DE19934246C2 - Überwachung der tatsächlich übertragenen Leistung an einer Wandlerüberbrückungskupplung - Google Patents
Überwachung der tatsächlich übertragenen Leistung an einer WandlerüberbrückungskupplungInfo
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Abstract
Im Rahmen des Verfahrens zur Überwachung der tatsächlich übertragenen Leistung an einer Wandlerüberbrückungskupplung eines Kraftfahrzeugs wird die tatsächliche Verlustleistung (P_WKtats) oder die vorgegebene Soll-Verlustleitung (P_WKsoll) an der Wandlerüberbrückungskupplung kontinuierlich mit der an dem Reibbelag maximal zulässigen vorgegebenen Reibleistung (P_WKzul) verglichen und bei Überschreitung mittels Absenkung der Drehzahldifferenz reduziert, wobei der Sollschlupf (delta_n_soll) bei jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig um den DOLLAR A Wert (delta_n_redschutz1) auf den Wert (delta_n_sollred) reduziert wird, bis die tatsächliche Verlustleistung (P_WKtats) oder die Soll-Verlustleistung (P-WKsoll) einen Wert annimmt, der kleiner ist als die vorgegebene Obergrenze (P_WKzul).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Überwachung der tatsächlichen Verlustleistung oder der
Soll-Verlustleistung an einer Wandlerüberbrückungskupplung
eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Hydrodynamische Drehmomentwandler in automatischen
Getrieben erfüllen die Aufgabe, einen komfortablen Anfahr
vorgang bei ausreichender Anfahrleistung zu gewährleisten.
Des weiteren werden mittels der hydrodynamischen Drehmo
mentwandler die Motor-Drehschwingungen vom Triebstrang ab
gekoppelt. Die Verluste, die aus dem Einsatz eines hydrody
namischen Drehmomentwandlers resultieren, werden durch Wand
lerüberbrückungskupplungen reduziert. Im Rahmen des GWK-
Betriebs (Geregelte Wandler-Kupplung) wird die Drehzahldif
ferenz von einer elektronischen Getriebesteuerung geregelt
bzw. gesteuert.
Es kann jedoch vorkommen, dass eine Wandlerüberbrüc
kungskupplung unzulässig hohen Reibleistungen aufgrund ei
ner zu hohen Differenzdrehzahl bei einem zu hohen Moment
ausgesetzt wird. Dies kann durch ungünstige Schaltkennlini
en der Wandlerüberbrückungskupplung (ungünstige Regelberei
che), zu hoch applizierte Schlupfwerte, zu hohe übertragene
Momente, zu hohe Getriebeöltemperaturen, oder durch nicht
ausreichende Übertragungsfähigkeit verursacht werden. Die
ser Effekt, kann Überlastung, Schädigung oder Zerstörung der
Wandlerüberbrückungskupplung bzw. des Reibbelags zur Folge
haben.
In der DE 196 37 413 A1 ist hierzu ein Verfahren zur
Absicherung der Wandlerüberbrückungskupplung über ein Wär
memodell bekanntgeworden. Die schlupfbedingte Reibleistung
an der Wandlerüberbrückungskupplung wird berechnet und in
ein komplexes, physikalisches Wärmespeichermodell des Wand
lers integriert. Ein Schutz der Wandlerüberbrückungskupp
lung ergibt sich durch gezieltes Verringern des Schlupfes
bis hin zum vollständigen Unterbinden des Schlupfbetriebs
bei Überschreitung einer thermischen Belastungsgrenze. Als
mögliche Vereinfachung offenbart die DE 196 37 413 A1, die
Wärmeabfuhr im physikalischen Wärmespeichermodell im we
sentlichen der bauteilspezifischen, zulässigen Dauer-
Verlustleistung gleichzusetzen. Aufgrund dieser Offenbarung
ist jedoch nicht erkennbar, wie ein solches Wärmespeicher
modell zur Absicherung der Wandlerüberbrückungskupplung im
Schlupfbetrieb in die komplexe Funktionalität der Getriebe
steuerung integriert werden kann, insbesondere in Verbin
dung mit weiteren komfortrelevanten Funktionen der Wand
lerüberbrückungskupplung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, ein Verfahren zum Schutz einer Wandlerüberbrüc
kungskupplung vor einer Überlastung auf Basis des beschrie
benen Standes der Technik weiterzuentwickeln.
Diese Aufgabe, ist gemäß der Erfindung jeweils durch die Merk
male der nebengeordneten Patentansprüche 1 bis 4 gelöst. Weitere Ausgestaltungen
der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Demnach wird vorgeschlagen, die maximal zulässige vor
gegebene Reibleistung P_WKzul an der Wandlerüberbrückungs
kupplung kontinuierlich mit der tatsächlichen Verlustlei
stung P_WKtats oder der Soll-Verlustleistung P_WKsoll an
dem Reibbelag zu vergleichen und, wenn erforderlich, die
Reibleistung mittels Absenkung der Drehzahldifferenz zu
reduzieren. Die Vergleichsabfrage findet typischerweise in
regelmäßigen Zeitabständen von ≦ 50 msec statt.
Im allgemeinen ist P_WKzul eine Funktion der Getriebe
öltemperatur, der Wandlergeometrie, des Öldrucks am Reibbe
lag, der Reibbelageigenschaften, der Düsenbohrung, des
Druckverlustes, des Staudrucks und des Öldurchflusses.
Die Größen P_Wktats und P_WKsoll werden durch folgende
Gleichung gegeben:
P_WKtats = T_Reibbelag*delta_n_ist*2*π/60,
P_WKsoll = T_Reibbelag*delta_n_soll*2*π/60,
wobei delta_n_ist die Differenzdrehzahl am Reibbelag,
delta_n_soll die Soll-Differenzdrehzahl am Reibbelag und
T_Reibbelag das am Reibbelag zu übertragende Moment dar
stellen.
Da das bekannte Gesamtmoment an der Primärseite des
Wandlers T_gesamt = T_Motor durch die Gleichung
T_gesamt = T_Reibbelag + T_Hydraulik
gegeben wird, folgt
T_Reibbelag = T_gesamt - T_Hydraulik
mit:
T_Hydraulik = Tp2000(nue)*(nP/2000)**2,
wobei nue = (nT/nP) das Drehzahlverhältnis von Wandlertur
binendrehzahl nT zu Wandlerpumpendrehzahl nP und
Tp2000(nue) das Pumpenaufnahmemoment des Wandlers bei
Wandlerpumpendrehzahl nP = 2000 1/min ist. Das
Moment T_Hydraulik stellt somit das Pumpenaufnahmemoment
des Wandlers bei verschiedenen Drehzahlen dar.
Folglich gilt:
P_WKtats =
(T_gesamt-(Tp2000(nue)*(nP/2000)**2))*delta_n_ist*2*π/60
und
P_WKsoll =
(T_gesamt-(Tp2000(nue)*(nP/2000)**2))*delta_n_soll*2*π/60,
wobei
der Istschlupf delta_n_ist eine Funktion von der Eingangs
drehzahl n_Motor und der Ausgangsdrehzahl n_Turbine ist mit
delta_n_ist = n_Motor - n_Turbine und
n_mot = nP
(Motordrehzahl = Pumpendrehzahl des Wandlers).
Der Sollschlupf delta_n_soll wird z. B. über die
Applikation vorgegeben.
Im GWK-Regelbereich vereinfacht sich die Gleichung in
erster Näherung für delta_n_ist ≦ 50 1/min wie folgt, da
das Pumpenaufnahmemoment des Wandlers sehr klein wird und
vernachlässigt werden kann:
P_WKtats = T_gesamt*delta_n_ist*2*π/60,
P_WKsoll = T_gesamt*delta_n_soll*2*π/60.
Wenn die für den Belag der Wandlerüberbrückungskupp
lung zulässige Reibleistung P_WKzul größer ist als die tat
sächliche Verlustleitung am Wandlerüberbrückungskupplungs
belag P_WKtats oder die Soll-Verlustleistung am Wandler
überbrückungskupplungsbelag P_WKsoll, wird die Differenz
drehzahl nach den in der elektronischen Getriebesteuerung
abgelegten Sollvorgaben im Rahmen des normalen Betriebs
eingeregelt. Wenn die tatsächliche Verlustleistung P_WKtats
oder die Soll-Verlustleistung P_WKsoll die maximal zulässi
ge vorgegebene Reibleistung P_WKzul überschreitet, wird
erfindungsgemäß der Sollschlupf delta_n_soll bei jedem Pro
grammdurchlauf oder zeitabhängig um den
Wert delta_n_redschutz1 auf delta_n_sollred reduziert, bis
die tatsächliche Verlustleistung P_WKtats oder die Soll-
Verlustleistung P_WKsoll einen Wert annimmt, der kleiner
ist als die vorgegebene Obergrenze P_WKzul, bei dem dann
aktuellen Schlupf delta_n_sollred.
Die Größe delta_n_redschutz1, um die die Solldiffe
renzdrehzahl pro Zeiteinheit bei Überlast reduziert wird,
beträgt typischerweise 1 bis 10 1/min.
Die reduzierte Drehzahldifferenz an der WK nach der
erfindungsgemäßen Regelung ist also durch folgende Gleichung
gegeben:
delta_n_sollred = (delta_n_soll - Σ(delta_n_redschutz1)).
Wenn im weiteren Verlauf der Sollschlupf delta_n_soll
größer ist als delta_n_sollred und zugleich P_WKzul größer
ist als P_WKtats oder P_WKsoll, wird delta_n_sollred bei
jedem Programmdurchlauf zeitabhängig um delta_n_redschutz2
erhöht, bis der Sollschlupf delta_n_soll gleich oder klei
ner delta_n_sollred ist. Dann wird wieder mit dem eigentli
chen Sollschlupf im Rahmen des Normalbetriebs weitergefah
ren.
Hierbei beträgt ein typischer Wert für den
Wert delta_n_redschutz2, um den die Solldifferenzdrehzahl pro
Zeiteinheit im zulässigen Leistungsbereich erhöht wird, 1 bis
10 1/min.
Anstelle der Aufsummation der einzelnen Reduzierungsraten
delta_n_redschutz1 bzw. delta_n_redschutz2 über Programmdurch
läufe oder über definierte Zeitstufen können auch mathematische
Filterfunktionen verwendet werden, um den aktuellen Istschlupf
auf den gemäß P_WKzul noch zulässigen Sollschlupf einzuregeln.
Dieses Verfahren erweist sich insbesondere bei kurzfristiger
Überschreitung der zulässigen Belastung der Wandlerüberbrüc
kungskupplung als vorteilhaft. Einerseits kann der maximal
zulässige Schlupf der Wandlerüberbrückungskupplung optimal
ausgenutzt und andererseits ein hohes Komfortmaß durch weiche
Übergänge der Differenzdrehzahlregelung realisiert werden.
Zusammenfassend gilt für die Regelung der Differenz
drehzahl der Wandlerkupplung also, daß das mathematische
Minimum der beiden Schlupfwerte delta_n_soll und
delta_n_sollred die Soll-Vorgabe der Regelung bildet.
Für den Fall, dass delta_n_sollred eine untere für den
Komfort maßgebende Differenzdrehzahlschwelle delta_n_brumm
erreicht, wird die Wandlerkupplung geöffnet.
Die Differenzdrehzahlschwelle delta_n_brumm kann hierbei
eine Funktion des Ganges, der Abtriebsdrehzahl, der Mo
tordrehzahl, der Turbinendrehzahl und des Motormo
ments T_gesamt sein und ist in einer fahrzeugabhängigen
Kennlinie bzw. einem fahrzeugabhängigen Kennfeld abgelegt.
Das Öffnen der Wandlerkupplung verhindert ein Brummen
des Fahrzeugs durch Drehungleichförmigkeiten im Abtriebs
strang. Bei der Überwachung von P_WKtats verhindert das
Öffnen der Wandlerüberbrückungskupplung darüber hinaus eine
Beschädigung, die durch eine schlecht funktionierende Wand
lerüberbrückungskupplung entstehen kann, wenn die Solldif
ferenzdrehzahl auch mit maximalen Druck nicht mehr eingere
gelt werden kann.
Wenn delta_n_sollred eine untere Differenzdrehzahl
schwelle delta_n_schließ erreicht, dann wird in diesem Fall
die Wandlerüberbrückungskupplung erfindungsgemäß ganz ge
schlossen. Die Differenzdrehzahlschwelle delta_n_schließ
kann ebenfalls eine Funktion der Abtriebsdrehzahl, der Mo
tordrehzahl oder der Turbinendrehzahl sein und ist in einer
fahrzeugabhängigen Kennlinie abgelegt.
Durch das Schließen der Wandlerüberbrückungskupplung
wird der Reibbelag vor bleibenden Schäden geschützt, wenn
durch eine Reduzierung der Differenzdrehzahl trotzdem noch
zu hohe Reibleistungen an dem Reibbelag entstehen.
Erfindungsgemäß hat das Öffnen der Wandlerüberbrüc
kungskupplung eine höhere Priorität als das Schließen, wenn
beide Bedingungen (Öffnen, Schließen) erfüllt sind.
Wenn die Wandlerüberbrückungskupplung durch die
Schutzfunktion geschlossen oder geöffnet wird, darf gemäß
der Erfindung ein erneutes Einregeln erst wieder durchge
führt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Diese Bedingungen können z. B. das Überbrücken eines
vorgegebenen Zeitintervalls, ein Gangwechsel, eine Absen
kung der Getriebeöltemperatur, Vorgaben der Schaltkennlini
en, ein Zug-/Schub-Wechsel oder ein Motorneustart sein.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand der beige
fügten selbsterklärenden Blockdiagramme illustriert:
Im einzelnen stellen dar:
Fig. 1 ein Blockdiagramm der Struktur des Haupt
zweiges des erfindungsgemäßen Verfahrens;
Fig. 2 ein Blockdiagramm des Zweigs "Wandlerüber
brückungskupplung Öffnen" gemäß der Erfin
dung;
Fig. 3 ein Blockdiagramm des Zweigs "Wandlerüber
brückungskupplung Schliessen" gemäß der Er
findung;
Fig. 4 ein Blockdiagramm des Zweigs "Zurückgehen
auf den Sollschlupf" gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 eine Kennlinie einer für den Komfort maßge
benden Differenzdrehzahlschwelle zum Öffnen
der Wandlerüberbrückungskupplung gemäß der
Erfindung und
Fig. 6 eine Kennlinie einer Differenzdrehzahl
schwelle zum Schließen der Wandlerüberbrüc
kungskupplung gemäß der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 wird im Zustand WK-Regeln in einem vorge
gebenen Zeitintervall - beispielsweise 30 ms - die Ver
gleichsabfrage durchgeführt. Bei aktivierter Schutzfunktion
wird demnach die Größe P_diff = P_WKzul - P_WKtats ausge
wertet.
Wenn die für den Belag der Wandlerkupplung zulässige
Reibleistung P_WKzul größer ist als die tatsächliche Ver
lustleitung am Wandlerkupplungsbelag P_Wktats oder die
Soll-Verlustleistung am Wandlerkupplungsbelag P_WKsoll,
wird im Rahmen der aktivierten Schutzfunktion die Diffe
renzdrehzahl nach den in der elektronischen Getriebesteue
rung abgelegten Sollvorgaben im Rahmen des normalen Be
triebs eingeregelt.
Die erfindungsgemäße Vorgehensweise für diesen Fall
wird durch den in Fig. 4 dargestellten Zweig 3 des Verfah
rens beschrieben: Es wird die Diffe
renz delta_n_diff3 = delta_n_soll - delta_n_sollred in Ab
hängigkeit von der Zeit ausgewertet.
Wenn diese Größe Null oder negativ ist, wird nach
delta_n_soll, d. h. nach dem Sollschlupf, geregelt. Für den
Fall, dass delta_n_diff3 positiv ist - d. h. der Soll
schlupf ist größer als die reduzierte Drehzahldifferenz -,
wird delta_n_sollred bei jedem Programmdurchlauf zeitabhän
gig um delta_n_redschutz2 erhöht, bis der Soll
schlupf delta_n_soll gleich oder kleiner delta_n_sollred
ist. Dann wird wieder mit dem eigentlichen Sollschlupf im
Rahmen des Normalbetriebs weitergefahren, wie es der Fall
bei nicht aktivierter Schutzfunktion ist.
Wenn die tatsächliche Verlustleistung P_WKtats (oder
die Soll-Verlustleistung P_WKsoll) die maximal zulässige
vorgegebene Reibleistung P_WKzul überschreitet, d. h. wenn
P_diff = P_WKzul - P_WKtats (oder
P_diff = P_WKzul - P_WKsoll) kleiner oder gleich Null ist,
wird, wie in Fig. 1 dargestellt, erfindungsgemäß der Soll
schlupf delta_n_soll über die Aufsummierung der Reduzie
rungsintervalle delta_n_redschutz1 pro Programmdurchlauf
oder pro Zeiteinheit auf delta_n_sollred dekrementiert, bis
die tatsächliche Verlustleistung P_WKtats oder die Soll-
Verlustleistung P_WKsoll bei dem dann aktuellen
Schlupf delta_n_sollred einen Wert annimmt, der kleiner ist
als die vorgegebene Obergrenze P_WKzul ist.
Für den Fall, dass delta_n_sollred eine untere für den
Komfort maßgebende Differenzdrehzahlschwelle delta_n_brumm
erreicht, wird die Wandlerkupplung geöffnet. Zu diesem
Zweck wird die Größe
delta_n_diff1 = delta_n_sollred - delta_n_brumm ausgewer
tet. Ein negativer Wert (d. h. ein Unterschreiten von
delta_n_brumm) führt auf den in Fig. 2 gezeigten Zweig 1,
wonach die Wandlerkupplung geöffnet wird. Ein erneutes Einregeln
ist dann erst nach der Erfüllung bestimmter Bedin
gungen möglich, wie bereits beschrieben.
Ist dahingegen die Größe
delta_n_diff1 = delta_n_sollred - delta_n_brumm positiv
oder Null, so wird erfindungsgemäß die Größe
delta_n_sollred - delta_n_schließ = delta_n_diff2 ausgewer
tet, um festzustellen, ob delta_n_sollred eine untere Dif
ferenzdrehzahlschwelle delta_n_schließ erreicht. In diesem
Fall (delta_n_diff2 ist negativ) wird die Wandlerkupplung
geschlossen; bei positivem Wert von delta_n_diff2 wird er
neut die Abfrage P_diff = P_WKzul - P_WKtats durchgeführt
(Zweig 4).
Das Schliessen der Wandlerkupplung erfolgt gemäß
Zweig 2, der in Fig. 3 schematisch dargestellt wird. Hier
bei wird erneut die für den Komfort maßgebende Differenz
drehzahlschwelle delta_n_brumm berücksichtigt und, wie be
reits beschrieben, für den Fall, dass delta_n_brumm unter
schritten wird, die Wandlerkupplung gemäß Zweig 1 geöffnet.
Ist dies nicht der Fall, so wird die Wandlerkupplung
nach den in der elektronischen Getriebesteuerung abgelegten
Schaltkennlinien geöffnet oder geschlossen.
Fig. 5 zeigt beispielhaft einen Kennlinienverlauf der
unteren komfortrelevanten Differenzdrehzahlschwel
le delta_n_brumm als Funktion der Motordrehzahl n_Motor. In
vorteilhafter Weise wird die Wandlerüberbrückungskupplung
bei kleinen Differenzdrehzahlen unterhalb einer vom Fahr
zeugantriebsstrang abhängigen Motordrehzahlschwelle aus der
laufenden Schutzfunktion heraus ganz geöffnet. Die aus Kom
fortgründen noch akzeptable Differenzdrehzahl der geregelten
Wandlerüberbrückungskupplung steigt dabei mit abnehmen
der Motordrehzahl. Typische Werte für akzeptable Schlupf
werte sind 20 1/min bei einer Motordrehzahl von 1000 1/min
und 10 1/min bei einer Motordrehzahl von 1500 1/min. Die
Motordrehzahlschwelle für den Übergang von geöffneter/ge
regelter Wandlerüberbrückungskupplung auf den geschlossenen
Zustand liegt bei einem Fahrzeug mit Standardantrieb typi
scherweise bei 1600 1/min, bei frontgetriebenem Fahrzeug
auch darunter. Selbstverständlich kann der Kennlinienver
lauf von delta_n_brumm von weiteren Parametern abhängen,
beispielsweise von Gang, Abtriebsdrehzahl, Turbinendreh
zahl, Motormoment und fahrzeugspezifischen Größen.
Wenn im weiteren Verlauf delta_n_sollred eine untere
Differenzdrehzahlschwelle delta_n_schließ erreicht, dann
wird in diesem Fall die Wandlerüberbrückungskupplung erfin
dungsgemäß ganz geschlossen. Die Differenzdrehzahlschwelle
delta_n_schließ kann ebenfalls eine Funktion des Ganges der
Abtriebsdrehzahl, der Motordrehzahl oder der Turbinendreh
zahl sein und ist in einer fahrzeugabhängigen Kennlinie
abgelegt.
Fig. 6 zeigt beispielhaft einen Kennlinenverlauf der
Differenzdrehzahlschwelle delta_n_schließ über der Motor
drehzahl n_Motor. In vorteilhafter Weise wird die Wandler
überbrückungskupplung oberhalb einer definierten Motordreh
zahl, beispielsweise 1600 1/min, aus der Schutzfunktion
heraus ganz geschlossen, sobald ein definierter Schlupf
wert, beispielsweise 10 1/min, erreicht bzw. unterschritten
wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, eine
geregelte Wandlerüberbrückungskupplung vor Überlastung zu
schützen. Insbesondere können sich Fehlapplikationen, un
günstige GWK-Schaltkennlinien sowie zu hohe Schlupfwerte
nicht mehr negativ auswirken.
Durch die selbständig erfolgte Korrektur der Diffe
renzdrehzahl am Reibbelag (eventuell abhängig von der Ge
triebeöltemperatur) wird der GWK-Betrieb - wenn auch mit
einer geringeren Differenzdrehzahl als die vom Sollwert
vorgegebene - möglichst lange aufrechterhalten.
Claims (11)
1. Verfahren zur Überwachung einer tatsächlichen Ver
lustleistung (P_WKtats) an einer Wandlerüberbrückungskupp
lung eines Kraftfahrzeugs, wobei die tatsächliche Verlust
leistung (P_WKtats) an der Wandlerüberbrückungskupplung
kontinuierlich mit einer an dem Reibbelag maximal zulässi
gen vorgegebenen Reibleistung (P_WKzul) verglichen und bei
Überschreitung mittels Absenkung einer Drehzahldiffe
renz (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung redu
ziert wird, dadurch gekennzeichnet, dass,
wenn die tatsächliche Verlustleistung (P_WKtats) die maxi
mal zulässige Reibleistung (P_WKzul) überschreitet, der
Sollschlupf (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung
bei jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig um einen de
finierten Wert (delta_n_redschutz1) auf einen
Wert (delta_n_sollred) reduziert wird, bis die tatsächlich
übertragene Leistung (P_WKtats) einen Wert annimmt, der
kleiner ist als die vorgegebene Obergrenze (P_WKzul), und
dass, wenn im weiteren Verlauf der Soll
schlupf (delta_n_soll) größer ist als der reduzierte Soll
schlupf (delta_n_sollred) und zugleich die zulässige Reib
leistung(P_WKzul) größer ist als die tatsächliche Verlust
leistung(P_WKtats), der reduzierte Soll
schlupf (delta_n_sollred) bei jedem Programmdurchlauf oder
zeitabhängig um einen definierten Wert (delta_n_redschutz2)
erhöht wird, bis der Sollschlupf (delta_n_soll) gleich oder
kleiner als der reduzierte Sollschlupf (delta_n_sollred)
ist.
2. Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, dass, wenn die tat
sächliche Verlustleistung (P_WKtats) die maximal zulässige
Reibleistung (P_WKzul) überschreitet, der Soll
schlupf (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung bei
jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig über eine Filter
funktion auf einen Wert (delta_n_sollred) reduziert wird,
bis die tatsächlich übertragene Leistung (P_WKtats) einen
Wert annimmt, der kleiner ist als die vorgegebene Obergren
ze (P_WKzul), und dass, wenn im weiteren Verlauf der Soll
schlupf (delta_n_soll) größer ist als der reduzierte Soll
schlupf (delta_n_sollred) und zugleich die zulässige Reib
leistung(P_WKzul) größer ist als die tatsächliche Verlust
leistung(P_WKtats), der reduzierte Soll
schlupf (delta_n_sollred) bei jedem Programmdurchlauf oder
zeitabhängig über eine Filterfunktion erhöht wird, bis der
Sollschlupf (delta_n_soll) gleich oder kleiner als der re
duzierte Sollschlupf (delta_n_sollred) ist.
3. Verfahren zur Überwachung einer Soll-Verlustlei
stung (P_WKsoll) an einer Wandlerüberbrückungskupplung ei
nes Kraftfahrzeugs, wobei die Soll-Verlustlei
stung (P_WKsoll) an der Wandlerüberbrückungskupplung konti
nuierlich mit einer an dem Reibbelag maximal zulässigen,
vorgegebenen Reibleistung (P_WKzul) verglichen und bei
Überschreitung mittels Absenkung der Differenzdreh
zahl (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung redu
ziert wird, dadurch gekennzeichnet, dass,
wenn die Soll-Verlustleistung (P_WKsoll) die maximal zuläs
sige Reibleistung (P_WKzul) überschreitet, der Soll
schlupf (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung bei
jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig um einen defi
nierten Wert (delta_n_redschutz1) auf einen
Wert (delta_n_sollred) reduziert wird, bei dem die Soll-
Verlustleistung (P_WKsoll) einen Wert annimmt, der kleiner
ist als die vorgegebene Obergrenze (P_WKzul), und daß, wenn
im weiteren Verlauf der Sollschlupf (delta_n_soll) größer
ist als der reduzierte Sollschlupf (delta_n_sollred) und
zugleich die zulässige Reibleistung (P_WKzul) größer ist
als die Soll-Verlustleistung (P_WKsoll), der Soll
schlupf (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung bei
jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig um einen defi
nierten Wert (delta_n_redschutz2) erhöht wird, bis der
Sollschlupf (delta_n_soll) gleich oder kleiner als der re
duzierte Sollschlupf (delta_n_sollred) ist.
4. Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, dass, wenn die
Soll-Verlustleistung (P_WKsoll) die maximal zulässige Reib
leistung (P_WKzul) überschreitet, der Soll
schlupf (delta_n_soll) der Wandlerüberbrückungskupplung bei
jedem Programmdurchlauf oder zeitabhängig über eine Filter
funktion auf einen Wert (delta_n_sollred) reduziert wird,
bei dem die Soll-Verlustleistung (P_WKsoll) einen Wert an
nimmt, der kleiner ist als die vorgegebene Obergren
ze (P_WKzul), und daß, wenn im weiteren Verlauf der Soll
schlupf (delta_n_soll) größer ist als der reduzierte Soll
schlupf (delta_n_sollred) und zugleich die zulässige Reib
leistung (P_WKzul) größer ist als die Soll-Verlust
leistung (P_WKsoll), der Sollschlupf (delta_n_soll) der
Wandlerüberbrückungskupplung bei jedem Programmdurchlauf
oder zeitabhängig über eine Filterfunktion erhöht wird, bis
der Sollschlupf (delta_n_soll) gleich oder kleiner als der
reduzierte Sollschlupf (delta_n_sollred) ist.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass für den
Fall, dass der reduzierte Sollschlupf (delta_n_sollred)
eine untere für den Komfort maßgebende Differenzdrehzahl
schwelle (delta_n_brumm) erreicht, die Wandlerkupplung ge
öffnet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Differenzdrehzahlschwel
le (delta_n_brumm) eine Funktion einer oder mehrerer der
Größen Abtriebsdrehzahl, Motordrehzahl, Turbinendrehzahl
und Motormoment (T_gesamt) ist.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der
reduzierte Sollschlupf (delta_n_sollred) eine untere Diffe
renzdrehzahlschwelle (delta_n_schließ) erreicht, die Wand
lerüberbrückungskupplung ganz geschlossen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Differenzdrehzahlschwel
le (delta_n_schließ) eine Funktion einer oder mehrerer der
Größen Abtriebsdrehzahl, Motordrehzahl (n_Motor), Turbinen
drehzahl (n_Turbine) und Motormoment (T_gesamt) ist.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die
Wandlerüberbrückungskupplung durch die Schutzfunktion ge
schlossen oder geöffnet wird, ein erneutes Einregeln erst
wieder durchgeführt werden darf, wenn bestimmte Bedingungen
erfüllt sind.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Bedingungen das Über
brücken eines vorgegebenen Zeitintervalls, einen Gangwech
sel, eine Absenkung der Getriebeöltemperatur oder Vorgaben
der Schaltkennlinien umfassen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 10, da
durch gekennzeichnet, dass das Öffnen der
Wandlerüberbrückungskupplung eine höhere Priorität hat als
das Schließen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999134246 DE19934246C2 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Überwachung der tatsächlich übertragenen Leistung an einer Wandlerüberbrückungskupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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