DE19934767A1 - Magnetisches Bauelement - Google Patents
Magnetisches BauelementInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein magnetisches Bauelement mit mindestens zwei elektrisch in Reihe geschalteten Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) und mit einem Kern (1, 2, 10, 11, 20-23, 30), auf dem die Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) so angeordnet sind, daß sich bei einem Stromfluß durch die Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) die erzeugten magnetischen Streufelder außerhalb des Bauelements wenigstens teilweise kompensieren, wobei der Kern mindestens ein Innenschenkelteil und mindestens zwei Außenschenkelteile aufweist und daß die Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) auf dem Innenschenkelteil und/oder den Außenschenkelteilen angeordnet sind. DOLLAR A Das erfindungsgemäße magnetische Bauelement ist beispielsweise für den Einsatz in Schaltnetzteilen vorgesehen.
Description
Die Erfindung betrifft ein magnetisches Bauelement.
Magnetische Bauelemente (Spulen oder Transformatoren) sind auch für den Einsatz in
hochfrequent getakteten elektronischen Schaltungen, z. B. Schaltnetzteilen, vorgesehen. In
vielen elektronischen Geräten der Unterhaltungsindustrie werden heutzutage Schaltnetz
teile eingesetzt. Ein großes Problem stellen dabei die infolge des hochfrequenten Schaltbe
triebs hervorgerufenen elektromagnetischen Störungen dar. Besonders gravierend wird
dieses Problem, wenn die Schaltnetzteile in Monitoren, Fernsehgeräten oder in Audioge
räten eingebaut werden, da die Bild- bzw. Tonqualität beeinflußt werden kann. Insbeson
dere der Rundfunkempfang im Lang- und Mittelwellenbereich ist stark beeinträchtigt, da
dieser Frequenzbereich in der Nähe der Schaltfrequenzen bzw. deren ersten Harmonischen
liegt. Zu den wichtigsten Störquellen gehören die magnetischen Bauelemente, die ein sehr
starkes magnetisches Streufeld erzeugen.
Eine üblicherweise angewandte Methode zur Reduzierung dieses Streufeldes besteht darin,
mit Hilfe einer leitfähigen Folie, meistens eines Kupferbandes, eine Kurzschlußwicklung
um die Spule bzw. den Transformator zu legen. Diese Methode reicht jedoch bei weitem
nicht aus um das Magnetfeld auf einen Pegel abzusenken, so daß es von der Mittelwellen
empfangsantenne des Audiogerätes nicht mehr wahrgenommen wird. Eine weitere effi
ziente Methode besteht darin, das magnetische Bauelement in ein geschlossenes Schirmge
häuse einzubauen. Zu dem Nachteil von zusätzlichen Kosten und Gewicht kommt hier
insbesondere die schlechtere Wärmeabfuhr.
Aus der WO 81/02648 (vgl. dort Fig. 1) ist ein magnetisches Bauelement mit einem U-
Kern bekannt, bei dem auf zwei gegenüberliegenden Kernschenkeln jeweils eine Wicklung
aufgebracht ist. Bei einem Stromfluß durch die Wicklungen kompensieren sich die erzeug
ten Streufelder teilweise gegenseitig, so daß das resultierende Streufeld außerhalb des ma
gnetischen Bauelements reduziert wird.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine weitere Variante für ein magnetisches Bauelement zu
schaffen, bei dem das erzeugte Streufeld außerhalb des Bauelements möglichst minimal ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mindestens zwei elektrisch in Reihe geschaltete
Wicklungen vorgesehen sind und daß das magnetische Bauelement einen Kern aufweist,
auf dem die Wicklungen so angeordnet sind, daß sich bei einem Stromfluß durch die
Wicklungen die erzeugten magnetischen Streufelder außerhalb des Bauelements wenigstens
teilweise kompensieren, wobei der Kern mindestens ein Innenschenkelteil und mindestens
zwei Außenschenkelteile aufweist und die Wicklungen auf dem Innenschenkelteil
und/oder den Außenschenkelteilen angeordnet sind.
Mit Hilfe handelsüblicher Kerne für magnetische Bauelemente, beispielsweise E- oder P-
Kerne, läßt sich so der gewünschte Effekt einer Streufeldreduzierung außerhalb des
magnetischen Bauelements erreichen. Eine Wicklung wird dabei in geeigneter Weise auf
geteilt, so daß räumlich getrennte Wicklungsteile gebildet werden, die nicht mehr unmit
telbar magnetisch gekoppelt sind, d. h. sie werden nicht mehr von demselben magnetischen
Fluß durchsetzt. Außerhalb des magnetischen Bauelements läßt sich so eine effektive Kom
pensation der von den einzelnen Wicklungen erzeugten Magnetfeldern erreichen, so daß
das resultierende magnetische Streufeld außerhalb des Bauelements weitgehend minimiert
ist. Es ergeben sich kostengünstig herstellbare und effektiv streufeldreduzierende Bauele
mentvarianten. Insbesondere weisen die einzelnen Wicklungen im wesentlichen gleiche
Induktivitätswerte auf, so daß bei symmetrischen Bauelementstrukturen eine optimale
Kompensation der erzeugten Streufelder außerhalb des magnetischen Bauelements erreicht
wird. Bei asymmetrischen Anordnungen sind aber regelmäßig unterschiedliche Induktivi
tätswerte zu wählen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung sind zwei Kernteile vorgesehen, die korrespondieren
de Innen- und Außenschenkelteile aufweisen. Die Innenschenkelteile tragen jeweils eine
Wicklung und zur Führung eines magnetischen Flusses und zwischen den beiden Kerntei
len ist ein im Querschnitt I-förmiges drittes Kernteil angeordnet. Diese Ausgestaltung wird
vorzugsweise mittels eines E-Kerns realisiert, zwischen dessen Kernhälften dann das im
Querschnitt I-förmige Kernteil angeordnet wird.
Eine andere Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, daß zwei innere Kernteile
vorgesehen sind, die nach innen gerichtete korrespondierende Innen- und Außenschen
kelteile aufweisen, daß auf den Außenseiten der inneren Kernteile weitere Kernteile ange
ordnet sind, die weitere mit den Innen- und Außenschenkelteilen der inneren Kernteile
korrespondierende Innen- und Außenschenkelteile aufweisen und daß die Wicklungen auf
den Innenschenkelteilen angeordnet sind. Diese Ausführungsform bewirkt eine weiter ver
besserte Reduzierung des Streufelds außerhalb des magnetischen Bauelements. Der Bauele
mentkern wird vorzugsweise mittels zweier E-Kerne realisiert, d. h. mittels vier aufeinan
derliegender E-Kernhälften, deren Innen- und Außenschenkelteile alle in das Innere des
Bauelementes weisen.
Eine weitere Reduzierung des äußeren Streufelds kann dadurch erreicht werden, daß die
Außenschenkelteile der Kernteile mindestens einen Teil der Wicklungen tragen. Wenn
dann Innen- und Außenschenkelteile der Kernteile Wicklungen tragen, wird die Streufeld
reduktion weiter optimiert. Der Erfindungsgedanke erfaßt aber auch den Fall, daß nur die
Außenschenkel Wicklungen tragen.
Die Erfindung betrifft auch einen Kern für eine der oben beschriebenen Varianten eines
magnetischen Bauelements.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes magnetisches Bauelement mit einem aus
zwei E-Kernen bestehenden Kern,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes magnetisches Bauelement mit einem aus zwei E-Kern-
Hälften und einem I-förmigen Kernteil bestehenden Kern,
Fig. 3 ein erfindungsgemäßes magnetisches Bauelement mit einem aus vier E-Kernhälften
bestehenden Kern und
Fig. 4 ein erfindungsgemäßes magnetisches Bauelement mit einem Kern, bei
dem auch auf den Außenschenkeln Wicklungen aufgebracht sind.
Das in Fig. 1 gezeigte magnetische Bauelement, das hier als Spule ausgeführt ist, weist
einen aus zwei E-Kernen 1 und 2 bestehenden Kern auf. Auf dem Innenschenkel(teil) des
E-Kerns 1 ist eine Wicklung 3 aufgewickelt, die mit einer Wicklung 4 elektrisch in Reihe
geschaltet ist, wobei die Wicklung 4 auf dem Innenschenkel(teil) des E-Kerns 2 aufge
wickelt ist. Die Außenschenkel(teile) der beiden E-Kerne 1 und 2 tragen keine Wicklun
gen. Die beiden E-Kerne 1 und 2 sind so angeordnet, daß die miteinander korrespon
dierenden Innen- und Außenschenkelteile einander gegenüberliegen und daß deren Achsen
zueinander parallel sind.
Weiterhin ist in Fig. 1 für den Fall, daß durch die Wicklungen 3 und 4 ein Strom I fließt,
der grundsätzliche Verlauf des aufgrund des Stromflusses erzeugten magnetischen Flusses
dargestellt. Beim oberen E-Kern 1 ist der so erzeugte magnetische Fluß im Innenschenkel
von oben nach unten, also in Richtung auf den anderen E-Kern 2, gerichtet. Am unteren
Ende des Innenschenkels des E-Kerns 1 teilt sich dieser Fluß auf, und wird hier zur Hälfte
zum linken Außenschenkel und zur anderen Hälfte zum rechten Außenschenkel des E-
Kerns 1 geführt. Die über die beiden Außenschenkel geführten magnetischen Teilflüsse
sind in den beiden Außenschenkeln des E-Kerns 1 somit von unten nach oben gerichtet
und vereinigen sich am oberen Ende des Innenschenkels des E-Kerns 1 wieder zum durch
den Innenschenkel fließenden magnetischen Fuß, so daß der vom E-Kern 1 erfaßte magne
tische Kreis geschlossen ist. Da durch die Wicklung 4 derselbe Strom wie durch die
Wicklung 3 fließt und im vorliegenden Fall beide Wicklungen auch gleiche Induktivitäts
werte aufweisen, entspricht die Magnetflußverteilung im E-Kern 2 der Magnetflußvertei
lung im E-Kern 1. Allerdings sind die durch den Innen- bzw. die Außenschenkel des E-
Kerns 2 fließenden magnetischen Flüsse entgegengesetzt gerichtet, das heißt, der durch den
Innenschenkel des E-Kerns 2 fließende magnetische Fluß ist von unten nach oben gerich
tet und die magnetischen Teilflüsse in den Außenschenkeln des E-Kerns 2 sind von oben
nach unten gerichtet. Bei einem derartigen magnetischen Bauelement kompensieren sich
die von den Wicklungen 3 und 4 erzeugten magnetischen Streufelder außerhalb des
magnetischen Bauelements zum großen Teil, so daß das resultierende magnetische Streu
feld außerhalb des magnetischen Bauelements auf ein Minimum reduziert ist.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen magnetischen Bau
elements, wobei hier ein Schnitt durch das magnetische Bauelement dargestellt ist. Bei
dieser Erfindungsvariante ist ein Kern mit zwei E-Kern-Hälften 10 und 11 vorgesehen,
zwischen denen ein im Querschnitt I-förmiges Kernteil 12 angeordnet ist. Auf dem Innen
schenkelteil der E-Kern-Hälfte 10 ist eine Wicklung 13 und auf dem Innenschenkelteil der
E-Kern-Hälfte 11 ist eine Wicklung 14 angeordnet. Wie beim magnetischen Bauelement
gemäß Fig. 1 sind auch hier die beiden Wicklungen elektrisch in Reihe geschaltet.
Zwischen den Innenschenkelteilen der beiden Kernhälften 10 und 11 und dem Kernteil 12
ist jeweils ein Luftspalt vorgesehen (Bezugszeichen 15 und 16).
Fließt wie in Fig. 2 angedeutet, ein Strom I durch die Wicklungen 13 und 14 (entspricht
der Anordnung der Wicklungen 3 und 4 und dem Stromfluß gemäß Fig. 1), hat dies zur
Folge, daß im Innenschenkel der Kernhälfte 10 ein von oben nach unten gerichteter und
in Richtung der Kernhälfte 11 zeigender magnetischer Fluß generiert wird. Der über den
Luftspalt 15 in das Kernteil 12 eintretende magnetische Fluß wird bei der hier vorliegen
den symmetrischen Kernanordnung je zur Hälfte in Richtung der linken und rechten
Außenschenkelteile der Kernhälften 10 und 11 geführt. Um die angestrebte Kompensation
des äußeren magnetischen Streufeldes zu optimieren, ist die Dicke d des Kernteils 12
möglichst klein zu wählen, wobei die Reduktion der Dicke d dort ihre Grenze hat, wo die
erzeugten Verluste im Kernteil 12 nicht mehr akzeptabel sind oder die mit Hilfe der
Wicklungen 13 und 14 zu erzeugenden Induktivitätswerte nicht mehr realisierbar sind.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 führt zu einer vergleichbaren Reduktion des äußeren
magnetischen Streufeldes wie die Ausführungsform gemäß Fig. 1. Allerdings hat die Aus
führungsform gemäß Fig. 2 den Vorteil, daß die verwendeten Kernteile 10, 11 und 12 als
kostengünstige Massenartikel zur Verfügung stehen und für die Kernanordnung beispiels
weise nur ein E-Kern und ein im Querschnitt I-förmiges Kernteil gebraucht werden.
Eine weiter verbesserte Reduktion des äußeren Streufeldes ergibt sich bei dem magne
tischen Bauelement gemäß Fig. 3. Dieses weist einen aus vier E-Kern-Hälften zusammen
gesetzten Kern auf. Zunächst ist ein in üblicher Weise aus zwei Kernhälften 20 und 21
gebildeter E-Kern vorgesehen, wobei auf der Außenseite der Kernhälfte 20 eine E-Kern-
Hälfte 22 eines zweiten E-Kerns und auf die Außenseite der E-Kernhälfte 21 entsprechend
die zweite Kernhälfte 23 des zweiten E-Kerns aufgesetzt ist. Die Stirnseiten korrespon
dierender Innen- und Außenschenkelteile der vier E-Kern-Hälften liegen einander gegen
über und auf einer Linie. Ein Luftspalt ist jeweils zwischen den Innenschenkelteilen der
beiden inneren E-Kern-Hälften 20 und 21, zwischen dem Innenschenkelteil der E-Kern-
Hälfte 22 und der E-Kern-Hälfte 20 und zwischen dem Innenschenkelteil der E-Kern-
Hälfte 23 und der E-Kern-Hälfte 21 vorgesehen. Elektrisch in Reihe geschaltete Wicklun
gen 24, 25, 26 und 27 sind auf den Innenschenkelteilen aller vier E-Kern-Hälften 20, 21,
22 und 23 so angeordnet, daß magnetische Flüsse durch die Innenschenkelteile der E-
Kern-Hälften 20 und 21 gleichgerichtet sind. Ebenso zeigen magnetische Flüsse durch die
Innenschenkelteile der E-Kern-Hälften 22 und 23 in die gleiche Richtung. Im vorliegen
den Ausführungsbeispiel mit symmetrischer Kernanordnung, die vier gleiche E-Kern-
Hälften aufweist, sind gleiche Windungszahlen für die auf die einzelnen Innenschenkelteile
aufgesetzten Wicklungen 24 bis 27 vorgesehen.
Fig. 4 gibt eine weitere Erfindungsvariante wieder und zeigt ein magnetisches Bauelement
mit einem E-Kern 30, dessen Innenschenkel eine Wicklung 31 und dessen beide Außen
schenkel Wicklungen 32 und 33 tragen. Die Wicklungen 31 bis 33 sind elektrisch in
Reihe geschaltet und so gewickelt, daß magnetische Flüsse durch die Wicklungen 32 und
33 in der gleichen Richtung fließen (in Fig. 4 von unten nach oben) und daß der entspre
chende magnetische Fluß durch die mittlere Wicklung 31 in die entgegengesetzte Richtung
(in Fig. 4 von oben nach unten) fließt. An dieser Ausführungsvariante wird deutlich, daß
der Erfindungsgedanke auch so ausgestaltbar ist, daß auch die Außenschenkel(teile) eines
verzweigten Kerns eines Erfindungsgemäßen magnetischen Bauelements jeweils einen Teil
der elektrisch in Reihe liegenden Wicklungen tragen können. Dies eröffnet auch für die
Ausführungsvarianten nach den Fig. 1 bis 3 neue Ausgestaltungsmöglichkeiten.
Anstelle von E-Kern-Teilen können auch Teile vergleichbarer Kerntypen, z. B. von P-
Kernen für das Erfindungsgemäße Bauelement verwendet werden. Weiterhin sind die
beschriebenen Ausführungsformen leicht auch in der üblichen Weise als Transformatoren
erweiterbar.
Claims (6)
1. Magnetisches Bauelement mit mindestens zwei elektrisch in Reihe geschalteten
Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) und mit einem Kern (1, 2, 10, 11, 20-23, 30),
auf dem die Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) so angeordnet sind, daß sich bei
einem Stromfluß durch die Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) die erzeugten
magnetischen Streufelder außerhalb des Bauelements wenigstens teilweise kompensieren,
wobei der Kern mindestens ein Innenschenkelteil und mindestens zwei Außenschenkelteile
aufweist und daß die Blicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) auf dem Innenschenkelteil
und/oder den Außenschenkelteilen angeordnet sind.
2. Magnetisches Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Wicklungen (3, 4, 13, 14, 24-27, 31-33) im wesentlichen gleiche
Induktivitätswerte aufweisen.
3. Magnetisches Bauelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Kernteile (10, 11) vorgesehen sind, die korrespondierende Innen- und
Außenschenkelteile aufweisen,
daß die Innenschenkelteile jeweils eine Wicklung (13, 14) tragen und
daß zur Führung eines magnetischen Flusses zwischen den beiden Kernteilen (10, 11) ein
im Querschnitt I-förmiges drittes Kernteil (12) angeordnet ist.
4. Magnetisches Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei innere Kernteile (20, 21) vorgesehen sind, die nach innen gerichtete
korrespondierende Innen- und Außenschenkelteile aufweisen,
daß auf den Außenseiten der inneren Kernteile (20, 21) weitere Kernteile (22, 23)
angeordnet sind, die weitere mit den Innen- und Außenschenkelteilen der inneren
Kernteile (20, 21) korrespondierende Innen- und Außenschenkelteile aufweisen und
daß die Wicklungen (24-27) auf den Innenschenkelteilen angeordnet sind.
5. Magnetisches Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch, gekennzeichnet,
daß die Außenschenkelteile des Kerns (30) mindestens einen Teil (32, 33) der Wicklungen
(31-33) tragen.
6. Kern für ein magnetisches Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
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