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DE19929168A1 - Telekommunikationsendgerät mit integrierter Set-Top-Box - Google Patents

Telekommunikationsendgerät mit integrierter Set-Top-Box

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Publication number
DE19929168A1
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Authority
DE
Germany
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interface
terminal according
telecommunications terminal
telecommunication
telecommunications
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999129168
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Bueckers
Peter Schliwa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1999129168 priority Critical patent/DE19929168A1/de
Priority to PCT/DE2000/001766 priority patent/WO2001001687A1/de
Publication of DE19929168A1 publication Critical patent/DE19929168A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/173Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal
    • H04N7/17309Transmission or handling of upstream communications
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N21/00Selective content distribution, e.g. interactive television or video on demand [VOD]
    • H04N21/60Network structure or processes for video distribution between server and client or between remote clients; Control signalling between clients, server and network components; Transmission of management data between server and client, e.g. sending from server to client commands for recording incoming content stream; Communication details between server and client 
    • H04N21/61Network physical structure; Signal processing
    • H04N21/6156Network physical structure; Signal processing specially adapted to the upstream path of the transmission network
    • H04N21/6187Network physical structure; Signal processing specially adapted to the upstream path of the transmission network involving transmission via a telephone network, e.g. POTS

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  • Signal Processing (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Telekommunikationsendgerät (1) mit einem Anschluß an ein Telefonnetz (3) und einer als "Man-Machine-Interface MMI" ausgebildeten Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMI) (4). Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Funktion einer Set-Top-Box für digitale TV-Signale (5) mit Hilfe eines Prozessors (6) zur Abgabe von digitalen Daten für einen Rückkanal über das Telefonnetz im Telekommunikationsendgerät (1) integriert ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Telekommunikationsendgerät mit ei­ nem Anschluß an ein Telefonnetz und einer Mensch-Maschine- Schnittstelle (Man-Machine-Interface MMI).
Zum Empfang von digitalen TV-Signalen wird heutzutage ein Empfänger, der im folgenden als Set-Top-Box bezeichnet wird, verwendet. Allgemein wird als Set-Top-Box ein peripheres Ge­ rät bezeichnet, das eine Verbindung zum TV schafft. Es exi­ stieren zwei Typen von Geräten. Der eine Typ stellt eine Set- Top-Box dar, die veröffentlichte Medien, beispielsweise DVD oder Video zeigt oder abspielt, der andere verbindet den Be­ nutzer mit einem Netzwerk-liefernden-System, wie zum Beispiel DBS (= Digital Broadcast System) oder CATV (= Cable Televisi­ on). Grundsätzlich beinhaltet ein Set-Top-Box verschiedene Komponenten, wie beispielsweise einen Audio/Video Decoder und einen Prozessor, detailliert beschrieben in den Internetsei­ ten http://www.chips.ibm.com/settopbox/overview.html und http://www.chips.ibm.com/settopbox/designkit.html. Die Set- Top-Box weist zur interaktiven Benutzung einen Rückkanal auf, der über eine Telefonanschlußleitung mit dem Telefonnetz ver­ bunden ist. Hierbei kann das Telefonnetz sowohl analog als auch digital (ISDN) sein.
Besitzt ein Benutzer zusätzlich zum Telefon eine Set-Top-Box, so müssen beide Geräte sowohl mit einer Stromversorgung als auch mit einem Telefonnetz verbunden werden. Zusätzlich benö­ tigt die Set-Top-Box den Anschluß an das Kabel- oder Satelli­ tennetz.
Der Benutzer hat das Problem, daß der Anschluß des Gerätes zur Inbetriebnahme, vor allem durch den Aufwand der Verkabe­ lung viel Zeit in Anspruch nimmt. Zusätzlich wird unüber- sichtlicher Kabelsalat, beispielsweise durch vorhandene Au­ dio- und Videosysteme gefördert.
Die Internationale Patentanmeldung WO 98/24236 beschreibt ein Verfahren zur drahtlosen Übertragung von digitalen Daten für einen Rückkanal bei einem Empfänger für digitale TV-Signale. Diese Set-Top-Box enthält eine schnurlose Sendeeinrichtung zur drahtlosen Übermittlung der Daten und umgeht so den di­ rekten Anschluß an das Telefonnetz. Allerdings sind hier zwei separate Systeme notwendig, die Telefonbasisstation, sowie die Set-Top-Box. Beide sind an die Stromversorgung ange­ schlossen, die Telefonbasisstation zusätzlich an das Telefon­ netz, die Set-Top-Box an das Kabel- oder Satellitennetz. Die Übermittlung der Daten von der Telefonbasisstation zur Set- Top-Box und zurück geschieht über Funk.
Durch externe Einflüsse (zum Beispiel Geräte, Installationen) kann ein Funksignal gestört werden und es ist somit kein ein­ wandfreier Betrieb gewährleistet.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Telekommunikations­ endgerät mit einem Anschluß an ein Telefonnetz und einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (Man-Machine-Interface MMI) da­ hingehend zu verbessern, daß die Leistungsmerkmale verbessert werden.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Demgemäß wird vorgeschlagen, das Telekommunikationsendgerät mit dem Anschluß an das Telefonnetz und der Mensch-Maschine- Schnittstelle (Man-Machine-Interface MMI) dahingehend zu ver­ bessern, daß die Funktion einer Set-Top-Box für digitale TV- Signale mit Hilfe eines Prozessors zur Abgabe von digitalen Daten für einen Rückkanal über das Telefonnetz im Telekommu­ nikationsendgerät integriert ist.
Durch diese Ausführung ist es nun möglich, getrennte Systeme aufgrund ihrer gemeinsamen Schnittstelle zum Telefonnetz zu einem Basissystem zusammenzufassen. Hierdurch erhält der Be­ nutzer die Möglichkeit, durch Installation eines einzigen Ge­ rätes zu telefonieren sowie digitale Daten zu empfangen. Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung ist die Verbindung von Set-Top-Boxen mit schnurlosen Telefonsystemen, wie bei­ spielsweise schnurlose Telefone des Typs "Gigaset" der Firma Siemens. Hierbei kann die Mensch-Maschine-Schnittstelle zum Beispiel über die Gigaset-DECT-Funkschnittstelle oder über eine Infrarotschnittstelle mit dem Telekommunikationsendgerät verbunden sein.
Je nach Ausführung der Basisstation kann das MMI aus einer Tastatur bestehen. Diese Tastatur kann über unterschiedliche Funktionen verfügen, wie beispielsweise einem ASCI-Tastenfeld oder Funktionstasten mit programmierten Befehlen. Anstelle der Tastatur der Mensch-Maschine-Schnittstelle können vorhan­ dene Tastaturen (zum Beispiel des Audio- und Video-Systems) benutzt werden.
Die Mensch-Maschine-Schnittstelle kann darüber hinaus über eine Spracherkennung verfügen. Dies macht das Vorhandensein einer Tastatur überflüssig.
Die Mensch-Maschine-Schnittstelle kann über ein bildgebendes Element verfügen, wie beispielsweise den Bildschirm eines Bildtelefons oder ein Display. Des weiteren kann eine Kamera zur Aufnahme von Bilddaten vorhanden sein.
Das Telekommunikationsendgerät kann über eine Druckeinrich­ tung verfügen, wie es bei einem Faxgerät üblich ist.
Die Mensch-Maschine-Schnittstelle kann aus einer Hör- und Sprecheinrichtung bestehen. Daten können anstelle über die Hör- und Sprecheinrichtung über die Tastatur oder die Kamera übermittelt und auf dem bildgebenden Element oder der Druck­ einrichtung sichtbar gemacht werden. Dies kann für einen taubstummen Benutzer sehr hilfreich sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, daß eine Steuervorrichtung zur Inbetriebnahme von Audio- und/oder Video-Systemen vorhanden ist. Hierbei sind alle Funktionen der Audio- und Video-Systeme vollständig oder teilweise über die Mensch-Maschine-Schnittstelle steuerbar. Schon heute ste­ hen Audio- und Video-Systeme untereinander mittels eines Bus­ systems (zum Beispiel I2C) in Verbindung. Eine Reduzierung der Anzahl an Fernbedienungen kann hierdurch erreicht werden. Dies ist nicht nur schöner, es führt auch zu übersichtliche­ ren Multi-Media-Wohnlandschaften.
Vorteilhaft kann ein Programm-Modul für den Prozessor der Set-Top-Box sein, das den Empfang, das Schreiben, beziehungs­ weise die Weiterleitung von elektronischen Daten (e-mail) er­ möglicht.
Je nach Bauart der Basisstation lassen sich Audio- und Video- Systeme für andere Telefonfunktionen mitbenutzen. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit zum Lauthören/Freisprechen ei­ nes Telefonates mittels Lautsprecher eines Fernsehgerätes oder einer Audioanlage, sowie zum Lesen von e-mail am Fern­ sehbildschirm. Für sehschwache Benutzer kann diese Vergröße­ rung der Zahlen und Buchstaben eine Erleichterung sein.
Durch die Übertragung von Daten eines Bildtelefons auf den Fernsehbildschirm, kann der Bildschirm des Bildtelefons ent­ fallen. Ein Tape-Deck, Minidisk, oder eine sonstige Aufnahme­ vorrichtung kann als Anrufbeantworter dienen. Denkbar ist auch, Bilddaten, zum Beispiel ein Telefonat mit Bildtelefon per Videogerät aufzunehmen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausfüh­ rungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer einzigen Figur beschrieben.
Die Figur zeigt ein Schema eines erfindungsgemäßen Telekommu­ nikationsendgerätes mit integrierter Set-Top-Box. Das Tele­ kommunikationsendgerät 1 weist einen Stromanschluß 2, einen Anschluß an das Telefonnetz 3, an das Kabel-, bzw. Satelli­ tennetz 11 und eine Mensch-Maschine-Schnittstelle (Man- Machine-Interface MMI) 4 auf.
Die Schnittstelle 4 kann sowohl über eine Festleitung (ge­ strichelte Linie) als auch schnurlos (dargestellt durch An­ tennen 10) mit dem restlichen Telekommunikationsendgerät 1 verbunden sein. In der Schnittstelle 4 können sowohl eine Hör- und Sprecheinrichtung, als auch eine Spracherkennung, eine Kamera, eine Funktionstastatur und/oder ein bildgebendes bzw. abbildendes Element enthalten sein. Hierdurch sind un­ terschiedliche Anwendungsmöglichkeiten gegeben, wie bei­ spielsweise die Betreibung durch einen körperbehinderten Be­ nutzer.
Des weiteren kann im Telekommunikationsendgerät 1 eine Druck­ einrichtung 7 vorhanden sein.
Das Telekommunikationsendgerät 1 besitzt zudem eine Steuer­ vorrichtung 8, die eine Inbetriebnahme von Audio- und Video- Systemen 9 ermöglicht. Im Falle einer schnurlosen Schnitt­ stelle 4 können hiermit Funktionen der Audio- und Videosyste­ me 9 gesteuert werden.
Erfindungsgemäß ist die Set-Top-Box 5 in das Telekommunikati­ onsendgerät 1 integriert. Sie enthält einen Prozessor 6 zur Abgabe von digitalen Daten für einen Rückkanal. Hier führt der Rückkanal in das Telefonnetz 3. Die vom Kabel- bzw. Sa­ tellitennetz erhaltenen digitalen TV-Signale werden in mehre­ ren nicht näher erläuterten Schritten in analoge Signale um­ gewandelt und dem Audio- oder Video-System 9 zugeführt. Eine genauere Beschreibung dieser Umwandlung findet sich in der internationalen Patentanmeldung WO 98/24236.

Claims (12)

1. Telekommunikationsendgerät (1), mit einem Anschluß an ein Telefonnetz (3) und einer als "Man-Machine-Interface MMI" ausgebildeten Mensch-Maschine-Schnittstelle (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Funktion einer Set-Top-Box für digitale TV-Signale (5) mit Hilfe eines Prozessors (6) zur Abgabe von digitalen Daten für einen Rückkanal über das Telefonnetz im Telekommunikationsend­ gerät (1) integriert ist.
2. Telekommunikationsendgerät gemäß dem voranstehenden An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) schnurlos mit dem restlichen Telekom­ munikationsendgerät (1) verbunden ist.
3. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prozessor (6) sowohl im Telekommunikationsendge­ rät (1) als auch in der Set-Top-Box (5) enthalten sein kann.
4. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) eine Hör- und Sprecheinrich­ tung enthält.
5. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) eine Spracherkennung enthält.
6. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) eine Tastatur enthält.
7. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) ein bildgebendes Element ent­ hält.
8. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle (4) eine Kamera enthält.
9. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckeinrichtung (7) vorhanden ist.
10. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung (8) zur Inbetriebnahme von Audio- und/oder Video-Systemen (9) vorhanden ist.
11. Telekommunikationsendgerät gemäß dem voranstehenden An­ spruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß alle Funktionen der Audio- und/oder Video-Systeme (9) voll­ ständig oder teilweise über die Schnittstelle (4) steu­ erbar sind.
12. Telekommunikationsendgerät gemäß einem der voranstehen­ den Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Programm-Modul für den Prozessor (6) vor­ gesehen ist, das einen Empfang und/oder ein Schreiben und/oder ein Weiterleiten von elektronischen Daten er­ möglicht.
DE1999129168 1999-06-25 1999-06-25 Telekommunikationsendgerät mit integrierter Set-Top-Box Withdrawn DE19929168A1 (de)

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