DE19934035A1 - Zahnradpumpe mit innenverzahntem Zahnrad - Google Patents
Zahnradpumpe mit innenverzahntem ZahnradInfo
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Abstract
Bei einer Zahnradpumpe mit innenverzahntem Zahnrad ist ein Rückströmkanal (52) derart angelegt, daß eine zu dem Einlaßkanal (30) und zu dem Auslaßkanal (32) der Pumpe entgegengesetzte Strömungsrichtung des Fluids erhalten wird und diese entgegengesetzte Strömungsrichtung durch eine für den Einlaßbereich (42) des Einlaßkanals (30) vorgesehene Umlenkführung (50, 52) in die für ein Einlaßkanal vorgegebene Strömungsrichtung generell verwirbelungsfrei umgekehrt wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnradpumpe mit innen
verzahntem Zahnrad der durch den Oberbegriff des Patent
anspruches 1 angegebenen Art.
Bei den Zahnradpumpen mit einem innenverzahnten Zahnrad, das
innerhalb eines Gehäuses mit einem außenverzahnten Zahnrad
zur Bildung einer Vielzahl vom Pumpenkammern veränderlichen
Volumens während der Drehung der Zahnräder zusammenarbeitet,
ergeben sich im Antrieb durch die Maschine eines Kraftfahr
zeuges hohe Förderdrücke für das damit geförderte Hydraulik
öl, sobald die Drehzahl der Maschine höhere Werte erreicht.
Diese höheren Förderdrücke werden durch das Vorsehen eines
Überdruckventils begrenzt, welches an einer Druckentlastungs
öffnung des Auslaßkanals über einen angeschlossenen Rück
strömkanal eine Verbindung mit dem Einlaßkanal der Pumpe
herstellt. Für das rückströmende Fluid, welches somit wieder
der Ansaugseite der Pumpe zugeführt wird, ergeben sich dabei
als Folge der unterschiedlichen Druck- und Fließratenver
hältnisse im Einlaßbereich des Einlaßkanals sehr instabile
Verhältnisse. Solche unerwünschten Verhältnisse werden bspw.
bei einer maschinengetriebenen Ölpumpe eines Kraftfahrzeuges
für die Beibehaltung einer angemessenen Schmierung der Ma
schine dadurch zu beherrschen versucht, daß die Pumpe mit
der Einstellung eines Überdruckes an dem Überdruckventil
betrieben wird, der etwa 20% höher liegt als es der nominel
len Anforderung der Maschine entspricht. Diese Vorkehrung
erfordert nicht nur eine Überdimensionierung der Pumpe,
sondern wirkt sich auch nachteilig aus auf die Wirtschaft
lichkeit des Brennstoffverbrauchs und schafft daneben auch
unerwünschte zusätzliche Geräuschquellen, verursacht duch
die Druckschwankungen bei wechselnden Maschinendrehzahlen,
die sich in Vibrationen des Aggregates auswirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zahnradpumpe
der angegebenen Art derart auszubilden, daß sich der bei
der Rückströmung des Fluids unter Mitwirkung des Überdruck
ventils auswirkende Druckabfall und die Erniedrigung der
Strömungsrate des Fluids weniger kritisch verhalten.
Diese Aufgabe wird mit einer Zahnradpumpe der angegebenen
Art gelöst, die erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patent
anspruches 1 ausgebildet und vorteilhaft mit den Merkmalen
der weiteren Ansprüche weitergebildet ist.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Zahnradpumpe sind haupt
sächlich in der Einzelheit erkennbar, daß durch die beson
dere Anlage des Rückströmkanals für das rückströmende Fluid
eine generell verwirbelungsfreie Rückführung in den Einlaß
kanal der Pumpe erhalten wird, sodaß damit ein störender
Druckabfall und auch eine störende Verringerung der Fließ
rate des Fluids vermieden werden. Die Zahnradpumpe erhält
dadurch andererseits einen relativ hohen Wirkungsgrad für
die Förderung des Fluids, die auch bei häufig wechselnden
Drehzahlen der die Pumpe bei einem Kraftfahrzeug antreiben
den Maschine stetige Werte annimmt, sodaß sonst benötigte
Hilfsmaßnahmen beispielsweise für einen mit der Pumpe unter
haltenen Schmiermittelkreislauf nicht mehr benötigt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrie
ben. Es zeigt
Fig. 1 eine Perspektivansicht in auseinandergezogener
Darstellung der erfindungsgemäßen Zahnradpumpe,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Grundkörper des Pumpen
gehäuses der Pumpe gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Perspektivansicht in auseinandergezogener
Darstellung der erfindungsgemäßen Zahnradpumpe
gemäß einer alternativen Ausführungsform und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Grundkörper des Pumpen
gehäuses der Pumpe gemäß Fig. 3.
Bei den beiden in der Zeichnung dargstellten Ausführungs
formen einer Zahnradpumpe 10 des sogenannten Gerotor-Typs
ist eine Pumpengehäuse 12 mit einem Grundkörper 14 und einem
Gehäusedeckel 16 realisiert. Das Pumpengehäuse 12 ist zur
Aufnahme eines innenverzahnten Zahnrades 18 und eines
außenverzahnten Zahnrades 20 ausgebildet, die beide mit
einer Vielzahl von Zähnen 26 versehen sind und von welchen
das innenverzahnte Zahnrad 18 zur Drehung um eine Achse
angetrieben wird, die exzentrisch zu einer den beiden Zahn
rädern gemeinsamen Achse 22 verläuft. Das außenverzahnte
Zahnrad 20 hat einen Zahn weniger als das innenverzahnte
Zahnrad 18, sodaß sich als Folge von dessen exzentrischer
Drehung Pumpenkammern veränderlichen Volumens ergeben, die
sich für einen Anschluß an einen generell gekrümmten Einlaß
kanal 30 und an einen ebenfalls generell gekrümmten Auslaß
kanal 32 stetig vergrößern bzw. stetig verkleinern, wobei
im Übergang ein Maximalwert für das Volumen dieser Pumpen
kammern auftritt.
Der Einlaßkanal 30 ist ausschließlich an die Pumpenkammern
angeschlossen, deren Volumen sich bei der Drehung der Zahn
räder stetig vergrößert, während der Auslaßkanal 32 eben
falls ausschließlich an die Pumpenkammer angeschlossen ist,
deren Volumen sich andererseits stetig verkleinert. Wenn
somit die Zahnräder 18, 20 in der Pfeilrichtung "R" gedreht
werden, also im Uhrzeigergegensinn, dann wird ein Fluid über
den Einlaßkanal 30 unter der Wirkung des sich stetig ver
größernden Volumens der Pumpenkammern angesaugt und wird
über den Auslaßkanal 32 unter der Wirkung der sich stetig
verkleinernden Pumpenkammern mit einem erhöhtem Druck ge
fördert. Eine unmittelbare Verbindung der an einem Spiegel
der beiden Gehäuseteile 14,16 offen ausgebildeten Ein- und
Auslaßkanäle 30, 32 wird dabei durch die Maßnahme verhindert,
daß die beiden Kanäle an ihrem Übergang mit einem auf die
gemeinsame Achse 22 bezogenen Mittelpunktwinkel θ1 vonein
ander beabstandet sind, der etwa 100% bis etwa 120% des
nominellen Abstandswinkel θ beträgt. Dieser nominelle Ab
standswinkel θ ist definiert als die Teilung eines Voll
kreises durch die Anzahl der Zähne 26 des außenverzahnten
Zahnrades 20, sodaß damit das Winkelmaß angesprochen ist,
welches den Abstand der beiden Kanäle 30, 32 an dem Ort des
maximalen Volumens der betreffenden Pumpenkammern angibt.
Wenn daher das Zahnrad 20 beispielsweise mit zehn Zähnen
versehen ist, dann ergibt sich für diesen Ort ein Abstands
winkel θ1 zwischen etwa 36° und etwa 43.2°.
Der Grundkörper 14 des Pumpengehäuses 12 ist weiterhin mit
einem Rückströmsystem ausgebildet, welches ein Überdruck
ventil 40 und einen Rückströmkanal 52 umfaßt. Durch dieses
Rückströmsystem werden die Pumpenkammern mit dem sich stetig
verringernden Volumen für eine unter Mitwirkung des Über
druckventils 40 gesteuerte Rückströmung des Fluids mit dem
Einlaßkanal 30 verbunden. In dem Einlaßbereich 42 des Ein
laßkanals kann es daher zu einer Verwirbelung des Fluids
mit der Folge eines Druckabfalles und einer Verringerung
der Fließrate kommen.
Bei der Ausführungsform der Zahnradpumpe gemäß den Fig. 1
und 2 ist der Rückströmkanal 52 zur Vermeidung einer solchen
Verwirbelung derart angelegt, daß sich für die Rückströmung
des Fluids eine zu dem Einlaßkanal 30 entgegengesetzte
Strömungsrichtung ergibt, also eine Strömungsrichtung im
Uhrzeigersinn, die im Übergang zu dem Einlaßbereich 42 des
Einlaßkanals 30 durch eine Umlenkführung in der Ausbildung
eines gegen den Einlaßkanal ausgerichteten Führungskörpers
50 gebremst wird. Der Führungskörper 50 begrenzt somit den
Rückströmkanal 52 gegen den Einlaßbereich 42 des Einlaß
kanals 30 und ist mit einer Umlenkfläche 62 versehen, welche
in Bezug auf die Strömungsrichtung innerhalb des Rückström
kanals 52 konkav ausgebildet ist und einen unmittelbaren
Anschluß an einen konvexen Teilbereich 64 des Führungskör
pers 50 aufweist, der seinerseits wieder übergeht in eine
konkave Begrenzungsfläche 66 des Einlaßbereichs 42 des
Einlaßkanals. Die somit an dem Ende 53 des Rückströmkanals
52 ausgebildete konkave Umlenkfläche 62 ergibt also eine
weitgehend verwirbelungsfreie Überleitung des rückströmenden
Fluids in den Einlaßbereich 42 des Einlaßkanals 30, wobei
mit der Umlenkfläche 62 gleichzeitig eine Umkehrung der
Strömungsrichtung des Fluids erhalten wird, die eine Ang
leichung an die in dem Einlaßkanal 30 vorherrschende Strö
mungsrichtung ergibt. Als Folge dieser Umkehrung der Strö
mungrichtung, die durch den Führungskörper 50 resp. dessen
konkave Umlenkfläche 62 erzwungen wird, wird daher auch ein
Druckabfall ebenso vermieden wie eine Verringerung der
Fließrate, wobei das Ausmaß der mit dem Führungskörper 50
erreichten Umkehrung der Strömungsrichtung nur eine sekun
däre Einflußgröße ergibt.
Ausweislich der alternativen Ausführungsform der Zahnrad
pumpe kann nämlich auch bereits eine minimale Beeinflussung
der in dem Rückströmkanal 74 vorherrschenden Strömungsrich
tung des Fluids mit einer konkaven Umlenkfläche 82 eines
entsprechenden Führungskörpers 80 ausreichen, wenn für den
Einlaßbereich 72 des Einlaßkanals 30 eine verwirbelungsfreie
Zone geschaffen werden soll. Bei dieser alternativen Ausfüh
rungsform der Zahnradpumpe ist der Rückströmkanal 74 wesent
lich kürzer ausgebildet als der Rückströmkanal 52 bei der
Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2. Dabei ist außer
dem noch die Besonderheit verwirklicht, daß hier dieser
Rückströmkanal 74 gegen den Einlaßkanal 30 nicht durch eine
Trennwand abgetrennt ist, sodaß hier auch für das Überdruck
ventil 40 ein erweiterter Ausström 41 zur Verfügung steht,
der die konkav ausgebildete Umlenkfläche 82 des Führungs
körpers 80 unmittelbarer auf das rückströmende Fluid ein
wirken läßt. Die Wirkung der konkaven Umlenkfläche 82 wird
dabei ergänzt durch eine konvexe Leitfläche 84 des Führungs
körpers 80, die gegen den Einlaßbereich 72 des Einlaßkanals
30 ausgerichtet ist.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß bei der Aus
bildung des Pumpengehäuses mit einem Grundkörper und einem
Deckel der Rückströmkanal zweckmäßig in dem Grundkörper
ausgebildet wird, wenn das Überdruckventil resp. ein ent
sprechender Überdruckkanal eine Anordnung und Ausbildung
in dem Deckelteil des Pumpengehäuses erfährt, wobei aber
auch dafür eine Anordnung und Ausbildung an dem Grundkörper
des Gehäuses vorgesehen werden kann.
Claims (4)
1. Zahnradpumpe mit einem innenverzahnten Zahnrad, das
innerhalb eines Gehäuses mit einem außenverzahnten
Zahnrad zur Bildung einer Vielzahl von Pumpenkammern
veränderlichen Volumens während der Drehung der Zahn
räder zusammenarbeitet, wobei das Gehäuse einen generell
gekrümmten Einlaßkanal und einen generell gekrümmten Aus
laßkanal aufweist, die einen Anschluß ausschließlich an
die Pumpenkammern mit einem sich während der Drehung der
Zahnräder stetig vergrößernden bzw. mit einem sich stetig
verkleinernden Volumen haben, sowie ein Überdruckventil,
welches die Einlaß- und Auslaßkanäle der Pumpe über einen
Rückströmkanal miteinander verbindet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rückströmkanal (52; 74)
derart angelegt ist, daß eine zu dem Einlaßkanal (30) und
zu dem Auslaßkanal (32) entgegengesetzte Strömungsrichtung
des Fluids erhalten wird und diese entgegengesetzte Strö
mungsrichtung des rückströmenden Fluids durch eine für den
Einlaßbereich (42; 41) des Einlaßkanals (30) vorgesehene
Umlenkführung (50, 62; 80,82) in die für den Einlaßkanal
(30) vorgegebene Strömungsrichtung des Fluids generell
verwirbelungsfrei umgekehrt wird.
2. Zahnradpumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkführung mit einer
gegen die Strömungsrichtung des Fluids in dem Rückström
kanal (52; 74) konkav ausgebildeten Umlenkfläche (62; 82)
an einem gegen den Einlaßkanal (30) ausgerichteten Füh
rungskörper (52; 80) versehen ist.
3. Zahnradpumpe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Umlenkfläche (62;
82) des Führungskörpers (50; 80) mit einer im Einlaßbereich
(42; 72) des Einlaßkanals (30) liegenden Leitfläche (64, 66;
84) ergänzt ist, die gegen die in dem Einlaßbereich vor
herrschende Strömungsrichtung des Fluids konvex-konkav bzw.
ausschließlich konvex ausgebildet ist.
4. Zahnradpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (50) an
dem Ende (53) des Rückströmkanals (52) von einer Trennwand
beabstandet ist, die den Rückströmkanal (52) gegen den
Einlaßkanal (30) räumlich trennt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F04C 15/04 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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