DE19933311A1 - Vorrichtung zum linearen Bewegen von Gegenständen um eine vorgebbare Wegstrecke - Google Patents
Vorrichtung zum linearen Bewegen von Gegenständen um eine vorgebbare WegstreckeInfo
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Abstract
Die Vorrichtung zum linearen Bewegen eines Gegenstandes um eine vorgebbare Wegstrecke (H) mit einem in Bewegungsrichtung mechanisch geführten Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes weist mindestens an einer Seite einen aus der Kurbel (13, 13') und einer Koppelstange (16) bestehenden Übertragungsmechanismus (14) auf. Dabei ist das von der Kurbel entfernte Ende der Koppelstange (16) gelenkig mit dem Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes und die Kurbel (13, 13') mit einer in einem Gehäuse (1) gelagerten Antriebswelle (11), die einen Schwenkhebel ( ) von 180 bis 185 , vorzugsweise bis 182 , aufweist, verdrehfest verbunden. Die Kurbel (13, 13') und die Koppelstange (16) liegen in der Ausgangslage gemeinsam in einer die Schwenkachse (17) der Antriebswelle (11) enthaltenden, gedachten Ebene. DOLLAR A Die Antriebswelle (11) ist verdrehfest vorzugsweise mit einem Drehkolben (18) verbunden, der in einem Hohlraum (21) schwenkbar gelagert ist, wobei der Hohlraum (21) eine konzentrisch zur Schwenkachse (17) angeordnete zylindrische Innenfläche (22) und zwei Anschlagflächen (26), die die Schwenkbewegung des Drehkolbens (18) auf den angegebenen Schwenkwinkel ( ) begrenzen, aufweist und jede der Anschlagflächen (26) in Verbindung mit einem Druckmittelanschluß (27a, 27b) steht. DOLLAR A Das Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes ist an seiner Unterseite mit einer oder mehreren Führungssäulen (6) fest verbunden, die in entsprechenden Führungsbohrungen (5) im ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum linearen Bewegen eines
Gegenstandes um eine vorgebbare Wegstrecke mit einem in
Bewegungsrichtung mechanisch geführten Vorrichtungsteil zum Erfassen, d. h.
zum Tragen, Stützen, Halten od. dgl., des Gegenstandes. Dabei kann die
Bewegungsrichtung senkrecht, waagerecht oder schräg sein. Eine Vorrichtung
mit senkrechter Bewegungsrichtung stellt eine Hubvorrichtung dar. Das
Vorrichtungsteil zum Erfassen des Gegenstandes ist im allgemeinen als
Tragplatte oder Halteteller ausgebildet. Dabei kann das Vorrichtungsteil
insbesondere mit Gewindebohrungen zum Aufspannen eines Werkstücks oder
einer Spannvorrichtung versehen sein. Eine solche Spannvorrichtung ist z. B. in
der DE 295 09 049.9 U offenbart.
Nach dem Stand der Technik wird das Vorrichtungsteil zum Erfassen des
Gegenstandes durch mindestens einen linearen Druckmittelzylinder bewegt.
Damit die Endlagen des Vorrichtungsteils zum Erfassen des Gegenstandes
insbesondere bei einer Hubvorrichtung auch bei einem Druckabfall oder gar
Druckausfall stabil bleiben, sind Verriegelungselemente vorgesehen, die von
einem senkrecht zur Bewegungsrichtung ausgerichteten Antriebselement,
insbesondere einem weiteren Druckmittelzylinder, bewegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb für eine
gattungsgemäße Vorrichtung zum linearen Bewegen eines Gegenstandes um
eine vorgebbare Wegstrecke anzugeben, die einen zusätzlichen
Verriegelungsantrieb und -mechanismus entbehrlich macht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung mindestens an einer
Seite einen aus einer Kurbel und einer Koppelstange bestehenden
Übertragungsmechanismus aufweist, daß das freie Ende der Koppelstange,
d. h. ihr von der Kurbel entferntes Ende, mit dem Vorrichtungsteil zum Erfassen
des Gegenstandes gelenkig und die Kurbel mit einer in einem Gehäuse
gelagerten Antriebswelle verdrehfest verbunden ist, daß die Antriebswelle einen
Schwenkwinkel von mindestens 180°, vorzugsweise 180° bis 182°, aufweist,
und daß die Kurbel und die Koppelstange in der Ausgangslage - das ist bei
einer Vorrichtung zum Anheben des Gegenstandes die untere Endlage -
gemeinsam in einer die Schwenkachse der Antriebswelle enthaltenden,
gedachten Ebene liegen, d. h. - in Seitenansicht gesehen - übereinander liegen.
Selbst bei großer Lasteinwirkung auf das in Bewegungsrichtung geführte
Vorrichtungsteil zum Erfassen des Gegenstandes erweist sich die
Ausgangslage als stabil und stellt eine sicherungstechnische
Endlagenverriegelung dar.
In der anderen Endlage befinden sich die Kurbel und die Koppelstange bei
einem Schwenkwinkel von 180° in gestreckter Lage. Selbst bei großer
Lasteinwirkung auf das in Bewegungsrichtung geführte Vorrichtungsteil zum
Erfassen des Gegenstandes erweist sich auch die andere Endlage als stabil
und stellt eine sicherungstechnische Endlagenverriegelung dar. Diese
Endlagenverriegelung ist durch die Begrenzung des Schwenkwinkels der
Kurbel auch bei waagerechter oder schräger Bewegungsrichtung gegeben.
Lediglich zur Erhöhung der Sicherheit ist es vorteilhaft, den Schwenkwinkel der
Antriebsachse geringfügig, d. h. um etwa 2°, größer als 180° zu bemessen,
wobei sich der gemeinsame Gelenkpunkt von Kurbel und Koppelstange jenseits
der gedachten Ebene befindet und so eine sichere Blockade gegen eine
unbeabsichtigte Lageveränderung gegeben ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben. Damit verschiedene vorgebbare Wegstrecken zum Bewegen des
Gegenstandes verwirklicht werden können, ist vorgesehen, daß die Kurbel
lösbar mit der Antriebswelle verbunden ist. Zur Vorgabe einer anderen
Wegstrecke braucht lediglich die jeweils vorhandene Kurbel durch eine Kurbel
mit einem Radius ersetzt zu werden, der der halben Wegstrecke entspricht.
Sofern dabei die Ausgangsposition nicht verändert werden soll, muß auch eine
Koppelstange mit entsprechend geänderter Länge verwendet werden.
Soweit bei einer Vorrichtung häufig verschiedene Wegstrecken vorgegeben
werden, wird vorgeschlagen, eine Kurbel, bei der der wirksame Radius
verstellbar ist, und ggf. eine Koppelstange mit entsprechend verstellbarer
wirksamer Koppellänge zu verwenden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen,
daß die Antriebswelle verdrehfest mit einem Dreh- oder Schwenkkolben
verbunden ist, der in einem Hohlraum schwenkbar gelagert ist, wobei der
Hohlraum eine konzentrisch zur Schwenkachse angeordnete zylindrische
Innenfläche und zwei Anschlagflächen, die die Schwenkbewegung des
Drehkolbens auf einen Schwenkwinkel von 180° bis 185°, vorzugsweise bis
182°, begrenzen, aufweist und jede der Anschlagflächen in Verbindung mit
einem Druckmittelanschluß steht.
Eine besonders stabile, kompakte und betriebssichere Bauweise der
Vorrichtung ergibt sich dadurch, daß die Antriebswelle einstückig mit dem Dreh-
oder Schwenkkolben ausgebildet ist
Um ein häufiges Bewegen des Vorrichtungsteils zum Erfassen des
Gegenstandes zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die Druckmittelanschlüsse
des Hohlraums über ein Wegeventil alternativ mit einer Druckmittelquelle und
einem Druckmittelaustritt verbunden sind.
Damit das Vorrichtungsteil zum Erfassen des Gegenstandes, insbesondere
unter Last, nicht unkontrolliert absinkt, ist vorgesehen, daß zwischen dem
Wegeventil und dem Druckmittelaustritt eine Drosselstelle und/oder ein Stopp-
oder Sperrventil angeordnet ist.
Vorteilhafterweise kann als Druckmittelquelle eine Druckluftquelle verwendet
werden, die in jeder Werkstatt in Form eines Druckluftnetzes vorhanden ist.
Um die Dichtungsprobleme im Zusammenhang mit dem druckbeaufschlagbaren
Hohlraum möglichst sicher zu beherrschen, ist nach einer weiteren
Ausgestaltung vorgesehen, daß die Kurbel außerhalb des Gehäuses an einem
Ende der Antriebswelle befestigt ist. Dadurch braucht nur eine übliche
Wellendichtung vorgesehen zu werden.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Vorrichtung ergibt sich, wenn das Gehäuse als
Aluminiumgußkonstruktion ausgeführt ist.
Damit das Vorrichtungsteil zum Erfassen des Gegenstandes an seiner
Oberseite optimal genutzt werden kann, ist weiter vorgesehen, daß es an seiner
Unterseite mit einer oder mehereren Führungssäulen fest verbunden ist, die in
entsprechenden Führungsbohrungen im Gehäuse gleitbar geführt sind.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hubvorrichtung in der untersten Stellung
in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 die Hubvorrichtung in der obersten Stellung ebenfalls in
perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 das Gehäuse der Vorrichtung in einer teilweise geschnittenen
Seitenansicht,
Fig. 4 den Dreh- oder Schwenkkolben des Antriebs und
Fig. 5 eine Kurbel mit veränderlichem wirksamen Kurbelradius.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 als
Grundkörper auf. Dabei stützt sich das Gehäuse 1 mit seiner Grund- oder
Auflagefläche 2 auf der waagerechten Stützfläche 3 eines Trägers 4 ab.
Innerhalb des Gehäuses 1 sind vier - alternativ zwei - senkrecht zur
Auflagefläche 2 ausgerichtete Führungsbohrungen 5 angeordnet, in denen
jeweils eine Führungsstange oder -säule 6 gleitbar geführt ist. Alle
Führungssäulen 6 sind an ihrem oberen Ende fest mit einer Tragplatte 7
verbunden. Die obere Fläche 8 der Tragplatte 7 eignet sich z. B. zum
Aufspannen von Werkstücken oder z. B. einer Spannvorrichtung gemäß der DE
295 09 049.9. Die Fläche 8 ist parallel zur Stützfläche 3 des Trägers 4
ausgerichtet und ist mit den Führungssäulen 6 relativ zur Stützfläche 3 auf und
ab bewegbar. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als im wesentlichen
kreisrunde Scheibe ausgebildete Tragplatte 7 weist zwei diametral gegenüber
angeordnete Zapfen 9 auf, die in entsprechenden Ausnehmungen 10
angeordnet sind.
Mittig zwischen den Führungsbohrungen 5 ist im Gehäuse 1 eine Antriebswelle
11 angeordnet, die an ihren Enden 12 einen zur Drehmomentübertragung
geeigneten unrunden Querschnitt aufweist. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt vierkantig ausgebildet. Daneben sind
aber unter anderem auch Enden mit dreieckigem Querschnitt und mit
Keilwellenprofil geeignet.
An jedem Wellenende 12 ist - außerhalb des Gehäuses 1 - eine Kurbel 13 als
ein Glied eines Übertragungs- oder Antriebsmechanismus 14 lösbar befestigt.
Die Kurbeln 13 weisen an ihrem von der Welle 11 entfernten Ende einen
Zapfen 15 auf, an dem jeweils eine Koppelstange 16 als zweites Glied des
Übertragungsmechanismus 14 angelenkt ist. Das andere, von der Kurbel
entfernte Ende der Koppelstangen 16 ist jeweils an einem der Zapfen 9 der
Tragplatte 7 angelenkt.
In Fig. 1 sind die Kurbeln 13 senkrecht nach unten gerichtet und die obere
Fläche 8 der Tragplatte 7 weist damit gegenüber der Stützfläche 3 des Trägers
4 eine kleinste Höhe h0 auf. In der in Fig. 2 gezeigten Stellung weisen die
Kurbeln 13 senkrecht nach oben und die obere Fläche 8 der Tragplatte 7 weist
damit gegenüber der Stützfläche 3 des Trägers 4 eine größte Höhe h1 auf.
Zwischen der untersten und der obersten Stellung der Kurbeln 13 hat die
Tragplatte 7 eine Wegstrecke H = h1 - h0 zurückgelegt. Dabei bestimmt sich die
zurückgelegte Wegstrecke bzw. Höhendifferenz H aus dem doppelten
Kurbelradius R.
Sollen beispielsweise in einer Fertigungs- oder Montagegruppe Werkstücke um
eine vorgebbare Höhe H1 angehoben werden, so sind Kurbeln 13 mit dem
Radius R1 = ½ . H1 zu verwenden. Sollen Teile zu einem anderen Zweck um
eine vorgebbare Höhe H2 angehoben werden, so sind Kurbeln 13 mit dem
Radius R2 = ½ . H2 zu verwenden, etc. In der Zeichnung sind die
Bezugszeichen H1, H2, R1 und R2 nicht gesondert dargestellt, sie können aber
ohne weiteres anstelle von H und R eingesetzt werden.
Angetrieben wird die Antriebswelle 11, die in dem Gehäuse 1 um ihre Achse 17
drehbar gelagert ist, durch einen flügelartigen (im folgenden weitgehend nur als
Drehkolben bezeichneten) Dreh- oder Schwenkkolben 18, der mit der
Antriebswelle 11 eine bauliche Einheit bildet. Der Drehkolben 18 weist im
wesentlichen die Form eines Rechtecks auf, wobei das Rechteck einerseits
durch die Antriebswelle 11 und andererseits durch eine dazu parallele Kante 19
und zwei dazu senkrechte Kanten 20 gebildet wird. Der Drehkolben 18 befindet
sich innerhalb des Gehäuses 1 in einem Hohl- oder Zylinderraum 21, der, in
Richtung der Achse 17 gesehen, im wesentlichen einem halben Hohlzylinder
mit einer konzentrisch um die Schwenkachse 17 angeordnete Innenfläche oder
Innenwand 22 entspricht. Dabei entspricht der Radius der hohlzylindrischen
Innenfäche 22 im wesentlichen dem Maß zwischen der Achse 17 und der Kante
19 des Drehkolbens 18, wobei die Kante 19 des Drehkolbens eine
entsprechend zylindrische Abrundung aufweist. Der Hohlraum 21 wird
andererseits durch eine im wesentlichen flache Fläche 23 gebildet, die eine
konkave, rillenförmige Ausnehmung 24 zur Aufnahme der Welle 11, zwei an die
Innenfläche 22 angrenzende rillenförmige Ausnehmungen 25a, 25b und je eine
Übergangsfläche 26 zwischen der Ausnehmung 24 und jeder der
Ausnehmungen 25a, 25b aufweist. Dabei stellen die beiden Übergangsflächen
26, die eine Vertiefung 36 zur Luftzufuhr zum Drehkolben 18 einschließen,
gleichzeitig eine Anschlagfläche für den Drehkolben 18 in seinen beiden
Endlagen dar.
Die Ausnehmung 24 für die Welle 11 weist über einen zentralen Teilbereich
eine hohlzylindrische Fläche mit im wesentlichen dem Radius r11 der Welle 11
auf. Die Übergangs- bzw. Anschlagflächen 26 sind der Form des Drehkolbens
18 angepaßt und ermöglichen dem Drehkolben 18, um einen Dreh- oder
Schwenkwinkel ψ von 180° bis maximal 185° zu schwenken.
Die Ausnehmungen 25a, 25b sind jeweils mit einem Druckluftanschluß 27a,
27b verbunden. Die Tiefe des Hohlraums 21 entspricht - in Richtung der Achse
17 gesehen - im wesentlichen der Breite b des Drehkolbens 18. Der Drehkolben
trennt den Hohlraum somit in zwei Arbeitskammern, von denen die eine mit
dem Druckluftanschluß 27a und die andere mit dem Druckluftanschluß 27b
verbunden ist.
Die Anschlüsse 27a, 27b sind über ein 4/3-Wegeventil 28 wahlweise mit einer
werkstattüblichen Druckluftquelle bzw. einem Druckluftnetz P und einem
Druckluftauslaß 0 verbunden.
In der in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausgangsstellung befindet sich der
Drehkolben 18 in der linken Endlage auf den Übergangsflächen 26 zur
Ausnehmung 25a (Fig. 3), die Kurbel 13 ist senkrecht nach unten gerichtet und
die Tragplatte 7 befindet sich in ihrer unteren Position (Fig. 1). Zum Anheben
der Tragplatte 7 und einem etwa auf ihm befindlichen Gegenstand, z. B. einem
zu bearbeitenden Werkstück, wird das Wegeventil 28 in die mit a bezeichnete
Stellung geschaltet, so daß der Drehkolben 18 an seiner Unterseite mit
Druckluft beaufschlagt und im Uhrzeigersinne (Pfeil 29) gedreht bzw.
geschwenkt wird. Damit werden auch die verdrehfest mit dem Drehkolben
verbundenen Kurbeln 13 im gleichen Drehsinn gedreht. Wenn der Drehkolben
18 nach einem Dreh- oder Schwenkwinkel ψ von 180° an der rechten
Anschlagfläche 26 zur Anlage kommt, weisen die Kurbeln 13 senkrecht nach
oben und die Tragplatte 7 befindet sich in ihrer um das oben definierte Maß H
höheren, oberen Position.
Sowohl in der oberen als auch in der unteren Endposition der Tragplatte 7 ist
die Vorrichtung ohne zusätzliche Einrichtungen auch bei einem Nachlassen des
Luftdrucks bzw. bei einem Ausfall der Druckluftquelle sicherungstechnisch
verriegelt, da ein Ausknicken der in einer Linie fluchtenden
Übertragungselemente, der Kurbeln 13 und der Koppelstangen 16, nicht
möglich ist.
Zum Absenken der Tragplatte 7 wird das Wegeventil in seine mit b bezeichnete
Stellung geschaltet. Zwischen dem Wegeventil 28 und dem Druckmittelaustritt 0
ist ein ggf. einstellbares Drosselventil 35, das eine dem Absinken
entgegengerichtete Kraft erzeugt, und/oder ein Stoppventil 37 angeordnet ist.
Dadurch wird ein unkontrolliertes Absinken der Tragplatte 7 und eines ggf. auf
diesem befindlichen Werkstücks wirksam verhindert.
Bei gleichbleibender Winkelgeschwindigkeit des Drehkolbens 18 und damit der
Kurbeln 13 erfährt die Tragplatte 7 einen an einen Sinunsverlauf angenäherten
Geschindigkeitsverlauf, d. h. die Geschwindigkeit der Tragplatte 7 und des auf
etwa auf ihr aufliegenden und ggf. aufgespannten Gegenstandes geht in den
beiden Endpositionen gegen Null.
Die Vorrichtung gemäß dem bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel eignet
sich, um Gegenstände immer um die gleiche vorgebbare Wegstrecke oder
Höhe anzuheben. Soll diese Höhe gelegentlich geändert werden, so ist
vorgesehen, die Kurbel so zu gestalten, daß der wirksame Kurbelradius R13
einstellbar ist. Eine solche Kurbel ist in Fig. 5 dargestellt: Die Kurbel 13', zur
verdrehfesten Verbindung mit der Antriebswelle 11 diesmal mit einem
Keilnabenprofil 30 versehen, ist gabelförmig ausgebildet, wobei die beiden
Gabeläste 31 eine gemeinsame Führung 32 bilden. In dieser Führung ist ein
Kulissenstein 33 mit einem Zapfen 15 zur gelenkigen Lagerung des einen
Endes der Koppelstange 16 - bezogen auf die Achse 17 - radial gleitbar geführt
und durch eine Gewindespindel 34 in vorgebbarer relativer Position zur Achse
17 einstellbar. Durch die Einstellung der relativen Lage des Kulissensteins 33
ist gleichzeitig der wirksame Kurbelradius R13 einstellbar.
In Abwandlung des beschriebenen Ausführungsbeispiels kann das Gehäuse 1
der Vorrichtung auch an einer senkrechten Stützwand befestigt sein, wodurch
die von der Tragplatte 7 ausgeführte Bewegungsrichtung waagerecht verläuft
und Gegenstände jeweils um eine vorgebbare Wegstrecke waagerecht bewegt
werden. Die Vorrichtung kann daneben aber auch in beliebiger anderer,
schräger Lage angeordnet sein.
Weiterhin können, wenn die Platzverhältnisse dies insbesondere beim Spannen
von Werkstücken zulassen, die Führungssäulen auch fest am Gehäuse
angeordnet oder mit diesem verbunden und die Tragplatte mit entsprechenden
Führungsbohrungen versehen sein.
Grundsätzlich eignet sich zum Antrieb der Kurbel 13 auch ein anderer
Drehantrieb, wie z. B. ein handelsüblicher Schwenkantrieb, soweit hierbei der
beschriebene Schwenkwinkel ψ von 180° bis maximal 185° erreicht und auf
diesen Wert bzw. Bereich beschränkt wird. Der beschriebene Dreh- bzw.
Schwenkkolbenantrieb stellt aber in jedem Falle eine vorteilhafte
Ausführungsform dar.
1
Gehäuse (Grundkörper)
2
Grundfläche, Auflagefläche von
1
3
waagerechte Stützfläche von
4
4
Träger
5
Führungsbohrung(en) in
1
6
Führungsstange oder -säule
7
Tragplatte
8
obere Fläche von
7
9
Zapfen an
7
in
10
10
Ausnehmung(en) an
7
11
Antriebswelle, Welle
12
Ende von
11
, Wellenende
13
,
13
' Kurbel
14
Übertragungsmechanismus, Antriebsmechanismus
15
Zapfen an
13
,
13
'
16
Koppelstange
17
Achse der Antriebswelle
11
18
Drehkolben, Schwenkkolben
19
parallel zu zur Achse
17
verlaufende Kante des Drehkolbens
18
20
senkrecht zur Achse
17
verlaufende Kanten des Drehkolbens
18
21
Hohlraum, Zylinderraum für Drehkolben
18
22
hohlzylindrische Innenfäche oder Innenwand von
21
23
Fläche, bestehend aus
24
. . .
26
, von
21
24
konkave, rillenförmige Ausnehmung
25a, b an die Innenfläche
25a, b an die Innenfläche
22
angrenzende rillenförmige Ausnehmung(en)
26
Übergangsfläche zwischen
24
und jeder der Ausnehmungen
25
, Anschlagfläche
27a, b Druckluftanschluß
27a, b Druckluftanschluß
28
4/3-Wegeventil
29
Pfeil für Uhrzeigersinn
30
Keilnabenprofil
31
Gabeläste
32
Führung in
13
'
33
Kulissenstein
34
Gewindespindel
35
Drosselventil, Drosselstelle
36
Vertiefung
37
Stoppventil, Sperrventil
0 Druckluftauslaß
b Breite von
0 Druckluftauslaß
b Breite von
18
h0
kleinste Höhe der Tragplatte
7
gegenüber der Stützfläche
3
h1
größte Höhe der Tragplatte
7
gegenüber der Stützfläche
3
H Wegstrecke bzw. Höhendifferenz H = h1
- h0
H1
, H2
vorgebbare Wegstrecken bzw. Höhendifferenzen
r11
r11
Radius der Welle
11
P Druckluftquelle
R Kurbelradius der Kurbeln
R Kurbelradius der Kurbeln
13
R1
, R2
bestimmte Kurbelradien der Kurbeln
13
R13
wirksamer Kurbelradius von
13
'
ψ Schwenkwinkel von
ψ Schwenkwinkel von
11
bzw.
18
Claims (11)
1. Vorrichtung zum linearen Bewegen eines Gegenstandes um eine
vorgebbare Wegstrecke (H) mit einem in Bewegungsrichtung mechanisch
geführten Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung mindestens an einer Seite einen aus einer Kurbel (13, 13') und einer Koppelstange (16) bestehenden Übertragungsmechanismus (14) aufweist,
daß das von der Kurbel entfernte Ende der Koppelstange (16) mit dem Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes gelenkig und die Kurbel (13, 13') mit einer in einem Gehäuse (1) gelagerten Antriebswelle (11) verdrehfest verbunden ist, daß die Antriebswelle (11) einen Schwenkwinkel (ψ) von mindestens 180°, vorzugsweise 180° bis 182°, aufweist
und daß die Kurbel (13, 13') und die Koppelstange (16) in der Ausgangslage gemeinsam in einer die Schwenkachse (17) der Antriebswelle (11) einschließenden, gedachten Ebene liegen.
daß die Vorrichtung mindestens an einer Seite einen aus einer Kurbel (13, 13') und einer Koppelstange (16) bestehenden Übertragungsmechanismus (14) aufweist,
daß das von der Kurbel entfernte Ende der Koppelstange (16) mit dem Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des Gegenstandes gelenkig und die Kurbel (13, 13') mit einer in einem Gehäuse (1) gelagerten Antriebswelle (11) verdrehfest verbunden ist, daß die Antriebswelle (11) einen Schwenkwinkel (ψ) von mindestens 180°, vorzugsweise 180° bis 182°, aufweist
und daß die Kurbel (13, 13') und die Koppelstange (16) in der Ausgangslage gemeinsam in einer die Schwenkachse (17) der Antriebswelle (11) einschließenden, gedachten Ebene liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (13,
13') lösbar mit der Antriebswelle (11) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
wirksame Radius (R13) der Kurbel (13') verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (11) verdrehfest mit einem Drehkolben (18)
verbunden ist, der in einem Hohlraum (21) schwenkbar gelagert ist, wobei
der Hohlraum (21) eine konzentrisch zur Schwenkachse (17) angeordnete
zylindrische Innenfläche (22) und zwei Anschlagflächen (26), die die
Schwenkbewegung des Drehkolbens (18) auf den angegebenen
Schwenkwinkel (ψ) begrenzen, aufweist und jede der Anschlagflächen (26)
in Verbindung mit einem Druckmittelanschluß (27a, 27b) steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebswelle (11) einstückig mit dem Drehkolben (18) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckmittelanschlüsse (27a, 27b) des Hohlraums (21) über ein Wegeventil
(28) alternativ mit einer Druckmittelquelle (P) und einem Druckmittelaustritt
(0) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Wegeventil (28) und dem Druckmittelaustritt (0) eine Drosselstelle (35)
und/oder ein Stoppventil (37) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckmittelquelle (P) eine Druckluftquelle ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurbel (13, 13') außerhalb des Hohlraums (21) an einem Ende der
Antriebswelle (11) befestigt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als Aluminiumgußkonstruktion
ausgeführt ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vorrichtungsteil (7) zum Erfassen des
Gegenstandes an seiner Unterseite mit einer oder mehereren
Führungssäulen (6) fest verbunden ist, die in entsprechenden
Führungsbohrungen (5) im Gehäuse (1) gleitbar geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999133311 DE19933311A1 (de) | 1999-07-16 | 1999-07-16 | Vorrichtung zum linearen Bewegen von Gegenständen um eine vorgebbare Wegstrecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999133311 DE19933311A1 (de) | 1999-07-16 | 1999-07-16 | Vorrichtung zum linearen Bewegen von Gegenständen um eine vorgebbare Wegstrecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19933311A1 true DE19933311A1 (de) | 2001-02-01 |
Family
ID=7914963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999133311 Ceased DE19933311A1 (de) | 1999-07-16 | 1999-07-16 | Vorrichtung zum linearen Bewegen von Gegenständen um eine vorgebbare Wegstrecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19933311A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3412147C2 (de) * | 1984-03-31 | 1991-05-29 | Form + Test Seidner + Co Gmbh, 7940 Riedlingen, De | |
| DE29509049U1 (de) * | 1995-06-01 | 1995-10-26 | Thyssen Industrie Ag, 45128 Essen | Vorrichtung zum Einspannen von Bauteilen, insbesondere von Blechen im Zuge einer Schweiß- oder Montagestraße |
-
1999
- 1999-07-16 DE DE1999133311 patent/DE19933311A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3412147C2 (de) * | 1984-03-31 | 1991-05-29 | Form + Test Seidner + Co Gmbh, 7940 Riedlingen, De | |
| DE29509049U1 (de) * | 1995-06-01 | 1995-10-26 | Thyssen Industrie Ag, 45128 Essen | Vorrichtung zum Einspannen von Bauteilen, insbesondere von Blechen im Zuge einer Schweiß- oder Montagestraße |
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Legal Events
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