[go: up one dir, main page]

DE19929283A1 - Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion - Google Patents

Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion

Info

Publication number
DE19929283A1
DE19929283A1 DE1999129283 DE19929283A DE19929283A1 DE 19929283 A1 DE19929283 A1 DE 19929283A1 DE 1999129283 DE1999129283 DE 1999129283 DE 19929283 A DE19929283 A DE 19929283A DE 19929283 A1 DE19929283 A1 DE 19929283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleepers
injection
under
ballast
sleeper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999129283
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Augustin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999129283 priority Critical patent/DE19929283A1/de
Publication of DE19929283A1 publication Critical patent/DE19929283A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/03Injecting, mixing or spraying additives into or onto ballast or underground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Abstract

Das erfindungsgemäße Verfahren beseitigt nachhaltig durch Zugüberfahrten entstandene Hohllagen unter Schwellen im Schotteroberbau bei Rad/Schiene-Bauwerken. Der unweigerlich ungleichmäßige Einbau des Schotters beim Bau von Neubaustrecken sowie bei Sanierungsarbeiten (Nachstopfen) verursacht im Gleisoberbau durch die überfahrenden Züge ungleichmäßige Setzungen. Ein schädlicher Kontaktverlust zwischen Schotter und Schwelle, wodurch zusätzliche quasistatische und dynamische Kräfte erzeugt werden, ist die Folge. Mittels Injektion von Gemischen aus mehrkomponentigen pastenartigen Klebstoffen und feinkörnigen Granulaten an die Schwellenunterseite wird der nötige Kontakt zwischen Schwellen und Schotter hergestellt und mechanisch verbessert. Auflockerungen und ungleichmäßige Verspannungen des Schotters während des Einpressens, wie sie bei Nachstopfen unvermeidlich sind, gibt es nicht. Das Ziel ist nicht primär die Verklebung der Schotterkörner, sondern eine durch die Injektionskörper vergleichmäßigte Krafteinleitung. Das Injektionsgut wird durch in die Schwellen gebohrte Löcher oder durch horizontal an der Schwellenunterseite entlang geschobene oder einvibrierte Rohre eingepreßt. Es verteilt sich dank pastiger Konsistenz und Mengenkontrolle nur in einem erwünschten Nahbereich.

Description

Wiederholte Zugüberfahrten erzeugen im Oberbau bleibende Wellen mit zunehmender Ampli­ tude, die den Fahrkomfort und die Fahrsicherheit beeinträchtigen können. Diese ungleichmäßi­ gen Setzungen entstehen sowohl durch Verformungen im Untergrund als auch im Schotterober­ bau. Besonders deutlich sind Setzungen, die durch Umlagerungen und Beschädigung der Schot­ terkörner entstehen, auf Brückenbauwerken und in Felstunneln zu beobachten, wo Setzungen im Untergrund ausgeschlossen werden können. Auch in solchen Fällen sind mit der Anzahl der Über­ fahrten zunehmende Hohllagen durch Messungen eindeutig nachgewiesen. Üblicherweise werden solche Schädigungsbereiche, die sich meist über Gruppen von bis zu 10 Schwellen erstrecken, durch Nachstopfen des Schotters mit Maschinen ausgebessert. Dieses Verfahren ist aufwendig und erzeugt eine ungewollte Auflockerung und ungleichmäßige Verspannungen des Schotterkorn­ gerüsts. Der Schaden scheint zwar behoben, doch enstehen in den durch Stopfen sanierten Be­ reichen über kurz oder lang erneut Schädigungen in Form von Hohllagen, was zum erneuten Ausgleichen mittels Stopfen zwingt. Es ist mit verschiedenen Verfahren, wie etwa dem Verkle­ ben der Schotterkörner oder einem Verspannen des Schotters mittels seitlich aufgelegten Platten, versucht worden die Langzeitstabilität des Schotteroberbaus zu verbessern. Doch diese Verfahren waren zu teuer oder waren nicht ohne eine Auflockerung des Schotters zu bewerkstelligen.
Das erfindungsgemäße Verfahren beseitigt durch das auf einen kleinen Bereich begrenzte Ein­ bringen eines pastigen Injektionsguts Hohllagen, ohne daß dadurch das verdichtete Schotterbett aufgelockert wird. Eine solche lokale Hohlraumbeseitigung unterhalb der Schwellen ist durch kein bisher in der Praxis benutztes Verfahren zu bewerkstelligen. Die Hauptwirkung des Verfahrens besteht darin. Gleisbettwellen langfristig zu reduzieren oder ganz zu beseitigen. Es wird in erster Linie der unter der Schwelle entstandene Hohlraum lokal verfüllt. Eine Verklebung der Körner ist nicht Zweck der Erfindung, das Sanierungsziel ist vielmehr eine gleichmäßige Krafteinleitung von den Schwellen über die Porenraumauffüllung durch Injektion in ein unverklebtes Schotter­ kornskelett.
Vorgesehen sind zwei verschiedene Methoden das Injektionsmittel an die Schwellenunterseite zu befördern. Zum einen wird es durch in die Schwellen gebohrte Löcher mit einem Durchmesser von 5 bis 25 mm eingepreßt. In den Löchern verbleibt Injektionsgut, der Schwelle wird somit kein bleibender Schaden zugefügt, und die Bewehrung in den Schwellen ist weiterhin gegen Korrosion geschützt (Abb. 2). Zum anderen kann das Injektionsmittel durch ein an der Schwelleunterseite eingeführtes Rohr direkt unter die Schwelle gefördert werden (Abb. 3). Diese Methode erfordert jedoch eine zeitweilige lokale Beseitigung des Schotters z. B. an den Stirnseiten der Schwellen (nicht unter den Schwellen), damit ein Einbringen des Rohrs ermöglicht wird, am besten durch Einvibrieren. So kann das Rohr von den Stirnflächen der Schwelle horizontal durch Vibrieren unter die Schwelle etwa bis zu deren Mitte eingebracht werden. Durch ein kontinuierliches Ziehen des Rohres und einem gleichzeitigen Injizieren kann der Hohlraum unter der Schwelle vollständig verfüllt werden. Dieser Ablauf ist von beiden Stirnflächen aus jeweils bis zur Schwellenmitte durchführbar.
Mit den zwei geschilderten Methoden können beliebig viele Injektionskörper unter der Schwelle erzeugt werden (Abb. 1). Der Durchmesser der Injektionskörper beträgt bei der Lochinjektion bis zu ca. 30 cm, bei der Rohrinjektion entsteht ein beliebig langer, der Schwellenbreite entsprechen­ der Injektionskörper. Das Injektionsmittel verbleibt schon im flüssigen Zustand direkt unter der Schwelle.
Der Porenraum des Schotters wird nur in der die Schwelle angrenzenden Schotterschicht verfüllt. Der Gleisrost muß während der Injektion und während der Erhärtung des Injektionsmittels unbe­ lastet bleiben. Dadurch ist gewährleistet, daß die Paste nicht in das Schotterbett hineingedrückt wird. Die Hohllage ist erst nach dem Erhärten der Paste saniert. Durch die Injektion wird eine gewünschte Kraftübertragung von der Schwelle zum Schotterbett hergestellt, ohne daß wie im Falle eines Hohlliegens der Schwelle eine erhebliche vertikale Verschiebung der Schwelle erforder­ lich wäre.
Sollten nach Langzeitbeanspruchung durch Zugverkehr wieder Hohllagen auftreten, kann das Verfahren erneut eingesetzt werden. Dabei kann durch die für die Sanierung wieder aufgebohrten Löcher in den Schwellen oder durch erneut verlegte Rohre injiziert werden. Das Injektionsmittel wird immer den Weg des geringsten Widerstandes dorthin nehmen, wo der größte Porenraum ist. Dies ist der Hohlraum unter der Schwelle.
Die Konsistenz des Injektionsgutes muß so beschaffen sein, daß sich die Flüssigkeit mit Hilfe ei­ ner Spritze oder einer Pumpe fördern läßt. Das Injektionsgut darf jedoch nicht unter Einwirkung der Erdanziehungskraft wegfließen. Als Injektionsmittel kommen Pasten aus mehrkomponenti­ gen Klebstoffen, bituminösen Bindemitteln oder Zemente, vermischt mit granularen Stoffen wie Kalkmehl, Feinsand oder Flugasche unterschiedlicher Korngrößen in Frage.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist eine neuartige Sanierungsmethode an Schadstellen im Schot­ teroberbau zum Ausgleich von Gleisbettwellen. Sein wirtschaftlicher Vorteil besteht darin, daß eine Durcharbeitung des Gleisoberbaus durch Nachstopfen des Schotters nicht mehr erforderlich ist. Die durch die Zugüberfahrten hervorgerufene Verdichtung des Schotters wird nicht durch Nachstopfen mit Auflockerung des Schotterbetts rückgängig gemacht.
Ein Injizieren des Schotteroberbaus mittels Bindemitteln unmittelbar nach einer Durcharbeitung durch Stopfen ist Gegenstand der Patente DE 197 11 437 und DE 24 48 978. Hier wird das Schot­ terbett durch das Nachstopfen aufgelockert und eine Verklebung der Schotterkörner erzeugt. Dies ist nicht der Zweck des hier beschriebenen Verfahrens bei dem keine vorherige Durcharbeitung stattfindet und das Verkleben der Körner nicht primäres Ziel ist.
Weiterhin ist das beschriebene Verfahren nicht mit dem in DE 197 29 348 beschriebenen Verfah­ ren, bei dem die Schotteroberfläche mit einer Füllmasse zu einer drainfähigen Schicht verbunden wird, zu vergleichen.
Das Verfahren ist im gesamten Bereich des Schotteroberbaus anwendbar, auch auf Brücken und in Tunneln. Das Injektionsverfahren scheint durch einen zusätzlichen Materialaufwand in Form des Injektionsguts zwar teurer pro Meter wiederhergestelltem Gleisbett als die herkömmlichen Verfahren, wird sich aber durch seine dauerhafte Standfestigkeit bezahlt machen. Sind größere Verformungen und Setzungen im Untergrund zu erwarten, ist das Verfahren allein nicht ausrei­ chend. Durch die Injektion kann dann lediglich der Zerstörungsmechanismus im Schotter stark reduziert werden.

Claims (7)

1. Verfahren zur Beseitigung von Hohllagen unter Schwellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum unter den Schwellen durch ein Injektionsmittel lokal verpreßt wird und dadurch langfri­ stig Gleisbettwellen beseitigt werden sowie eine gleichmäßige Krafteinleitung in das Schotterbett hergestellt wird, ohne eine Auflockerung im Schotterkorngerüst zu erzeugen, wobei durch die Hohlraumverfüllung keine Verklebung der Schotterkörner im gesamten Schotterbett unterhalb der Schwellen erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Injektionsmittel durch in die Schwellen gebohrte Löcher unter die Schwellen gefördert wird, dabei jedoch nicht der Porenraum des gesamten Schotterbetts verfüllt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Injektionsmittel durch ein an der Schwellenunterseite von der Schwellenstirnseite aus eingeschobenes oder einvibriertes Rohr unter die Schwellen gefördert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Injektionsmittel durch sein Fließverhalten in nicht ausgehärtetem Zustand direkt unterhalb der Schwellen verbleibt und somit kein Wegfließen durch die Poren im Schotterkorngerüst vor und während dem Aushärten möglich ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Anspruch 2 eine Vielzahl von Injektionskörpern unter der Schwelle hergestellt werden, deren Durchmesser der Breite der Schwelle entsprechen, oder bei dem nach Anspruch 3 zwei bis zu 1,3 m Länge und ca. 0,3 m Breite direkt unter der Schwelle erzeugte Injektionskörper hergestellt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Injektionsmittel bestehend aus ein- oder mehrkornponentigen pastenartigen Klebstoffen oder Zementleim vermischt mit feinkörnigen Granulaten unter die Schwellen lokal verpreßt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren wiederholt an sanie­ rungsbedürftigen Stellen durchgeführt werden kann, entweder durch erneutes Durchbohren der Löcher in den Schwellen oder durch nochmaliges Einbringen und Verpressen durch ein Injektions­ rohr.
DE1999129283 1999-06-25 1999-06-25 Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion Withdrawn DE19929283A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999129283 DE19929283A1 (de) 1999-06-25 1999-06-25 Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999129283 DE19929283A1 (de) 1999-06-25 1999-06-25 Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19929283A1 true DE19929283A1 (de) 2000-12-28

Family

ID=7912616

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999129283 Withdrawn DE19929283A1 (de) 1999-06-25 1999-06-25 Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19929283A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10218309B4 (de) * 2002-04-24 2007-01-25 Dyckerhoff Ag Fahrweg für Schienenfahrzeuge mit einem Schotterbett für Gleise, Verfahren zu seiner Herstellung und eine Bindemittelmischung zur Verwendung in dem Verfahren
DE202010015286U1 (de) 2010-08-24 2011-05-12 Vossloh-Werke Gmbh Unterlegplatte für ein Schienenbefestigungssystem und System zum Befestigen einer Schiene
WO2012025146A1 (de) 2010-08-24 2012-03-01 Vossloh-Werke Gmbh Unterlegplatte für ein schienenbefestigungssystem, system zum befestigen einer schiene und verfahren zum sanieren eines schienenbefestigungspunktes
EP2644774A2 (de) 2012-03-26 2013-10-02 Bernd Waldow Schienenbefestigungssystem mit einbetonierten Stürzringen und Betonankern
EP2730699A1 (de) * 2012-11-09 2014-05-14 Bayer MaterialScience AG Verfahren zum Verschäumen eines Schotterbetts einer Eisenbahngleisanlage
EP3385446A1 (de) * 2017-04-07 2018-10-10 Holcim Technology Ltd. Gleisbett und verfahren zur stabilisierung eines gleisbetts
CN111218858A (zh) * 2020-02-10 2020-06-02 中国铁道科学研究院集团有限公司铁道建筑研究所 一种密贴式弹性固化轨道系统
EP4678817A1 (de) * 2024-07-11 2026-01-14 GETEK Gesellschaft für innovative Technik GmbH Verfahren zur sanierung und/oder stabilisierung eines gleisbetts und kompakter körper

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10218309B4 (de) * 2002-04-24 2007-01-25 Dyckerhoff Ag Fahrweg für Schienenfahrzeuge mit einem Schotterbett für Gleise, Verfahren zu seiner Herstellung und eine Bindemittelmischung zur Verwendung in dem Verfahren
US8919661B2 (en) 2010-08-24 2014-12-30 Vossloh-Werke Gmbh System for fastening a rail and method for renovating a rail fastening point
DE202010015286U1 (de) 2010-08-24 2011-05-12 Vossloh-Werke Gmbh Unterlegplatte für ein Schienenbefestigungssystem und System zum Befestigen einer Schiene
WO2012025146A1 (de) 2010-08-24 2012-03-01 Vossloh-Werke Gmbh Unterlegplatte für ein schienenbefestigungssystem, system zum befestigen einer schiene und verfahren zum sanieren eines schienenbefestigungspunktes
EP2644774A2 (de) 2012-03-26 2013-10-02 Bernd Waldow Schienenbefestigungssystem mit einbetonierten Stürzringen und Betonankern
WO2014072460A1 (de) * 2012-11-09 2014-05-15 Bayer Materialscience Ag Verfahren zum verschäumen eines schotterbetts einer eisenbahngleisanlage
EP2730699A1 (de) * 2012-11-09 2014-05-14 Bayer MaterialScience AG Verfahren zum Verschäumen eines Schotterbetts einer Eisenbahngleisanlage
US9822491B2 (en) 2012-11-09 2017-11-21 Covestro Deutschland Ag Method for covering a ballast bed with foam in a railway track system
EP3385446A1 (de) * 2017-04-07 2018-10-10 Holcim Technology Ltd. Gleisbett und verfahren zur stabilisierung eines gleisbetts
WO2018185702A1 (en) * 2017-04-07 2018-10-11 Holcim Technology Ltd Track bed and method of stabilizing a track bed
CN111218858A (zh) * 2020-02-10 2020-06-02 中国铁道科学研究院集团有限公司铁道建筑研究所 一种密贴式弹性固化轨道系统
CN111218858B (zh) * 2020-02-10 2021-09-10 中国铁道科学研究院集团有限公司铁道建筑研究所 一种密贴式弹性固化轨道系统
EP4678817A1 (de) * 2024-07-11 2026-01-14 GETEK Gesellschaft für innovative Technik GmbH Verfahren zur sanierung und/oder stabilisierung eines gleisbetts und kompakter körper
DE102024119728A1 (de) 2024-07-11 2026-01-15 GETEK Gesellschaft für innovative Technik GmbH Verfahren zur Sanierung und Stabilisierung eines Gleisbetts

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2306428A1 (de) Schienenfahrzeuggleis
CN108385455A (zh) 一种现浇道床板式无砟轨道施工维修作业方法
DE2659161A1 (de) Schotterloser eisenbahnoberbau
EP0735189B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines schotterlosen Oberbausystems für zumindest ein Eisenbahngleis
DE19929283A1 (de) Sanierung von Gleisbettwellen durch Injektion
DE4236766C2 (de) Verfahren zum Sanieren eines Dammbaues für eine Fahrbahn
EP0290941B1 (de) Verfahren zur Sicherung von Stützmauern
DE10133246A1 (de) Verfahren zum Umbau einer Schotter-Gleisanlage in eine nach Art einer festen Fahrbahn aufgebaute Gleisanlage
DE3838534C2 (de)
DE19848655B4 (de) Sanierung von Festen Fahrbahnen
DE102012009284B4 (de) Verfahren zur Sanierung einer festen Fahrbahn / Verfestigte Schotterbahn
EP1576240A1 (de) Verfahren zum herstellen einer festen fahrbahn und fahrweg
DE102012202877A1 (de) Bahnschwellensanierungsverfahren
DE4407747C2 (de) Gleis für den schienengeleiteten Verkehr sowie Verfahren zum Ertüchtigen von Gleisen
DE10008986A1 (de) Verfahren zur Erneuerung oder zum Umbau einer Gleisanlage und Vorrichtung hierfür
DE19808020A1 (de) Verfahren zur Sanierung von Stützmauern
DE19824395C1 (de) Verfahren zum Herstellen eines schotterlosen Oberbausystems für zumindest ein Eisenbahngleis aus zwei Eisenbahnschienen, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken und dabei verwendbare Vorrichtung
DE10218309B4 (de) Fahrweg für Schienenfahrzeuge mit einem Schotterbett für Gleise, Verfahren zu seiner Herstellung und eine Bindemittelmischung zur Verwendung in dem Verfahren
DE102007056408B4 (de) System und Verfahren zum Aufbau einer Fahrbahn
EP1108855A1 (de) Tragfähiges Dichtgewölbe für die Abdichtung unterirdischer Tunnelbauten
AT500876B1 (de) Verfahren zum herstellen einer festen fahrbahn für schienenfahrzeuge
EP0641407B1 (de) Verfahren zur temporären verfestigung eines schotterbettes
WO2011160625A2 (de) Verfahren zur sanierung einer gleisanlage mit einem schotterbett
EP3115520B1 (de) Verfahren zur nachträglichen sicherung von unzureichend verankerten vormauerschalen eines zweischaligen mauerwerks
EP4678817A1 (de) Verfahren zur sanierung und/oder stabilisierung eines gleisbetts und kompakter körper

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination