DE19933990A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren eines synthetischen Fadens - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren eines synthetischen FadensInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Texturieren eines synthetischen Fadens. Hierbei wird der Faden von einer Lieferspule abgezogen, innerhalb einer Falschdrallstrecke gekräuselt, innerhalb einer Set-Strecke thermisch nachbehandelt und zu einer Spule aufgewickelt. Zur thermischen Nachbehandlung in der Set-Strecke erfolgt die Erwärmung und Behandlung des Fadens durch mehrere Heizzonen. Hierbei wird der Faden in einer der Heizzonen mit Kontakt zu einer Heizoberfläche und in einer anderen Heizzone im wesentlichen mit Abstand zu einer Heizoberfläche geführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Texturieren eines synthetischen Fadens
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
Um einen texturierten Faden als sogenanntes Set-Garn herzustellen, ist es
bekannt, daß der Faden nach der Texturierung in einer Set-Strecke thermisch
nachbehandelt wird. Hierbei wird der Faden in einem möglichst spannungslosen
Zustand durch eine Heizvorrichtung (Set-Heizer) geführt, damit sich die
Spannungen, die durch die Kräuselung des Fadens im Faden eingeprägt sind,
während der thermischen Nachbehandlung abbauen können. Hierzu ist es
erforderlich, daß der Faden im wesentlichen ohne Kontakt in dem Set-Heizer
geführt wird.
Wie beispielsweise in der EP 0 595 086 beschrieben, wird hierzu der Faden durch
eine beheizbare Röhre des Set-Heizers geführt.
Die Entwicklung im Bereich der Texturierung führt nun jedoch zu immer höheren
Fadengeschwindigkeiten, die oberhalb von 1000 m/min liegen. Damit tritt das
Problem ein, daß zur Einhaltung der Verweilzeiten zur thermischen Behandlung
die Set-Heizer eine die Maschinenquerschnitte sprengende Länge aufweisen
müssen. Als Alternative ist es auch bekannt, die Heizertemperaturen derart
heraufzusetzen, daß auch bei kurzer Heizstrecke eine ausreichende Erwärmung
des Fadens erreicht wird. Hierbei tritt jedoch das Problem auf, daß nicht alle
Einzelfilamente des Filamentbündels vom Faden gleichmäßig behandelt werden.
Einzelfilamente, die über eine längere Strecke vom Rest des Filamentbündels
ab stehen, unterliegen anderen Schrumpfbedingungen als die Filamente im Kern
des Filamentbündels. Die Bildung von Schlingen ist unvermeidlich.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, das eingangs genannte Verfahren sowie
die eingangs genannte Vorrichtung derart weiterzubilden, daß ein texturierter
Faden auch bei hohen Fadengeschwindigkeiten und ohne längere Verweilzeiten
eine gleichmäßige thermische Behandlung in der Set-Strecke erhält.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Verfahren mit dem Merkmal des
Anspruchs 1 sowie durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 10
gelöst.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die thermische Nachbehandlung des
Fadens in der Set-Strecke in mehreren Heizzonen erfolgt. In einer der Heizzonen
wird der Faden überwiegend mit Kontakt erwärmt. In dieser Kontaktheizzone
wird durch den Kontakt ein deutlich höherer Wärmeübergang zum Faden hin
erreicht. Das Filamentbündel des Fadens erhält in der Kontaktheizzone eine im
wesentlichen gleichmäßige Behandlungstemperatur. Zur Erwärmung des Fadens
kann dieser direkt mit Kontakt über eine Heizoberfläche geführt werden. Es ist
jedoch auch möglich, die Heizoberfläche durch mehrere Führungskörper mit
längeren erwärmten Kontaktstrecken zu bilden. In einer anderen Heizzone wird
der Faden mit Abstand zu einer Heizoberfläche geführt. Damit ist dem Faden die
Möglichkeit gegeben, ohne äußere Reibkräfte weitgehend frei zu schrumpfen.
Die thermische Nachbehandlung des Fadens kann bei der Ausführung der
Erfindung, bei welcher die Heiztemperatur in der Kontaktheizzone und die
Heiztemperatur in der Konvektionsheizzone unabhängig voneinander einstellbar
und regelbar sind, mit besonders großer Flexibilität durchgeführt werden. Damit
können vorgegebene vom Garntyp abhängige Temperaturprofile auf einfache
weise eingehalten werden.
Da die Wärmeübertragung in den Heizzonen durch Kontakt einerseits und
Konvektion andererseits zu einer sehr unterschiedliche Aufheizung des Fadens
führt, lassen sich die beiden Heizzonen auch vorteilhaft mit gleichen
Heiztemperaturen betreiben. Hierbei erfolgt für beide Heizzonen eine gemeinsame
Temperaturregelung.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des Verfahrens wird der Faden in
der Konvektionsheizzone im wesentlichen ohne Berührung geführt. Hierbei ist die
Heizoberfläche der Konvektionsheizzone auf eine Temperatur erhitzt, die
mindestens 20°C oberhalb der Schmelztemperatur des Fadenmaterials,
vorzugsweise bei einer Temperatur von 300°C bis 600°C liegt. Damit wird die
Einkräuselung des Fadens weiter herabgesetzt.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens wird der
Faden entlang der Heizoberfläche in der Konvektionsheizzone durch mehrere
kurze Führungskörper, die längs der Heizstrecke verteilt sind, geführt. Damit
wird das Auftreten von sogenannten Voids vermieden. Als Voids werden
Unregelmäßigkeiten (Stellen mit geringerem Fadenvolumen) des Fadens
bezeichnet, die eine Länge von einigen mm bis mehreren cm aufweisen können.
Die Voids resultieren aus dem im Faden eingeprägten Drehsinn und
unterschiedlicher Fadenerwärmung. Durch die entlang der Heizstrecke
angeordneten Führungskörper wird der Faden daran gehindert, eine
Eigendynamik zu entwickeln, so daß die Fadenerwärmung vergleichmäßigt und
die Void-Ausbildung vermieden wird.
Um eine möglichst intensive Set-Wirkung bei der Behandlung des Fadens zu
erhalten, wird der Faden gemäß einer weiteren vorteilhaften Verfahrensvariante
vor Einlauf in die Konvektionsheizzone durch die Kontaktheizzone vorgewärmt.
Bei Verlassen der Kontaktheizzone weist der vorgewärmte Faden eine Temperatur
auf, die größer der Glasumwandlungstemperatur des Fadenmaterials ist,
insbesondere < 100°C. Damit kann unmittelbar bei Eintreten des Fadens in die
Konvektionsheizzone der Schrumpfvorgang eintreten.
Es hat sich herausgestellt, daß durch die kombinierte Aufheizung des Fadens in
mehreren Zonen die Verweilzeit des Fadens bei der thermischen Nachbehandlung
auf vorzugsweise < 0,1 sec herabgesetzt werden kann. Höhere Verweilzeiten
bewirken keine Steigerung der Set-Wirkung.
Die Set-Wirkung wird neben der Heiztemperatur und der Heizstrecke im
wesentlichen durch die Nacheilung, d. h. durch das Geschwindigkeitsverhältnis
der Lieferwerke vor und nach der Set-Strecke beeinflußt. Hierbei ist tendenziell
mit steigender Nacheilung eine Abnahme der Einkräuselung festzustellen. Die
Nacheilung darf jedoch nicht zu stark sein, da ansonsten der Faden innerhalb der
Set-Strecke verschlappt. Bei dem Verfahren sollte mindestens eine Nacheilung
von -3% eingestellt sein. D.h. das Lieferwerk am Ende der Set-Strecke wird mit
einer geringeren Geschwindigkeit betrieben als das Lieferwerk am Anfang der
Set-Strecke.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zeichnet
sich insbesondere durch die sehr kurze Set-Strecke aus.
Die beiden Heizzonen des Set-Heizers können durch unabhängig voneinander
regelbare Heizelemente beheizt werden, so daß die Heiztemperaturen der beiden
Heizzonen getrennt einstellbar und regelbar sind.
Bei gleichen Heiztemperaturen werden die Heizzonen vorteilhaft durch ein
gemeinsames Heizelement beheizt.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung weist der Set-Heizer einen Heizkanal auf, in welchem ein
auswechselbarer Einsatz eingebettet ist. Hierbei werden die Heizoberflächen der
Kontaktheizzone und der Konvektionsheizzone durch den Einsatz gebildet. Durch
diese Ausbildung besteht die Möglichkeit, die Länge der Kontaktzone und die
Anzahl der Führungskörper in der Konvektionsheizzone den Gegebenheiten
einfach anzupassen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
definiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist anhand eines Vorrichtungsbeispiels im
folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Es stellen dar:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Texturieren eines
synthetischen Fadens;
Fig. 2 eine Heizvorrichtung zur Durchführung der thermischen
Nachbehandlung des Fadens in der Set-Strecke;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Kontaktheizzone der Heizvorrichtung
aus Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Konvektionsheizzone der
Heizvorrichtung aus Fig. 2.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens zum Texturieren eines synthetischen Fadens
gezeigt. Die Vorrichtung weist eine Lieferspule 1 auf, die beispielsweise in einem
Gatter drehbar angeordnet ist. In Fadenlaufrichtung folgt nach der Lieferspule 1
ein Fadenführer 4 und ein erstes Lieferwerk 2. Zwischen dem ersten Lieferwerk
und einem im Fadenlauf dem ersten Lieferwerk 2 nachgeschalteten
Falschdrallgeber 8 wird eine Falschdrallstrecke 14 gebildet. Innerhalb der
Falschdrallstrecke 14 ist eine erste Heizvorrichtung 5 und eine Kühlvorrichtung 6
angeordnet. Zwischen dem Falschdrallgeber 8 und der Kühlvorrichtung 6 wird der
Faden 3 über eine Umlenkrolle 7 geführt. Dem Falschdrallgeber 8 ist ein zweites
Lieferwerk 9 nachgeschaltet. Zwischen dem zweiten Lieferwerk 9 und einem
dritten Lieferwerk 11 ist eine Set-Strecke 15 gebildet. Innerhalb der Set-Strecke
15 ist ein Set-Heizer 10 angeordnet. Der Set-Heizer 10 besteht aus zwei
Heizzonen 16 und 17, auf deren Ausbildung später eingegangen wird. Dem dritten
Lieferwerk 11 ist eine Aufwickeleinrichtung 13 nachgeordnet. Zwischen der
Aufwickeleinrichtung 13 und dem dritten Lieferwerk 11 wird der Faden an der
Umlenkrolle 12 umgelenkt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung wird ein Faden 3 durch das erste
Lieferwerk 2 von der Lieferspule 1 abgezogen und in die Falschdrallstrecke
gefördert. Am Ende der Falschdrallstrecke 14 erhält der Faden 3 durch den
Falschdrallgeber 8 einen Falschdrall, der bis zu dem ersten Lieferwerk
zurückläuft. Dadurch wird der Faden 3 zur Kräuselung im gedrallten Zustand in
der ersten Heizvorrichtung 5 erwärmt und in der anschließenden Kühlvorrichtung
6 fixiert.
Die Heizvorrichtung 5 ist vorzugsweise als Hochtemperaturheizer ausgeführt, bei
welchem die Heizoberfläche auf einer Temperatur von 300 bis 500° erhitzt ist.
Der Faden wird hierbei mit einem Abstand zu der Heizoberfläche vorzugsweise in
einem zick-zack-förmigen Fadenlauf geführt. Eine derartige Heizeinrichtung ist
aus der EP 0 412 429 bekannt. Insoweit wird auf diese Druckschrift Bezug
genommen.
Die Behandlung des Fadens erfolgt in der Heizvorrichtung vorzugsweise in zwei
Heizzonen, wobei der Faden mit einem oder mehreren Führungskörpern durch
jeweils eine Heizzone geführt wird. Bei der Anordnung von mehreren
Führungskörpern entlang der Heizstrecke sind diese vorzugsweise derart
angeordnet, daß der Faden zick-zack-förmig geführt wird.
Die Kühlvorrichtung 6 weist einen Kühlkörper auf, an den der Faden mit Kontakt
geführt wird. Der Kühlkörper ist eine Kühlschiene oder ein mit einem
Kühlmedium durchströmtes Kühlrohr. Am Ende der Falschdrallstrecke 14 ist der
Falschdrallgeber 8 angeordnet. Der Falschdrallgeber 8 ist vorzugsweise als
Friktionsaggregat ausgeführt, bei welchem der Faden zur Drallgebung über einen
rotierenden Körper zur Drallgebung geführt wird. Hierzu kann der
Falschdrallgeber 8 Friktionsscheiben oder Friktionsriemen aufweisen.
Der Faden 3 wird durch das zweite Lieferwerk 9 aus der Falschdrallstrecke 14
abgezogen und in die Set-Strecke 15 geführt. Innerhalb der Set-Strecke 15 erfolgt
die thermische Nachbehandlung des Fadens 3. Hierzu wird der Faden 3 zunächst
in einer ersten Heizzone 16 vorgewärmt. Die Heizzone 16 stellt die
Kontaktheizzone dar, in welcher der Faden 3 mit Kontakt über eine
Heizoberfläche geführt wird. Unmittelbar anschließend wird der Faden 3 in eine
Konvektionsheizzone 17 geführt. Die Konvektionsheizzone 17 wird vom Faden
im wesentlichen berührungslos durchlaufen, so daß in dieser Heizzone die
Schrumpfbehandlung erfolgt. Am Ende der Set-Strecke 15 ist das dritte
Lieferwerk 11 angeordnet, durch welches der Faden 3 aus der Set-Strecke zur
folgenden Aufwickeleinrichtung 13 gefördert wird. Die Aufwickeleinrichtung 13
weist eine Changiereinrichtung, eine Treibwalze sowie einen Spulenhalter auf.
Der Spulenhalter ist beweglich in einem Maschinengestell gelagert und wird über
die Treibwalze, die am Umfang der zu bildenden Spule anliegt, angetrieben. Der
Faden wird somit in der Aufwickeleinrichtung zu einer Spule aufgewickelt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung wird der Faden mit einer
Geschwindigkeitsdifferenz geführt, die sich zwischen der Geschwindigkeit des
zweiten Lieferwerks 9 und der Geschwindigkeit des dritten Lieferwerks 13
einstellt. Da in der Falschdrallstrecke 14 eine Verstreckung des Fadens stattfindet,
wird das zweite Lieferwerk 9 im Verhältnis zum ersten Lieferwerk 2 mit
bestimmter Geschwindigkeit angetrieben. Damit das Verstreckverhältnis in der
Falschdrallstrecke 14 und die Nacheilung in der Set-Strecke 15 unabhängig
voneinander einstellbar sind, wird vorzugsweise zwischen dem zweiten
Lieferwerk 9 und dem Eingang des Set-Heizers 10 ein weiteres Lieferwerk
geschaltet. Damit ist die Möglichkeit gegeben, die Geschwindigkeit innerhalb der
Set-Strecke 15 unabhängig von der Verstreckung des Fadens einzustellen.
In vielen Fällen wird bei der Texturierung eines Fadens zwischen dem Ausgang
des Set-Heizers 10 und dem dritten Lieferwerk 11 eine Verwirbelungsdüse
angeordnet, die einen Luftstrom erzeugt, der zu einem Drall an dem Faden führt,
der dem eingeprägten Drehmoment des Fadens durch die Falschdrallkräuselung
entgegenwirkt. Diese Anordnung ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn ein
absolut momentfreies Garn erzeugt werden soll. In der Regel reicht jedoch die
thermische Nachbehandlung aus, um das im Faden eingeprägte Drehmoment zu
kompensieren.
In Fig. 2 ist ein Set-Heizer schematisch in einer Draufsicht gezeigt, wie er
beispielsweise in der Vorrichtung gemäß Fig. 1 einsetzbar wäre. Der Set-Heizer
besteht aus einem Heizkörper 24. In dem Heizkörper 24 ist ein Heizkanal 18
nutenförmig eingebracht. Im Betrieb ist der Heizkanal 18 durch einen Deckel
verschlossen. In dem Heizkanal 18 ist eine Einlage 19 eingebracht. Die Einlage 19
ist in einem ersten Abschnitt im Bereich der Kontaktheizzone 16 und in einem
zweiten Abschnitt im Bereich der Konvektionsheizzone 17 aufgeteilt. Im ersten
Abschnitt der Einlage 19 bildet die Einlage eine Heizoberfläche 21, auf welcher
der Faden 3 mit Kontakt geführt wird. Im zweiten Abschnitt ist die Einlage 19
zum Nutgrund des Heizkanals 18 hin offen. In den seitlichen Wänden der Einlage
19 sind innerhalb der Konvektionsheizzone 17 mehrere Führungskörper 20
entlang der Heizstrecke angeordnet. Der Faden 3 wird mit Kontakt zu dem kurzen
Führungskörper 20 entlang des Heizkanals 18 geführt.
In Fig. 3 ist schematisch ein Querschnitt durch die Kontaktheizzone 16 des Set-
Heizers gemäß Fig. 2 gezeigt. In dem Grundkörper 24 des Set-Heizers ist der
Heizkanal 18 nutenförmig eingebracht. Zur Aufheizung des Heizkanals 18 sind in
dem Heizkörper 24 zwei stabförmige Widerstandsheizkörper 23 angeordnet. In
die Öffnung des Heizkanals 18 ist die auswechselbare Einlage 19 in den
Heizkanal 18 eingelegt. Die Einlage 19 weist einen V-förmigen Querschnitt zur
Führung des Fadens 3 im Grund der Einlage 19 auf. Im Grund der Einlage 19 ist
die Heizoberfläche 21 gebildet, die innerhalb des Heizkanals 18 auf eine
Oberflächentemperatur im Bereich von 100 bis 150° erhitzt ist. Um den Faden
sicher im Grund der Einlage 19 zu führen, ist die Einlage in Fadenlaufrichtung
gekrümmt ausgeführt. Es ist jedoch auch möglich, den Faden 3 mittels einer am
Eingang des Set-Heizers und am Ausgang des Set-Heizers angeordneten
Fadenführer zu führen, wobei die Fadenlaufebene der Kontaktheizzone 16 und die
Fadenlaufebene der Luftheizzone 17 einen Winkel < 180° bilden.
In Fig. 4 ist schematisch ein Querschnitt durch die Konvektionsheizzone 17 des
Set-Heizers gemäß Fig. 2 gezeigt. Hierbei ist die Einlage 119 zum Grund des
Heizkanals 18 hin offen. Damit wirkt die am Grund des Heizkanals 18 gebildete
Heizoberfläche 22 unmittelbar auf den Faden 3. Der Faden 3 wird mittels der
kurzen Führungskörper 20 innerhalb der Konvektionsheizzone geführt. Die
Führungskörper 20 sind L-förmig ausgebildet, so daß der Faden nicht in
Berührung mit der Heizoberfläche 22 gelangt. Die Heizoberfläche 22 weist eine
Oberflächentemperatur von < 300° auf. Um eine möglichst hohe Laufruhe
innerhalb des Set-Heizers zu erhalten, sind die Führungskörper innerhalb der
Luftheizstrecke derart angeordnet, daß der Faden in einer Ebene zick-zack-förmig
geführt wird. Die Führungskörper sind hierbei bevorzugt aus einer Keramik
hergestellt. Zur Fixierung der Führungskörper 20 sind an der Einlage 19 hier nicht
gezeigte Aussparungen eingebracht.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die dargestellte Einlage
beispielhaft. Die Einlage 19 ist auswechselbar, so daß durch veränderte
Formgebung der Einlage 19 eine weitere oder mehrere Heizzonen im Set-Heizer
realisiert werden können. Gleichzeitig kann die Fadenführung durch an geformte
oder zusätzlich angebrachte Fadenführungselemente beliebig variiert werden.
Bei allen Beispielen des Set-Heizers besteht jedoch der Vorteil, daß der Heizkanal
18 mit einer einheitlichen Temperatur betrieben werden kann. Damit läßt sich die
Regelung der Heiztemperatur vorteilhaft mit einem Regler ausführen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung läßt sich ein Garn erzeugen, das insbesondere geringe
Einkräuselwerte aufweist.
1
Lieferspule
2
erstes Lieferwerk
3
Faden
4
Fadenführer
5
erste Heizvorrichtung
6
Kühlvorrichtung
7
Umlenkrolle
8
Falschdrallgeber
9
zweites Lieferwerk
10
Set-Heizer
11
drittes Lieferwerk
12
Umlenkrolle
13
Aufwickeleinrichtung
14
Falschdrallstrecke
15
Set-Heizer
16
Kontaktheizzone
17
Konvektionsheizzone
18
Heizkanal
19
Einlage
20
Führungskörper
21
Heizoberfläche
22
Heizoberfläche
23
Widerstandsheizkörper
Claims (18)
1. Verfahren zum Texturieren eines synthetischen Fadens, bei welchem der
Faden von einer Lieferspule abgezogen wird, innerhalb einer
Falschdrallstrecke gekräuselt wird, innerhalb einer Set-Strecke thermisch
nachbehandelt wird und zu einer Spule aufgewickelt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Faden innerhalb der Set-Strecke zur Erwärmung
mehrere Heizzonen durchläuft, wobei in einer der Heizzonen
(Kontaktheizzone) der Faden mit Kontakt zu einer Heizoberfläche und in
einer anderen Heizzone (Konvektionsheizzone) der Faden mit Abstand zu
einer Heizoberfläche geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heiztemperatur in der Kontaktheizzone und die Heiztemperatur in der
Konvektionsheizzone unabhängig voneinander einstellbar und regelbar sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heiztemperatur in der Kontaktheizzone und die Heiztemperatur in der
Konvektionsheizzone gleich und gemeinsam regelbar sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Faden in der Konvektionsheizzone im wesentlichen ohne Berührung
geführt wird und daß die Heizoberfläche der Konvektionsheizzone auf eine
Temperatur oberhalb der Schmelztemperatur des Fadenmaterials.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden entlang
der Heizoberfläche durch mehrere kurze Führungskörper, die längs der
Heizstrecke verteilt sind, geführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Faden vor Einlauf in die Konvektionsheizzone durch die
Kontaktheizzone vorgewärmt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgewärmte
Faden beim Verlassen der Kontaktheizzone eine Temperatur größer der
Glasumwandlungstemperatur des Fadenmaterials, vorzugsweise größer
100°C aufweist.
8. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verweilzeit des Fadens in der Kontaktheizzone und
in der Konvektionsheizzone vorzugsweise kleiner 0,1 sec ist.
9. Verfahren nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die thermische Nachbehandlung zwischen zwei
Lieferwerken erfolgt und daß der Faden mit einer
Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den beiden Lieferwerken geführt wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1
bis 9 mit einem ersten Lieferwerk zum Abziehen eines Fadens von einer
Lieferspule, mit einer ersten Heizvorrichtung, einer Kühlvorrichtung und
einem Falschdrallgeber zur Kräuselung des Fadens in einer
Falschdrallstrecke, mit einem zweiten Lieferwerk zum Abziehen des Fadens
aus der Falschdrallstrecke, mit einer zweiten Heizvorrichtung (Set-Heizer)
zur thermischen Nachbehandlung des Fadens in einer Set-Strecke, mit
einem dritten Lieferwerk und einer Aufwickeleinrichtung zum Aufspulen
des Fadens, dadurch gekennzeichnet, daß der Set-Heizer mehrere Heizzonen
aufweist, wobei in einer der Heizzonen (Kontaktheizzone) der Faden mit
Kontakt zu einer Heizoberfläche und in einer anderen Heizzone
(Konvektionsheizzone) der Faden mit Abstand zu einer Heizoberfläche
führbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktheizzone und die Konvektionsheizzone innerhalb des Set-Heizer
durch jeweils einem regelbaren Heizelement beheizbar sind, so daß die
Heiztemperaturen beider Zonen unabhängig voneinander regelbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kontaktheizzone und die Konvektionsheizzone innerhalb des Set-Heizer
durch ein gemeinsames regelbares Heizelement beheizbar sind, so daß die
Heiztemperaturen beider Zonen gleich sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Set-Heizer in der Konvektionsheizzone derart ausgebildet ist, daß
die Heizoberfläche auf eine Temperatur oberhalb der Schmelztemperatur
des Fadenmaterials erhitzbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß der Set-Heizer innerhalb der Konvektionsheizzone mehrere kurze
Führungskörper zur Führung des Fadens aufweist, welche längs der
Heizstrecke verteilt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktheizzone in Fadenlaufrichtung der Konvektionsheizzone
vorgeschaltet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Set-Heizer einen Heizkanal aufweist, daß in dem Heizkanal ein
auswechselbarer Einsatz eingebettet ist und daß die Heizoberflächen der
Kontaktheizzone und der Konvektionsheizzone durch die Einlage gebildet
werden.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungskörper an der Einlage befestigt oder angeformt sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Heizkanal durch zumindest einen stabförmigen Widerstandsheizkörper
erhitzbar ist, welcher in der Wandung des Set-Heizers eingelassen ist.
Priority Applications (1)
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| DE19933990A DE19933990A1 (de) | 1998-07-27 | 1999-07-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren eines synthetischen Fadens |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19833669 | 1998-07-27 | ||
| DE19933990A DE19933990A1 (de) | 1998-07-27 | 1999-07-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Texturieren eines synthetischen Fadens |
Publications (1)
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-
1999
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| CN107964714A (zh) * | 2016-10-19 | 2018-04-27 | 欧瑞康纺织有限及两合公司 | 用于对热纱线进行冷却的设备 |
| CN107964714B (zh) * | 2016-10-19 | 2022-02-11 | 欧瑞康纺织有限及两合公司 | 用于对热纱线进行冷却的设备 |
| WO2018087042A1 (de) * | 2016-11-11 | 2018-05-17 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Kühlvorrichtung für einen synthetischen faden |
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