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DE19931135A1 - Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil - Google Patents

Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil

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Publication number
DE19931135A1
DE19931135A1 DE19931135A DE19931135A DE19931135A1 DE 19931135 A1 DE19931135 A1 DE 19931135A1 DE 19931135 A DE19931135 A DE 19931135A DE 19931135 A DE19931135 A DE 19931135A DE 19931135 A1 DE19931135 A1 DE 19931135A1
Authority
DE
Germany
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valve
gravity brake
gravity
pressure
brake
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19931135A
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English (en)
Inventor
Dariusz Mukomilow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meibes Holding Geb GmbH
Original Assignee
Meibes Holding Geb GmbH
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Publication date
Application filed by Meibes Holding Geb GmbH filed Critical Meibes Holding Geb GmbH
Priority to DE19931135A priority Critical patent/DE19931135A1/de
Publication of DE19931135A1 publication Critical patent/DE19931135A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/109Valves; Arrangement of valves inlet and outlet valve forming one unit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/18Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on either side
    • F16K17/19Equalising valves predominantly for tanks
    • F16K17/194Equalising valves predominantly for tanks weight-loaded
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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Abstract

Eine Heizungs-, Warmwasser- oder Solaranlage (2) mit einem Schwerkraftbrems-Ventil (18) und mit einer Einrichtung zum Entleeren des über der Schwerkraftbremse (16) befindlichen Rohrstrangs (34) soll so konzipiert sein, daß ein Entleeren der Anlage ohne Handaufstellung möglich ist. DOLLAR A Zu diesem Zweck ist einem herkömmlichen Schwerkraftbrems-Ventil (18) ein zusätzliches, entgegengesetzt gerichtetes Ventil (36) parallelgeschaltet. Das Schwerkraftbrems-Ventil (18) öffnet bei einem Druck p > p¶SB¶. Das zusätzliche Ventil (36) öffnet bei einem entgegengesetzten Druck p > p¶WS¶. Im Bereich -p¶WS¶ bis +p¶SB¶ ist die Schwerkraftbremse geschlossen. DOLLAR A Das Schwerkraftbrems-Ventil (18) und das weitere Ventil (36) können koaxial zueinander angeordnet und von einem gemeinsamen druckdichten Gehäuse (22) umschlossen sein.

Description

Heutzutage haben Heizungsanlagen zwei oder mehr Pumpen. Eingebaute, als sogenannte "Schwerkraftbremsen" ausgebildete Rohrleitungsventile vermeiden dann ein gegenseitiges Beeinflussen der Kreise, indem sie als Ventile lediglich in der gewünschten Flußrichtung öffnen und bei Strömungsumkehr (und entsprechendem Unterdruck) schließen.
Eine bekannte Schwerkraftbremse besteht aus einem rohrförmigen Messinggehäuse, welches in den Wasserkreislauf, z. B. einer Heizungs-, Warmwasser- oder Solaranlage, vorzugsweise im Bereich der dem jeweiligen Kreis zugeordneten Umwälzpumpe, integriert ist. In diesem rohrförmigen Gehäuse befindet sich ein mit O-Ring versehener Ventilteller, der mit Hilfe einer Edelstahlfeder auf einen zugeordneten Ventilsitz gedrückt wird. Der Ansprechdruck po der Edelstahlfeder ist gering.
Beim Ablassen verhindert die Schwerkraftbremse ein Entleeren des über der Schwerkraftbremse befindlichen Zweigs der Anlage.
Um auch diese Wassersäule ablassen zu können, muß der Ventilteller mit Hilfe eines Handaufstellers angehoben werden, womit zwecks Entleerung der Anlage die Ventilwirkung außer Funktion gesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwerkraftbremse zu beschreiben, die ein Entleeren der Anlage ohne Handaufstellung ermöglicht.
Wie der Hauptanspruch offenbart, erfolgt die Lösung dieser Aufgabe in der Weise, daß einem herkömmlichen Schwerkraftbrems-Ventil ein zusätzliches, entgegengesetzt orientiertes Ventil parallelgeschaltet wird. Die Unteransprüche geben bevorzugte Ausführungsformen, -details und Weiterentwicklungen an.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die Strömungswiderstände in den verschiedenen Heizungskreisen nicht sonderlich groß sind, so daß die Schwerkraftbremse keine besonders großen Drücke zu widerstehen hat, um wirksam zu sein. Aus diesem Grunde ist es zulässig, daß die Schwerkraftbremse bei größeren entgegengesetzten Drücken wieder öffnet. Dieses öffnen erfolgt mit dem zu der Schwerkraftbremse entgegengesetzt geschalteten Ventil, dessen Ansprechdruck pWS der restlichen Wassersäule entspricht, die nicht entleert werden muß (z. B. 0,2 bar ↔ 2 m Wassersäule). Das bedeutet: Die über der erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse stehende Wassersäule von 10 oder 20 Metern kann durch das Zusatzventil strömen und abgelassen werden. Lediglich eine restliche Wassersäule WS von ca. 1-2 Metern, die dem Ansprechdruck pWS entspricht, bleibt in der Anlage zurück.
Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße Rohrleitungsventil so konzipiert, daß das Schwerkraftbrems-Ventil und das weitere Ventil zueinander koaxial angeordnet und in einem gemeinsamen druckdichten Gehäuse untergebracht sind.
Im drucklosen Zustand können das Schwerkraftbrems-Ventil und/oder das weitere Ventil mittels Federkraft, mittels Schwerkraft oder mittels Staudruck geschlossen werden.
Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn das weitere Ventil in den Ventilteller des Schwerkraftbrems- Ventils integriert ist, wobei ein kegelförmiger Ventilteller des weiteren Ventils in den Ventilteller des Schwerkraftbrems-Ventils eingelassen ist und sich die weitere Ventilfeder gegen einen am Ventilteller des Schwerkraftbrems-Ventils angebrachten Bügel abstützt.
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse im Längsschnitt;
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine Heizungsanlage mit zwei Kreisen;
Fig. 3 zeigt eine herkömmliche Schwerkraftbremse;
Fig. 4a zeigt das pV-Diagramm einer herkömmlichen Schwerkraftbremse;
Fig. 4b zeigt das pV-Diagramm eines erfindungsgemäßen Schwerkraftbremsen-Zusatzventils;
Fig. 4c zeigt das pV-Diagramm einer kompletten erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse;
Fig. 5 zeigt das Schema einer erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse im Längsschnitt;
Fig. 6 zeigt ebenfalls eine erfindungsgemäße Schwerkraftbremse in koaxialer Ausführung.
Eine Heizungsanlage 2 besteht im wesentlichen aus einem Heizkessel 4 und Heizkörpern 6, wobei Heizkessel 4 und Heizkörper 6 durch Vorlauf- 8 und Rücklaufleitung 10 miteinander verbunden sind. Um den Wärmeaustausch zwischen Kessel 4 und Heizkörper 6 zu fördern, ist üblicherweise im Vorlauf 8 eine Umwälzpumpe 12 angeordnet.
Die in Fig. 2 dargestellte Anlage umfaßt zwei Heizungskreise 14a, 14b mit zwei Umwälzpumpen 12a, 12b. Um zu vermeiden, daß beim Betrieb nur eines Kreises 14a (d. h. beim Betrieb nur einer Umwälzpumpe 12a) das Wasser im anderen Kreis 14b "rückwärts", d. h. in entgegengesetzter Richtung, zirkuliert, befindet sich in den Heizungskreisen 14a, 14b jeweils eine sogenannte Schwerkraftbremse 16a, 16b. Jede Schwerkraftbremse 16a, 16b besteht aus einem Ventil 18, das in Pumprichtung 20 der jeweiligen Umwälzpumpe 12 durchlässig ist und in entgegengesetzter Richtung absperrt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, besteht eine herkömmliche Schwerkraftbremse 16 aus einem rohrförmigen Gehäuse 22, dessen Innenwandung zu einem Ventilsitz 24 ausgeformt ist. Diesem Ventilsitz 24 ist ein axial-bewegbarer Ventilteller 26 mit einem dichtschließenden O-Ring 28 zugeordnet. Der Ventilteller 26 wird mit Hilfe einer Feder 30 gegen den Ventilsitz 24 gedrückt.
Der Ansprechdruck pSB (Schwerkraftbremse) des (Schwerkraftbrems-)Ventils 18 ist so gering, daß dadurch der der Schwerkraftbremse 16 zugeordneten Umwälzpumpe 12 kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird. Zum Ablassen des in dem Leitungsstrang befindlichen Wassers weist die herkömmliche Schwerkraftbremse 16 einen sogenannten "Handaufsteller" 32 auf.
Das in Fig. 4a dargestellte pV-Diagramm einer herkömmlichen Schwerkraftbremse 16 zeigt, daß das (Schwerkraftbrems-) Ventil 18 bei dem Ansprechdruck pSB, öffnet. Bei kleineren oder entgegengesetzten Drücken ist das Ventil 18 geschlossen.
Das in Fig. 5 dargestellte Schema einer erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse 16 zeigt, daß sich der Rohrstrang 34 in zwei Äste (Rohrverzweigung) 34a, 34b aufteilt, wobei der links im Bild dargestellte Zweig 34a dem (Schwerkraftbrems-)Ven­ til 18 einer herkömmlichen Schwerkraftbremse 16 entspricht, und wobei rechts im Bild ein zum ersten Ventil 18 entgegengesetzt parallelgeschaltetes Ventil 36 angeordnet ist. Dieses Ventil 36 weist den Ansprechdruck pWS (Wassersäule) auf.
Das pV-Diagramm dieses zusätzlichen Ventils 36 ist in Fig. 4b dargestellt.
Das sich aus der Parallelschaltung beider Ventile 18, 36 ergebende pV-Diagramm ist in Fig. 4c dargestellt:
Im Druckbereich von pWS bis pSB ist die erfindungsgemäße Schwerkraftbremse 16 geschlossen, während sie bei Drücken unter pWS und über pSB geöffnet ist.
Die Ansprechdrücke pWS (Wassersäule) und pSB (Schwerkraftbremse) werden durch Auswahl der entsprechenden Federstärken bei der Konstruktion vorgegeben.
Die in Fig. 6 dargestellte Schwerkraftbremse 16 zeigt eine vergleichbare Wirkungsweise. Statt der gemäß Fig. 5 zueinander nebengeordneten Ventile 18, 36 ist hier eine koaxiale Anordnung der Ventile 18, 36 gewählt: Das Schwerkraftbrems-Ventil 18 ist hier nicht teller- sondern ringförmig ausgebildet. In seinem Innern befindet sich koaxial dazu ein erfindungsgemäßes (Wassersäulen-)Ventil 36. Auch hier wird das Schwerkraftbrems-Ventil 18 durch den Druck der zugeordneten Umwälzpumpe 12 geöffnet, während es bei Stillstand der Pumpe 12 schließt, und bei entgegengesetzten Drücken, die durch den Betrieb anderer Heizungskreise 14a, 14b, . . . verursacht werden könnten, geschlossen bleibt. Das (Wassersäulen-)Ventil 36, hingegen, ist beim Betrieb der zugeordneten Umwälzpumpe 12 geschlossen. Es öffnet sich erst dann, wenn im Falle einer Heizungsreparatur die Heizungsanlage 2 entleert werden soll. Beim Ablassen des Heizungswassers über den Ablaßhahn 38 entleeren sich zunächst die Rücklaufleitungen 10a, 10b. Das hat zur Folge, daß auf der Schwerkraftbremse 16 nun der Druck der in der Anlage 2 befindlichen Wassersäule 40 ruht. Da der Druck p der Wassersäule 40 (absolut) größer ist als der Ansprechdruck pWS des Zusatzventils 36, öffnet sich dieses Ventil 36 (die Ventile 36a, 36b, . . .), so daß somit auch das Wasser im jeweiligen Vorlaufzweig 8a, 8b, . . . ab­ gelassen werden kann. Das Zusatzventil 36 (die Zusatzventile 36a, 36b, . . .) schließt (schließen) erst dann wieder, wenn der Druck p der oberhalb des Ventils 36 (der Ventile 36a, 36b) befindlichen Wassersäule 40 kleiner/gleich dem Ansprechdruck pWS ist.
Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse 16 weist ebenfalls koaxialen Aufbau auf. Der Unterschied zur Ausführungsform nach Fig. 6 besteht insbesondere darin, daß der "Ventilteller" 44 dieses Zusatzventils 36 (gemaß Fig. 1) nicht eben sondern im wesentlichen kegelförmig ausgebildet ist - vergleichbar einem Sektkelch. Außerdem stützt sich dieser Ventilteller 44 nicht gegen einen ortsfesten sondern gegen einen in den bewegbaren Hauptventilteller 42 eingelassenen trichterförmigen Ventilsitz 46 ab. Die den Ansprechdruck pWS erzeugende (Zusatz-)Feder 48 stützt sich an einem am Hauptventilteller 42 angeordneten Bügel 50 ab.
Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform entspricht derjenigen der in Fig. 6 dargestellten Schwerkraftbremse 16.
Der Ansprechdruck pWS des Zusatzventils 36a, 36b, . . . ist auf den Strömungswiderstand der sonstigen Heizungskreise 14a, 14b, . . . abzustimmen.
Bezugszeichenliste
2
Heizungsanlage
4
Heizungskessel
6
Heizkörper
8
,
8
a,
8
b, . . . Vorlauf
10
,
10
a,
10
b, . . . Rücklauf
12
,
12
a,
12
b, . . . Umwälzpumpe
14
a,
14
b Heizungskreis
16
,
16
a,
16
b, . . . Schwerkraftbremse
18
Ventil, Schwerkraftbremsventil
20
Pumprichtung, Durchlaßrichtung
22
Gehäuse
24
Ventilsitz
26
Ventilteller
28
O-Ring
30
Feder
32
Handaufsteller
34
Rohrstrang
34
a,
34
b Rohrverzweigung
36
,
36
a,
36
b, . . . entgegengesetzt parallelgeschaltetes Ventil, (Schwerkraftbremsen-)Zusatzventil, Wassersäulen-Ventil, weiteres Ventil
38
Ablaßhahn
40
Wassersäule
42
Hauptventilteller
44
Zusatzventil"teller"
46
trichterförmiger Ventilsitz
48
Zusatzfeder, weitere Feder
50
Bügel

Claims (7)

1. Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil, in einer Heizungs-, Warmwasser- oder Solaranlage (2), mit einem Schwerkraftbrems-Ventil (18) und mit einer Einrichtung zum Entleeren des über der Schwerkraftbremse (16) befindlichen Rohrstrangs (34) (d. h. zum Ablassen der in dem Rohrstrang befindlichen Wassersäule), dadurch gekennzeichnet,
daß dem Schwerkraftbrems-Ventil (18) ein weiteres Ventil (36) parallelgeschaltet ist,
wobei die Ventilwirkungen von Schwerkraftbrems-Ventil (18) und weiterem Ventil (36) zueinander entgegengesetzt gerichtet sind.
2. Rohrleitungsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwerkraftbrems-Ventil (18) bei einem Druck p < pSB öffnet, und daß das weitere Ventil (36) bei einem entgegengesetzten Druck p < pWS öffnet, so daß die Schwerkraftbremse (16) im Bereich - pWS bis + pSB geschlossen ist.
3. Rohrleitungsventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwerkraftbrems-Ventil (18) und das weitere Ventil (36) koaxial zueinander angeordnet und von einem gemeinsamen druckdichten Gehäuse (22) umschlossen sind.
4. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grenzdruck pSB des Schwerkraftbrems-Ventils (18), bzw. der Grenzdruck pWS des weiteren Ventils (36) durch eine Feder (30) bzw. eine weitere Feder (48) der Stärke KSB = pSB.F bzw. KWS = pWS.F realisiert wird.
5. Rohrleitungsventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die weitere Feder (48) gegen eine am (Haupt)ventilteller (42) angebrachten Bügel (50) abstützt.
6. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Grenzdruck pWS bzw. pSB durch Schweredruck (ρgh) realisiert wird.
7. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Grenzdruck pWS bzw. pSB durch Staudruck (1/2 ρv2) realisiert wird.
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