[go: up one dir, main page]

DE19933816A1 - Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine - Google Patents

Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine

Info

Publication number
DE19933816A1
DE19933816A1 DE1999133816 DE19933816A DE19933816A1 DE 19933816 A1 DE19933816 A1 DE 19933816A1 DE 1999133816 DE1999133816 DE 1999133816 DE 19933816 A DE19933816 A DE 19933816A DE 19933816 A1 DE19933816 A1 DE 19933816A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base station
subscriber
signal
information
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999133816
Other languages
English (en)
Inventor
Christoffer Apneseth
Snorre Kjesbu
Anne Elisabeth Vallestad
Harald Vefling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Research Ltd Switzerland
Original Assignee
ABB Research Ltd Switzerland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Research Ltd Switzerland filed Critical ABB Research Ltd Switzerland
Priority to DE1999133816 priority Critical patent/DE19933816A1/de
Publication of DE19933816A1 publication Critical patent/DE19933816A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C17/00Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link
    • G08C17/02Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link using a radio link
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/69Spread spectrum techniques
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B2201/00Indexing scheme relating to details of transmission systems not covered by a single group of H04B3/00 - H04B13/00
    • H04B2201/69Orthogonal indexing scheme relating to spread spectrum techniques in general
    • H04B2201/707Orthogonal indexing scheme relating to spread spectrum techniques in general relating to direct sequence modulation
    • H04B2201/70715Orthogonal indexing scheme relating to spread spectrum techniques in general relating to direct sequence modulation with application-specific features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Abstract

Es werden ein Verfahren und eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein Hochfrequenzsignal abstrahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer vorgeschlagen, wobei die Basisstation (2) ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes breitbandiges Hochfrequenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer (1.1 bis 1.s) das empfangene breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu übermittelnder Information moduliert und als Antwortsignal zur Basisstation (2) zurückreflektiert. DOLLAR A Die Erfindung eignet sich insbesondere für ein Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine, insbesondere einen Fertigungsautomaten.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Basisstation und mindestens einem Teilnehmer, auf eine Anordnung für einen Teilnehmer hierzu sowie auf ein Informationssystem für eine Vielzahl von Senso­ ren und/oder Aktoren aufweisende Maschine.
Die Erfindung kann insbesondere zur drahtlosen Informationsübertragung mittels Hochfrequenzsignalen bei einem Industrieroboter, einem Herstellungsautomaten oder Fertigungsautomaten verwendet werden, welcher eine Vielzahl von Näherungssenso­ ren/Näherungsschaltern und/oder Aktoren aufweist. Die Erfindung ermöglicht eine drahtlose Informationsübertragung zwischen einer Basisstation mit angeschlossenem Prozeßrechner und einer Vielzahl von Teilnehmern, hier Näherungssensoren/Nähe­ rungsschaltern und/oder Aktoren. Als Teilnehmer können beispielsweise auch Tempe­ raturmeßsensoren, Druckmeßsensoren, Strommeßsensoren oder Spannungsmeßsen­ soren, mikromechanische, piezoelektrische, elektrochemische, magnetostriktive, elek­ trostriktive, elektrostatische oder elektromagnetische Aktoren oder Anzeigeelemente verwendet werden.
Außer bei Industrierobotern, Herstellungsautomaten und Fertigungsautomaten kann die Erfindung auch bei Automationssystemen, Steuer/Regelsystemen, Fernsteuersyste­ men, Schutz- und Sicherheitssystemen (beispielsweise bei Freiluft- oder Innenraum- Schaltanlagen), Alarmsystemen, Zustandsüberwachungs-Systemen, in der Roboter­ technik oder ganz allgemein bei Maschinen/Maschinensystemen zum Einsatz gelan­ gen.
Die drahtlose Kommunikation zwischen einer Basisstation und einem Teilnehmer bzw. mehreren Teilnehmern erfolgt üblicherweise über einen schmalbandigen Hochfre­ quenzträger. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Teilnehmer zur Informations­ übertragung den empfangenen Hochfrequenzträger moduliert und zur Basisstation zu­ rück reflektiert, denn der Teilnehmer muß in einem solchen Fall zur Informationsüber­ tagung kein eigenes Hochfrequenzsignal erzeugen, sondern benutzt das Hochfre­ quenzsignal der Basisstation.
Die Demodulation des modulierten Hochfrequenzsignales ist unkritisch für die Basis­ station, beispielsweise hinsichtlich der zeitlichen Abstimmung, im Unterschied zur De­ modulation eines fremderzeugten, im Teilnehmer selbst produzierten Hochfrequenzsi­ gnales. Im Vergleich zur Fremderzeugung des Hochfrequenzsignales im Teilnehmer ist die Reflexion des Hochfrequenzsignales auch hinsichtlich des erforderlichen Energie­ verbrauches wesentlich günstiger. Insgesamt ergibt sich eine beträchtliche Kostenre­ duktion, sowohl hinsichtlich der Gestehungskosten als auch hinsichtlich der laufenden Betriebskosten.
Allerdings muß bei Bemessung der von der Basisstation aufzubringenden Leistung be­ achtet werden, daß aufgrund des Hin- und Rückweges des Hochfrequenzsignales von der Basisstation zum Teilnehmer und zurück eine doppelt so hohe Ausbreitungsdämp­ fung auftritt als dies bei Fremderzeugung des Hochfrequenzsignales im Teilnehmer der Fall sein würde. Aufgrund des doppelten Signalweges tritt auch ein frequenzselektiver Schwund in relativ hohem Maß auf. Insgesamt ist die Fähigkeit zur Störungsunterdrückung nicht in befriedigendem Maß gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur drahtlosen Informations­ übertragung zwischen einer Basisstation und mindestens einem Teilnehmer mit ver­ bessertem Signalausbreitungsverhalten anzugeben.
Ferner soll eine hierzu geeignete Anordnung für einen Teilnehmer vorgeschlagen wer­ den.
Des weiteren soll ein Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine angegeben werden.
Diese Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein Hochfrequenzsignal ab­ strahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer gelöst, wobei die Basissta­ tion ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes breitbandiges Hochfre­ quenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer das empfangene breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu übermittelnder Informationen modu­ liert und als Antwortsignal zur Basisstation zurück reflektiert.
Diese Aufgabe wird bezüglich der Anordnung erfindungsgemäß durch eine Anordnung für einen Teilnehmer eines Netzes zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Basisstation und dem mindestens einen Teilnehmer gelöst, wobei der mindestens eine Teilnehmer eine Antenne/Rückstreueinrichtung zum Empfang eines von der Ba­ sisstation abgestrahlten breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modulierten Antwortsignales zur Basisstation aufweist und wobei der mindestens eine Teilnehmer einen Modulator zur Modulation des Antwortsignales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist.
Diese Aufgabe wird bezüglich des Informationssystems erfindungsgemäß durch ein Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine, insbesondere Fertigungsautomat, gelöst,
  • - wobei mindestens eine Basisstation breitbandige Hochfrequenzsignale an die Senso­ ren und/oder Aktoren aussendet,
  • - wobei jeder Sensor und/oder Aktor eine Antenne/Rückstreueinrichtung zum Empfang des breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modulierten Antwort­ signales zur Basisstation aufweist und
  • - wobei jeder Sensor und/oder Aktor einen Modulator zur Modulation des Antwortsi­ gnales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das vor­ geschlagene Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Basis­ station und mindestens einem Teilnehmer bzw. die Anordnung bzw. das Informations­ system einen signifikant reduzierten frequenzselektiven Schwund aufweist. Die Stö­ rungsunterdrückung ist verbessert. Schmalbandige Störsignale werden gut unterdrückt. Die spektrale Leistungsdichte (PSD, Power Spectral Density) ist herabgesetzt. Auf­ grund der herabgesetzten spektralen Leistungsdichte erhöht sich die in gewissen Fre­ quenzbändern einsetzbare Gesamtleistung.
Die Erfindung ist insbesondere bei einem aus mindestens einer Basisstation und einer Vielzahl von Teilnehmern bestehenden Netz von großem Vorteil, denn sie erlaubt eine hohe Teilnehmerdichte und eine hohe Signaldichte und gewährleistet eine hohe Ge­ nauigkeit und hohe Zuverlässigkeit bei der Datenübertragung.
Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeich­ net.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiele erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Ba­ sisstation und einer Vielzahl von Teilnehmern,
Fig. 2 einen Sensor als Beispiel eines Teilnehmers mit zugeordneter Basisstation.
In Fig. 1 ist eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Basisstation 2 und einer Vielzahl von Teilnehmern 1.1, 1.2, 1.3 . . . 1.s, vorzugsweise Sensoren oder Aktoren, dargestellt (Backscatter-System). Die Basisstation 2 sendet ein breitbandiges Hochfrequenzsignal zu den Teilnehmern 1.1 bis 1.s. Als breitbandiges Hochfrequenzsignal kann beispielsweise ein DSSS- (Direct Sequence Spread Spec­ trum) oder ein FHSS-(Fast Frequency Hopping Spread Spektrum)-Signal verwendet werden.
Wenn vorstehend von "Hochfrequenzsignalen" die Rede ist, sind hierbei selbstver­ ständlich auch Very-High-Frequency-Signale, Extremely-High-Frequency-Signale, Ul­ tra-High-Frequency-Signale und Super-High-Frequency-Signale eingeschlossen.
Zur Spread Spectrum-Übertragungstechnik (gespreiztes Spektrum) wird auf das Fach­ buch "Digitale Kommunikation über Funk: Methoden und Meßtechnik digitaler Nach­ richtenübermittlung", von P. Hatzold, Franzis-Verlag, 1999, Seite 171 bis 182 hinge­ wiesen. Mit Spread Spectrum Signalen wird eine Breitbandigkeit der Aussendungen erzeugt. Eine herausragende Eigenschaft dieser Signale ist es, daß die zu ihrer Über­ tragung verwendete Hochfrequenz-Bandbreite wesentlich größer ist als die Symbolrate des Datensignals. Dies führt zu einer Verteilung der Sendeleistung über einen weiten Frequenzbereich und damit zu einer äußerst geringen spektralen Leistungsdichte. Da­ durch sind die Signale im Rauschen schwer zu erkennen. Die Kapazität, d. h. die Men­ ge der übertragbaren Informationen, wächst linear mit der Bandbreite. Eine weitere Ei­ genschaft dieser Signale ist ihre große Ähnlichkeit mit weißem Rauschen, die von der Verknüpfung der Basisbandsignale mit Pseudo-Random-Folgen rühren.
Die Aufspreizung der Bandbreite kann dabei grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen. Entweder wird die Trägerfrequenz während der Dauer der Übertragung eines Symbols nach einer Pseudo-Zufallsfolge verändert (Fast Frequency Hopping) oder es werden die zu übertragenden Symbole, bevor sie den Hochfrequenz-Träger modulieren, mit einer Pseudo Random Bit Sequence (PRBS) erheblich höherer Taktrate verknüpft (DSSS). Natürlich muß in beiden Fällen den Teilnehmern die jeweils verwendete Pseu­ do Zufallsfolge (Spreading Code) bekannt sein, so daß sie bei Fast Frequency Hopping die Empfangsfrequenz der Zufallsfolge des Senders nachführen bzw. bei DS Spread Spectrum mittels Korrelationstechniken sich das für sie bestimmte Signal aus dem Rauschspektrum aussieben können.
Die einzelnen Teilnehmer 1.1 bis 1.s des Netzes antworten und senden mit entspre­ chenden Informationen (beispielsweise detektierte Sensorinformationen) versehende Antwortsignale an die Basisstation 2 zurück, indem sie das empfangene Breitbandsi­ gnal modulieren und reflektieren. Dies erfolgt beispielsweise mittels Binärer Phasen­ umtastung BPSK (Binary Phase Shift Keying), Quaternärer (4-) Phasenumtastung QPSK (Quaternary (Quadri) Phase Shift Keying) oder M-ärer Quadratur Amplituden Modulation QAM (Quadrature Amplituden Modulation). Hierzu wird auf das Fachbuch "Digitale Kommunikation über Funk: Methoden und Meßtechnik digitaler Nachrichten­ übermittlung", von P. Hatzold, Franzis-Verlag, 1999, Seite 96 bis 116 hingewiesen. Zweckmäßig enthalten die Antwortsignale die Adresse des Teilnehmers als Bestandteil der übermittelten Daten.
Die Basisstation 2 empfängt die entsprechenden Antwortsignals, demoduliert das empfangene breitbandige, gespreizte Antwortsignal, um die übermittelte Information zu erhalten und erkennt, welcher der Teilnehmer geantwortet hat. Gleichzeitig nimmt die Basisstation 2 alle anderen Antwortsignale der weiteren Teilnehmer als Summen- Störleistung wahr. Dabei kann die Summen-Störleistung wesentlich größer sein als die Empfangsleistung des zu empfangenen Antwortsignals. Das einzelne Antwortsignal geht nur scheinbar im Rauschen des Summen-Störleistung unter.
Fig. 2 zeigt hierzu einen Sensor, insbesondere Näherungssensor, als Beispiel eines Teilnehmers 1.1. Der Sensor weist eine Antenne/Rückstreueinrichtung 3, einen Sen­ sorkopf 4 und einen Modulator 5 auf. Weitere, hier nicht interessierende Einheiten des Sensors, beispielsweise eine zur Energieversorgung geeignete Energieeinheit, sind nicht dargestellt. Der Sensorkopf 4 gibt die detektierte Sensorinformation S an den Mo­ dulator 5, welcher entsprechende Modulationssignale M generiert und der Anten­ ne/Rückstreueinrichtung 3 zuleitet. Die Antenne/Rückstreueinrichtung 3 moduliert die erhaltenen Eingangssignale E (breitbandige Hochfrequenzsignale) und bildet dement­ sprechende auszusendende (rückzustreuende) Antwortsignale A.
Die Basisstation 2 weist neben weiteren, hier nicht interessierenden Einheiten einen Modulator/Codierer 6 und einen Demodulator/Decodierer 7 auf. Der Modulator/Codierer 6 bildet aus dem Hochfrequenzträger H das breitbandige (Pseudo Zufallsfolgen, Spreading Code) Hochfrequenzsignal, das den Teilnehmern als Eingangssignal E vor­ liegt. Der Demodulator/Decodierer 7 wiederum bildet aus den empfangenen Antwortsi­ gnalen A die von den einzelnen Teilnehmern, hier Sensoren, übermittelten Sensorin­ formationen S.
Bei einem aus mehreren Teilnetzen (Zellen) bestehenden Zellulärsystem - wobei jedes Teilnetz eine Basisstation und eine Vielzahl von Teilnehmern aufweist - können die Teilnetze getrennt werden, indem die Basisstation eines jeden Teilnetzes einen unter­ schiedlichen Spreading Code verwendet (Code Division).

Claims (7)

1. Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein Hochfrequenzsignal abstrahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer, wobei die Basisstation (2) ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes breitbandiges Hochfrequenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer (1.1 bis 1.s) das empfangene breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu über­ mittelnder Informationen moduliert und als Antwortsignal zur Basisstation (2) zurück reflektiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstati­ on (2) Direct Sequence Spread Spectrum Signale (DSSS) als Hochfrequenzsignale mit gespreiztem Spektrum sendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstati­ on (2) Fast Frequency Hopping Spread Spectrum Signale (FHSS) als Hochfrequenzsi­ gnale mit gespreiztem Spektrum sendet.
4. Anordnung für einen Teilnehmer eines Netzes zur drahtlosen Informa­ tionsübertragung zwischen einer Basisstation und dem mindestens einen Teilnehmer, wobei der mindestens eine Teilnehmer eine Antenne/Rückstreueinrichtung (3) zum Empfang eines von der Basisstation abgestrahlten breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modulierten Antwortsignales (A) zur Basisstation (2) aufweist und wobei der mindestens eine Teilnehmer (1.1 bis 1.s) einen Modulator (5) zur Modu­ lation des Antwortsignales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist.
5. Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine, insbesondere Fertigungsautomat,
  • - wobei mindestens eine Basisstation (2) breitbandige Hochfrequenzsignale an die Sensoren und/oder Aktoren aussendet,
  • - wobei jeder Sensor und/oder Aktor eine Antenne/Rückstreueinrichtung (3) zum Empfang des breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modu­ lierten Antwortsignales (A) zur Basisstation (2) aufweist und
  • - wobei jeder Sensor und/oder Aktor einen Modulator (5) zur Modulation des Antwortsignales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist
6. Informationssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Nä­ herungssensoren als Sensoren eingesetzt sind.
7. Informationssystem nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß bei einem aus mehreren Teilnetzen bestehenden Zellulärsystem - wobei jedes Teilnetz eine Basisstation und eine Vielzahl von Teilnehmern aufweist - die Teilnetze getrennt werden, indem die Basisstation eines jeden Teilnetzes einen unterschiedlichen Spreading Code verwendet.
DE1999133816 1999-07-20 1999-07-20 Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine Withdrawn DE19933816A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999133816 DE19933816A1 (de) 1999-07-20 1999-07-20 Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999133816 DE19933816A1 (de) 1999-07-20 1999-07-20 Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19933816A1 true DE19933816A1 (de) 2001-01-25

Family

ID=7915303

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999133816 Withdrawn DE19933816A1 (de) 1999-07-20 1999-07-20 Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19933816A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10335003A1 (de) * 2003-07-23 2005-02-10 Atmel Germany Gmbh Verfahren zur drahtlosen Datenübertragung zwischen einer Basisstation und einem Transponder
DE102010012330A1 (de) * 2010-03-23 2011-09-29 Robert Bosch Gmbh Übertragungssystem und Übertragungsverfahren zur drahtlosen Übertragung von Signalen in einer Automatisierungsanlage sowie Automatisierungsanlage mit solchem Übertragungssystem

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10335003A1 (de) * 2003-07-23 2005-02-10 Atmel Germany Gmbh Verfahren zur drahtlosen Datenübertragung zwischen einer Basisstation und einem Transponder
US7986653B2 (en) 2003-07-23 2011-07-26 Atmel Corporation Wireless data transmission between base station and transponder with transmission parameter adjusted based on transponder operating information
DE102010012330A1 (de) * 2010-03-23 2011-09-29 Robert Bosch Gmbh Übertragungssystem und Übertragungsverfahren zur drahtlosen Übertragung von Signalen in einer Automatisierungsanlage sowie Automatisierungsanlage mit solchem Übertragungssystem

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4392993C2 (de) Kommunikationssystem mit einem Signalleistungsabschätzer
EP2016721B1 (de) Funkübertragungssystem und verfahren für dessen betrieb
DE69936712T2 (de) Sende- und Empfangs-Antennendiversität
DE4447230C2 (de) Modulationsverfahren, Demodulationsverfahren, Modulator und Demodulator sowie Verwendung von Modulator und Demodulator
DE69728159T2 (de) Verfahren zur korrektion von durch jammingsignalen verursachten fehlern in einem frequenzsprungspreizspektrumkommunikationssystem
DE19700303A1 (de) Funkübertragungsverfahren für digitale Multimediatensignale zwischen Teilnehmerstationen in einem lokalen Netz
US20030054827A1 (en) Wireless communication channel selection using passive interference avoidance techniques
EP1314140B1 (de) Ein sicherheitssystem
WO2003030393A2 (de) Verfahren und übertragungseinrichtung zum erkennen des sendezustandes von an energieversorgungsleitungen angeschlossenen übertragungseinrichtungen
DE112019004728T5 (de) Verfahren, systeme und vorrichtungen zum kommunizieren zwischen vorrichtungen innerhalb eines kanalsprungsystems
DE19957534A1 (de) Verfahren zur Steuerung von Antennen einer Empfangseinrichtung in einem Funksystem, insbesondere einem Mobilfunksystem
EP1195014B1 (de) Verfahren und anordnung zur drahtlosen informationsübertragung zwischen einer basisstation und einer vielzahl von sensoren
DE10335009A1 (de) Verfahren zur drahtlosen Datenübertragung zwischen einer Basisstation und einem Transponder
EP0243885A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbindungsaufbau bei Kurzwellenfunknetzen
DE102015213977A1 (de) Standard-basiertes Funksignal Modifizierender Datensender
DE19726940C2 (de) Sende- und Empfangsvorrichtung zur Verstärkung der Sendesignale zwischen einer ortsfesten und einer mobilen Sendestation sowie Verfahren zum Betrieb der Kan alerkennungsvorrichtung einer Sende- und Empfangsvorrichtung
DE19933816A1 (de) Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine
DE19933817A1 (de) Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine
DE19933815A1 (de) Verfahren und Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnungen für einen Teilnehmer und eine Basisstation hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren aufweisende Maschine
EP3282740B1 (de) Bandwächter für ein funkkommunikationssystem
EP4473684A1 (de) Verfahren zur auswahl eines datenübertragungsverfahrens und verfahren zum betreiben eines kommunikationssystems
EP0797334B1 (de) Datenübertragung mittels FSK und ASK zugleich
DE102020104918B4 (de) Verfahren zur Etablierung einer Relay Station Attack geschützten Funkverbindung
DE19933813A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Code-Feinsynchronisation, Anordnung für einen Teilnehmer eines drahtlosen Informationssystems sowie Informationssystem für eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine
EP4683254A1 (de) Funkempfänger, funksender sowie funkübertragungssystem

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee