DE19934053A1 - Mehrwegeventil - Google Patents
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Abstract
Um bei einem Mehrwegeventil zur Steuerung des Flusses eines unter Druck stehenden Fluides, das von einer Speisedruckleitung oder einer Entlüftungsleitung zu einer Arbeitsleitung geführt ist, mit einem Ventilgehäuse (1), welches eine im wesentlichen zylindrische Bohrung mit einer Mehrzahl von ringförmigen Steuerkanten (9) aufweist, die innere Kammern bilden, welche mit äußeren Anschlüssen (2, 3a, 3b, 4a, 4b) zum Anschluß von Druckmittelleitungen in Verbindung stehen, mit axial in der Bohrung geführten bewegbaren Mittel zum Schalten des Fluidflusses zwischen den Anschlüssen (2, 3a, 3b, 4a, 4b) und mit Mitteln zur Bewegung dieser Schaltmittel relativ zum Ventilgehäuse (1), welche zumindest an einem Ende der Schaltmittel angeordnet sind, eine hohe Durchflußrate bei relativ kleinbauendem Gehäuse zu erzielen, wird vorgeschlagen, daß die Steuerkanten (9) zumindest zwei innere Kammern für den Arbeits-Anschluß (3a, 3b) und zumindest zwei innere Kammern für den Entlüftungs-Anschluß (4a, 4b) bilden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Mehrwegeventil zur Steuerung des Flusses eines unter Druck
stehenden Fluides gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Ventile sind aus dem Katalog "Know-how in Pneumatik" der AB Rexroth
Mecman, Stockholm (1998, Seite 5.64) bekannt. Das offenbarte 3/2-Wegeventil besitzt
ein Ventilgehäuse, mit welchem das Ventil auf eine beliebige Unterkonstruktion
befestigbar ist. An dem Ventilgehäuse befindet sich ein Speisedruck-Anschluß für
Druckluft, ein Arbeits-Anschluß sowie ein Entlüftungs-Anschluß. Das Ventil weist zwei
Schaltpositionen "geöffnet" sowie "geschlossen" auf und wird mit Druckluft
angesteuert. Das Ventilgehäuse ist mit einer axialen Bohrung versehen, die eine
Mehrzahl von Absätzen aufweist, um innenliegende Steuerkanten und Kammern zu
bilden. Die Kammern sind mit den vorstehend beschriebenen äußeren Anschlüssen
verbunden. Der Fluidfluß des Druckmediums wird durch die Schaltkanten gesteuert.
Mit den als Steuerkanten ausgebildeten Ventilsitzen wirkt ein Ventilstößel als
Schaltelement zusammen. Dieser ist zu diesem Zweck axial in der Bohrung geführt.
Um den Ventilstößel axial zu bewegen, ist dieser an einem Ende als Kolben
ausgeformt. Der Kolben arbeitet mit einer Steuerkammer zusammen, welche im
Ventilgehäuse integriert ist, um die Schaltposition des Ventils mittels Druckluft zu
steuern. Um den Ventilstößel in seine Normalposition zurückzuführen ist eine Feder
vorgesehen, die zwischen dem Ventilstößel und dem Ventilgehäuse plaziert ist.
Das 3/2-Wegeventil wird häufig gemeinsam mit einem einfachwirkenden
Druckmittelzylinder benutzt. Ein einfachwirkender Druckmittelzylinder wird durch
Druckmittel - wie beispielsweise Druckluft - in einer Richtung betrieben; die Bewegung
in die andere Richtung übernimmt eine eingebaute Druckfeder. Der einfachwirkende
Druckmittelzylinder kann lediglich eine Kraft in die Richtung aufbringen, in die das.
Druckmittel wirkt. Zu diesem Zweck ist die Druckkammer des Druckmittelzylinders mit
dem Arbeits-Anschluß des Ventiles über eine Druckmittelleitung verbunden. Der
Arbeits-Anschluß des Ventiles wird mit dem Speisedruck-Anschluß verbunden, um die
Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders gegen die Kraft der eingebauten
Druckfeder auswärts zu bewegen. Hierbei ist der Entlüftungs-Anschluß geschlossen.
Um die Kolbenstange des einfachwirkenden Zylinders einwärts zu bewegen, wird der
Arbeits-Anschluß mit dem Entlüftungs-Anschluß des Ventils verbunden. Der
Speisedruck-Anschluß ist hierbei geschlossen. Die eingebaute Druckfeder bewegt
nunmehr die Kolbenstange in die gewünschte Richtung.
Für einige Anwendungen ist es notwendig, die Kolbenstange bei der Ausführung der
Arbeitsbewegung mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu bewegen. Die
Geschwindigkeit hängt von der maximal möglichen Durchflußrate des Fluids durch das
Ventil als Engpaß ab. Es ist bereits versucht worden, Ventile mit größeren Arbeits- und
Entlüftungs-Kammern sowie deren Anschlüsse auszurüsten. Dies hat jedoch die
unvorteilhaften Auswirkungen, daß das Ventilgehäuse und die darin untergebrachten
Schaltelemente größer auszulegen sind. Eine andere Möglichkeit ist es, zwei 3/2-
Wegeventile parallel geschaltet zu verwenden; diese Möglichkeit vergrößert jedoch
den Aufwand für solche Anwendungen in einem unverhältnismäßig großen Maße.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Mehrwegeventil zu
schaffen, das eine hohe Durchflußrate durch ein relativ klein gebautes Ventilgehäuse
mit dazugehörigen Schaltmitteln gestattet.
Die Aufgabe wird, ausgehend von einem Mehrwegeventil gemäß des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungsformen der Erfindung sind in den nachfolgenden
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, daß zumindest zwei Kammern im
Ventilgehäuse vorgesehen sind, die für die Arbeitsleitung zur Verfügung stehen und
ebenso zumindest zwei Kammern im Ventilgehäuse für die Entlüftungsleitung zur
Verfügung stehen. Durch diese integrierte Parallelschaltung erlaubt die Erfindung eine
größere Durchflußrate durch das Mehrwegeventil. Weiterhin ist das Ventilgehäuse
sowie die darin untergebrachten Schaltmittel bis auf eine leichte Längenvergrößerung
relativ kleinbauend gestaltbar.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist es vorgesehen, die Kammern
für den Arbeits-Anschluß und die Kammern für den Entlüftungs-Anschluß mittels
innerhalb des Ventilgehäuses verlaufender Fluidkanäle zu verbinden. Hierbei sind
lediglich drei Anschlüsse am Ventilgehäuse, nämlich ein Speisedruck-Anschluß, ein
Arbeits-Anschluß sowie ein Entlüftungs-Anschluß vorzusehen. Bei dieser integrierten
Lösung ist jedoch ein Arbeits-Anschluß sowie ein Entlüftungs-Anschluß mit größeren
Abmaßen vorzusehen. Ein größerer Speisedruck-Anschluß ist jedoch nicht
erforderlich, da ein Speisedruck-Anschluß keinen Kanal oder Leitung mit größerem
Querschnitt erfordert. Dies ist durch die Tatsache begründet, daß ein unter Druck
stehendes Medium eine hohe Durchflußrate auch bei kleineren Leitungsquerschnitten
ermöglicht. Es ist ebenso denkbar, die vergrößerten Kammern für den Arbeits-
Anschluß und/oder die Kammern für den Entlüftungs-Anschluß mit außenliegenden
Druckmittelleitungen zu verbinden. In diesem Fall besitzt das Ventilgehäuse jedoch
fünf Anschlüsse, nämlich einen Speisedruck-Anschluß, zwei parallele Arbeits-
Anschlüsse sowie zwei parallele Entlüftungs-Anschlüsse. Ein derartiges Ventil kann
flexibler in speziellen Anwendungen eingesetzt weren.
Für ein Schieberventil umfassen die Schaltmittel einen im wesentlichen zylindrischen
Ventilschieber mit radialen Nuten zur Leitung des Fluidflusses. Ringförmige
Dichtungen sind in korrespondierenden Dichtungsnuten an der äußeren Oberfläche
des Schiebers angeordnet. Diese dienen der Abdichtung des Schiebers zum
Ventilgehäuse hin. Ebenso ist es möglich, die Dichtungen innerhalb der Bohrung des
Ventilgehäuses zu plazieren. Für ein Sitzventil umfassen die Schaltmittel zumindest
einen Ventilstößel, der mit korrespondierenden Ventilsitzen innerhalb des
Ventilgehäuses zusammenwirkt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die Mittel zur
Bewegung der Schaltmittel einen am einen Ende der Schaltmittel angebrachten
Kolben, der in einer Steuerkammer längsbeweglich geführt ist. Die Steuerkammer
arbeitet mit einer Rückstellfeder zusammen, die auf der anderen Seite der Schaltmittel
angeordnet ist, um insoweit ein monostabiles Ventil zu bilden. Für ein bistabiles Ventil
ist es möglich, zwei Kolben an je einem Ende der Schaltmittel vorzusehen,
beispielsweise an einem Schieber. Diese wirken zur Ausübung einer Hin-, und
Herbewegung dann mit korrespondierenden Steuerkammern zusammen. In einer
anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Schaltmittel mit einem
Elektromagneten ausgerüstet, dessen Anker mit den Schaltmitteln in Verbindung
steht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsformen der Erfindung werden nachstehend
gemeinsam mit der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der
Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1a eine Querschnittsansicht eines Ventils, die die Schaltmittel in der
geöffneten Position zeigt,
Fig. 1b eine Querschnittsansicht eines Ventils, die die Schaltmittel in der
geschlossenen Position zeigt,
Fig. 2a eine schematische Darstellung einer speziellen Anwendung für ein
monostabiles 5/2-NO-Ventil,
Fig. 2b eine schematische Darstellung eines monostabilen 5/2-NC-Ventils für
eine weitere spezielle Anwendung und
Fig. 2c eine schematische Darstellung eines bistabilen 5/2-NO/NC-Ventils für
eine andere spezielle Anwendung.
Das Mehrwegeventil nach Fig. 1a besitzt ein Ventilgehäuse 1, das zum Zweck der
Verbindung mit außenliegenden Druckmittel-Leitungen mit entsprechenden
Anschlüssen versehen ist. Zu diesem Zweck ist ein Anschluß 2 vorgesehen, mit dem
über eine Speisedruckleitung die Verbindung zu einer Druckquelle herstellbar ist.
Weiterhin sind Anschlüsse 3a und 3b zum Anschluß einer Arbeitsleitung und zwei
Anschlüsse 4a, 4b zum Anschluß einer Entlüftungsleitung oder eines
Geräuschdämpfers vorgesehen. Um eine hohe Durchflußrate durch das Ventilgehäuse
zu erreichen, sind die Arbeits-Anschlüsse 3a, 3b und die Entlüftungs-Anschlüsse 4a,
4b paarweise vorgesehen. Innerhalb des Ventilgehäuses 1 befindet sich ein Schieber
5 als Schaltelement. Der Schieber 5 ist axial beweglich. Die Position des Schiebers 5
innerhalb des Ventilgehäuses 1 wird durch einen Steuerdruck bestimmt, der in einer
an einem Ende des Schiebers 5 angeordneten Steuerkammer 6 wirkt und gegen die
Kraft einer Rückstellfeder 7 agiert. Hierfür ist ein Ende des Schiebers 5 als Kolben 8
ausgeformt. Die Rückstellfeder 7 ist am anderen Ende des Schiebers 5 angeordnet.
Um den Fluidfluß zu steuern, ist das Innere des Ventilgehäuses im wesentlichen als
Bohrung ausgestaltet, die eine Reihe von Steuerkanten 9 besitzt, welche innere
Kammern für die korrespondierenden äußeren Anschlüsse 2, 3a, 3b, 4a und 4b bilden.
Der Schieber 5 besitzt ringförmige Dichtungen 10, welche in korrespondierenden
Dichtungsnuten an der Außenoberfläche des Schiebers 5 angeordnet sind.
Die Funktion des vorstehend beschriebenen Mehrwegeventils in Zusammenhang mit
der in Fig. 1a gezeigten Schaltposition ist derart, daß die Druckluft ausgehend von
dem Speisedruck-Anschluß 2 in eine ringförmige Kammer um die mittlere Sektion des
Schiebers 5 herum fließt, von wo aus die Druckluft gleichzeitig durch die Arbeits-
Anschlüsse 3a und 3b geführt wird, die zu dem Verbraucher - beispielsweise einen
Druckmittelzylinder - gehen. Hierbei ist die Steuerkammer 6 drucklos und der Schieber
5 befindet sich durch Einwirkung der Kraft der Rückstellfeder 7 in seiner
Ausgangsposition.
Wenn die Steuerkammer 6 wie in Fig. 1b gezeigt mit Druck beaufschlagt wird,
bewegt sich der Schieber 5 derart, daß der Speisedruck-Anschluß 2 durch die
ringförmigen Dichtungen 10 des Schiebers 5 und die ringförmigen Steuerkanten 9 des
Ventilgehäuses 1 abgeschlossen wird. Nun gelangt Druckluft vom Druckmittelzylinder
aus durch die Arbeits-Anschlüsse 3a und 3b in die ringförmigen um den mittleren
Bereich des Schiebers 5 gebildeten Kammern, von wo aus die Luft durch die
Entlüftungs-Anschlüsse 3a und 3b an die Atmosphäre abgeführt wird.
Ein monostabiles 5/2-NO-Ventil gemäß Fig. 2a benutzt - wie auch die Fig. 2b
und 2c - die nachfolgend beschriebenen Indices zur Bezeichnung der Anschlüsse:
1
Speisedruck-Anschluß
2
,
4
Arbeits-Anschluß
3
,
5
Entlüftungs-Anschluß
Das in Fig. 2a gezeigte Ventil wird vorzugsweise an Stelle von zwei 3/2-Ventilen
benutzt, um eine höhere Durchflußrate zum Zweck einer größeren Geschwindigkeit
der Kolbenstange eines angeschlossenen einfachwirkenden Druckmittelzylinders zu
erzielen.
In der anderen in Fig. 2b gezeigten speziellen Anwendung wird ein monostabiles 5/2-
NO-Ventil benutzt, um zwei einfachwirkende Druckmittelzylinder anzusteuern, die
simultan arbeiten sollen. Diese Anwendung stellt sicher, daß beide Druckmittelzylinder
gleichzeitig agieren.
Die in Fig. 2c gezeigte Ausführungsform bezieht sich auf ein bistabiles 5/2-NO/NC-
Ventil, welches mit einem einfachwirkenden Druckmittelzylinder verbunden ist, um eine
höhere Durchflußrate durch das bistabile 5/2-Ventil zu erzielen.
Die Erfindung bezieht sich nicht ausschließlich auf die vorstehend angegebenen
bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung, die insoweit nur beispielhaft
angegeben sind, sondern schließt auch weitere Ausführungsformen ein, die vom
Schutzbereich der Ansprüche Gebrauch machen.
Claims (9)
1. Mehrwegeventil zur Steuerung des Flusses eines unter Druck stehenden Fluides,
das von einer Speisedruckleitung oder einer Entlüftungsleitung zu einer
Arbeitsleitung geführt ist, mit einem Ventilgehäuse (1), welches eine im
wesentlichen zylindrische Bohrung mit einer Mehrzahl von ringförmigen
Steuerkanten (9) aufweist, die innere Kammern bilden, welche mit äußeren
Anschlüssen (2, 3a, 3b, 4a, 4b) zum Anschluß von Druckmittelleitungen in
Verbindung stehen, mit axial in der Bohrung geführten bewegbaren Schaltmitteln
zum Schalten des Fluidflusses zwischen den Anschlüssen (2, 3a, 3b, 4a, 4b) und
mit Mitteln zur Bewegung dieser Schaltmittel relativ zum Ventilgehäuse (1), welche
zumindest an einem Ende der Schaltmittel angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkanten (9) zumindest zwei innere Kammern für den Arbeits-
Anschluß (3a, 3b) und zumindest zwei innere Kammern für den Entlüftungs-
Anschluß (4a, 4b) bilden.
2. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Arbeits-Anschluß (3a, 3b) zugeordneten inneren Kammern und/oder
die dem Entlüftungs-Anschluß (4a, 4b) zugeordneten Kammern mit
außenliegenden Druckmittelleitungen jeweils verbunden sind.
3. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Arbeits-Anschluß (3a, 3b) zugeordneten Kammern und/oder die dem
Entlüftungs-Anschluß (4a, 4b) zugeordneten Kammern jeweils untereinander über
innerhalb des Ventilgehäuses (1) angeordnete Fluidkanäle verbunden sind.
4. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel einen im wesentlichen zylindrischen Ventilschieber (5) mit
radialen Nuten zur Leitung des Fluidflusses beinhalten.
5. Mehrwegeventil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ringförmige Dichtungen (10) in korrespondierenden Dichtungsnuten auf der
Oberfläche des Ventilschiebers (5) oder in der Bohrung des Gehäuses (1) zur
Abdichtung des Schiebers (5) in der Bohrung angeordnet sind.
6. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel zumindest einen Ventilteller mit zugeordnetem Ventilsitz, der in
der Bohrung angeordnet ist, umfassen.
7. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Mittel zur Bewegung der Schaltmittel ein Kolben (8) vorgesehen ist, der in
einer Steuerkammer (6) geführt ist, die zumindest an einem Ende der Schaltmittel
vorgesehen ist.
8. Mehrwegeventil nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkammer (6) mit einer Rückstellfeder (7) zusammenwirkt, die an
einem Ende der Schaltmittel angeordnet ist.
9. Mehrwegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Bewegung der Schaltmittel einen Elektromagneten mit
längsbeweglichem Magnetanker beinhalten, welcher mit den Schaltmitteln
verbunden ist.
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