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DE19934557C2 - Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen - Google Patents

Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen

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DE19934557C2
DE19934557C2 DE1999134557 DE19934557A DE19934557C2 DE 19934557 C2 DE19934557 C2 DE 19934557C2 DE 1999134557 DE1999134557 DE 1999134557 DE 19934557 A DE19934557 A DE 19934557A DE 19934557 C2 DE19934557 C2 DE 19934557C2
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M+W Maschinen und Werkzeugbau GmbH
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ThyssenKrupp Stahl AG
M+W Maschinen und Werkzeugbau GmbH
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen, insbesondere von warmgewalzten Stahlbändern im Auslauf einer Walzstraße, mit mindestens einem sich im wesentlichen über die Breite der Förderstrecke erstreckenden Kühlbalken (1, 20, 30) zum Aufbringen von Kühlflüssigkeit auf das zu kühlende Metallband oder -blech. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, ein Metallband bei gleichzeitiger Minimierung der benötigten Ressourcen an Kühlflüssigkeit und Einrichtungen wirkungsvoll zu kühlen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Breite, über welche aus dem Kühlbalken Kühlflüssigkeit austritt, in Abhängigkeit von der Breite des zu kühlenden Metallbands oder -blechs einstellbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen, insbesondere von warmgewalzten Stahlbändern im Auslauf einer Walzstraße, mit mindestens einem sich im wesentlichen über die Breite der Förderstrecke erstreckenden, mehrere einzelne Austrittsdüsen aufweisenden Kühlbalken zum Aufbringen von Kühlflüssigkeit auf das zu kühlende Metallband oder -blech, wobei die Breite, über welche aus dem Kühlbalken Kühlflüssigkeit austritt, in Abhängigkeit von der Breite des zu kühlenden Metallbands oder -blechs einstellbar ist und mindestens eine Stelleinrichtung vorhanden ist, mittels welcher der Austritt von Kühlflüssigkeit aus den Austrittsdüsen einstellbar ist.
Die Qualität eines aus einer Walzstraße austretenden Metallbandes hängt insbesondere bei der Produktion von Warmbreitbändern von der Einheitlichkeit der geometrischen und mechanischen Werte über die Länge und Breite des gewalzten Endproduktes ab. Dabei wird die Einheitlichkeit dieser Eigenschaften in hohem Maße durch den Verlauf der Temperatur während der Abkühlung des Bandes bestimmt. Optimale Produktionsergebnisse können nur dann erreicht werden, wenn eine gleichmäßige Abkühlung des Bandes sowohl über seine Länge als auch über seine Breite gewährleistet ist.
Bei einer aus der DE 41 02 604 A1 bekannten Vorrichtung sind im Auslauf der Walzstraße in Förderrichtung des Bandes aufeinander folgend mehrere Kühleinrichtungen angeordnet, aus denen Kühlfluid auf die Oberfläche des zu kühlenden Bandes austritt. Bei einigen dieser Kühleinrichtungen kann der ausgebrachte Fluidvolumenstrom während des Betriebs aktiv verändert werden, während bei den anderen Kühleinrichtungen der austretende Volumenstrom fest eingestellt ist.
Die aktiven Kühleinrichtungen bestehen bei der bekannten Vorrichtung aus jeweils einem kastenförmigen Behälter, welcher an seiner Unterseite eine schlitzförmige Austrittsöffnung aufweist. Durch zwei gegenläufig bewegbare Schieber kann die Breite der Austrittsöffnung symmetrisch verstellt werden. Auf diese Weise kann zum einen die Breite der Austrittsöffnung an die Breite des Walzguts angepaßt werden. Zum anderen kann durch eine entsprechende Einstellung der Breite der Austrittsöffnung der Ausbildung eines Temperaturgradienten in Richtung der Breite des Metallbandes gezielt entgegengewirkt werden. So ist es bei diesem Stand der Technik beispielsweise vorgesehen, durch eine geeignete Beschränkung der Breite der Austrittsöffnung der Kühleinrichtung die von dem vom Band ablaufenden Kühlmittel überstrichenen Bandkanten nicht direkt mit Kühlfluid zu beaufschlagen, um deren Unterkühlung zu vermeiden.
Die Einstellung und die Inbetriebnahme der aktiven Kühlbalken erfolgt bei der bekannten Vorrichtung in Abhängigkeit vom Ergebnis einer Temperaturmessung, welche jeweils in Bandlaufrichtung vor und hinter einer Kühleinrichtung angeordnet ist und den Temperaturverlauf über die Breite des Bandes erfaßt. Dabei erfolgt die Erfassung durch mehrere über die Breite des Bandes gleichmäßig verteilt angeordnete Meßgeber, welche die Temperatur jeweils eines Breitenabschnitts des Bandes erfassen.
Der für die Kühlung des Warmbandes zu treibende Aufwand ist erheblich. So werden bei einer konventionellen Warmbandkühlung große Mengen an Kühlflüssigkeit verbraucht, welche nur mit einem hohen apparativen Aufwand zur Verfügung gestellt werden können. Hinzu kommt, daß die Entsorgung und Aufbereitung der unvermeidbar nach dem Kühlvorgang verschmutzten Kühlflüssigkeit aufgrund der zunehmend strenger werdenden Anforderungen des Umweltschutzes immer schwieriger und aufwendiger werden.
Neben dem voranstehend erläuterten Stand der Technik ist aus der DE 31 47 878 A1 eine Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen, insbesondere von warmgewalzten Stahlbändern im Auslauf einer Walzstraße, bekannt, bei der mindestens eine sich im wesentlichen über die Breite der Förderstrecke erstreckende, als Kühlbalken ausgebildete Bandkühlvorrichtung zum Aufbringen von Kühlflüssigkeit auf das zu kühlende Metallband oder -blech vorgesehen ist. Dabei wird eine Einstellung der Breite, über welche aus dem Kühlbalken Kühlflüssigkeit austritt, in Abhängigkeit von der Breite des zu kühlenden Metallbandes oder -blechs dadurch ermöglicht, daß in einem mit Ausflußöffnungen versehenen äußeren Verteilerrohr mindestens ein inneres Verteilerrohr vorgesehen ist. An das Verteilerrohr sind seitlich an dem Kühlbalken angeordnete Gruppen von Ausflußöffnungen angeschlossen. Das innere Verteilerrohr wird über Ventileinrichtungen mit Kühlflüssigkeit beaufschlagt, so daß die mit ihm verbundenen Ausflußöffnungen unabhängig von den mit dem Hauptverteilerrohr verbundenen Leitrohren mit Kühlflüssigkeit versorgt werden können.
Bei der aus der DE 31 47 878 A1 bekannten Vorrichtung kann somit durch Beaufschlagung des inneren Verteilerrohres die Breite, über die Kühlflüssigkeit ausgebracht wird, bei einem Wechsel der Breite des jeweils zu kühlenden Bandes schnell und unkompliziert angepaßt werden. Allerdings ist diese Möglichkeit der Anpassung auf zwei Breiten der Bänder beschränkt, nämlich eine Breite, bei denen nur die Gruppe der zentral angeordneten, von dem äußeren Verteilerrohr gespeisten Ausflußöffnungen mit Kühlflüssigkeit versorgt werden, und eine Breite, bei denen zusätzlich über die äußeren, über das innere Verteilerrohr gespeisten Ausflußöffnungen Kühlflüssigkeit austritt. Eine Erweiterung der Möglichkeiten der Anpassung der bekannten Vorrichtung an die eine größere Anzahl unterschiedlicher Breiten ist wegen der begrenzten Platzverhältnisse in dem äußeren Verteilerrohr nur schwer möglich.
Eine andere Vorrichtung zum Kühlen von Metallbändern ist aus der DE 31 46 657 A1 bekannt. Bei dieser Vorrichtung erfolgt die Versorgung der Austrittsdüsen über eine zentrale, rohrförmig ausgebildete Kammer, die über eine in Bezug auf ihre Längserstreckung mittig angeordnete Versorgungsleitung mit Kühlwasser gespeist wird. In der Kammer sind auf einer in der Kammer angeordneten Achse zwei Kolben gegenläufig verstellbar angeordnet, die mit ihren Umfangsflächen dicht an der Innenseite der Kammer anliegen. Durch Verschieben der Kolben auf der Achse kann die Länge der seitlichen Abschnitte der Kammer, die nicht mit Kühlwasser gefüllt werden sollen, und dementsprechend die Breite eingestellt werden, über die Kühlwasser über die mit der Kammer verbundenen Austrittsdüsen ausgebracht wird. Für die Verstellung der Kolben ist koaxial zur Kammer eine Spindel drehbar angeordnet, in deren eine Hälfte ein Rechts- und in deren andere Hälfte ein Linksgewinde eingeformt ist. Das Rechts- bzw. Linksgewinde der Spindel wirkt mit entsprechend ausgebildeten Innengewinden der auf der Spindel sitzenden Kolben zusammen, so daß bei einer Verdrehung der Spindel die Kolben gegenläufig auseinander bzw. aufeinander zu bewegt werden.
Da die Spindel, die Achse und die Kolben selbst laufend dem Kühlwasser ausgesetzt sind, kann es zu Störungen der Beweglichkeit der Kolben und damit einhergehend der Verstellbarkeit der bekannten Vorrichtung infolge von Korrosion oder in dem Kühlwasser vorhandenen Verunreinigungen kommen.
Die Aufgabe der Erfindung bestand darin, ausgehend von dem voranstehend erläuterten Stand der Technik mit einfachen Mitteln eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Breite, über welche Kühlflüssigkeit ausgebracht wird, auf einfache Weise an unterschiedliche Breiten des jeweils zu kühlenden Bandes angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs erörterten Art dadurch gelöst, daß die Stelleinrichtung einen Schieber zum Öffnen und Schließen von Austrittsdüsen umfaßt.
Bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung ist es für die Anpassung der Breite, über die Kühlmittel ausgebracht wird, nicht mehr erforderlich, die einzelnen Austrittsdüsen des Kühlbalkens über eine gesonderte Verrohrung mit Kühlflüssigkeit zu versorgen. Ebensowenig sind aufwendige Stelleinrichtungen erforderlich, um in dem Kühlbalken angeordnete Dichtmittel, wie Kolben, zu verstellen. Statt dessen ist ein Schieber vorgesehen, über den die Stelleinrichtung die jeweiligen Austrittsdüsen öffnet oder schließt. Ein solcher Schieber ermöglicht es bei geringem apparativen Aufwand, jeweils nur die Austrittsdüsen für den Austritt von Kühlflüssigkeit zu öffnen, die für eine effektive Kühlung des jeweiligen Bandes benötigt werden. Auf diese Weise ist die Menge der für die Kühlung des Metallbandes benötigten Resourcen bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung auf ein Minimum reduziert.
Ein geeigneter Schieber kann dabei nach Art einer Kulisse ausgebildet sein, mittels der in Abhängigkeit vom Stellweg Gruppen von Austrittsdüsen öffen- oder schließbar sind. Eine solche Kulisse schiebt sich in Abhängigkeit von dem von ihr zurückgelegten Stellweg vor die jeweils zu verschließenden Düsen bzw. gibt sie frei. Eine erste Möglichkeit der Verwirklichung eines geeigneten Schiebers besteht in mindestens einem, beispielsweise mit Kulissenöffnungen versehenen Schiebeelementen, welche achsparallel zur Längsachse des Kühlbalkens verschiebbar sind, um die Düsen zu öffnen oder zu schließen. Alternativ kann der Schieber auch als Drehschieber ausgebildet sein. Ein solcher Drehschieber läßt sich bei einer sehr geringen Anzahl bewegter Teile konstruktiv einfach herstellen und ermöglicht gleichzeitig bei geringem Bedarf an Raum für das Zurücklegen des Stellwegs das sichere Öffnen und Schließen der Austrittsdüsen. Ebenso können jedoch beispielsweise auch axial verschiebbare Schieber verwendet werden, die in Abhängigkeit des von ihnen zurückgelegten Stellwegs die Austrittsdüsen freigeben oder schließen.
Vorzugsweise ist der Kühlbalken in mehrere nebeneinander angeordnete Kühlbereiche unterteilt.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, jeweils nur soviel Kühlflüssigkeit auszubringen, wie für die Benetzung des jeweils zu kühlenden Bandes über dessen Breite benötigt wird. Zu diesem Zweck kann der jeweils quer zur Förderrichtung der Metallbänder bzw. -bleche sich erstreckende Kühlbalken so eingestellt werden, daß jeweils nur im Bereich der tatsächlichen Breite des zu kühlenden Materials Kühlflüssigkeit austritt. Da auf diese Weise jeweils nur die Menge an Kühlflüssigkeit ausgebracht wird, die zum Kühlen des Bandes oder Blechs tatsächlich benötigt wird, ermöglicht es die Erfindung einerseits, erhebliche Mengen an Kühlflüssigkeit einzusparen. Gleichzeitig können auch die für das Ausbringen und Abführen der Kühlflüssigkeit benötigten Einrichtungen, wie Pumpen, Absaugeinrichtungen und Aufbereitungseinrichtungen, mit verminderter, an die jeweilige Kühlaufgabe angepaßter Leistung gefahren werden. Dies führt zu einer Verminderung des Verschleißes und der Kosten für den Betrieb dieser Einrichtungen. Andererseits ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung flexibel und kann auf einfache Weise an verschiedenste Abmessungen der zu kühlenden Bänder angepaßt werden.
Eine besonders vorteilhafte, praxisgerechte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlbalken einen zentralen Kühlbereich aufweist und daß weitere Kühlbereiche symmetrisch zu dem zentralen Kühlbereich angeordnet sind. Bei einer derart ausgebildeten Vorrichtung kann die in Abhängigkeit von der Breite des zu kühlenden Materials angepaßte Beaufschlagung der einzelnen Kühlbereiche auf einfache Weise realisiert werden.
Vorzugsweise weist der Kühlbalken mehrere einzelne Austrittsdüsen auf. Dies ermöglicht es einerseits, die Austrittsdüsen einzeln anzusteuern, so daß eine präzise, auf das jeweilige Temperaturprofil des zu kühlenden Bandes oder Blechs bezogene Kühlung durchgeführt werden kann. Alternativ oder ergänzend können die Austrittsdüsen jedoch auch zu Gruppen zusammengefaßt sein, wobei jeweils mindestens eine Gruppe eines Kühlbereiches zugeordnet ist. Auch diese Gruppen von einzelnen Düsen können beispielsweise in Abhängigkeit vom Ergebnis einer über die Breite des Bandes oder Blechs erfolgenden Messung des Temperaturverlaufs mit Kühlflüssigkeit beaufschlagt werden. Die Beaufschlagung mit Kühlflüssigkeit kann in diesem Zusammenhang besonders einfach dadurch erfolgen, daß jeder Gruppe von Austrittsdüsen jeweils eine eigene Versorgungsleitung zugeordnet ist. Diese Versorgungsleitungen können selbst in Abhängigkeit von der jeweiligen Breite des zu kühlenden Stahlbands oder -blechs mit Kühlflüssigkeit beaufschlagbar sein, so daß besondere, im Bereich der Austrittsdüsen positionierte Stelleinrichtungen zum Verschließen oder Öffnen von Austrittsdüsen, aus denen keine Kühlflüssigkeit austreten soll, vermieden werden können.
Eine weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuer- und Regeleinrichtung vorhanden ist, welche den aus den Austrittsdüsen austretenden Kühlflüssigkeitsstrom in Abhängigkeit von der mittels einer Meßeinrichtung erfaßten Temperatur desjenigen Breitenabschnitts des Metallbandes steuert, welcher der jeweiligen Austrittsdüse zugeordnet ist. Erfindungsgemäß wird in diesem Fall ergänzend zu der auf die Breite des jeweiligen Gutes bezogene Ausbringung von Kühlflüssigkeit ein über die Breite des Bandes in zwei oder mehr Abschnitte unterteiltes Temperaturprofil erfaßt. Jedem der Abschnitte des Temperaturprofils ist jeweils eine Düse der Kühleinrichtung zugeordnet, welche wiederum separat ansteuerbar ist. So kann die auf jeden Breitenabschnitt des Bandes aufgebrachte Fluidmenge in Abhängigkeit von der jeweils erfaßten Temperatur des jeweiligen Abschnitts geregelt werden. Durch die Aufteilung der Breite des Bandes in mehrere Abschnitte und die dementsprechende Zuordnung jeweils einer Düse zu jedem Abschnitt kann die Verteilung der auf das Band aufgebrachten Kühlflüssigkeit ohne Schwierigkeiten an die tatsächliche, durch die Meßeinrichtung ebenfalls abschnittsweise erfaßte Temperaturverteilung des Bandes angepaßt werden. Durch diese Anpassung wird erreicht, daß jedem Abschnitt des Bandes gerade so viel Kühlmittel zugeführt wird, wie benötigt wird, um eine gleichmäßige Abkühlung über die Bandbreite zu erreichen. Im Ergebnis ermöglicht es die Erfindung so in Verbindung mit der erläuterten Ausbringung des Kühlfluids in Abhängigkeit von der jeweils über die Breite des zu kühlenden Bandes oder Blechs im Ein- und/oder Auslauf der jeweiligen Kühlstrecke erfaßten Temperatur, ein breiten- und längenbezogenes, geometriegesteuertes Temperaturprofil in dem zu kühlenden Gut zu erzeugen. Dies erweist sich insbesondere dann vorteilhaft, wenn mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Warmband auf dem Auslaufrollgang einer Warmwalzstraße gekühlt wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 einen weiteren Kühlbalken in einer Draufsicht;
Fig. 2 den Kühlbalken gemäß Fig. 1 in einem Schnitt entlang der in Fig. 1 angegebenen Schnittlinie D-D;
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt der Fig. 2;
Fig. 4 den Kühlbalken gemäß Fig. 1 in einer ersten Betriebsstellung in einem Längsschnitt;
Fig. 5 den Kühlbalken gemäß Fig. 1 in einer zweiten Betriebsstellung in einem Längsschnitt;
Fig. 6 den Kühlbalken gemäß Fig. 1 in einer dritten Betriebsstellung in einem Längsschnitt.
Der in den Fig. 1 bis 6 gezeigte Kühlbalken 20 weist ein zentrales Rohr 21 auf, welches an eine allgemeine Versorgungsleitung 22 angeschlossen ist. Über das Rohr 21 werden eine Vielzahl von in regelmäßigen Abständen in Längsrichtung des Kühlbalkens 20 angeordnete Austrittsdüsen 23, 24 mit Kühlflüssigkeit versorgt. Dabei sind die Austrittsdüsen 23, 24 ebenfalls jeweils rohrförmig derart gebogen ausgebildet, daß sie ausgehend von einem oberen Abschnitt des Rohres 21 zu jeweils eine der Längsseiten des Kühlbalkens 20 geführt sind und der aus ihnen austretende Kühlflüssigkeitsstrahl im wesentlichen senkrecht auf das zu kühlende, nicht dargestellte Warmband gerichtet ist. Gleichzeitig sind die Einströmöffnungen 23a, 24a der Austrittsdüsen 23, 24 eng benachbart in zwei achsparallelen Reihen im oberen Bereich des Rohres 21 angeordnet.
Der Kühlbalken 20 ist in fünf Kühlbereiche K21, K22a, K22b, K23a, K23b aufgeteilt. Der Kühlbereich K21 ist dabei mittig zur Länge des Kühlbalkens 20 ausgerichtet und nimmt die größte Länge des Kühlbalkens 20 ein. An das eine seitliche Ende des Kühlbereiches K1 schließt sich der Kühlbereich K22a an, während an das zweite seitliche Ende des Kühlbereiches K21 der Kühlbereich K22b angeschlossen ist. In Richtung der seitlichen Enden des Kühlbalkens 20 folgen dann die Kühlbereiche K23a bzw. K23b. Die Längen der Kühlbereiche K22a und K22b sind gleich. Ebenso gleich sind die Längen der Kühlbereiche K23a und K23b. Die Kühlbereiche K21, K22a, K22b, K23a und K23b sind auf diese Weise symmetrisch zur Mitte der Längserstreckung des Kühlbalkens 20 ausgerichtet.
Innerhalb des Rohres 21 ist ein Drehschieber 25 angeordnet, der sich über die gesamte Länge L des Rohres 21 erstreckt. Der Drehschieber 25 ist ebenfalls rohrförmig ausgebildet, wobei sein Außendurchmesser bis auf ein geringes Untermaß dem Innendurchmesser des Rohres 21 entspricht. In den Drehschieber 25 ist nach Art einer Kulisse eine Öffnung 26 eingeformt, die sich ebenfalls in Längsrichtung erstreckt. Die Öffnung 26 weist im Bereich einer ihrer Längsseiten einen stufenförmigen oder fließend abnehmenden, was nicht dargestellt ist, symmetrisch zur Mitte M des Drehschiebers 25 ausgebildeten Randverlauf auf. Dieser Randverlauf ist derart geformt, daß die Öffnung in einem mittleren Bereich des Drehschiebers 25 am weitesten geöffnet ist, während die Weite der Öffnung in Richtung der Enden des Kühlbalkens 21 in zwei Stufen bzw. fließend (nicht dargestellt) abnimmt. Diese Abstufungen sind so bemessen, daß die Weite der Öffnung 26 von Stufe zu Stufe jeweils um einen Betrag b zu- bzw. abnimmt, der ausreicht, um die in den beiden Reihen angeordneten Eintrittsöffnungen 23a, 24a vollständig abzudecken. Die Länge der jeweiligen Stufen ist gleichzeitig an die Länge der den Stufen zugeordneten Kühlbereiche K21-K23b angepaßt. Mittels einer Stelleinrichtung 27 kann die Drehstellung des Drehschiebers 25 in dem Rohr 21 verstellt werden.
In Abhängigkeit von der Drehstellung des Drehschiebers 25 wird die Öffnung 26 in Deckung mit den Reihen von Eintrittsöffnungen 23a, 24a gebracht. So gibt in einer ersten Betriebsstellung (Fig. 4) nur der weitest geöffnete Abschnitt der Öffnung 26 die Eintrittsöffnungen 23a, 24a der dem mittleren Kühlbereich K21 zugeordneten Austrittsdüsen 23, 24 frei, während die Eintrittsöffnungen der den anderen Kühlbereichen K22a, K22b bzw. K23a. K23b zugeordneten Austrittsdüsen 23, 24 durch die Wandungen des Drehschiebers 25 abgedeckt sind. In der zweiten Drehstellung des Drehschiebers (Fig. 5) sind dann zusätzlich die um eine Stufe weiter geöffneten Abschnitte der Öffnung 26 in Deckung mit den Eintrittsöffnungen 23a, 24a, so daß auch die den Kühlbereichen K22a, K22b zugeordneten Austrittsdüsen 23, 24 mit Kühlflüssigkeit versorgt werden. Dementsprechend werden auch die Austrittsdüsen 23, 24 der äußeren Kühlbereiche K23a, K23b mit Kühlflüssigkeit versorgt, wenn der Drehschieber 25 in seine dritte Drehstellung gebracht wird, in welcher auch die endseitigen Stufen der Öffnung 26 mit den entsprechenden Eintrittsöffnungen 23a, 24a in Deckung gebracht worden sind (Fig. 6).
BEZUGSZEICHENLISTE
20
Kühlbalken
21
Rohr
22
Versorgungsleitung
23
,
24
Austrittsdüsen
23
a,
24
a Einströmöffnungen
25
Drehschieber
26
Öffnung
27
Stelleinrichtung
b Differenzbetrag
K21, K22a, K22b, K23a, K23b Kühlbereiche
L Länge des Rohres
21
M Mitte des Drehschiebers
25

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Kühlen von auf einer Förderstrecke geförderten Metallbändern oder -blechen, insbesondere von warmgewalzten Stahlbändern im Auslauf einer Walzstraße, mit mindestens einem sich im wesentlichen über die Breite der Förderstrecke erstreckenden, mehrere einzelne Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) aufweisenden Kühlbalken (1, 20, 30) zum Aufbringen von Kühlflüssigkeit auf das zu kühlende Metallband oder - blech, wobei die Breite (B), über welche aus dem Kühlbalken (1, 20, 30) Kühlflüssigkeit austritt, in Abhängigkeit von der Breite des zu kühlenden Metallbands oder -blechs einstellbar ist und mindestens eine Stelleinrichtung (7, 8; 27) vorhanden ist, mittels welcher der Austritt von Kühlflüssigkeit aus den Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung (7, 8; 27) einen Schieber (25; 37, 38) zum Öffnen und Schließen von Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (25) nach Art einer Kulisse ausgebildet ist, mittels der in Abhängigkeit vom Stellweg Gruppen von Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) öffen- oder schließbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber als Drehschieber (25) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlbalken (1, 20, 30) in mehrere nebeneinander angeordnete Kühlbereiche (K1-K3b; K21-K23b) unterteilt ist.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlbalken (1, 20, 30) einen zentralen Kühlbereich (K1, K21) aufweist und daß weitere Kühlbereiche (K2a-K3b; K22a-K23b) symmetrisch zu dem zentralen Kühlbereich (K1, K21) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) zu Gruppen zusammengefaßt sind und jeweils mindestens eine Gruppe einem Kühlbereich (K1-K3b; K21-K23b) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gruppe von Austrittsdüsen (9a-11b; 23, 24) jeweils eine eigene Versorgungsleitung (2, 3, 4) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsleitungen (2, 3, 4) in Abhängigkeit von der jeweiligen Breite des zu kühlenden Metallbands oder -blechs mit Kühlflüssigkeit beaufschlagbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuer- und Regeleinrichtung vorhanden ist, welche den aus den Austrittsdüsen austretenden Kühlflüssigkeitsstrom in Abhängigkeit von der mittels einer Meßeinrichtung erfaßten Temperatur desjenigen Breitenabschnitts des Metallbandes steuert, welcher der jeweiligen Austrittsdüse zugeordnet ist.
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