DE19930458C2 - Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung und -verfahren - Google Patents
Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung und -verfahrenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tonruf-Frequenz
bestimmungsvorrichtung sowie ein entsprechendes Tonruf-
Frequenzbestimmungsverfahren.
Obwohl auf beliebige Tonrufsignalisierungen anwendbar, wer
den die vorliegende Erfindung sowie die ihr zugrundeliegen
de Problematik in bezug auf eine Tonruf-Signalisierung für
ein Haustelefon erläutert.
Um eine fehlerfreie Signalisierung des Tonrufs zu gewähr
leisten, sind bestimmte Forderungen an eine Tonrufsignali
sierung gestellt. Zum einen soll erst ab einer bestimmten
Mindestaussteuerung (Pegelbedingung), zum andern nur auf
Anregungen in einem festen Frequenzfenster (Frequenz
bedingung), eine Signalisierung erfolgen.
Das Einhalten der Pegelbedingung wird in der Regel von der
Hardware gewährleistet, die Einhaltung der Frequenzbedin
gung hingegen ist Aufgabe der Software. Ein Nichteinhalten
einer oder beider Bedingungen führt zu einer falschen Ruf
signalisierung (z. B. keine oder verspätete Signalisierung
bei gültigem Rufsignal, Rufsignalisierung ohne Rufspannung,
usw.).
Überlagerte Störungen der Rufwechselspannung haben einen
großen Einfluß auf ein korrektes Arbeiten der Tonruf-
Frequenzerkennung. Ein Erkennen von gestörten Frequenzen
ist jedoch kein triviales Problem.
Fig. 3 zeigt eine Illustration zur Ableitung eines ZC-
Signals (ZC = Zero Crossing) aus der erfaßten Tonrufspan
nung.
In Fig. 3 ist die Zeit t auf der x-Achse aufgetragen und
die Tonrufspannung UT bzw. das ZC-Signal ZC auf der y-
Achse. Die Tonrufspannung UT wird in diesem Fall als reine
Sinus-Wechselspannung (durchgezogene Linie in Fig. 3 oben)
angenommen.
Um eine Tonruf-Frequenzerkennung zu ermöglichen, wird die
gleichgerichtete Tonrufspannung UT (gestrichelte Linie in
Fig. 3 oben) an einen nicht dargestellten Komparator ange
legt. Der Ausgang des Komparators ist mit einem Prozessor
verbunden, der das ZC-Signal verarbeitet.
Wie gezeigt, führt der Komparator einen Vergleich der
gleichgerichteten Tonrufspannung UT mit einer Schwelle S
durch. Jedesmal wenn die gleichgerichtete Tonrufspannung UT
diese Schwelle ansteigend durchläuft, hat das ZC-Signal ei
ne abfallende Flanke. Bei jedem darauffolgenden Nulldurchgang
hat das ZC-Signal eine ansteigende Flanke. Hier ist
also eine gewisse Hysterese eingebaut.
Die Frequenz f des Tonrufsignals ergibt sich in diesem ein
fachen Fall als t* = 1/2f, wobei t* der zeitliche Abstand
zwischen zwei aufeinanderfolgenden ansteigenden bzw. abfal
lenden Flanken des ZC-Signals ist.
Fig. 4 zeigt eine Illustration eines ZC-Signals ohne Stö
rung mit unterschiedlicher Amplitude des Tonrufsignals.
Wie Fig. 4 entnehmbar, ist je nach Lage der Komparator
schwelle S bzw. Signalaussteuerung des Tonrufsignals das
Tastverhältnis des ZC-Signals höchst unterschiedlich.
Da jedoch, um die Periodendauer bzw. Frequenz f zu messen,
üblicherweise immer auf die steigende oder fallende Flanke
des ZC-Signals getriggert wird, ist eine Bestimmung der
Frequenz f unabhängig vom Tastverhältnis des ZC-Signals
möglich.
In realen Systemen muß damit gerechnet werden, daß das Ton
rufsignal keine reine Sinusschwingung ist, sondern periodi
sche und/oder aperiodische Überlagerungen aufweist. Diese
Überlagerungen machen sich insbesondere dann bemerkbar,
wenn die Amplitude der Störung größer als die Hysterese der
ZC-Erkennungsschaltung ist.
Ein Maß für die Unempfindlichkeit gegen solche Störungen
ist die Fremdsignal-Störfestigkeit. Ein Überlagern von Stö
rungen über das ZC-Signal führt zu Signalverläufen, die in
Fig. 5 für ein gestörtes ZC-Signal mit unterschiedlichem
Tastverhältnis gezeigt sind.
Eine möglichst schnelle Auswertung solcher gestörter ZC-
Signale ist nicht trivial. Um die Grundschwingung zu ermit
teln, müssen die Störungen ignoriert werden. Bei einem un
günstigen Tastverhältnis sind aber Störimpulse und Nutzsi
gnal nicht mehr zu unterscheiden.
Bekannt sind Systeme, die Impulse oder Impulsgruppen aus
blenden. Diese haben einerseits den Nachteil, daß zusätzli
che Ressourcen (z. B. zweite Zeitbasis zum Ausblenden der
Störungen) benötigt werden. Andererseits nehmen solche Sy
steme eigentlich eine Art Unterabtastung des ZC-Signals
durch Ausblendung bestimmter Zeitbereiche vor. Ist dabei
das ausgeblendete Zeitintervall, im Vergleich zu den zu
messenden Zeiten, nicht mehr vernachlässigbar, treten Meß
fehler auf.
Dies ist in Fig. 6 illustriert, welche Fehler beim Entstö
ren des ZC-Signals aufzeigt, die durch einfaches Ausblenden
der Störungen entstehen. Der ausgeblendete Zeitbereich ist
dabei grau schraffiert. TM bezeichnet das Meßintervall.
Im Fall a) von Fig. 6 liegt ein ZC-Signal ohne Störungen
vor, die Tonruffrequenz f wird richtig bestimmt.
Im Fall b) von Fig. 6 liegt ein ZC-Signal mit Störungen vor, die
Tonruffrequenz f wird richtig bestimmt.
Im Fall c) von Fig. 6 liegt ein ZC-Signal ohne Störungen vor,
die Tonruffrequenz f wird nicht richtig bestimmt, da hier Teile
des Nutzsignals fälschlicherweise ausgeblendet werden. Mit
anderen Worten wird ein ungestörtes ungültiges Signal
fälschlicherweise als gültig bestimmt.
Als nachteilhaft bei den obigen bekannten Ansätzen hat sich also
die Tatsache herausgestellt, dass eine zuverlässige Entstörung
nicht in allen Fällen möglich ist.
Aus der US 4 061 885 ist eine digitale Tonerkennungs-Einrichtung
bekannt, die aus einem Begrenzer, einem Null-Durchgangszähler 12
und einem Dekoder 14 besteht. Um Störungen im Eingangssignal
auszublenden, wird dort vorgeschlagen, einen
Störunterdrückungsschaltkreis zwischen den Begrenzer und den
Null-Durchgangszähler zu schalten.
Aus der DE 198 25 263 A1 ist eine Periodenmeßschaltung bekannt,
die mit einer zentralen Verarbeitungseinheit verbunden ist. Die
Periodenmeßschaltung weist Folgendes auf: Einen Zeitgeber zum
Empfangen eines Zeitgeberzähl-Taktsignals und zum Ausführen
einer Zähloperation; eine Erfassungsschaltung, die mit einem
Eingangsanschluß verbunden ist, zum Empfangen eines
Eingangssignals, um wenigstens eine einer Anstiegsflanke und
einer Abfallflanke des Eingangssignals zu erfassen und ein
Erfassungssignal abzugeben; einen Fangwiderstand, der mit der
Erfassungsschaltung und auch mit dem Zeitgeber verbunden ist,
zum Empfangen eines aktuellen Zählwerts, der nun durch den
Zeitgeber gezählt worden ist, gemäß einem Empfang des
Erfassungssignals als Fang-Trägersignal von der
Erfassungsschaltung; und eine Steuerschaltung, die zwischen der
Erfassungsschaltung und dem Fangwiderstand angeschlossen ist,
wobei die Steuerschaltung einen vorbestimmten kritischen
Frequenzwert hat, so dass die Steuerschaltung zum Empfangen des
Erfassungssignals von der Erfassungsschaltung für einen
Vergleich einer Frequenz des Erfassungssignals mit dem
vorbestimmten kritischen Frequenzwert betrieben wird, und die
Steuerschaltung dann, wenn die Frequenz des Erfassungssignals
über den vorbestimmten kritischen Frequenzwert hinausgeht, zum
Trennen des Fangwiderstandes von der Erfassungsschaltung
betrieben wird, wodurch eine Periodenmeßoperation nicht
fortgesetzt wird und die Steuerschaltung dann, wenn die Frequenz
des Erfassungssignals nicht über den vorbestimmten kritischen
Frequenzwert hinausgeht, zum Verbinden des Fangwiderstandes mit
der Erfassungsschaltung betrieben wird, wodurch der
Fangwiderstand das Erfassungssignal als das Fang-Trägersignal
empfängt und gleichzeitig ein Zählwert-Löschsignal zum Zeitgeber
sendet, so dass der Zeitgeber einen aktuellen Zählwert auf einen
Anfangswert löscht und darauffolgend seine Zähloperation erneut
beginnt.
Aus der Druckschrift "Elektrische Meßtechnik: Messung
elektrischer und nicht elektrischer Größen" E. Schrüfer, Hanser-
Verlag, 1983 ist es bekannt, dass für die Periodendauermessung
zunächst ein analoges Signal in ein binäres Rechtecksignal
umgeformt
werden kann. Dies geschieht mit einem Komparator. Die im
Komparator durchgeführte Umsetzung des analogen Signals in eine
Folge von Rechteckimpulsen, deren steigende oder fallende
Flanken gezählt werden, wird als Triggerung bezeichnet. Die
Einstellung der Komparatorschwelle kann bei modulierten,
gestörten oder in Oberwellen enthaltenen Signalen zu Fehlern
führen. Um Fehlmessungen zu vermeiden, wird empfohlen, das
Signal und den Trigger-Einsatzpunkt auf einem Oszilloskop zu
überprüfen.
Das erfindungsgemäße Tonruf-Frequenzbestimmungsverfahren mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 und die entsprechende Tonruf-
Frequenzbestimmungsvorrichtung gemäß Anspruch 5 weisen gegenüber
den bekannten Lösungsansätzen den Vorteil auf, dass trotz
hochfrequenter Störungen auf dem ZC-Signal eine zuverlässige
Entstörung möglich ist im Gegensatz zu bekannten
Ausblendverfahren.
Die der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegende Idee besteht
darin, dass jedes Zeitintervall zwischen einer abfallenden und
ansteigenden Flanke des ZC-Signals ausgewertet wird und anhand
eines Grenzwertes ein Bewertungsstart- sowie Bewertungsstopp-
Zeitpunkt bestimmt, wobei das so ermittelte
Bewertungsintervall ein Maß für die gesuchte Frequenz
ist.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbil
dungen und Verbesserungen des betreffenden erfindungsgemä
ßen Gegenstandes.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung wird ein Überwa
chungszeitfensters für die Frequenzbestimmung festgelegt
und geschieht ein Abbrechen der Messung, falls die seit der
Bewertungsstartzeit gemessene Zeit außerhalb des Überwa
chungszeitfensters liegt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung wird der
Zeitdauer-Grenzwert als Konstante festgelegt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung wird für den
Zeitdauer-Grenzwert ein größtmöglicher Wert festgelegt, mit
dem der Versuch der Festlegung der Bewertungsstartzeit be
gonnen wird. Dieser Wert wird nach einem vorbestimmten Al
gorithmus verkleinert, wenn nach einer bestimmten Zeit kei
ne Bewertungsstartzeit festlegbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Illustration einer Ausführungsform des er
findungsgemäßen Verfahrens in Anwendung auf ein
gestörtes ZC-Signal mit unterschiedlichem
Tastverhältnis;
Fig. 2 ein Zustandsdiagramm der Ausführungsform des er
findungsgemäßen Verfahrens nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Illustration zur Ableitung eines ZC-Signals
(ZC = Zero Crossing) aus der erfaßten Tonrufspan
nung;
Fig. 4 eine Illustration eines ZC-Signals ohne Störung
mit unterschiedlicher Amplitude des Tonrufsi
gnals;
Fig. 5 eine Illustration eines gestörten ZC-Signals mit
unterschiedlichem Tastverhältnis; und
Fig. 6 eine Illustration zum Problem, welche Fehler beim
Entstören des ZC-Signals durch einfaches Ausblen
den der Störungen entstehen.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche
oder funktionsgleiche Bestandteile.
Fig. 1 zeigt eine Illustration einer Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens in Anwendung auf ein gestörtes
ZC-Signal mit unterschiedlichem Tastverhältnis.
Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
werden zur Bestimmung der Grundwelle nicht einzelne Zeitbe
reiche ignoriert, sondern alle Teilereignisse berücksich
tigt. Dabei wird davon ausgegangen, daß die Störungen, wel
che dem ZC-Signal überlagert sind, hochfrequenter als die
zu bestimmende Frequenz f sind.
Mit anderen Worten findet ein ständiges Messen der jeweili
gen Zeitdauer zwischen den benachbarten steigenden und fal
lenden Flanken des ZC-Signals statt. Aus diesen Teilereig
nissen wird dann die Frequenz der Grundschwingung abgelei
tet. Die Ausführungsform setzt voraus, daß die Richtung der
Flanke (fallend bzw. steigend) des ZC-Signals zum Erzeugen
eines Interrupts, sukzessive umgestellt werden kann.
Die Zeitdauern der einzelnen Teilmessungen mi, mj werden
mit einem vorgegebenen bei diesem Beispiel konstanten
Grenzwert tg verglichen. Ist die Zeitdauer einer Teilmes
sung größer als der Grenzwert tg, liegt die Startbedingung
vor, d. h. es wird eine Bewertungsstartzeit t1 festgelegt,
wenn eine gemessene Zeitdauer größer oder gleich dem Zeit
dauer-Grenzwert tg ist, wobei die Bewertungsstartzeit (t1)
der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist. Gleichzeitig wird
die Phasenlage des ZC-Eingangssignals bestimmt werden ("0"
= l(ow) oder "1" = h(igh)). In Fig. 1a) und 1b) ist diese
Phasenlage "0", und in Fig. 1c) ist sie "1".
Die Stoppbedingung ist der übernächste lange ZC-Signal
zyklus mit der gleichen Phasenlage. Es wird also eine Be
wertungsstoppzeit t2 festgelegt, wenn eine gemessene Zeit
dauer mit gleichem ZC-Signalwert zum übernächsten Mal grö
ßer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert tg ist, wobei die
Bewertungsstoppzeit t2 der Zeitpunkt der folgenden Flanke
ist.
Der Timer bzw. Zeitgeber, von dem alle Zeiten abgeleitet
werden, läuft nach der Startbedingung frei. Die Zeit, die
der Timer für einen Durchlauf benötigt, muß dabei größer
sein als das Uberwachungsfenster für das ZC-Signal, welches
sich durch eine untere Zeitgrenze Tu und eine obere Zeit
grenze To definieren läßt.
Werden in diesem Uberwachungsfenster keine weiteren Inter
rupts detektiert, wird der Meßvorgang abgebrochen und die
Meßfunktion wieder in den Grundzustand versetzt (d. h. die
Frequenz ist sehr klein).
Das Bestimmen der gesuchten Frequenz f geschieht anhand der
gemessenen Zeitdifferenz zwischen der Bewertungsstartzeit
t1 und der Bewertungsstoppzeit t2, wobei gilt 1/f = t2 - t1.
Zur Bestimmung von tg zweckmäßige Parameter sind beispiels
weise:
| Komparatorschwelle ein (Von) | 17.5 V |
| Komparatorschwelle aus (Voff) | 6.5 V |
| minimale Frequenz (fmin) | 20 Hz |
| maximale Frequenz (fmax) | 60 Hz |
| Störspannung (UST) | 6 VS |
| Rufspannung (UR) | 32 Veff |
Fig. 2 zeigt ein Zustandsdiagramm der Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens nach Fig. 1.
In Fig. 2 bezeichnet I eine Initialisierungsroutine, um in
das System in einen Grundzustand G zu versetzen. Ausgehend
davon wird das Zeitintervall zwischen den benachbarten
steigenden und fallenden Flanken des ZC-Signals gemessen,
bis ein Intervall mit t größer gleich tg gefunden ist.
Dann wird der Timer zur einer Bewertungsstartzeit t1 ge
startet (START), welche der Zeitpunkt der folgenden Flanke
ist.
Zur Bewertungsstoppzeit t2, wenn eine gemessene Zeitdauer
mit gleichem ZC-Signalwert zum übernächsten Mal größer oder
gleich dem Zeitdauer-Grenzwert tg ist, wobei die Bewer
tungsstoppzeit t2 der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist,
wird der Timer wieder gestoppt.
Die verschiedenen Zeitpunkte zu denen eine gemessene Zeit
dauer größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert tg ist,
sind dabei mit I, II und III bezeichnet. Die linke Schleife
ist für den Fall einer L-Anfangsphase, die rechte für den
Fall einer H-Anfangsphase. Die jeweilige Schleife mit der
Bezeichnung 1) bedeutet, daß entweder die Zeit- oder die
Phasenbedingung nicht erfüllt ist.
Ist das gemessene Zeitintervall T innerhalb des erlaubten
Zeitfensters [Tu, To], ist die daraus ermittelte Frequenz f
gültig, und das System kehrt in den Grundzustand G zurück.
Anderenfalls geht das System zurück zum Zustand I.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist sie
darauf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise mo
difizierbar.
Der Parameter tg kann bei kleinen Messbereichen wie beim
obigen Beispiel als Konstante festgelegt werden. Die Zeit
intervalle des ungestörten Signalanteils bei höchster gül
tiger Frequenz fmax müssen größer sein als tg. Bei größeren
Messbereichen und konstantem ZC-Eingangssignal (d. h. die
Frequenz ändert sich nicht während der Messung) kann die
Messung mit größtmöglichem tg begonnen werden. Wird keine
Startbedingung gefunden, wird der Parameter tg solange ver
kleinert, bis eine Startbedingung gefunden wird.
Claims (8)
1. Tonruf-Frequenzbestimmungsverfahren mit den Schritten:
Bilden eines rechteckförmigen ZC-Signals (Nulldurchgangssignals) aus einem Tonrufsignal durch Vergleich des Tonrufsignals mit einer Schwelle (S), wobei das ZC-Signal eine Folge von abwechselnd steigenden und fallenden Flanken zwischen zwei ZC- Signalwerten aufweist;
Messen der jeweiligen Zeitdauern zwischen steigender und fallender Flanke und zwischen fallender und steigender Flanke des ZC-Signals;
Vergleichen der gemessenen Zeitdauern mit einem vorbestimmten Zeitdauer-Grenzwert (tg);
Festlegen einer Bewertungsstartzeit (t1), wenn eine gemessene Zeitdauer größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstartzeit (t1) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist;
Festlegen einer Bewertungsstoppzeit (t2), wenn eine gemessene Zeitdauer mit gleichem ZC-Signalwert zum übernächsten Mal größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstoppzeit (t2) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist; und
Bestimmen der Frequenz (f) anhand der gemessenen Zeitdifferenz zwischen der Bewertungsstartzeit (t1) und der Bewertungsstoppzeit (t2).
Bilden eines rechteckförmigen ZC-Signals (Nulldurchgangssignals) aus einem Tonrufsignal durch Vergleich des Tonrufsignals mit einer Schwelle (S), wobei das ZC-Signal eine Folge von abwechselnd steigenden und fallenden Flanken zwischen zwei ZC- Signalwerten aufweist;
Messen der jeweiligen Zeitdauern zwischen steigender und fallender Flanke und zwischen fallender und steigender Flanke des ZC-Signals;
Vergleichen der gemessenen Zeitdauern mit einem vorbestimmten Zeitdauer-Grenzwert (tg);
Festlegen einer Bewertungsstartzeit (t1), wenn eine gemessene Zeitdauer größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstartzeit (t1) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist;
Festlegen einer Bewertungsstoppzeit (t2), wenn eine gemessene Zeitdauer mit gleichem ZC-Signalwert zum übernächsten Mal größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstoppzeit (t2) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist; und
Bestimmen der Frequenz (f) anhand der gemessenen Zeitdifferenz zwischen der Bewertungsstartzeit (t1) und der Bewertungsstoppzeit (t2).
2. Tonruf-Frequenzbestimmungsverfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Schritte:
Festlegen eines Überwachungszeitfensters (Tu, To) für die Frequenzbestimmung; und
Abbrechen der Messung, falls die seit der Bewertungsstartzeit (t1) gemessene Zeit außerhalb des Überwachungszeitfensters liegt.
Festlegen eines Überwachungszeitfensters (Tu, To) für die Frequenzbestimmung; und
Abbrechen der Messung, falls die seit der Bewertungsstartzeit (t1) gemessene Zeit außerhalb des Überwachungszeitfensters liegt.
3. Tonruf-Frequenzbestimmungsverfahren nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Zeitdauer-Grenzwert (tg) als Konstante festgelegt wird.
4. Tonruf-Frequenzbestimmungsverfahren nach einem der Ansprüche
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für den Zeitdauer-
Grenzwert (tg) ein größtmöglicher Wert festgelegt wird, mit dem
der Versuch der Festlegung der Bewertungsstartzeit (t1) begonnen
wird; und dieser Wert nach einem vorbestimmten Algorithmus
verkleinert wird, wenn nach einer bestimmten Zeit keine
Bewertungsstartzeit (t1) festlegbar ist.
5. Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung mit:
einer ZC-Signalerzeugungseinrichtung zum Bilden eines rechteckförmigen ZC-Signals (Nulldurchgangssignals) aus einem Tonrufsignal durch Vergleich des Tonrufsignals mit einer Schwelle (S), wobei das ZC-Signal eine Folge von abwechselnd steigenden und fallenden Flanken zwischen zwei ZC-Signalwerten aufweist;
einer Meßeinrichtung zum Messen der jeweiligen Zeitdauern zwischen steigender und fallender Flanke und zwischen fallender und steigender Flanke des ZC-Signals;
einer Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der gemessenen Zeitdauern mit einem vorbestimmten Zeitdauer-Grenzwert (tg);
einer Festlegungseinrichtung zum Festlegen:
einer ZC-Signalerzeugungseinrichtung zum Bilden eines rechteckförmigen ZC-Signals (Nulldurchgangssignals) aus einem Tonrufsignal durch Vergleich des Tonrufsignals mit einer Schwelle (S), wobei das ZC-Signal eine Folge von abwechselnd steigenden und fallenden Flanken zwischen zwei ZC-Signalwerten aufweist;
einer Meßeinrichtung zum Messen der jeweiligen Zeitdauern zwischen steigender und fallender Flanke und zwischen fallender und steigender Flanke des ZC-Signals;
einer Vergleichseinrichtung zum Vergleichen der gemessenen Zeitdauern mit einem vorbestimmten Zeitdauer-Grenzwert (tg);
einer Festlegungseinrichtung zum Festlegen:
- a) einer Bewertungsstartzeit (t1), wenn eine gemessene Zeitdauer größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstartzeit (t1) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist; und
- b) Festlegen einer Bewertungsstoppzeit (t2), wenn eine gemessene Zeitdauer mit gleichem ZC-Signalwert zum übernächsten Mal größer oder gleich dem Zeitdauer-Grenzwert (tg) ist, wobei die Bewertungsstoppzeit (t2) der Zeitpunkt der folgenden Flanke ist;
6. Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Festlegungseinrichtung zum
Festlegen eines Überwachungszeitfensters (Tu, To) für die
Frequenzbestimmung und zum Abbrechen der Messung, falls die seit
der Bewertungsstartzeit (t1) gemessene Zeit außerhalb des
Überwachungszeitfensters liegt, gestaltet ist.
7. Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Festlegungseinrichtung den Zeitdauer-Grenzwert (tg) als
Konstante festlegt.
8. Tonruf-Frequenzbestimmungsvorrichtung nach einem der
Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Festlegungseinrichtung für den Zeitdauer-Grenzwert (tg) einen
größtmöglichen Wert festlegt, mit dem der Versuch der Festlegung
der Bewertungsstartzeit (t1) beginnt; und dieser Wert nach einem
vorbestimmten Algorithmus verkleinerbar ist, wenn nach einer
bestimmten Zeit keine Bewertungsstartzeit (t1) festlegbar ist.
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