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DE19933852A1 - Erfassungseinrichtung für das Spangut bei der Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen und Leichtmetallen vorzugsweise mittels Durchlaufmaschinen - Google Patents

Erfassungseinrichtung für das Spangut bei der Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen und Leichtmetallen vorzugsweise mittels Durchlaufmaschinen

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DE19933852A1
DE19933852A1 DE19933852A DE19933852A DE19933852A1 DE 19933852 A1 DE19933852 A1 DE 19933852A1 DE 19933852 A DE19933852 A DE 19933852A DE 19933852 A DE19933852 A DE 19933852A DE 19933852 A1 DE19933852 A1 DE 19933852A1
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DE
Germany
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workpiece
chip
feed direction
rolling
axis
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Withdrawn
Application number
DE19933852A
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English (en)
Inventor
Uwe Heisel
Johannes Troeger
Matthias Haag
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19933852A1 publication Critical patent/DE19933852A1/de
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    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Erfassungseinrichtung für das Spangut, insbesondere bei der maschinellen Holz-, Kunststoff- und Leichtmetallbearbeitung, die unter anderem wenigstens ein in einem Winkel zur Flugrichtung der bei einer Bearbeitung entstehenden Partikel (Späne) ausgerichtetes und durch die relativ dazu bewegten Werkstücke in seiner Lage beeinflußbares Umlenkelement, für eben jene bei einer Bearbeitung anfallenden Partikel, aufweist, wodurch das bewegte Spangut in eine für seine Entsorgung günstige Richtung gelenkt wird. DOLLAR A Spezielle Verschlußelemente der technologisch erforderlichen Öffnungen für den Werkstückein- und -auslauf und der Frischluftzufuhr in der äußeren Hülle der Entsorgungseinrichtung und einem Labyrinth von Hindernissen, verbunden mit einer mehrteiligen Gestaltung der äußeren Hülle der Erfassungseinrichtung, ermöglichen eine günstige Anpassung der Umlenkelemente an die Lage des Werkstückes, gestatten eine ungehinderte Luftzufuhr und verhindern den Austritt von Spangut.

Description

Die Erfindung betrifft eine Erfassungseinrichtung für das Spangut, insbesondere bei der ma­ schinellen Holz-, Kunststoff und Leichtmetallbearbeitung, die unter anderem wenigstens ein in einem Winkel zur Flugrichtung der bei einer Bearbeitung entstehenden Partikel (Späne) ausgerichtetes und durch die relativ dazu bewegten Werkstücke in seiner Lage beeinflußba­ res Umlenkelement, für eben jene bei einer Bearbeitung anfallenden Partikel, aufweist, wo­ durch das bewegte Spangut in eine für seine Entsorgung günstige Richtung gelenkt wird. Spezielle Verschlußelemente der technologisch erforderlichen Öffnungen für den Werkstück­ ein- und -auslauf und der Frischluftzufuhr in der äußeren Hülle der Entsorgungseinrichtung und einem Labyrinth von Hindernissen, verbunden mit einer mehrteiligen Gestaltung der äu­ ßeren Hülle der Erfassungseinrichtung, ermöglichen eine günstige Anpassung der Umlenke­ lemente an die Lage des Werkstückes, gestatten eine ungehinderte Luftzufuhr und verhindern den Austritt von Spangut.
Obwohl die Entwicklung und Konstruktion von Späneerfassungseinrichtungen (Absaughau­ ben) unter strömungstechnischen Gesichtspunkten im Lauf der Jahre kontinuierlich verbes­ sert und durch intensive Forschung auf den Gebieten der Staub- und Späneerfassung sowie der Absaugtechnik wichtige Erkenntnisse zu deren Auslegung gewonnen wurden, konnte prinzipiell ein zufriedenstellendes Absaugergebnis nicht erreicht werden. In vielen Fällen zei­ gen sich die Schwachstellen erst im realen Betrieb, oft wird eine kostenaufwendige Nachbes­ serung notwendig. Wenn auch nur ein geringer prozentualer Anteil der Spanmenge nicht er­ faßt wird, sind große Mengen an Spänen manuell zu beseitigen. Seitens vieler Maschinenher­ steller und -anwender wird deshalb die Schaffung hochwirksamer Absauglösungen als eine vordringliche Aufgabe angesehen. Bekannte Erfassungseinrichtungen lassen sich in drei we­ sentliche Grundvarianten (Fig. 1) unterscheiden: Vollkapselung oder vollständige Einklei­ dung, Teilkapselung oder Teileinkleidung und Absaughauben.
Bei der Vollkapselung ist der Bearbeitungsraum der Maschine vollständig gekapselt, zur Be­ stückung der Maschine oder für Wartungsarbeiten muß ein Teil der Verkleidung entfernt werden. Die Absaugung erfolgt über einen zentralen Absauganschluß. Innerhalb der Maschi­ ne können sich Abzweigungen der Hauptabsaugleitung befinden, um partiell besonders mit Partikeln beaufschlagte Zonen abzusaugen. Vorteilhaft sind die hohe Arbeitssicherheit da die Kapselung zugleich als Berührungsschutz wirkt, die gute Geräuschdämmung, es müssen keine Absaugschläuche die der Bearbeitungsstelle nachgeführt werden müssen, der höhere Unterdruck in der Kapsel verringert Staub- und Späneaustrag aus der Maschine. Nachteilig sind die hohen Absaugleistungen bei Vollkapselungen, die durch großen Gesamtströmungs­ widerstand erforderlich sind, Ablagerung von Staub und Spänen an Stellen mit geringer Ab­ sauggeschwindigkeit, und der vergleichsweise große Platzbedarf.
Bei der Teilkapselung ist nur ein Teil der Maschine verkleidet, in der Regel der unmittelbare Bereich um die Bearbeitungsstelle. Es werden häufig mehrere Aggregate durch dieselbe Kap­ selung abgesaugt. Diese Variante wird bei sehr großen Maschinen oder Maschinen mit gerin­ ger Partikelemission eingesetzt. Vorteilhaft sind die hohe Arbeitssicherheit, eine akzeptable Geräuschdämmung, die bessere Zugänglichkeit bei manuellem Werkzeug- und Werkstückwechsel als bei Vollkapselung (es sei denn, diese ist begehbar gestaltet) und ein geringerer Platzbedarf. Demgegenüber stehen eine allgemein hohe Absaugleistung, Späneab­ lagerungen an unzugänglichen Stellen, Verschlechterung der Maschinendynamik durch zu­ sätzlich zu bewegende Massen, Mitführen der elektrischen, hydraulischen und pneumati­ schen Versorgungsleitungen der Aggregate, meist geringerer Gesamterfassungsgrad als bei der Vollkapselung, da Späneaustritt aus den technisch erforderlichen Öffnungen nicht unbe­ dingt verhindert werden kann.
Die Absaughaube umfaßt den Arbeitsraum in unmittelbarer Nähe der Bearbeitungsstelle se­ parat für jedes einzelne Werkzeug durch eine entsprechende Haube, die das Werkzeug und einen Teil des Werkstücks umschließt. Diese Variante findet häufig Anwendung. Sie stellt die individuellste Lösung dar und wird deshalb überwiegend in der Holz- und Kunststoffbe­ arbeitung eingesetzt um eine spezifische Lösung für die jeweilige Maschine zu erhalten. Vor­ teilhaft ist, daß die Erfassung nahe der Bearbeitungszone erfolgt, es ist meist ein geringerer Absaugvolumenstrom nötig als bei den anderen Absaugvarianten, geringerer Platzbedarf, ge­ ringes Gewicht (abhängig von der Aggregateanzahl) wirkt sich positiv auf die Maschinendy­ namik aus. Nachteilig ist der Späneaustritt durch Spalt zwischen Haube und Werkstück, die notwendige hohe Absauggeschwindigkeit und die in der Regel erforderliche manuelle De­ montage und Montage der Absaughaube beim Werkzeugwechsel. Besonders die immer mehr zum Einsatz kommenden, mit bruchempfindlichen Diamantschneidkeilen bestückten Werkzeuge sind durch die Demontage der Absaughaube gefährdet.
Die ständige Steigerung der Absaugluftgeschwindigkeit verbunden mit einer verbesserten strömungstechnischen Auslegung der Haubengeometrie führten bisher zu geringen Effekten. Eine der Ursachen ist die relativ geringe Erfassungsgeschwindigkeit im Bereich des Werk­ zeugeingriffes bei herkömmlichen Haubenkonstruktionen. Selbst extrem hohe Absaugge­ schwindigkeiten entgegen der Flugrichtung des Spänestrahles sind, wie orientierende Unter­ suchungen zeigten, nicht in der Lage, Späne noch innerhalb der Absaughaubendimensionen abzubremsen bzw. umzulenken. Zwangsläufig kommt es so immer zu einer Berührung des Spänestrahles mit der Haubenwand, wobei die spezifischen kinematischen Verhältnisse (Re­ flexion, Stoß, Beeinflussung durch die Absaugluft) weitgehend noch nicht aufgeklärt sind.
Zur Vermeidung des Austrittes des Spangutes sind unter anderem auch Vorrichtungen die sich der Geometrie und den Abmaßen der Werkstücke anpassen bekannt. Stand der Technik sind unter anderem Kettenvorhänge, Besen und Bürstenreihen, Lamellenvorhänge oder auch Klappen aus verschiedensten Materialien, auch in Kombination. Gemeinsame Aufgabe dieser Vorrichtungen ist es, sowohl das Arbeitsumfeld späne- und staubarm zu halten, als auch den Maschinenbediener vor herausgeschleuderten Partikeln zu schützen. Durch derartige Kapse­ lungen der Bearbeitungsstellen wird die Wirkung pneumatischer Einrichtungen zur Entsor­ gung der darin anfallenden feinen Partikel (wie Stäube) unterstützt, genannte Vorrichtungen fungieren aber in Bezug auf größere Partikel als Prallelemente, vorzugsweise mit dem Effekt die kinetische Energie dieser Partikel zu reduzieren. Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß vie­ le Partikel nicht definiert in die Richtung einer pneumatischen Entsorgungseinrichtung gelei­ tet werden, sondern abgebremst und in verschiedenen Richtungen reflektiert werden. Die an­ schließende Erfassung und Entsorgung führt häufig zu einem unbefriedigenden Ergebnis. Bekannt sind auch Partikelumlenkelemente, die wie Reflektoren in einem bestimmten Win­ kel zur hauptsächlichen Partikelflugrichtung ausgerichtet sind und die Partikel in ihrer Flu­ grichtung für die Entsorgung günstig beeinflussen sollen. Besonders im Gleichlauf strömt der Spänestrahl in Vorschubrichtung unmittelbar über der Werkstückoberfläche. Derartige Ele­ mente passen sich jedoch nicht selbsttätig den Werkstückabmessungen und -geometrien an, d. h. es muß zwangsläufig ein Spalt zwischen Spanleitelement und Werkstück verbleiben. Sie müßten bei jedem Profilwechsel der Oberfläche des Werkstückes manuell angepaßt werden, eine Verfahrensweise die sich in der Praxis nicht durchsetzen kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung mindestens ein Umlenkelement der oben genannten Art zu schaffen, das sowohl die darauf auftreffenden Partikel für die Entsorgung günstig beeinflußt, als auch sich den Abmessungen und Geometrien der Werkstücke anpaßt mit dem Zweck sowohl die Erfassung bei entsorgungstechnisch schwierigen Situationen, als auch die Sicherheit für den Bediener zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, mindestens ein, gegebenenfalls jedoch auch eine Vielzahl von Umlenkelementen in einem für die Entsorgung der Partikel günstigen Winkel zur Flugrichtung der Partikel als Teil der Kapselung/Entsorgungseinrichtung einzubringen und dieses durch damit in Berührung kommende Werkstücke in seiner Lage so zu verändern, daß möglichst wenig Partikel zwischen dem Werkstück und dem Umlenkelement (den Um­ lenkelementen) austreten. Im Gegensatz zu einer klappen- oder vorhangartigen Lösung zur flexiblen Abdichtung zwischen Werkstück und Kapselung, bei der sich für die Entsorgung ungünstige bzw. nicht definierte Reflexionen der Partikel ergeben und es daher konstruktive Absicht ist die Geschwindigkeit der Partikel zu reduzieren, soll bei der hier vorgeschlagenen Lösung das Umlenkelement vorrangig nicht die Partikelgeschwindigkeit reduzieren, sondern vielmehr die Flugrichtung der Partikel verändern, vorzugsweise einen Partikelstrahl bündeln und der pneumatischen Entsorgungseinrichtung zuführen.
Eine vorgeschlagene Ausführung (I), als ein Teil der Erfindung, zum selbsttätigen Anpassen des Umlenkelements (der Umlenkelemente) an die Geometrie des Werkstücks kann durch Führungen erfolgen. Bei einem Kontakt eines Umlenkelements mit einem relativ dazu be­ wegten Werkstück kann sich ersteres bedingt durch schräg zur Vorschubrichtung verlaufende Führungen auch in Vorschubrichtung bewegen. Dabei verändert sich aber beabsichtigterwei­ se sowohl die Position des einzelnen Umlenkelements in Vorschubrichtung, gleichzeitig je­ doch auch die Position senkrecht dazu, und zwar so lange, bis ausreichender Raum für das Aus- bzw. Einbringen des Werkstücks in bzw. aus der Kapselung geschaffen ist.
Eine alternative Ausführung (II), als ein anderer Teil der Erfindung, nutzt das bekannte Prin­ zip vorzugsweise paralleler Schwingen um sich in Verbindung mit einem bzw. mehreren Umlenkelement(en) der Geometrie der Werkstücke anpassen zu können, gleichzeitig jedoch den Winkel zwischen der Flugrichtung der Partikel und dem Umlenkelement nicht so zu ver­ ändern, daß auftreffende Partikel hauptsächlich auf das Werkstück reflektiert werden.
Entscheidend bei den beispielhaft angeführten Ausführungsarten (I) und (II) ist, daß der Vor­ gang der Werkstückanpassung im Gegensatz zu bekannten, oben erwähnten Vorrichtungen nicht so abläuft, daß der Winkel zur Flugrichtung der Partikel in der Weise verändert wird, daß auf die Vorrichtung treffende Partikel hauptsächlich auf das Werkstück reflektiert wer­ den, sondern vielmehr, daß eine hauptsächliche Umlenkung der Partikel weg vom Werkstück erfolgen kann. Gleichzeitig ist kein Abstand zwischen Werkstück und Umlenkelement vor­ handen, da letzteres durch die Oberfläche des Werkstücks geführt und in seiner relativen La­ ge bestimmt wird, auch wenn sich Geometrie und Abmaße der Werkstücke laufend ändert. In beiden Ausführungsarten erhält das Umlenkelement durch mechanische Kräfte (z. B. durch eine Feder) und/oder Gravitationskräfte eine Rückstellkraft und zwar in der Weise, daß sich das Umlenkelement nach Kontaktverlust mit einem Werkstück in seine Ausgangsposition be­ wegt. Zur Sicherung der Funktion erhält zweckmäßigerweise jedes Umlenkelement an der Berührungsstelle mit dem Werkstück weiche Rundungen, auch um ein leichtes Gleiten auf dem Werkstück zu ermöglichen. Es können aber vorzugsweise auch abwälzende, gelagerte Bauteile eingesetzt werden.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung stellt die Aneinanderreihung mehrerer Wälz- oder Gleitkörper (wie Scheiben, Rollen oder Ringe), aufgereiht auf einer, in einer senkrecht zur Vorschubrichtung liegenden Ebene liegenden, vertikal, horizontal oder geneigten Achse am Ort einer möglichen Berührung zwischen Werkstück und Entsorgungseinrichtung, im Speziellen den Umlenkelementen beschriebener Art, dar. Die Wälz- oder Gleitkörper sorgen hier für eine leichtgängige Relativbewegung zum Werkstück, passen ihre Position aber zu­ dem aufgrund der im folgenden beschriebenen Ausführung als Teil der Erfindung auch einer Profilierung der Oberfläche eines Werkstücks an. Eine individuelle Anpassung der Wälz- oder Gleitkörperlage an nicht ebene Werkstückoberflächen (wie sie beispielsweise beim Nu­ tenfräsen oder Profilhobeln entstehen) ist dann möglich, wenn eine Achse durch die Körper ein hohes Maß an Spiel aufweist. So ist bei waagrechtem Einbau der Achse, bedingt durch die Gravitationskraft (oder beim Vorhandensein einer verformbaren Feder, die Federkraft), die Ruhelage der Wälz- oder Gleitkörper auf der Achse als die dem Werkstück nächstmög­ lichste Position bestimmt. Kommen die Wälz- oder Gleitkörper mit einem relativ dazu be­ wegten Werkstück in Kontakt, so verändern sie im Rahmen des zur Verfügung stehenden Spiels zwischen Achse und ihrer eigenen inneren Aussparung individuell ihre geodätische Höhe bzw. Lage zur Oberfläche des Werkstückes und passen sich so, unabhängig von der Schräglage der Achse, der Oberfläche des Werkstücks an.
Wird die oben beschriebene Einrichtung mit einem in seiner Position veränderlichen Umlen­ kelement beispielsweise nach Ausführung (I) oder (II) kombiniert, so ist die Position des Umlenkelements durch die größte Profilhöhe des Werkstücks bestimmt, da der Wälz- oder Gleitkörper nur im Rahmen seines Spiels auf der Achse ausweichen kann. Eine Kombination oben beschriebener Weiterbildung der Erfindung (Wälzkörper mit Achsenspiel) mit einem (bzw. mehreren) in ihrer Position veränderlichen Umlenkelement(en), beispielsweise nach Ausführung (I) oder (II) ist nicht zwangsläufig. Sind Geometrien, Abmessungen, und die Profilierung der Werkstücke hinreichend bekannt, so kann auf entsprechende Teile der Erfin­ dung verzichtet werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1a zeigt eine mehrteilige Absaughaube (hier im Beispiel drei Teile) im geöffneten Zu­ stand, bestehend aus einem an der oberen Werkstücktransporteinrichtung der Maschine (1) befestigten Oberteil (5) und dem an der unteren Werkstücktransporteinrichtung (3) befestig­ ten Unterteil (4) sowie der Haubenabdeckung (6), die auf dem Werkzeugträgermotor (10) über einen Flansch (8) und elastische Glieder (7) befestigt ist. Das Werkzeug (9) ist auf der Motorwelle montiert, das Werkstück (2) befindet sich innerhalb der Transporteinrichtung (1, 3) der Maschine. Eine solche mehrteilige Absaughaube ermöglicht nicht nur einen beque­ men und gefahrlosen Werkzeugwechsel, sondern auch eine einfache Montage und Justierung der Abdeck- und Umlenkelemente für das Spangut.
Fig. 1b zeigt prinzipiell die Anordnung die sich erfindungsgemäß den Werkstückdimensio­ nen von selbst anpassenden Umlenkelemente (12, 13 und 15) für das zerspante Material (im Beispiel schematisch dargestellt). Position 14 zeigt eine später näher beschriebene Abdeckscheibe, die den ohne Werkstück sonst offenen Spalt zwischen den Transporteinrich­ tungen abdeckt und damit ein Austreten des Spänestrahles beim Einlauf des Werkstückes verhindert.
Fig. 1c zeigt die Absaughaube im zusammengebauten Zustand. Zum Öffnen und Schließen der Haube (z. B. beim Werkzeugwechsel) braucht nur noch der Motor auf den dafür vorgese­ henen Schlitten verfahren zu werden. Der Zerspanungsprozeß kann beobachtet werden, wenn die Abdeckscheibe aus einem durchsichtigen Material, beispielsweise Macrolon, besteht.
Fig. 1d zeigt schematisch die Absaughaube senkrecht zur Vorschubrichtung in der Seitenan­ sicht (a) und in der Vorderansicht (b) entgegen der Vorschubrichtung. Die für den Späne­ transport erforderliche Zuluft wird über ein Labyrinth (1) zugeführt, das aus mehreren hinter­ einander angeordneten Reihen flexibler Elemente besteht (2), die senkrecht zur Vor­ schubrichtung gesehen in Abständen angeordnet sind (3). Die Reihen der flexiblen Elemente sind so angeordnet, daß die Lücken von den vor- und nachfolgenden Reihe überdeckt wer­ den. Dadurch kann die Luft in die Haube einströmen, vagabundierende Späne können die Er­ fassungseinrichtung nicht mehr verlassen. Luft und Späne werden über die Absaugöffnung (4) aus der Erfassungseinrichtung gesaugt, die sich gegenüber den Reflektoren (4-6).
Die Gestaltung und die Funktionsweise der Umlenkelemente für das zerspante Material be­ schreiben die Fig. 2 bis 4.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines, hier an vorzugsweise parallelen Schwingen gelen­ kig gelagerten Umlenkelements für Partikel (Späne), dargestellt in der Nähe einer Bearbei­ tungsstelle einer Maschine,
Fig. 3 zeigt zwei Ausführungsbeispiele, oben mit schräg zur Vorschubrichtung verlaufenden Führungen, unten mittels System Parallelschwinge, zur Applikation von Umlenkelementen an Maschinen, jeweils bevor und während ein relativ dazu bewegtes Werkstück passiert,
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel zu einer möglichen Gestaltung einer Berührungsstelle zwischen Teilen der Entsorgungseinrichtung, Kapselung, Prall- bzw. Umlenkelementen und einem relativ dazu bewegten Werkstück mittels einer quer zur Vorschubrichtung verlaufen­ den Achse mit darauf befindlichem Wälz- oder Gleitkörper (hier sind zur Verdeutlichung weitere Wälzkörper nicht dargestellt worden) jeweils bevor und während ein Werkstück passiert,
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Kombination von Umlenkelement mit an der Be­ rührungsstelle zum Werkstück quer zur Vorschubrichtung montierter Achse mit darauf be­ findlichen Wälzkörpern, die sich dem Profil des Werkstückes selbständig anpassen.
Aus Fig. 2 geht ein Umlenkelement (1) innerhalb einer Absaughaubenhülle (11) hervor, daß sich nach angedeuteter beispielhafter Ausführung hier an parallelen Schwingen (8) gelenkig gelagert, noch vor einem in Vorschubrichtung (3) bewegten Werkstück (2) befindet. Ein Werkzeug (5) trägt an einer Bearbeitungsstelle (9) Partikel vom Werkstück (2) ab, die sich in der Hauptsache in die ursprüngliche Flugrichtung (6) bewegen, bis sie auf das Umlenkele­ ment (1) treffen und dadurch ihre ursprüngliche Flugrichtung (6) ändern in die beeinflußte Flugrichtung (7). Dadurch, daß die Fläche des Umlenkelements (1) einen Winkel (13) zur ur­ sprünglichen Flugrichtung (6) der Partikel bildet, bewegen sich viele Partikel durch Umlen­ kung in die beeinflußte Flugrichtung (7) auf die pneumatische Entsorgungseinrichtung (4) zu und werden von einer darin befindlichen Luftströmung (12) erfaßt. Bewegt sich das Werk­ stück (2) weiter in Vorschubrichtung (3) so verändert sich die Position von Umlenkelement (1) sowohl in Vorschubrichtung (3) aber auch senkrecht dazu, und zwar so lange bis Werk­ stück (2) passieren kann. Nicht zwingend ändert sich bei diesem Vorgang der Winkel 3.
In Fig. 3 ist der Vorgang des Anpassens von Umlenkelement (1) an die Geometrie/die Ab­ maße des in Vorschubrichtung (3) bewegten Werkstücks (2) mittels zwei beispielhaft darge­ stellten Ausführungsvarianten, nämlich oben mit schräg zur Vorschubrichtung (3) verlaufen­ den Führungen (10) und unten mittels parallelen Schwingen (8), vor und nach Berührung mit dem Werkstück (2) dargestellt. In beiden Ausführungsvarianten verschiebt sich mit einer Be­ rührung des Umlenkelements (1) mit dem in Vorschubrichtung (3) bewegten Werkstück (2) die Position des Umlenkelements (1) sowohl in Vorschubrichtung 3 als auch senkrecht dazu, nämlich hier um die senkrechte Positionsänderung (14). In den beiden Ausführungsarten nach Fig. 3 ändert sich dabei der in Fig. 2 eingetragene Winkel (13) zur ursprünglichen Flu­ grichtung (6) der Partikel nicht, bzw. bedingt durch das mechanische System Führung (10) oder Parallelschwingen (8) definiert und für die Entsorgung günstig.
Fig. 4 zeigt die Funktionsweise einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung. Eine quer zur Vorschubrichtung (3) des Werkstücks (2) verlaufende Achse (15) trägt mindestens einen, vorzugsweise aber mehrere Wälz- oder Gleitkörper (16). Hier beispielhaft als Scheibe in der Art einer Beilagscheibe für Bolzen nach DIN 1440/1 dargestellt. Nach Berühren eines Werk­ stücks (2) mit dem Wälzkörper (den Wälz- oder Gleitkörpern) (16) weicht dieser (weichen diese) aufgrund eines beabsichtigten erheblichen radialen Spiels auf der Achse in Vor­ schubrichtung (3), jedoch auch senkrecht dazu aus, paßt (passen) sich also begrenzt durch das vorgesehene Spiel auf der Achse der Kontur der Oberfläche des Werkstücks (2) laufend an. Die relative Position von der Mitte des Wälzkörpers (16) zur Mitte der Achse (15) verändert sich dabei. Gleichzeitig wälzt (wälzen) sich jedoch Wälzkörper (16) in Vorschubrichtung (3) auf dem Werkstück (2) ab.
Fig. 5 stellt eine Kombination der in Fig. 4 dargestellten Weiterbildung der Erfindung mit einem beispielsweise nach Fig. 3 (unten) ausgeführten Umlenkelement (1) mit Schwingen (8) dar. Achse (15) mit darauf befindlichen Wälz- oder Gleitkörpern (16) ist an die Stelle der Be­ rührung zwischen Umlenkelement (1) und Werkstück (2) am Umlenkelement (1) fixiert. So gebildete Teile einer Entsorgungseinrichtung passen sich, zum einen einer profilierten Ober­ fläche eines in Vorschubrichtung (3) bewegten Werkstücks (2) an (bedingt unter anderem durch eine Vielzahl von mit Spiel gelagerten Wälz- und/oder Gleitkörpern (16)), sind aber zudem in der Lage sich der Geometrie und den Abmessungen des Werkstücks (2) (durch senkrechte Positionsänderung (14) nach Fig. 3 anzupassen, ohne dabei zwangsläufig den Winkel (13) nach Fig. 2 zu ändern.
Fig. 6 zeigt ein profiliertes Werkstück, dessen Kontur durch Wälz- oder Gleitkörper, die auf einer in einer senkrecht zur Vorschubrichtung liegen Achse aufgereiht, durch elastische Fe­ derelemente positioniert, abgedeckt wird.
Fig. 7 zeigt die Wirkungsweise des Verschlusses des für den Werkstücktransport erforderli­ chen Spaltes (Transportspalt) zwischen dem oberen und unteren Vorschubsystem der Ma­ schine. Der Verschluß dieser Öffnung ist für eine sichere Funktion einer hocheffektiven Ab­ saughaube erforderlich. Für diese Aufgabe kann ein rechteckiges, quadratisches oder beliebig geformtes flächiges Element verwendet werden. Dieses Element (1) besitzt in seinem oberen Teil zwei eingearbeitete parallel verlaufende und schräg zur Vorschubrichtung angeordnete Ausnehmungen (2 und 3), die eine Parallelführung des Elementes gewährleisten. Fig. 6a zeigt die Ausgangsstellung des Verschlusselementes. Es wird durch zwei Stifte (4 und 5) in seiner Ausgangsstellung positioniert. Beide Stifte besitzen einen kreisförmigen Querschnitt, der in Vorschubrichtung befindliche erste Stift (4) ist beidseitig abgeflacht. Der Abstand der parallel liegenden Flächen ist geringfügig kleiner als die Breite der Ausnehmung (2). Die in Vorschubrichtung gesehene zweite Ausnehmung wird durch eine kreisbogenförmige Öffnung gleicher Breite fortgesetzt, deren Kreismittelpunkt (A) dem des in Vorschubrichtung gesehe­ nen ersten Stiftes (4) entspricht. Mit der Vorschubbewegung des Werkstückes (6) wird das Verschlusselement parallel zu den Ausnehmungen sowohl nach vorn, als auch nach oben be­ wegt. Nach Erreichen der in Fig. 7b dargestellten Position beginnt sich das Element um den Drehpunkt A zu drehen, bis es über die Breitfläche des Werkstückes gleitet (Fig. 7c). Nach dem Durchlauf des Werkstückes kehrt es wieder von selbst über eine Dreh- und Translations­ bewegung wieder in die Ausgangsposition (Fig. 7a) zurück. Ein Verklemmen des Verschlu­ ßelementes während des Bewegungsvorganges wird dadurch verhindert, daß der Bohrungs­ durchmesser am unteren Ende der Ausnehmung (2) geringfügig größer ist als der Durchmes­ ser des abgeflachten Stiftes (4) im Drehpunkt A.

Claims (5)

1. Erfassungseinrichtung für das Spangut, insbesondere zur Verwendung bei der maschinellen Holz-, Kunststoff- und Leichtmetallbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein in einem Winkel Fig. 2/13 zur ursprünglichen Flugrichtung Fig. 2/6 der bei einer Bearbei­ tung entstehenden Partikel ausgerichtetes Umlenkelement Fig. 3/1 für eben diese Partikel ent­ halten, dieses bedingt durch Führungen Fig. 3/10 und/oder mittels beweglicher, vorzugsweise aber nicht zwangsläufig paralleler, Schwingen Fig. 3/8, durch ein relativ dazu bewegtes Werkstück 2 zwar in seiner relativen Lage zum Werkstück Fig. 3/2, nicht jedoch zwangsläu­ fig auch in seinem Winkel zur ursprünglichen Flugrichtung Fig. 2/13 der Partikel verändert wird.
2. Erfassungseinrichtung für das Spangut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenig­ stens ein oder günstigerweise mehrere auf einer Achse, die sich in einer beliebigen Lage in­ nerhalb einer senkrecht zur Vorschubrichtung stehenden Ebene befindet, aneinandergereihte schmale Wälz- oder Gleitkörper Fig. 4/16 die Werkstückkontur abdecken. Zur Erfüllung dieser Aufgabe ist ein hohes Maß an radialem Spiel zwischen Achse Fig. 4/15 und Wälz- und Gleitkörper Fig. 4/16 beabsichtigt. Bei einer Berührung eines solchen Körpers 16 mit der Oberfläche eines Werkstücks Fig. 3/2 stellt sich eine solche Positionsänderung zwischen Zentrum der Achse und Zentrum des Wälz- und Gleitkörpers Fig. 4/16 ein, daß der Körper die Oberfläche des Werkstücks Fig. 3/2 berührt, ohne daß sich zwangsläufig auch die Distanz zwischen Oberfläche des Werkstücks Fig. 3/2 und Achsenmitte der Achse Fig. 4/15 ändert.
3. Erfassungseinrichtung für das Spangut nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Späneerfassungs- und Absaughaube aus mehreren Teilen besteht (Fig. 1a/4-8), die jeweils mit unterschiedlichen, zueinander verschiebbaren Maschinenteilen verbunden sind und sich innerhalb der Kontur dieser Vorrichtung Umlenkelemente sowie Wälz- und/­ oder Gleitkörper nach den Ansprüchen 1 und 2 befinden.
4. Erfassungseinrichtung für das Spangut nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die für den Werkstücktransport in der Absaughaube befindlichen Öffnungen durch zumindest ein selbsttätig schließendes Element (Fig. 7/1) abgedeckt wird, das zwei parallel verlaufende und schräg zur Vorschubrichtung angeordnete Ausnehmungen (Fig. 7/2 und 3) besitzt und durch zwei Stifte (Fig. 7/4 und 5) in seiner Ausgangsstellung positioniert wird. Das untere Ende der Ausnehmung (Fig. 7/2) ist durch eine Bohrung aufgeweitet, des­ sen Bohrungsdurchmesser geringfügig größer, als der Durchmesser des abgeflachten Stiftes (4) ist. Beide Stifte besitzen einen kreisförmigen Querschnitt, der in Vorschubrichtung be­ findliche erste Stift (Fig. 7/4) ist beidseitig abgeflacht, wobei der senkrechte Abstand der Abflachungen geringfügig kleiner als die Breite der Ausnehmung ist. Die in Vorschubrich­ tung gesehene zweite Ausnehmung wird durch eine kreisbogenförmige Öffnung gleicher Breite fortgesetzt, deren Kreismittelpunkt (Fig. 7/A) dem des in Vorschubrichtung gesehenen ersten Stiftes (Fig. 7/4) entspricht.
5. Erfassungseinrichtung für das Spangut nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4 dadurch gekenn­ zeichnet, daß innerhalb der Erfassungseinrichtung im Zuluftbereich (Fig. 1d/1) über dem Werkstück und sich den Werkstückdimensionen anpassende vorzugsweise flexible streifen­ förmige Elemente (Fig. 1d/2) so angeordnet sind, daß sie zueinander Abstände (Fig. 1d/3) aufweisen, vorzugsweise eine Reihe bilden und sich alternierend überdecken.
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