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DE19932995A1 - Bremsbetätigungshebel für ein Fahrrad - Google Patents

Bremsbetätigungshebel für ein Fahrrad

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DE19932995A1
DE19932995A1 DE19932995A DE19932995A DE19932995A1 DE 19932995 A1 DE19932995 A1 DE 19932995A1 DE 19932995 A DE19932995 A DE 19932995A DE 19932995 A DE19932995 A DE 19932995A DE 19932995 A1 DE19932995 A1 DE 19932995A1
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Germany
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lever
anchoring
bolt
brake operating
holes
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DE19932995A
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English (en)
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Valentino Campagnolo
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Campagnolo SRL
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Campagnolo SRL
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Bremsenbetätigungshebel für ein Fahrrad umfaßt einen aus einem Stück aus warmformbarem, mit langen Strukturfasern verstärktem Material hergestellten Körper (2). Dem Verankerungsbolzen (8) zur dortigen Verankerung des Bremsenbetätigungsseilzuges ist eine Metallbuchse (13) zugeordnet, die einen am Verankerungsbolzen (8) verformten Abschnitt aufweist, um so den letzteren mit dem Hebel (1) starr zu verbinden.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Bremsenbetätigungshebel für Fahrräder, die von der Art her einen Körper mit einem kanalförmigen Endabschnitt umfassen, der zwei Flügel aufweist, welche mit einem ersten Paar von gegenüberliegenden Löchern zum Eingreifen eines Gelenkbolzens zur Gelenkverbindung des Hebels mit einem Tragekörper, und einem zweiten Paar von gegenüberliegenden Löchern zum Einsetzen der Enden eines Verankerungsbolzens zum Verankern eines Bremsbetätigungsseilzuges vorgesehen ist, wobei der Verankerungsbolzen ein Querloch zum Eingriff eines Endes des Seilzuges aufweist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Hebel der oben genannten Art bereitzustellen, welcher leichter ist als dafür bisher vorgesehene Hebel, so daß er besonders geeignet ist, z. B. in Rennfahrrädern verwendet zu werden, wobei der Hebel ausreichende Festigkeitseigenschaften aufweist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hebel der oben bezeichneten Art bereitzustellen, welcher mit einfachen und schnellen Arbeitsgängen am Fahrrad zusammengesetzt und mit dem Bremsbetätigungsseilzug verbunden werden kann.
Im Hinblick auf das Erreichen der oben genannten Hauptaufgabe stellt die Erfin­ dung einen Bremsenbetätigungshebel zur Verfügung, der alle oben genannten Merkmale aufweist und des weiteren dadurch gekennzeichnet ist, daß der Körper des Hebels aus einem Stück von warmformbarem, mit langen Strukturfasern ver­ stärktem Werkstoff bzw. Plastikwerkstoff besteht. Die Verstärkungsfaser kann Kohlenfaser (Carbonfaser), Kevlar oder AKZO-M5 (Markenzeichen) sein.
Zudem weist im Hinblick auf das Erreichen der oben bezeichneten zweiten Auf­ gabe der Erfindung der Verankerungsbolzen des Seilzugs, der gemäß der Erfin­ dung am Hebel vorgesehen ist, vorzugsweise sein Ende in jeweils gegenüberlie­ genden Löchern des Endabschnitts des Hebels eingesetzt auf, und ist von einer Metallbuchse umgeben, deren Enden den inneren Oberflächen der beiden Flügel des Abschnitts des Hebels gegenüberliegen. Die Metallbuchse weist zwei gegen­ überliegende Querlöcher auf, welche mit dem Querloch des Verankerungsbolzens ausgerichtet sind. Der Rand eines der Querlöcher der Metallbuchse ist innerhalb des Stirnendes des Querlochs des Verankerungsbolzens verformt, so daß die Buchse starr mit dem Verankerungsbolzen verbunden ist. Auf diese Weise ist der Bolzen axial am Hebel gehalten, da jede Bewegung von ihm entlang der axialen Richtung durch das Anliegen der zwei Endoberflächen der Metallbuchse gegen die inneren Oberflächen der beiden Flügel des Endabschnitts des Hebels vermie­ den wird.
Die Erfindung wird jetzt unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, welche nur Beispiele sind und in keiner Weise als Einschränkungen zu sehen sind, in welchen:
Fig. 1 eine hintere perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Bremsenbetätigungshebels gemäß der Erfindung ist,
Fig. 2 eine vordere perspektivische auseinandergezogene Ansicht des Hebel nach Fig. 1 ist, welche auch den Verankerungsbolzen zur Verankerung des Seilzuges und die damit verbundene Metallbuchse darstellt,
Fig. 3, 4 und 5 eine Querschnittdarstellung des Hebels in einer Ebene zeigen, wel­ che die Achse des Verankerungsbolzen einschließt, in drei verschiedenen Zuständen des Verankerungsvorganges des Seilzugs, und
Fig. 6, 7 und 8 ähnlich zu den Fig. 3, 4 und 5 sind und sich auf den Stand der Technik beziehen.
In den Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 1 allgemein einen Bremsen­ betätigungshebel für ein Fahrrad, insbesondere ein Rennfahrrad. Das Hauptmerk­ mal des Hebels 1 liegt darin, daß er einen Körper 2 aufweist, welcher aus einem Stück thermoplastischem Werkstoff, wie Acetyl-Plastikwerkstoff verstärkt mit Fasern besteht, insbesondere Kohlefasern. Der Körper 2 ist im wesentlichen ka­ nalförmig ausgebildet, insbesondere an seinem Endabschnitt 3, wobei er eine Bo­ denwand 4 und zwei Flügel 5 umfaßt. Die Flügel 5 weisen ein erstes Paar von gegenüberliegenden Löchern 6 auf zum Einsetzen des Gelenkbolzens (in der Fig. 1 nicht dargestellt) zur Gelenkverbindung des Hebels 1 mit einem zugeord­ neten Tragekörper (nicht dargestellt), welcher an der Fahrrad-Lenkstange zu befe­ stigen ist. Die Flügel 5 weisen weiterhin ein zweites Paar von gegenüberliegenden Löchern 7 zum Eingreifen eines Bolzens 8 (siehe Fig. 2) zur Verankerung des Bremsenseilzuges auf.
Der erforderliche Arbeitsvorgang zum Verbinden des Endes des Bremsenbetäti­ gungsseilzug mit dem Verankerungsbolzen 8 ist in den Fig. 3, 4, 5 dargestellt. Wie in diesen Figuren und in der Fig. 2 klar gezeigt ist, weist der Verankerungs­ bolzen 8 ein Querloch 9 zum Eingriff des Endes des Bremsenbetätigungsseilzuges auf. Wie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt, hat das Loch 9 einen erweiterten En­ dabschnitt 9a, welcher zum Aufnehmen eines erweiterten Kopfes 10 (Fig. 5) eines Abschlußkörpers 11, der z. B. aus Blei hergestellt ist, welcher am Ende eines Metallseilzuges 12 zur Betätigung der Bremse angepreßt ist, dient.
Wie in Fig. 3 klar gezeigt ist, wird der Bolzen 8 am Anfang mit seinen Enden innerhalb der Löcher 7 des Hebels 1 angeordnet, nachdem eine Metallbuchse 13 darauf gesetzt worden ist. Die Buchse 13 weist ihre Endoberflächen gegenüber­ liegend den inneren Oberflächen der Flügel 5 des Hebels 1 auf und weist zwei gegenüberliegende Querlöcher 14, 15 auf, welche mit dem Querloch 9 des Veran­ kerungsbolzens 8 ausgerichtet sind. Ist der Bolzen 8, wie in Fig. 3 dargestellt, einmal angeordnet worden, wird die Umfangskante des Loches 14 der Buchse 13 innerhalb der sich verjüngenden Öffnung des Loches 9 des Bolzens 8 verformt, wie durch die Pfeile A in Fig. 4 angezeigt. Auf diese Weise ist die Buchse 13 starr am Bolzen 8 befestigt, welcher somit aufgrund des Anliegens der zwei Endoberflächen der Buchse 13 gegen die Flügel 5 des Hebels daran gehindert wird, sich axial in bezug auf die Flügel 5 des Hebels 1 zu bewegen. Ist der Bolzen 8 auf diese Weise einmal arretiert worden, kann ein Seilzug 12 durch das Loch 9 eingeführt werden, bis der Kopf 10 des Abschlußkörpers 11 gegen den Abschnitt 9a des Querlochs 9 des Verankerungsbolzens 8 anliegt.
Aufgrund der oben beschriebenen Merkmale ist es auf diese Weise möglich, den Seilzug erfindungsgemaß auf eine einfache und schnelle Art an dem Hebel zu verankern, obwohl der Hebel aus einem Werkstoff hergestellt ist, welcher nicht daran angepaßt ist, ständig verformt zu sein.
Um die Unterschiede der Erfindung in bezug auf den Stand der Technik besser zu verdeutlichen, ist ein Beispiel des letzteren in den Fig. 6 bis 8 der beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Gemaß dem Stand der Technik weist ein Hebel 101 mit einem Körper aus Metallwerkstoff, wie Aluminium, einen Endabschnitt mit zwei Flügeln 105 auf. Während im Falle der Erfindung ein Verankerungsbolzen 8 mit zylindrischer Form vorgesehen ist, welcher einen gleichbleibenden Durchmesser, im wesentlichen entsprechend dem Durchmesser der Löcher 7, aufweist, ist im Falle des Standes der Technik ein Verankerungsbolzen 108 vorgesehen, welcher eine relativ komplizierte Form aufweist, mit zwei Endabschnitten reduzierten Durchmessers 108a. Der Bolzen 108 ist mit diesen Enden 108a in Löcher 107 eingesetzt, welche in den Flügeln 105 ausgebildet sind, aufgrund der Möglichkeit, die Flügel 105 elastisch zu biegen (welche Möglichkeit aufgrund des zum Her­ stellen des Hebel-Körpers ausgewählten Werkstoffes im Fall der Erfindung nicht besteht). Ist der Bolzen 108 einmal eingeführt worden (Fig. 7), wird er axial in­ nerhalb des Hebels 101 gehalten, ohne die Notwendigkeit, eine zusätzliche Buch­ se des Typs der Buchse 13 vorzusehen, welche statt dessen im Fall der vorliegen­ den Erfindung vorgesehen ist, da die Abschnitte des Bolzens 108, welche einen größeren Durchmesser aufweisen und welche nahe bei den Endabschnitten 108a liegen, in Anlage gegen die Flügel 105 gelangen. Auch ist im Fall des Standes der Technik der Bolzen 108 ständig in bezug zu dem Hebel 1 durch die gegeneinan­ der drückenden Flügel 105 arretiert, wie durch die Pfeile B in Fig. 8 angezeigt, wenn einmal der Zustand von Fig. 7 erreicht worden ist. Dieser Vorgang kann im Falle der Erfindung aufgrund des für den Hebel-Körper ausgewählten Werk­ stoffes nicht durchgeführt werden.
Deshalb ist, wie klar aus der vorangegangenen Beschreibung hervorgeht, der He­ bel gemäß der Erfindung durch extreme Leichtigkeit gekennzeichnet, aufgrund der Verwendung von warmformbarem Werkstoff, der mit langen Strukturfasern verstärkt ist. Gleichzeitig macht die Verwendung einer warmformbaren Grundma­ sse bzw. Matrix den Körper des Hebels dazu geeignet, mit Ultraschall geschweißt zu werden. Zum Beispiel ist, unter Bezugnahme auf Fig. 1, am unteren Teil des Hebels eine Platte aus Plastikwerkstoff zum Verstärken der Struktur des Hebels durch Formen einer kastenartigen Struktur angeschweißt, welche die Torsions- Widerstandsfähigkeit stark verbessert und welche angepaßt ist, als Tragelement für einen Gangschaltungsbetätigungshebel des Fahrrads (nicht dargestellt) zu die­ nen, welcher direkt hinter dem Bremsenbetätigungshebel angeordnet ist.
Ungeachtet der Verwendung von faserverstärktem, warmformbarem Werkstoff, welcher weder fähig ist elastisch verformt zu werden, wie in dem in Fig. 6 ge­ zeigten Fall des Standes der Technik, noch gedrückt zu werden, wie in dem in Fig. 8 dargestellten Fall, kann der erfindungsgemäße Hebel einfach und schnell mit dem zugeordneten Verankerungsbolzen 8 wie weiter oben beschrieben zur Verankerung des Bremsenbetätigungsseilzuges zusammengesetzt werden.
Selbstverständlich können die Details der Konstruktion und die Ausführungsform bei gleichbleibendem Grundprinzip der Erfindung stark in Bezug auf dasjenige variieren, was nur als Beispiel beschrieben und dargestellt wurde, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (4)

1. Bremsenbetätigungshebel für ein Fahrrad, aufweisend: einen Körper (2), welcher einen kanalförmigen Endabschnitt (3) beinhal­ tet, mit zwei Flügeln (5), die ein erstes Paar von gegenüberliegenden Lö­ chern (6) zum Eingriff eines Gelenkbolzen zur Gelenkverbindung von dem Hebel (1) mit einem Tragekörper, und ein zweites Paar von gegenüberlie­ genden Löchern (7) aufweisen, zum Eingriff der Enden von einem Veran­ kerungsbolzen (8) zum Verankern eines Bremsenbetätigungsseilzuges (12), wobei der Verankerungsbolzen ein Querloch (9) zum Einsetzen eines Endes des Seilzugs (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) des Hebels (1) aus einem Stück warmformbarem, mit lan­ gen Strukturfasern verstärktem Werkstoff besteht.
2. Bremsenbetätigungshebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der warmformbare Werkstoff mit langen Strukturfasern verstärkt ist, aus­ gewählt aus Kohlenstoff, Kevlar oder AKZO-M5 (Markenzeichen).
3. Bremsenbetätigungshebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Körper des Hebels ein Einsatzteil (16) geschweißt ist, welches ei­ nen kastenartigen Querschnitt schafft, um die Torsions-Widerstands­ fähigkeit zu verbessern.
4. Bremsenbetätigungshebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungsbolzen (8) zum Verankern des Seilzuges (12) einen ein­ heitlichen Durchmesser und zwei Enden aufweist, welche in jeweils ge­ genüberliegende Bohrungen (7) des Endabschnitts (3) des Hebels (1) ein­ greifen, und er von einer Metallbuchse (13) umschlossen ist, deren Enden den inneren Oberflächen der beiden Flügel (5) des Endabschnitts (3) ge­ genüberliegen und die zwei gegenüberliegende Querlöcher (14, 15) auf­ weist, welche mit dem Querloch (9) des Verankerungsbolzens (8) ausge­ richtet sind, wobei der Rand eines der Querlöcher (14) der Buchse (13) in­ nerhalb des Stirnendes des Querlochs (9) des Verankerungsbolzens (8) verformt ist, so daß die Buchse (13) starr mit dem Verankerungsbolzen (8) verbunden ist, welcher so am Hebel (1) gehalten ist.
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