[go: up one dir, main page]

DE19933754B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse Download PDF

Info

Publication number
DE19933754B4
DE19933754B4 DE19933754A DE19933754A DE19933754B4 DE 19933754 B4 DE19933754 B4 DE 19933754B4 DE 19933754 A DE19933754 A DE 19933754A DE 19933754 A DE19933754 A DE 19933754A DE 19933754 B4 DE19933754 B4 DE 19933754B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequency
filter
bandwidth
analyzer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19933754A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19933754A1 (de
Inventor
John J. Santa Rosa Kuhn
Joseph M. Santa Rosa Gorin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agilent Technologies Inc
Original Assignee
Agilent Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agilent Technologies Inc filed Critical Agilent Technologies Inc
Publication of DE19933754A1 publication Critical patent/DE19933754A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19933754B4 publication Critical patent/DE19933754B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/0202Channel estimation
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/16Spectrum analysis; Fourier analysis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Frequencies, Analyzing Spectra (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Abstract

Verfahren zur Hochfrequenzspektralanalyse, mit folgenden Schritten:
Erfassen eines Hochfrequenzträgersignals;
Umwandeln des erfaßten Hochfrequenzträgersignals in ein Zwischenfrequenzsignal;
Umwandeln des Zwischenfrequenzsignals in ein digitales Signal mit einer relativ breiten Bandbreite;
Durchführen einer schnellen Fourier-Transformation bezüglich des digitalen Signals;
für interessierende Frequenzen innerhalb der Zwischenfrequenzbandbreite, mathematisches Anwenden eines Auflösungsbandbreitenfilters, das bei der interessierenden Frequenz zentriert ist, auf das der schnellen Fouriertransformation unterzogene digitale Signal; und
Bestimmen der Leistung bei jeder interessierenden Frequenz aus dem Ausgangssignal des jeweiligen Auflösungsbandbreitenfilters.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen HF-Spektrum-Meßanalysator und ein HF-Spektrum-Meßverfahren und insbesondere auf einen GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßanalysator und ein entsprechendes GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßverfahren.
  • Das GSM oder das globale System für Mobilkommunikationen (Global System for Mobile Communications) ist ein weltweiter Standard für digitale Mobiltelefone. Urspünglicherweise wird bei Ausgangs-HF-Spektrum-Analysetechniken (HF = Hochfrequenz) ein gewobbelter eingestellter Analysator in dem Nullwobbelungsmodus verwendet, um Messungen durchzuführen, wobei derselbe auf einem hardwareimplementierten Auflösungsbandbreitenfilter (RBW; RBW = Resolution Bandwidth Filter) basiert, das gemäß oder nicht gemäß dem GSM-Standard spezifiziert sein kann. Die bekannten Verfahren sehen keine Flexibilität für einen Benutzer vor, um einen anderen Filtertyp zu verwenden. Ferner muß die Messung durch Einstellen des L.O. (Lokaloszillator) des Analysators einzeln auf jede Offset-Frequenz (Versatzfrequenz) des Testes durchgeführt werden.
  • Die DE 19610970 A1 bezieht sich auf Abstands- und Geschwindigkeits-Messungen unter Verwendung von FMCW-Radarverfahren. Aus einem gesendeten und einem empfangenen zeitlinearen Wobbelsignal wird unter Verwendung eines Mischers ein Zwischenfrequenzsignal erzeugt. Das Zwischenfrequenzsignal wird einer schnellen Fourier-Transformation unterzogen, um ein FFT-transformiertes Signal zu erzeugen. Die Phase und die Amplitude des der schnellen Fourier-Transformation unterzogenen Signals werden verwendet, um sowohl die Geschwindigkeit als auch den Abstand eines Zielobjekts unter Verwendung von zumindest zwei Wobbelzyklen zu bestimmen. Der Abstand des Zielobjekts wird aus der Frequenzposition der Maxima von einem oder einer Mehrzahl von Wobbelzyklen bestimmt, wohingegen die Geschwindigkeit des Zielobjekts aus der Phasenänderung an der Position des jeweiligen Maximums nach zumindest zwei Wobbelzyklen bestimmt wird.
  • Die DE 19654740 A1 bezieht sich auf eine Vierpol-Analyse, bei der ein Vierpol mit einem Signal der zu untersuchenden Bandbreite angesteuert wird, um seine Eigenschaften zu messen. Zu diesem Zweck wird der Vierpol mit Impulsen angesteuert, deren Spektrum die nötige Bandbreite hat. Das Ausgangssignal des Vierpols wird dann mit einem zweiten Impulssignal, das einen sehr kleinen Frequenzunterschied zu dem ersten hat, gemischt. Dadurch werden Differenzfrequenzen erzeugt, die ein neues Signal bilden, das ähnlich dem Ausgangssignal des Vierpols ist. Dieses neue Signal besitzt jedoch eine kleinere Bandbreite und ist somit leichter auszuwerten. Um die Eigenschaften des Vierpols basierend auf dem neuen Signal zu bestimmen, wird das Ausgangssignal des Mischers einer Tiefpaß- oder Bandpaß-Filterung unterzogen. Das gefilterte Signal wird digitalisiert und für eine Auswertung desselben einer schnellen Fourier-Transformation unterzogen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Hochfrequenzspektralanalyse gemäß Anspruch 1 und einen Hochfrequenzspektralanalysator gemäß Anspruch 5 gelöst.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist auf GSM-Anwendungen anwendbar. Andere Ausführungs beispiele können jedoch auf die allgemeine Klasse von Zeitvielfachzugriff- (TDMA-; TDMA = Time Division Multiple Access) Signalen angewendet werden, von der GSM, PDC (Pacific Digital Cellular), NASC und dergleichen ein Teil sind.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfaßt das Verfahren die Schritte eines HF-Spektrum-Meßanalysatorverfahrens, das folgende Schritte aufweist: Erfassen eines HF-Trägersignals; Umwandeln des erfaßten HF-Trägersignals in ein IF-Signal (Zwischenfrequenzsignal); Umwandeln des IF-Signals in ein digitales Signal einer relativ breiten Bandbreite; FFT-Filtern des digitalen Signals, um mehrere Offset-Frequenzen innerhalb der IF-Bandbreite zu messen; und mathematisches Anwenden eines Auflösungsbandbreitenfilters bei jedem Offset. Ein weiteres Ausführungsbeispiel umfaßt die Schritte des inversen FFT-Filterns des Ausgangssignals des Auflösungsbandbreitenfilters und des Messens der Leistung in dem Zeitbereich.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßanalysators gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Blockdiagramm eines digitalen Signalprozessors (DSP), der einen Abschnitt von 1 bildet;
  • 3 ein Blockdiagramm eines FFT-Algorithmusses, der einen Abschnitt von 1 bildet; und
  • 4 ein Blockdiagramm eines DTD-Algorithmusses, der einen Abschnitt von 1 bildet.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel verwendet die vorliegende Er findung einen digitalen Signalprozessor (DSP) mit einer Hilbert-Transformationsvorrichtung, so daß die I- und Q-Teile des Signals erfaßt und mit einer Rate erfaßt und gespeichert werden, die durch ein dezimales Vielfaches von 15 MHz definiert ist. Dies ermöglicht die leichte Anwendung einer FFT (Fast Fourier Transform = schnelle Fourier-Transformation). Das Auflösungsbandbreitenfilter, das in dem DSP implementiert ist, ist entweder ein Gauß-Filter oder ein Plateau(Flattop-) Filter. Diese unterscheiden sich von dem GSM-Standard, der als synchron eingestelltes 5-Pol-Filter spezifiziert ist. Dies bewirkt erstens, daß die Messung nicht standardmäßig laufengelassen werden kann, und zweitens, daß sich die Form der Filter ausreichend unterscheidet, um falsche Resultate zu bewirken.
  • Da eine FFT ohne weiteres verwendet werden kann, wird eine FFT über einen breiten Bereich durchgeführt, der eine Bandbreite derart umfaßt, daß das Aliasing (Rückfalten) vermieden wird, und daß der dynamische Bereich nicht begrenzt wird und innerhalb des Durchlaßbereichs des DSP-IF-Filters liegt. Die Software kann einen Filterformfaktor bei jedem beliebigen Offset in der erfaßten Spanne positionieren und dann eine inverse FFT (FFT–1) durchführen. Mit einer Datenerfassung können mehrere Offsets in Software gemessen werden. Dies bewirkt, daß die Meßgeschwindigkeit zunimmt, da es nicht notwendig ist, darauf zu warten, daß sich der L.O. (Lokaloszillator) für jeden Offset bewegt.
  • Da der Filterformfaktor digital in Software angewendet wird, kann derselbe außerdem jede beliebige Form und Breite annehmen. Dies ermöglicht ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter, wie es der GSM-Standard spezifiziert. Ferner können zukünftige Verbesserungen ohne weiteres Filtertypen zu den Benutzerwahlmöglichkeiten hinzufügen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel wird das FFT-Verfahren durchgeführt, wobei der L.O. auf den Träger eingestellt ist. Die hohe Energie des Trägers bewirkt, daß sich der ADC (Analog Digital Converter = Analog-Digital-Wandler) derart einstellt, daß der dynamische Bereich relativ niedrig ist. Daher wird dieses Verfahren lediglich bei Offset-Frequenzen durchgeführt, deren spezifizierte minimale Leistungspegel größer als der dynamische Bereich sind. Der erste Offset, der gleich oder kleiner als der erforderliche dynamische Bereich ist, kann die Unterbrechungsfrequenz genannt werden.
  • Für jene Offset, die kleiner als die Unterbrechungsfrequenz sind, ist das FFT-Verfahren sehr schnell (etwa die Hälfte der Zeit wie bei dem Nullwobbelungsmodus). Ferner ist der Formfaktor des digitalen Filters ideal.
  • Für Offsets, die größer als oder gleich der Unterbrechungsfrequenz sind, wird ein Zeitbereichsverfahren verwendet, das ein DSP-implementiertes Gauß-Filter verwendet. Die Unterbrechungsfrequenz ist ausreichend weit von dem Träger entfernt, um eine ausreichend niedrige Leistung zu garantieren, so daß der Filterformunterschied zwischen dem Gauß-Filter und dem synchron eingestellten 5-Pol-Filter nicht die Durchschnittsleistung beeinflußt. Die IF-Kette weist ein Vor-ADC-Filter (Vorfilter) in dem Zeitbereich auf, wobei der L.O. auf jeden Offset eingestellt ist und der Träger hinausgefiltert wird. Dies bewirkt, daß sich der ADC nach oben einstellt, was folglich den dynamischen Bereich erhöht.
  • Dieser vorliegende Algorithmus beschreibt die Datenerfassungsparameter und die Datenmanipulation für die FFT mit einem Direktzeitbereichs- (DTD-; DTD = Direct Time Domain) Verfahren zum Berechnen des GSM-Ausgangs-HF-Spektrums aufgrund der Modulation und aufgrund von Schaltübergangsvorgängen. Die Beschreibung dient zur Messung von mehreren Zeitschlitzbasisstationssignalen sowie von einzelnen Zeitschlitzmobilstationssignalen.
  • Bevor die Meßschleife startet, muß eine bestimmte Initialisierung durchgeführt werden:
  • Schritt I1.
  • Verifizieren, ob die DTD-Unterbrechungsfrequenz innerhalb der Grenzen liegt, die wie folgt bestimmt sind:
    • a) Kein Aliasing der FFT-Offsets. Ein Abtasten des Signals bewirkt eine Wiederholung von "spektralen Inseln" oder GSM-Spektren, die um Frequenzen zentriert sind, die der Abtastrate gleichen. Das Aliasing beeinflußt ungünstig diese Messung, wenn die erste spektrale Insel oberhalb der Basisbandinsel nahe genug ist, derart, daß sich die negativen Offsets der ersten Insel oberhalb des Basisbandes zu den positiven Offsets der Basisbandinsel addieren. Die untere Richtliniengleichung bestimmt, ob die Unterbrechungsfrequenz zu hoch ist (gezeigte Werte bezeichnen einen möglichen Satz): Akzeptierbarer Fehler aufgrund des Aliasing = E = 5,0% Abtastrate = fs = 1,875 MHz Unterbrechungsfrequenz = fB = 775 kHz Aliasing-Offset = fA maximal mögliche Leistung bei fA = PA maximal mögliche Leistung bei fs = PM Spezifikation des relativen Unterschieds zu dem Träger bei fB = RM Gesamtleistung bei fB = PT fA = –(fs – fB) = –1,10 MHz PA = –27 dBm PM = –27 dBm RM = –60 dB PT = 10 Log ((10^PA/10) + (10^PM/10)) e = (PT – PM)/RM Wenn e ≤ E, dann ist fB zulässig, ansonsten muß fB reduziert werden.
    • b) fB muß innerhalb der 3-dB-Bandbreite des Plateaufilters liegen, das verwendet wird, um die FFT-Offsets zu erfassen.
    • c) Um einen Offset derart zu messen, daß derselbe den Spezifikationen für die relative Leistung, RM, entspricht, muß der dynamische Bereich eine bestimmte Spanne, z. B. 6 dB, besser als die Spezifikation sein: D.R. ≥ abs(RM) + Spanne = DRReqd Es gibt einen speziellen dynamischen Bereich, der für alle FFT-Offsets verfügbar ist = DRFFT. Wenn DRReqd > DRFFT bei fB, dann muß fB abgesenkt werden, da DRReqd abnimmt, sowie die Offsetfrequenz abnimmt.
  • Schritt I2.
  • Initialisieren eines Arrays von Datenstrukturen, derart, daß jedes Element den zu messenden Offset, die Auflösungsbandbreite desselben, ob derselbe das FFT- oder das DTD-Verfahren, wie durch den Unterbrechungsfrequenzparameter bestimmt, verwenden wird, ob der Modulationsabschnitt des Tests bei diesem Offset laufengelassen wird, und ob der Schaltabschnitt des Tests bei diesem Offset laufengelassen wird, enthält. Ein Parameter wird für die Gesamtzahl von Elementen in dem Array oder für die Anzahl der Offsets, die gemessen werden sollen, gespeichert. Eine Meßschleife wird alle Offsets in diesem Array messen.
  • Schritt 1.
  • Der erste Offset ist immer 0 Hz, d. h. der Träger. Wenn die Unterbrechungsfrequenz 0 Hz ist, dann werden der Träger und alle Offsets unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen – Sprung zu Schritt 13. Ansonsten wird mindestens ein Offset unter Verwendung des FFT-Verfahrens gemessen. Es wird ein Zeitbereichsdatensatz unter Verwendung von einstellbaren Parametern, die unten gezeigt sind (eine Beispielimplementation ist mit tatsächlichen Werten gezeigt), erfaßt:
    Übergangszeit (Taper Time) = 3,75 μs (wird verwendet, um den Zeitdatensatz vor der FFT mit einem Fenster zu versehen – Schritt 3)
    Länge = Übergangszeit + 600 μs, wenn ein Nur-Modulations--Test läuft
    Übergangszeit + 4,7 ms, wenn lediglich die Modulation und das Schalten oder lediglich das Schalten läuft.
    Die Länge geteilt durch die Abtastrate ergibt die Anzahl von Abtastungen, die eine gerade Potenz von 2 sein sollte, um die FFT-Effizienz zu verbessern.
  • Analysatormittenfrequenz auf den getesteten Kanal eingestellt.
    IF-Filterform = Plateau
    IF-Filterbandbreite = 1,55 MHz
    Trigger-Typ = Amplitudenschwelle
  • Schritt 2.
  • Einrichten eines Zeitbezugspunktes t0 durch Berechnen des log-Betrags der erfaßten Spur, Finden, wo die Zeitschlitzkanten einen gegebenen Schwellenwert überschreiten, um Start- und End-Punkte anzugeben, dann Einstellen von t0 auf den halben Weg zwischen dem Start- und dem Endpunkt. t0 ist nun ein Bezugspunkt, der die Mitte des Zeitschlitzes bezüglich des Triggerpunktes oder des Ursprungs des erfaßten Datensatzes anzeigt.
  • Schritt 3.
  • Versehen des Zeitbereichsdatensatzes mit einem Fenster als Vorbereitung der FFT durch Anwenden einer potenzierten Kosinusfunktion auf die Übergangszeitabschnitte des Datensatzes:
    tt = fs⋅Übergangszeit, wobei fs die Abtastrate des Zeitdatensatzes ist.
    Für die Punkte i = 0 bis tt, Si = sin^2 ((pi/2)⋅(i/tt))
    Für die Punkte i = letzter Punkt – tt zu letztem Punkt, Si = sin^2 ((pi/2)⋅((letzter Punkt – i)/tt))
    Für alle anderen Punkte ist Si unverändert.
  • Das Versehen mit einem Fenster ist erforderlich, da ein FFT-Verfahren annimmt, daß sich alle Punkte zirkulär unendlich wiederholen. Ohne ein allmähliches Sinken des Signals auf Null an den Enden des Datensatzes sieht die Diskontinuität an jenen Kanten wie eine Stufe aus, was ein spektrales Spritzen (eine spektrale Nachbarkanalstörung) bewirken wird und die Messung beeinflussen wird.
  • Schritt 4.
  • Durchführen einer FFT an dem mit einem Fenster versehenen Datensatz S.
  • Schritt 5.
  • Dieser Schritt startet die Schleife zum Messen von allen FFT-Offsets unter Verwendung des gleichen FFT-Datensatzes, der in Schritt 4 erhalten wird. Für jeden in dem Array von Strukturen, der in dem Schritt I2 eingerichtet wurde, spezifizierten Offset wird diese Messung an sowohl dem negativen Offset als auch dem positiven Offset durchgeführt. Mathematisch wird ein Filter zentriert bei der geeigneten Offsetfrequenz positioniert. Die Bandbreite dieses Filters ist in dieser speziellen Struktur spezifiziert. Obwohl dieses Filter ein mathematisch realisierbares Filter sein kann, spezifiziert der GSM-Standard ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter. Es wird die folgende Gleichung verwendet, um dies zu realisieren:
    Figure 00100001
    delta – f = Frequenz bei einem speziellen Punkt in dem Filter bezüglich der Mittenfrequenz des Filters, wie es durch den Offset, der gemessen wird, definiert ist.
    n = Anzahl der Pole in dem Filter, bei diesem Fall 5.
  • Durch die oben gegebenen Gleichungen für den Betrag und die Phase des Filters kann der Real- und der Imaginär-Teil für jeden Punkt in dem Filter bestimmt werden. Dies wird solange durchgeführt, bis delta – f derart ist, daß der Betrag der Filterantwort –60 dB von dem Betrag ist, wenn delta – f = 0 ist.
  • Durchführen einer komplexen Multiplikation der Filterpunkte, die oben (60 dB Breite) mit dem FFT-Signal bestimmt wurden. Das Resultat dieses Filterns ist SFILT.
  • Schritt 6.
  • Durchführen einer inversen FFT des filtergewichteten Signals SFILT.
  • Schritt 7.
  • Holen des log-Betrags des inversen FFT-Signals, dann Entfernen der Punkte, die die mit einem Fenster versehenen Punkte in Schritt 3 darstellen. Berechnen der Anzahl von mit einem Fenster versehenen Punkte dieses neuen Zeitdatensatzes unter Verwendung der gleichen Übergangszeit (Taper Time), die in Schritt 3 eingerichtet wird. Die Anzahl von Punkten unterscheidet sich von derselben in Schritt 3, da die Abtastrate nun unterschiedlich ist. Die derzeitige Abtastrate ist eine Funktion der Anzahl von Punkten, die bei der 60-dB-Bandbreite des Filters dargestellt werden.
  • Schritt 8.
  • Einrichten eines neuen Zeitbezugspunkts t0 basierend auf dem derzeitigen Zeitdatensatz. Dies ist eine Einstellung der t0, die in Schritt 2 durch das Verhältnis der Abtastrate dieses Datensatzes zu der Abtastrate des ursprünglichen Datensatzes eingerichtet wird. Ferner wird dieselbe durch das Verhältnis der Gruppenverzögerung von dem mathematisch angewendeten Filter zu der Gruppenverzögerung des Filters, das bei der ursprünglichen Erfassung verwendet wird, eingestellt. Die Gruppenverzögerung der ursprünglichen Erfassung unter Verwendung eines Plateau-Filters ist 3,72/BW3dB. Die Gruppenverzögerung des synchron eingestellten 5-Pol-Filters ist 0,6137/BW3dB. Die Gruppenverzögerung eines Gauß-Filters ist 1,2806/BW3dB.
  • Schritt 9.
  • Bestimmen einer Torzeit, bei der die Modulationsmessung durchgeführt wird. Die t0, die in Schritt 8 berechnet wird, ist die Mitte des Zeitschlitzes und die Mitte der Midamble (Mittelgang). Der Start der Torzeit muß ≥ t0 + 14 Bit sein.
  • Ein Bit wird in fs/Bitrate = fs/270,8333 kbps = Abtastwerten pro Bit dargestellt. Die Breite des Tors muß mindestens etwa eine Breite von 40 Bit aufweisen und der Endpunkt muß ≤ t0 + 59 Bit sein.
  • Schritt 10
  • Berechnen des absoluten RMS oder der Videoleistung innerhalb des Tors für die Messung der Leistung aufgrund einer Modulation und Berechnen der Spitzenleistung über den gesamten Datensatz, der in dem Schritt 7 erhalten wird, für die Leistung aufgrund von Schaltübergangsvorgängen. Bestimmen der relativen Leistungsablesungen durch Subtrahieren derselben von den absoluten Leistungspegeln, die bei dem 0-Hz-Offset berechnet werden.
  • Schritt 10a.
  • Für die Messung aufgrund von Schaltübergängen wird der Spitzenleistungspegel mit einem Wert kompensiert, der sich auf die Videobandbreiteneinstellung (VBW-Einstellung) bezieht. Der Standard spezifiziert ein VBW-zu-RBW-Verhältnis von 1:1 für den Schaltabschnitt des Testes. Dies entspricht einer Reduzierung der gemessenen Spitzenleistung um 0,188 dB. Das VBW-zu-RBW-Verhältnis für den Modulationstest ist 3:1; dies bewirkt einen vernachlässigbaren Einfluß auf die berechnete Durchschnittsleistung.
  • Schritt 11.
  • Zurückspringen und Wiederholen der Schritte 5 bis 10, bis sowohl der negative als auch der positive Offset des gegebenen Offsetwerts bestimmt sind.
  • Schritt 12.
  • Zurückspringen und Wiederholen der Schritte 1 bis 11, bis alle Offsetwerte, die unter Verwendung des FFT-Verfahrens gemessen werden sollen, bestimmt sind.
  • Schritt 13
  • Dieser Schritt startet die Schleife für jene Offsets, die unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen werden sollen. Erfassen eines Zeitbereichsdatensatzes unter Verwendung von einstellbaren Parametern, die im folgenden gezeigt sind (eine Beispielimplementation ist durch tatsächliche werte gezeigt):
    Übergangszeit = 0,0 μs (kein Übergang (Taper) für das DTD-Verfahren notwendig)
    Länge = Übergangszeit + 600 μs, wenn lediglich der Nur-Modulation-Test läuft
    Übergangszeit + 4,7 ms, wenn die Modulation und das Schalten oder lediglich das Schalten läuft
    IF-Filterform = Gauß
    Triggertyp = Amplitudenschwellenwert
    Einstellen der Analysatormittenfrequenz auf den getesteten Kanal + den gemessenen Offset
  • Einstellen der Gauß-Bandbreite auf dieselbe, die für den getesteten Offset spezifiziert ist. Der GSM-Standard verwendet 30-kHz- und 100-kHz-Bandbreiten für alle Offsets. wenn eine derselben verwendet wird, d. h. dies ist keine kundenspezifische Bandbreiteneinstellung, dann wird die Bandbreite derart erhöht, daß die äquivalente Rauschbandbreite (ENB; ENB = Equivalent Noise Bandwidth) des Gauß-Filters mit der ENB eines synchron eingestellten 30-kHz- oder 100-kHz-5-Pol-Filters übereinstimmt.
  • Schritt 14.
  • Bei gegebenem Zeitdatensatz, der in Schritt 13 erfaßt wurde, Durchführen der Schritte 7 bis 10, um die Leistungspegel für die Modulations- und Schalt-Abschnitte zu bestimmen.
  • Schritt 15.
  • Wiederholen der Schritte 13 und 14, so daß sowohl der positive als auch der negative Offset gemessen werden.
  • Schritt 16.
  • Wiederholen der Schritte 13 bis 15, bis alle Offsetwerte, die unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen werden sollen, bestimmt sind.
  • Da nun eine detaillierte Beschreibung des Algorithmusses gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen ist, wird eine detaillierte Beschreibung der Vorrichtung, die die Merkmale der vorliegenden Erfindung implementiert, in Verbindung mit den 14 geliefert.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines GSM-Augangs-HF-Spektrum-Meßanalysators 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. In 1 liefert eine Antenne 12 ein HF-Signal zu dem Meßabwärtswandler 14, der selbst ein IF-Signal zu einem Vor-A/D-Filter 16 liefert. Das Filter 16 liefert ein Eingangssignal zu dem ADC 20 und dem Einstellbereich 24. Der ADC 20 liefert ein Eingangssignal zu einem DSP 28, der seinerseits ein Eingangssignal zu einer CPU 30 liefert.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm des digitalen Signalprozessors (DSP) 28, der einen Abschnitt von 1 bildet. Der ADC 20 von 1 liefert ein Eingangssignal zu einer Hilbert-Transformationsvorrichtung 34 in 2, die ein Eingangssignal zu einem digitalen IF-Filter 38 liefert.
  • 3 zeigt ein Blockdiagramm eines FFT-Algorithmusses, der einen Abschnitt von 2 bildet. Ein Einstellen der Erfassung tritt bei einer Stufe 52 auf und ein Erfassen des Zeitdatensatzes tritt bei einer Stufe 54 auf. Ein Synchronbezugspunkt des Trägers tritt bei einer Stufe 56 auf, und ein Potenzkosinusfenster tritt bei einer Stufe 58 auf. Der FFT-Abschnitt beginnt bei einer Stufe 60. Für alle FFT-Offsets bei einer Stufe 64 tritt das Anwenden des Filterformfaktors auf den Offset bei einer Stufe 66 auf; eine inverse FFT tritt bei einer Stufe 68 auf; der Gruppenverzögerungsbezugspunkt tritt bei einer Stufe 70 auf und das Messen der Leistung bei einer ordnungsgemäßen Position basierend auf dem Bezugspunkt tritt bei einer Stufe 72 auf.
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm eines DTD- (DTD = Direct Time Domain = Direktzeitbereich) Algorithmusses 80, der einen Abschnitt von 1 bildet. Für alle DTD-Offsets 82 tritt das Einstellen der Erfassung bei einer Stufe 84 auf; das Erfassen des Zeitdatensatzes tritt bei einer Stufe 86 auf; Wenn-der-Offset-der-Träger-ist, tritt bei einer Stufe 88 auf. Der Synchronbezugspunkt des Trägers tritt bei einer Stufe 90 auf; der Gruppenverzögerungsbezugspunkt tritt bei einer Stufe 92 auf; und das Messen der Leistung bei der ordnungsgemäßen Position basierend auf dem Bezugspunkt tritt bei einer Stufe 94 auf.
  • Bezugnehmend auf 1 trifft ohne ein Vor-A/D-Filter 16 (unendliche Bandbreite) die gesamte IF-Bandbreite des IF-Signals den A/D-Wandler (ADC) 20. Die Verstärkung des ADC 20 wird basierend auf dem Spitzenpegel an dem Eingang desselben, wie durch den "Einstellbereich"-Block 24 bestimmt, eingestellt. Der dynamische Bereich (der Rauschpegel) des ADC 20 hängt von der ausgewählten Verstärkung ab.
  • Für den Typ des Signals, das gemessen wird, ist die höchste Energie innerhalb der IF-Bandbreite bei dem Träger. Daher tritt der niedrigste dynamische Bereich (der höchste Rauschpegel) des ADC 20 auf, wenn die volle Energie des Trägers in den ADC 20 eingegeben wird.
  • Alle Offsets, die unter Verwendung des FFT-Verfahrens 50, das in 3 gezeigt ist, gemessen werden, werden derart durchgeführt, so daß der Analysator derart eingestellt ist, daß der Träger sich in der Mitte der IF-Bandbreite befindet. Daher ist der dynamische Bereich der gemessenen Offsets unter Verwendung des FFT-Verfahrens 50 gleich demselben des Trägers. Die Erfordernis des dynamischen Bereichs nimmt allgemein zu, sowie die Offset-Frequenz zunimmt. wenn die Erfordernis des dynamischen Bereichs das überschreitet, was mit dem FFT-Verfahren 50 zur Verfügung steht, wird das Direktzeitbereichsverfahren 80, das in 4 gezeigt ist, unter Verwendung des Vor-ADC-Filters 16 von 1 verwendet.
  • Für das Direktzeitbereichsverfahren 80, das in 4 gezeigt ist, ist die Analysatormittenfrequenz auf die interessierende Trägerfrequenz plus der Offset-Frequenz eingestellt. Das Vor-ADC-Filter 16 von 1 wird eingestellt, um bei der gleichen Frequenz wie der Analysator zentriert zu sein, und die Bandbreite desselben wird 2,5 mal breiter als die Bandbreite des digitalen IF-Filters 38 (das in 2 gezeigt ist) eingestellt. Der Hochenergieträger ist nun einen bestimmten Offset weg von der Mitte des Vor-ADC-Filters 16 entfernt, derart, daß derselbe durch das Filter 16 gedämpft wird. Diese Dämpfung bewirkt nun eine geringeren Energieeingang in den ADC 20, was es folglich ermöglicht, daß die Verstärkung und damit der dynamische Bereich zunehmen.
  • Bei großen Offsets (> 1 MHz) ist der Signaleingang in den ADC 20 sehr klein und der dynamische Bereich wird maximiert.
  • Bezugnehmend auf 3 wird ein Zeitdatensatz bei der Stufe 54 erfaßt, wobei die Mittenfrequenz des Analysators auf den getesteten HF-Kanal eingestellt ist, das Vor-ADC-Filter 16 nicht verbunden ist und das digitale IF-Filter 38 plateauförmig ist. Die Bandbreite des digitalen IF-Filters 38 ist ausreichend breit eingestellt, um den maximalen FFT-ausgewählten Offset von dem Träger bei der Stufe 66 zu umfassen.
  • Das Ausgangs-HF-Spektrum aufgrund des Modulationstests wird durch Messen der Leistung über den 50%- bis 90%-Abschnitt des Bursts (Stoßes) durchgeführt. Ein Zeitbezugspunkt in dem Burst ist erforderlich, um zu bestimmen, wo die 50%- und 90%-Punkte sind. Dieser Bezug wird aus der Datenerfassung des Trägers, die oben erhalten wird, berechnet. (Es gibt mehrere Verfahren zum Bestimmen des Bezugspunkts, die durch den Benutzer ausgewählt werden können.)
  • Um genau das Frequenzbereichsspektrum aus der FFT zu erhalten, muß der Zeitdatensatz mit einem Fenster versehen werden. Die Fensterfunktion läßt die Enden des Zeitdatensatzes gleichmäßig nach unten auf Null übergehen. Die Fensterfunktion ist: sin^2((pi/2)⋅(x/Fensterlänge)).
  • Bei der Stufe 60 wird eine FFT mit dem Zeitdatensatz durchgeführt, um das Frequenzbereichsspektrum zu erhalten. Abhängig von der Breite des digitalen IF-Filters, das bei der Datenerfassung verwendet wird, enthält das Spektrum die Energie von mehreren interessierenden Offsets. Daher können mit einem erhaltenen Spektrum die Leistung von mehreren Offsets durch mathematisches Anwenden eines Filters um einen Offset gemessen werden.
  • Startend bei der Stufe 64 positioniert das FFT-Verfahren mathematisch das erforderliche Filter um die Frequenz herum, die dem zu messenden Offset entspricht. Die GSM-Standards spezifizieren diese Filterform als ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter; da jedoch das Filter mathematisch angewendet wird, ermöglicht dieses Verfahren die Verwendung einer beliebigen Filterform, ohne die Hardwarekonfiguration zu modifizieren. Der nächste Schritt besteht darin, die Filterform mit den Spektrumdatenpunkten zu multiplizieren, einschließlich allen Punkten, die in die 60-dB-Bandbreite des Filters fallen.
  • Die nächste Stufe 68 besteht darin, die inverse FFT auf den gefilterten Punkten zu erhalten, um den Zeitdatensatz zurück zu erhalten. Dieser Zeitdatensatz enthält nun lediglich Elemente des Spektrums, die durch das obige Filter weitergeleitet werden.
  • Bei der Stufe 70 bestimmt das FFT-Verfahren durch Einstellen des Bezugspunkts des Trägers durch die geeignete Gruppenverzögerung des mathematischen Filters die 50%- und 90%-Punkte des Zeitdatensatzes, und bei der Stufe 72 mißt das FFT-Verfahren die Leistung, wie spezifiziert, in dem Zeitdatensatz.
  • Bezugnehmend nun auf 4 ist das Blockdiagramm des Direktzeitbereichs (DTD) 80 gezeigt. Das Direktzeitverfahren wird durch Einstellen des Analysators durchgeführt, derart, daß sich die Mittenfrequenz des Analysators bei dem zu testenden Offset befindet, d. h. kein anderer Offset kann mit dieser einen Datenerfassung gemessen werden.
  • Bei der Stufe 86 wird ein Zeitdatensatz erfaßt, wobei die Mittenfrequenz des Analysators auf den getesteten HF-Kanal plus den getesteten Offset eingestellt ist, das Vor-ADC-Filter auf etwa das 2,5-fache der Bandbreite des digitalen IF-Filters eingestellt ist, und die Form des digitalen IF-Filters gaußförmig ist. Wenn dieser Test dem GSM-Standard entspricht, ist das Filter, das verwendet werden soll, als ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter spezifiziert. Dies ist eine leicht andere Form als eine Gauß-Form. Um keine Hardwareänderungen an dem digitalen IF-Filter erforderlich zu machen, werden einige Einstellungen an der Bandbreite des Gauß-Filters durchgeführt. Die Bandbreite wird derart eingestellt, daß die Impulsbandbreite desselben und die Rausch bandbreite desselben mit denselben des synchron eingestellten 5-Pol-Filters übereinstimmen. Die Form der resultierenden Wellenform wird nicht außergewöhnlich genau sein, dieses DTD-Verfahren ist jedoch für Offsets vorgesehen, die relativ weit von dem Träger entfernt sind, und die Amplitude derselben ist ausreichend niedrig, daß die Formunstimmigkeit vernachlässigbar ist. Da die Impuls- und Rausch-Bandbreiten eingestellt sind, ist das integrierte Leistungsresultat genau.
  • Das Ausgangs-HF-Spektrum aufgrund des Modulationstests wird bei einer Stufe 94 durch Messen der Leistung über den 50%bis 90%-Abschnitt des Burst durchgeführt. Ein Zeitbezugspunkt in dem Datenblock ist erforderlich, um zu bestimmen, wo sich die 50%- und 90%-Punkte befinden (es gibt mehrere Verfahren zum Bestimmen des Bezugspunkts, die durch den Benutzer ausgewählt werden können). Wenn die obige Erfassung der Träger (0-Hz-Offset) ist, wird der Bezugspunkt aus dieser Erfassung erhalten.
  • Für alle Erfassungen von Offsets, die nicht der Träger sind, wird der Bezugspunkt von dem Träger durch die geeignete Gruppenverzögerung des Gauß-Filters eingestellt. Bei der Stufe 94 mißt das DTD-Verfahren die Leistung, wie spezifiziert, in dem Zeitdatensatz.
  • Die vorhergehende Beschreibung von spezifischen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung wurde zum Zweck der Darstellung und Beschreibung durchgeführt. Dieselbe soll nicht erschöpfend sein oder die Erfindung auf die genau offenbarten Formen beschränken, und es sollte offensichtlich sein, daß viele Modifikationen und Variationen hinsichtlich der obigen Lehren möglich sind. Beispielsweise ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel auf GSM-Anwendungen anwendbar. Andere Ausführungsbeispiele können jedoch auf die allgemeine Klasse der Zeitvielfachzugriffs- (TDMA-) Signale angewendet werden, von der GSM, PDC (Pacific Digital Cellular), NADC und dergleichen ein Teil sind.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Hochfrequenzspektralanalyse, mit folgenden Schritten: Erfassen eines Hochfrequenzträgersignals; Umwandeln des erfaßten Hochfrequenzträgersignals in ein Zwischenfrequenzsignal; Umwandeln des Zwischenfrequenzsignals in ein digitales Signal mit einer relativ breiten Bandbreite; Durchführen einer schnellen Fourier-Transformation bezüglich des digitalen Signals; für interessierende Frequenzen innerhalb der Zwischenfrequenzbandbreite, mathematisches Anwenden eines Auflösungsbandbreitenfilters, das bei der interessierenden Frequenz zentriert ist, auf das der schnellen Fouriertransformation unterzogene digitale Signal; und Bestimmen der Leistung bei jeder interessierenden Frequenz aus dem Ausgangssignal des jeweiligen Auflösungsbandbreitenfilters.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das die Schritte des Transformierens des Ausgangssignals des Auflösungsbandbreitenfilters mit einer inversen schnellen Fourier-Transformation und des Bestimmens der Leistung im Zeitbereich aufweist.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 2, das die Schritte des Erfassens des Hochfrequenzsignals, wobei der Analysator auf eine Offset-Frequenz eingestellt ist, die von dem Träger entfernt liegt, und des Ausfilterns des Trägers vor der Umwandlung in das digitale Signal aufweist.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 3, das den Schritt des digitalen Anwendens eines Gauß-Auflösungsbandbreitenfilters, das derart eingestellt ist, daß die äquivalente Bandbreite mit der eines spezifizierten eingestellten Filters übereinstimmt, auf ein Signal im Zeitbereich aufweist, wodurch die Leistung bestimmt werden kann.
  5. Hochfrequenzspektralanalysator (10), mit folgenden Merkmalen: einer Einrichtung zum Erfassen (12) eines Hochfrequenzträgersignals; einer Einrichtung zum Umwandeln (14) des erfaßten Hochfrequenzträgersignals in ein Zwischenfrequenzsignal; einer Einrichtung zum Umwandeln (20) des Zwischenfrequenzsignals in ein digitales Signal mit einer relativ breiten Bandbreite; einer Einrichtung zum Durchführen (60) einer schnellen Fouriertransformation bezüglich des digitalen Signals; einer Einrichtung zum mathematischen Anwenden (66) eines Auflösungsbandbreitenfilters, das bei einer interessierenden Frequenz zentriert ist, auf das der schnellen Fouriertransformation unterzogene digitale Signal, für interessierende Frequenzen innerhalb der Zwischenfrequenzbandbreite; und einer Einrichtung zum Bestimmen (72) der Leistung an jeder interessierenden Frequenz aus dem Ausgangssignal des jeweiligen Auflösungsbandbreitenfilter.
  6. Analysator (10) gemäß Anspruch 5, der ferner folgende Merkmale aufweist: eine Einrichtung (68) zum Transformieren des Ausgangssignals des Auflösungsbandbreitenfilters mit einer inversen schnellen Fourier-Transformation, und eine Einrichtung zum Bestimmen der Leistung (70) im Zeitbereich.
  7. Analysator (10) gemäß Anspruch 6, der eine Einrichtung zum Erfassen des Hochfrequenzsignals, wobei der Analysator (10) auf eine Offset-Frequenz eingestellt ist, die von dem Träger entfernt liegt, und eine Einrichtung zum Ausfiltern des Trägers vor der Umwandlung in das digitale Signal aufweist.
  8. Analysator (10) gemäß Anspruch 7, der eine Einrichtung zum digitalen Anwenden eines Gauß-Auflösungsbandbreitenfilters (86), das derart eingestellt ist, daß die äquivalente Bandbreite mit derselben eines spezifizierten eingestellten Filters übereinstimmt, auf ein Signal im Zeitbereich aufweist, wodurch die Leistung bestimmt werden kann.
  9. Analysator (10) gemäß Anspruch 8, bei dem das spezifizierte eingestellte Filter (86) ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter ist.
DE19933754A 1998-11-02 1999-07-19 Verfahren und Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse Expired - Fee Related DE19933754B4 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10666698P 1998-11-02 1998-11-02
US60/106,666 1998-11-02
US09/199,101 1998-11-24
US09/199,101 US6512788B1 (en) 1998-11-02 1998-11-24 RF output spectrum measurement analyzer and method

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19933754A1 DE19933754A1 (de) 2000-06-08
DE19933754B4 true DE19933754B4 (de) 2004-03-04

Family

ID=26803893

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19933754A Expired - Fee Related DE19933754B4 (de) 1998-11-02 1999-07-19 Verfahren und Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6512788B1 (de)
JP (1) JP2000147031A (de)
DE (1) DE19933754B4 (de)
GB (1) GB2343522B (de)

Families Citing this family (43)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7085592B1 (en) * 2000-09-29 2006-08-01 Alcatel Canada Inc. Wireless transmission evaluation system and method
FI113514B (fi) * 2000-11-15 2004-04-30 Elektrobit Oy Menetelmä radiokanavan simuloimiseksi ja kanavasimulaattori
US7133419B1 (en) * 2001-05-04 2006-11-07 Conexant, Inc. System and method for reducing power consumption by spectral shaping of signals
DE60102913T2 (de) * 2001-06-18 2005-03-31 Agilent Technologies, Inc. (n.d.Ges.d.Staates Delaware), Palo Alto Verfahren und Gerät zur Messung eines Signalspektrums
EP1351064A1 (de) * 2002-04-06 2003-10-08 Agilent Technologies, Inc. - a Delaware corporation - Messgerät mit Spektrum-Analysator und Verfahren hierfür
US6714605B2 (en) * 2002-04-22 2004-03-30 Cognio, Inc. System and method for real-time spectrum analysis in a communication device
US7292656B2 (en) * 2002-04-22 2007-11-06 Cognio, Inc. Signal pulse detection scheme for use in real-time spectrum analysis
US7254191B2 (en) * 2002-04-22 2007-08-07 Cognio, Inc. System and method for real-time spectrum analysis in a radio device
WO2003090387A1 (en) * 2002-04-22 2003-10-30 Cognio, Inc. System and method for real-time spectrum analysis
DE10353958A1 (de) * 2003-11-19 2005-06-09 Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg Spektrumanalysator mit über einen Phasen-Variationsparameter einstellbarem Auflösungsfilter
JP5750213B2 (ja) * 2005-11-04 2015-07-15 テクトロニクス・インコーポレイテッドTektronix,Inc. スペクトラム分析方法
US7835319B2 (en) * 2006-05-09 2010-11-16 Cisco Technology, Inc. System and method for identifying wireless devices using pulse fingerprinting and sequence analysis
US8023575B2 (en) * 2006-06-13 2011-09-20 Bandspeed, Inc. Approach for spectrum analysis in a receiver
JP4675300B2 (ja) * 2006-09-19 2011-04-20 テクトロニクス・インターナショナル・セールス・ゲーエムベーハー シグナル・アナライザ及び周波数領域データ生成方法
JP5115990B2 (ja) * 2009-02-18 2013-01-09 アンリツ株式会社 光信号モニタ装置
WO2012024144A1 (en) * 2010-08-18 2012-02-23 Dolby Laboratories Licensing Corporation Method and system for controlling distortion in a critical frequency band of an audio signal
WO2014032698A1 (en) * 2012-08-28 2014-03-06 Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg Method and device for measuring weak inband interference
US9622041B2 (en) 2013-03-15 2017-04-11 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management
US8750156B1 (en) 2013-03-15 2014-06-10 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management for identifying open space
US10299149B2 (en) 2013-03-15 2019-05-21 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management
US12356206B2 (en) 2013-03-15 2025-07-08 Digital Global Systems, Inc. Systems and methods for automated financial settlements for dynamic spectrum sharing
US10244504B2 (en) 2013-03-15 2019-03-26 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for geolocation with deployable large scale arrays
US10237770B2 (en) 2013-03-15 2019-03-19 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices having databases and automated reports for electronic spectrum management
US10271233B2 (en) 2013-03-15 2019-04-23 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for automatic signal detection with temporal feature extraction within a spectrum
US10231206B2 (en) 2013-03-15 2019-03-12 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management for identifying signal-emitting devices
US10257729B2 (en) 2013-03-15 2019-04-09 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices having databases for electronic spectrum management
US10219163B2 (en) 2013-03-15 2019-02-26 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management
US10257728B2 (en) 2013-03-15 2019-04-09 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management
US12256233B2 (en) 2013-03-15 2025-03-18 Digital Global Systems, Inc. Systems and methods for automated financial settlements for dynamic spectrum sharing
US10257727B2 (en) 2013-03-15 2019-04-09 DGS Global Systems, Inc. Systems methods, and devices having databases and automated reports for electronic spectrum management
US11646918B2 (en) 2013-03-15 2023-05-09 Digital Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for electronic spectrum management for identifying open space
IL228776A0 (en) * 2013-10-08 2014-03-31 Rabinovich Roman Converting an analog signal to digital information using spectrum compression
CN104950335B (zh) * 2015-04-28 2017-05-31 中国地质大学(武汉) Enpemf信号归一化stft‑wvd时频分析方法
US10161975B2 (en) * 2016-12-05 2018-12-25 Harris Corporation Method and system for radio frequency (RF) spectral imager on an integrated circuit
US10529241B2 (en) 2017-01-23 2020-01-07 Digital Global Systems, Inc. Unmanned vehicle recognition and threat management
US10498951B2 (en) 2017-01-23 2019-12-03 Digital Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for unmanned vehicle detection
US12183213B1 (en) 2017-01-23 2024-12-31 Digital Global Systems, Inc. Unmanned vehicle recognition and threat management
US12205477B2 (en) 2017-01-23 2025-01-21 Digital Global Systems, Inc. Unmanned vehicle recognition and threat management
US10700794B2 (en) 2017-01-23 2020-06-30 Digital Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for automatic signal detection based on power distribution by frequency over time within an electromagnetic spectrum
US10459020B2 (en) 2017-01-23 2019-10-29 DGS Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for automatic signal detection based on power distribution by frequency over time within a spectrum
US10943461B2 (en) 2018-08-24 2021-03-09 Digital Global Systems, Inc. Systems, methods, and devices for automatic signal detection based on power distribution by frequency over time
CN109813962B (zh) * 2018-12-27 2021-04-13 中电科思仪科技股份有限公司 基于希尔伯特变换的变频系统群延迟测量方法及系统
CN116015317B (zh) * 2022-12-30 2026-02-13 成都爱科特科技发展有限公司 一种基于自适应带宽阈值分割的gpu信道化接收方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610970A1 (de) * 1996-03-20 1997-09-25 Reinhard Dipl Ing Stolle Radarverfahren und -vorrichtung zur Messung von Entfernungen und Geschwindigkeiten
DE19654740A1 (de) * 1996-12-30 1998-07-02 Holger Mueller Meßverfahren zur Vierpolanalyse mit hoher Bandbreite

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4904930A (en) * 1988-09-16 1990-02-27 Rockwell International Corporation Method of carrier frequency estimation
US5162723A (en) 1991-02-11 1992-11-10 Hewlett-Packard Company Sampling signal analyzer
JP3057132B2 (ja) 1993-05-17 2000-06-26 アンリツ株式会社 隣接チャネル漏洩電力測定装置
JP3055085B2 (ja) 1994-04-22 2000-06-19 株式会社アドバンテスト デジタル変調解析装置
US5499391A (en) 1994-06-30 1996-03-12 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Digital channelized IFM receiver
JPH09138251A (ja) 1995-11-15 1997-05-27 Advantest Corp 隣接チャンネル漏洩電力の測定装置及び測定方法
GB2326724B (en) 1997-06-25 2002-01-09 Marconi Instruments Ltd A spectrum analyser
US6072841A (en) * 1997-07-01 2000-06-06 Hughes Electronics Corporation Block phase estimator for the coherent detection of non-differentially phase modulated data bursts on rician fading channels

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610970A1 (de) * 1996-03-20 1997-09-25 Reinhard Dipl Ing Stolle Radarverfahren und -vorrichtung zur Messung von Entfernungen und Geschwindigkeiten
DE19654740A1 (de) * 1996-12-30 1998-07-02 Holger Mueller Meßverfahren zur Vierpolanalyse mit hoher Bandbreite

Also Published As

Publication number Publication date
GB2343522B (en) 2003-01-22
DE19933754A1 (de) 2000-06-08
GB9925879D0 (en) 1999-12-29
US6512788B1 (en) 2003-01-28
GB2343522A (en) 2000-05-10
JP2000147031A (ja) 2000-05-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19933754B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Hochfrequenzspektralanalyse
DE19635890C2 (de) Spektralanalysator und mit ihm durchgeführte Meßverfahren
DE69218331T2 (de) Rauschpegelverringerung in Radargeräten für Streuziele
DE19503021C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bestimmen der Einseitenband-Rauschzahl aus Zweiseitenband-Messungen
EP0764277A1 (de) Verfahren zur bestimmung der zwischenfrequenzabweichung bei frequenz-puls-radarsystemen
DE2356712C3 (de) Verfahren zur Bildung eines magnetischen Resonanzspektrums und Spektrometer zu dessen Durchführung
WO2012156409A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur adaptiven unterdrückung von in-band-störsignalen bei funk-empfängern
DE19821273A1 (de) Meßverfahren zur gehörrichtigen Qualitätsbewertung von Audiosignalen
DE60119303T2 (de) Abstimmverfahren und -system
DE10331294B3 (de) Verfahren und Anordnung zur Schnellen Frequenzsuche in Breitbandigen Mobilfunkempfängern
DE69824390T2 (de) Kommunikationsanordnung, mobile Einrichtung und Verfahren
DE2833853C2 (de) Verfahren zur Aufnahme von Kernspinresonanzspektren und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0908735B1 (de) Verfahren zur Bestimmung der Frequenz eines Signals
DE102024106583A1 (de) Echtzeit-äquivalenzbasiertes oszilloskop und breitband-echtzeitspektral-analysator
DE3909874C2 (de) Verfahren zur Digitalisierung und Signalverarbeitung von Empfangssignalen eines Phased-Array-Empfangssystems und Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens
DE69005500T2 (de) Messung der Sende-Empfangsstabilität in einem Radargerät.
DE102005032982A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Analog-Digital-Wandlung eines Eingangssignals
DE10105258B4 (de) Auflösungs-Filter für einen Spektrumanalysator
DE102011003276A1 (de) Empfängertest-Schaltungen, -Systeme und -Verfahren
DE10027389A1 (de) Verfahren zur Synchronisation
DE19523343B4 (de) Vorrichtung zum Messen einer Leckleistung
EP0473949B1 (de) Analysator, insbesondere Netzwerkanalysator, zum frequenzselektiven Messen und Darstellen von frequenzabhängigen Messparametern
DE4411098C2 (de) Spektrum- oder Netzwerkanalysator
DE69709725T2 (de) Vorrichtung zur interferometrischen messung mit einem überlagerungsempfänger
DE102008037308B4 (de) Signalprofilrekonstruktion

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC. (N.D.GES.D.STAATES DELA

8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AGILENT TECHNOLOGIES, INC. (N.D.GES.D. STAATES, US

8339 Ceased/non-payment of the annual fee