DE19935577C2 - Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung von Schüttgutwagen - Google Patents
Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung von SchüttgutwagenInfo
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- DE19935577C2 DE19935577C2 DE19935577A DE19935577A DE19935577C2 DE 19935577 C2 DE19935577 C2 DE 19935577C2 DE 19935577 A DE19935577 A DE 19935577A DE 19935577 A DE19935577 A DE 19935577A DE 19935577 C2 DE19935577 C2 DE 19935577C2
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Abstract
Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung (8) von Schüttgutwagen mit einem Handrad (10) zur Betätigung der Kraftübertragungsglieder (9) hin zum Verschlußschieber, wobei in beiden Drehrichtungen (Schließen/Öffnen) keine selbsttätigen, unkontrollierbaren Bewegungen des Handrades (10) eintreten und dadurch die Arbeitssicherheit des Bedienpersonals erhöht wird und auch keine Selbstzerstörung der Antriebsbauteile eintreten können und somit die Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges verbessert wird. DOLLAR A Zwischen den Kraftübertragungsgliedern (9) eines Verschlußschiebers (4) und einem Handrad (10) ist das Getriebe (11) als selbsthemmendes Getriebe (11) ausgebildet. Das selbsthemmende Getriebe (11) weist an seinen sich gegenüberliegenden Zahnflanken unterschiedliche Rauheitsgrade auf, so daß die eine Drehrichtung gebremst und die andere Drehrichtung gehemmt wird. DOLLAR A Die Antriebseinrichtung wird vorzugsweise bei Schüttgutwagen angewendet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung von
Schüttgutwagen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Schüttgutwagen sind Fahrzeuge, die zum Transport von fein und grobkörnigen
Ladegütern vorgesehen sind. Zur Aufnahme des Ladegutes besitzen diese Fahrzeuge
einen Behälter, dessen obere Öffnung durch ein Schwenkdach verschlossen und zur
Beladung genutzt wird und aus einer oder mehreren trichterförmigen unteren Öffnungen
besteht, die zur Entladung des Ladegutes genutzt werden.
Es sind Verschlußeinrichtungen an der unteren Entladeöffnung bekannt, die den
Schieber der rechteckförmigen- oder quadratischen Entladeöffnung mittels mecha
nischer Einrichtungen verschließt. Die Lagerung des Schiebers befindet sich oberhalb
und seitlich der Entladeöffnung. Die Verschlußfläche des Schiebers ist durch beidseitig
angebrachte Holme mit der Lagerung verbunden.
Im verschlossenen und beladenen Zustand liegt das Ladegut auf dem Schieber. Zur
Entladung muß der Schieber um seine Lagerung geschwenkt werden, um die
Entladeöffnung freizugeben und das Ausfließen des Ladegutes zu ermöglichen.
Im Verlaufe eines Öffnungs- und Schließprozesses werden folgende Situationen
durchlaufen:
Im Ausfließprozeß drückt das Ladegut gegen die Verschlußfläche des Schiebers und unterstützt damit den Öffnungsprozeß. Je nach den Fließeigenschaften des Ladegutes und der Ladehöhe im Behälter kann diese Kraft sehr große Werte erreichen und den Schieber unkontrolliert beschleunigen. Wenn das Ladegut ausgeflossen ist, hat der Schieber durch die Schwenkbewegung eine große Schrägstellung erreicht. Durch sein Eigengewicht entsteht eine Kraft, die den Schieber wieder zurücklaufen lassen würde. Dieses selbsttätige Zurücklaufen wird durch geeignete mechanische Sperren verhindert, die manuell gelöst werden müssen. Um die Schwenkbewegung zu erzeugen, muß am Schieber ein Drehmoment aufgebracht werden. Die für das Drehmoment notwendige Kraft wird durch Muskelkraft oder elektrische, hydraulische oder pneumatische Hilfsenergie erzeugt. In Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energiearten kann auch eine Kombination aus den vorgenannten Möglichkeiten zum Einsatz kommen.
Im Ausfließprozeß drückt das Ladegut gegen die Verschlußfläche des Schiebers und unterstützt damit den Öffnungsprozeß. Je nach den Fließeigenschaften des Ladegutes und der Ladehöhe im Behälter kann diese Kraft sehr große Werte erreichen und den Schieber unkontrolliert beschleunigen. Wenn das Ladegut ausgeflossen ist, hat der Schieber durch die Schwenkbewegung eine große Schrägstellung erreicht. Durch sein Eigengewicht entsteht eine Kraft, die den Schieber wieder zurücklaufen lassen würde. Dieses selbsttätige Zurücklaufen wird durch geeignete mechanische Sperren verhindert, die manuell gelöst werden müssen. Um die Schwenkbewegung zu erzeugen, muß am Schieber ein Drehmoment aufgebracht werden. Die für das Drehmoment notwendige Kraft wird durch Muskelkraft oder elektrische, hydraulische oder pneumatische Hilfsenergie erzeugt. In Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Energiearten kann auch eine Kombination aus den vorgenannten Möglichkeiten zum Einsatz kommen.
Beispielsweise ist bekannt, daß ein solcher Schüttgutwagen zur Krafterzeugung ein
Handrad besitzt, die Kraft über ein Stirnradgetriebe verstärkt und über ein Gestänge
zum Schieber geführt wird. Das Gestänge ist an den Schieberholmen gelenkig und mit
einem definierten Abstand vom Drehpunkt angeschlossen. Als Sicherung gegen
selbsttätiges Rücklaufen des Schiebers ist in bekannter Ausführung eine gezahnte
Sperrscheibe mit Sperrhebel an der Getriebeausgangswelle vorgesehen. Diese
Sperrscheibe hemmt die Bewegung nur in einer Drehrichtung, in Richtung "Schließen".
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß im Öffnungsprozeß der Schieber (Drehen am
Handrad) bei jedem Umgreifen des Bedieners der Schieber durch das Eigengewicht um
den Betrag eines Zahnes der Sperrscheibe zurückläuft. Andererseits kann bei sehr
gutem Fließverhalten das Ausfließen des Ladegutes den Öffnungsprozeß stark
unterstützen und den gesamten Antrieb beschleunigen, so daß das Handrad selbsttätig
und unkontrollierbar dreht. Nach Erreichen der "Offenstellung" wird der Schieber durch
die Sperrscheibe in dieser Lage fixiert. Zum Verschließen muß der Sperrhebel aus der
Sperrscheibe gelöst werden und der Schieber läuft selbsttätig durch sein Eigengewicht
zu. Auch in diesem Fall dreht sich das Handrad unkontrollierbar. Diese selbsttätige
Bewegung des Schiebers, die sich bis zum Handrad fortsetzt, stellt eine große
Gefährdung des Bedienpersonals dar, wie auch für die Bauteile des Schieberantriebes.
Aus dem Einsatz der Fahrzeuge ist bekannt, daß das selbsttätige Drehen des Handrades
zu schweren Verletzungen des Bedieners geführt haben, weil versucht wurde, das
schnell laufende Handrad mit den Händen zu bremsen.
Aus der gattungsgemäßen DE 316 537 C ist eine Antriebsvorrichtung zum Öffnen und Schließen der
Seitenbodenklappen für Selbstentladewagen bekannt, bei der eine Kurbel jeweils auf
einer Seite einer Vorgelegewelle aufgesteckt werden kann und somit das Öffnen bzw.
das Schließen der Bodenklappen bewirkt. Diese Einrichtung ist umständlich im
Gebrauch und für die Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung von Schüttgutwagen
ungeeignet.
Nach W. Steinhilper u. F. Jiang: "Mechanik der Schneckengetriebe-Verknüpfung von
Selbsthemmung und Rattern", Antriebstechnik 31 (1992) Nr. 11, S. 75-78 ist ein
selbsthemmendes Schneckengetriebe für Maschinen- und Feinwerktechniken
beschrieben, das als selbsthemmendes Getriebe detailliert beschrieben wird.
Schneckengetriebe haben zwei Besonderheiten, die für den beanspruchten
Anwendungsfall Nachteile aufweisen. Einmal den geringen Wirkungsgrad und zum
anderen gekreuzte Achsen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antriebseinrichtung für die Entladeöffnung von
Schüttgutwagen zu schaffen, die in beiden Drehrichtungen zu keinen selbsttätigen,
unkontrollierbaren oder rücklaufenden Bewegungen führt und dadurch die
Arbeitssicherheit des Bedienpersonals erhöht, eine Selbstzerstörung der
Antriebsbauteile verhindert und somit die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge verbessert,
wobei der Bewegungsablauf in den beiden Drehrichtungen auch unterschiedlich stark
ausgebildet sein kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Antriebseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Lösung erfolgt dadurch, dass zwischen Krafteinleitungsstelle des
Bedieners, z. B. Handrad, und Verschlußschieber ein solches Getriebe angeordnet wird,
das am Getriebeausgang nur dann eine Drehbewegung ermöglicht, wenn am
Getriebeeingang eine Drehbewegung aufgebracht wird. Dabei ist beispielsweise am
Getriebeeingang ein Handrad angebracht, während am Getriebeausgang hin zum
Verschlußschieber übliche Kraftübertragungsglieder, wie Welle, Hebel und
Schubstangen angeordnet sind. Beispielsweise wird die Hemmung durch
Schneckengetriebe oder Stirnradgetriebe mit extremer Schrägverzahnung erreicht.
Durch die Wahl der Verzahnungsgeometrie und Schmiermittel im Eingriffsbereich der
Verzahnung kann die Stärke der Hemmung den jeweiligen Erfordernissen angepaßt
werden. Die Einstellbreite reicht von leichter Bremsung bis zur absoluten Blockade am
Getriebeausgang bei Einleitung eines Drehmomentes am Getriebeausgang. Beispiels
weise ist auch die Kombination möglich, daß in der einen Drehrichtung nur gebremst
und in der anderen Drehrichtung blockiert wird, wenn am Getriebeausgang ein
Drehmoment angreift.
Mit der Anordnung eines solchen Getriebes wird erreicht, dass einerseits das Ladegut
und andererseits die Gewichtskraft des Schiebers keine beschleunigende Wirkung auf
den Verschlußantrieb ausüben kann, die Bauteile vor Überbeanspruchung geschützt und
das Bedienen des Antriebes für das Personal sicherer gestaltet werden.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1: eine Seitenansicht des Schüttgutwagens,
Fig. 2: die Draufsicht auf den schematisch dargestellten Antrieb der
Verschlußeinrichtung,
Fig. 3: eine Einzelheit aus dem Getriebeausschnitt,
Fig. 4: die Ansicht B nach Fig. 2,
Fig. 5: den Schnitt C-C nach Fig. 2.
Nach Fig. 1 dient ein Behälter 1 zur Aufnahme des Ladegutes. Ein schwenkbares Dach
2 verschließt die obere Beladeöffnung. Nach unten mündet der Behälter 1 in vier
trichterförmige Öffnungen 3. Eine Entladeöffnung 8 wird von unten durch einen
schwenkbaren Schieber 4 verschlossen. Der Schieber 4 schwenkt um eine seitlich der
trichterförmigen Öffnung 3 angeordneten Lagerung 5. Ein Holm 7 stellt die Verbindung
zwischen einer Verschlußfläche 6 des Schiebers 4 und der Lagerung 5 her. Die zum
Schwenken des Schiebers 4 notwendige Kraft wird in diesem Beispiel durch
Muskelkraft über ein Handrad 10 erzeugt. Ein Getriebe 11 verstärkt diese Kraft und
leitet sie über Kraftübertragungsglieder 9 an den Holm 7 des Schiebers 4 weiter. Das
Getriebe 11 ist in der Art ausgebildet, wenn vom Schieber 4 ausgehend ein
Drehmoment am Ausgang des Getriebes 11 anliegt und das Moment innerhalb der
Verzahnung durch Reibung vermindert oder gänzlich abgebaut wird.
Prinzipiell ist dieser Reibungsvorgang in Fig. 3 dargestellt. Das Handrad 10 ist an dem
Antriebsteil 12 angeordnet, das einer Getriebe-Antriebswelle 16 entspricht. Ein
Abtriebsteil 13 am Ausgang des Getriebes 11 entspricht einer Getriebe-Abtriebswelle
14. Die Getriebe-Abtriebswelle 14 ist nach Fig. 5 über einen Hebel 15 und einer daran
beweglich angeordneten Koppelstange 17 mit dem Holm 7 gelenkig verbunden. Eine
Bewegung des Abtriebsteiles 13 ist nur möglich, wenn das Antriebsteil 12 bewegt wird.
Umgekehrt, bei Kraftausübung auf das Abtriebsteil 13 ist eine Bewegung des
Antriebsteiles 12 unmöglich oder nur durch überhöhte Zugabe von Schmiermitteln
erreichbar. Bei der Verwendung eines bekannten Schneckengetriebes oder extrem
schrägverzahnten Stirnradgetriebes ist dieses Prinzip in eine endlose, kontinuierliche
Bewegung umgesetzt.
Claims (2)
1. Antriebseinrichtung für die untere Entladeöffnung (8) von Schüttgutwagen,
bestehend aus Verschlußschieber (4), mechanischen Kraftübertragungsgliedern (9),
Handrad (10) [Krafteinleitungsstelle] und Getriebe (11), dadurch gekennzeichnet,
daß das zwischen Kraftübertragungsgliedern (9) eines Verschlußschiebers (4) und
einem Handrad (10) angeordnete Getriebe (11) als selbsthemmendes
Stirnradgetriebe (11) mit extremer Schrägverzahnung ausgebildet ist.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüberliegenden
Zahnflanken des selbsthemmenden Stirnradgetriebes (11) unterschiedliche
Rauheitsgrade aufweisen.
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