DE19928889A1 - Energieführungskette - Google Patents
EnergieführungsketteInfo
- Publication number
- DE19928889A1 DE19928889A1 DE19928889A DE19928889A DE19928889A1 DE 19928889 A1 DE19928889 A1 DE 19928889A1 DE 19928889 A DE19928889 A DE 19928889A DE 19928889 A DE19928889 A DE 19928889A DE 19928889 A1 DE19928889 A1 DE 19928889A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stop
- energy
- stop surfaces
- chain according
- chain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G13/00—Chains
- F16G13/12—Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
- F16G13/16—Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains with arrangements for holding electric cables, hoses, or the like
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G11/00—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
- H02G11/006—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using extensible carrier for the cable, e.g. self-coiling spring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette mit gelenkig miteinander verbindbaren, jeweils zwei parallele Laschen aufweisenden Kettengliedern, deren Verschwenkbarkeit in mindestens einer Verschwenkungsrichtung durch um den Drehpunkt der Laschen an diesen angeordnete Anschlagflächen aufweisende Anschlagkörper begrenzt ist. Die Anschlagflächen der miteinander zusammenarbeitenden Anschlagkörper sind gewölbt und erstrecken sich um den Drehpunkt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Die Verschwenkbarkeit der Kettenglieder gegeneinander wird eingeschränkt,
wenn die von der Kette transportierten Energieführungsleitungen einen
bestimmten Biegeradius nicht unterschreiten dürfen, um bei Biegebelastungen
nicht funktionsuntüchtig zu werden. Die Verschwenkbarkeit benachbarter
Kettenglieder zueinander kann durch hierfür vorgesehene Anschlagkörper
begrenzt werden, die insbesondere in demjenigen Bereich der Laschen der
Kettenglieder, in dem die Laschen gelenkig miteinander verbunden sind, d. h. im
Drehbereich der Laschen, angeordnet sind.
Energieführungsketten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art sind
z. B. durch die US 5 108 350, DE-U1-296 07 171, DE-C1-39 28 236 oder DE-
U1-296 07 492 bekannt.
Die Anschlagflächen können dabei wie bei der US 5 108 350 radial, wie bei der
DE-U1-296 07 171 radiusparallel oder wie bei der DE-C1-39 28 236 im
Wesentlichen radial, aber gewölbt verlaufen. Bei derartiger Ausführung der
Anschlagflächen tritt im Betrieb der Energieführungsketten jedoch durch das
harte Anschlagen der Anschläge ein beträchtliches und als störend
empfundenes Geräusch auf.
Durch eine Ausführung der Anschläge gemäß der DE-U1-296 07 492 kann
dieses Geräusch vermindert werden, wenn zumindest auf einer der
Anschlagflächen der jeweils korrespondierenden Anschläge elastisch
verformbare Dämpfungselemente vorgesehen sind. Solche Dämpfungselemente
sind jedoch nicht verschleiß- und ermüdungsfest, so daß die Geräusche
allmählich doch wieder in ihrer Stärke zunehmen oder die Dämpfungselemente
ausgewechselt werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Energieführungskette der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der keine
besonderen Dämpfungselemente erforderlich sind und die dennoch auch bei
hohen Verfahrgeschwindigkeiten geräuscharm arbeitet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Geräuschminderung wird im Wesentlichen dadurch erreicht, daß durch die
langen gewölbten Anschläge die Anschlagflächen erheblich vergrößert sind.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist zumindest der
Anschlagkörper der einen Lasche von zwei benachbarten, längsverbundenen
Laschen durch Rippen gebildet, die an ihren Enden miteinander verbunden sind.
Die Außenseite der einen Rippe bildet dabei einen Vorwärtsanschlag, während
die Außenseite der anderen Rippe einen Rückwärtsanschlag bildet. Durch die
Rippenausbildung und die Bildung des zwischen den Rippen liegenden
Hohlraums kann bei Kunststoffausführung der Laschen einem Schwinden des
Materials beim Spritzgießen der Lasche entgegengewirkt werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist jede Lasche im
Drehbereich zweier benachbarter, längsverbundener Laschen drei
Anschlagkörper auf. Dadurch wird die wirksame Anschlagfläche noch erheblich
vergrößert, so daß sich der Druck beim Anschlagen besser verteilen kann.
Um das Anschlagen der Anschlagflächen noch leiser vornehmen zu können,
sind gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Wölbungsradien zweier
korrespondierender Anschlagflächen derart leicht unterschiedlich gewählt, daß
eine Keilwirkung erzielt wird. Die beiden korrespondierenden Anschlagflächen
gleiten damit erst allmählich ineinander.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die korrespondierenden
Anschlagflächen jeweils mit einer die halbe Breite einer Anschlagfläche
einnehmenden und zur Innenseite der Lasche hin angeordneten Nase versehen,
wobei die Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung
gegeneinander versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der
Anschlagflächen überdecken. Dadurch kann einem Verschränken und
Ausbrechen der Laschen bei hohem Anschlagdruck entgegengewirkt werden.
Wenn die Energieführungskette im Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt
wird, kann ein spritztechnischer Vorteil dadurch erzielt werden, daß gemäß
einer weiteren Ausbildung der Erfindung für jede Nase eine in Querrichtung der
Lasche verlaufende, auf die Nase treffende Öffnung in der Lasche vorgesehen
ist. Die durch die Nase gebildete Hinterschneidung kann dann einfach durch
einen die Öffnung ausfüllenden Dorn der Spritzform gefertigt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf die Fertigung
der Laschen aus Kunststoff im Spritzgießverfahren. Einem Verziehen der Rippen
der Anschlagkörper wird weiter dadurch entgegengewirkt, daß auf der
Außenseite jeder Lasche in demjenigen Bereich, der dem durch die verbundenen
Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten Hohlraum gegenüberliegt, eine Kerbe
angeordnet ist. Dadurch wird die Wandstärke im Bereich der Rippen
gleichmäßiger gehalten.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht zweier benachbarter, längsverbundener und
drehbar miteinander verbundener Laschen der Kettenglieder einer
Energieführungskette und
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht zweier Anschlagkörper der Fig. 1.
In Fig. 1 sind zwei benachbarte, längsverbundene und drehbar miteinander
verbundene Laschen 1, 2 einer Energieführungskette dargestellt, von denen die
Lasche 1 ihre Außenseite und die Lasche 2 ihre Innenseite zeigt. Diesen zwei
Laschen liegen zwei nicht dargestellte Laschen in gleicher Anordnung parallel,
die zusammen mit den dargestellten Laschen zwei Kettenglieder bilden. In der
Mitte dieser Laschen befinden sich in der Nähe der Längsseiten dieser Laschen
Öffnungen, wie die Öffnungen 3, in denen Rastelemente, wie die Rastelemente
4, vorgesehen sind. In solchen Öffnungen sind nicht dargestellte Querstege
einrastbar, die die parallelen Laschen miteinander verbinden und für
Regalanordnungen sorgen, in denen die Energieführungsleitungen aufgenommen
werden.
Jede der in Originalgröße dargestellten Laschen 1, 2 hat eine nicht erkennbare
geringe Stärke von etwa 15 mm und hat an dem einen Ende einen zur
Außenseite der Kette hin geöffneten, kreisförmigen Hohlraum, wie den
Hohlraum 5 der Lasche 2, und am anderen Ende einen zur Innenseite der Kette
hin geöffneten, kreisförmigen Hohlraum, wie den Hohlraum 6 der Lasche 1.
Jede Lasche 1, 2 ist mit einem dreigeteilten, federnden Zapfen, wie dem Zapfen
7, versehen, der in den Hohlraum 3 hineinragt. Dieser Zapfen wird in ein
Zapfenloch, wie das Zapfenloch 8, der benachbarten Lasche eingerastet, so daß
eine Drehverbindung hergestellt ist, wie sie in der Mitte zwischen den beiden
Laschen 1, 2 dargestellt ist. In Fig. 1 ist die Außenwand der Lasche 2 im
Bereich dieser Drehverbindung zur besseren Darstellung der Anschlagvorgänge
weggelassen worden. Die beiden Laschen 1, 2 sind aus Kunststoff im
Spritzgießverfahren hergestellt.
In jeden Hohlraum der Laschen 1, 2 ragen drei Anschlagkörper, wie die
Anschlagkörper 9, 10, 11 der Lasche 2 oder die verdeckten Anschlagkörper 12,
13, 14 der Lasche 1. Solche Anschlagkörper sind mit Anschlagflächen
versehen, deren Verlauf noch anhand der Fig. 2 erläutert wird. In der Mitte der
Fig. 1 ist der Fall des Vorwärtsanschlags dargestellt, in dem die Verschwenkung
der Lasche 2 gegenüber der Lasche 1 begrenzt wird und die außenliegenden
Anschlagflächen der der Lasche 2 zugeordneten Anschlagkörper, wie des
Anschlagkörpers 12', an die innenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 1
zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 10', anschlagen. In
Fig. 2 ist dagegen der Fall des Rückwärtsanschlags dargestellt, in dem die
beiden Laschen in einer Linie gestreckt sind und die innenliegenden
Anschlagflächen der der Lasche 2 zugeordneten Anschlagkörper, wie des
Anschlagkörpers 12', an die außenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 1
zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 9', anschlagen.
Anhand der Fig. 2 wird nun exemplarisch der Aufbau der beiden
korrespondierenden Anschlagkörper 9' und 12' näher erläutert. Jeder
Anschlagkörper ist aus zwei an den Enden miteinander verbundenen Rippen,
wie den Rippen 15, 16, gebildet, die zwischen sich einen Hohlraum, wie den
Hohlraum 17, freilassen. Dieser Hohlraum ist aus spritztechnischen Gründen
vorgesehen. Die Rippe 15 ist mit einer seitlichen, gewölbten
Innenanschlagfläche 18 versehen, die von einem einen maximalen Radius
aufweisenden Punkt P zu einem drehwinkelversetzten, einen minimalen Radius
aufweisenden Punkt Q um den Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2 verläuft.
Ferner ist die Rippe 16 mit einer seitlichen, gewölbten Außenanschlagfläche 19
versehen, die von einem einen maximalen Radius aufweisenden Punkt R zu
einem drehwinkelversetzten, einen minimalen Radius aufweisenden Punkt S um
den Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2 verläuft. Genauso ist der
Anschlagkörper 12' mit einer gewölbten, von einem Punkt P' zu einem Punkt
Q' verlaufenden Anschlagfläche 20 und einer gewölbten, von einem Punkt R'
zu einem Punkt S' verlaufenden Anschlagfläche 21 versehen. Die
Anschlagfläche 19 schlägt in Fig. 2 in komplementärer Weise an die
Anschlagfläche 20 an. Diese Anschlagflächen drehen sich dabei um einen
Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2. Im Fall der Fig. 1 schlägt die
Anschlagfläche 18 an die der Anschlagfläche 21 entsprechende
Außenanschlagfläche des vorgeordneten Anschlagkörpers an. Es ist erkennbar,
daß dadurch große Anschlagflächen gebildet sind, so daß sich auch der
Anschlagdruck auf eine große Fläche verteilt und das Anschlaggeräusch
dementsprechend leise ist.
Wie nicht zu erkennen ist, sind die Wölbungsradien zweier korrespondierender
Anschlagflächen derart leicht unterschiedlich gewählt, daß eine Keilwirkung
erzielt wird. Beispielsweise ist der Wölbungsradius der Anschlagfläche 20 etwas
kleiner als der der Anschlagfläche 19, so daß diese Anschlagflächen erst
allmählich ineinandergleiten.
Ferner sind die korrespondierenden Anschlagflächen jeweils mit einer die halbe
Breite einer Anschlagfläche einnehmenden und zur Innenseite der Lasche hin
angeordneten Nase, beispielsweise der Nase 22 bzw. 23, versehen, wobei diese
Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung gegeneinander
versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der Anschlagflächen
überdecken, wie in der Mitte der Fig. 2 erkennbar ist. Dabei ist die Nase 22 dem
Anschlagkörper 9' und die Nase 23 dem Anschlagkörper 12' zugeordnet.
Entsprechend ist die Anschlagfläche 18 mit einer Nase 24 und die
Anschlagfläche 21 mit einer Nase 25 versehen.
Um die durch die Nasen gebildeten Hinterschneidungen spritztechnisch einfach
herstellen zu können, ist für jede Nase eine in Querrichtung der Lasche
verlaufender auf die Nase treffende Öffnung in der Lasche vorgesehen. So ist
beispielsweise für die Nase 22 eine Öffnung 26 in der Lasche 1
zurückgeblieben.
Ferner ist in Fig. 1 gezeigt, daß aus gießtechnischen Gründen auf der
Außenseite jeder Lasche in demjenigen Bereich, der dem durch die verbundenen
Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten Hohlraum (17) gegenüberliegt, eine
Kerbe, wie die Kerbe 27, angeordnet ist.
Claims (10)
1. Energieführungskette mit gelenkig miteinander verbindbaren, jeweils zwei
parallele Laschen (1, 2) aufweisenden Kettengliedern, deren
Verschwenkbarkeit in mindestens einer Verschwenkungsrichtung durch
um den Drehpunkt (D) der Laschen (1, 2) an diesen angeordnete
Anschlagflächen aufweisende Anschlagkörper (9', 12') begrenzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (19, 20) der miteinander zusammenarbeitenden
Anschlagkörper (9', 12') gewölbt sind und sich um den Drehpunkt (D)
erstrecken.
2. Energieführungskette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflächen (19, 20) von einem einen maximalen Radius
aufweisenden Punkt (R bzw. P') zu einem drehwinkelversetzten, einen
minimalen Radius aufweisenden Punkt (S bzw. Q') um den Drehpunkt (D)
zweier benachbarten Laschen (1, 2) verlaufen.
3. Energieführungskette nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Radius vom ersten Punkt (R bzw. P') zum zweiten Punkt (S bzw.
Q') hin abnimmt.
4. Energieführungskette nah Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Radius kontinuierlich abnimmt.
5. Energieführungskette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die
Anschlagkörper korrespondierende Anschlagflächen für beide
Verschwenkungsrichtungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der Anschlagkörper (9') der einen Lasche (1) von zwei
benachbarten, längsverbundenen Laschen (1, 2) durch Rippen (15, 16)
gebildet ist, die an ihren Enden miteinander verbunden sind.
6. Energieführungskette nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Lasche (1, 2) im Drehbereich zweier benachbarter,
längsverbundener Laschen drei Anschlagkörper (9-11; 12-14) aufweist.
7. Energieführungskette nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wölbungsradien zweier korrespondierender Anschlagflächen (19,
20) derart leicht unterschiedlich gewählt sind, daß eine Keilwirkung
erzielt wird.
8. Energieführungskette nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die korrespondierenden Anschlagflächen (19, 20) jeweils mit einer
die halbe Breite einer Anschlagfläche einnehmenden und zur Innenseite
der Lasche hin angeordneten Nase (22, 23) versehen sind, wobei die
Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung
gegeneinander versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der
Anschlagflächen überdecken (Mitte Fig. 2).
9. Energieführungskette nach Anspruch 8, die im Spritzgießverfahren aus
Kunststoff gefertigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Nase (22-25) eine in Querrichtung der Lasche (1, 2)
verlaufende, auf die Nase treffende Öffnung (26) in der Lasche
vorgesehen ist.
10. Energieführungskette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, die im
Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Außenseite jeder Lasche (1, 2) in demjenigen Bereich, der
dem durch die verbundenen Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten
Hohlraum (17) gegenüberliegt, eine Kerbe (27) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19928889A DE19928889A1 (de) | 1999-06-24 | 1999-06-24 | Energieführungskette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19928889A DE19928889A1 (de) | 1999-06-24 | 1999-06-24 | Energieführungskette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19928889A1 true DE19928889A1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=7912342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19928889A Withdrawn DE19928889A1 (de) | 1999-06-24 | 1999-06-24 | Energieführungskette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19928889A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005011934A1 (de) * | 2005-03-14 | 2006-10-05 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Energieführungskette |
| EP2463547A1 (de) * | 2010-12-10 | 2012-06-13 | Findalto S.r.l. | Energieführungskette mit Nebenverbindung mit verminderter Geräuschemission |
| US9797205B2 (en) | 2015-03-09 | 2017-10-24 | Halliburton Energy Services, Inc. | Collapsible wiring conduit for downhole linear actuator |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928236C1 (de) * | 1989-08-26 | 1990-10-25 | Kabelschlepp Gmbh, 5900 Siegen, De | |
| US5108350A (en) * | 1991-03-06 | 1992-04-28 | A&A Manufacturing Co., Inc. | Conduit carrier chain |
| DE29607171U1 (de) * | 1996-04-22 | 1996-06-13 | Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH, 51147 Köln | Energieführungskette |
| DE29607492U1 (de) * | 1996-04-25 | 1997-08-21 | Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH, 51147 Köln | Energieführungskette |
| DE19703885A1 (de) * | 1997-02-03 | 1998-08-06 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Kettenlasche für Energieführungsketten |
-
1999
- 1999-06-24 DE DE19928889A patent/DE19928889A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3928236C1 (de) * | 1989-08-26 | 1990-10-25 | Kabelschlepp Gmbh, 5900 Siegen, De | |
| US5108350A (en) * | 1991-03-06 | 1992-04-28 | A&A Manufacturing Co., Inc. | Conduit carrier chain |
| DE29607171U1 (de) * | 1996-04-22 | 1996-06-13 | Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH, 51147 Köln | Energieführungskette |
| DE29607492U1 (de) * | 1996-04-25 | 1997-08-21 | Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH, 51147 Köln | Energieführungskette |
| DE19703885A1 (de) * | 1997-02-03 | 1998-08-06 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Kettenlasche für Energieführungsketten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005011934A1 (de) * | 2005-03-14 | 2006-10-05 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Energieführungskette |
| EP2463547A1 (de) * | 2010-12-10 | 2012-06-13 | Findalto S.r.l. | Energieführungskette mit Nebenverbindung mit verminderter Geräuschemission |
| US9797205B2 (en) | 2015-03-09 | 2017-10-24 | Halliburton Energy Services, Inc. | Collapsible wiring conduit for downhole linear actuator |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68918841T2 (de) | Gelenkbolzen für eine Kette. | |
| DE102007015276A1 (de) | Seitenbogenförderkette mit Innen- und Außenkettengliedern | |
| DE19647322A1 (de) | Kettenglied aus verschiedenen Werkstoffen und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP4158223B1 (de) | Energieführungskette mit biegsamen gelenkverbindern, sowie seitenlaschen und gelenkverbinder hierfür | |
| EP1763645B1 (de) | Zahnkette | |
| DE69815103T2 (de) | Zahnkettentrieb | |
| EP1984648A1 (de) | Zahnkette mit optimiertem kettengelenk und vergrössertem aussenflankenwinkel | |
| DE69812060T2 (de) | Zahnkette und Zahnrad mit gekrümmten, eingreifende Flächen aufweisende, Zähnen | |
| DE2415374A1 (de) | Energiefuehrungskette | |
| EP0136601B1 (de) | Teilbar ausgebildetes Kettenverbindungslied für eine Raupenkette | |
| DE3235474C2 (de) | ||
| EP3199833A1 (de) | Energieführungskette | |
| DE3408912C1 (de) | Energieführungskette | |
| DE19920989A1 (de) | Zahnkette mit verschleißmindernden Kettengelenken | |
| DE102007009821A1 (de) | Mehrreihige Kraftübertragungskette | |
| DE19928889A1 (de) | Energieführungskette | |
| EP1744079A1 (de) | Rückensteife Kette | |
| EP1977136A2 (de) | Kette | |
| DE3928237C1 (de) | ||
| EP1059467A1 (de) | Rückensteife Kette | |
| DE102016111542A1 (de) | Schubkette mit standardisiertem Endstück | |
| EP1757838A1 (de) | Rückensteife Antriebskette | |
| EP0312629B1 (de) | Siebkettenförderband | |
| DE20209957U1 (de) | Rückensteife Kette | |
| DE10024121B4 (de) | Gliederkette |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |