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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf einen HF-Spektrum-Meßanalysator
und ein HF-Spektrum-Meßverfahren
und insbesondere auf einen GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßanalysator
und ein entsprechendes GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßverfahren.
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Das GSM oder das globale System für Mobilkommunikationen
(Global System for Mobile Communications) ist ein weltweiter Standard
für digitale
Mobiltelefone. Urspünglicherweise
wird bei Ausgangs-HF-Spektrum-Analysetechniken (HF = Hochfrequenz)
ein gewobbelter eingestellter Analysator in dem Nullwobbelungsmodus
verwendet, um Messungen durchzuführen,
wobei derselbe auf einem hardwareimplementierten Auflösungsbandbreitenfilter
(RBW; RBW = Resolution Bandwidth Filter) basiert, das gemäß oder nicht
gemäß dem GSM-Standard
spezifiziert sein kann. Die bekannten Verfahren sehen keine Flexibilität für einen
Benutzer vor, um einen anderen Filtertyp zu verwenden. Ferner muß die Messung
durch Einstellen des L.O. (Lokaloszillator) des Analysators einzeln
auf jede Offset-Frequenz (Versatzfrequenz) des Testes durchgeführt werden.
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Die
DE 19610970 A1 bezieht sich auf Abstands-
und Geschwindigkeits-Messungen unter Verwendung von FMCW-Radarverfahren.
Aus einem gesendeten und einem empfangenen zeitlinearen Wobbelsignal
wird unter Verwendung eines Mischers ein Zwischenfrequenzsignal
erzeugt. Das Zwischenfrequenzsignal wird einer schnellen Fourier-Transformation
unterzogen, um ein FFT-transformiertes Signal zu erzeugen. Die Phase und
die Amplitude des der schnellen Fourier-Transformation unterzogenen
Signals werden verwendet, um sowohl die Geschwindigkeit als auch
den Abstand eines Zielobjekts unter Verwendung von zumindest zwei
Wobbelzyklen zu bestimmen. Der Abstand des Zielobjekts wird aus
der Frequenzposition der Maxima von einem oder einer Mehrzahl von
Wobbelzyklen bestimmt, wohingegen die Geschwindigkeit des Zielobjekts
aus der Phasenänderung
an der Position des jeweiligen Maximums nach zumindest zwei Wobbelzyklen
bestimmt wird.
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Die
DE 19654740 A1 bezieht sich auf eine Vierpol-Analyse,
bei der ein Vierpol mit einem Signal der zu untersuchenden Bandbreite
angesteuert wird, um seine Eigenschaften zu messen. Zu diesem Zweck
wird der Vierpol mit Impulsen angesteuert, deren Spektrum die nötige Bandbreite
hat. Das Ausgangssignal des Vierpols wird dann mit einem zweiten
Impulssignal, das einen sehr kleinen Frequenzunterschied zu dem
ersten hat, gemischt. Dadurch werden Differenzfrequenzen erzeugt,
die ein neues Signal bilden, das ähnlich dem Ausgangssignal des
Vierpols ist. Dieses neue Signal besitzt jedoch eine kleinere Bandbreite
und ist somit leichter auszuwerten. Um die Eigenschaften des Vierpols
basierend auf dem neuen Signal zu bestimmen, wird das Ausgangssignal
des Mischers einer Tiefpaß-
oder Bandpaß-Filterung
unterzogen. Das gefilterte Signal wird digitalisiert und für eine Auswertung
desselben einer schnellen Fourier-Transformation unterzogen.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung
besteht darin, ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung
zur Hochfrequenzspektralanalyse zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren
zur Hochfrequenzspektralanalyse gemäß Anspruch 1 und einen Hochfrequenzspektralanalysator
gemäß Anspruch
5 gelöst.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist auf GSM-Anwendungen anwendbar. Andere
Ausführungs beispiele
können
jedoch auf die allgemeine Klasse von Zeitvielfachzugriff- (TDMA-; TDMA
= Time Division Multiple Access) Signalen angewendet werden, von
der GSM, PDC (Pacific Digital Cellular), NASC und dergleichen ein
Teil sind.
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Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung umfaßt
das Verfahren die Schritte eines HF-Spektrum-Meßanalysatorverfahrens, das
folgende Schritte aufweist: Erfassen eines HF-Trägersignals; Umwandeln des erfaßten HF-Trägersignals
in ein IF-Signal (Zwischenfrequenzsignal); Umwandeln des IF-Signals
in ein digitales Signal einer relativ breiten Bandbreite; FFT-Filtern
des digitalen Signals, um mehrere Offset-Frequenzen innerhalb der
IF-Bandbreite zu messen; und mathematisches Anwenden eines Auflösungsbandbreitenfilters
bei jedem Offset. Ein weiteres Ausführungsbeispiel umfaßt die Schritte
des inversen FFT-Filterns
des Ausgangssignals des Auflösungsbandbreitenfilters
und des Messens der Leistung in dem Zeitbereich.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Es
zeigen:
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1 ein
Blockdiagramm eines GSM-Ausgangs-HF-Spektrum-Meßanalysators
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ein
Blockdiagramm eines digitalen Signalprozessors (DSP), der einen
Abschnitt von 1 bildet;
-
3 ein
Blockdiagramm eines FFT-Algorithmusses, der einen Abschnitt von 1 bildet; und
-
4 ein
Blockdiagramm eines DTD-Algorithmusses, der einen Abschnitt von 1 bildet.
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Bei einem Ausführungsbeispiel verwendet die
vorliegende Er findung einen digitalen Signalprozessor (DSP) mit
einer Hilbert-Transformationsvorrichtung, so daß die I- und Q-Teile des Signals
erfaßt
und mit einer Rate erfaßt
und gespeichert werden, die durch ein dezimales Vielfaches von 15
MHz definiert ist. Dies ermöglicht
die leichte Anwendung einer FFT (Fast Fourier Transform = schnelle
Fourier-Transformation). Das Auflösungsbandbreitenfilter, das
in dem DSP implementiert ist, ist entweder ein Gauß-Filter
oder ein Plateau(Flattop-) Filter. Diese unterscheiden sich von
dem GSM-Standard,
der als synchron eingestelltes 5-Pol-Filter spezifiziert ist. Dies
bewirkt erstens, daß die
Messung nicht standardmäßig laufengelassen
werden kann, und zweitens, daß sich
die Form der Filter ausreichend unterscheidet, um falsche Resultate
zu bewirken.
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Da eine FFT ohne weiteres verwendet
werden kann, wird eine FFT über
einen breiten Bereich durchgeführt,
der eine Bandbreite derart umfaßt,
daß das
Aliasing (Rückfalten)
vermieden wird, und daß der
dynamische Bereich nicht begrenzt wird und innerhalb des Durchlaßbereichs
des DSP-IF-Filters liegt. Die Software kann einen Filterformfaktor
bei jedem beliebigen Offset in der erfaßten Spanne positionieren und
dann eine inverse FFT (FFT–1) durchführen. Mit
einer Datenerfassung können
mehrere Offsets in Software gemessen werden. Dies bewirkt, daß die Meßgeschwindigkeit
zunimmt, da es nicht notwendig ist, darauf zu warten, daß sich der
L.O. (Lokaloszillator) für
jeden Offset bewegt.
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Da der Filterformfaktor digital in
Software angewendet wird, kann derselbe außerdem jede beliebige Form
und Breite annehmen. Dies ermöglicht
ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter,
wie es der GSM-Standard spezifiziert. Ferner können zukünftige Verbesserungen ohne
weiteres Filtertypen zu den Benutzerwahlmöglichkeiten hinzufügen.
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Bei einem Ausführungsbeispiel wird das FFT-Verfahren
durchgeführt,
wobei der L.O. auf den Träger eingestellt
ist. Die hohe Energie des Trägers
bewirkt, daß sich
der ADC (Analog Digital Converter = Analog-Digital-Wandler) derart
einstellt, daß der
dynamische Bereich relativ niedrig ist. Daher wird dieses Verfahren
lediglich bei Offset-Frequenzen durchgeführt, deren spezifizierte minimale
Leistungspegel größer als
der dynamische Bereich sind. Der erste Offset, der gleich oder kleiner
als der erforderliche dynamische Bereich ist, kann die Unterbrechungsfrequenz
genannt werden.
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Für
jene Offset, die kleiner als die Unterbrechungsfrequenz sind, ist
das FFT-Verfahren sehr schnell (etwa die Hälfte der Zeit wie bei dem Nullwobbelungsmodus).
Ferner ist der Formfaktor des digitalen Filters ideal.
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Für
Offsets, die größer als
oder gleich der Unterbrechungsfrequenz sind, wird ein Zeitbereichsverfahren
verwendet, das ein DSP-implementiertes Gauß-Filter verwendet. Die Unterbrechungsfrequenz
ist ausreichend weit von dem Träger
entfernt, um eine ausreichend niedrige Leistung zu garantieren,
so daß der
Filterformunterschied zwischen dem Gauß-Filter und dem synchron eingestellten
5-Pol-Filter nicht die Durchschnittsleistung beeinflußt. Die
IF-Kette weist ein Vor-ADC-Filter
(Vorfilter) in dem Zeitbereich auf, wobei der L.O. auf jeden Offset
eingestellt ist und der Träger
hinausgefiltert wird. Dies bewirkt, daß sich der ADC nach oben einstellt,
was folglich den dynamischen Bereich erhöht.
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Dieser vorliegende Algorithmus beschreibt
die Datenerfassungsparameter und die Datenmanipulation für die FFT
mit einem Direktzeitbereichs- (DTD-; DTD = Direct Time Domain) Verfahren
zum Berechnen des GSM-Ausgangs-HF-Spektrums aufgrund der Modulation
und aufgrund von Schaltübergangsvorgängen. Die Beschreibung
dient zur Messung von mehreren Zeitschlitzbasisstationssignalen
sowie von einzelnen Zeitschlitzmobilstationssignalen.
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Bevor die Meßschleife startet, muß eine bestimmte
Initialisierung durchgeführt
werden:
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Schritt I1.
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Verifizieren, ob die DTD-Unterbrechungsfrequenz
innerhalb der Grenzen liegt, die wie folgt bestimmt sind:
- a) Kein Aliasing der FFT-Offsets. Ein Abtasten
des Signals bewirkt eine Wiederholung von "spektralen Inseln" oder
GSM-Spektren, die um Frequenzen zentriert sind, die der Abtastrate
gleichen. Das Aliasing beeinflußt
ungünstig
diese Messung, wenn die erste spektrale Insel oberhalb der Basisbandinsel
nahe genug ist, derart, daß sich
die negativen Offsets der ersten Insel oberhalb des Basisbandes
zu den positiven Offsets der Basisbandinsel addieren. Die untere
Richtliniengleichung bestimmt, ob die Unterbrechungsfrequenz zu
hoch ist (gezeigte Werte bezeichnen einen möglichen Satz):
Akzeptierbarer
Fehler aufgrund des Aliasing = E = 5,0%
Abtastrate = fs = 1,875
MHz
Unterbrechungsfrequenz = fB = 775 kHz
Aliasing-Offset
= fA
maximal mögliche
Leistung bei fA = PA
maximal mögliche Leistung bei fs = PM
Spezifikation
des relativen Unterschieds zu dem Träger bei fB = RM
Gesamtleistung
bei fB = PT
fA = –(fs – fB) = –1,10 MHz
PA
= –27
dBm
PM = –27
dBm
RM = –60
dB
PT = 10 Log ((10^PA/10) + (10^PM/10))
e = (PT – PM)/RM
Wenn
e ≤ E, dann
ist fB zulässig,
ansonsten muß fB
reduziert werden.
- b) fB muß innerhalb
der 3-dB-Bandbreite des Plateaufilters liegen, das verwendet wird,
um die FFT-Offsets zu erfassen.
- c) Um einen Offset derart zu messen, daß derselbe den Spezifikationen
für die
relative Leistung, RM, entspricht, muß der dynamische Bereich eine
bestimmte Spanne, z. B. 6 dB, besser als die Spezifikation sein:
D.R. ≥ abs(RM) +
Spanne = DRReqd
Es gibt einen speziellen dynamischen Bereich,
der für
alle FFT-Offsets verfügbar
ist = DRFFT. Wenn DRReqd > DRFFT
bei fB, dann muß fB
abgesenkt werden, da DRReqd abnimmt, sowie die Offsetfrequenz abnimmt.
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Schritt I2.
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Initialisieren eines Arrays von Datenstrukturen,
derart, daß jedes
Element den zu messenden Offset, die Auflösungsbandbreite desselben,
ob derselbe das FFT- oder das DTD-Verfahren, wie durch den Unterbrechungsfrequenzparameter
bestimmt, verwenden wird, ob der Modulationsabschnitt des Tests
bei diesem Offset laufengelassen wird, und ob der Schaltabschnitt
des Tests bei diesem Offset laufengelassen wird, enthält. Ein
Parameter wird für
die Gesamtzahl von Elementen in dem Array oder für die Anzahl der Offsets, die
gemessen werden sollen, gespeichert. Eine Meßschleife wird alle Offsets
in diesem Array messen.
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Schritt 1.
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Der erste Offset ist immer 0 Hz,
d. h. der Träger.
Wenn die Unterbrechungsfrequenz 0 Hz ist, dann werden der Träger und
alle Offsets unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen – Sprung
zu Schritt 13. Ansonsten wird mindestens ein Offset unter Verwendung
des FFT-Verfahrens gemessen. Es wird ein Zeitbereichsdatensatz unter
Verwendung von einstellbaren Parametern, die unten gezeigt sind
(eine Beispielimplementation ist mit tatsächlichen Werten gezeigt), erfaßt:
Übergangszeit
(Taper Time) = 3,75 μs
(wird verwendet, um den Zeitdatensatz vor der FFT mit einem Fenster zu
versehen – Schritt
3)
Länge
= Übergangszeit
+ 600 μs,
wenn ein Nur-Modulations--Test
läuft
Übergangszeit
+ 4,7 ms, wenn lediglich die Modulation und das Schalten oder lediglich
das Schalten läuft.
Die
Länge geteilt
durch die Abtastrate ergibt die Anzahl von Abtastungen, die eine
gerade Potenz von 2 sein sollte, um die FFT-Effizienz zu verbessern.
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Analysatormittenfrequenz auf den
getesteten Kanal eingestellt.
IF-Filterform = Plateau
IF-Filterbandbreite
= 1,55 MHz
Trigger-Typ = Amplitudenschwelle
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Schritt 2.
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Einrichten eines Zeitbezugspunktes
t0 durch Berechnen des log-Betrags der erfaßten Spur, Finden, wo die Zeitschlitzkanten
einen gegebenen Schwellenwert überschreiten,
um Start- und End-Punkte anzugeben, dann Einstellen von t0 auf den
halben Weg zwischen dem Start- und dem Endpunkt. t0 ist nun ein
Bezugspunkt, der die Mitte des Zeitschlitzes bezüglich des Triggerpunktes oder
des Ursprungs des erfaßten
Datensatzes anzeigt.
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Schritt 3.
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Versehen des Zeitbereichsdatensatzes
mit einem Fenster als Vorbereitung der FFT durch Anwenden einer
potenzierten Kosinusfunktion auf die Übergangszeitabschnitte des
Datensatzes:
tt = fs⋅Übergangszeit,
wobei fs die Abtastrate des Zeitdatensatzes ist.
Für die Punkte
i = 0 bis tt, Si = sin^2 ((pi/2)⋅(i/tt))
Für die Punkte
i = letzter Punkt – tt
zu letztem Punkt, Si = sin^2 ((pi/2)⋅((letzter Punkt – i)/tt))
Für alle anderen
Punkte ist Si unverändert.
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Das Versehen mit einem Fenster ist
erforderlich, da ein FFT-Verfahren annimmt, daß sich alle Punkte zirkulär unendlich
wiederholen. Ohne ein allmähliches
Sinken des Signals auf Null an den Enden des Datensatzes sieht die
Diskontinuität
an jenen Kanten wie eine Stufe aus, was ein spektrales Spritzen
(eine spektrale Nachbarkanalstörung)
bewirken wird und die Messung beeinflussen wird.
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Schritt 4.
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Durchführen einer FFT an dem mit einem
Fenster versehenen Datensatz S.
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Schritt 5.
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Dieser Schritt startet die Schleife
zum Messen von allen FFT-Offsets unter Verwendung des gleichen FFT-Datensatzes,
der in Schritt 4 erhalten wird. Für jeden in dem Array von Strukturen,
der in dem Schritt I2 eingerichtet wurde, spezifizierten Offset
wird diese Messung an sowohl dem negativen Offset als auch dem positiven
Offset durchgeführt.
Mathematisch wird ein Filter zentriert bei der geeigneten Offsetfrequenz
positioniert. Die Bandbreite dieses Filters ist in dieser speziellen
Struktur spezifiziert. Obwohl dieses Filter ein mathematisch realisierbares
Filter sein kann, spezifiziert der GSM-Standard ein synchron eingestelltes
5-Pol-Filter. Es wird die folgende Gleichung verwendet, um dies
zu realisieren:
delta – f = Frequenz bei einem speziellen
Punkt in dem Filter bezüglich
der Mittenfrequenz des Filters, wie es durch den Offset, der gemessen
wird, definiert ist.
n = Anzahl der Pole in dem Filter, bei
diesem Fall 5.
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Durch die oben gegebenen Gleichungen
für den
Betrag und die Phase des Filters kann der Real- und der Imaginär-Teil für jeden
Punkt in dem Filter bestimmt werden. Dies wird solange durchgeführt, bis
delta – f derart
ist, daß der
Betrag der Filterantwort –60
dB von dem Betrag ist, wenn delta – f = 0 ist.
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Durchführen einer komplexen Multiplikation
der Filterpunkte, die oben (60 dB Breite) mit dem FFT-Signal bestimmt
wurden. Das Resultat dieses Filterns ist SFILT.
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Schritt 6.
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Durchführen einer inversen FFT des
filtergewichteten Signals SFILT.
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Schritt 7.
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Holen des log-Betrags des inversen
FFT-Signals, dann Entfernen der Punkte, die die mit einem Fenster
versehenen Punkte in Schritt 3 darstellen. Berechnen der Anzahl
von mit einem Fenster versehenen Punkte dieses neuen Zeitdatensatzes
unter Verwendung der gleichen Übergangszeit
(Taper Time), die in Schritt 3 eingerichtet wird. Die Anzahl von
Punkten unterscheidet sich von derselben in Schritt 3, da die Abtastrate
nun unterschiedlich ist. Die derzeitige Abtastrate ist eine Funktion
der Anzahl von Punkten, die bei der 60-dB-Bandbreite des Filters
dargestellt werden.
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Schritt 8.
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Einrichten eines neuen Zeitbezugspunkts
t0 basierend auf dem derzeitigen Zeitdatensatz. Dies ist eine Einstellung
der t0, die in Schritt 2 durch das Verhältnis der Abtastrate dieses
Datensatzes zu der Abtastrate des ursprünglichen Datensatzes eingerichtet
wird. Ferner wird dieselbe durch das Verhältnis der Gruppenverzögerung von
dem mathematisch angewendeten Filter zu der Gruppenverzögerung des
Filters, das bei der ursprünglichen
Erfassung verwendet wird, eingestellt. Die Gruppenverzögerung der
ursprünglichen
Erfassung unter Verwendung eines Plateau-Filters ist 3,72/BW3dB.
Die Gruppenverzögerung
des synchron eingestellten 5-Pol-Filters ist 0,6137/BW3dB. Die Gruppenverzögerung eines
Gauß-Filters
ist 1,2806/BW3dB.
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Schritt 9.
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Bestimmen einer Torzeit, bei der
die Modulationsmessung durchgeführt
wird. Die t0, die in Schritt 8 berechnet wird, ist die Mitte des
Zeitschlitzes und die Mitte der Midamble (Mittelgang). Der Start
der Torzeit muß ≥ t0 + 14 Bit
sein.
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Ein Bit wird in fs/Bitrate = fs/270,8333
kbps = Abtastwerten pro Bit dargestellt. Die Breite des Tors muß mindestens
etwa eine Breite von 40 Bit aufweisen und der Endpunkt muß ≤ t0 + 59 Bit
sein.
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Schritt 10
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Berechnen des absoluten RMS oder
der Videoleistung innerhalb des Tors für die Messung der Leistung
aufgrund einer Modulation und Berechnen der Spitzenleistung über den
gesamten Datensatz, der in dem Schritt 7 erhalten wird, für die Leistung
aufgrund von Schaltübergangsvorgängen. Bestimmen
der relativen Leistungsablesungen durch Subtrahieren derselben von
den absoluten Leistungspegeln, die bei dem 0-Hz-Offset berechnet
werden.
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Schritt 10a.
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Für
die Messung aufgrund von Schaltübergängen wird
der Spitzenleistungspegel mit einem Wert kompensiert, der sich auf
die Videobandbreiteneinstellung (VBW-Einstellung) bezieht. Der Standard
spezifiziert ein VBW-zu-RBW-Verhältnis
von 1:1 für
den Schaltabschnitt des Testes. Dies entspricht einer Reduzierung
der gemessenen Spitzenleistung um 0,188 dB. Das VBW-zu-RBW-Verhältnis für den Modulationstest
ist 3:1; dies bewirkt einen vernachlässigbaren Einfluß auf die
berechnete Durchschnittsleistung.
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Schritt 11.
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Zurückspringen und Wiederholen
der Schritte 5 bis 10, bis sowohl der negative als auch der positive Offset
des gegebenen Offsetwerts bestimmt sind.
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Schritt 12.
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Zurückspringen und Wiederholen
der Schritte 1 bis 11, bis alle Offsetwerte, die unter Verwendung
des FFT-Verfahrens gemessen werden sollen, bestimmt sind.
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Schritt 13
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Dieser Schritt startet die Schleife
für jene
Offsets, die unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen werden
sollen. Erfassen eines Zeitbereichsdatensatzes unter Verwendung
von einstellbaren Parametern, die im folgenden gezeigt sind (eine
Beispielimplementation ist durch tatsächliche werte gezeigt):
Übergangszeit
= 0,0 μs
(kein Übergang
(Taper) für
das DTD-Verfahren notwendig)
Länge = Übergangszeit + 600 μs, wenn lediglich
der Nur-Modulation-Test
läuft
Übergangszeit
+ 4,7 ms, wenn die Modulation und das Schalten oder lediglich das
Schalten läuft
IF-Filterform
= Gauß
Triggertyp
= Amplitudenschwellenwert
Einstellen der Analysatormittenfrequenz
auf den getesteten Kanal + den gemessenen Offset
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Einstellen der Gauß-Bandbreite
auf dieselbe, die für
den getesteten Offset spezifiziert ist. Der GSM-Standard verwendet
30-kHz- und 100-kHz-Bandbreiten für alle Offsets. wenn eine derselben
verwendet wird, d. h. dies ist keine kundenspezifische Bandbreiteneinstellung,
dann wird die Bandbreite derart erhöht, daß die äquivalente Rauschbandbreite
(ENB; ENB = Equivalent Noise Bandwidth) des Gauß-Filters mit der ENB eines
synchron eingestellten 30-kHz- oder 100-kHz-5-Pol-Filters übereinstimmt.
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Schritt 14.
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Bei gegebenem Zeitdatensatz, der
in Schritt 13 erfaßt
wurde, Durchführen
der Schritte 7 bis 10, um die Leistungspegel für die Modulations- und Schalt-Abschnitte
zu bestimmen.
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Schritt 15.
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Wiederholen der Schritte 13 und 14,
so daß sowohl
der positive als auch der negative Offset gemessen werden.
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Schritt 16.
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Wiederholen der Schritte 13 bis 15,
bis alle Offsetwerte, die unter Verwendung des DTD-Verfahrens gemessen
werden sollen, bestimmt sind.
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Da nun eine detaillierte Beschreibung
des Algorithmusses gemäß der vorliegenden
Erfindung vorgesehen ist, wird eine detaillierte Beschreibung der
Vorrichtung, die die Merkmale der vorliegenden Erfindung implementiert,
in Verbindung mit den 1–4 geliefert.
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1 zeigt
ein Blockdiagramm eines GSM-Augangs-HF-Spektrum-Meßanalysators 10 gemäß der vorliegenden
Erfindung. In 1 liefert
eine Antenne 12 ein HF-Signal zu dem Meßabwärtswandler 14, der selbst
ein IF-Signal zu einem Vor-A/D-Filter 16 liefert.
Das Filter 16 liefert ein Eingangssignal zu dem ADC 20 und
dem Einstellbereich 24. Der ADC 20 liefert ein
Eingangssignal zu einem DSP 28, der seinerseits ein Eingangssignal
zu einer CPU 30 liefert.
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2 zeigt
ein Blockdiagramm des digitalen Signalprozessors (DSP) 28,
der einen Abschnitt von 1 bildet.
Der ADC 20 von 1 liefert
ein Eingangssignal zu einer Hilbert-Transformationsvorrichtung 34 in 2, die ein Eingangssignal
zu einem digitalen IF-Filter 38 liefert.
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3 zeigt
ein Blockdiagramm eines FFT-Algorithmusses, der einen Abschnitt
von 2 bildet. Ein Einstellen
der Erfassung tritt bei einer Stufe 52 auf und ein Erfassen
des Zeitdatensatzes tritt bei einer Stufe 54 auf. Ein Synchronbezugspunkt
des Trägers
tritt bei einer Stufe 56 auf, und ein Potenzkosinusfenster
tritt bei einer Stufe 58 auf. Der FFT-Abschnitt beginnt
bei einer Stufe 60. Für
alle FFT-Offsets bei einer Stufe 64 tritt das Anwenden
des Filterformfaktors auf den Offset bei einer Stufe 66 auf;
eine inverse FFT tritt bei einer Stufe 68 auf; der Gruppenverzögerungsbezugspunkt
tritt bei einer Stufe 70 auf und das Messen der Leistung
bei einer ordnungsgemäßen Position
basierend auf dem Bezugspunkt tritt bei einer Stufe 72 auf.
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4 zeigt
ein Blockdiagramm eines DTD- (DTD = Direct Time Domain = Direktzeitbereich)
Algorithmusses 80, der einen Abschnitt von 1 bildet. Für alle DTD-Offsets 82 tritt
das Einstellen der Erfassung bei einer Stufe 84 auf; das
Erfassen des Zeitdatensatzes tritt bei einer Stufe 86 auf;
Wenn-der-Offset-der-Träger-ist,
tritt bei einer Stufe 88 auf. Der Synchronbezugspunkt des
Trägers
tritt bei einer Stufe 90 auf; der Gruppenverzögerungsbezugspunkt
tritt bei einer Stufe 92 auf; und das Messen der Leistung
bei der ordnungsgemäßen Position
basierend auf dem Bezugspunkt tritt bei einer Stufe 94 auf.
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Bezugnehmend auf 1 trifft ohne ein Vor-A/D-Filter 16 (unendliche
Bandbreite) die gesamte IF-Bandbreite des IF-Signals den A/D-Wandler (ADC) 20.
Die Verstärkung
des ADC 20 wird basierend auf dem Spitzenpegel an dem Eingang
desselben, wie durch den "Einstellbereich"-Block 24 bestimmt,
eingestellt. Der dynamische Bereich (der Rauschpegel) des ADC 20 hängt von
der ausgewählten
Verstärkung
ab.
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Für
den Typ des Signals, das gemessen wird, ist die höchste Energie
innerhalb der IF-Bandbreite bei dem Träger. Daher tritt der niedrigste
dynamische Bereich (der höchste
Rauschpegel) des ADC 20 auf, wenn die volle Energie des
Trägers
in den ADC 20 eingegeben wird.
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Alle Offsets, die unter Verwendung
des FFT-Verfahrens 50, das in 3 gezeigt ist, gemessen werden, werden
derart durchgeführt,
so daß der
Analysator derart eingestellt ist, daß der Träger sich in der Mitte der IF-Bandbreite
befindet. Daher ist der dynamische Bereich der gemessenen Offsets
unter Verwendung des FFT-Verfahrens 50 gleich demselben
des Trägers.
Die Erfordernis des dynamischen Bereichs nimmt allgemein zu, sowie
die Offset-Frequenz zunimmt. wenn die Erfordernis des dynamischen
Bereichs das überschreitet, was
mit dem FFT-Verfahren 50 zur Verfügung steht, wird das Direktzeitbereichsverfahren 80,
das in 4 gezeigt ist,
unter Verwendung des Vor-ADC-Filters 16 von 1 verwendet.
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Für
das Direktzeitbereichsverfahren 80, das in 4 gezeigt ist, ist die Analysatormittenfrequenz
auf die interessierende Trägerfrequenz
plus der Offset-Frequenz eingestellt. Das Vor-ADC-Filter 16 von 1 wird eingestellt, um bei
der gleichen Frequenz wie der Analysator zentriert zu sein, und
die Bandbreite desselben wird 2,5 mal breiter als die Bandbreite
des digitalen IF-Filters 38 (das in 2 gezeigt ist) eingestellt. Der Hochenergieträger ist
nun einen bestimmten Offset weg von der Mitte des Vor-ADC-Filters 16 entfernt,
derart, daß derselbe
durch das Filter 16 gedämpft
wird. Diese Dämpfung
bewirkt nun eine geringeren Energieeingang in den ADC 20,
was es folglich ermöglicht,
daß die
Verstärkung
und damit der dynamische Bereich zunehmen.
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Bei großen Offsets (> 1 MHz) ist der Signaleingang
in den ADC 20 sehr klein und der dynamische Bereich wird
maximiert.
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Bezugnehmend auf 3 wird ein Zeitdatensatz bei der Stufe 54 erfaßt, wobei
die Mittenfrequenz des Analysators auf den getesteten HF-Kanal eingestellt
ist, das Vor-ADC-Filter 16 nicht verbunden ist und das
digitale IF-Filter 38 plateauförmig ist. Die Bandbreite des
digitalen IF-Filters 38 ist ausreichend breit eingestellt, um
den maximalen FFT-ausgewählten
Offset von dem Träger
bei der Stufe 66 zu umfassen.
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Das Ausgangs-HF-Spektrum aufgrund
des Modulationstests wird durch Messen der Leistung über den 50%-
bis 90%-Abschnitt des Bursts (Stoßes) durchgeführt. Ein
Zeitbezugspunkt in dem Burst ist erforderlich, um zu bestimmen,
wo die 50%- und 90%-Punkte sind. Dieser Bezug wird aus der Datenerfassung
des Trägers, die
oben erhalten wird, berechnet. (Es gibt mehrere Verfahren zum Bestimmen
des Bezugspunkts, die durch den Benutzer ausgewählt werden können.)
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Um genau das Frequenzbereichsspektrum
aus der FFT zu erhalten, muß der
Zeitdatensatz mit einem Fenster versehen werden. Die Fensterfunktion
läßt die Enden
des Zeitdatensatzes gleichmäßig nach
unten auf Null übergehen.
Die Fensterfunktion ist: sin^2((pi/2)⋅(x/Fensterlänge)).
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Bei der Stufe 60 wird eine
FFT mit dem Zeitdatensatz durchgeführt, um das Frequenzbereichsspektrum
zu erhalten. Abhängig
von der Breite des digitalen IF-Filters, das bei der Datenerfassung
verwendet wird, enthält
das Spektrum die Energie von mehreren interessierenden Offsets.
Daher können
mit einem erhaltenen Spektrum die Leistung von mehreren Offsets
durch mathematisches Anwenden eines Filters um einen Offset gemessen
werden.
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Startend bei der Stufe 64 positioniert
das FFT-Verfahren mathematisch das erforderliche Filter um die Frequenz
herum, die dem zu messenden Offset entspricht. Die GSM-Standards
spezifizieren diese Filterform als ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter;
da jedoch das Filter mathematisch angewendet wird, ermöglicht dieses
Verfahren die Verwendung einer beliebigen Filterform, ohne die Hardwarekonfiguration
zu modifizieren. Der nächste
Schritt besteht darin, die Filterform mit den Spektrumdatenpunkten
zu multiplizieren, einschließlich
allen Punkten, die in die 60-dB-Bandbreite des Filters fallen.
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Die nächste Stufe 68 besteht
darin, die inverse FFT auf den gefilterten Punkten zu erhalten,
um den Zeitdatensatz zurück
zu erhalten. Dieser Zeitdatensatz enthält nun lediglich Elemente des
Spektrums, die durch das obige Filter weitergeleitet werden.
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Bei der Stufe 70 bestimmt
das FFT-Verfahren durch Einstellen des Bezugspunkts des Trägers durch die
geeignete Gruppenverzögerung
des mathematischen Filters die 50%- und 90%-Punkte des Zeitdatensatzes,
und bei der Stufe 72 mißt das FFT-Verfahren die Leistung,
wie spezifiziert, in dem Zeitdatensatz.
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Bezugnehmend nun auf 4 ist das Blockdiagramm des Direktzeitbereichs
(DTD) 80 gezeigt. Das Direktzeitverfahren wird durch Einstellen
des Analysators durchgeführt,
derart, daß sich
die Mittenfrequenz des Analysators bei dem zu testenden Offset befindet,
d. h. kein anderer Offset kann mit dieser einen Datenerfassung gemessen
werden.
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Bei der Stufe 86 wird ein
Zeitdatensatz erfaßt,
wobei die Mittenfrequenz des Analysators auf den getesteten HF-Kanal
plus den getesteten Offset eingestellt ist, das Vor-ADC-Filter auf
etwa das 2,5-fache der Bandbreite des digitalen IF-Filters eingestellt
ist, und die Form des digitalen IF-Filters gaußförmig ist. Wenn dieser Test
dem GSM-Standard entspricht, ist das Filter, das verwendet werden
soll, als ein synchron eingestelltes 5-Pol-Filter spezifiziert.
Dies ist eine leicht andere Form als eine Gauß-Form. Um keine Hardwareänderungen
an dem digitalen IF-Filter erforderlich zu machen, werden einige
Einstellungen an der Bandbreite des Gauß-Filters durchgeführt. Die
Bandbreite wird derart eingestellt, daß die Impulsbandbreite desselben
und die Rausch bandbreite desselben mit denselben des synchron eingestellten
5-Pol-Filters übereinstimmen.
Die Form der resultierenden Wellenform wird nicht außergewöhnlich genau
sein, dieses DTD-Verfahren ist jedoch für Offsets vorgesehen, die relativ
weit von dem Träger
entfernt sind, und die Amplitude derselben ist ausreichend niedrig,
daß die
Formunstimmigkeit vernachlässigbar
ist. Da die Impuls- und Rausch-Bandbreiten eingestellt sind, ist
das integrierte Leistungsresultat genau.
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Das Ausgangs-HF-Spektrum aufgrund
des Modulationstests wird bei einer Stufe 94 durch Messen
der Leistung über
den 50%bis 90%-Abschnitt des Burst durchgeführt. Ein Zeitbezugspunkt in
dem Datenblock ist erforderlich, um zu bestimmen, wo sich die 50%-
und 90%-Punkte befinden (es gibt mehrere Verfahren zum Bestimmen
des Bezugspunkts, die durch den Benutzer ausgewählt werden können). Wenn
die obige Erfassung der Träger
(0-Hz-Offset) ist, wird der Bezugspunkt aus dieser Erfassung erhalten.
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Für
alle Erfassungen von Offsets, die nicht der Träger sind, wird der Bezugspunkt
von dem Träger durch
die geeignete Gruppenverzögerung
des Gauß-Filters
eingestellt. Bei der Stufe 94 mißt das DTD-Verfahren die Leistung,
wie spezifiziert, in dem Zeitdatensatz.
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Die vorhergehende Beschreibung von
spezifischen Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung wurde zum Zweck der Darstellung und Beschreibung
durchgeführt.
Dieselbe soll nicht erschöpfend
sein oder die Erfindung auf die genau offenbarten Formen beschränken, und
es sollte offensichtlich sein, daß viele Modifikationen und
Variationen hinsichtlich der obigen Lehren möglich sind. Beispielsweise
ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
auf GSM-Anwendungen anwendbar. Andere Ausführungsbeispiele können jedoch
auf die allgemeine Klasse der Zeitvielfachzugriffs- (TDMA-) Signale
angewendet werden, von der GSM, PDC (Pacific Digital Cellular),
NADC und dergleichen ein Teil sind.