DE19930295A1 - Säulenförmiger Speicherknoten eines Kondensators und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Säulenförmiger Speicherknoten eines Kondensators und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
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Abstract
Ein säulenförmiger Kondensator-Speicherknoten, der mit einer Schicht mit hoher Dielektrizitätskonstante kompatibel ist, wird bereitgestellt. Der säulenförmige Speicherknoten umfaßt eine dicke leitende Metallschicht (110), die sich leicht ätzen läßt, und eine dünne leitende Schicht (114), die die dicke leitende Metallschicht vollständig überzieht. Die dünne leitende Schicht schützt die dicke leitende Metallschicht während der anschließenden Abscheidung und Ausheilung einer Schicht (122) mit hoher Dielektrizitätskonstante und vor verschiedenen Oxidationsprozessen.
Description
Diese Anmeldung bezieht sich hinsichtlich der Priorität auf
die Koreanische Patentanmeldung Nr. 98-26916, eingereicht
am 3. Juli 1998, deren Inhalt in seiner Gesamtheit durch
den Hinweis hierin einbezogen wird.
Die Erfindung betrifft die Halbleiterfertigung und
insbesondere einen säulenförmigen Speicherknoten eines
Kondensators mit einer Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante und ein Verfahren für dessen
Herstellung.
Wenn die DRAM-Bauelemente auf eine Linienbreite mit der
Abmessung von etwa einem Viertel Mikrometer maßstäblich
verkleinert werden, werden die von dem Kondensator belegten
zweidimensionalen Flächen immer kleiner. Trotz der
verringerten Zellenflächen erfordert die Kapazität des
Kondensators einen minimalen Kapazitätswert von 25 fF bis
30 fF. Daher wurden viele Verfahren entwickelt, um aus
verkleinerten zweidimensionalen Flächen eine gewünschte
Kapazität zu erhalten.
Eine Vorgehensweise besteht in der Ausbildung eines
Kondensators mit einer dreidimensionalen Struktur durch
Vergrößern der Höhe des Kondensators, um die vorhandenen
Zellenoberflächen zu vergrößern. Die Vergrößerung der Höhe
des Kondensators im Zellenmatrixbereich verursacht jedoch
eine große Stufe zwischen dem Zellenmatrixbereich und dem
peripheren Bereich, was es folglich schwierig macht, eine
Metallverbindung auszubilden.
Eine alternative Vorgehensweise besteht in der Erhöhung der
Dielektrizitätskonstante der dielektrischen Schicht des
Kondensators. In letzter Zeit wurden die Materialien mit
hoher Dielektrizitätskonstante, wie z. B. Strontiumtitanat
(SrTiO3), Bariumstrontiumtitanat ((Ba.St)TiO3) oder
dergleichen, mit einer Dielektrizitätskonstante von mehr
als 10000 anstelle des herkömmlichen Siliziumnitrids
(Si3N4) und Tantaloxids (Ta2O5) als dielektrische Schicht
eingeführt. Wenn jedoch das Polysilizium als Kondensator-
Speicherknoten verwendet wird, wird eine Schicht mit
geringen dielektrischen Eigenschaften, wie z. B. SiO2
(Siliziumoxidschicht), an der Grenzfläche zwischen der
Polysiliziumschicht und der Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante gebildet und dadurch wird der
Kriechstrom der Schicht mit hoher Dielektrizitätskonstante
erhöht.
Folglich besteht ein Bedarf für einen Speicherknoten, der
mit einem Material mit hoher Dielektrizitätskonstante ohne
Verschlechterung der starken dielektrischen Eigenschaften
kompatibel ist. Platin wurde als Kondensator-Speicherknoten
verwendet, wenn das Material mit hoher
Dielektrizitätskonstante, wie z. B. Strontiumtitanat und
Bariumstrontiumtitanat, als dielektrische Schicht verwendet
wird. Das liegt daran, daß Platin bezüglich einer Schicht
mit hoher Dielektrizitätskonstante während der Abscheidung
und der Ausheilung nach der Abscheidung der Schicht mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist. Es
bestehen aber auch einige Probleme mit Platin in einem
Schaltkreisbauelement mit hohem Integrationsgrad. Bei einer
Anwendung auf einen Prozeß mit etwa 0,1 bis 0,2 Mikrometer
beabstandeten Speicherknoten verbleibt beispielsweise
während des Trockenätzens geätztes Platin auf den
Seitenwänden des strukturierten Speicherknotens. Dies liegt
daran, daß es schwierig ist, während des Trockenätzens des
Platins flüchtige Ätznebenprodukte zu bilden, und dadurch
bleiben Ätznebenprodukte zurück. Folglich besitzt der
Speicherknoten schließlich ein schräges Seitenwandprofil
und ein solches Seitenwandprofil kann ein bedenkliches
Hindernis für eine feine Strukturgröße sein. In einem
schweren Fall kann auch eine elektrische Brücke zwischen
benachbarten Speicherknoten entstehen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen säulenförmigen
Speicherknoten eines Kondensators mit guten
Seitenwandprofilen bei der Verwendung einer
Platinelektrode, die mit einem Material mit hoher
Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist,
bereitzustellen.
Ferner soll ein Verfahren zur Herstellung eines
säulenförmigen Speicherknotens eines Kondensators mit einer
hohen Kapazität bereitgestellt werden, bei dem keine
elektrische Brücke zwischen jedem Speicherknoten und dem
nächsten ausgebildet wird.
Die Erfindung stellt einen säulenförmigen Speicherknoten
eines Kondensators mit im wesentlichen vertikalem
Seitenwandprofil bereit. Der säulenförmige Speicherknoten
besteht aus einer ersten Metallsperrschicht, einer ersten,
dicken, leitenden Schicht, die auf der ersten
Metallsperrschicht ausgebildet ist, einer zweiten
Metallsperrschicht, die auf der ersten leitenden Schicht
ausgebildet ist, einer zweiten, dünnen, leitenden Schicht,
die auf der zweiten Metallsperrschicht ausgebildet ist,
einer Metall-Abstandssperrschicht, die auf beiden
Seitenwänden des säulenförmigen Speicherknotens ausgebildet
ist, und einer leitenden Abstandsschicht, die auf beiden
Seitenwänden der Metall-Abstandssperrschicht ausgebildet
ist.
Die erste, dicke, leitende Schicht wird aus einem Material
hergestellt, das sich durch anisotropes Trockenätzen leicht
ätzen läßt. Beispielsweise können eine Titannitridschicht
und Polysilizium dick ausgebildet werden, um die vorhandene
Oberfläche zu vergrößern. Andererseits wird die zweite,
dünne, leitende Schicht aus einem Übergangsmetall
hergestellt, das mit dem später ausgebildeten Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist. Dieses
Übergangsmetall wird vorteilhafterweise dünn ausgebildet,
um eine elektrische Brücke zwischen benachbarten
Speicherknoten zu verhindern. Die erste Sperrschicht
verhindert eine Reaktion zwischen einem Polysiliziumstecker
und der ersten, dicken, leitenden Schicht. Die zweite
Sperrschicht verhindert eine Reaktion zwischen der ersten
leitenden Schicht und der zweiten leitenden Schicht und
verhindert dadurch eine Oxidation der ersten leitenden
Schicht.
Die ersten und zweiten Sperrschichtmetalle bestehen aus
einem Material, das aus einer Gruppe ausgewählt ist, welche
aus TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht. Die dünne
zweite leitende Schicht kann aus einem Material bestehen,
das aus der Gruppe ausgewählt ist, welche aus einer
Polysilizium-, einer Ruthenium- und einer
Titannitridschicht besteht. Die zweite leitende Schicht
besteht aus einem Material, das aus einer Gruppe ausgewählt
ist, welche aus Ruthenium, Platin, Iridiumoxid,
Rutheniumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem
Oxid von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
Die Seitenwand-Abstandsschicht ist vorgesehen, um die
bereits ausgebildeten Schichten während der anschließenden
Abscheidung des Materials mit hoher
Dielektrizitätskonstante und der folgenden verschiedenen
Wärmebehandlungen zu schützen.
Insbesondere wird der säulenförmige Speicherknoten durch
die folgende Prozeßsequenz ausgebildet. Zuerst wird auf
einem aktiven Bereich eines Halbleitersubstrats ein
Transistor ausgebildet. Der aktive Bereich ist von dem
Isolator, d. h. der Feldoxidschicht, umgeben. Eine
Isolationsschicht wird auf der resultierenden Struktur
ausgebildet. In der Isolationsschicht wird zum gewünschten
Teil des aktiven Bereichs ein Kontakt geöffnet. Ein
leitendes Material, wie z. B. Polysilizium, wird in der
Kontaktöffnung und auf der Isolationsschicht abgeschieden
und dann planarisiert, um einen Polysilizium-Kontaktstecker
darin auszubilden. Eine erste Metallsperrschicht wird auf
der Isolationsschicht und auf dem Polysiliziumstecker
ausgebildet. Die erste Sperrschicht dient zur Verhinderung
einer Reaktion zwischen dem Polysiliziumstecker und den
später ausgebildeten leitenden Schichten. Eine erste
leitende Schicht wird auf der ersten Metallsperrschicht
ausgebildet. Die erste leitende Schicht wird dick
abgeschieden, um die vorhandene Oberfläche, die direkt mit
der Kapazität in Beziehung steht, zu vergrößern. Ein
leitendes Material, das sich durch anisotropes Trockenätzen
leicht ätzen läßt, wird als solche ausgewählt.
Beispielsweise kann eine Polysilizium- oder
Titannitridschicht mit einer Dicke von etwa 1000 Å bis
10000 Å ausgebildet werden. Eine zweite Sperrschicht wird
auf der ersten leitenden Schicht mit einer Dicke von etwa
100 Å bis 1000 Å ausgebildet. Dann wird eine zweite
leitende Schicht auf der zweiten Sperrschicht ausgebildet.
Die zweite leitende Schicht wird aus einem Material
hergestellt, das mit dem später ausgebildeten Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist.
Beispielsweise kann die zweite leitende Schicht aus einem
Material hergestellt werden, das aus einer Gruppe
ausgewählt wird, welche aus Ruthenium, Platin, Iridiumoxid,
Rutheniumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem
Oxid von Barium, Strontium und Ruthenium besteht. Die
zweite leitende Schicht wird dünn ausgebildet,
beispielsweise mit einer Dicke von etwa 100 Å bis 1000 Å,
um ein schräges Ätzen derselben während des anisotropen
Trockenätzens zu vermeiden.
Unter Verwendung einer Maske zum Ausbilden eines
Speicherknotens werden ausgewählte Teile der gestapelten
Schichten anisotrop geätzt, um einen säulenförmigen
Speicherknoten auszubilden. Da die zweite leitende Schicht
dünn ausgebildet ist, kann ein schräges Atzen derselben
vermieden werden, und dadurch werden deren Seitenwände mit
einem im wesentlichen vertikalen Profil ausgebildet.
Darüber hinaus ist die erste leitende Schicht, die sich
leicht ätzten läßt, dick ausgebildet und somit wird die
vorhandene Oberfläche des Speicherknotens vorteilhaft
vergrößert.
Um die freigelegte Seitenwand der ersten leitenden Schicht
zu schützen, wird auf den Seitenwänden des säulenförmigen
Speicherknotens eine Metall-Abstandssperrschicht aus
demselben Material wie die erste und die zweite
Metallsperrschicht ausgebildet. Eine weitere Seitenwand-
Abstandsschicht wird ausgebildet, um die resultierende
Struktur mit demselben Material wie die zweite leitende
Schicht, welches mit der nachfolgenden Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist, vollständig
zu beschichten.
Anschließend werden eine Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante und ein Plattenknoten ausgebildet,
um einen Kondensator mit erhöhter Kapazität
fertigzustellen.
Die Erfindung stellt auch einen säulenförmigen
Speicherknoten mit einer ersten leitenden Schicht, einer
zweiten leitenden Schicht, die auf der ersten leitenden
Schicht ausgebildet ist, und einer Seitenwand-
Abstandsschicht, die auf beiden Seitenwänden der ersten und
der zweiten leitenden Schicht ausgebildet ist, bereit. Die
erste leitende Schicht ist mindestens dreimal so dick wie
die zweite leitende Schicht. Die erste leitende Schicht
besteht aus einem Material, das sich durch anisotropes
Trockenätzen leicht ätzen läßt. Die erste leitende Schicht
ist dick ausgebildet, um die vorhandene Oberfläche zu
vergrößern. Die zweite leitende Schicht besteht aus einem
Material, das mit dem später ausgebildeten Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist, und
ist dünn ausgebildet, um ein schräges Ätzen derselben zu
vermeiden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A bis 1D Querschnittsansichten eines Verfahrens zur
Herstellung eines säulenförmigen Speicherknotens
eines Kondensators gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung; und
Fig. 2A bis 2D Querschnittsansichten eines Verfahrens zur
Herstellung eines säulenförmigen Speicherknotens
eines Kondensators gemäß einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung.
Die Erfindung wird nun nachstehend mit Bezug auf die
zugehörigen Zeichnungen genauer beschrieben, in denen
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gezeigt werden.
Diese Erfindung kann jedoch in verschiedenen Formen
verkörpert werden und sollte nicht als auf die hierin
dargelegten Ausführungsformen begrenzt aufgefaßt werden.
Diese Ausführungsformen sind vielmehr vorgesehen, damit
diese Offenbarung vollkommen und vollständig ist, und
übermitteln Fachleuten vollständig den Schutzbereich der
Erfindung. In den Zeichnungen ist die Dicke der Schichten
und Bereiche der Deutlichkeit halber übertrieben
dargestellt. Es ist auch selbstverständlich, daß, wenn eine
Schicht als "auf" einer anderen Schicht oder einem Substrat
bezeichnet wird, sie direkt auf der anderen Schicht oder
dem Substrat liegen kann oder auch Zwischenschichten
vorliegen können. Wenn im Gegensatz dazu ein Element als
"direkt auf" einem anderen Element bezeichnet wird, sind
keine Zwischenelemente vorhanden.
Die Erfindung betrifft einen säulenförmigen Speicherknoten
eines Kondensators, der durch die Verwendung eines
Materials mit hoher Dielektrizitätskonstante eine erhöhte
Kapazität bereitstellen kann.
Mit Bezug auf Fig. 1A wird eine Feldoxidschicht (nicht
dargestellt) auf einem Halbleitersubstrat 100 ausgebildet,
um einen aktiven Bereich darauf festzulegen. Die
Feldoxidschicht umgibt jeden aktiven Bereich und isoliert
alle elektrisch voneinander. Ein Transistor wird üblich auf
dem aktiven Bereich ausgebildet. Der Transistor 103 umfaßt
eine Gateoxidschicht (nicht dargestellt), eine
Gateelektrode aus Polysilizium 103a und Silizid 103b, eine
Siliziumnitridschicht 103c, Seitenwand-Abstandsschichten
103d, und ein Paar von einem Source/Drain-Gebiet (nicht
dargestellt). Eine Isolationsschicht 104, beispielsweise
eine BPSG (Borphosphorsilicat-Glas)-Schicht, eine USG
(Undotiertes Silikatglas)-Schicht oder dergleichen, wird
auf dem Halbleitersubstrat 100 einschließlich des
Transistors ausgebildet. Obwohl nicht dargestellt, wird in
der Isolationsschicht 104 eine Bitleitung ausgebildet und
mit einem des Source/Drain-Gebiets elektrisch verbunden.
Insbesondere wird eine erste Oxidschicht auf dem
Halbleitersubstrat einschließlich des Transistors
ausgebildet. Ein ausgewählter Teil der ersten Oxidschicht
wird geätzt, um ein Kontaktloch für die Bitleitung
auszubilden. Das Kontaktloch für die Bitleitung wird mit
einem leitenden Material gefüllt und strukturiert, um die
gewünschte Bitleitung auszubilden. Danach wird eine zweite
planare Oxidschicht auf der resultierenden Struktur
ausgebildet.
Die Ausbildung des Kontaktsteckers für den Speicherknoten
wird als nächstes angegangen. Der ausgewählte Teil der
Isolationsschicht 104 wird geätzt, um ein Kontaktloch 106
für den Speicherknoten auszubilden. Das resultierende
Kontaktloch 106 wird dann mit einem leitenden Material, wie
z. B. Polysilizium, gefüllt. Dann wird ein
Planarisierungsprozeß ausgeführt, um einen Kontaktstecker
107 auszubilden, der von benachbarten Kontaktsteckern
elektrisch isoliert ist. Die Planarisierung kann ein CMP-
(chemisch mechanisches Polieren) oder ein Rückätzprozeß
sein.
Nun wird die Ausbildung eines säulenförmigen
Speicherknotens beschrieben. Nach der Ausbildung des
Kontaktsteckers 107 werden nacheinander eine erste
Sperrschicht 108, eine erste leitende Schicht 110, eine
zweite Sperrschicht 112 und eine zweite leitende Schicht
114 ausgebildet. Die erste Sperrschicht 108 ist vorgesehen,
um die Oxidation des Polysilizium-Kontaktsteckers 107 zu
verhindern. Die erste Sperrschicht kann aus einem Material
hergestellt werden, das aus der Gruppe ausgewählt wird,
welche aus TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
Die erste leitende Schicht 110 wird aus einem Material
hergestellt, das sich durch anisotropes Trockenätzen leicht
ätzen läßt. Beispielsweise kann eine Polysilizium-, eine
Titannitrid- oder eine Rutheniumschicht verwendet werden.
Diese erste leitende Schicht 110 wird dick ausgebildet,
z. B. mit einer Dicke von etwa 1000 Å bis 10000 Å, um die
vorhandenen Oberflächen des Speicherknotens zu vergrößern.
Die zweite Metallsperrschicht 112 ist vorgesehen, um die
Reaktion zwischen der ersten leitenden Schicht 110 und der
später ausgebildeten zweiten leitenden Schicht 114 zu
verhindern und somit die Oxidation der ersten leitenden
Schicht 110 zu verhindern. Zur Verwendung als diese zweite
Metallsperrschicht kann ein Material verwendet werden, das
aus der Gruppe ausgewählt wird, welche aus TiN, TiAlN,
TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid, Iridiumoxid,
Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid von Barium,
Strontium und Ruthenium besteht. Die zweite
Metallsperrschicht wird mit einer Dicke von etwa 100 Å bis
1000 Å ausgebildet.
Die zweite leitende Schicht 114 wird aus einem Material
hergestellt, das mit dem später ausgebildeten Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist. Ein
solches Material kann ein Übergangsmetall sein,
einschließlich Ruthenium, Platin, Iridiumoxid,
Rutheniumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem
Oxid von Barium, Strontium und Ruthenium. Ein solches
Übergangsmetall besitzt jedoch ein Problem des schrägen
Ätzens durch anisotropes Trockenätzen. Folglich wird gemäß
der Erfindung das Übergangsmetall, das mit dem Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist, sehr
dünn ausgebildet, z. B. mit einer Dicke von etwa 100 Å bis
1000 Å.
Eine erste Maskenschicht 116 wird auf der zweiten leitenden
Schicht 114 mit einer Dicke von etwa 500 Å bis 5000 Å
ausgebildet. Die erste Maskenschicht 116 wird aus einer
Doppelschicht einer Ti (oder TiN)/Oxid-Schicht hergestellt.
Auf der ersten Maskenschicht 116 wird eine zweite
Maskenschicht ausgebildet. Die zweite Maskenschicht kann
eine einfache Photoresistschicht oder eine mehrlagige
Resistschicht sein. Wenn die einfache Photoresistschicht
ausgebildet wird, wird die abgeschiedene Photoresistschicht
zu einer Konfigurationsschicht strukturiert. Unter
Verwendung der einfachen strukturierten Photoresistschicht
wird die darunterliegende erste Maskenschicht 116 geätzt,
um eine Maskenstruktur auszubilden. Die mehrlagige
Resistschicht umfaßt eine untere Photoresistschicht, eine
Oxid-Zwischenschicht und eine obere Photoresistschicht. In
diesem Fall wird die obere Photoresistschicht strukturiert
und unter Verwendung der strukturierten oberen
Photoresistschicht werden die Oxidschicht, die untere
Photoresistschicht und die erste Maskenschicht geätzt, um
eine Maskenstruktur mit mehrlagiger Struktur auszubilden.
Auf jeden Fall werden nach dem Entfernen des strukturierten
Photoresists unter Verwendung der Maskenstruktur die
leitenden Schichten und die Metallsperrschichten geätzt, um
einen säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit
dem Kontaktstecker 107, wie in Fig. 1B gezeigt, elektrisch
verbunden ist. Beim Ätzen der leitenden Schichten und der
Sperrschichten wird die Maskenstruktur gleichzeitig
entfernt, während der säulenförmige Speicherknoten
ausgebildet wird. Insbesondere wird die Oxidschicht der
Maskenstruktur vollständig entfernt, welche gleichzeitig
als Ätzmaske bezüglich Ti (oder TiN) der Maskenstruktur,
der zweiten leitenden Schicht 114, der zweiten
Metallsperrschicht 112 und der ersten leitenden Schicht 110
dient. Und das Ti (oder TiN) der Maskenstruktur wird
vollständig entfernt, welches gleichzeitig als Ätzmaske
bezüglich der ersten Metallsperrschicht 108 dient.
Da die zweite leitende Schicht 114, wie vorher beschrieben,
dünn ausgebildet ist, wird das Seitenwandprofil des
säulenförmigen Speicherknotens im wesentlichen vertikal.
Ein solches vertikales Profil dient zur Verbesserung der
Stufenüberdeckung der nachfolgenden Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 1B wird eine dritte
Metallsperrschicht 118 auf der resultierenden Struktur
abgeschieden. Die dritte Metallsperrschicht 118 wird aus
demselben Material hergestellt wie die erste und die zweite
Metallsperrschicht und besitzt eine Dicke von etwa 100 Å
bis 1000 Å. Die abgeschiedene dritte Metallsperrschicht 118
wird rückgeätzt, um eine Metall-Seitenwand-Abstandsschicht
118a auf beiden Seitenwänden des säulenförmigen
Speicherknotens auszubilden. Die Metall-Seitenwand-
Abstandsschicht 118a ist vorgesehen, um vor der Oxidation
der freigelegten Seitenwände der ersten leitenden Schicht
110 während des anschließenden Prozesses für die Schicht
mit hoher Dielektrizitätskonstante zu schützen.
Als nächstes wird eine dritte leitende Schicht 120 auf der
resultierenden Struktur abgeschieden. Die dritte leitende
Schicht 120 wird aus demselben Material hergestellt wie die
zweite leitende Schicht 114, welches mit dem Material mit
hoher Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist.
Anschließend wird die abgeschiedene dritte leitende Schicht
120 rückgeätzt, um eine leitende Seitenwand-Abstandsschicht
120a auf der Metall-Seitenwand-Abstandsschicht 118a
auszubilden und dadurch den säulenförmigen Speicherknoten
vollständig auszubilden, wie in Fig. 1C gezeigt. Die
leitende Seitenwand-Abstandsschicht 120a dient zur
Verhinderung der Oxidation der Metall-Seitenwand-
Abstandsschicht 118a.
Mit Bezug auf Fig. 1D wird eine Schicht 122 mit hoher
Dielektrizitätskonstante auf der resultierenden Struktur
ausgebildet. Beispielsweise kann die Schicht 122 mit hoher
Dielektrizitätskonstante aus BST, ST oder dergleichen
hergestellt werden und weist eine Dicke von etwa 200 Å bis
1000 Å auf. Anschließend wird ein Plattenknoten 124 auf der
Schicht 122 mit hoher Dielektrizitätskonstante mit einer
Dicke von etwa 100 Å bis 2000 Å ausgebildet. Der
Plattenknoten kann aus einem Material hergestellt werden,
das aus der Gruppe ausgewählt wird, welche aus Platin,
Iridium und Ruthenium besteht. Als Ergebnis ist der
Kondensator mit hoher Dielektrizitätskonstante
fertiggestellt.
Bei dem vorstehend erwähnten Verfahren dienen die
Sperrschichten 108, 112 und 118 nicht nur als
Reaktionssperrschicht, sondern auch als leitender
Speicherknoten.
Fig. 2A bis 2D zeigen Querschnittsansichten eines
Halbleitersubstrats in ausgewählten Stufen eines Verfahrens
zum Ausbilden eines säulenförmigen Speicherknotens eines
Kondensators gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung. Auf eine Erläuterung derselben Prozeßschritte,
wie in Fig. 1A bis 1D gezeigt, wird verzichtet. Mit Bezug
auf Fig. 2A wird nach dem Ausbilden des Kontaktsteckers 207
eine erste leitende Schicht 208 auf der Isolationsschicht
204 und auf dem Kontaktstecker 207 ausgebildet. Die erste
leitende Schicht 208 wird aus einem Material hergestellt,
das sich durch anisotropes Trockenätzen leicht ätzen läßt.
Beispielsweise wird ein Material aus der Gruppe ausgewählt,
welche aus TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht. Diese erste
leitende Schicht 208 wird dick ausgebildet, um die
vorhandene Oberfläche zu vergrößern.
Eine zweite leitende Schicht 210 wird dann auf der ersten
leitenden Schicht dünn ausgebildet. Die zweite leitende
Schicht 210 wird aus einem Material hergestellt, das mit
dem später ausgebildeten Material mit hoher
Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist. Ein solches
Material kann ein Übergangsmetall sein, einschließlich
Ruthenium, Platin, Iridiumoxid, Rutheniumoxid,
Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid von Barium,
Strontium und Ruthenium. Ein solches Übergangsmetall
besitzt jedoch ein Problem des schrägen Ätzens durch
anisotropes Trockenätzen. Folglich wird gemäß der Erfindung
das Übergangsmetall, das mit dem Material mit hoher
Dielektrizitätskonstante reaktionsunfähig ist, sehr dünn
ausgebildet.
Die erste leitende Schicht 208 wird mindestens dreimal so
dick ausgebildet wie die zweite leitende Schicht 210.
Beispielsweise wird die erste leitende Schicht 208 mit
einer Dicke von etwa 1000 Å bis 10000 Å ausgebildet und die
zweite leitende Schicht wird mit einer Dicke von etwa 300 Å
bis 2000 Å ausgebildet.
Die erste leitende Schicht 208 kann aus einem Material
hergestellt werden, das aus der Gruppe ausgewählt wird,
welche aus TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
Die erste leitende Schicht 208 dient ebenfalls zur
Verhinderung der Oxidation des Polysiliziumsteckers 207.
Die zweite leitende Schicht 210 kann aus einem Material
hergestellt werden, das aus der Gruppe ausgewählt wird,
welche aus Ruthenium, Platin, Iridiumoxid, Rutheniumoxid,
Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid von Barium,
Strontium und Ruthenium besteht.
Nach dem Ausbilden der ersten und der zweiten leitenden
Schicht 208 und 210 wird eine Maskenschicht 212 darauf
ausgebildet. Die Maskenschicht 212 wird dann strukturiert,
um eine Maskenstruktur auszubilden. Unter Verwendung dieser
Maskenstruktur werden ausgewählte Teile der zweiten und der
ersten leitenden Schicht 210 und 208 geätzt, um den
säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit dem
Kontaktstecker 207 elektrisch verbunden ist (siehe Fig.
2B).
Eine dritte leitende Schicht 214 wird abgeschieden und
rückgeätzt, um eine leitende Seitenwand-Abstandsschicht
214a auszubilden, wie in Fig. 2C gezeigt. Die
Abstandsschicht 214a dient zur Verhinderung der Oxidation
der ersten leitenden Schicht 208 während des anschließenden
Prozesses für die Schicht mit hoher
Dielektrizitätskonstante und verschiedener
Oxidationsprozesse. Die dritte leitende Schicht 214 kann
aus demselben Material hergestellt werden wie die zweite
leitende Schicht 210.
Als nächstes werden eine Schicht 216 mit hoher
Dielektrizitätskonstante und ein Plattenknoten 218
ausgebildet und dadurch wird ein Kondensator
fertiggestellt, wie in Fig. 2D gezeigt. Die Schicht 216 mit
hoher Dielektrizitätskonstante wird mit einer Dicke von
etwa 200 Å bis 1000 Å ausgebildet und der Plattenknoten 218
wird mit einer Dicke von etwa 100 Å bis 2000 Å ausgebildet.
Der Plattenknoten 218 kann aus einem Material hergestellt
werden, das aus der Gruppe ausgewählt wird, welche aus
Platin, Iridium und Ruthenium besteht.
Die Erfindung stellt einen säulenförmigen Speicherknoten
eines Kondensators bereit. Die leitende Schicht, die mit
dem Material mit hoher Dielektrizitätskonstante
reaktionsunfähig ist, sich aber nicht leicht ätzen läßt,
wird dünn ausgebildet, um ein schräges Atzen derselben zu
verhindern. Andererseits wird das leitende Material, das
sich leicht ätzen läßt, dick ausgebildet, um die Kapazität
des Kondensators weiter zu erhöhen.
Claims (19)
1. Verfahren zum Ausbilden eines Speicherknotens eines
Kondensators, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
umfaßt:
Ausbilden eines Kontaktsteckers (107) in einer Isolationsschicht (104) auf einem Halbleitersubstrat (100);
aufeinanderfolgendes Ausbilden einer ersten Metallsperrschicht (108), einer ersten leitenden Schicht (110) und einer zweiten Metallsperrschicht (112) auf der Isolationsschicht (104) und auf dem Kontaktstecker (107);
Ausbilden einer zweiten leitenden Schicht (114) auf der zweiten Metallsperrschicht (112) derart, daß die zweite leitende Schicht (114) dünner ist als die erste leitende Schicht (110);
Verwenden einer Ätzmaske und Ätzen der Schichten, um einen mehrlagigen, säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit dem Kontaktstecker (107) elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer Metall-Abstandssperrschicht (118a) auf beiden Seitenwänden des mehrlagigen, säulenförmigen Speicherknotens; und
Ausbilden einer leitenden Abstandsschicht (120a) auf beiden Seitenwänden der Metall-Abstandssperrschicht (118a).
Ausbilden eines Kontaktsteckers (107) in einer Isolationsschicht (104) auf einem Halbleitersubstrat (100);
aufeinanderfolgendes Ausbilden einer ersten Metallsperrschicht (108), einer ersten leitenden Schicht (110) und einer zweiten Metallsperrschicht (112) auf der Isolationsschicht (104) und auf dem Kontaktstecker (107);
Ausbilden einer zweiten leitenden Schicht (114) auf der zweiten Metallsperrschicht (112) derart, daß die zweite leitende Schicht (114) dünner ist als die erste leitende Schicht (110);
Verwenden einer Ätzmaske und Ätzen der Schichten, um einen mehrlagigen, säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit dem Kontaktstecker (107) elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer Metall-Abstandssperrschicht (118a) auf beiden Seitenwänden des mehrlagigen, säulenförmigen Speicherknotens; und
Ausbilden einer leitenden Abstandsschicht (120a) auf beiden Seitenwänden der Metall-Abstandssperrschicht (118a).
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des
Ausbildens des Kontaktsteckers (107) das Ätzen ausgewählter
Teile der Isolationsschicht (104) zum Ausbilden eines
Kontaktlochs (106) und das Füllen des Kontaktlochs (106)
mit einem leitenden Material zum Ausbilden des
Kontaktsteckers (107) umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die erste und die
zweite Metallsperrschicht (108, 112) und die Metall-
Abstandssperrschicht (118a) aus einem Material hergestellt
werden, das aus einer Gruppe ausgewählt wird, welche aus
TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die zweite
Metallsperrschicht (112) und die Metall-
Abstandssperrschicht (118a) eine Dicke von etwa 100 Å bis
1000 Å aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die erste leitende
Schicht (110) aus einem Material hergestellt wird, das aus
der Gruppe ausgewählt wird, welche aus TiN, Polysilizium
und Ruthenium besteht.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die erste leitende
Schicht (110) eine Dicke von etwa 1000 Å bis 10000 Å
aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die zweite leitende
Schicht (114) und die leitende Abstandsschicht (120a) aus
einem Material hergestellt werden, das aus einer Gruppe
ausgewählt wird, welche aus Ruthenium, Platin, Iridiumoxid,
Rutheniumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem
Oxid von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die zweite leitende
Schicht (114) eine Dicke von etwa 100 Å bis 1000 Å
aufweist.
9. Speicherknoten eines Kondensators, welcher folgendes
umfaßt:
einen Kontaktstecker (107), der in einer Isolationsschicht (104) zu einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist;
einen säulenförmigen Speicherknoten, der auf dem Kontaktstecker (107) und auf der Isolationsschicht (104) ausgebildet ist, wobei der säulenförmige Speicherknoten folgendes umfaßt:
eine erste Metallsperrschicht (108);
eine erste leitende Schicht (110), die auf der ersten Metallsperrschicht (108) ausgebildet ist;
eine zweite Metallsperrschicht (112), die auf der ersten leitenden Schicht (110) ausgebildet ist; und
eine zweite leitende Schicht (114), die auf der zweiten Metallsperrschicht (112) ausgebildet ist;
eine Metall-Abstandssperrschicht (118a), die auf beiden Seitenwänden des säulenförmigen Speicherknotens ausgebildet ist; und
eine leitende Abstandsschicht (120a), die auf beiden Seitenwänden der Metall-Abstandssperrschicht (118a) ausgebildet ist.
einen Kontaktstecker (107), der in einer Isolationsschicht (104) zu einem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist;
einen säulenförmigen Speicherknoten, der auf dem Kontaktstecker (107) und auf der Isolationsschicht (104) ausgebildet ist, wobei der säulenförmige Speicherknoten folgendes umfaßt:
eine erste Metallsperrschicht (108);
eine erste leitende Schicht (110), die auf der ersten Metallsperrschicht (108) ausgebildet ist;
eine zweite Metallsperrschicht (112), die auf der ersten leitenden Schicht (110) ausgebildet ist; und
eine zweite leitende Schicht (114), die auf der zweiten Metallsperrschicht (112) ausgebildet ist;
eine Metall-Abstandssperrschicht (118a), die auf beiden Seitenwänden des säulenförmigen Speicherknotens ausgebildet ist; und
eine leitende Abstandsschicht (120a), die auf beiden Seitenwänden der Metall-Abstandssperrschicht (118a) ausgebildet ist.
10. Säulenförmiger Speicherknoten nach Anspruch 9, wobei
die erste und die zweite Metallsperrschicht (108, 112) und
die Metall-Abstandssperrschicht (118a) aus einem Material
bestehen, das aus einer Gruppe ausgewählt ist, welche aus
TiN, TiAlN, TiSiN, TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid,
Iridiumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid
von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
11. Säulenförmiger Speicherknoten nach Anspruch 9, wobei
die erste leitende Schicht (110) aus einem Material
besteht, das aus der Gruppe ausgewählt ist, welche aus TiN,
Polysilizium und Ruthenium besteht, und eine Dicke von etwa
1000 Å bis 10000 Å aufweist.
12. Säulenförmiger Speicherknoten nach Anspruch 9, wobei
die zweite leitende Schicht (114) eine Dicke von etwa 100 Å
bis 1000 Å aufweist.
13. Verfahren zum Ausbilden eines Speicherknotens eines
Kondensators, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
umfaßt:
Ausbilden eines Kontaktsteckers (207) in einer Isolationsschicht (204) auf einem Halbleitersubstrat (200);
Ausbilden einer dicken, ersten, leitenden Schicht (208) auf der Isolationsschicht (204) und auf dem Kontaktstecker (207);
Ausbilden einer zweiten leitenden Schicht (210) auf der ersten leitenden Schicht (208) derart, daß die zweite leitende Schicht (210) dünner ist als die erste leitende Schicht (208);
Verwenden einer Ätzmaske und Ätzen der Schichten, um einen säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit dem Kontaktstecker (207) elektrisch verbunden werden soll;
Ausbilden einer leitenden Abstandsschicht (214a), die aus demselben Material besteht wie die zweite leitende Schicht (210), auf beiden Seitenwänden des säulenförmigen Speicherknotens.
Ausbilden eines Kontaktsteckers (207) in einer Isolationsschicht (204) auf einem Halbleitersubstrat (200);
Ausbilden einer dicken, ersten, leitenden Schicht (208) auf der Isolationsschicht (204) und auf dem Kontaktstecker (207);
Ausbilden einer zweiten leitenden Schicht (210) auf der ersten leitenden Schicht (208) derart, daß die zweite leitende Schicht (210) dünner ist als die erste leitende Schicht (208);
Verwenden einer Ätzmaske und Ätzen der Schichten, um einen säulenförmigen Speicherknoten auszubilden, der mit dem Kontaktstecker (207) elektrisch verbunden werden soll;
Ausbilden einer leitenden Abstandsschicht (214a), die aus demselben Material besteht wie die zweite leitende Schicht (210), auf beiden Seitenwänden des säulenförmigen Speicherknotens.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die erste leitende
Schicht (208) aus einem Material hergestellt wird, das aus
einer Gruppe ausgewählt wird, welche aus TiN, TiAlN, TiSiN,
TaSiN, TaAlN, Rutheniumoxid, Iridiumoxid,
Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem Oxid von Barium,
Strontium und Ruthenium besteht.
15. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die zweite leitende
Schicht (210) und die leitende Abstandsschicht (214a) aus
einem Material hergestellt werden, das aus einer Gruppe
ausgewählt wird, welche aus Ruthenium, Platin, Iridiumoxid,
Rutheniumoxid, Lanthanstrontiumcobaltoxid und leitendem
Oxid von Barium, Strontium und Ruthenium besteht.
16. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die erste leitende
Schicht (208) eine Dicke von etwa 1000 Å bis 10000 Å
aufweist und die zweite leitende Schicht (210) eine Dicke
von etwa 300 Å bis 2000 Å aufweist.
17. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die erste leitende
Schicht (208) mindestens dreimal so dick ist wie die zweite
leitende Schicht (210).
18. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die leitende
Abstandsschicht (214a) eine Dicke von etwa 500 Å bis 1000 Å
aufweist.
19. Säulenförmiger Speicherknoten eines Kondensators,
welcher folgendes umfaßt:
eine erste leitende Schicht (208);
eine zweite leitende Schicht (210), die auf der ersten leitenden Schicht (208) ausgebildet ist;
wobei die erste leitende Schicht (208) mindestens dreimal so dick ist wie die zweite leitende Schicht (210); und
eine Seitenwand-Abstandsschicht (214a), die auf beiden Seitenwänden der ersten und der zweiten leitenden Schicht (208, 210) ausgebildet ist.
eine erste leitende Schicht (208);
eine zweite leitende Schicht (210), die auf der ersten leitenden Schicht (208) ausgebildet ist;
wobei die erste leitende Schicht (208) mindestens dreimal so dick ist wie die zweite leitende Schicht (210); und
eine Seitenwand-Abstandsschicht (214a), die auf beiden Seitenwänden der ersten und der zweiten leitenden Schicht (208, 210) ausgebildet ist.
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