DE19931135A1 - Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil - Google Patents
Als Schwerkraftbremse ausgebildetes RohrleitungsventilInfo
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Abstract
Eine Heizungs-, Warmwasser- oder Solaranlage (2) mit einem Schwerkraftbrems-Ventil (18) und mit einer Einrichtung zum Entleeren des über der Schwerkraftbremse (16) befindlichen Rohrstrangs (34) soll so konzipiert sein, daß ein Entleeren der Anlage ohne Handaufstellung möglich ist. DOLLAR A Zu diesem Zweck ist einem herkömmlichen Schwerkraftbrems-Ventil (18) ein zusätzliches, entgegengesetzt gerichtetes Ventil (36) parallelgeschaltet. Das Schwerkraftbrems-Ventil (18) öffnet bei einem Druck p > p¶SB¶. Das zusätzliche Ventil (36) öffnet bei einem entgegengesetzten Druck p > p¶WS¶. Im Bereich -p¶WS¶ bis +p¶SB¶ ist die Schwerkraftbremse geschlossen. DOLLAR A Das Schwerkraftbrems-Ventil (18) und das weitere Ventil (36) können koaxial zueinander angeordnet und von einem gemeinsamen druckdichten Gehäuse (22) umschlossen sein.
Description
Heutzutage haben Heizungsanlagen zwei oder mehr Pumpen.
Eingebaute, als sogenannte "Schwerkraftbremsen"
ausgebildete Rohrleitungsventile vermeiden dann ein
gegenseitiges Beeinflussen der Kreise, indem sie als
Ventile lediglich in der gewünschten Flußrichtung öffnen
und bei Strömungsumkehr (und entsprechendem Unterdruck)
schließen.
Eine bekannte Schwerkraftbremse besteht aus einem
rohrförmigen Messinggehäuse, welches in den
Wasserkreislauf, z. B. einer Heizungs-, Warmwasser- oder
Solaranlage, vorzugsweise im Bereich der dem jeweiligen
Kreis zugeordneten Umwälzpumpe, integriert ist. In diesem
rohrförmigen Gehäuse befindet sich ein mit O-Ring
versehener Ventilteller, der mit Hilfe einer Edelstahlfeder
auf einen zugeordneten Ventilsitz gedrückt wird. Der
Ansprechdruck po der Edelstahlfeder ist gering.
Beim Ablassen verhindert die Schwerkraftbremse ein
Entleeren des über der Schwerkraftbremse befindlichen
Zweigs der Anlage.
Um auch diese Wassersäule ablassen zu können, muß der
Ventilteller mit Hilfe eines Handaufstellers angehoben
werden, womit zwecks Entleerung der Anlage die
Ventilwirkung außer Funktion gesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schwerkraftbremse zu beschreiben, die ein Entleeren der
Anlage ohne Handaufstellung ermöglicht.
Wie der Hauptanspruch offenbart, erfolgt die Lösung dieser
Aufgabe in der Weise, daß einem herkömmlichen
Schwerkraftbrems-Ventil ein zusätzliches, entgegengesetzt
orientiertes Ventil parallelgeschaltet wird.
Die Unteransprüche geben bevorzugte Ausführungsformen,
-details und Weiterentwicklungen an.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die
Strömungswiderstände in den verschiedenen Heizungskreisen
nicht sonderlich groß sind, so daß die Schwerkraftbremse
keine besonders großen Drücke zu widerstehen hat, um
wirksam zu sein. Aus diesem Grunde ist es zulässig, daß die
Schwerkraftbremse bei größeren entgegengesetzten Drücken
wieder öffnet. Dieses öffnen erfolgt mit dem zu der
Schwerkraftbremse entgegengesetzt geschalteten Ventil,
dessen Ansprechdruck pWS der restlichen Wassersäule
entspricht, die nicht entleert werden muß (z. B. 0,2 bar ↔
2 m Wassersäule). Das bedeutet: Die über der
erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse stehende Wassersäule
von 10 oder 20 Metern kann durch das Zusatzventil strömen
und abgelassen werden. Lediglich eine restliche Wassersäule
WS von ca. 1-2 Metern, die dem Ansprechdruck pWS
entspricht, bleibt in der Anlage zurück.
Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße Rohrleitungsventil so
konzipiert, daß das Schwerkraftbrems-Ventil und das weitere
Ventil zueinander koaxial angeordnet und in einem
gemeinsamen druckdichten Gehäuse untergebracht sind.
Im drucklosen Zustand können das Schwerkraftbrems-Ventil
und/oder das weitere Ventil mittels Federkraft, mittels
Schwerkraft oder mittels Staudruck geschlossen werden.
Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn das
weitere Ventil in den Ventilteller des Schwerkraftbrems-
Ventils integriert ist, wobei ein kegelförmiger
Ventilteller des weiteren Ventils in den Ventilteller des
Schwerkraftbrems-Ventils eingelassen ist und sich die
weitere Ventilfeder gegen einen am Ventilteller des
Schwerkraftbrems-Ventils angebrachten Bügel abstützt.
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse im Längsschnitt;
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine
Heizungsanlage mit zwei Kreisen;
Fig. 3 zeigt eine herkömmliche Schwerkraftbremse;
Fig. 4a zeigt das pV-Diagramm einer herkömmlichen
Schwerkraftbremse;
Fig. 4b zeigt das pV-Diagramm eines erfindungsgemäßen
Schwerkraftbremsen-Zusatzventils;
Fig. 4c zeigt das pV-Diagramm einer kompletten
erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse;
Fig. 5 zeigt das Schema einer erfindungsgemäßen
Schwerkraftbremse im Längsschnitt;
Fig. 6 zeigt ebenfalls eine erfindungsgemäße
Schwerkraftbremse in koaxialer Ausführung.
Eine Heizungsanlage 2 besteht im wesentlichen aus einem
Heizkessel 4 und Heizkörpern 6, wobei Heizkessel 4 und
Heizkörper 6 durch Vorlauf- 8 und Rücklaufleitung 10
miteinander verbunden sind. Um den Wärmeaustausch zwischen
Kessel 4 und Heizkörper 6 zu fördern, ist üblicherweise im
Vorlauf 8 eine Umwälzpumpe 12 angeordnet.
Die in Fig. 2 dargestellte Anlage umfaßt zwei
Heizungskreise 14a, 14b mit zwei Umwälzpumpen 12a, 12b. Um
zu vermeiden, daß beim Betrieb nur eines Kreises 14a (d. h.
beim Betrieb nur einer Umwälzpumpe 12a) das Wasser im
anderen Kreis 14b "rückwärts", d. h. in entgegengesetzter
Richtung, zirkuliert, befindet sich in den Heizungskreisen
14a, 14b jeweils eine sogenannte Schwerkraftbremse 16a,
16b. Jede Schwerkraftbremse 16a, 16b besteht aus einem
Ventil 18, das in Pumprichtung 20 der jeweiligen
Umwälzpumpe 12 durchlässig ist und in entgegengesetzter
Richtung absperrt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, besteht eine herkömmliche
Schwerkraftbremse 16 aus einem rohrförmigen Gehäuse 22,
dessen Innenwandung zu einem Ventilsitz 24 ausgeformt ist.
Diesem Ventilsitz 24 ist ein axial-bewegbarer Ventilteller
26 mit einem dichtschließenden O-Ring 28 zugeordnet. Der
Ventilteller 26 wird mit Hilfe einer Feder 30 gegen den
Ventilsitz 24 gedrückt.
Der Ansprechdruck pSB (Schwerkraftbremse) des
(Schwerkraftbrems-)Ventils 18 ist so gering, daß dadurch
der der Schwerkraftbremse 16 zugeordneten Umwälzpumpe 12
kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird. Zum
Ablassen des in dem Leitungsstrang befindlichen Wassers
weist die herkömmliche Schwerkraftbremse 16 einen
sogenannten "Handaufsteller" 32 auf.
Das in Fig. 4a dargestellte pV-Diagramm einer herkömmlichen
Schwerkraftbremse 16 zeigt, daß das (Schwerkraftbrems-)
Ventil 18 bei dem Ansprechdruck pSB, öffnet. Bei kleineren
oder entgegengesetzten Drücken ist das Ventil 18
geschlossen.
Das in Fig. 5 dargestellte Schema einer erfindungsgemäßen
Schwerkraftbremse 16 zeigt, daß sich der Rohrstrang 34 in
zwei Äste (Rohrverzweigung) 34a, 34b aufteilt, wobei der
links im Bild dargestellte Zweig 34a dem (Schwerkraftbrems-)Ven
til 18 einer herkömmlichen Schwerkraftbremse 16
entspricht, und wobei rechts im Bild ein zum ersten Ventil
18 entgegengesetzt parallelgeschaltetes Ventil 36
angeordnet ist. Dieses Ventil 36 weist den Ansprechdruck
pWS (Wassersäule) auf.
Das pV-Diagramm dieses zusätzlichen Ventils 36 ist in Fig.
4b dargestellt.
Das sich aus der Parallelschaltung beider Ventile 18, 36
ergebende pV-Diagramm ist in Fig. 4c dargestellt:
Im Druckbereich von pWS bis pSB ist die erfindungsgemäße Schwerkraftbremse 16 geschlossen, während sie bei Drücken unter pWS und über pSB geöffnet ist.
Im Druckbereich von pWS bis pSB ist die erfindungsgemäße Schwerkraftbremse 16 geschlossen, während sie bei Drücken unter pWS und über pSB geöffnet ist.
Die Ansprechdrücke pWS (Wassersäule) und pSB
(Schwerkraftbremse) werden durch Auswahl der entsprechenden
Federstärken bei der Konstruktion vorgegeben.
Die in Fig. 6 dargestellte Schwerkraftbremse 16 zeigt eine
vergleichbare Wirkungsweise. Statt der gemäß Fig. 5
zueinander nebengeordneten Ventile 18, 36 ist hier eine
koaxiale Anordnung der Ventile 18, 36 gewählt: Das
Schwerkraftbrems-Ventil 18 ist hier nicht teller- sondern
ringförmig ausgebildet. In seinem Innern befindet sich
koaxial dazu ein erfindungsgemäßes (Wassersäulen-)Ventil
36. Auch hier wird das Schwerkraftbrems-Ventil 18 durch den
Druck der zugeordneten Umwälzpumpe 12 geöffnet, während es
bei Stillstand der Pumpe 12 schließt, und bei
entgegengesetzten Drücken, die durch den Betrieb anderer
Heizungskreise 14a, 14b, . . . verursacht werden könnten,
geschlossen bleibt. Das (Wassersäulen-)Ventil 36, hingegen,
ist beim Betrieb der zugeordneten Umwälzpumpe 12
geschlossen. Es öffnet sich erst dann, wenn im Falle einer
Heizungsreparatur die Heizungsanlage 2 entleert werden
soll. Beim Ablassen des Heizungswassers über den Ablaßhahn
38 entleeren sich zunächst die Rücklaufleitungen 10a, 10b.
Das hat zur Folge, daß auf der Schwerkraftbremse 16 nun der
Druck der in der Anlage 2 befindlichen Wassersäule 40 ruht.
Da der Druck p der Wassersäule 40 (absolut) größer ist als
der Ansprechdruck pWS des Zusatzventils 36, öffnet sich
dieses Ventil 36 (die Ventile 36a, 36b, . . .), so daß somit
auch das Wasser im jeweiligen Vorlaufzweig 8a, 8b, . . . ab
gelassen werden kann. Das Zusatzventil 36 (die
Zusatzventile 36a, 36b, . . .) schließt (schließen) erst dann
wieder, wenn der Druck p der oberhalb des Ventils 36 (der
Ventile 36a, 36b) befindlichen Wassersäule 40
kleiner/gleich dem Ansprechdruck pWS ist.
Die in Fig. 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Schwerkraftbremse 16 weist ebenfalls
koaxialen Aufbau auf. Der Unterschied zur Ausführungsform
nach Fig. 6 besteht insbesondere darin, daß der
"Ventilteller" 44 dieses Zusatzventils 36 (gemaß Fig. 1)
nicht eben sondern im wesentlichen kegelförmig ausgebildet
ist - vergleichbar einem Sektkelch. Außerdem stützt sich
dieser Ventilteller 44 nicht gegen einen ortsfesten sondern
gegen einen in den bewegbaren Hauptventilteller 42
eingelassenen trichterförmigen Ventilsitz 46 ab. Die den
Ansprechdruck pWS erzeugende (Zusatz-)Feder 48 stützt sich
an einem am Hauptventilteller 42 angeordneten Bügel 50 ab.
Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform entspricht derjenigen der in Fig. 6
dargestellten Schwerkraftbremse 16.
Der Ansprechdruck pWS des Zusatzventils 36a, 36b, . . . ist
auf den Strömungswiderstand der sonstigen Heizungskreise
14a, 14b, . . . abzustimmen.
2
Heizungsanlage
4
Heizungskessel
6
Heizkörper
8
,
8
a,
8
b, . . . Vorlauf
10
,
10
a,
10
b, . . . Rücklauf
12
,
12
a,
12
b, . . . Umwälzpumpe
14
a,
14
b Heizungskreis
16
,
16
a,
16
b, . . . Schwerkraftbremse
18
Ventil, Schwerkraftbremsventil
20
Pumprichtung, Durchlaßrichtung
22
Gehäuse
24
Ventilsitz
26
Ventilteller
28
O-Ring
30
Feder
32
Handaufsteller
34
Rohrstrang
34
a,
34
b Rohrverzweigung
36
,
36
a,
36
b, . . . entgegengesetzt parallelgeschaltetes Ventil,
(Schwerkraftbremsen-)Zusatzventil, Wassersäulen-Ventil,
weiteres Ventil
38
Ablaßhahn
40
Wassersäule
42
Hauptventilteller
44
Zusatzventil"teller"
46
trichterförmiger Ventilsitz
48
Zusatzfeder, weitere Feder
50
Bügel
Claims (7)
1. Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil,
in einer Heizungs-, Warmwasser- oder Solaranlage (2),
mit einem Schwerkraftbrems-Ventil (18) und mit einer
Einrichtung zum Entleeren des über der Schwerkraftbremse
(16) befindlichen Rohrstrangs (34) (d. h. zum Ablassen der
in dem Rohrstrang befindlichen Wassersäule),
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Schwerkraftbrems-Ventil (18) ein weiteres Ventil (36) parallelgeschaltet ist,
wobei die Ventilwirkungen von Schwerkraftbrems-Ventil (18) und weiterem Ventil (36) zueinander entgegengesetzt gerichtet sind.
daß dem Schwerkraftbrems-Ventil (18) ein weiteres Ventil (36) parallelgeschaltet ist,
wobei die Ventilwirkungen von Schwerkraftbrems-Ventil (18) und weiterem Ventil (36) zueinander entgegengesetzt gerichtet sind.
2. Rohrleitungsventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwerkraftbrems-Ventil (18) bei einem Druck p < pSB
öffnet, und daß das weitere Ventil (36) bei einem
entgegengesetzten Druck p < pWS öffnet,
so daß die Schwerkraftbremse (16) im Bereich - pWS bis + pSB
geschlossen ist.
3. Rohrleitungsventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schwerkraftbrems-Ventil (18) und das weitere Ventil
(36) koaxial zueinander angeordnet und von einem
gemeinsamen druckdichten Gehäuse (22) umschlossen sind.
4. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grenzdruck pSB des Schwerkraftbrems-Ventils (18),
bzw. der Grenzdruck pWS des weiteren Ventils (36) durch
eine Feder (30) bzw. eine weitere Feder (48) der Stärke
KSB = pSB.F bzw. KWS = pWS.F realisiert wird.
5. Rohrleitungsventil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die weitere Feder (48) gegen eine am
(Haupt)ventilteller (42) angebrachten Bügel (50) abstützt.
6. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Grenzdruck pWS bzw. pSB durch
Schweredruck (ρgh) realisiert wird.
7. Rohrleitungsventil nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Grenzdruck pWS bzw. pSB durch Staudruck
(1/2 ρv2) realisiert wird.
Priority Applications (1)
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| DE19931135A DE19931135A1 (de) | 1998-07-11 | 1999-07-06 | Als Schwerkraftbremse ausgebildetes Rohrleitungsventil |
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Country Status (1)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
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