenrauhigkeit: Ra 0,008 bis 0,01 µm.
Drehgeschwindigkeit der rotierenden Welle an der Antriebsseite: 10 rpm (Umdrehungen pro Minute).
Drehgeschwindigkeit der rotierenden Welle an der Nachlaufseite: 7 rpm (Umdrehungen pro Minute).
Gleitrate: 30%
Schmiermittel: Spindelöl Nr. 10.
Prüftemperatur: Raumtemperatur (20°C).
Oberflächendruck: 120 kgf/mm2.
Gleitdistanz oder Gleitstrecke: 3000 m.
Bezüglich des Festfreßwiderstandes wurden Kugeln mit Durchmessern von 9,525 mm geformt aus den Stahlmaterialien der Zusammensetzungen wie in Tabelle 1 gezeigt. An jeder der Kugeln wurde die in der Tabelle 1 aufgelistete Wärmebehandlung durch­ geführt. Ein Paar wurde gemacht aus vier wärmebehandelten Kugeln, und die Rei­ bungsprüfungen von vier Kugeln (s. JISK2519, etc.) wurden unter den folgenden Konditionen durchgeführt.
Wie in den Fig. 3A und 3B gezeigt, werden drei Kugeln von einem Paar genommen von den vier Kugeln und in gegenseitigem Kontakt als fixierte Kugeln 2 am Grund ei­ nes Ölbades 1 plaziert. Eine Kugel wird in eine konkave Vertiefung gesetzt, die mit den drei fixierten Kugeln 2 geformt wurde. Diese eine Kugel ist eine rotierende Kugel 3. Ein Schmieröl 4 wird eingefüllt bis zu der Höhe der Hälfte der rotierenden Kugel 3. Die drei fixierten Kugeln 2 sind im Ölbad 1 durch ein Supportglied 5 abgestützt, um nicht zu rotieren. Fig. 3A ist eine Seitenansicht zur Anordnung der fixierten Kugeln 2 und der rotierenden Kugel 3 in der Höhe des Ölbades 1. In Fig. 3A ist das Support­ glied 5 im Querschnitt gesehen in der Schnittebene A-A in Fig. 38.
Die zwischen den fixierten Kugeln 2 und der rotierenden Kugel 3 übertragene Last wurde unter der Kondition verändert, daß die rotierende Kugel 3 mit einer festgelegten Rotationsanzahl gedreht wird, und eine Festfreß-Last wurde gemessen, sobald ein Drehmoment abrupt anstieg.
Festfreß-Prüf-Kondition
Rotationsanzahl 8000 rpm (Umdrehungen/min.).
Schmieröl: Spindelöl Nr. 10.
Prüftemperatur: Raumtemperatur (20°C).
Resultate der Abriebprüfung und der Festfreßprüfung sind in Tabelle 2 gezeigt. Die Fig. 4 bis 13 zeigen in Diagrammen die Prozentanteile der Elemente (Si, Mo, Cr und Ti), die in den verwendeten Stahlsorten enthalten sind, oder die oberflächliche Stick­ stoffkonzentration und die Relationen zwischen den beiden Abriebprüfungen erhalte­ nen Abriebsmengen und den bei den Festfreß-Prüfungen festgestellten Festfreß- Belastungen.
TABELLE 2
Fig. 4 ist ein Diagramm zur Relation zwischen dem Si-Gehalt in der verwendeten Stahlsorte und der Abriebsmenge wie bei der Abrieb-Prüfung erhalten. Fig. 5 ist ein Diagramm zur Relation zwischen dem Si-Gehalt in der verwendeten Stahlsorte und der Festfreß-Last wie erhalten bei der Festfreß-Prüfung. Diese Diagramme enthalten nur Resultate der überprüften Materialien, bei denen außer dem Si-Gehalt die erfin­ dungsgemäßen Bereiche vorliegen. Deshalb können aus diesen Diagrammen die Einflüsse gesehen werden, die die Si-Gehalte auf den Abrieb-Widerstand und den Festfreß-Widerstand haben.
Es ist in Fig. 4 zu sehen, daß mit größeren Si-Gehalten die Abriebsmengen kleiner werden und deshalb der Abrieb-Widerstand verbessert ist. In Fig. 5 kann gesehen werden, daß mit zunehmenden Si-Gehalt die Festfreß-Last größer wird und deshalb die Festfreß-Widerstandsfähigkeit verbessert ist. Im besonderen wird der Festfreß- Widerstand erheblich verbessert, wenn der Si-Gehalt 0,7 Gew.-% oder mehr beträgt. Selbst wenn der Si-Gehalt 1,5 Gew.-% überschreitet, sind die Effekte durch die Hinzu­ fügung von Si sowohl für den Abrieb-Widerstand als auch den Festfreß-Widerstand als auch den Festfreß-Widerstand nicht mehr groß, sondern liegt eine Sättigung vor. Deshalb ist der Bereich von 0,7 bis 1,5 Gew.-% für den Si-Gehalt gut zum Verbessern des Abrieb-Widerstandes und des Festfreß-Widerstandes.
Fig. 6 ist ein Diagramm über die Relation zwischen dem Mo-Gehalt in der verwende­ ten Stahlsorte und der bei der Abrieb-Prüfung erzielten Abriebsmenge. Fig. 7 ist ein Diagramm zur Relation zwischen dem Mo-Gehalt in der verwendeten Stahlsorte und der bei der Festfreß-Prüfung erzielten Festfreß-Last. Diese Diagramme enthalten nur Resultate von überprüften Materialien, die außer dem Mo-Gehalt die erfindungsge­ mäßen Bereiche einhielten. Deshalb ist aus diesen Diagrammen zu sehen, welche Einflüsse die Mo-Gehalte auf den Abrieb-Widerstand und den Festfreß-Widerstand haben.
In Fig. 6 ist zu sehen, daß mit höheren Mo-Gehalten die Abriebsmenge abnimmt und demzufolge der Abrieb-Widerstand verbessert ist. Besonders wenn der Mo-Gehalt 0,5 Gew.-% oder mehr beträgt, wird der Abrieb-Widerstand erheblich verbessert. In Fig. 7 ist zu sehen, daß mit zunehmendem Mo-Gehalt die Festfreß-Last größer wird und deshalb der Festfreß-Widerstand verbessert ist. Im besonderen wird der Festfreß- Widerstand erheblich verbessert, wenn der Mo-Gehalt 0,5 Gew.-% oder mehr ist.
Auch wenn der Mo-Gehalt 1,5 Gew.-% überschreitet, werden durch die Mo-Zugabe sowohl für den Abrieb-Widerstand als auch den Festfreß-Widerstand keine nennens­ werten Effektverbesserungen erzielt. Deshalb ist dann ein Sättigungszustand erreicht. Deshalb ist der Bereich von 0,5 bis 1,5 Gew.-% des Elementgehaltes gut zum Ver­ bessern des Abrieb-Widerstandes und des Festfreß-Widerstandes.
Fig. 8 ist ein Diagramm über die Relation zwischen dem Cr-Gehalt in den verwende­ ten Stahlsorten und der bei der Abrieb-Prüfung erhaltenen Abriebsmenge. Fig. 9 ist ein Diagramm über die Relation zwischen dem Cr-Gehalt in der verwendeten Stahl­ sorte und der bei der Festfreß-Prüfung ermittelten Festfreß-Last. Diese Diagramme enthalten nur Resultate von geprüften Materialien, die die erfindungsgemäßen Berei­ che einhielten, ausgenommen den Cr-Gehalt. Deshalb ist aus diesen Diagrammen zu sehen, welche Einflüsse die Cr-Gehalte auf den Abrieb-Widerstand und den Festfreß- Widerstand haben.
In Fig. 8 ist zu sehen, daß mit zunehmenden Cr-Gehalten die Abriebsmenge abnimmt und deshalb der Abriebwiderstand verbessert ist. Im besonderen wird der Abrieb- Widerstand erheblich verbessert, wenn der Cr-Gehalt 0,5 Gew.-% oder mehr ist. Es ist aus Fig. 9 zu sehen, daß mit zunehmendem Cr-Gehalt die Festfreß-Last größer wird und deshalb der Festfreß-Widerstand verbessert wird. Im besonderen wird der Festfreß-Widerstand erheblich verbessert, wenn der Cr-Gehalt 0,5 Gew.-% oder mehr ist.
Fig. 10 ist ein Diagramm über die Relation zwischen dem Ti-Gehalt in den verwende­ ten Stahlsorten und der bei der Abriebprüfung erhaltenen Abriebsmenge. Fig. 11 ist ein Diagramm über die Relation zwischen dem Ti-Gehalt in der verwendeten Stahlsor­ te und der bei der Festfreß-Prüfung ermittelten Festfreß-Last. Diese Diagramme ent­ halten nur Resultate der überprüften Materialien, die ausgenommen dem Ti-Gehalt die erfindungsgemäßen Bereiche einhielten. Dieses Diagramm enthält nicht das Re­ sultat des Materials Nr. B-16, beidem der Ti-Gehalt innerhalb des erfindungsgemäßen Bereiches liegt, während jedoch die Größen des ausgefällten TiC über 0,1 µm sind. Deshalb können aus diesen Diagrammen die Einflüsse entnommen werden, die die Ti-Gehalte auf den Abriebwiderstand und den Festfreß-Widerstand haben.
In Fig. 10 ist zu sehen, daß mit zunehmenden Ti-Gehalten die Abriebsmenge kleiner wird und deshalb der Abrieb-Widerstand verbessert wird. Der Abriebwiderstand wird erheblich verbessert, wenn der Ti-Gehalt 0,1 Gew.-% oder mehr ist. Es kann aus Fig. 11 entnommen werden, daß mit zunehmendem Ti-Gehalt die Festfreß-Last größer wird, so daß der Festfreß-Widerstand verbessert ist. Der Festfreß-Widerstand ist er­ heblich verbessert, wenn der Ti-Gehalt 0,1 Gew.-% oder mehr ist.
Bei einem Vergleich des Resultats des Musters B-16 in Tabelle 3 mit den Resultaten der Muster C-2 und C-10, wobei jeweils der Ti-Gehalt gleich aber die Größen des ausgefällten TiC 0,1 µm oder weniger sind, zeigt sich, daß bei B-16 die Abriebsmenge bemerkenswert größer ist als bei C-2 und C-10 und daß auch die Festfreß-Last bei weitem kleiner ist. D. h., wenn die Größe des ausgefällten TiC 0,1 µm oder kleiner ist, ist der Abrieb-Widerstand und der Festfreß-Widerstand bemerkenswert verbessert gegenüber einem Fall, bei dem die Größe des ausgefällten TiC 0,1 µm überschreitet. Deshalb stimmt die Definition, daß die Größe des ausgefällten TiC mit 0,1 µm oder weniger passend ist zum Verbessern des Abrieb-Widerstandes und des Festfreß- Widerstandes.
Fig. 12 ist ein Diagramm über die Relation zwischen der oberflächlichen Stickstoff- Konzentration (N) und der bei der Abrieb-Prüfung erhaltenen Abriebsmenge. Fig. 13 ist ein Diagramm über die Relation zwischen der Oberflächen-Stickstoff-Konzentration (N) und der bei der Festfreß-Prüfung festgestellten Festfreß-Last. Diese Diagramme umfassen nur Resultate der überprüfen Materialien, die die erfindungsgemäßen Be­ reiche einhalten, ausgenommen die Oberflächen-Stickstoff-Konzentration. Deshalb ist aus diesen Diagrammen zu ersehen, welche Einflüsse die Oberflächen-Stickstoff- Konzentration auf den Abrieb-Widerstand und den Festfreß-Widerstand hat.
Es ist aus dem Diagramm in Fig. 12 zu entnehmen, daß mit höherer Oberflächen- Stickstoff-Konzentration die Abriebsmenge geringer wird und deshalb der Abrieb- Widerstand verbessert ist. Der Abrieb-Widerstand ist bemerkenswert verbessert, wenn besonders die Oberflächen-Stickstoff-Konzentration 0,2 Gew.-% oder mehr ist.
Aus Fig. 13 ist zu sehen, daß mit zunehmender Oberflächen-Stickstoff-Konzentration die Festfreß-Last größer wird und deshalb der Festfreß-Widerstand verbessert ist. Der Festfreß-Widerstand ist erheblich verbessert, wenn im besonderen der Oberflächen- Stickstoff-Gehalt 0,2 Gew.-% oder mehr ist. Selbst wenn die Oberflächen-Stickstoff- Konzentration 0,8 Gew.-% überschreitet, sind die dann erzielten Effekte für den Ab­ rieb-Widerstand und den Festfreß-Widerstand nicht mehr groß. Es ist ein Sättigungs­ grad erreicht. Deshalb ist der Bereich von 0,2 bis 0,8 Gew.-% für die Oberflächen- Stickstoff-Konzentration gut zum Verbessern des Abrieb-Widerstandes und des Fest­ freß-Widerstandes.
Experimente zum Überprüfen der Lebensdauer bezüglich der Wälzermüdung
Scheibenförmige Prüfstücke mit einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Dic­ ke von 6 mm wurden aus den Stahlsorten der Zusammensetzungen wie in Tabelle 1 gezeigt hergestellt. An jedem der Teststücke wurde die in der Tabelle 1 aufgelistete Wärmebehandlung durchgeführt. Nachfolgend wurden diese Teststücke in eine Schub-Prüf-Maschine eingegliedert, wie sie beschrieben ist in "Tokushukoh Binran (1. Ausgabe)", herausgegeben von Denkiseikokenkyusho, Rikogakusha, 25.05.1965, S. 10 bis 21. Die Lebensdauer bezüglich der Wälzermüdung wurde an jedem Prüfstück ermittelt mittels der Kugel mit dem Durchmesser von 9,525 mm durch Rotationsprü­ fungen unter den folgenden Bedingungen.
Prüfkonditionen für die Lebensdauer bezüglich der Abwälzermüdung
Schmierart: Ölbad.
Schmieröl: FBK-Öl RO68.
Maximaler Oberflächendruck: 530 kg/mm2
.
Belastungswiederholungsfrequenz: 3000 cpm (Zyklen pro Minute).
Resultate der Überprüfung der Lebensdauer bezüglich Wälzermüdung (L10 Lebens­ dauer sind in Tabelle 3 gezeigt.
TABELLE 3
Wie aus disen Resultaten zu ersehen ist, daß die Lebensdauer bis zur Abwälzermü­ dung geringer ist als in dem konventionellen Fall (Muster Nr. A-1), wenn der Cr-Gehalt in der verwendeten Stahlsorte höher ist als 1,2 Gew.-% (Muster Nr B-7), wenn der Cr- Gehalt in der Stahlsorte höher ist 2,0 Gew.-% (B-8), wenn der O-Gehalt in der Stahl­ sorte höher ist als 12 ppm (B-9), wenn der Ti-Gehalt in dem Stahl höher ist als 0,3 Gew.-% (B-11), wenn die Oberflächen-Kohlenstoff-Konzentration höher ist als 0,8 Gew.-% (B-16), wenn der Oberflächen-Kohlenstoff-Gehalt höher ist als 1,3 Gew.-% (B-12), wenn die Größe des oberflächlich ausgefällten TiC größer ist als 0,1 µm (B- 16). Die Gründe für diese verkürzte Lebensdauer bezüglich der Abwälzermüdung sind so wie bereits erläutert.
Die Lebensdauer bezüglich der Abwälzermüdung ist bei den untersuchten Mustern (Vergleichsmuster und ausgeführten Mustern) ausgenommen die oben aufgezählten, länger als bei den konventionellen Mustern (A-1). Im besonderen wird bei den Beispie­ len C-8 und C-9 eine längere Lebensdauer bezüglich der Abwälzermüdung als ein Zyklus von 25 × 106 erhalten.
Die Resultate dieser drei Prüfungen sind in Tabelle 4 gezeigt.
TABELLE 4
Wie aus dieser Tabelle zu ersehen ist, werden für alle Beispiele, bei denen die nume­ rischen Grenzen gemäß der Erfindung eingehalten sind, gute Resultate erzielt hin­ sichtlich des Abriebwiderstandes, des Festfreß-Widerstandes und der Abwälzermü­ dungs-Lebensdauer (Abwälz-Lebensdauer). Bei den Vergleichsbeispielen, die keine der numerischen Grenzen gemäß der Erfindung erfüllten, werden bei keinem der Kri­ terien: Abrieb-Widerstand, Festfreß-Widerstand und Abwälz-Ermüdungs-Lebens­ dauer gute Resultate erzielt, ausgenommen die Beispiele B-3 und B-5. Beim Beispiel B-3 überschreitet der Si-Gehalt den erfindungsgemäßen Bereich. Da dieser Gehalt zu hoch ist, ist die Bearbeitbarkeit niedrig und gibt es ein Problem bezüglich der Produk­ tivität. Zudem Beispiel B-5 ist festzustellen, daß der Mo-Gehalt oberhalb des erfin­ dungsgemäßen Bereiches liegt. Da Mo sehr teuer ist, gibt es ein Problem bezüglich hoher Herstellungskosten. Im Gegensatz dazu können die Beispiele gemäß der vor­ liegenden Erfindung die Produktionskosten verringern.
Wenn deshalb die beispielsweisen Wälzlager der vorliegenden Erfindung verwendet werden für hochtourige Einsätze mit einem dmn-Wert oberhalb von 1,0 × 106, dann werden der Abrieb und das Festfressen verringert und ist die Abwälz-Ermüdungs- Lebensdauer lang, und werden die Produktionskosten gesenkt.
Die vorbeschriebenen Beispiele sind erläutert unter Bezug auf Wälzlager, die den Anforderungen irgendeiner der Strukturen der ersten und zweiten Aspekte genügen. Jedoch ist die vorliegende Erfindung darauf nicht beschränkt. Vielmehr umfaßt sie auch solche Strukturen, bei denen die Lagerkomponenten, die aus Ti-haltigem Stahl hergestellt sind, mit Carbonitrieren behandelt sind und ausgefälltes TiCN an der Oberfläche aufweisen. In diesem Fall bringt das oberflächlich ausgefällte TiCN den Effekt (2) mit sich, und ist demzufolge die Größe des ausgefällten TiCN 0,1 µm oder weniger.
Wie vorstehend beschrieben sind bei dem erfindungsgemäßen Wälzlager der Abrieb- Widerstand und der Festfreß-Widerstand bemerkenswert verbessert, Faktoren also, die bei Anwendungen in hochtourigen Bereichen Probleme darstellen, d. h. bei einer Hochgeschwindigkeitsrotation von 1,0 × 106 oder mehr des dmn-Wertes, wobei es möglich ist, die Produktionskosten zu senken.

Claims (3)

1. Wälzlager mit einem Innenring, einem Außenring und einer Vielzahl von Wälz­ körpern, wobei wenigstens eines der vorgenannten Bauteile aus einem Stahl­ material hergestellt ist, das enthält:
C 0,2 bis 1,2 Gew.-%;
Si 0,7 bis 1,5 Gew.-%;
Mo 0,5 bis 1,5 Gew.-%;
Cr 0,5 bis 2,0 Gew.-%;
Ti 0,1 bis 0,3 Gew.-% und
O 12 ppm oder weniger;
und wobei wenigstens eines der vorgenannten Bauteile lösungswärmebehandelt, abgeschreckt und angelassen ist, so dass an einer Oberfläche des Bauteiles TiC mit einer Teilchengröße von 0,1 µm oder weniger ausgeschieden ist.
2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der vorgenannten Bauteile lösungswärmebehandelt, carbonitriert, abgeschreckt und angelassen ist, so dass eine C-Konzentration an einer Oberfläche des Bau­ teiles im Bereich von 0,8 bis 1,3 Gew.-% liegt und eine N-Konzentration an der Oberfläche des Bauteiles in einem Bereich von 0,2 bis 0,8 Gew.-% liegt.
3. Wälzlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wälz­ lager einsetzbar ist in hochtourigen Anwendungsfällen mit dmn-Werten von 1,0 × 106 oder mehr.
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