DE19933685A1 - Drahtlose Fernablesung von Sensordaten - Google Patents
Drahtlose Fernablesung von SensordatenInfo
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Abstract
Eine erfindungsgemäße Einrichtung zur drahtlosen Fernablesung eines Zustands von mindestens einem Sensor (1) weist mindestens einen Sensor (1) mit einer optischen Anzeige (2) zur Anzeige des in Form eines Musters codierten Zustands auf. Die Einrichtung weist weiter ein Bilderfassungsgerät (5) zum Erfassen eines Bildes dieser Anzeige (2) sowie ein Auswertegerät (6) zur Auswertung dieses Bildes und Rekonstruktion des Zustands auf. DOLLAR A Die Erfindung hat den Vorteil, dass die Fernablesung von Schalterzuständen keine Verkabelung benötigt. Dadurch, dass die Anzeige (2) einen geringen Energieverbrauch aufweist, sind erfindungsgemäße Sensoren (1) auch nicht auf eine drahtgebundene Energieversorgung angewiesen und können gänzlich ohne Verkabelung eingesetzt und betrieben werden.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Sensortechnik. Sie bezieht sich
auf eine Einrichtung zur drahtlosen Fernablesung von Sensordaten gemäss
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Sensoren zur Bestimmung von Betriebszuständen eines Prozesses werden in
grosser Zahl in automatisierten Anlagen eingesetzt, beispielsweise in Robo
terzellen, Fertigungsstrassen, Bestückungsautomaten oder Werkzeugma
schinen. Oft werden dabei Näherungsschalter verwendet, welche die Anwe
senheit eines Bauteils oder das Erreichen einer bestimmten Position durch
ein Maschinenteil wie ein Roboterarm oder ein Lineartisch signalisieren. Zur
Messung und Übermittlung der Betriebszustände wird Energie benötigt, die
meist über Kabel übertragen wird. Die Übermittlung von Betriebszuständen
oder Sensordaten an ein Steuergerät der Anlage kann zur Verminderung von
Verkabelungen drahtlos erfolgen. Ein Sensor mit einer solchen drahtlosen
Fernabfrage ist beispielsweise aus der Offenlegungsschrift EP 0 841 579 A1
bekannt. Um die Verkabelungen vollständig zu eliminieren, was grosse Vor
teile bringt, wenn eine Anlage hunderte von Sensoren oder Schaltern auf
weist, muss sichergestellt sein, dass ein Sensor äussert energiesparsam be
trieben wird.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur drahtlosen Fern
ablesung von Sensordaten der eingangs genannten Art zu schaffen, welche
eine möglichst energiesparende Übermittlung von Sensordaten erlaubt.
Diese Aufgabe löst eine Einrichtung zur drahtlosen Fernablesung von Sen
sordaten mit den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Die erfindungsgemässe Einrichtung zur drahtlosen Fernablesung eines Zu
stands weist mindestens einen Sensor mit einer optischen Anzeige zur An
zeige des in Form eines Musters codierten Zustands auf. Die Einrichtung
weist weiter ein Bilderfassungsgerät zum Erfassen eines Bildes dieser Anzei
ge sowie ein Auswertegerät zur Auswertung dieses Bildes und Rekonstrukti
on des Zustands auf.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass die Fernablesung von Schalterzuständen
keine Verkabelung benötigt. Dadurch dass die optische Anzeige, beispiels
weise eine Flüssigkristallanzeige, einen geringen Energieverbrauch aufweist,
sind erfindungsgemässe Sensoren auch nicht auf eine drahtgebundene
Energieversorgung angewiesen und können gänzlich ohne Verkabelung ein
gesetzt und betrieben werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entspricht einem binä
ren Einzelzustand oder Schaltzustand eines schaltenden Sensors, das heisst
eines Sensors, welcher nur zwei Zustände unterscheidet, eine vorgegebene
Fläche auf der Anzeige, wobei die Fläche nach Massgabe des binären Einzel
zustandes dunkel oder hell ist.
Vorteilhafterweise weist ein Sensor ein Identifikationsmittel zur visuellen Un
terscheidung von anderen Sensoren auf. Dieses Identifikationsmittel ist bei
spielsweise ein Strichcode.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist ein Sensor eine visu
elle Abgrenzung zur Vereinfachung der Lokalisierung der Anzeige auf.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen gehen aus den abhängigen Patent
ansprüchen hervor.
Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand von bevorzugten Aus
führungsbeispielen, welche in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt
sind, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Einrichtung;
Fig. 2 eine Ausführungsform einer Anzeigeeinheit gemäss
der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivisch verzerrte Ansicht der Anzeigeein
heit aus Fig. 2;
Fig. 4 Charakteristiken einer Kontur einer Ansicht gemäss
Fig. 3; und
Fig. 5 und 6 weitere Ausführungsformen einer Anzeige.
Die in den Zeichnungen verwendeten Bezugszeichen und deren Bedeutung
sind in der Bezugszeichenliste zusammengefasst aufgelistet. Grundsätzlich
sind in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt eine Einrichtung oder ein System gemäss der Erfindung. Min
destens ein Sensor 1, beispielsweise ein auf einem Roboterarm oder in einer
Fertigungsanlage montierter Näherungsschalter oder Distanzmesser, weist
eine optische Anzeige 2, ein Identifikationsmittel 3 und eine visuelle Abgren
zung 4 auf, welche zusammen eine Anzeigeeinheit bilden. Der mindestens
eine Sensor 1 befindet sich in einem Sichtbereich eines Bilderfassungsgerä
tes 5, beispielsweise einer Videokamera. Das Bilderfassungsgerät 5 steht in
Wirkverbindung mit einem Auswertegerät 6 zur Analyse von Bilddaten.
Im Betriebszustand der erfindungsgemässen Einrichtung weist ein Sensor 1
Sensordaten auf. Diese umfassen Messdaten, beispielsweise analoge oder
digitale respektive binäre Daten, sowie Statusinformationen des Sensors 1.
Messdaten repräsentieren beispielsweise eine Distanz zu einem Objekt oder
das Vorhandensein eines Objektes. Statusinformationen repräsentieren bei
spielsweise Funktionstüchtigkeit, Batteriezustand oder Kalibrierung. Diejeni
gen Informationen, die übertragen werden sollen, werden im Folgenden kurz
Zustand genannt. Falls nur wenige binäre Daten übertragen werden, werden
diese auch binäre Einzelzustände genannt.
Zur Fernablesung respektive Übertragung eines Zustands wird ein dem Zu
stand entsprechendes Muster auf der Anzeige 2 angezeigt, wobei die Anzei
ge 2 vorteilhafterweise eine Flüssigkristallanzeige oder ein Satz von Leucht
dioden mit geringem Energiebedarf ist. Diese Codierung eines Zustands als
Muster kann in verschiedener Weise geschehen: Falls der Zustand nur wenig
Information beinhaltet, beispielsweise den binären Zustand eines Nähe
rungsschalters sowie ein Statussignal, welches die Funktionstüchtigkeit des
Sensors 1 anzeigt, so werden zwei Flächen oder Segmente der Anzeige 2 in
Abhängigkeit dieser binären Einzelzustände dunkel oder hell gesetzt. Mit ei
ner Anzahl n von einzeln angesteuerten Flächen der Anzeige 2 können ma
ximal 2n Zustände codiert werden. Falls der Zustand mehr Information bein
haltet, beispielsweise Analogwerte des Sensors 1, so zeigt die Anzeige 2
beispielsweise ein Muster, welches den Zustand in Form eines Strichcodes
codiert. In einer vorteilhaften Ausführungsform zeigt die Anzeige 2 auch
Sensordaten in einer durch Menschen lesbaren Form an, beispielsweise
durch alphanumerische Zeichen.
Das Bilderfassungsgerät 5 erfasst ein Bild von einem oder mehreren Senso
ren 1. Dabei ist es möglich, dass ein oder mehrere Sensoren 1 durch Spiegel
gesehen werden, so dass sich nicht alle Sensoren 1 in einem direkten Sicht
bereich des Bilderfassungsgerätes 5 befinden müssen. In Abhängigkeit von
einer Sichtdistanz zu den Sensoren weist das Bilderfassungsgerät 5 ein Ob
jektiv mit entsprechender Brennweite auf. Das Bilderfassungsgerät 5 über
mittelt Bilddaten an das Auswertegerät 6.
Das Auswertegerät 6 wertet die Bilddaten aus und rekonstruiert daraus die
Zustände der erfassten Sensoren 1. Dazu weist das Auswertegerät bekannte
Mittel zur computergestützten Bildverarbeitung und -analyse auf. Die erfin
dungsgemässe Einrichtung ist typischerweise Teil einer übergeordneten An
lage. Deshalb weist das Auswertegerät vorteilhafterweise auch Mittel zur
Übermittlung von rekonstruierten Zuständen an ein Steuergerät dieser Anla
ge auf.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist ein Sensor 1 ein
Identifikationsmittel 3 zur visuellen Unterscheidung von anderen Sensoren 1
auf. Dieses Identifikationsmittel 3 ist beispielsweise ein Strichcode. In einer
anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Identität eines Sensors als
Teil der Anzeige dargestellt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist ein
Sensor 1 eine visuelle Abgrenzung 4 zur Vereinfachung der Lokalisierung der
Anzeige 2 auf. Diese Abgrenzung 4 ist beispielsweise ein Rahmen oder eine
Hintergrundfläche für die Anzeige 2 und eine eventuelles Identifikationsmit
tel 3. Dabei ist eine Farbe der Abgrenzung 4 derart gewählt, dass sie für das
Bilderfassungsgerät 5 einen hohen Helligkeits- und/oder Farbkontrast zur
Umgebung der Abgrenzung 4 aufweist. Alternativ dazu weist die Abgren
zung 4 selber ein Muster auf, beispielsweise in Form eines Rahmens, wel
ches hohe Helligkeits- und/oder Farbkontraste aufweist. Dadurch vereinfacht
sich die Auswertung der Bilddaten im Auswertegerät 6, indem zuerst nach
den kontrastreichen Rahmen mit bekannten Eigenschaften wie Proportionen,
Muster oder Farbe gesucht wird. Anschliessend ist eine erwartete Lage der
Anzeige 2 und ihrer Elemente innerhalb dieser Rahmen bekannt, wodurch
die weitere Bildanalyse sehr vereinfacht und beschleunigt wird. Bei fest in
stallierten Sensoren, oder bei Sensoren an Robotern, die in zyklisch wieder
kehrenden Positionen abgefragt werden, wird die Bildanalyse weiter be
schleunigt, indem die Abgrenzung 4 respektive Anzeige 2 eines bestimmten
Sensors 1 nur in einem kleinen Teil des Bildes gesucht wird, das heisst bei
der erwarteten Position des Sensors 1 im Bild.
Vorteilhafterweise ist die Form der Abgrenzung derart, dass ein Bestim
mungsverfahren für die erwartete Lage der Anzeige 2 und ihrer Elemente in
nerhalb der Abgrenzung 4 invariant ist gegenüber perspektivischen Verzer
rungen, die sich aus unterschiedlichen Positionen, das heisst Translationen
und Rotationen des Sensors 1 gegenüber dem Bilderfassungsgerät 5 erge
ben.
Beispielsweise ist die Abgrenzung 4 einer Anzeigeeinheit, wie in Fig. 2 un
verzerrt und in Fig. 3 perspektivisch verzerrt gezeigt, rechteckig, wobei
sich eine beispielsweise binäre Anzeige 2 des Sensorzustands in der Mitte
einer ersten Hälfte des senkrecht zu seinen längeren Seiten geteilten Recht
ecks befindet, und das Identifikationsmittel 3 in der Mitte einer zweiten
Hälfte des Rechtecks. Fig. 4 zeigt eine Kontur 40 der verzerrten Abgren
zung 4 aus Fig. 3, sowie aus dieser Kontur im Auswertegerät 6 berechnete
Punkte. Elementare Operationen eines Bildverarbeitungssystems sind die Be
stimmung eines Schwerpunkts S mit Koordinaten (Sx, Sy) und eines
Hauptachsenwinkel α einer Kontur 40 in einem Koordinatensystem des Bild
verarbeitungssystems, sowie der Längen der Hauptachsen (a1, a2), die in der
Kontur 40 liegen. Unabhängig von der Position und Verzerrung des Recht
ecks ergeben sich daraus angenäherte erwartete Positionen P1 und P2 mit
Koordinaten (P1x, P1y) respektive (P2x, P2y) der Anzeige 2 und des Identifi
kationsmittels 3 sofort als
P1 × = Sx - a2/2 sin(α)
Ply = Sy + a2/2 cos(α)
P2x = Sx + a1 /2 sin(α)
P2y = Sx - a1 /2 cos(α).
P1 × = Sx - a2/2 sin(α)
Ply = Sy + a2/2 cos(α)
P2x = Sx + a1 /2 sin(α)
P2y = Sx - a1 /2 cos(α).
Die Zuordnung von Anzeige 2 und Identifikationsmittel 3 zu P1 resp. P2 ge
schieht durch die weitere, von P1 und P2 ausgehende Bildanalyse.
In einer weiteren Variante der Form der Abgrenzung 4 ist diese derart ge
formt, dass sie von einem Bildverarbeitungssystem auch in perspektivischer
Verzerrung einfach identifizierbar ist. Beispielsweise befindet sich eine binä
re Anzeige 2 im optischen Schwerpunkt der Kontur der Abgrenzung 4, und
Markierungselemente 41 und ein Orientierungselement 42 sind um diesen
Schwerpunkt herum angeordnet. Beispiele dafür sind in den Fig. 5 und 6
gezeigt, wobei in Fig. 5 die Anzeige 2 dunkel und in Fig. 6 die Anzeige 2
hell ist. Das Orientierungselement 42 unterscheidet sich von den Markie
rungselementen in einer visuell leicht bestimmbaren Art, beispielsweise
durch seine Fläche. Bei der Bildanalyse durch das Auswertegerät 6 ist die er
wartete Position der Anzeige 2 unabhängig von einer perspektivischen Ver
zerrung des Bildes mindestens annähernd durch den Schwerpunkt der Kon
tur der Abgrenzung 4 gegeben. Der Zustand des Sensors ist durch den hel
len oder dunklen Zustand der Anzeige in einer näheren Umgebung dieses
Schwerpunkts auf einfachste Weise bestimmbar. Das Identifikationsmittel 3
des Sensors 1 ist durch die Markierungselemente codiert, das heisst durch
eine Kombination von vorhandenen und nicht vorhandenen Markierungsele
menten. Dabei ist die Rotation des Sensors 1 durch die Lage des Orientie
rungselements 42 bestimmbar, so dass die Codierung auch bei einer Ver
drehung des Sensors eindeutig decodierbar ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung
weist diese eine zusätzliche Beleuchtung zur Verbesserung der Sichtbarkeit
von Anzeigen 2 und Identifikationsmitteln 3 auf.
Der Sensor ist vorzugsweise auf einen geringen Energieverbrauch ausgelegt
und weist vorzugsweise eine autonome Energieversorgung, beispielsweise
mittels Batterien, oder eine andere kabellose Energieversorgung auf.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen
Einrichtung ist sie Teil einer übergeordneten Anlage, beispielsweise einer
Automatisierungsanlage. Vorzugsweise weisen das Bilderfassungsgerät 5
und das Auswertegerät 6 Mittel zur Auswertung weiterer Bildinformationen
auf, die für den Betrieb der übergeordneten Anlage verwendbar sind. Bei
spielsweise dienen diese Mittel zur Messung von Werkstückpositionen und
-dimensionen oder zur Identifikation von Werkstücken anhand von opti
schen Markierungen.
Die einzelnen Merkmale der angegebenen Beispiele lassen sich im Sinne der
Erfindung zu weiteren Ausführungsformen kombinieren.
Die erfindungsgemässe Einrichtung ersetzt eine drahtlose Datenübertragung
über Funk, welche im allgemeinen einen relativ hohen Energiebedarf auf
weist und die Batterielebensdauer eines autonomen Sensors signifikant ein
schränkt. Die erfindungsgemässe Einrichtung führt dagegen zu einem we
sentlich geringeren Energieverbrauch im Sensor.
Die Erfindung hat den Vorteil, dass die Fernablesung von Schalterzuständen
keine Verkabelung benötigt. Dadurch dass die Fernablesung einen geringen
Energieverbrauch aufweist, sind erfindungsgemässe Sensoren 1 auch nicht
auf eine drahtgebundene Energieversorgung angewiesen und können gänz
lich ohne Verkabelung eingesetzt und betrieben werden.
1
Sensor
2
Anzeige
3
Identifikationsmittel
4
(visuelle) Abgrenzung
5
Bilderfassungsgerät
6
Auswertegerät
40
Kontur
41
Markierungselement
42
Orientierungselement
Claims (10)
1. Einrichtung zur drahtlosen Fernablesung eines Zustands, wobei die Ein
richtung mindestens einen Sensor (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass der mindestens eine Sensor (1) eine optische Anzeige (2) zur Anzei
ge des in Form eines Musters codierten Zustands aufweist, und
dass die Einrichtung weiter ein Bilderfassungsgerät (5) zum Erfassen ei
nes Bildes dieser Anzeige (2) sowie ein Auswertegerät (6) zur Auswertung
dieses Bildes und Rekonstruktion des Zustands aufweist.
2. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sen
sor (1) weiter ein Identifikationsmittel (3) zur visuellen Unterscheidung
von anderen Sensoren aufweist.
3. Einrichtung gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Iden
tifikationsmittel (3) aus einem Strichcode besteht.
4. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das auf
der Anzeige (2) dargestellte Muster nach Massgabe von einem oder meh
reren binären Einzelzuständen des Sensors (1) dunkle respektive helle
Flächen aufweist.
5. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die An
zeige (2) eine Flüssigkristallanzeige ist.
6. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sen
sor (1) eine visuelle Abgrenzung (4) zur Vereinfachung der Lokalisierung
der Anzeige (2) aufweist.
7. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bil
derfassungsgerät (5) und/oder das Auswertegerät (6) Mittel zur Auswer
tung weiterer Bildinformationen aufweisen, die für den Betrieb einer
übergeordneten Anlage verwendbar sind.
8. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sen
sor (1) eine kabellose Energieversorgung aufweist.
9. Einrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sen
sor (1) ein schaltender Sensor, insbesondere ein Näherungsschalter ist.
10. Sensor (1) zur Verwendung in einer Einrichtung gemäss einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der Sensor (1) eine optische Anzeige (2) zur Anzeige eines in Form
eines Musters codierten Zustands aufweist, wobei die Anzeige dergestalt
ausgebildet ist, dass sie durch ein Bilderfassungsgerät (5) erfassbar und
der Zustand durch ein Auswertegerät (6) rekonstruierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999133685 DE19933685A1 (de) | 1999-07-17 | 1999-07-17 | Drahtlose Fernablesung von Sensordaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999133685 DE19933685A1 (de) | 1999-07-17 | 1999-07-17 | Drahtlose Fernablesung von Sensordaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19933685A1 true DE19933685A1 (de) | 2001-01-18 |
Family
ID=7915215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999133685 Withdrawn DE19933685A1 (de) | 1999-07-17 | 1999-07-17 | Drahtlose Fernablesung von Sensordaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19933685A1 (de) |
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-
1999
- 1999-07-17 DE DE1999133685 patent/DE19933685A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: ZIMMERMANN & PARTNER, 80331 MUENCHEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |