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DE19928889A1 - Energieführungskette - Google Patents

Energieführungskette

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Publication number
DE19928889A1
DE19928889A1 DE19928889A DE19928889A DE19928889A1 DE 19928889 A1 DE19928889 A1 DE 19928889A1 DE 19928889 A DE19928889 A DE 19928889A DE 19928889 A DE19928889 A DE 19928889A DE 19928889 A1 DE19928889 A1 DE 19928889A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
energy
stop surfaces
chain according
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19928889A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Ehmann
Rainer Funk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murrplastik Systemtechnik GmbH
Original Assignee
Murrplastik Systemtechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murrplastik Systemtechnik GmbH filed Critical Murrplastik Systemtechnik GmbH
Priority to DE19928889A priority Critical patent/DE19928889A1/de
Publication of DE19928889A1 publication Critical patent/DE19928889A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/12Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
    • F16G13/16Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains with arrangements for holding electric cables, hoses, or the like
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/006Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using extensible carrier for the cable, e.g. self-coiling spring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette mit gelenkig miteinander verbindbaren, jeweils zwei parallele Laschen aufweisenden Kettengliedern, deren Verschwenkbarkeit in mindestens einer Verschwenkungsrichtung durch um den Drehpunkt der Laschen an diesen angeordnete Anschlagflächen aufweisende Anschlagkörper begrenzt ist. Die Anschlagflächen der miteinander zusammenarbeitenden Anschlagkörper sind gewölbt und erstrecken sich um den Drehpunkt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Energieführungskette nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Verschwenkbarkeit der Kettenglieder gegeneinander wird eingeschränkt, wenn die von der Kette transportierten Energieführungsleitungen einen bestimmten Biegeradius nicht unterschreiten dürfen, um bei Biegebelastungen nicht funktionsuntüchtig zu werden. Die Verschwenkbarkeit benachbarter Kettenglieder zueinander kann durch hierfür vorgesehene Anschlagkörper begrenzt werden, die insbesondere in demjenigen Bereich der Laschen der Kettenglieder, in dem die Laschen gelenkig miteinander verbunden sind, d. h. im Drehbereich der Laschen, angeordnet sind.
Energieführungsketten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art sind z. B. durch die US 5 108 350, DE-U1-296 07 171, DE-C1-39 28 236 oder DE- U1-296 07 492 bekannt.
Die Anschlagflächen können dabei wie bei der US 5 108 350 radial, wie bei der DE-U1-296 07 171 radiusparallel oder wie bei der DE-C1-39 28 236 im Wesentlichen radial, aber gewölbt verlaufen. Bei derartiger Ausführung der Anschlagflächen tritt im Betrieb der Energieführungsketten jedoch durch das harte Anschlagen der Anschläge ein beträchtliches und als störend empfundenes Geräusch auf.
Durch eine Ausführung der Anschläge gemäß der DE-U1-296 07 492 kann dieses Geräusch vermindert werden, wenn zumindest auf einer der Anschlagflächen der jeweils korrespondierenden Anschläge elastisch verformbare Dämpfungselemente vorgesehen sind. Solche Dämpfungselemente sind jedoch nicht verschleiß- und ermüdungsfest, so daß die Geräusche allmählich doch wieder in ihrer Stärke zunehmen oder die Dämpfungselemente ausgewechselt werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Energieführungskette der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der keine besonderen Dämpfungselemente erforderlich sind und die dennoch auch bei hohen Verfahrgeschwindigkeiten geräuscharm arbeitet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Geräuschminderung wird im Wesentlichen dadurch erreicht, daß durch die langen gewölbten Anschläge die Anschlagflächen erheblich vergrößert sind.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist zumindest der Anschlagkörper der einen Lasche von zwei benachbarten, längsverbundenen Laschen durch Rippen gebildet, die an ihren Enden miteinander verbunden sind.
Die Außenseite der einen Rippe bildet dabei einen Vorwärtsanschlag, während die Außenseite der anderen Rippe einen Rückwärtsanschlag bildet. Durch die Rippenausbildung und die Bildung des zwischen den Rippen liegenden Hohlraums kann bei Kunststoffausführung der Laschen einem Schwinden des Materials beim Spritzgießen der Lasche entgegengewirkt werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist jede Lasche im Drehbereich zweier benachbarter, längsverbundener Laschen drei Anschlagkörper auf. Dadurch wird die wirksame Anschlagfläche noch erheblich vergrößert, so daß sich der Druck beim Anschlagen besser verteilen kann.
Um das Anschlagen der Anschlagflächen noch leiser vornehmen zu können, sind gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Wölbungsradien zweier korrespondierender Anschlagflächen derart leicht unterschiedlich gewählt, daß eine Keilwirkung erzielt wird. Die beiden korrespondierenden Anschlagflächen gleiten damit erst allmählich ineinander.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die korrespondierenden Anschlagflächen jeweils mit einer die halbe Breite einer Anschlagfläche einnehmenden und zur Innenseite der Lasche hin angeordneten Nase versehen, wobei die Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung gegeneinander versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der Anschlagflächen überdecken. Dadurch kann einem Verschränken und Ausbrechen der Laschen bei hohem Anschlagdruck entgegengewirkt werden.
Wenn die Energieführungskette im Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt wird, kann ein spritztechnischer Vorteil dadurch erzielt werden, daß gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung für jede Nase eine in Querrichtung der Lasche verlaufende, auf die Nase treffende Öffnung in der Lasche vorgesehen ist. Die durch die Nase gebildete Hinterschneidung kann dann einfach durch einen die Öffnung ausfüllenden Dorn der Spritzform gefertigt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf die Fertigung der Laschen aus Kunststoff im Spritzgießverfahren. Einem Verziehen der Rippen der Anschlagkörper wird weiter dadurch entgegengewirkt, daß auf der Außenseite jeder Lasche in demjenigen Bereich, der dem durch die verbundenen Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten Hohlraum gegenüberliegt, eine Kerbe angeordnet ist. Dadurch wird die Wandstärke im Bereich der Rippen gleichmäßiger gehalten.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht zweier benachbarter, längsverbundener und drehbar miteinander verbundener Laschen der Kettenglieder einer Energieführungskette und
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht zweier Anschlagkörper der Fig. 1.
In Fig. 1 sind zwei benachbarte, längsverbundene und drehbar miteinander verbundene Laschen 1, 2 einer Energieführungskette dargestellt, von denen die Lasche 1 ihre Außenseite und die Lasche 2 ihre Innenseite zeigt. Diesen zwei Laschen liegen zwei nicht dargestellte Laschen in gleicher Anordnung parallel, die zusammen mit den dargestellten Laschen zwei Kettenglieder bilden. In der Mitte dieser Laschen befinden sich in der Nähe der Längsseiten dieser Laschen Öffnungen, wie die Öffnungen 3, in denen Rastelemente, wie die Rastelemente 4, vorgesehen sind. In solchen Öffnungen sind nicht dargestellte Querstege einrastbar, die die parallelen Laschen miteinander verbinden und für Regalanordnungen sorgen, in denen die Energieführungsleitungen aufgenommen werden.
Jede der in Originalgröße dargestellten Laschen 1, 2 hat eine nicht erkennbare geringe Stärke von etwa 15 mm und hat an dem einen Ende einen zur Außenseite der Kette hin geöffneten, kreisförmigen Hohlraum, wie den Hohlraum 5 der Lasche 2, und am anderen Ende einen zur Innenseite der Kette hin geöffneten, kreisförmigen Hohlraum, wie den Hohlraum 6 der Lasche 1. Jede Lasche 1, 2 ist mit einem dreigeteilten, federnden Zapfen, wie dem Zapfen 7, versehen, der in den Hohlraum 3 hineinragt. Dieser Zapfen wird in ein Zapfenloch, wie das Zapfenloch 8, der benachbarten Lasche eingerastet, so daß eine Drehverbindung hergestellt ist, wie sie in der Mitte zwischen den beiden Laschen 1, 2 dargestellt ist. In Fig. 1 ist die Außenwand der Lasche 2 im Bereich dieser Drehverbindung zur besseren Darstellung der Anschlagvorgänge weggelassen worden. Die beiden Laschen 1, 2 sind aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt.
In jeden Hohlraum der Laschen 1, 2 ragen drei Anschlagkörper, wie die Anschlagkörper 9, 10, 11 der Lasche 2 oder die verdeckten Anschlagkörper 12, 13, 14 der Lasche 1. Solche Anschlagkörper sind mit Anschlagflächen versehen, deren Verlauf noch anhand der Fig. 2 erläutert wird. In der Mitte der Fig. 1 ist der Fall des Vorwärtsanschlags dargestellt, in dem die Verschwenkung der Lasche 2 gegenüber der Lasche 1 begrenzt wird und die außenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 2 zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 12', an die innenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 1 zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 10', anschlagen. In Fig. 2 ist dagegen der Fall des Rückwärtsanschlags dargestellt, in dem die beiden Laschen in einer Linie gestreckt sind und die innenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 2 zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 12', an die außenliegenden Anschlagflächen der der Lasche 1 zugeordneten Anschlagkörper, wie des Anschlagkörpers 9', anschlagen.
Anhand der Fig. 2 wird nun exemplarisch der Aufbau der beiden korrespondierenden Anschlagkörper 9' und 12' näher erläutert. Jeder Anschlagkörper ist aus zwei an den Enden miteinander verbundenen Rippen, wie den Rippen 15, 16, gebildet, die zwischen sich einen Hohlraum, wie den Hohlraum 17, freilassen. Dieser Hohlraum ist aus spritztechnischen Gründen vorgesehen. Die Rippe 15 ist mit einer seitlichen, gewölbten Innenanschlagfläche 18 versehen, die von einem einen maximalen Radius aufweisenden Punkt P zu einem drehwinkelversetzten, einen minimalen Radius aufweisenden Punkt Q um den Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2 verläuft. Ferner ist die Rippe 16 mit einer seitlichen, gewölbten Außenanschlagfläche 19 versehen, die von einem einen maximalen Radius aufweisenden Punkt R zu einem drehwinkelversetzten, einen minimalen Radius aufweisenden Punkt S um den Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2 verläuft. Genauso ist der Anschlagkörper 12' mit einer gewölbten, von einem Punkt P' zu einem Punkt Q' verlaufenden Anschlagfläche 20 und einer gewölbten, von einem Punkt R' zu einem Punkt S' verlaufenden Anschlagfläche 21 versehen. Die Anschlagfläche 19 schlägt in Fig. 2 in komplementärer Weise an die Anschlagfläche 20 an. Diese Anschlagflächen drehen sich dabei um einen Drehpunkt D der beiden Laschen 1, 2. Im Fall der Fig. 1 schlägt die Anschlagfläche 18 an die der Anschlagfläche 21 entsprechende Außenanschlagfläche des vorgeordneten Anschlagkörpers an. Es ist erkennbar, daß dadurch große Anschlagflächen gebildet sind, so daß sich auch der Anschlagdruck auf eine große Fläche verteilt und das Anschlaggeräusch dementsprechend leise ist.
Wie nicht zu erkennen ist, sind die Wölbungsradien zweier korrespondierender Anschlagflächen derart leicht unterschiedlich gewählt, daß eine Keilwirkung erzielt wird. Beispielsweise ist der Wölbungsradius der Anschlagfläche 20 etwas kleiner als der der Anschlagfläche 19, so daß diese Anschlagflächen erst allmählich ineinandergleiten.
Ferner sind die korrespondierenden Anschlagflächen jeweils mit einer die halbe Breite einer Anschlagfläche einnehmenden und zur Innenseite der Lasche hin angeordneten Nase, beispielsweise der Nase 22 bzw. 23, versehen, wobei diese Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung gegeneinander versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der Anschlagflächen überdecken, wie in der Mitte der Fig. 2 erkennbar ist. Dabei ist die Nase 22 dem Anschlagkörper 9' und die Nase 23 dem Anschlagkörper 12' zugeordnet. Entsprechend ist die Anschlagfläche 18 mit einer Nase 24 und die Anschlagfläche 21 mit einer Nase 25 versehen.
Um die durch die Nasen gebildeten Hinterschneidungen spritztechnisch einfach herstellen zu können, ist für jede Nase eine in Querrichtung der Lasche verlaufender auf die Nase treffende Öffnung in der Lasche vorgesehen. So ist beispielsweise für die Nase 22 eine Öffnung 26 in der Lasche 1 zurückgeblieben.
Ferner ist in Fig. 1 gezeigt, daß aus gießtechnischen Gründen auf der Außenseite jeder Lasche in demjenigen Bereich, der dem durch die verbundenen Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten Hohlraum (17) gegenüberliegt, eine Kerbe, wie die Kerbe 27, angeordnet ist.

Claims (10)

1. Energieführungskette mit gelenkig miteinander verbindbaren, jeweils zwei parallele Laschen (1, 2) aufweisenden Kettengliedern, deren Verschwenkbarkeit in mindestens einer Verschwenkungsrichtung durch um den Drehpunkt (D) der Laschen (1, 2) an diesen angeordnete Anschlagflächen aufweisende Anschlagkörper (9', 12') begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (19, 20) der miteinander zusammenarbeitenden Anschlagkörper (9', 12') gewölbt sind und sich um den Drehpunkt (D) erstrecken.
2. Energieführungskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (19, 20) von einem einen maximalen Radius aufweisenden Punkt (R bzw. P') zu einem drehwinkelversetzten, einen minimalen Radius aufweisenden Punkt (S bzw. Q') um den Drehpunkt (D) zweier benachbarten Laschen (1, 2) verlaufen.
3. Energieführungskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius vom ersten Punkt (R bzw. P') zum zweiten Punkt (S bzw. Q') hin abnimmt.
4. Energieführungskette nah Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius kontinuierlich abnimmt.
5. Energieführungskette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Anschlagkörper korrespondierende Anschlagflächen für beide Verschwenkungsrichtungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Anschlagkörper (9') der einen Lasche (1) von zwei benachbarten, längsverbundenen Laschen (1, 2) durch Rippen (15, 16) gebildet ist, die an ihren Enden miteinander verbunden sind.
6. Energieführungskette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche (1, 2) im Drehbereich zweier benachbarter, längsverbundener Laschen drei Anschlagkörper (9-11; 12-14) aufweist.
7. Energieführungskette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbungsradien zweier korrespondierender Anschlagflächen (19, 20) derart leicht unterschiedlich gewählt sind, daß eine Keilwirkung erzielt wird.
8. Energieführungskette nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die korrespondierenden Anschlagflächen (19, 20) jeweils mit einer die halbe Breite einer Anschlagfläche einnehmenden und zur Innenseite der Lasche hin angeordneten Nase (22, 23) versehen sind, wobei die Nasen im montierten Zustand der Laschen in deren Querrichtung gegeneinander versetzt erscheinen und sich im Anschlagzustand der Anschlagflächen überdecken (Mitte Fig. 2).
9. Energieführungskette nach Anspruch 8, die im Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Nase (22-25) eine in Querrichtung der Lasche (1, 2) verlaufende, auf die Nase treffende Öffnung (26) in der Lasche vorgesehen ist.
10. Energieführungskette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, die im Spritzgießverfahren aus Kunststoff gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite jeder Lasche (1, 2) in demjenigen Bereich, der dem durch die verbundenen Rippen eines Anschlagkörpers gebildeten Hohlraum (17) gegenüberliegt, eine Kerbe (27) angeordnet ist.
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