DE19931761A1 - Sackloch-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen mit abgerundetem Übergang zwischen Sackloch und Düsennadelsitz - Google Patents
Sackloch-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen mit abgerundetem Übergang zwischen Sackloch und DüsennadelsitzInfo
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Abstract
Es wird eine Einspritzdüse (1) mit Sackloch (2) vorgeschlagen, bei der der Übergang (8) zwischen Sackloch (2) und Düsennadelsitz (4) abgerundet ist. Dadurch verringert sich die Toleranz des Strömungswiderstands der Einspritzdüse (1) bei Teilhub der Düsennadel (5) und ermöglicht so eine genauere Bemessung der eingespritzten Kraftstoffmenge.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Einspritzdüse für
Brennkraftmaschinen mit einem, mindestens ein Spritzloch
aufweisenden Sackloch und mit einem an das Sackloch
anschließenden Düsennadelsitz.
Sackloch-Einspritzdüsen der gattungsgemäßen Art weisen vor
allem im Teilhubbereich der Düsennadel eine große Streuung
des Strömungswiderstands und damit auch der eingespritzten
Kraftstoffmenge auf. In Folge dessen ist das Emissions- und
Verbrauchsverhalten vieler der mit diesen Sackloch-
Einspritzdüsen ausgerüsteten Brennkraftmaschinen nicht
optimal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sackloch-
Einspritzdüse bereitzustellen, bei der die Streuung der
Einspritzmenge im Teilhubbereich der Düsennadel bei
verschiedenen Exemplaren einer Sackloch-Einspritzdüse
gleicher Bauart verringert wird und somit das Verbrauchs-
und Emissionsverhalten der mit der erfindungsgemäßen
Sackloch-Einspritzdüse ausgerüsteten Brennkraftmaschinen
verbessert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Einspritzdüse für
Brennkraftmaschinen mit einem mindestens ein Spritzloch
aufweisenden Sackloch und mit einem an das Sackloch
anschließenden Düsennadelsitz, bei der der Übergang
zwischen Düsennadelsitz und Sackloch abgerundet ist.
Dadurch, dass der Übergang zwischen Düsennadelsitz und
Sackloch erfindungsgemäß abgerundet ist und somit eine
definierte Geometrie aufweist, ist auch die im
Teilhubbereich der Düsennadel maßgebliche Drosselwirkung
des Übergangs zwischen Düsennadelsitz und Sackloch
definiert und streut somit zwischen verschiedenen
Exemplaren einer Einspritzdüse gleicher Bauart nur noch in
sehr geringem Umfang. Dadurch kann durch Messen des
Betriebsverhaltens einer erfindungsgemäßen Sackloch-
Einspritzdüse das Betriebsverhalten aller anderen
bauartgleichen Sackloch-Einspritzdüsen mit wesentlich
größerer Genauigkeit vorhergesagt werden und die Steuerung
des Einspritzvorgangs entsprechend optimiert werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Übergang
zwischen Düsennadelsitz und Sackloch mit einem Radius
zwischen 0,01 mm und 0,1 mm, vorzugsweise zwischen 0,04 mm
und 0,06 mm, abgerundet, so dass einerseits die Abrundung
die Streuung des Teillastverhaltens der Einspritzdüsen
bereits deutlich verringert und andererseits die Abrundung
mit geringen Kosten herstellbar ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das
Sackloch konisch, so dass das Teillastverhalten von
konischen Sackloch-Einspritzdüsen verbessert wird.
In Ergänzung der Erfindung ist vorgesehen, das Sackloch
zylindrisch auszuführen, so dass auch das Teillastverhalten
von zylindrischen Sackloch-Einspritzdüsen verbessert wird.
Eine Variante einer erfindungsgemäßen Einspritzdüse sieht
vor, dass der Düsennadelsitz kegelstumpfförmig ist, wodurch
sich eine gute Dichtwirkung und eine gute Zentrierung der
Düsennadel im Düsennadelsitz ergibt.
Bei einer anderen Ausführung der Erfindung beträgt der
Kegelwinkel des Düsennadelsitzes 60°, so dass eine gute
Dichtwirkung zwischen Düsennadel und Düsennadelsitz erzielt
wird.
In Ergänzung der Erfindung ist der Kegelwinkel der
Düsennadel bis zu einem Grad, vorzugsweise 15-30
Winkelminuten, größer als der Kegelwinkel des
Düsennadelsitzes, so dass die Dichtfläche verkleinert und
in den Bereich des größten Durchmessers der Düsennadel
verlegt wird.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, dass das Sackloch
ein Minisackloch oder ein Mikrosackloch ist, so dass die
erfindungsgemäßen Vorteile auch bei diesen Einspritzdüsen
nutzbar sind.
Bei einer anderen Ausführungsform ist der Übergang zwischen
Spritzloch und Sackloch abgerundet, so dass die
Drosselwirkung des Spritzlochs verringert wird und
innerhalb eines engeren Toleranzbereichs streut.
Die eingangs genannte Aufgabe wird auch gelöst durch eine
Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen mit einem, mindestens
ein Spritzloch aufweisenden Sackloch, dadurch
gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen Spritzloch und
Sackloch abgerundet ist. Durch diese Maßnahme wird die
Streuung des Betriebsverhaltens der Einspritzdüsen
verringert.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der
Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist
in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Sackloch-
Einspritzdüse und
Fig. 2 eine Kennlinie des hydraulischen Durchmessers der
Einspritzdüse über dem Hub der Düsennadel.
In Fig. 1 ist eine Einspritzdüse 1 mit einem konischen
Sackloch 2 dargestellt. Das Sackloch 2 kann auch
zylindrisch sein oder es kann sich um eine Mini- oder
Mikro-Sackloch 2 handeln. Bei letztgenannten ist das
Volumen des Sacklochs 2 gegenüber der in Fig. 1
dargestellten Bauart verringert. Dadurch verdunstet bei
abgestellter Brennkraftmaschine weniger Kraftstoff in den
Brennraum.
Über ein Spritzloch 3 gelangt der nicht dargestellte
Kraftstoff aus dem Sackloch 2 in den ebenfalls nicht
dargestellten Brennraum. An das konische Sackloch 2
schließt sich ein kegelstumpfförmiger Düsennadelsitz 4 an.
Der Düsennadelsitz 4 kann einen Kegelwinkel von 60° haben.
Das Sackloch 2 muß nicht konisch sein, sondern kann auch
zylindrisch sein.
An dem Düsennadelsitz 4 liegt eine Düsennadel 5 auf. In
Fig. 1 ist deutlich zu erkennen, dass der Kegelwinkel der
Düsennadel 5 größer als der Kegelwinkel des
Düsennadelsitzes 4 ist. Dadurch liegt die Kontaktzone 6
zwischen Düsennadel 5 und Düsennadelsitz 4 im Bereich des
größten Durchmessers der Düsennadel 5 und die
Flächenpressung zwischen Düsennadel 5 und Düsennadelsitz 4
wird erhöht. Die Differenz der Kegelwinkel von Düsennadel 5
und Düsennadelsitz 4 ist in Fig. 1 übertrieben
dargestellt. In der Regel ist die o. g. Differenz kleiner
als 1 Grad und bewegt sich im Bereich von wenigen
Winkelminuten.
Auf der linken Seite von Fig. 1 ist ein Übergang zwischen
Sackloch 2 und Düsennadelsitz 4 nach dem Stand der Technik
als Kante 7 dargestellt. Diese Kante 7 entsteht beim
Schleifen des Düsennadelsitzes 4. Je nach Art der
Bearbeitung kann die Kante 7 ein scharfer Grat oder eine
glatte Kante sein. Der Strömungswiderstand der Kante 7 wird
wesentlich von der Beschaffenheit derselben beeinflusst.
Auf der rechten Seite von Fig. 1 ist ein erfindungsgemäß
abgerundeter Übergang 8 zwischen Sackloch 2 und
Düsennadelsitz 4 dargestellt. Die Abrundung des Übergangs 8
kann im Querschnitt beispielsweise kreisförmig sein, wobei
der Radius im Bereich von 0,01 mm bis 0,1 mm, vorzugsweise
0,04 mm bis 0,06 mm beträgt. Das erfindungsgemäße Abrunden
führt jedenfalls dazu, dass die Geometrie des Übergangs 8
zwischen Düsennadelsitz 4 und Sackloch 2 bei Einspritzdüsen
1 gleicher Bauart nurmehr innerhalb eines sehr engen
Toleranzbereichs streut; d. h. die Geometrie des Übergangs
8 ist definiert und damit ist auch der Strömungswiderstand
des Übergangs 8 eindeutig definiert, wenn die Düsennadel 5
in Richtung eines Düsennadelhubs 9 vom Düsennadelsitz 4
abgehoben wird. Demzufolge nimmt die Streuung des
Strömungswiderstands verschiedener Exemplare von
erfindungsgemäßen Einspritzdüsen im Bereich des Übergangs 8
zwischen Düsennadelsitz 4 und Sackloch 2 stark ab.
Die Folgen der Streuung des Strömungswiderstands von
Einspritzdüsen 1 im Bereich des Übergangs 7 oder 8 werden
anhand des in Fig. 2 dargestellten Diagramms
veranschaulicht.
In Fig. 2 ist der hydraulische Durchmesser 10 einer
Sackloch-Einspritzdüse 1 über dem Düsennadelhub 9
qualitativ aufgetragen. Der hydraulische Durchmesser 10 ist
eine Größe mittels derer beliebige durchströmte
Querschnitte hinsichtlich ihres Strömungswiderstands
vergleichbar gemacht werden. Als Bezugsgröße dient der
Strömungswiderstand eines Rohrs mit kreisförmigem
Querschnitt. Ein Querschnitt mit großem hydraulischen
Durchmesser hat einen geringen Strömungswiderstand und
umgekehrt.
In Fig. 2 wurde der Düsennadelhub 9 in zwei Bereiche
eingeteilt. Ein erster Bereich erstreckt sich von Null bis
"a", der zweite, nachfolgend als Teilhubbereich bezeichnete
Bereich erstreckt sich von "a" bis "b". Bei "c" ist der
volle Düsennadelhub erreicht.
Wenn eine geschlossene Einspritzdüse 1, bei der die
Düsennadel 5 auf dem Düsennadelsitz 4 aufliegt, geöffnet
wird, ergibt sich bei sehr kleinem Düsennadelhub 9 im
Bereich der Kontaktzone 6 ein sehr schmaler Spalt, durch
den der unter Druck stehende Kraftstoff in das Sackloch 2
strömen kann. Dieser sehr schmale Spalt bestimmt den
Strömungswiderstand der Einspritzdüse 1 maßgeblich und legt
damit auch den hydraulischen Durchmesser 10 fest. Da der
Strömungswiderstand dieses sehr schmalen Spalts groß ist,
ist der hydraulische Durchmesser 10 der Einspritzdüse 1 bei
sehr kleinem Düsennadelhub 9 sehr klein.
Im Teilhubbereich zwischen "a" und "b" wird der
Strömungswiderstand der Einspritzdüse 1 maßgeblich von der
Kante 7 oder dem Übergang 8 zwischen Düsennadelsitz 4 und
Sackloch 2 bestimmt. Damit ist die Kante 7 oder der
Übergang 8 im Teilhubbereich auch für den hydraulischen
Durchmesser der Einspritzdüse 1 von großer Bedeutung. Das
bedeutet, dass Änderungen in der Geometrie der Kante 7 oder
des Übergangs 8 zwischen Düsennadelsitz 4 und Sackloch 2
Änderungen des hydraulischen Durchmessers 10 zur Folge
haben. Im Bereich des vollen Düsennadelhubs "c" ist das
Spritzloch 3 der Einspritzdüse 1 maßgeblich für den
hydraulischen Durchmesser der Einspritzdüse 1.
Gemäß dem vorstehend Gesagten führen Streuungen in der
Geometrie der Kante 7 oder des Übergangs 8 zu einer
Änderung der Kennlinie 11 der Einspritzdüse 1 vor allem im
Teilhubbereich zwischen "a" und "b".
Nicht dargestellt wurde in Fig. 1 die Möglichkeit, auch
den Übergang zwischen Sackloch 2 und Spritzloch 3
abzurunden. Dadurch wird der Strömungswiderstand der
Einspritzdüse verringert und es wird verhindert, dass
beispielsweise beim Bohren des Spritzlochs 3, welches in
der Regel von außen nach innen erfolgt, ein Grat
stehenbleibt. Ein solcher Grat kann dazu führen, dass der
Strömungswiderstand einer Einspritzdüse 1 vor allem bei
vollem Düsennadelhub ansteigt. Die daraus resultierenden
Nachteile entsprechen den bereits genannten und im
folgenden weiter beschriebenen Nachteilen von
Einspritzdüsen 1 bei denen der Strömungswiderstand der
Kante 7 oder des Übergangs 8 stark streut.
In Fig. 2 wurden andeutungsweise die Auswirkungen
verschiedener Geometrien des Übergangs 7 oder 8 auf den
hydraulischen Durchmesser im Teilhubbereich durch die
Kennlinien 11, 12 und 13 dargestellt. Die gestrichelt
dargestellte Kennlinie 12 repräsentiert eine Geometrie
einer Kante 7 oder eines Übergangs 8, welche im Vergleich
zu der Kennlinie 11 einen größeren hydraulischen
Durchmesser hat und demzufolge geringere Drosselverluste
aufweist. Die gestrichelt dargestellte Kennlinie 13 zeigt
die Auswirkungen einer Geometrie eines Übergangs 7 oder 8,
welche relativ zu der Kennlinie 11 in Fig. 2 eine stärkere
Drosselwirkung hat.
Bei in Serie gefertigten Brennkraftmaschinen wird das
Kennfeld der Brennkraftmaschine und des zugehörigen
Einspritzsystems anhand eines oder mehrerer ausgewählter
Testexemplare durch Messungen ermittelt. Die solcherart
ermittelten Kennfelder werden allen bauartgleichen
Einspritzsystemen zugrundegelegt.
Im Folgenden wird angenommen, dass die Kennlinie 11 eine
gemessene Kennlinie ist, und dass diese Kennlinie 11 in dem
Steuergerät des Einspritzsystems abgespeichert ist. Weiter
wird unterstellt, dass zwei der Serienfertigung entnommene
Einspritzdüsen die Kennlinien 12 und 13 haben. Wenn nun die
Einspritzdüsen 1 mit den Kennlinien 12 und 13 mit einer
Steuergerät zusammenwirken, in dem die Kennlinie 11
abgespeichert ist, dann stimmt die tatsächliche
Einspritzmenge im Teilhubbereich nicht mit der bei den
Testexemplaren gemessenen optimalen Einspritzmenge gemäß
der Kennlinie 11 überein, so dass die Leistung und/oder das
Emissionsverhalten der Brennkraftmaschine verschlechtert
wird.
Im Umkehrschluss kann man sagen, dass durch das Abrunden
des Übergangs 8 zwischen Düsennadelsitz 4 und Sackloch 2
die Streuung der Kennlinien 11, 12 und 13 verringert wird.
Damit wird die Übereinstimmung zwischen der im Steuergerät
abgespeicherten Kennlinie 11 und der Kennlinien 11 und 12
von zwei der Serienfertigung entnommenen Einspritzdüsen
deutlich verbessert. Die Übereinstimmung kann
beispielsweise um den Faktor 2 bis 3 verbessert werden. In
Folge dessen entspricht die tatsächlich eingespritzte
Kraftstoffmenge genau der von dem Steuergerät vorgegebenen
Einspritzmenge und das Verbrauchs- und Emissionsverhalten
der Brennkraftmaschine ist optimal.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und
der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln
als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (10)
1. Einspritzdüse (1) für Brennkraftmaschinen mit einem,
mindestens ein Spritzloch (3) aufweisenden Sackloch (2) und
mit einem an das Sackloch (2) anschließenden Düsennadelsitz
(4), dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang (8) zwischen
Düsennadelsitz (4) und Sackloch (2) abgerundet ist.
2. Einspritzdüse (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Übergang (8) zwischen
Düsennadelsitz (4) und Sackloch (2) mit einem Radius
zwischen 0,01 mm und 0,1 mm, vorzugsweise zwischen 0,04 mm
und 0,06 mm abgerundet ist.
3. Einspritzdüse (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Sackloch (2) konisch ist.
4. Einspritzdüse (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Sackloch (2) zylindrisch ist.
5. Einspritzdüse (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsennadelsitz
(4) kegelstumpfförmig ist.
6. Einspritzdüse (1) nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kegelwinkel des Düsennadelsitzes
(4) 60° beträgt.
7. Einspritzdüse (1) nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelwinkel der
Düsennadel (5) bis zu einem Grad, vorzugsweise 15 bis 30
Winkelminuten, größer als der Kegelwinkel des
Düsennadelsitzes (4) ist.
8. Einspritzdüse (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sackloch (2)
ein Mini-Sackloch oder ein Mikro-Sackloch ist.
9. Einspritzdüse (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang
zwischen Spritzloch (3) und Sackloch (2) abgerundet ist.
10. Einspritzdüse (1) für Brennkraftmaschinen mit einem,
mindestens ein Spritzloch (3) aufweisenden Sackloch (2),
dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen
Spritzloch (3) und Sackloch (2) abgerundet ist.
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