DE19933816A1 - Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine - Google Patents
Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende MaschineInfo
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Abstract
Es werden ein Verfahren und eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein Hochfrequenzsignal abstrahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer vorgeschlagen, wobei die Basisstation (2) ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes breitbandiges Hochfrequenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer (1.1 bis 1.s) das empfangene breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu übermittelnder Information moduliert und als Antwortsignal zur Basisstation (2) zurückreflektiert. DOLLAR A Die Erfindung eignet sich insbesondere für ein Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine, insbesondere einen Fertigungsautomaten.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung
zwischen einer Basisstation und mindestens einem Teilnehmer, auf eine Anordnung für
einen Teilnehmer hierzu sowie auf ein Informationssystem für eine Vielzahl von Senso
ren und/oder Aktoren aufweisende Maschine.
Die Erfindung kann insbesondere zur drahtlosen Informationsübertragung mittels
Hochfrequenzsignalen bei einem Industrieroboter, einem Herstellungsautomaten oder
Fertigungsautomaten verwendet werden, welcher eine Vielzahl von Näherungssenso
ren/Näherungsschaltern und/oder Aktoren aufweist. Die Erfindung ermöglicht eine
drahtlose Informationsübertragung zwischen einer Basisstation mit angeschlossenem
Prozeßrechner und einer Vielzahl von Teilnehmern, hier Näherungssensoren/Nähe
rungsschaltern und/oder Aktoren. Als Teilnehmer können beispielsweise auch Tempe
raturmeßsensoren, Druckmeßsensoren, Strommeßsensoren oder Spannungsmeßsen
soren, mikromechanische, piezoelektrische, elektrochemische, magnetostriktive, elek
trostriktive, elektrostatische oder elektromagnetische Aktoren oder Anzeigeelemente
verwendet werden.
Außer bei Industrierobotern, Herstellungsautomaten und Fertigungsautomaten kann die
Erfindung auch bei Automationssystemen, Steuer/Regelsystemen, Fernsteuersyste
men, Schutz- und Sicherheitssystemen (beispielsweise bei Freiluft- oder Innenraum-
Schaltanlagen), Alarmsystemen, Zustandsüberwachungs-Systemen, in der Roboter
technik oder ganz allgemein bei Maschinen/Maschinensystemen zum Einsatz gelan
gen.
Die drahtlose Kommunikation zwischen einer Basisstation und einem Teilnehmer bzw.
mehreren Teilnehmern erfolgt üblicherweise über einen schmalbandigen Hochfre
quenzträger. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn der Teilnehmer zur Informations
übertragung den empfangenen Hochfrequenzträger moduliert und zur Basisstation zu
rück reflektiert, denn der Teilnehmer muß in einem solchen Fall zur Informationsüber
tagung kein eigenes Hochfrequenzsignal erzeugen, sondern benutzt das Hochfre
quenzsignal der Basisstation.
Die Demodulation des modulierten Hochfrequenzsignales ist unkritisch für die Basis
station, beispielsweise hinsichtlich der zeitlichen Abstimmung, im Unterschied zur De
modulation eines fremderzeugten, im Teilnehmer selbst produzierten Hochfrequenzsi
gnales. Im Vergleich zur Fremderzeugung des Hochfrequenzsignales im Teilnehmer ist
die Reflexion des Hochfrequenzsignales auch hinsichtlich des erforderlichen Energie
verbrauches wesentlich günstiger. Insgesamt ergibt sich eine beträchtliche Kostenre
duktion, sowohl hinsichtlich der Gestehungskosten als auch hinsichtlich der laufenden
Betriebskosten.
Allerdings muß bei Bemessung der von der Basisstation aufzubringenden Leistung be
achtet werden, daß aufgrund des Hin- und Rückweges des Hochfrequenzsignales von
der Basisstation zum Teilnehmer und zurück eine doppelt so hohe Ausbreitungsdämp
fung auftritt als dies bei Fremderzeugung des Hochfrequenzsignales im Teilnehmer der
Fall sein würde. Aufgrund des doppelten Signalweges tritt auch ein frequenzselektiver
Schwund in relativ hohem Maß auf. Insgesamt ist die Fähigkeit zur Störungsunterdrückung
nicht in befriedigendem Maß gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur drahtlosen Informations
übertragung zwischen einer Basisstation und mindestens einem Teilnehmer mit ver
bessertem Signalausbreitungsverhalten anzugeben.
Ferner soll eine hierzu geeignete Anordnung für einen Teilnehmer vorgeschlagen wer
den.
Des weiteren soll ein Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder
Aktoren aufweisende Maschine angegeben werden.
Diese Aufgabe wird bezüglich des Verfahrens erfindungsgemäß durch ein Verfahren
zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein Hochfrequenzsignal ab
strahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer gelöst, wobei die Basissta
tion ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes breitbandiges Hochfre
quenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer das empfangene
breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu übermittelnder Informationen modu
liert und als Antwortsignal zur Basisstation zurück reflektiert.
Diese Aufgabe wird bezüglich der Anordnung erfindungsgemäß durch eine Anordnung
für einen Teilnehmer eines Netzes zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen
einer Basisstation und dem mindestens einen Teilnehmer gelöst, wobei der mindestens
eine Teilnehmer eine Antenne/Rückstreueinrichtung zum Empfang eines von der Ba
sisstation abgestrahlten breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines
modulierten Antwortsignales zur Basisstation aufweist und wobei der mindestens eine
Teilnehmer einen Modulator zur Modulation des Antwortsignales entsprechend zu
übermittelnder Informationen aufweist.
Diese Aufgabe wird bezüglich des Informationssystems erfindungsgemäß durch ein
Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende
Maschine, insbesondere Fertigungsautomat, gelöst,
- - wobei mindestens eine Basisstation breitbandige Hochfrequenzsignale an die Senso ren und/oder Aktoren aussendet,
- - wobei jeder Sensor und/oder Aktor eine Antenne/Rückstreueinrichtung zum Empfang des breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modulierten Antwort signales zur Basisstation aufweist und
- - wobei jeder Sensor und/oder Aktor einen Modulator zur Modulation des Antwortsi gnales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das vor
geschlagene Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Basis
station und mindestens einem Teilnehmer bzw. die Anordnung bzw. das Informations
system einen signifikant reduzierten frequenzselektiven Schwund aufweist. Die Stö
rungsunterdrückung ist verbessert. Schmalbandige Störsignale werden gut unterdrückt.
Die spektrale Leistungsdichte (PSD, Power Spectral Density) ist herabgesetzt. Auf
grund der herabgesetzten spektralen Leistungsdichte erhöht sich die in gewissen Fre
quenzbändern einsetzbare Gesamtleistung.
Die Erfindung ist insbesondere bei einem aus mindestens einer Basisstation und einer
Vielzahl von Teilnehmern bestehenden Netz von großem Vorteil, denn sie erlaubt eine
hohe Teilnehmerdichte und eine hohe Signaldichte und gewährleistet eine hohe Ge
nauigkeit und hohe Zuverlässigkeit bei der Datenübertragung.
Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeich
net.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer Ba
sisstation und einer Vielzahl von Teilnehmern,
Fig. 2 einen Sensor als Beispiel eines Teilnehmers mit zugeordneter Basisstation.
In Fig. 1 ist eine Anordnung zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer
Basisstation 2 und einer Vielzahl von Teilnehmern 1.1, 1.2, 1.3 . . . 1.s, vorzugsweise
Sensoren oder Aktoren, dargestellt (Backscatter-System). Die Basisstation 2 sendet ein
breitbandiges Hochfrequenzsignal zu den Teilnehmern 1.1 bis 1.s. Als breitbandiges
Hochfrequenzsignal kann beispielsweise ein DSSS- (Direct Sequence Spread Spec
trum) oder ein FHSS-(Fast Frequency Hopping Spread Spektrum)-Signal verwendet
werden.
Wenn vorstehend von "Hochfrequenzsignalen" die Rede ist, sind hierbei selbstver
ständlich auch Very-High-Frequency-Signale, Extremely-High-Frequency-Signale, Ul
tra-High-Frequency-Signale und Super-High-Frequency-Signale eingeschlossen.
Zur Spread Spectrum-Übertragungstechnik (gespreiztes Spektrum) wird auf das Fach
buch "Digitale Kommunikation über Funk: Methoden und Meßtechnik digitaler Nach
richtenübermittlung", von P. Hatzold, Franzis-Verlag, 1999, Seite 171 bis 182 hinge
wiesen. Mit Spread Spectrum Signalen wird eine Breitbandigkeit der Aussendungen
erzeugt. Eine herausragende Eigenschaft dieser Signale ist es, daß die zu ihrer Über
tragung verwendete Hochfrequenz-Bandbreite wesentlich größer ist als die Symbolrate
des Datensignals. Dies führt zu einer Verteilung der Sendeleistung über einen weiten
Frequenzbereich und damit zu einer äußerst geringen spektralen Leistungsdichte. Da
durch sind die Signale im Rauschen schwer zu erkennen. Die Kapazität, d. h. die Men
ge der übertragbaren Informationen, wächst linear mit der Bandbreite. Eine weitere Ei
genschaft dieser Signale ist ihre große Ähnlichkeit mit weißem Rauschen, die von der
Verknüpfung der Basisbandsignale mit Pseudo-Random-Folgen rühren.
Die Aufspreizung der Bandbreite kann dabei grundsätzlich auf zwei Arten erfolgen.
Entweder wird die Trägerfrequenz während der Dauer der Übertragung eines Symbols
nach einer Pseudo-Zufallsfolge verändert (Fast Frequency Hopping) oder es werden
die zu übertragenden Symbole, bevor sie den Hochfrequenz-Träger modulieren, mit
einer Pseudo Random Bit Sequence (PRBS) erheblich höherer Taktrate verknüpft
(DSSS). Natürlich muß in beiden Fällen den Teilnehmern die jeweils verwendete Pseu
do Zufallsfolge (Spreading Code) bekannt sein, so daß sie bei Fast Frequency Hopping
die Empfangsfrequenz der Zufallsfolge des Senders nachführen bzw. bei DS Spread
Spectrum mittels Korrelationstechniken sich das für sie bestimmte Signal aus dem
Rauschspektrum aussieben können.
Die einzelnen Teilnehmer 1.1 bis 1.s des Netzes antworten und senden mit entspre
chenden Informationen (beispielsweise detektierte Sensorinformationen) versehende
Antwortsignale an die Basisstation 2 zurück, indem sie das empfangene Breitbandsi
gnal modulieren und reflektieren. Dies erfolgt beispielsweise mittels Binärer Phasen
umtastung BPSK (Binary Phase Shift Keying), Quaternärer (4-) Phasenumtastung
QPSK (Quaternary (Quadri) Phase Shift Keying) oder M-ärer Quadratur Amplituden
Modulation QAM (Quadrature Amplituden Modulation). Hierzu wird auf das Fachbuch
"Digitale Kommunikation über Funk: Methoden und Meßtechnik digitaler Nachrichten
übermittlung", von P. Hatzold, Franzis-Verlag, 1999, Seite 96 bis 116 hingewiesen.
Zweckmäßig enthalten die Antwortsignale die Adresse des Teilnehmers als Bestandteil
der übermittelten Daten.
Die Basisstation 2 empfängt die entsprechenden Antwortsignals, demoduliert das
empfangene breitbandige, gespreizte Antwortsignal, um die übermittelte Information zu
erhalten und erkennt, welcher der Teilnehmer geantwortet hat. Gleichzeitig nimmt die
Basisstation 2 alle anderen Antwortsignale der weiteren Teilnehmer als Summen-
Störleistung wahr. Dabei kann die Summen-Störleistung wesentlich größer sein als die
Empfangsleistung des zu empfangenen Antwortsignals. Das einzelne Antwortsignal
geht nur scheinbar im Rauschen des Summen-Störleistung unter.
Fig. 2 zeigt hierzu einen Sensor, insbesondere Näherungssensor, als Beispiel eines
Teilnehmers 1.1. Der Sensor weist eine Antenne/Rückstreueinrichtung 3, einen Sen
sorkopf 4 und einen Modulator 5 auf. Weitere, hier nicht interessierende Einheiten des
Sensors, beispielsweise eine zur Energieversorgung geeignete Energieeinheit, sind
nicht dargestellt. Der Sensorkopf 4 gibt die detektierte Sensorinformation S an den Mo
dulator 5, welcher entsprechende Modulationssignale M generiert und der Anten
ne/Rückstreueinrichtung 3 zuleitet. Die Antenne/Rückstreueinrichtung 3 moduliert die
erhaltenen Eingangssignale E (breitbandige Hochfrequenzsignale) und bildet dement
sprechende auszusendende (rückzustreuende) Antwortsignale A.
Die Basisstation 2 weist neben weiteren, hier nicht interessierenden Einheiten einen
Modulator/Codierer 6 und einen Demodulator/Decodierer 7 auf. Der Modulator/Codierer
6 bildet aus dem Hochfrequenzträger H das breitbandige (Pseudo Zufallsfolgen,
Spreading Code) Hochfrequenzsignal, das den Teilnehmern als Eingangssignal E vor
liegt. Der Demodulator/Decodierer 7 wiederum bildet aus den empfangenen Antwortsi
gnalen A die von den einzelnen Teilnehmern, hier Sensoren, übermittelten Sensorin
formationen S.
Bei einem aus mehreren Teilnetzen (Zellen) bestehenden Zellulärsystem - wobei jedes
Teilnetz eine Basisstation und eine Vielzahl von Teilnehmern aufweist - können die
Teilnetze getrennt werden, indem die Basisstation eines jeden Teilnetzes einen unter
schiedlichen Spreading Code verwendet (Code Division).
Claims (7)
1. Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung zwischen einer ein
Hochfrequenzsignal abstrahlenden Basisstation und mindestens einem Teilnehmer,
wobei die Basisstation (2) ein in Spread Spectrum-Übertragungstechnik moduliertes
breitbandiges Hochfrequenzsignal abstrahlt und wobei der mindestens eine Teilnehmer
(1.1 bis 1.s) das empfangene breitbandige Hochfrequenzsignal entsprechend zu über
mittelnder Informationen moduliert und als Antwortsignal zur Basisstation (2) zurück
reflektiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstati
on (2) Direct Sequence Spread Spectrum Signale (DSSS) als Hochfrequenzsignale mit
gespreiztem Spektrum sendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisstati
on (2) Fast Frequency Hopping Spread Spectrum Signale (FHSS) als Hochfrequenzsi
gnale mit gespreiztem Spektrum sendet.
4. Anordnung für einen Teilnehmer eines Netzes zur drahtlosen Informa
tionsübertragung zwischen einer Basisstation und dem mindestens einen Teilnehmer,
wobei der mindestens eine Teilnehmer eine Antenne/Rückstreueinrichtung (3) zum
Empfang eines von der Basisstation abgestrahlten breitbandigen Hochfrequenzsignales
und zur Reflexion eines modulierten Antwortsignales (A) zur Basisstation (2) aufweist
und wobei der mindestens eine Teilnehmer (1.1 bis 1.s) einen Modulator (5) zur Modu
lation des Antwortsignales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist.
5. Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren
aufweisende Maschine, insbesondere Fertigungsautomat,
- - wobei mindestens eine Basisstation (2) breitbandige Hochfrequenzsignale an die Sensoren und/oder Aktoren aussendet,
- - wobei jeder Sensor und/oder Aktor eine Antenne/Rückstreueinrichtung (3) zum Empfang des breitbandigen Hochfrequenzsignales und zur Reflexion eines modu lierten Antwortsignales (A) zur Basisstation (2) aufweist und
- - wobei jeder Sensor und/oder Aktor einen Modulator (5) zur Modulation des Antwortsignales entsprechend zu übermittelnder Informationen aufweist
6. Informationssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Nä
herungssensoren als Sensoren eingesetzt sind.
7. Informationssystem nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeich
net, daß bei einem aus mehreren Teilnetzen bestehenden Zellulärsystem - wobei jedes
Teilnetz eine Basisstation und eine Vielzahl von Teilnehmern aufweist - die Teilnetze
getrennt werden, indem die Basisstation eines jeden Teilnetzes einen unterschiedlichen
Spreading Code verwendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999133816 DE19933816A1 (de) | 1999-07-20 | 1999-07-20 | Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999133816 DE19933816A1 (de) | 1999-07-20 | 1999-07-20 | Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19933816A1 true DE19933816A1 (de) | 2001-01-25 |
Family
ID=7915303
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999133816 Withdrawn DE19933816A1 (de) | 1999-07-20 | 1999-07-20 | Verfahren zur drahtlosen Informationsübertragung, Anordnung für einen Teilnehmer hierzu und Informationssystem für eine eine Vielzahl von Sensoren und/oder Aktoren aufweisende Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19933816A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10335003A1 (de) * | 2003-07-23 | 2005-02-10 | Atmel Germany Gmbh | Verfahren zur drahtlosen Datenübertragung zwischen einer Basisstation und einem Transponder |
| DE102010012330A1 (de) * | 2010-03-23 | 2011-09-29 | Robert Bosch Gmbh | Übertragungssystem und Übertragungsverfahren zur drahtlosen Übertragung von Signalen in einer Automatisierungsanlage sowie Automatisierungsanlage mit solchem Übertragungssystem |
-
1999
- 1999-07-20 DE DE1999133816 patent/DE19933816A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US7986653B2 (en) | 2003-07-23 | 2011-07-26 | Atmel Corporation | Wireless data transmission between base station and transponder with transmission parameter adjusted based on transponder operating information |
| DE102010012330A1 (de) * | 2010-03-23 | 2011-09-29 | Robert Bosch Gmbh | Übertragungssystem und Übertragungsverfahren zur drahtlosen Übertragung von Signalen in einer Automatisierungsanlage sowie Automatisierungsanlage mit solchem Übertragungssystem |
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