DE19930151A1 - Wellrohr mit Wellungen mit negativen Flankenwinkeln - Google Patents
Wellrohr mit Wellungen mit negativen FlankenwinkelnInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Wellrohr mit Wellungen, die sich radial zur axialen Längserstreckungsrichtung des Wellrohres erstrecken, wobei die Wellungen, Wellenberge und Wellentäler sowie Flanken dazwischen aufweisen, wobei erfindungsgemäß wenigstens eine Flanke einer Wellung einen Hinterschneidungsbereich aufweist, wobei der Flankenwinkel größer als 90 ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Wellrohr, bei dem in üblicher Weise Wellungen radial zur
axialen Längserstreckungsrichtung des Wellrohres vorgesehen sind, wobei die
Wellungen Wellenberge und Wellentäler aufweisen, die über Flanken miteinander
verbunden sind.
Im Stand der Technik sind diverse Wellrohrtypen bekannt, die zum Beispiel für die
Aufnahme von elektronischen Leitungen gedacht sind. Solche Rohre können für die
Bauindustrie, aber auch für die Automobilindustrie von Interesse sein. Das heißt,
solche Rohre können als Kabelschutzrohre sowohl in Gebäuden als auch in
Kraftfahrzeugen, in Werkzeugmaschinerroder an sonstigen Bestimmungsorten zum
Einsatz gelangen.
Obwohl Wellrohre gegenüber normalen Rohren den Vorteil aufweisen, einerseits
flexibel und andererseits aufgrund der Wellungen stabil zu sein, besteht nach wie vor
ein Bedarf nach Wellrohren, die in ihrer Stabilität gegenüber herkömmlichen
Wellrohren verbessert sind, ohne daß deswegen mehr Kunststoffmaterial für größere
Wandungsstärken eingesetzt werden muß.
Des weiteren ist es auch wünschenswert, die Wellrohre nach dem Stand der Technik
hinsichtlich ihrer Beweglichkeit, d. h. ihrer Flexibilität zu verbessern, beispielsweise
um zu vermeiden, daß Wellrohre in Biegebereichen mit geringem Biegeradius
abknicken oder sonstwie ungewollt verformt werden.
Im Stand der Technik werden Wellrohre im Automobilbau beispielsweise über
Kabelverbinder, Schellen oder dergleichen an dem Chassis bzw. an der Karosserie
eines Fahrzeuges festgelegt. Sehr häufig ist es nicht möglich, die Wellrohre an der
Karosserie festzulegen und es bleibt nichts weiter übrig, als Wellrohre, die
elektrische Leitungen aufnehmen, über Bänder, Kabelverbinder oder dergleichen
zusammenzubinden oder festzulegen.
Es ist folglich eine Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung, die oben aufgeführ
ten Nachteile im Stande der Technik soweit als möglich wenigstens teilweise
auszuräumen. Insbesondere soll ein Wellrohr der gattungsgemäßen Art dahingehend
verbessert werden, daß es stabiler ist, als herkömmliche Wellrohre aus Kunststoff
mit vergleichbarer Wandungsstärke bzw. aus vergleichbarem Material.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein Wellrohr
mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen gemäß der Erfindung werden durch die
Unteransprüche definiert.
Eine Halteeinrichtung, die zur Lösung der gemäß der vorliegenden Erfindung zu
bewältigenden Aufgabe beiträgt, ist durch den Patentanspruch 15 definiert. Deren
vorteilhafte Ausführungsformen werden durch die diesem Patentanspruch unterge
ordneten Patentansprüche festgelegt.
Die bei einem Wellrohr mit Merkmalen gemäß der Erfindung zu erzielenden Vorteile
beruhen darauf, daß wenigstens eine Flanke einer Wellung einen Hinterschneidungs
bereich aufweist, in dem der Flankenwinkel größer als 90° ist.
Im Stand der Technik werden regelmäßig zur Herstellung von erfindungsgemäßen
Wellrohren Korrugatoren eingesetzt. Derartige Korrugatoren bestehen aus
umlaufenden Ketten von Formbacken, die in einem Bereich, in dem die Formbacken
parallel verlaufen, zusammengeführt werden, um einen geschlossenen Formkanal
auszubilden. Die Formbacken übernehmen im Bereich des Formkanals einen aus
einem Extruder herauskommenden plastisch verformbaren Kunststoffschlauch, der
durch Über- bzw. Unterdruck zur Anlage an die Formbacken im Formkanal gebracht
wird, wodurch Wellungen ausgebildet werden, deren "Negativ" in den Formbacken
ausgebildet ist. Entsprechende Korrugatoren sind beispielsweise aus der US
4,325,685 A1, der EP 0 048 113 A2 bzw. der US 3,981,663 bekannt.
Da bei den Korrugatoren nach dem Stand der Technik eine Entformung stattfinden
muß, bei der die Profile an den Wandungen der Formbacken aus den korrespondie
renden Wellungen im Wellrohr entfernt werden, bestand bisher im Stand der Technik
das Bestreben, daß die Flanken der Wellungen eines Wellrohres zu der axialen
Richtung parallel zur Längserstreckungsrichtung des Wellrohres maximal rechtwink
lig, üblicherweise jedoch mit einem geringeren Flankenwinkel als 90° ausgebildet
wurden.
Gemäß der Erfindung wird dem gegenüber ein Wellrohr vorgeschlagen, daß einen
negativen Flankenwinkel hat, d. h., relativ zu der Achse parallel zur Längser
streckungsrichtung des Wellrohres ist der Flankenwinkel größer als 90°, beispiels
weise 93° oder mehr.
Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Wellrohres kann eine sogenannte
Zwangsentformung zum Einsatz kommen. Dabei müssen die Wellungen eines
fertiggestellten Wellrohres mit größerer Kraft aus den Profilen der Formbacken
entfernt werden. Es ist auch möglich, die Wellungsprofile an den Oberflächen der
Formbacken mit Faltkernen zu versehen, so daß beim Entformungsvorgang zuvor die
Faltkerne aus den Profilen der Formbacken herausgenommen bzw. herausgezogen
werden, so daß die ansonsten in den Wellungen des Wellrohres verankerten Profile
der Formbacken aus den Tälern der Wellungen der Wellrohre mit Merkmal gemäß
der Erfindung herausgezogen werden können, ohne das dabei wesentliche Entfor
mungskräfte erforderlich werden.
Auf diese Weise kann es ermöglicht werden, mit einem kontinuierlichen Fertigungs
prozeß unter Verwendung eines Korrugators äußerst vorteilhafte Profile für die
Wellungen eines Wellrohres herzustellen, was bislang nicht möglich gewesen ist.
Demnach lassen sich gemäß der Erfindung Wellrohre herstellen, bei denen ein
Abstand zwischen zwei Wellungen an deren Wellenbergen kleiner als an deren
gemeinsamen Wellental ist. Werden derart vorgeformte Wellungen eines Wellrohres
von außen mechanisch belastet, kann das Wellrohr gedrückt werden, bis die Flanken
an den Wellenbergen einander berühren und einander in Axialrichtung des
Wellrohres abstützen. Die hierdurch zur Verfügung gestellte Verfestigung bzw.
Stabilisierung des Wellrohres mit Merkmalen gemäß der Erfindung ist äußerst
beachtlich, insbesondere wenn die Wellentäler schmäler als die Wellenberge sind.
Durch den negativen Flankenwinkel wird auch eine Verformungsrichtung vor
gegeben, die dazu führt, daß sich die Flanken innerhalb der Täler aufeinander zu
bewegen. Die Flankenwinkel bei Wellrohren herkömmlicher Art begünstigten diese
Verformungsvorgaberichtung nicht oder nur kaum und verformten sich vergleichs
Weise willkürlich.
Gemäß der Erfindung ist es auch möglich, die Wellungen an unterschiedlichen Seiten
des Wellrohres unterschiedlich auszubilden. Das heißt, ein Wellrohr kann über einen
Viertelumfang mit Wellungen mit einem Flankenwinkel von größer als 90°, d. h. mit
einem negativen Flankenwinkel bzw. einem Hinterschneidungsbereich, versehen sein
und in einem anschließenden Viertelumfangsbereich mit einem Flankenwinkel kleiner
als 90° ausgebildet sein, wie letzteres bei herkömmlichen Wellrohren der Fall ist.
Diese Ausbildung führt ebenfalls zu einer Stabilisierung in Axialrichtung und auch
zu einer Stabilisierung in Radialrichtung, wenn diese auch nicht so ausgeprägt ist,
wie wenn der Hinterschneidungsbereich vollumfänglich, eventuell über den
Umfangsbereich variierend, vorgesehen ist. Dabei ist es zu bevorzugen, die
Wellungen an radial gegenüberliegenden Seiten gleich auszubilden, beispielsweise
mit oder ohne den Hinterschneidungsbereichen. Bei einer vorteilhaften Anordnung
der Hinterschneidungsbereiche relativ zu den Formbacken im Herstellungsprozeß
können auftretende Entformungskräfte verringert werden.
Im Extremfall können die Flanken nahe den Wellenbergen zur axialen Längser
streckungsrichtung wenigstens in etwa im rechten Winkel erstreckt sein, während die
Flanken nahe dem Wellentalbereich ebenfalls wenigstens in etwa im rechten Winkel
erstreckt sind, wobei dann erfindungsgemäß ein Hinterschneidungsbereich in einem
Übergangsbereich dazwischen vorgesehen ist, und im Extremfall wenigstens teilweise
sogar parallel zur axialen Längserstreckungsrichtung des Wellrohres verlaufen kann.
Im Querschnitt können die Wellentäler bzw. Wellenberge dann nicht nur sackförmig,
sondern sogar T-förmig ausgebildet sein.
Die Flanken können im Hinterschneidungsbereich einen gleichbleibenden Flanken
winkel aufweisen. Dieses begünstigt die Verformung, insbesondere wenn der
Korrugator Faltkerne für die Profilierungen zur Ausbildung der negativen Flanken
bzw. der Hinterschneidungsbereiche verwendet.
Andererseits ist es auch möglich, die Flanken im Hinterschneidungsbereich mit
variierendem Flankenwinkel zu versehen, was für die Verformung zusätzlich zu einer
Vorzugsrichtung für Deformationen beitragen kann.
Selbstverständlich kann das Wellrohr mit Merkmalen gemäß der Erfindung auch von
der Kreisform abweichen, beispielsweise oval, rechteckig, quadratisch, polygonför
mig oder dergleichen ausgebildet sein. Es ist auch möglich, in Längserstreckungs
richtung des Wellrohres bereichsweise Hinterschneidungsbereiche an Flanken von
Wellenbergen vorzusehen. Da, wie nachfolgend noch erörtert wird, die Hinter
schneidungsbereiche auch zur Festlegung der Wellrohre eingesetzt werden können,
kann es von Vorteil sein, wenn das erfindungsgemäße Wellrohr nur dort mit
entsprechenden Hinterschneidungsbereichen versehen ist, wo es beispielsweise in
einen klemmenden Eingriff mit anderen Wellrohren treten soll oder wo es an einer
entsprechenden Halteeinrichtung festgelegt werden soll.
Wie bereits angedeutet, weist das Wellrohr mit Merkmalen gemäß der Erfindung
auch den Vorteil auf, daß es sich aufgrund seiner Flankenwinkel mit anderen
Wellrohren, die korrespondierend ausgebildet sind, "zusammenklipsen" bzw.
"zusammenstecken" läßt. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Wellenberge und
Wellentäler in ihrer Ausbildung einander entsprechen.
Erfindungsgemäß wird auch eine Halteeinrichtung mit wenigstens einem Eingriffs
bereich mit Flanken zur Halterung des erfindungsgemäßen Wellrohres vorgesehen,
wobei die Flanken sich ausgehend von einem Grundkörper der Halteeinrichtung
erstrecken und wobei an wenigstens einer Flanke eines Eingriffsabschnittes ein
Hinterschneidungsbereich vorgesehen ist. Ein solcher Eingriffsabschnitt läßt sich
dann gleichermaßen an einem Wellrohr mit Merkmalen gemäß der Erfindung
festlegen, wie ein entsprechend ausgebildetes anderes Wellrohr mit Merkmalen
gemäß der Erfindung.
Vorteilhafterweise ist zwischen zwei Eingriffsabschnitten einer erfindungsgemäßen
Halteeinrichtung ein Abstand vorgesehen, der einem ganzzahligen Vielfachen (V) des
Abstandes zwischen zwei Wellungen eines Wellrohres entspricht. Dabei ist V gleich
1, 2, 3, . . . n.
Ein entsprechender Eingriffsabschnitt einer erfindungsgemäßen Halteeinrichtung ist
bevorzugt so ausgebildet, daß er mit einem Wellrohr gemäß wenigstens einer der
voranstehend beschriebenen vorteilhaften Ausführungsformen in einen Eingriff treten
kann, um dieses halten zu können.
Eine derartige Halteeinrichtung ist sehr für eine schnelle Montage eines Rohres mit
Merkmalen gemäß der Erfindung geeignet. Eine Haltekraft der Halteeinrichtung wird
nicht durch eine Klemmkraft der Halteeinrichtung, insbesondere einer Schelle, am
Außendurchmesser des Rohres bewirkt, sondern sie entsteht durch die Wirkung der
Flanken des Wellrohres und der Eingriffsabschnitte der Halteeinrichtung aufeinander.
Interessant ist hierbei auch, daß, wenn das Wellrohr deformiert wird, bei ent
sprechender Anbringung des Wellrohres an der Halteeinrichtung, die Klemmkräfte
gesteigert werden können. Entsprechendes gilt auch, wenn das Wellrohr durch eine
Zugkraft deformiert wird.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten Darstellungen näher erläutert, wobei weitere
Merkmale, Zielsetzungen und Vorzüge gemäß der vorliegenden Erfindung offenbart
werden. In den Darstellungen zeigen:
Fig. 1 ein gemäß der Erfindung ausgebildetes ovales Wellrohr aus ver
schiedenen Ansichten (A, C), in einem Querschnitt der unterschiedlich
ausgerichtet ist (B, D) sowie in Schnittdarstellungen, die Einzelheiten
X, Y gemäß den Fig. 1A und C zeigen;
Fig. 2A eine Ausführungsform mit Merkmalen gemäß der Erfindung sowie B
eine längsschnittliche Einzelheit X gemäß Fig. 2A;
Fig. 3 eine weitere längsschnittliche Darstellung der Wellungen eines
Wellrohrs mit Merkmalen gemäß der Erfindung; und
Fig. 4A
bis 4C unterschiedliche Perspektiven bzw. Schnittdarstellungen durch eine
Halteeinrichtung mit Merkmalen gemäß der Erfindung; und
Fig. 5 eine weitere Auführungsform nebst Einzelheit X in einer
längsschnittlichen Darstellung; und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform mit einer Verbindungseinrichtung für
ein erfindungsgemäßes Wellrohr.
Die Fig. 1A zeigt ein Wellrohr 10 mit Merkmalen gemäß der Erfindung. Das
Wellrohr 10 weist, wie gemäß Fig. 1B ersichtlich, einen ovalen Querschnitt auf,
mit längeren Seiten 12 und kürzeren, gerundeten Seiten 14. Wie durch die
Bezugnahme auf die Einzelheit Y gemäß Fig. 1C zu erkennen ist, sind die Flanken
gemäß Fig. 1E in dem Bereich der geraden Abschnitte 12 gemäß den Fig. 1B
und 1D mit Flanken 26 ausgebildet, die einen negativen Flankenwinkel aufweisen,
d. h. relativ zu der Längserstreckungsachse 15 des Wellrohres 10 weist die Flanke
einen Winkel von 93° auf. In der Fig. 1E ist lediglich die Hinterschneidung
kenntlich gemacht, die einen Winkel von 3° ausmacht. Eine entsprechende Wellung
20 eines derartigen Wellrohres 10 weist im Längsschnitt gesehen ein Plateau 22 auf,
an das über einen gerundeten Übergang ein erster Flankenabschnitt 24 anschließt, an
den die Hinterschneidung 26 anschließt. Über einen gerundeten Bereich geht die
hinterschnittene Flanke 26 in ein Wellental 28 über. Wie zu erkennen ist, ist die
Hinterschneidung 26 minimal ausgebildet, reicht jedoch jedenfalls zur Stabilisierung
und zur Verbindung von erfindungsgemäß ausgebildeten Wellrohren untereinander
bzw. mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Halteeinrichtung (nicht dargestellt).
Wie der Fig. 1F unter Bezugnahme auf die Einzelheit Y zu entnehmen ist, sind die
Wellungen 20 in dem gerundeten Bereich 14 gemäß den Fig. 1B und D lediglich
mit steilen Flanken, d. h. mit Flanken mit einem Winkel von 90°, ausgebildet. Eine
Hinterschneidung wurde hier nicht in die Wellungen eingeformt.
Das Wellrohr gemäß Fig. 1 ist damit besonders gut dafür geeignet, um an den
geraden Bereichen 12 gemäß den Fig. 1B und 1D immer jeweils an weitere
Wellrohre mit Merkmalen gemäß der Erfindung angesteckt zu werden. Auch eine
Verbindung mit einer entsprechend ausgebildeten Halteeinrichtung mit Merkmalen
gemäß der Erfindung ist an diesen Bereichen möglich.
Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform eines Wellrohres 100, bei dem gemäß Fig.
2B die Einzelheit X Wellungen kenntlich macht, die vollumfänglich gleichmäßig
ausgebildet sind. Diese Form der Ausbildung ist besonders für Wellrohre mit
kreisförmigem Querschnitt geeignet. Hier sind die Plateaus 122 der Wellungen
vergleichsweise breit gegenüber den Wellentälern 128. Die Flanken 126 der
Wellungen sind mit einem gleichmäßigen Flankenwinkel versehen, der eine
Hinterschneidung zur Verfügung stellt.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Wellrohres 200, bei dem eine
Hinterschneidung extrem ausgebildet ist. An ein ebenes Plateau 222 einer Wellung
schließt ein Abschnitt 224 mit einem Flankenwinkel von 90° an. Ein Bereich 225 ist
als Hinterschneidung vorgesehen und ist extrem ausgebildet, wobei dessen Winkel
in etwa 180° beträgt, so daß die Hinterschneidung parallel zu der Längserstreckungs
achse des Wellrohres mit Merkmalen gemäß der Erfindung verläuft. An den
Hinterschneidungsbereich 225 schließt abermals ein Flankenabschnitt 226 an, der
senkrecht zu der Längserstreckungsrichtung des Wellrohres verläuft.
Die Grundfläche des Wellentals 228 ist im Querschnitt gesehen bedeutend größer als
der Abstand von einem Plateau 222 eines Wellenberges zu dem Plateau 222 eines
benachbarten Wellenberges.
Für die Herstellung derartiger Wellrohre eignen sich, wie bereits voranstehend
angedeutet, besonders Formbackenhälften mit Faltkernen.
Gemäß Fig. 4 ist eine Halteeinrichtung 300 mit Merkmalen gemäß der Erfindung
dargestellt. Aus der Ansicht gemäß der Fig. 4A ist ein Grundkörper 325 erkennbar,
an dem nach innen zu einem (nicht dargestellten) Wellrohr mit Merkmalen gemäß
der Erfindung hin eine Rippe 350 erstreckt ist, die korrespondierend zu den Flanken
eines erfindungsgemäß ausgebildeten Wellrohres gestaltet ist. Wie aus der Fig. 4B
hervorgeht, ist der Bereich 354 gemäß Fig. 4A im Längsschnitt gesehen, ebenfalls
mit Flanken mit negativem Flankenwinkel ausgestattet. Derartige Teile können
beispielsweise als Spritzgußteile hergestellt werden. Die Flanken sind hier
beispielsweise korrespondierend zu den Flanken der Wellungen gemäß Fig. 2B
ausgebildet.
Am oberen Öffnungsbereich der Halteeinrichtung 300 sind Einführungsabschnitte 356
vorgesehen, die ein Zusammenführen eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Wellrohres mit der Halteeinrichtung 300 gemäß Fig. 4 erleichtern sollen. Der
Abstand zwischen zwei der Eingriffsabschnitte 354 ist über einen Freiraum 358
gekennzeichnet. Dieser Freiraum entspricht im günstigsten Falle den Abmessungen
eines Plateaus zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellungen. Es ist auch möglich,
den Bereich 358 zu vergrößern, so daß die Eingriffsabschnitte 354 in jedes zweite,
dritte oder dergleichen Wellungstal eingreifen.
Die Fig. 4C macht nochmals die halbschalenförmige Gestalt der Halteeinrichtung
300 deutlich. Während zur Festlegung von Wellrohren gemäß dem Stand der
Technik eine zweite Halbschale notwendig wäre, kann die in Fig. 4 dargestellte
Halbschale bereits ausreichen, um ein Wellrohr mit Merkmalen gemäß der Erfindung
festzulegen, da die Flanken der Eingriffsabschnitte 354 in einen Halteeingriff mit den
Flanken der Wellungen des erfindungsgemäßen Wellrohres treten.
Aus der Fig. 5 ist eine weitere sehr vorteilhafte Variante eines Wellrohrs 400
gemäß der Erfindung ersichtlich. Die Einzelheit X läßt erkennen, daß benachbarte
Wellungen des Wellrohrs 400, Strukturen 430, 432 an deren Flanken 426 aufweisen,
die einen Hinterschneidungsabschnitt 431 aufweisen, der in Eingriff mit einer
entsprechenden Halteinrichtung oder mit entsprechend ausgebildeten Wellrohren
bringbar ist.
Wird eine entsprechende Halteeinrichtung mit den Strukturen 432, 430 in Eingriff
gebracht, kann diese zunächst der Struktur 432 ausweichen und anschließend der
Struktur 430 ausweichen, um daraufhin deren Hinterschneidungsabschnitte zu
hintergreifen.
Die Strukturen 430, 432 weisen dementsprechend im radialen Schnitt eine gerundete
bzw. abgeschrägte Form auf, so daß die Strukturen als Führung zur Förderung eines
Eingriffs einsetzbar sind. Gemeinsam und/oder einzeln ist deren vordringlicher
Zweck jedoch der, zur Halterung und/oder Stabilisierung beizutragen. Die Struktur
der entsprechenden Halteeinrichtung kann im Eingriffszustand sowohl in Anlage zu
den Wellenbergen und/oder -tälern 422, 428 gehen als auch zu diesen beanstandet
sein.
In Fig. 6 ist ein Wellrohr 520 mit Merkmalen gemäß der Erfindung dargestellt, das
in eine Verbindungseinrichtung 560 eingeführt und in dieser festgelegt ist.
Die Verbindungseinrichtung 560 weist eine Stützhülse 564 auf, an der das Wellrohr
520 mit seinem Innenumfang anliegt. D. h., es liege Wellentäler 528 des Wellrohres
520 an der Stützhülse 564 an. Da aufgrund des negativen Flankenwinkels der
Wellungen des Wellrohres 520, daß insbesondere wie das Wellrohr gemäß Fig. 1E
bzw. gemäß Fig. 2 ausgebildet sein kann, die Wellungen beim Einschieben in die
Verbindungseinrichtung 560 bzw. im zugfreien Zustand einen geringen Außen
durchmesser des Wellrohres an dessen Wellenberge 522 ergeben, kann das Wellrohr
lediglich durch Einschieben zwischen die Stützhülse 564 und einen Einfassungs
abschnitt, der die Funktion einer Außenstützhülse 562 übernehmen kann, zwischen
diesen festgelegt werden, da, sobald eine Zugkraft in Axialrichtung auf das Wellrohr
ausgeübt wird, der negative Flankenwinkel der Flanken 526 für eine Außendurch
messererhöhung sorgt, so daß das Wellrohr sicher in der Verbindungseinrichtung
gehalten werden kann, ohne zusätzliche Mittel zu benötigen.
Um den gewünschten Effekt zu erhalten, könnten die Reibungskräfte erhöhende
Maßnahmen getroffen werden, damit das Ende des Wellrohres 520 aus dem
Zwischenraum zwischen den Hülsen 562, 564 herausrutschen kann.
Der maßgebliche Mechanismus geht nochmals aus der Einzelheit X gemäß Fig. 6
hervor. Wird in Richtung eines Pfeils 568 an dem Rohrende gezogen, bewegen sich
die Flanken 526 des Wellrohres in Richtung der Pfeile 566, 567, so daß eine
Durchmessererhöhung auftritt. Hierdurch pressen sich die Wellenberge bzw.
Wellentäler 522, 528 an die korrespondierende Hülsenfläche an und Klemmen das
Rohr in der Verbindungseinrichtung fest.
Die Einrichtung 560 kann auch als Verbindung zwischen zwei Wellrohrabschnitten,
wie dargestellt, ausgebildet sein.
Claims (20)
1. Wellrohr mit Wellungen radial zur axialen Längserstreckungsrichtung (15)
des Wellrohres, wobei die Wellungen Wellenberge und Wellentäler sowie Flanken
dazwischen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Flanke (26)
einer Wellung (20) einen Hinterschneidungsbereich aufweist, indem der Flankenwin
kel größer als 90° ist.
2. Wellrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstand
zwischen zwei Wellungen an deren Wellbergen kleiner als an deren gemeinsamen
Wellental (28) ist.
3. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wellungen an unterschiedlichen Seiten (12, 14) des Wellrohres unterschiedlich
sind.
4. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wellungen an radial gegenüberliegenden Seiten gleich sind.
5. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flanken (224) nahe den Wellenbergen zur axialen Längserstreckungsrichtung
wenigstens in etwa im rechten Winkel erstreckt sind.
6. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flanken (226) nahe dem Wellentalbereich zur axialen Längserstreckungsachse des
Wellrohres wenigstens in etwa im rechten Winkel erstreckt sind.
7. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flanken im Hinterschneidungsbereich eine gleichbleibende Hinterschneidung
aufweisen.
8. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Flanken im Hinterschneidungsbereich eine variierende Hinterschneidung bzw. einen
variierenden Flankenwinkel aufweisen.
9. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hinterschneidungsbereich (225) wenigstens teilweise parallel zur axialen Längser
streckungsachse (15) verläuft.
10. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es
im Querschnitt unrund, beispielsweise oval, rechteckig, quadratisch, polygonförmig
oder dergleichen ist.
11. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
in Längserstreckungsrichtung des Wellrohres bereichsweise Hinterschneidungs
bereiche vorgesehen sind.
12. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
an wenigstens einer Flanke (426) wenigstens einer Wellung wenigstens eine Struktur
(430, 432) mit der Hinterschneidung angeordnet ist.
13. Wellrohr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Strukturen
(430, 432) an den Flanken (426) benachbarter Wellungen radial in Bezug auf die
Mittellängsachse des Wellrohrs unterschiedlich positioniert sind.
14. Wellrohr nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Strukturen Erhebungen (430, 432) sind, die bevorzugt abgerundet bzw.
abgeschrägt sind.
15. Halteeinrichtung, gekennzeichnet durch wenigstens einen Eingriffsabschnitt
(354, 356) mit Flanken, die sich ausgehend von einem Grundkörper (325)
erstrecken, wobei an wenigstens einer Flanke eines Eingriffsabschnitts ein
Hinterschneidungsbereich vorgesehen ist.
16. Halteeinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
zwei Eingriffsabschnitten ein Abstand vorgesehen ist, der einem ganzzahligen
Vielfachen (V) des Abstandes zwischen zwei Wellenbergen eines Wellrohres
entspricht, wobei V gleich 1, 2, 3, . . . n ist.
17. Halteeinrichtung nach einem der Ansprüche 15 bzw. 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Eingriffsabschnitt ausgebildet ist, um zu einem Wellrohr gemäß
wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14 zu passen, um dieses zu halten.
18. Verbindungseinrichtung für ein Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
mit einer Stützhülse (564) und einem Anschlag (566), dadurch gekennzeichnet, daß
radial beabstandet zu der Stützhülse (564) ein umfänglich ausgebildeter Einfassungs
abschnitt (562) vorgesehen ist, der an der Verbindungseinrichtung festgelegt ist,
wobei der radiale Abstand zwischen der Stützhülse (564) und dem Einfassungs
abschnitt (562) kleiner oder wenigstens in etwa gleich dem Abstand zwischen dem
Außenumfang des Wellrohres am Wellenberg (522) und dem Innenumfang des
Wellrohres (520) am Wellental (528) ist.
19. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
jenseits des Anschlags (566) eine weitere Wellrohrverbindungseinrichtung angrenzt.
20. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 18 oder Anspruch 19 ist dadurch
gekennzeichnet, daß der Einfassungssabschnitt bzw. die Einfassungsabschnitte (562)
an dem Anschlag (566) festgelegt sind.
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