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DE19930394A1 - Geschaltete Abwärts- und Aufwärts-Kondensatorverstärkungsstufe mit optionalem gemeinschaftlichem Ruhezustand - Google Patents

Geschaltete Abwärts- und Aufwärts-Kondensatorverstärkungsstufe mit optionalem gemeinschaftlichem Ruhezustand

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Publication number
DE19930394A1
DE19930394A1 DE19930394A DE19930394A DE19930394A1 DE 19930394 A1 DE19930394 A1 DE 19930394A1 DE 19930394 A DE19930394 A DE 19930394A DE 19930394 A DE19930394 A DE 19930394A DE 19930394 A1 DE19930394 A1 DE 19930394A1
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DE
Germany
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gain
capacitors
switch
plate
capacitor
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Application number
DE19930394A
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English (en)
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DE19930394B4 (de
Inventor
Jeff Kotowski
William J Mcintyre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Semiconductor Corp
Original Assignee
National Semiconductor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by National Semiconductor Corp filed Critical National Semiconductor Corp
Publication of DE19930394A1 publication Critical patent/DE19930394A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19930394B4 publication Critical patent/DE19930394B4/de
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Abstract

Es werden eine Struktur und ein Verfahren für die Gleichspannungswandlung vorgesehen, die mit einer einzigen geschalteten Kondensatoranordnung die Abwärts- und Aufwärtswandlung ermöglichen. Bei einer Ausführungsform dieser Erfindung umfaßt die geschaltete Kondensatoranordnung mehrere Verstärkungsblöcke, wobei die Verstärkungsblöcke identisch und übereinander gestapelt sind. Die Schalter und Kondensatoren werden so konfiguriert, daß verschiedene Kombinationen aus Reihen- und Parallelschaltungen der Kondensatoren möglich sind, so daß Abwärts- und Aufwärtswandlungen mit nur einer geschalteten Kondensatoranordnung realisiert werden können. Andere Ausführungsformen der Erfindung verwenden mehrere Verstärkungsblöcke, die so konfiguriert sind, daß der Kondensator in jedem Verstärkungsblock mit Masse verbunden werden kann. Demzufolge kann ein einzelner Ladezustand für einen Bereich gewünschter Verstärkungsfaktoren in Verbindung mit einem gemeinschaftlichen oder gemeinsamen Ruhezustand konfiguriert werden, d. h. eine Kondensatorkonfiguration, die unabhängig von dem gewünschten Verstärkungsfaktor immer gleich ist. Im Ladezustand werden ausgewählte Kondensatoren für die gewünschte Verstärkungseinstellung in Reihe geschaltet, während in dem gemeinschaftlichen Ruhezustand alle Kondensatoren vom Ausgang zum Eingang parallel geschaltet werden. Durch Verwendung des gemeinschaftlichen Ruhezustands wird immer die richtige Ladung bei der gewünschten Verstärkung übertragen, auch wenn nur ...

Description

Die Erfindung betrifft geschaltete Kondensatoranordnungen zur Verwendung in Gleich­ stromwandlern und spezieller derartige Anordnungen die so konfiguriert werden können, daß sie eine Abwärts- und eine Aufwärtswandlung vorsehen.
Wenn bei den elektronischen Schaltkreisen mehrere Geräte von einer einzigen Energieversor­ gung versorgt werden müssen, muß die Energieversorgung, die mit einer einzigen Span­ nungsquelle arbeitet, mehrere Versorgungspannungen an die verschiedenen Geräte liefern können. In anderen Anwendungen, bei denen ein elektronisches Gerät eine konstante Span­ nung benötigt, muß die Energieversorgung eine geregelte Versorgungsspannung aus einer variablen Spannungsquelle, z. B. einer Batterie, liefern. In beiden Fällen wird üblicherweise ein Gleichstromwandler verwendet, der mit einer geschalteten Kondensatoranordnung arbei­ tet, um die gewünschten Versorgungsspannungen vorzusehen. Eine geschaltete Kondensato­ ranordnung ist üblicherweise ein Schaltkreis aus Schaltern und Kondensatoren, die so konfi­ guriert werden können, daß sie mehrere Verstärkungsfaktoren vorsehen. Eine Steuereinheit zum Ein- und Ausschalten der Schalter ermöglicht es, die Kondensatoren zu konfigurieren und umzukofigurieren, so daß ausgewählte Kondensatoren geladen und entladen werden, um eine Eingangsspannung in eine gewünschte Ausgangsspannnung, mit dem gewünschten Ver­ stärkungsfaktor, umzuwandeln.
Eine übliche Art einer geschalteten Kondensatoranordnung ist ein Spannungteiler. Die Span­ nungsteilerschaltung arbeitet als ein Gleichstromwandler, um eine Ausgangsspannung zu er­ zeugen, die niedriger oder gleich der Wert der Eingangs- oder Hauptspannungsquelle ist. Üb­ liche Spannungsteileranordnungen verwenden N Kondensatoren zum Erzeugen unterschiedli­ cher abwärtsgewandelter oder Abwärts-Verstärkungen (Verstärkungsfaktoren ≦ 1), indem die Kondensatoren über eine Spannungsquelle in Reihe geschaltet werden, um die Kondensatoren zu laden, und indem die Kondensatoren dann parallel geschaltet werden, um die Kondensato­ ren in einen Lastkondensator zu entladen. Durch abwechselndes Laden und Entladen der Kondensatoren sind Verstärkungsfaktoren in den Verstärkungsbereich 1/N möglich, d. h. 1/2, 1/3, . . ., 1/N. Selbst wenn solche Schaltkreise einen hohen Wirkungsgrad haben, sind sie inso­ fern beschränkt, als die Ausgangsspannungen auf ganzzahlige Bruchteile der Eingangsspan­ nung begrenzt sind.
Um den Bereich der Verstärungsfaktoren zu vergrößern, offenbart das U.S.-Patent Nr. 4,451,743, mit dem Titel "DC to DC Voltage Converter" von Suzuki et al. eine Span­ nungsteilerschaltung, die N Kondensatoren und einen Hauptkondensator verwendet. Auf die­ ses Dokument wird in seiner Gesamtheit Bezug genommen. Bei Suzuki werden die N Kon­ densatoren während eines Ladezyklus, in dem alle Kondensatoren geladen Werden, parallel zueinander und Reihe zu dem Hauptkondensator geschaltet. Die N Kondensatoren werden dann während eines Entladezyklus, in dem die Kondensatoren entladen werden, in Reihe zu­ einander und parallel zu den Hauptkondensator geschaltet. Als ein Resultat wird ein Span­ nungsteiler erhalten, der Verstärkungsfaktoren in dem Verstärkungsbereich von N/(N+1) er­ möglich, d. h. 1/2, 2/3, 3/4, . . ., N/(N+1).
Eine andere Art einer geschalteten Kondensatoranordnung ist ein Spannungsmultiplizierer, der einen Ausgangsversorgungsspannung liefert, die größer als die Eingangsquellspannung ist. Aufwärtsgewandelte oder Aufwärts-Verstärkungsfaktoren (Verstärkung < 1) werden übli­ cherweise erreicht, indem N Kondensatoren während des Ladezyklus parallel zu einer Batte­ rie und während des Entladezyklus in Reihe über einen Lastkondensator konfiguriert werden. Ähnlich wie bei den oben erörterten Spannungsteiler sind solche Spannungsmultiplilzierer, die im Stand der Technik bekannt sind, auf Verstärkungsfaktoren im Verstärkungsbereich von N beschränkt, d. h. ganzzahlige Verstärktingen von 2, 3, . . ., N.
Suzuki et al. offenbaren auch einen Spannungsmultiplizierer, der nicht ganzzahlige Verstär­ kungsfaktoren vorsehen kann. Hierauf wird Bezug genommen. Der Spannungsmultiplizierer von Suzuki verwendet N Hilfskondensatoren und einen Hauptkondensator. Die N Hilfskon­ densatoren werden während des Ladezyklus in Reihe zueinander und parallel zu dem Haupt­ kondensator und zu einer Batterie konfiguriert, um die N Hilfskondensatoren und den einen Hauptkondensator zu laden. Während des Entladezyklus werden die N Hilfskondensatoren parallel zueinander und in Reihe zu den Hauptkondensator konfiguriert, um sie in einen Last­ kondensator zu entladen. Ein Resultat wird ein Spannnungsmultiplizierer erhalten, der Ver­ stärkungsfaktoren in dem Verstärkungsbereich von (N+1)/N realisiert, d. h., 2, 3/2, 4/3, . . . (N+1)/N.
Obwohl sie nicht ganzzahlige Spannungsdivisionen oder -multiplikationen durchführen kön­ nen, können die oben beschriebenen geschalteten Kondensatoranordnungen keine Abwärts- und Aufwärtswandlungen vorsehen, was wünschenswert wäre, um die Flexibilität und Lei­ stungsfähigkeit der Energieversorgung zu erhöhen. Es können z. B. verschiede Ausgangs­ spannungen oder ein breiterer Bereich von Betriebseingangsspannungen wünschenswert sein.
In solchen Fällen kann ein Nur-Abwärts-Wandler die notwendige Energie nicht liefern, wenn die Eingangsspannung niedriger als die gewünschte Ausgangsspannung ist, und die Wirk­ samkeit eines Nur-Aufwärts-Wandlers wird reduziert, wenn die Eingangsspannung größer als die gewünscht Ausgangsspannung ist.
Bei dem Patent von Suzuki, auf das Bezug genommen wird, wird eine eigene nicht­ ganzzahlige Spannungsteilerschaltung und eine eigene nicht-ganzzahlige Spannungsmultipli­ ziererschaltung in einem Gleichstromwandler verwendet, um sowohl Aufwärts- als auch Ab­ wärtswandlungen vorsehen zu können, wobei jede Schaltung unabhängig von der anderen arbeitet. Das Erfordernis getrennter Aufwärts- und Abwärtsanordnungen erhöht jedoch zwangsläufig die Größe des Gleichstromwandlers. Eine andere Art eines Abwärts- und Auf­ wärts-Wandlers ist in dem US-Patent Nr. 5,414,614 mit dem Titel "Dynamically Configurable Switsched Capacitor Power Supply and Method" von Fette et al. beschreiben, auf das in sei­ ner Gesamtheit Bezug genommen wird. Im Gegensatz zu Suzuki können die geschalteten Kondensatoranordnungen bei Fette entweder ganzzahlige Divisonen oder ganzzahlige Multi­ plikationen vorsehen, wobei alle Anordnungen gemeinsam für die nicht-ganzzahlige Abwärts- oder Aufwärts-Wandlung arbeiten. Ähnlich wie Suzuki erfordert Fette jedoch getrennte ge­ schaltete Kondenstoranordnungen, um einen solchen Wandler zu realisieren.
Es wird daher eine geschaltete Kondensatoranordnung benötigt, die für die Abwärts- und die Aufwärts-Wandlung konfiguriert werden kann, um einen kleineren und weniger komplexen Spannungswandler zu erhalten.
Die vorliegende Erfindung sieht eine Struktur und ein Verfahren zum Wandeln von Gleich­ spannungen vor, das mit einer einzigen geschalteten Kondensatoranordnung sowohl Abwärts- als auch Aufwärts-Wandlungen ermöglicht. Schalter und Kondensatoren sind so miteinander verbunden, daß verschiedene Kombinationen der Kondensatoren konfiguriert werden können, um in einer einzigen geschalteten Kondensatoranordnung Abwärts- und Aufwärtswandlungen zu ermöglichen. Die geschaltete Kondensatoranordnung besteht aus mehreren Verstärkungs­ blöcken, wobei jeder Verstärkungsblock einen Kondensator und mehrere Schalter aufweist. Bei einigen Ausführungsformen sind alle Verstärkungsblöcke gleich, so daß eine beliebige Anzahl Blöcke "gestapelt" oder miteinander verbunden werden kann, um eine modulare ge­ schaltete Kondensatoranordnung für einen größeren Bereich von Verstärkungsfaktoren zu bilden. Bei anderen Ausführungsformen sind nur die mittleren Verstärkungsblöcke gleich, wodurch die Modularität geringer wird. Bei diesen Ausführungsformen ist jedoch auch die Anzahl der Schalter geringer, wodurch sich die Größe und die Kosten der Anordnung reduzie­ ren.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sehen eine einzige geschaltete Kondensatoranord­ nung für die Abwärts- und die Aufwärtswandlung vor, die auch für einen gemeinsam genutz­ ten oder gemeinschaftlichen Ruhezustand konfiguriert werden kann. Ein gemeinschaftlicher- Ruhezustand ermöglicht es, die Verstärkungseinstellung direkt zwischen zwei Verstarkungs­ bereichen umzuschalten, weil beide Verstärkungsbereiche einen gemeinsamen Zustand teilen, unabhängig davon, in welchem Bereich die Verstärkung liegt. Als eine Folge wird die richtige Ladung immer mit der gewünschten Verstärkung übertragen. Ohne den gemeinschaftlichen Ruhezustand müßte die geschaltete Kondensatoranordnung zunächst auf eine Verstärkung schalten, die für beide Verstärkungsbereiche gilt, um dann auf die gewünschte Verstärkung in dem neuen Bereich zu schalten. Mit einem gemeinschaftlichen Ruhezustand kann daher die Effektivität der Wandlung der Anordnung verbessert werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In den Figuren zeigt:
Fig. 1 ein Diagramm einer geschalteten Anordnung aus N Kondensatoren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein Diagramm der Anordnung der Fig. 1 für N = 3;
Fig. 2A und 2B Konfigurationen der Anordnung der Fig. 2 zum Erhalten eines Verstärkungsfaktors von 3/2;
Fig. 2C und 2D Konfigurationen der Anordnung der Fig. 2 zum Erhalten des Verstärkungsfaktors von 2/3;
Fig. 3 ein Diagramm einer geschalteten Anordnung aus N Kondensatoren mit einem ge­ meinschaftlichen Ruhezustand gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 4A bis 4D Kondensatorkonfigurationen zum Schalten von einem Verstärkungsfaktor 4/3 auf einen Verstärkungsfaktor 3/4;
Fig. 5 ein Diagramm der Anordnung der Fig. 3 für N = 3;
Fig. 5A bis 5D Kondensatorkonfigurationen zum Schalten von einem Verstärkungsfaktor 4/3 auf einen Verstärkungsfaktor 3/4 mit der Anordnung der Fig. 5;
Fig. 6A bis 6E Kondensatorkonfigurationen für die Einstellung von Verstärkungsfaktoren 2/3, 3/2, 1/2, 2 bzw. 1; und
Fig. 7 ein Diagramm einer geschalteten Anordnung aus N Kondensatoren gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Man beachte, daß in den verschiedenen Figuren dieselben Bezugszeichen verwendet werden, um gleiche oder ähnliche Elemente zu bezeichnen.
Die Erfindung sieht eine Struktur und ein Verfahren vor, die sowohl eine Abwärts- als auch eine Abwärts-Spannungswandlung mit einer einzigen geschalteten Kondensatoranordnung ermöglichen. Kondensatoren und Schalter werden so konfiguriert, daß die gewünschten Kon­ densatoren in Reihe oder parallel zu einer Eingangsspannungsquelle oder dem Ausgang ge­ schaltet werden können. Bei anderen Ausführungsformen umfaßt die geschaltete Kondensato­ ranordnung einen gemeinschaftlichen Ruhezustand, d. h. die Kondensatoren teilen einen ge­ meinsamen Konfigurationszustand für sowohl die Abwärts- als auch die Aufwärts-Wandlung. Als ein Resultat liefert die Umkonfiguration der Kondensatoren für verschiedene Verstär­ kungsfaktoren immer die richtige Größe der Ladungsübertragung bei dem gewünschten Ver­ stärkungsfaktor. Ferner erlaubt es der modulare Aspekt der Anordnung, zusätzliche Konden­ satoren und Schalter auf einfache Weise hinzuzufügen, um den Bereich der möglichen Ver­ stärkungen zu vergrößern.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform einer geschalteten Kondensatoranordnung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Anordnung 10 besteht aus N Verstärkungsblöcken 15, wobei jeder Verstärkungsblock 15 einen Kondensator und fünf Schalter umfaßt. Die Anordnung 10 umfaßt somit insgesamt N Kondensatoren C1, C2, . . ., CN und N Gruppen aus fünf Schaltern SW1, SW2, . . ., SW5. Die folgenden Ausführungsformen werden mit N Kondensatoren be­ schrieben, die jeweils die gleiche oder ungefähr die gleiche (d. h. innerhalb einer Größenord­ nung) Kapazität haben. Die Kapazitäten müssen jedoch nicht gleich sein. Jeder Verstär­ kungsblock 15 umfaßt einen Kondensator C mit einer Platte, die über einen ersten Schalter SW1 mit einer Eingangsspannung Vi und über einen zweiten Schalter SW2 mit einer Aus­ gangsspannung Vo verbunden ist, und mit einer weiteren Platte, die über einen dritten Schalter SW3 mit Vi und über einen vierten Schalter SW4 mit Vo und über einen fünften Schalter SW5 mit dem nächsten Verstärkungsblock verbunden ist. Der fünfte Schalter des letzten Verstär­ kungsblocks ist mit Masse verbunden.
Man sollte beachten, daß jeder Verstarkungsblock 15 identisch zu jedem anderen Verstär­ kungsblock ist, so daß die Anordnung 10 modular ist und einen gemeinsamen Eingang Vi und einen gemeinsamen Ausgang Vo aufweist. Durch diese Modularität kann eine geschaltete Kondensatoranordnung beliebiger Größe einfach durch Verbinden so vieler Verstärkungs­ blöcke wie erwünscht hergestellt werden. Die Konfiguration der Schalter und Kondensatoren der Anordnung 10 erlaubt sowohl eine Abwärts- als auch eine Aufwärts-Wandlung der Ein­ gangsspannung Vi, weil die Kondensatoren sowohl in Reihe als auch parallel verbunden wer­ den können. Durch selektives Öffnen und Schließen der Schalter zum Herstellen wechselnder serieller und paralleler Konfigurationen, kann die geschaltete Kondensatoranordnung 10 Ver­ stärkungsfaktoren innerhalb der Verstärkungsbereiche von N/(N+1), 1 und (N+1)/N vorse­ hen. Mit einer Kondensatoranordnung aus N = 3 Kondensatoren sind die möglichen Verstär­ kungsfaktoren beispielsweise in Tabelle 1 unten angegeben:
Tabelle 1
Fig. 2 zeigt eine Kondensatoranordnung 20 mit drei Kondensatoren, die der Anordnung 10 der Fig. 1 für N = 3 entspricht. Die Anordnung 20 umfaßt drei Kondensatoren C1, C2 und C3 und fünfzehn Schalter SW1 bis SW15, die drei Verstärkungsblöcke bilden. Für Verstärkungs­ faktoren im Verstärkungsbereich von N/(N+1) (d. h. 1/2, 2/3 und 3/4) werden K Kondensato­ ren (K = 1 bis N) während einer ersten Phase von Vi nach Vo parallel geschaltet und dann während einer zweiten Phase von Vo zu Masse in Reihe geschaltet, oder alternativ werden K Kondensatoren während einer ersten Phase von Vi zu Masse in Reihe geschaltet und während einer zweiten Phase von Vi zu Vo parallel geschaltet. Für einen Verstärkungsfaktor 1 werden K Kondensatoren in einer ersten Phase von Vi zu Vo parallel geschaltet und in einer zweiten Phase von Vo zu Vi parallel geschaltet. Für Verstärkungsfaktoren im Verstärkungsbereich von (N+1)/N (d. h. 2, 3/2 und 4/3) werden K Kondensatoren während einer ersten Phase von Vi zu Masse in Reihe geschaltet und während einer zweiten Phase von Vo zu Vi parallel ge­ schaltet.
Um einen Verstärkungsfaktor 3/2 (in dem Verstärkungsbereich (N+1)/N) zu erhalten, wer­ den z. B. zunächst die Schalter SW6, SW10 und SW15 geschlossen, was zu der Reihenschaltung in Fig. 2A führt. Während der ersten Phase werden die Kondensatoren C2 und C3 von der Eingangsspannung Vi geladen, so daß die Spannungen, Vc2 und Vc3, über jedem Kondensator C2 bzw. C3 gleich 1/2 * Vi sind, d. h.
Vc2=Vc3 = 1/2 * Vi
Während der nächsten Phase werden die Schalter SW7, SW8, SW12 und SW13 geschlossen, wodurch die Kondensatoren C2 und C3 parallel geschaltet werden und den Schaltkreis in Fig. 2B bilden. Der entsprechende Spannungsausdruck ist gegeben durch
Vo - Vi = Vc2 = Vc3 (2)
Die Kombination der Gleichungen (1) und (2) führt zu
Vo = Vi + 1/2 * Vi = 3/2 * Vi
Dadurch wird der Verstärkungsfaktor von 3/2 erreicht.
Um den inversen Verstärkungsfaktor zu erhalten, d. h. 2/3 (im Verstärkungsbereich N/(N+1)), werden dieselben Kondensatoren C2 und C3 zunächst parallel geladen, indem die Schalter SW6, SW9, SW11 und SW14 geschlossen werden, um den in Fig. 2 gezeigten Schalt­ kreis zu bilden. Die Spannung über den Kondensatoren C2 und C3 ist gegeben durch
Vc2 = Vc3 = Vi - Vo (3)
Dann werden die Kondensatoren C2 und C3 entladen, indem die Schalter SW7, SW10 und SW15 geschlossen werden, um die in Fig. 2D gezeigte Reihenschaltung zu bilden. Die Span­ nung über den Kondensatoren C2 und C3 ist somit
Vc2 = Vc3 = 1/2 * Vo (4)
Die Kombination der Gleichungen (3) und (4) ergibt
Vi - Vo = 1/2 * Vo → Vo = 2/3 * Vi
Dadurch erhält man einen Verstärkungsfaktor von 2/3. Durch Öfen und Schließen ausge­ wählter Schalter ist es mit der Anordnung aus den drei Kondensatoren der Fig. 2 auch mög­ lich, andere Verstärkungsfaktoren von 1/2, 3/4, 1, 4/3 und 2 zu erhalten. Die Anordnung 20 aus den drei Kondensatoren der Fig. 2 und im allgemeinen die Anordnung 10 aus N Konden­ satoren der Fig. 1 können somit für die Abwärts- und die Aufwärts-Wandlung konfiguriert werden.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei der die geschaltete Kondensator­ anordnung 30, die im folgenden beschrieben ist, so konfiguriert werden kann, daß sie einen gemeinsam genutzten oder gemeinschaftlichen Ruhezustand aufweist, wodurch ihr Wir­ kungsgrad verbessert und Welligkeit reduziert wird. Bei geschalteten Kondensatoranordnun­ gen werden die Kondensatoren während einer ersten Phase gemeinsam auf eine gewünschte Verstärkungseinstellung konfiguriert und während einer zweiten Phase in einen Entladezu­ stand zurückgeführt. Die Entladezustände unterscheiden sich für die Abwärts- und die Auf­ wärts-Wandlungen. Demzufolge kann die Ladung bei einem unerwünschten Verstärkungs­ faktor übertragen werden, wenn der Übergang zwischen Abwärts- und Aufwärts- oder Auf­ wärts- und Abwärts-Wandlung, d. h. zwischen Verstärkungsfaktoren in verschiedenen Ver­ stärkungsbereichen, erfolgt. Ein gemeinsam genutzter Ruhezustand erlaubt eine gemeinsame Konfiguration der Kondensatoren derart, daß die Ladung immer bei dem gewünschten Ver­ stärkungsfaktoren übertragen wird.
Ein Nachteil des Fehlens eines gemeinsam genutzten Ruhezustands kann anhand des Bei­ spiels der geschalteten Anordnung 20 mit den drei Kondensatoren in Fig. 2 dargestellt wird­ den. Die Fig. 4A bis 4D zeigen Kondensatorkonfigurationen zum Verändern des Verstär­ kungsfaktors von 4/3 (Verstärkungsbereich (N+1)/N) auf 3/4 (Verstärkungsbereich N/(N+1)). Die Fig. 4A und 4B zeigen die Kondensatorkonfigurationen zum Erhalten eines Verstärkungsfaktors von 4/3. Während einer ersten Phase, die in Fig. 4A gezeigt ist, ist die Spannung über jedem der drei Kondensatoren gegeben durch
Vc1 = Vc2 = Vc3 = 1/3 * Vi (5)
Während der nächsten Phase, ein Entladezustand, der in Fig. 4B gezeigt ist, ergibt sich der Spannungsausdruck zu
Vo - Vi = Vc1 = Vc2 = Vc3 (6)
Die Kombination der Gleichungen (5) und (6) führt zu
Vo = Vi + 1/3 * Vi = 4/3 * Vi
für einen Verstärkungsfaktor von 4/3.
Zum Umschalten von dem Verstärkungsfaktor 4/3 in Fig. 4B auf einen Verstärkungsfaktor 3/4, können die Kondensatoren gemäß den Fig. 4C oder 4D konfiguriert werden. In beiden Konfigurationen beträgt die Ladung jedes Kondensators C1, C2 und C3 (vor der Änderung der Verstärkungsfaktoren) ungefähr 1/3 * V1, wie durch die Gleichung (5) angegeben. Wenn die Anordnung gemäß Fig. 4C konfiguriert wird, wird die Spannung über jedem Kondensator zu
Vc1 = Vc2 = Vc3 = 1/3 * Vo (7)
Die Kombination der Gleichungen (7) und (5) zeigt, daß Vo ungefähr gleich Vi ist, um einen Verstärkungsfaktor von ungefähr eins vorzusehen, der höher ist als der gewünschte Verstär­ kungsfaktor von 3/4. Als ein Resultat wird das Ausgangssignal höher als erwünscht, und der Wirkungsgrad nimmt ab.
Wenn die Anordnung gemäß Fig. 4D konfiguriert ist, ergibt sich der Spannungsausdruck zu
Vi - Vo = Vc1 = Vc2 = Vc3 (8).
Dann ergibt sich aus der Kombination der Gleichungen (8) und (5)
Vi - Vo = 1/3 * Vi → Vo = 2/3 * Vi
für eine Verstärkung von 2/3, die in diesem Fall niedriger als die gewünschte Verstärkung von 3/4 ist. Das tatsächliche Ausgangssignal ist somit niedriger als das gewünschte Ausgangs­ signal, und der Wirkungsgrad ist wiederum geringer.
Um eine Ladungsübertragung bei den gewünschten Verstärkungsfaktoren sicherzustellen, wenn zwischen Verstärkungen in unterschiedlichen Verstärkungsbereichen umgeschaltet wird, und um dadurch einen gewünschten Verstärkungsfaktor sicherzustellen, sollte die Kon­ densatorspannung unverändert bleiben, wenn zwischen zwei Verstärkungsbereichen umge­ schaltet wird. Dies kann erreicht werden, wenn die Kondensatoranordnung zunächst für einen Verstärkungsfaktor konfiguriert ist, der beiden Verstärkungsbereichen gemeinsam ist, bevor die Anordnung auf den gewünschten Verstärkungsfaktor konfiguriert wird, d. h. die Konden­ satoren werden auf eine andere Zwischenspannung geladen, bevor die Ladungsübertragung bei dem gewünschten Verstärkungsfaktor erfolgt.
Bei der Anordnung 20 der Fig. 2 z. B. ist der Verstärkungsfaktor 1 beiden Verstärkungsberei­ chen N/(N+1) und (N+1)/N gemeinsam. Für Verstärkungsfaktoren von N/(N+1) und 1 liegt die gemeinsame Phase vor, wenn K Kondensatoren von Vi nach Vo parallel geschaltet sind, und für Verstärkungsfaktoren von (N+1)/N und 1 liegt die gemeinsame Phase vor, wenn K Kondensatoren von Vo zu Vi parallel geschaltet sind. Durch Laden der Kondensato­ ren zunächst für einen Verstärkungsfaktor 1, bevor auf den gewünschten Verstärkungsfaktor in einem anderen Verstärkungsbereich umgeschaltet wird, d. h. zwischen N/(N+1) und (N+1)/N, wird daher die Ladung bei dem gewünschten Verstärkungsfaktor übertragen. Durch Laden der Kondensatoren auf eine andere Spannung sinkt jedoch der Wirkungsgrad, weil mehr Umkonfigurationen notwendig sind, um eine gewünschte Verstärkung zu erhalten.
Die geschaltete Kondensatoranordnung 30 der Fig. 3 besteht aus N Verstärkungsblöcken 35, wobei jeder Verstärkungsblock 35 einen Kondensator und sieben Schalter aufweist. Diese Anordnung 30 verwendet somit insgesamt N Kondensatoren C1, C2, . . ., CN und N Gruppen aus 7 Schaltern SW1, SW2, . . ., SW7, wobei jeder der N Kondensatoren die gleiche Kapazität hat, obwohl dies wiederum nicht notwendig ist. Jeder Verstärkungsblock 35 umfaßt einen Kondensator C mit einer Platte, die über einen ersten Schalter SW1 mit einer Eingangsspan­ nung Vi verbunden ist, über einen zweiten Schalter SW2 mit einem vorhergehenden Verstär­ kungsblock, über einen dritten Schalter SW3 mit Masse und über einen vierten Schalter SW4 mit einem Ausgang Vo verbunden ist, und dessen andere Platte über einen fünften Schalter SW5 mit Vi verbunden ist, über einen sechsten Schalter SW6 mit Masse und über einen sieb­ ten Schalter SW7 mit Vo verbunden ist.
Man sollte beachten, daß wie bei dem Verstärkungsblock 15 der Anordnung 10 jeder Verstär­ kungsblock 35 zu jedem anderen Verstärkungsblock identisch ist, so daß die Anordnung 30 modular mit einem gemeinsamen Eingang Vi und einem gemeinsamen Ausgang Vo aufgebaut ist. Ähnlich kann eine geschaltete Kondensatoranordnung beliebiger Größe leicht hergestellt werden, indem so viele Verstärkungsblöcke wie erwünscht angeschlossen werden. Die Konfi­ guration der Schalter und Kondensatoren der Anordnung 30 erlaubt es zusätzlich zu der Ab­ wärts- und Aufwärtswandlung einen gemeinsamen Ruhezustand zwischen den Verstärkungs­ bereichen einzurichten. Die geschaltete Kondensatoranordnung 30 kann Verstärkungsfaktoren in den Verstärkungsbereichen von 1/(N+1), 1/N, N/(N+1), 1, (N+1)/N, N und (N+1) vor­ sehen. Bei einer Anordnung mit N = 3 Kondensatoren sind die möglichen Verstärkungsfakto­ ren z. B. in der Tabelle 2 unten angegeben.
Tabelle 2
Eine Anordnung 50 mit drei Kondensatoren ist in Fig. 5 gezeigt. Die Anordnung 50 umfaßt drei Kondensatoren C1, C2 und C3 und 21 Schalter SW1 bis SW21, die drei Verstärkungsblöc­ ke gemäß der Anordnung 30 der Fig. 3 bilden. Zusätzlich zu den Verstärkungsbereichen und Konfigurationen der Anordnungen 10 und 20 können die Anordnungen 30 und 50 auch für Verstärkungsfaktoren in Verstärkungsbereichen von 1/(N+1), 1/N, N und (N+1) konfiguriert werden.
Für Verstärkungsfaktoren in dem Verstärkungsbereich 1/(N+1) (d. h. 1/2, 1/3 und 1/4) wer­ den während einer ersten Phase K Kondensatoren (K = 1 bis 3) von Vo gegen Masse parallel geschaltet, und während einer zweiten Phase werden sie von Vi nach Vo in Reihe geschaltet. Für Verstärkungsfaktoren im Verstärkungsbereich 1/N (d. h. 1, 1/2 und 1/3) werden während einer ersten Phase K Kondensatoren von Vi nach Masse parallel geschaltet, und während einer zweiten Phase werden sie von Vo nach Masse in Reihe geschaltet. Man sollte beachten, daß die Konfiguration für die Verstärkungsfaktoren in dem Bereich 1/N auch dazu verwendet werden kann, die Verstärkungsfaktoren in dem Bereich 1/(N+1) anzunähern, insbesondere wenn K größer wird. Für Verstärkungsfaktoren in dem Verstärkungsbereich N (d. h. 1, 2 und 3) werden während einer ersten Phase K Kondensatoren von Vi gegen Masse parallel ge­ schaltet, und während einer zweiten Phase werden sie von Vo gegen Masse in Reihe geschal­ tet. Schließlich werden für Verstärkungsfaktoren im Verstärkungsbereich (N + 1) (d. h. 2, 3 und) während einer ersten Phase K Kondensatoren von Vi nach Masse parallel geschaltet, und während einer zweiten Phase werden sie von Vo nach Vi in Reihe geschaltet.
Zusätzlich zu mehr Verstärkungsbereichen kann die geschaltete Kondensatoranordnung 30 der Fig. 3 auch so konfiguriert werden, daß sie einen gemeinschaftlichen Ruhezustand zwi­ schen den Verstärkungsbereichen N/(N+1), 1 und (N+1)/N aufweist. Der gemeinschaftliche oder gemeinsam genutzte Ruhezustand für diese Verstärkungsbereiche wird erhalten, indem alle N Kondensatoren von Vo nach Vi parallel geschaltet werden. Die Anordnung 30 ermög­ licht somit, einen gewünschten Verstärkungsfaktor zwischen den Bereichen N/(N+1), 1 und (N+1)/N zu verändern, ohne Ladung bei Verstärkungsfaktoren zu übertragen, die höher oder niedriger als gewünscht sind, und ohne zusätzliche Umkonfigurationen der Kondensatoren notwendig zu machen.
Die Fig. 5A bis 5D zeigen Kondensatorkonfigurationen zum Verändern des Verstärkungs­ faktors von 4/3 auf 3/4 mit Hilfe eines gemeinschaftlichen Ruhezustands in der Anordnung 50 der Fig. 5. Die erste und die zweite Phase für den Verstärkungsfaktor 4/3, die in den Fig. 5A bzw. 5B gezeigt sind, stimmen mit denen der Fig. 4A und 4B überein. Der Ladezustand der Fig. 5A wird erhalten, indem die Schalter SW1, SW9, SW16 und SW20 geschlossen werden, während der Entladezustand der Fig. 5B, wenn die Ladung übertragen ist, erhalten wird, in­ dem die Schalter SW4, SW5, SW11, SW12, SW18 und SW19 geschlossen werden.
Der Ladezustand für den Übergang auf eine Verstärkung von 3/4 ist jedoch aufgrund eines gemeinschaftlichen Ruhezustands anders als der in Fig. 4D gezeigte Zustand. Der Ladezu­ stand für die Verstärkung 3/4 gemäß Fig. 5C wird also erhalten, indem die Schalter SW3, SW9, SW16 und SW21 geschlossen werden. Der resultierende Spannungsausdruck ist gegeben durch
Vc1 = Vc2 = Vc3 = -1/3 * Vo (9)
Die geschaltete Kondensatoranordnung kehrt dann in den gemeinschaftlichen Ruhezustand zurück, der in Fig. 5D gezeigt ist, indem die Schalter SW4, SW5, SW11, SW12, SW18 und SW19 erneut geschlossen werden. Da dieser Zustand gleich ist wie die Konfiguration der Fig. 5B und somit der Fig. 4B, ist auch der Spannungsausdruck der gleiche, wie im folgenden wieder­ gegeben ist:
Vo - Vi = Vc1 = Vc2 = Vc3 (6)
Das Kombinieren der Gleichungen (9) und (6) führt zu
Vo - Vi = -1/3 * Vo → Vo = 3/4 * Vi
wodurch der gewünschte Verstärkungsfaktor von 3/4 erreicht wird.
Da die in den Fig. 5B und 5D gezeigten Zustände unabhängig vom Verstärkungsfaktor gleich sind, wird immer die richtige Ladung bei der gewünschten Verstärkung übertragen. Bei die­ sem gemeinschaftlichen Ruhezustand sind alle Kondensatoren von Vi nach Vo parallel ge­ schaltet, und wenn ein anderer Verstärkungsfaktor gewünscht wird, werden die Kondensato­ ren in dem gemeinschaftlichen Ruhezustand auf die richtige Reihenschaltung für den Ladezu­ stand umkonfiguriert. Zusätzlich zu den oben erörterten Verstärkungsfaktoren von 3/4 und 4/3 können mit der Anordnung 50 der Fig. 5 auch Verstärkungsfaktoren von 2/3, 3/2, 1/2, 2 und 1 mit dem gemeinschaftlichen Ruhezustand erreicht werden, wobei die entsprechenden Kon­ densatorkonfigurationen jeweils in den Fig. 6A bis 6E gezeigt sind. Tabelle 3 gibt die jeweili­ gen Schalter an, die zum Erhalten der gewünschten Verstärkung geschlossen werden müssen.
Tabelle 3
In allgemeiner Form wird somit für die Anordnung 30 der Fig. 3 mit den N Kondensatoren ein gemeinschaftlicher Ruhezustand erhalten, wenn alle N Kondensatoren vom Ausgang zum Eingang parallel geschaltet sind, unabhängig von dem gewünschten Verstärkungsfaktor. Schaltsteuerkreise, die im Stand der Technik bekannt sind, senden die geeigneten Signale zum Öffnen und Schließen der Schalter. Wenn ein zweiphasiges, nicht überlappendes Taktsignal verwendet wird, um die Steuerkreise zu takten, wechselt die geschaltete Kondensatoranord­ nung zwischen diesem gemeinschaftlichen Ruhezustand und einem Ladezustand. Der Lade­ zustand wird erhalten, wenn die gewünschten Kondensatoren in Reihe geschaltet sind, um die gewünschte Verstärkungseinstellung zu erhalten. Die Ladungsübertragung zum Ausgang er­ folgt für Verstärkungseinstellungen von weniger oder gleich eins (≦ 1) während des Ladezu­ stands und des gemeinschaftlichen Ruhezustands, und für Verstärkungseinstellungen, die größer als eins (< 1) sind, erfolgt die Ladungsübertragung, wenn die Kondensatoren in den gemeinschaftlichen Ruhezustand zurückgebracht werden. Die geschaltete Kondensatoranord­ nung 30 der Fig. 3 mit dem gemeinschaftlichen Ruhezustand und den modularen Blöcken sieht somit einen einfachen Schaltkreis für sowohl die Abwärts- als auch die Aufwärtswand­ lung mit erhöhtem Wirkungsgrad vor, ohne daß Ladungsübertragungen bei unerwünschten Verstärkungsfaktoren auftreten.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 7 gezeigt, wobei die Anzahl der Schalter in einer geschalteten Kondensatoranordnung mit einem gemeinschaftlichen Ruhezu­ stand minimiert ist. Eine geschaltete Anordnung 70 mit N Kondensatoren umfaßt einen ersten Verstärkungsblock 71, N-2 mittlere Verstärkungsblöcke 72 und einen Endverstärkungsblock 73. Der erste Verstärkungsblock 71 weist einen Kondensator und vier Schalter auf die mittle­ ren Verstärkungsblöcke 72 weisen jeweils einen Kondensator und fünf Schalter auf, und der Endverstärkungsblock 73 weist einen Kondensator und sechs Schalter auf. Wenn die Anzahl der Verstärkungsblöcke zunimmt, wird somit Anzahl der Schalter im Vergleich zu der ge­ schalteten Kondensatoranordnung 30 der Fig. 3, die sieben Schalter pro Verstärkungsblock umfaßt, weiter verringert. Mit weniger Schaltern kann die Kondensatoranordnung 70 jedoch nicht so viele Verstärkungsfaktoren wie die Anordnung 30 der Fig. 3 konfigurieren. Während die Anordnung 30 Verstärkungsfaktoren in den Bereichen 1/(N+1), 1/N, N/(N+1), 1, (N+1)/N, N und N+1 konfigurieren kann, kann die Anordnung 70 nur Verstärkungsfaktoren in den Bereichen N/(N+1), 1 und (N+1)/N konfigurieren.
Bei der Anordnung 70 umfaßt der erste Verstärkungsblock 71 einen Kondensator C, der eine Platte aufweist, die über den Schalter SW1 mit der Eingangsspannung Vi, über den Schalter SW2 mit der Ausgangsspannung Vo und über den Schalter SW3 mit Masse verbunden ist, und der eine weitere Platte aufweist, die über den Schalter SW4 mit Vi verbunden ist. Die mittle­ ren Verstärkungsblöcke 72 umfassen jeweils einen Kondensator C, der eine Platte aufweist, die über den Schalter SW5 mit dem vorhergehenden Block, über den Schalter SW6 mit Masse und über den Schalter SW7 mit Vo verbunden ist, und der eine weitere Platte aufweist, die über den Schalter SW8 mit V und über den Schalter SW9 mit Masse verbunden ist. Der End­ verstärkungsblock 73 umfaßt einen Kondensator C, der eine Platte aufweist, die über den Schalter SW10 mit Vi, über den Schalter SW11 mit dem Ausgang V0 und über den Schalter SW12 mit dem letzten der mittleren Verstärkungsblöcke verbunden ist, und der eine weitere Platte aufweist, die über den Schalter SW13 mit Vi, über den Schalter SW14 mit Vo und über den Schalter SW15 mit Masse verbunden ist.
Wie bei der Kondensatoranordnung 30 der Fig. 3 ergibt sich ein gemeinschaftlicher Ruhezu­ stand für die Anordnung 70 durch Verbinden aller Kondensatoren parallel vom Ausgang zum Eingang. Für die Konfiguration des gemeinschaftlichen Ruhezustands werden daher die Schalter SW2, SW4, SW7, SW8, SW11 und SW13 geschlossen. Wenn andere Verstärkungsfak­ toren gewünscht werden, werden die Kondensatoren in dem gemeinschaftlichen Ruhezustand auf die entsprechende Reihenschaltung für den Ladezustand neu konfiguriert. Wenn die An­ ordnung 70 der Fig. 7 z. B. eine Anordnung mit drei Kondensatoren (N = 3) ist, sind Verstär­ kungsfaktoren von 1/2, 2/3, 3/4, 1, 4/3, 3/2 und 2 möglich, indem die geeigneten Schalter wie in Tabelle 4 gezeigt geschlossen werden.
Tabelle 4
Die geschaltete Kondensatoranordnung 70 kann anstelle der geschalteten Kondensatoranord­ nung 30 verwendet werden, um die Anzahl der Schalter zu reduzieren, wenn nur Verstär­ kungsfaktoren in den Bereichen von N/(N+1), 1 und (N+1)/N erwünscht sind.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung dienen lediglich als Beispiel nicht als Beschränkung. Der Fachmann wird somit verstehen, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne den Bereich dieser Erfindung zu verlas­ sen. Die folgenden Ansprüche umfassen also all solche Änderungen und Modifikationen, die in dem Bereich der Erfindung liegen.

Claims (22)

1. Geschaltete Kondensatoranordnung zum Vorsehen einer Abwärts- und Aufwärtswand­ lung, mit folgenden Merkmalen:
N Kondensatoren und mehrere Schalter, die so angeschlossen sind, daß ausgewählte Kon­ densatoren der N Kondensatoren zum Vorsehen sowohl einer Abwärts- als auch einer Aufwärtswandlung konfiguriert werden können.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter N Verstärkungsblöcke bilden, wobei jeder der N Verstärkungsblöcke einen der N Konden­ satoren aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, bei der die N Verstärkungsblöcke identisch sind.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter so verbunden sind, daß sich Verstärkungsfaktoren in den Verstärkungsbereichen N/(N+1), 1 und(N+1)/N ergeben.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der die N Verstärkungsblöcke folgende Komponenten aufweisen:
ein erster Schalter, der eine erste Platte eines Kondensators mit einem Eingang verbindet;
ein zweiter Schalter, der die erste Platte mit einem Ausgang verbindet;
ein dritter Schalter, der eine zweite Platte des Kondensators mit dem Eingang verbindet;
ein vierter Schalter, der die zweite Platte mit dem Ausgang verbindet; und
ein fünfter Schalter, der die zweite Platte mit einem nächsten Verstärkungsblock verbin­ det, wobei der fünfte Schalter des letzten Verstärkungsblocks die zweite Platte des Kon­ densators des letzten Verstärkungsblocks mit Bezugsspannung (Masse) verbindet.
6. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter so verbunden sind, daß ein gemeinschaftlicher Ruhezustand zwi­ schen den Verstärkungsbereichen konfigurierbar ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter N Verstärkungsblöcke bilden, wobei jeder der N Verstärkungsblöcke einen der N Konden­ satoren aufweist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, bei der die N Verstärkungsblöcke identisch sind.
9. Anordnung nach Anspruch 7 oder 8, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter so verbunden sind, daß sich Verstärkungsfaktoren in den Verstärkungsbereichen 1/(N+1), 1/N, N/(N+1), 1, (N+1)/N, N und (N+1) ergeben.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei der die N Kondensatoren von einem Ausgang zu einem Eingang parallel geschaltet sind, um den gemeinschaftlichen Ruhezu­ stand herzustellen.
11. Anordnung nach Anspruch 10, bei der der gemeinschaftliche Ruhezustand für Verstär­ kungsfaktoren in den Verstärkungsbereichen N/(N+1), 1 und (N+1)/N gilt.
12. Anordnung nach Anspruch 8, bei der die N Verstärkungsblöcke folgende Komponenten umfassen:
ein erster Schalter, der eine erste Platte eines Kondensators mit einem Eingang verbindet;
ein zweiter Schalter, der die erste Platte mit einem vorhergehenden Verstärkungsblock verbindet;
ein dritter Schalter, der die erste Platte mit Masse verbindet;
ein vierter Schalter, der die erste Platte mit einem Ausgang verbindet;
ein fünfter Schalter, der eine zweite Platte des Kondensators mit dem Eingang verbindet;
ein sechster Schalter, der die zweite Platte mit Masse verbindet; und
ein siebter Schalter, der die zweite Platte mit dem Ausgang verbindet.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, bei der die N Kondensatoren und die mehreren Schalter einen ersten Verstärkungsblock, N-2 mittlere Verstärkungsblöcke und einen letzten Verstärkungsblock bilden, wobei jeder Block einen der N Kondensatoren aufweist.
14. Anordnung nach Anspruch 13, bei der alle N-2 mittleren Verstärkungsblöcke gleich sind.
15. Anordnung nach Anspruch 13 oder 14, bei der der erste Verstärkungsblock folgende Komponenten aufweist:
ein erster Schalter, der eine erste Platte eines ersten Kondensators mit einem Ein­ gang verbindet;
ein zweiter Schalter, der die erste Platte des ersten Kondensators mit einem Aus­ gang verbindet;
ein dritter Schalter, der die erste Platte des ersten Kondensators mit Masse verbin­ det; und
ein vierter Schalter, der eine zweite Platte des ersten Kondensators mit dem Ein­ gang verbindet;
wobei jeder der mittleren Verstärkungsblöcke folgende Komponenten umfaßt:
ein fünfter Schalter, der eine erste Platte eines mittleren Kondensators mit einem vorhergehenden Verstärkungsblock verbindet;
ein sechster Schalter, der die erste Platte des mittleren Kondensators mit Masse verbindet;
ein siebter Schalter, der die erste Platte des mittleren Kondensators mit dem Aus­ gang verbindet;
ein achter Schalter, der eine zweite Platte des mittleren Kondensators mit dem Ein­ gang verbindet; und
ein neunter Schalter, der die zweite Platte des mittleren Kondensators mit Masse verbindet; und
wobei der letzte Verstärkungsblock folgende Komponenten aufweist:
ein zehnter Schalter, der eine erste Platte eines Endkondensators mit dem Eingang verbindet;
ein elfter Schalter, der die erste Platte des Endkondensators mit dem Ausgang ver­ bindet;
ein zwölfter Schalter, der die erste Platte des Endkondensators mit dem letzten der mittleren Verstärkungsblöcke verbindet;
ein dreizehnter Schalter, der eine zweite Platte des Endkondensators mit dem Ein­ gang verbindet;
ein vierzehnter Schalter, der die zweite Platte des Endkondensators mit dem Aus­ gang verbindet; und
ein fünfzehnter Schalter, der die zweite Platte des Endkondensators mit Masse ver­ bindet.
16. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der jeder der N Kondensatoren die gleiche Kapazität hat.
17. Verfahren zum Vorsehen einer Abwärts- und Aufwärtswandlung mit einer Anordnung aus N Kondensatoren und mehreren Schaltern, mit folgenden Verfahrensschritten:
Konfigurieren einer ersten Vielzahl der N Kondensatoren, um die erste Vielzahl der Kon­ densatoren zu laden;
Konfigurieren der ersten Vielzahl der N Kondensatoren, um die erste Vielzahl der Kon­ densatoren zu entladen, um einen ersten Verstärkungsfaktor in einem ersten Verstär­ kungsbereich vorzusehen;
Konfigurieren einer zweiten Vielzahl der N Kondensatoren, um die zweite Vielzahl der Kondensatoren zu laden; und
Konfigurieren der zweiten Vielzahl der N Kondensatoren, um die zweite Vielzahl der Kondensatoren zu entladen, um einen zweiten Verstärkungsfaktor in einem zweiten Ver­ stärkungsbereich vorzusehen, wobei der erste und der zweite Verstärkungsbereich unter­ schiedlich sind.
18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem der erste Verstärkungsfaktor zur Aufwärtswand­ lung und der zweite Verstärkungsfaktor zur Abwärtswandlung dient.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, mit dem weiteren Verfahrensschritt: Konfigurieren einer dritten Vielzahl Kondensatoren, um einen dritten Verstärkungsfaktor vor der Konfi­ guration des zweiten Verstärkungsfaktors vorzusehen, wobei der dritte Verstärkungsfaktor von dem ersten und dem zweiten Verstärkungsbereich gemeinsam genutzt wird.
20. Verfahren zum Vorsehen einer Abwärts- und Aufwärtswandlung mit einer Anordnung aus N Kondensatoren und mehreren Schaltern, mit folgenden Verfahrensschritten:
Konfigurieren einer ersten Vielzahl der N Kondensatoren, um einen ersten Verstärkungs­ faktor in einem ersten Verstärkungsbereich vorzusehen;
Konfigurieren der N Kondensatoren, um einen gemeinschaftlichen Ruhezustand vorzuse­ hen; und
Konfigurieren einer zweiten Vielzahl der N Kondensatoren, um einen zweiten Verstär­ kungsfaktor in einem zweiten Verstärkungsbereich vorzusehen, wobei sich der erste und der zweite Verstärkungsbereich unterscheiden.
21. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem der ersten Verstärkungsfaktor der Aufwärtswand­ lung und der zweite Verstärkungsfaktor der Abwärtswandlung dient.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, bei dem die Konfiguration der N Kondensatoren zum Bilden eines gemeinschaftlichen Ruhezustands das Anschließen der N Kondensato­ ren parallel zwischen einem Ausgang und einem Eingang umfaßt.
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