DE19931172C1 - Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden Streifen - Google Patents
Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden StreifenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden Streifen (S1) mit mindestens einer Vereinzelungseinheit (23), welche die Streifen (S1) sequentiell nacheinander im Bereich ihres der Vereinzelungseinheit (23) zugeordneten Anfangs ergreift und in einer Bewegung, die im wesentlichen quer zur Förderrichtung (F) der Streifen (S1) gerichtet ist, in eine von dem jeweils nächst benachbarten Streifen (S1) separierte Position bringt, in welcher ein Abstand zwischen dem jeweiligen Streifen (S1) und den ihm jeweils nächst benachbarten Streifen (S1) besteht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Separieren
von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus
Metall bestehenden Streifen. Derartige Vorrichtungen
werden beispielsweise in Fertigungslinien eingesetzt, in
denen ein Metallband großer Breite in eine Vielzahl von
Streifen längsgeteilt wird, die anschließend in einer
Haspelstation zu Coils aufgewickelt werden. Dabei besteht
die Funktion der Separier-Vorrichtungen darin, die
Streifen während des Wickelns in einer voneinander
beabstandeten Position zu halten. Auf diese Weise ist
sichergestellt, daß es einerseits während des Wickelns
der Coils zu keinem Kontakt zwischen den einzelnen
Streifen kommt und daß andererseits die Streifen der
Haspelvorrichtung stets lagerichtig zugeführt werden.
Ein Problem beim Separieren der Streifen besteht darin,
daß zu Beginn des Wickelvorgangs die einzelnen von der
Längsteileinrichtung kommenden Streifenanfänge in eine
von den jeweils anderen Streifen vereinzelte Stellung
bewegt werden müssen, in welcher sie während des
Wickelvorgangs von der Separier-Vorrichtung gehalten
werden. Üblicherweise wird dieser Vereinzelungsvorgang
von Hand durchgeführt. Wegen der insbesondere
metallischen Streifen eigenen Steifigkeit erfordert diese
Tätigkeit nicht nur eine hohe körperliche Anstrengung,
sondern bringt auch die Gefahr von Verletzungen mit sich.
Hinzu kommt, daß ein hoher zeitlicher Aufwand für das
Einlegen der Streifenanfänge in die Separierposition
anfällt.
Aus der DE-OS 21 38 088 ist eine Vorrichtung zum
Separieren der Anfänge von durch Längsteilen aus einem
Metallband erzeugten Streifen bekannt, bei der die
Vereinzelung der Streifen mittels einer automatisch
arbeitenden Vereinzelungseinheit durchgeführt wird. Zu
diesem Zweck ist die Vereinzelungseinheit mit auf einer
gemeinsamen Achse verschiebbaren Klemmeinrichtungen
ausgestattet, von denen jedem Streifenanfang jeweils eine
zugeordnet ist. Nachdem die Streifenanfänge in die
Klemmeinrichtungen eingespannt sind, werden die
Klemmeinrichtungen auf der Achse gleichzeitig verschoben,
so daß die Streifenanfänge nach Art eines Fächers
auseinander gespreizt werden. Die Bewegung der
Klemmeinrichtung entlang der Achse ist dabei über Gewinde
unterschiedlicher Steigung so koordiniert, daß alle
Streifenanfänge gleichzeitig ihre separierte Position
erreichen.
Der Vorteil der voranstehend erläuterten bekannten
Vorrichtung besteht darin, daß sie ein automatisiertes
Vereinzeln der Streifen innerhalb eines kurzen
Arbeitsintervalls ermöglicht. Nachteilig ist jedoch, daß
dazu ein erheblicher konstruktiver Aufwand erforderlich
ist. Zudem ist die bekannte Vorrichtung jeweils nur zum
Separieren bestimmter Sortimente von Streifen geeignet.
Wird das jeweilige Streifenprogramm geändert, so muß die
Anzahl und Positionierung der Klemmelemente sowie ihr
Verfahrweg während der Vereinzelung an die geänderte
Anzahl und die geänderten Abmessungen des neuen Programms
angepaßt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
der voranstehend erläuterten Art zu schaffen, bei welcher
der Aufwand für die Vereinzelung der Streifenanfänge zu
Beginn des Separiervorgangs vermindert ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Separieren
von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus
Metall bestehenden Streifen gelöst, die mit einer
Vereinzelungseinheit ausgestattet ist, welche die
Streifen sequentiell nacheinander im Bereich ihres der
Vereinzelungseinheit zugeordneten Anfangs ergreift und in
eine von dem jeweils nächstbenachbarten Streifen
separierte Position bringt, in welcher ein Abstand
zwischen dem jeweiligen Streifen und den ihm jeweils
nächst benachbarten Streifen besteht.
Indem erfindungsgemäß die einzelnen Streifenanfänge durch
eine Vereinzelungseinheit, welche sie in einer bestimmten
Reihenfolge nacheinander erfaßt und bewegt, in ihre
separierte Position gebracht werden, kann die Trennung
der Streifen schnell und genau erfolgen. Der dazu
erforderliche Aufwand ist gering, weil lediglich eine
technisch einfach herzustellende und zu steuernde
Vorrichtung die Aufgabe der Vereinzelung übernimmt. Auf
diese Weise ermöglicht es die Erfindung, kostengünstig
und bei geringem technischen Aufwand eine Vereinzelung
der Streifenanfänge in einer kurzen Zeit durchzuführen.
Die Bewegung der Vereinzelungseinheit während des
Vereinzelns verläuft zweckmäßigerweise im wesentlichen
quer zur Förderrichtung der Streifen. Dies kann
beispielsweise dadurch auf einfache Weise verwirklicht
werden, daß die Vereinzelungseinheit entlang einer quer
zur Förderrichtung der Streifen angeordneten
Bewegungsachse verfahrbar ist. Je nach Art und
Eigenschaft des verarbeiteten Bandes, beispielsweise
seiner Steifigkeit, kann es dabei günstig sein, wenn die
Vereinzelungseinheit einem leicht gekrümmten Weg folgt,
der in einer parallel zur Ebene des Förderweges der
Streifen angeordneten Ebene verläuft.
Die Reihenfolge und die für das Vereinzeln erforderliche
Zeit hängt unter anderem von der Anzahl der eingesetzten
Vereinzelungseinheiten ab. So kann es zur Verkürzung der
benötigten Zeit zweckmäßig sein, wenn mehrere
Vereinzelungseinheiten gleichzeitig die ihnen jeweils
zugeordneten Streifen in der erfindungsgemäßen Weise in
die diesen zugeordnete separierte Position bringen.
Das lagegenaue Ergreifen der Streifenanfänge kann auf
einfache Weise dadurch bewerkstelligt werden, daß die
Vereinzelungseinheit einen Linearantrieb zum Aufsetzen
und Abheben eines Greifelements auf die ihm zugeordnete
Oberfläche des betreffenden Streifens aufweist. Bei den
Greifelementen kann es sich dabei in Abhängigkeit vom
Material der Streifen um Saugelemente, magnetische
Elemente oder vergleichbares handeln. Sind größere
Haltekräfte während des Vereinzelns erforderlich, so ist
es zweckmäßig, wenn jeweils ein Paar von Greifelementen
einem Streifen zugeordnet ist, und wenn das erste
Greifelement dieses Paars an der Oberseite des
betreffenden Streifens ansetzt, während das zweite
Greifelement des Paares der Unterseite des betreffenden
Streifens zugeordnet ist.
Eine weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der
Vereinzelungseinheit in Förderrichtung der Streifen eine
Vorvereinzelungsvorrichtung vorgeordnet ist. Diese
bewirkt, daß die herangeförderten, beispielsweise aus
einer Längsteilschere austretenden und eng aneinander
liegenden Streifen in einen gewissen Abstand voneinander
gebracht, sobald sie die Längsteileinrichtung verlassen
und bevor sie von der Vereinzelungseinheit erfaßt und in
ihre endgültige separierte Position bewegt werden. Auf
diese Weise ist das Risiko einer Beschädigung der Bänder
auf ein Minimum reduziert. Eine derartige
Vorvereinzelungsvorrichtung kann beispielsweise Wellen
aufweisen, welche eine quer zur Förderrichtung der
Streifen gerichtete Kraft auf die Streifen ausüben. Dabei
kann jedem Streifen eine eigene Rolle zugeordnet sein.
Hinsichtlich des apparativen Aufwands günstiger ist es
jedoch, wenn die Wellen sich über die Breite aller
nebeneinander liegender Streifen erstreckt. Die in
seitlicher Richtung gerichteten Kräfte können dabei
dadurch erzeugt werden, daß die Wellen konisch geformt
sind. Ebenso ist dies dadurch möglich, daß in die
Oberfläche der Wellen ein Gewinde eingeformt ist, wobei
die Steigung des Gewindes vorteilhafterweise in Richtung
eines der beiden äußeren Streifen zunimmt.
Besonders hilfreich ist der Einsatz einer
Vorvereinzelungsvorrichtung dann, wenn ein Wagen zwischen
der Vorvereinzelungsvorrichtung und der
Vereinzelungseinheit verfahrbar ist, welcher dazu
vorgesehen ist, die Anfänge der Streifen zu der
Vereinzelungseinheit zu leiten und nach der Vereinzelung
einer Weiterverarbeitung zuzuführen. Dieser Wagen kann
als Einstoßeinrichtung eingesetzt werden, mit der die
Streifen nach ihrer Vereinzelung einer Weiterverarbeitung
zugeführt werden können. Gleichzeitig kann er während des
Überführens der Streifen als Überleittisch genutzt
werden, über den die Streifenanfänge zu der
Vereinzelungseinheit gelangen.
Die Erfindung ist besonders zum Einsatz in einer
Fertigungslinie geeignet, die mit einer Längsteileinheit
zum Zerteilen eines Bandes, insbesondere eines
Metallbandes, in eine Vielzahl nebeneinander liegender
Streifen ausgestattet ist, wenn die erfindungsgemäße
Vorrichtung in Förderrichtung der Streifen hinter der
Längsteileinheit angeordnet ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
in den abhängigen Ansprüchen angegeben und werden
nachfolgend anhand einer ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Fertigungslinie in
seitlicher Ansicht;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der Fig. 1;
Fig. 3a-3e verschiedene Arbeitsstellungen einer in der
Fertigungslinie gemäß Fig. 1, 2 eingesetzten
Vereinzelungseinheit in einer Draufsicht.
Die Fertigungslinie umfaßt in Förderrichtung F
aufeinanderfolgend eine Längsteilschere 1, eine
Vorvereinzelungsvorrichtung 2, einen Einstoßwagen 3 und
eine Vereinzelungsvorrichtung 4.
Die Längsteilschere 1 weist Kreismesser 5, 6 auf, welche
kontinuierlich ein Stahlband B in mehrere nebeneinander
angeordnete Streifen S1-S7 unterschiedlicher Breite
längsteilt.
Die Vorvereinzelungsvorrichtung 2 ist mit zwei sich quer
zur Förderrichtung F über die Breite des Förderwegs W der
Streifen S1-S7 erstreckende Wellen 7, 8 ausgestattet,
von denen jeweils eine Welle 7 oberhalb und eine Welle 8
unterhalb der Streifen S1-S7 angeordnet ist. Jede der
Wellen 7, 8 weist eine Poly-Urethan-Beschichtung 7a, 8a auf
ihrer Oberfläche auf. In die Beschichtungen 7a, 8a sind
ausgehend von der Mitte der Längserstreckung der Wellen
7, 8 jeweils zwei gegenläufig, hier nicht dargestellte
Gewinde eingearbeitet. Die Steigung der Gewinde nimmt in
Richtung des den Gewinden jeweils zugeordneten
Wellenendes linear zu, so daß die Steigung am jeweiligen
Wellenende am größten ist. Die obere der Wellen 7 ist
über einen ebenfalls nicht gezeigten Antrieb angetrieben
und mittels einer Stelleinrichtung 9 in eine Position
anhebbar, in der sie sich mit größerem Abstand oberhalb
des Förderweges W der Streifen S1-S7 befindet.
Der Einstoßwagen 3 ist an einer sich parallel zum
Förderweg W der Streifen S1-S7 erstreckenden
Fahrschiene 10 verfahrbar. Er weist eine um eine Achse 11
kippbare Klemmeinrichtung 12 auf, welche automatisch
mittels einer nicht gezeigten Stelleinrichtung aus einer
offenen, in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten Stellung, in
der sie keine Klemmkraft ausübt, in eine geschlossene
Stellung bewegt werden kann, in der sie mit ihrem
vorderen freien Ende auf die Streifen S1-S7 drückt. An
der unteren Seite des Einstoßwagens 3 ist an einem
Schwenkarm 15 zudem eine Separierrolle 14 befestigt, auf
der Separierscheiben 14a in vorbestimmten, der Breite der
jeweiligen Streifen S1-S7 entsprechenden Abständen
montiert sind. Der Schwenkarm 15 ist um eine Achse 17
schwenkbar. In der eingeschwenkten Stellung befinden sich
die Separierscheiben 14a der Separierrolle mit einem
Teilabschnitt im Förderweg W der Streifen S1-S7,
während sie in der ausgeschwenkten, in Fig. 1 gestrichelt
gezeichneten Stellung außerhalb des Förderwegs W
angeordnet sind. Durch die auf der Separierrolle 14
angeordneten Separierscheiben 14a sind die
Separierpositionen der Streifen S1-S7 vorgegeben.
Die Vereinzelungsvorrichtung 4 umfaßt ein Gerüst 20, das
zwei sich über die Breite des Förderwegs W linear
erstreckende Führungsschienen 21, 22 trägt. Die oberhalb
der Streifen S1-S7 angeordnete Führungsschiene 21 ist
dabei mit einem vertikalen Abstand zum Förderweg W der
Streifen S1-S7 angeordnet, der größer ist als die
maximale Höhe des Einstoßwagens 4 bei geschlossener
Klemmeinrichtung 12. Die unterhalb der Streifen S1-S7
positionierte Führungsschiene 22 ist mit einem Abstand
zum Förderweg W der Streifen S1-S7 angeordnet, der
größer ist als die größte Tiefe des Einstoßwagens 4 bei
eingeschwenkten Separierscheiben. Auf diese Weise kann
der Einstoßwagen 3 ungehindert durch den von den
Führungsschienen 21, 22 begrenzten Spalt bewegt werden.
An den Führungsschienen 21, 22 ist jeweils eine
Vereinzelungseinheit 23, 24 verfahrbar. Jede der
Vereinzelungseinheiten 23, 24 umfaßt einen Halter 25, der
mit seinem einen Ende an der ihm jeweils zugeordneten
Führungsschiene 21, 22 gelagert ist. An dem Halter 25 ist
jeweils ein Linearantrieb 26, der beispielsweise als
Pneumatik- oder Hydraulikzylinders ausgebildet sein kann.
Mittels des Linearantriebs 26 kann ein Greifelement 27
auf die Ober- bzw. Unterseite der Streifen S1-S7
aufgesetzt werden. Über jeweils einen nicht gezeigten
Linearantrieb ist die Position der Vereinzelungseinheiten
23, 24 entlang der ihnen jeweils zugeordneten
Führungsschiene 21, 22 verstellbar. Über nicht
dargestellte Steuerleitungen sind sowohl dieser
Linearantrieb als auch die Linearantriebe 26 der
Vereinzelungseinheiten 23, 24 mit einer ebenfalls nicht
gezeigten Steuereinrichtung verbunden.
Achsparallel zu den Führungsschienen 21, 22 und oberhalb
von diesen ist in dem Gerüst 20 zudem eine Achse 28
angeordnet. An der Achse 28 ist ein Niederhalterträger 29
schwenkbar befestigt, der einen ersten Abschnitt und
einen zweiten Abschnitt annähernd gleicher Länge
aufweist, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind. An
dem freien Ende des Niederhalterträgers 29 sind nach Art
von Fingern ausgebildete Niederhalterelemente 30
befestigt. Der Niederhalterträger 29 ist automatisch
mittels nicht gezeigter Stelleinrichtungen aus einer
ersten von den Streifen S1-S7 weg geschwenkten Stellung,
die in Fig. 1 gestrichelt gezeichnet ist, in eine zweite
Stellung verschwenkbar, in der die Niederhalterelemente
30 auf der Oberfläche des ihnen jeweils zugeordneten
Streifens S1-S7 sitzt.
Vor dem Einfahren der Anfänge einer neuen Charge von aus
dem Stahlband B von der Längsteileinrichtung 1
abgeteilter Streifen S1-S7 wird die obere Welle 7 der
Vorvereinzelungsvorrichtung 2 in ihre angehobene Stellung
gebracht, um ein zerstörungsfreies Einführen der
Streifenanfänge in den geöffneten Spalt zu ermöglichen.
Sobald das vordere Ende der Streifenanfänge die
Vorvereinzelungsvorrichtung 2 passiert hat, wird die
obere Welle 7 auf die Streifen S1-S7 aufgesetzt und
über den ihr zugeordneten Antrieb in Drehung versetzt.
Die in die Poly-Urethan-Beschichtung 7a, 8a der Wellen 7, 8
eingearbeiteten Gewinde bewirken dabei, daß die Streifen
in seitlicher Richtung auseinander getrieben werden,
wobei durch den hohen Reibungskoeffizienten der
Beschichtung 7a, 8a eine sichere Übertragung der von den
Wellen 7, 8 erzeugten Querkräfte gewährleistet ist. Der
Niederhalterträger 29 befindet sich in seiner in Richtung
der Streifen eingeschwenkten Stellung, so daß die
Niederhalterelemente 30 auf die Streifen S1-S7
aufgesetzt werden können.
Nachdem die Streifenanfänge die
Vorvereinzelungsvorrichtung 2 passiert haben, werden sie
von dem zwischen die Vorvereinzelungsvorrichtung 2 und
die Vereinzelungsvorrichtung 4 gefahrenen Einstoßwagen 3
zu der Vereinzelungsvorrichtung 4 geleitet. Der
Einstoßwagen 3 übernimmt in dieser Situation die Funktion
eines herkommlicherweise an dieser Stelle vorgesehenen
Überleittischs.
Sobald die Streifenanfänge die Vereinzelungsvorrichtung 4
erreicht haben, fahren die Vereinzelungseinheiten 23, 24
aus einer Ruhestellung an einem Ende der Führungsschienen
21, 22 den ihnen jeweils nächsten der Streifen S1 an. Dann
wird der Anfang des betreffenden Streifens S1 mit den
Greifelementen 27 ergriffen. Während die
Vereinzelungseinheiten 23, 24 mit dem Streifen S1 in die
dem Streifen S1 zugeordnete separierte Position zwischen
zwei Separierscheiben 14a der Separierrolle 14 bewegt
werden, halten die Greifelemente 27 der
Vereinzelungselemente 23, 24 den Streifen S1 fest. Nachdem
die dem Streifen S1 zugeordnete Separierposition erreicht
ist, wird der Streifen S1 in den zwischen zwei
Separierscheiben 14a vorhandenen Freiraum auf die
Separierrolle 14 gelegt. Das dieser Position zugeordnete
Niederhalterelement 30 wird auf den Streifen S1
aufgesetzt, so daß der Streifen S1 in seiner
Separierposition gehalten ist.
In gleicher Weise werden nacheinander die übrigen
Streifen S2-S7 in ihre separierte Position auf der
Separierrolle 14 bewegt, auf welcher die Streifen S1-S7
durch die Separierscheiben 14a voneinander beabstandet
gehalten werden (Fig. 3a-3e).
Nachdem sich alle Streifen S1-S7 in ihren separierten
Position auf der Separierrolle 14 befinden, wird die
Klemmeinrichtung 12 des Einstoßwagens 3 zugeschwenkt, so
daß die Anfänge der Streifen S1-S7 in der separierten
Position fixiert sind. Dann schwenkt der
Niederhalterträger 29 auf und die Vereinzelungseinheiten
23, 24 fahren in ihre Ruhepositionen am Ende der
Führungsschienen 21, 22. Der Einstoßwagen 3 kann nun
ungehindert durch die Vereinzelungsvorrichtung 4 fahren,
um die Anfänge der Streifen S1-S7 beispielsweise in
eine nachgeordnete Haspeleinrichtung einzustoßen.
F Förderrichtung
B Stahlband
S1-S7 Streifen
W Förderweg
B Stahlband
S1-S7 Streifen
W Förderweg
1
Längsteilschere
2
Vorvereinzelungsvorrichtung
3
Einstoßwagen
4
Vereinzelungsvorrichtung
5
,
6
Kreismesser
7
,
8
Wellen
7
a,
8
a Poly-Urethan-Beschichtung
9
Stelleinrichtung
10
Fahrschiene
11
Achse
12
Klemmeinrichtung
14
Separierscheiben
15
Schwenkarm
17
Achse
20
Gerüst
21
,
22
Führungsschienen
23
,
24
Vereinzelungseinheiten
25
Halter
26
Linearantrieb
27
Greifelement
28
Achse
29
Niederhalterträger
30
Niederhalterelement
Claims (22)
1. Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend
geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden
Streifen (S1-S7), mit mindestens einer
Vereinzelungseinheit (23, 24), welche die Streifen
(S1-S7) sequentiell nacheinander im Bereich ihres
der Vereinzelungseinheit (23, 24) zugeordneten
Anfangs ergreift und in einer Bewegung, die im
wesentlichen quer zur Förderrichtung (F) der
Streifen (S1-S7) gerichtet ist, in eine von dem
jeweils nächstbenachbarten Streifen (S1-S7)
separierte Position bringt, in welcher ein Abstand
zwischen dem jeweiligen Streifen (S1-S7) und den ihm
jeweils nächst benachbarten Streifen (S1-S7)
besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Vereinzelungseinheiten (23, 24) gleichzeitig
die ihnen jeweils zugeordneten Streifen (S1-S7) in
eine diesen zugeordnete separierte Position bringen.
3. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vereinzelungseinheit (23, 24) entlang einer quer
zur Förderrichtung (F) der Streifen (S1-S7)
angeordneten Bewegungsachse (21, 22) linear
verfahrbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vereinzelungseinheit (23, 24) einen Linearantrieb
zum Aufsetzen und Abheben eines Greifelements (27)
auf die ihm zugeordnete Oberfläche des betreffenden
Streifens (S1-S7) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils ein
Paar von Greifelementen (27) einem Streifen (S1-S7)
zugeordnet ist, und daß das erste Greifelement
(27) dieses Paars an der Oberseite des betreffenden
Streifens (S1-S7) ansetzt, während das zweite
Greifelement (27) des Paares der Unterseite des
betreffenden Streifens (S1-S7) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vereinzelungseinheit (23, 24) an einem Schwenkarm
befestigt ist, der um eine quer zur Förderrichtung
der Streifen (S1-S7) und beabstandet zu deren
Förderebene angeordnete Schwenkachse schwenkbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Niederhalteeinrichtung (29) vorgesehen ist,
welche die Streifen (S1-S7) in ihrer separierten
Position hält.
8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Vereinzelungseinheit (23, 24) ein achsparallel
zur Förderrichtung (F) der Streifen (S1-S7)
bewegbarer Wagen (3) vorgeordnet ist, welcher dazu
vorgesehen ist, die Anfänge der Streifen (S1-S7) zu
der Vereinzelungseinheit (23, 24) zu leiten und nach
der Vereinzelung einer Weiterverarbeitung
zuzuführen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wagen (3)
eine Klemmeinrichtung (12) zum Einklemmen der
Streifen (S1-S7) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Vereinzelungseinheit (23, 24) in Förderrichtung
der Streifen (S1-S7) eine
Vorvereinzelungsvorrichtung vorgeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Vorvereinzelungsvorrichtung Wellen aufweist, welche
eine quer zur Förderrichtung der Streifen (S1-S7)
gerichtete Kraft auf die Streifen (S1-S7) ausüben.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils eine
Welle (7, 8) ober- und unterhalb der Streifen (S1-S7)
angeordnet ist und daß die Drehachse der Wellen
(7, 8) sich im wesentlichen quer zur Förderrichtung
(F) der Streifen (S1-S7) erstreckt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wellen
(7, 8) sich über die Breite aller nebeneinander
liegender Streifen (S1-S7) erstreckt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wellen (7, 8) konisch geformt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
in die Oberfläche der Wellen (7, 8) mindestens ein
Gewinde eingeformt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steigung
des Gewindes in Richtung eines der beiden äußeren
Streifen (S1, S7) zunimmt.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberfläche der Wellen (7, 8) einen hohen
Reibungskoeffizienten aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberfläche der Wellen (7, 8) aus einem Kunststoff
besteht.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kunststoff
ein Poly-Urethan ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wagen (3) zwischen der
Vorvereinzelungsvorrichtung (2) und der
Vereinzelungseinheit (23, 24) verfahrbar ist.
21. Fertigungslinie mit einer Längsteileinheit (1) zum
Zerteilen eines Bandes (B), insbesondere eines
Metallbandes, in eine Vielzahl nebeneinander
liegender Streifen (S1-S7), und mit einer in
Förderrichtung (F) der Streifen (S1-S7) hinter der
Längsteileinheit (1) angeordneten Vorrichtung (4)
zum Separieren von nebeneinander liegend
geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden
Streifen (S1-S7), nach einem der Ansprüche 1 bis 20.
22. Fertigungslinie nach Anspruch 21, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Längsteileinheit (1) eine Kreismesserschere mit
einer Vielzahl nebeneinander und beabstandet
zueinander angeordneten Kreismessern (5, 6) zum
Zerteilen des Bandes (B) ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931172A DE19931172C1 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden Streifen |
| DE50005855T DE50005855D1 (de) | 1999-07-06 | 2000-06-02 | Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden Streifen |
| EP00112007A EP1067073B1 (de) | 1999-07-06 | 2000-06-02 | Vorrichtung zum Separieren von nebeneinander liegend geförderten, insbesondere aus Metall bestehenden Streifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Citations (4)
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Patent Citations (4)
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