DE19928701C2 - Einseitig gezahnte Effilierschere - Google Patents
Einseitig gezahnte EffilierschereInfo
- Publication number
- DE19928701C2 DE19928701C2 DE19928701A DE19928701A DE19928701C2 DE 19928701 C2 DE19928701 C2 DE 19928701C2 DE 19928701 A DE19928701 A DE 19928701A DE 19928701 A DE19928701 A DE 19928701A DE 19928701 C2 DE19928701 C2 DE 19928701C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- scissors
- teeth
- hair
- notches
- scherenbeck
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 210000004209 hair Anatomy 0.000 description 81
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 2
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 2
- 230000003796 beauty Effects 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 210000004932 little finger Anatomy 0.000 description 1
- 230000003813 thin hair Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B13/00—Hand shears; Scissors
- B26B13/22—Hand shears; Scissors combined with auxiliary implements, e.g. with cigar cutter, with manicure instrument
- B26B13/24—Hand shears; Scissors combined with auxiliary implements, e.g. with cigar cutter, with manicure instrument to aid hair cutting
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine einseitig
gezahnte Effilierschere und insbesondere eine ein
seitig gezahnte Effilierschere zur Verwendung beim
Ausdünnen von Haaren.
In Friseurgeschäften und Schönheitssalons werden
Scheren üblicherweise benutzt, um Haare gemäß den
Wünschen des Kunden zu schneiden. In Abhängigkeit
von der Frisur des Kunden verwendet der Friseur
einseitig gezahnte Effilierscheren, um sowohl die
Fülle als auch die Länge der Haare anzupassen.
Wie in Fig. 5 gezeigt, umfaßt eine herkömmliche
einseitig gezahnte Effilierschere 30 (im weiteren
einfach als "Schere 30" bezeichnet) ein Schneid
blatt 31 und eine gezahnte Schneide 33, die an dem
Schneidblatt 31 derart befestigt ist, daß sie sich
schwenkbar um einen Nagel 32 bewegt. Sowohl das
Schneidblatt 31 als auch die gezahnte Schneide 33
haben einen Griff 35 mit einem Griffauge 34. Eine
Schneidkante 36 ist längs der Kante des Schneid
blattes 31 ausgebildet, die der gezahnten Schneide
33 gegenübersteht. Zähne 37 sind derart ausgebildet,
daß sie längs der Seite der gezahnten Schneide
33, die dem Schneidblatt 31 gegenübersteht, unter
einander Zwischenräume aufweisen. Am freien Ende
jedes Zahns 37 ist eine Ausnehmung 38 angeordnet.
Wenn Haar mittels der Schere 30 ausgedünnt wird,
wird das Haar zwischen dem Schneidblatt 31 und der
gezahnten Schneide 33 eingeklemmt. Wie in Fig. 6
gezeigt, überlappen sich das Schneidblatt 31 und
die Zähne 37, wenn das Schneidblatt 31 und die ge
zahnte Schneide 33 in diesem Zustand geschlossen
werden. Ein Zwischenraum 39 zwischen benachbarten
Zähnen 37 wird von dem Schneidblatt 31 verschlos
sen, so daß eine Öffnung 40 entsteht. Haare, die
von den Ausnehmungen 38 der Zähne 37 erfaßt werden,
werden von der Schneidkante 36 des Schneidblatts 31
abgeschnitten. Haare, die so angeordnet sind, daß
sie nicht mit den Zähnen 37 überlappen (d. h. Haare,
die in die Zwischenräume 39 fallen) verbleiben un
geschnitten in den Öffnungen 40.
Wie in Fig. 6 gezeigt, wird die Öffnung 40 durch
eine Verschlußbewegung der Schneidkante 36 des
Schneidblattes 31 erzeugt. Wenn die Schere 30 be
wegt wird, während die Haare in der Öffnung 40 ein
geschlossen sind, scheuern die Haare und die
Schneidkante 36 aneinander. In diesem Moment rastet
die Schneidkante 36 in den Haaren ein oder wird von
diesen erfaßt mit dem Ergebnis, daß die Oberfläche
der Haare beschädigt werden kann. Darüber hinaus
können die derart beschädigten Haare die Spaltung
ihrer Enden veranlassen.
Um die Schere 30 nach dem Schneiden der Haare mit
tels derselben aus den Haaren zu entfernen, während
die Schere 30 geschlossen ist, muss der Friseur die
Schere 30 so vorsichtig handhaben, dass eine Beschädi
gung der Haare vermieden wird. Wenn der Friseur die
Handhabung der Schere nicht gewöhnt ist, benötigt er
viel Zeit, um den Gebrauch der Schere 30 zu erlernen.
Aus der DE 85 09 274 U1 ist eine einseitig gezahnte
Effilierschere bekannt mit einem ersten Scherenbeck,
dass eine Vielzahl von Zähnen aufweist, und einem zwei
ten Scherenbeck, das derart an dem ersten Scherenbeck
befestigt ist, dass es um einen Nagel schwenkbar ist,
und dass Öffnungen in den Zwischenräumen zwischen den
Zähnen erzeugt, wenn das erste und zweite Scherenbeck
geschlossen werden, wobei eine Schneidkante allein am
freien Ende jedes Zahns des ersten Scherenbecks angeord
net und keine Schneidkante längs des zweiten Scheren
becks ausgebildet ist. Bei dieser bekannten Schere sind
an den Schneidkanten der sog. Ausdünnbereiche keine
Vorkehrungen gegen eine seitliche Verschiebung von
Haaren entlang der Längskante der Scherenbecks getrof
fen. Es besteht damit beim Entfernen der Schere aus der
Frisur die Gefahr von Beschädigungen der Haare, wobei
außerdem die Erzielung einer gleichmäßigen Ausdünnung
mit abnehmender Schärfe der Schneidkanten zunehmend
schwierig wird.
Demgemäß ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung,
eine einseitig gezahnte Effilierschere zur Verfügung zu
stellen, die leicht zu benutzen ist, ohne Beschädigung
der Haare, die in den in der Schere ausgebildeten Öff
nungen verbleiben, wenn die Schere geschlossen ist,
bewegt werden kann und ohne weiteres von den Haaren
zurücknehmbar ist.
Um das Ziel gemäß einer der Aufgabenstellungen der
vorliegenden Erfindung zu erreichen, wird eine einsei
tig gezahnte Effilierschere zur Verfügung gestellt, die
ein erstes Scherenbeck mit einer Vielzahl von Zähnen
und ein zweites Scherenbeck aufweist, das derart an dem
ersten Scherenbeck befestigt ist, daß es um einen Nagel
schwenkbar ist, und das in den Zwischenräumen zwischen
den Zähnen Öffnungen ausbildet, wenn das erste und
zweite Scherenbeck geschlossen werden, wobei
eine Schneidkante nur am freien Ende jedes Zahns des ersten Scherenbecks und keine Schneidkante längs des zweiten Scherenbecks ausgebildet ist.
eine Schneidkante nur am freien Ende jedes Zahns des ersten Scherenbecks und keine Schneidkante längs des zweiten Scherenbecks ausgebildet ist.
Um die Fülle des auszudünnenden Haares zu reduzieren,
werden das erste und zweite Scherenbeck derart
geöffnet, daß das Haar zwischen ihnen erfaßt wird.
Wenn das erste und zweite Scherenbeck nach und nach
in diesem Zustand zusammengebracht (geschlossen)
werden, kommen die Zähne nach und nach in eine
überlappende Berührung mit dem zweiten Scherenbeck.
Ein Zwischenraum zwischen den Zähnen wird durch das
zweite Scherenbeck geschlossen und dabei eine Öff
nung darin ausgebildet, die nach und nach kleiner
wird. In diesem Moment werden als ein Ergebnis der
Überlappung von Zähnen und zweitem Scherenbeck die
Haare, die mit dem zweiten Scherenbeck in Kontakt
bleiben, von einer Schneidkante, die an dem freien
Ende jedes Zahns angeordnet ist, abgeschnitten. Das
Haar, das sich in den Öffnungen befindet, bleibt
indessen genau so zurück wie es war. Wenn das erste
und zweite Scherenbeck vollkommen geschlossen sind,
überlappen die Zähne die jeweiligen Kerben und die
Haare, die sich in den Öffnungen zwischen den Zäh
nen befinden, bleiben ungeschnitten.
Wenn die Schere in diesem Zustand bewegt wird, wird
das in den Öffnungen verbliebene Haar an den äuße
ren Rändern, die die Öffnungen definieren, scheu
ernd entlangbewegt. Es ist aber keine Schneidkante
entlang des zweiten Scherenbecks ausgebildet, das
die Öffnungen abschließt, und deshalb existiert
auch keine Schneidkante an den äußeren Rändern, die
die Öffnungen definieren. Deshalb können die in den
Öffnungen verbliebenen Haare selbst dann ohne Be
schädigung durch die äußeren Ränder, die die Öff
nungen definieren, aus der Schere entfernt werden,
wenn diese bewegt wird.
Vorzugsweise sind die Kerben in dem zweiten
Scherenbeck an solchen Stellen ausgebildet, daß sie
mit den zugehörigen freien Enden der Zähne in
Kontakt kommen, wenn das erste und zweite Scheren
beck geschlossen werden.
Wenn das Haar mittels der Schere ausgedünnt wird,
gelangen die Haare, die mit dem zweiten Scherenbeck
in Kontakt stehen, in die Kerben, die im zweiten
Scherenbeck mit einer vorgegebenen Tiefe angeordnet
sind. Mit anderen Worten, die Haare, die von den
Kerben erfaßt werden, werden in diesen festgehalten
und können sich nicht aus den Kerben fortbewegen.
Wenn das erste und zweite Scherenbeck nach und nach
geschlossen werden, entfernen sich die von den Ker
ben erfaßten Haare nicht von den Zähnen, sondern
werden ohne Ausnahme von den Schneidkanten der
Zähne abgeschnitten. Darüber hinaus kann die Zahl
der Haare, die von einem einzelnen Zahn abgeschnit
ten wird, dadurch geändert werden, daß die Größe
der Kerben verändert wird.
Als ein Ergebnis überlappen sich, wenn das erste
und zweite Scherenbeck vollkommen geschlossen sind
und sich damit das zweite Scherenbeck und alle
Zähne überlappen, die Kerben mit dem zweiten
Scherenbeck. In diesem Zustand stehen die Kerben,
selbst wenn Haare in den Öffnungen vorhanden sind,
nicht mit den Öffnungen zwischen den Zähnen in Ver
bindung. Demzufolge werden die Haare, die in den
Öffnungen vorhanden sind, daran gehindert, in die
Kerben zu gelangen.
Vorzugsweise überlappen sich die Zähne mit den je
weiligen Kerben im wesentlichen mit ihren Mittel
punkten bzw. -linien von dem Moment an, in dem die
freien Enden der Zähne mit den Kerben in Kontakt
kommen, bis zu dem Zeitpunkt, in dem das erste und
zweite Scherenbeck vollkommen geschlossen sind.
Bei den Scheren der vorliegenden Erfindung bleiben
die Zähne und die Kerben dauernd in Kontakt mitein
ander oder überlappen sich gegenseitig von dem
Moment an, in dem die Zähne mit dem zweiten
Scherenbeck in Kontakt kommen, bis zu dem Zeit
punkt, in dem das erste und zweite Scherenbeck
vollkommen geschlossen sind. Als ein Ergebnis ste
hen die Kerben nicht mit den Öffnungen zwischen den
Zähnen in Verbindung und folglich werden die in den
Öffnungen vorhandenen Haare daran gehindert, in die
Öffnungen zu gelangen. Deshalb werden selbst dann,
wenn die Schere während des Zeitraums nach der Er
zeugung eines Zustands bewegt wird, in dem die
Zähne mit dem zweiten Scherenbeck zu einem Zeit
punkt in Kontakt sind, in dem das erste und zweite
Scherenbeck vollkommen geschlossen sind, die in den
Öffnungen vorhandenen Haare nicht von den Kerben
eingeklemmt, womit eine Beschädigung des Haares
verhindert wird, die anderenfalls verursacht würde,
wenn das Haar an den äußeren Rändern, die die Öff
nungen definieren, scheuernd entlangbewegt wird.
Vorzugsweise werden die Zähne derart in Form eines
Kreisbogens ausgebildet, daß sie Kreisbahnen fol
gen, die sich um den Nagel erstrecken und durch die
zugehörigen Kerben laufen.
Als ein Ergebnis halten die Zähne und Kerben stän
dig Kontakt miteinander aufrecht oder überlappen
sich gegenseitig von dem Moment an, in dem die
Zähne mit dem zweiten Scherenbeck in Kontakt kom
men, bis zu dem Zeitpunkt, in dem das erste und
zweite Scherenbeck vollkommen geschlossen sind, wo
bei dasselbe vorteilhafte Ergebnis erhalten wird
wie oben beschrieben. Darüber hinaus sind die Zähne
so ausgebildet, daß sie Kreisbögen um den Nagel
folgen und so Öffnungen ausbilden, die im wesentli
chen gleiche Breite von ihrer Basis bis zu ihrem
freien Ende aufweisen.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht, die die einseitig
gezahnte Effilierschere gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 ist eine vergrößerte perspektivische An
sicht, die die Nachbarschaft eines Nagels einer
einseitig gezahnten Effilierschere gemäß Fig. 1
zeigt;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die die
einseitig gezahnte Effilierschere gemäß Fig. 1
zeigt, wenn die Schere benutzt wird;
Fig. 4 ist eine vergrößerte perspektivische An
sicht, die die wesentlichen Elemente der Schere ge
mäß Fig. 3 zeigt;
Fig. 5 ist eine Vorderansicht, die eine herkömmli
che einseitig gezahnte Effilierschere zeigt; und
Fig. 6 ist eine vergrößerte perspektivische An
sicht, die die Nachbarschaft eines Nagels einer
herkömmlichen Schere zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird im weiteren unter Bezugnahme auf die
Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht, die die einseitig
gezahnte Effilierschere 1 gemäß einer Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung zeigt; Fig. 2 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die die
Nachbarschaft eines Nagels 4 einer einseitig ge
zahnten Effilierschere 1 gemäß Fig. 1 zeigt; Fig. 3
ist eine perspektivische Ansicht, die die einseitig
gezahnte Effilierschere 1 gemäß Fig. 1 zeigt, wenn
die Schere benutzt wird; und Fig. 4 ist eine
vergrößerte perspektivische Ansicht, die die
wesentlichen Elemente der Schere gemäß Fig. 3
zeigt.
In der folgenden Beschreibung werden die Ausdrücke
"oben", "unten", "rechtsseitig", "linksseitig" und
ähnliche Ausdrücke durchgehend benutzt, um Teile
der einseitig gezahnten Effilierschere 1 gemäß der
vorliegenden Erfindung zu kennzeichnen, wenn die
Schere so ausgerichtet ist, daß die Hand
habungsbereiche der Schere in einer oberen Stellung
und die Schneidblätterbereiche derselben relativ zu
den Handhabungsbereichen in einer unteren Stellung
angeordnet sind, wie es beispielsweise in Fig. 1
gezeigt ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die einseitig ge
zahnte Effilierschere 1 (im weiteren einfach als
"Schere 1" bezeichnet) gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ein erstes Scherenbeck 2
und ein zweites Scherenbeck 3. Das erste
Scherenbeck 2 ist an dem zweiten Scherenbeck 3
derart befestigt, daß es sich schwenkbar um einen
Nagel 4 bewegt. Die Oberfläche des ersten
Scherenbecks 2 und die Oberfläche des zweiten
Scherenbecks 3, die miteinander in Kontakt kommen,
sind im wesentlichen glatt. Zwischen erstem
Scherenbeck 2 und zweitem Scherenbeck 3 entsteht
kein Spiel, wenn der erste und zweite Scherenbeck
2, 3 derart betätigt werden, daß sie sich öffnen
und schließen.
Der relativ zum Nagel 4 obere Bereich des ersten
Scherenbecks 2 ist als Griff 6 mit einem Griffauge
5 ausgebildet, und der relativ zum Nagel 4 obere
Bereich des zweiten Scherenbecks 3 ist ebenfalls
als Griff 6 mit einem Griffauge 5 ausgebildet. Wenn
der Benutzer die Schere 1 gebraucht, werden der
Daumen und der dritte Finger in die zugehörigen
Griffaugen 5 hineingestreckt. Eine Fingerstütze 7
zur Aufnahme des kleinen Fingers, wenn der Benutzer
die Schere 1 gebraucht, ist in der Nachbarschaft
des Griffauges 5 des ersten Scherenbecks 2 angeord
net. Ein Schnittanschlag 8 und ein Anschlagdämpfer
9, die zusammen als Begrenzer dienen, wenn das
erste und das zweite Scherenbeck 2 und 3 vollkommen
geschlossen sind, sind in der Nachbarschaft des
Griffauges 5 des zweiten Scherenbecks 3 angeordnet.
Der relativ zum Nagel 4 untere Bereich des zweiten
Scherenbecks 2 ist unter Einschnürung als zweites
Schneidblatt 10 ausgebildet, das die Breite "a"
hat. Die Breite "a" des zweiten Schneidblattes 10
ist ungefähr die Hälfte der Breite "b" des Griffes
6. Das zweite Schneidblatt 10 ist etwas länger als
der relativ zum Nagel 4 untere Bereich des ersten
Scherenbecks 2; d. h. eine erste gezahnte Schneide
11. Die Dicke "c" des zweiten Schneidblattes 10 ist
allmählich abnehmend in einer Richtung schräg zur
ersten gezahnten Schneide 11. Anstelle eines einfa
chen Schneidblattes ist längs der der ersten ge
zahnten Schneide 11 gegenüberliegenden Kante des
zweiten Schneidblattes 10 in gleichen Abständen
eine Vielzahl von kleinen Kerben 12 mit halb
kreisförmiger Gestalt angeordnet.
Die erste gezahnte Schneide 11 wird in Längsrich
tung und nach unten schmaler. Eine Vielzahl von
Zähnen 13 ist so ausgebildet, daß sie längs der
Seite der ersten gezahnten Schneide 11, die dem
zweiten Schneidblatt 10 gegenübersteht, untereinan
der Zwischenräume ausbilden. Die Zähne 13 und die
Kerben 12 sind identisch in ihrer Zahl und sind in
Längsrichtung mit konstanten Abständen übereinstim
mend mit Zwischenräumen untereinander versehen. Ein
Zwischenraum 14 ist zwischen den Zähnen 13 ange
ordnet.
Wie in Fig. 2 gezeigt, hat der Zahn 13 eine ein
heitliche Breite "d" über seine gesamte Länge von
seiner Basis bis zu seinem freien Ende. Die Breite
"d" ist größer als der Durchmesser "e" der Kerbe
12. Die Dicke "f" der Zähne 13 wird nach Art einer
Vogelkralle zunehmend geringer in Richtung auf das
zweite Schneidblatt 10. Eine scharfe Schneidkante
15 ist am freien Ende jedes Zahnes 13 angeordnet.
Die Zähne 13 sind derart in Form von Kreisbögen
ausgebildet, daß sie Kreisbahnen folgen, die sich
um den Nagel 4 erstrecken und durch die zugehörigen
Kerben 12 laufen. In einem Zustand, in dem die
Zähne 13 mit dem zweiten Schneidblatt 10 in Kontakt
bleiben und dieses überlappen, erstrecken sich die
Kerben 12 niemals, unabhängig vom Schnittwinkel
zwischen erstem Scherenbeck 2 und zweitem Scheren
beck 3, über die zugehörigen Zähne hinaus, überlap
pen sich aber mit diesen jeweils sehr genau. Die
Länge der Zähne 13 ist so festgesetzt, daß sie un
gefähr zwei Drittel der Gesamtbreite der ersten ge
zahnten Schneide 11 einschließlich der Zähne 13
einnimmt.
Die Schere 1 hat die Zwischenräume 14, die nicht
mit dem zweiten Schneidblatt 10 überlappen, wenn
das erste Scherenbeck 2 und das zweite Scherenbeck
3 vollkommen geschlossen sind. Die Zähne 13 sind
derart ausgebildet, daß eine tangentiale Linie L1
im Kontakt mit den einzelnen Zähnen 13 durch den
rechtsseitigen Bereich bezüglich einer durch das
Zentrum des Nagels 4 hindurchführenden Längsachse
verläuft. Darüber hinaus ist das zweite Schneid
blatt 10 derart ausgebildet, daß eine tangentiale
Linie L2, die der ersten gezahnten Schneide 11
gegenübersteht, durch das Zentrum des Nagels 4 oder
in dem linksseitigen Bereich relativ zu einer durch
das Zentrum des Nagels 4 hindurchführenden
Längsachse verläuft. Der Schnittanschlag 8 und der
Anschlagdämpfer 9 sind derart angeordnet, daß die
tangentiale Linie L1 nahezu parallel zur tangen
tialen Linie L2 wird, wenn das erste Scherenbeck 2
und das zweite Scherenbeck 3 vollkommen geschlossen
sind. Folglich überlappen die jeweiligen Zwischen
räume 14 das zweite Schneidblatt 10 nicht, wenn das
erste Scherenbeck 2 und das zweite Scherenbeck 3
vollkommen geschlossen sind, und die jeweiligen
Zwischenräume 14 werden untereinander im wesentli
chen gleich im Vergleich zu der Größe der Bereiche,
in denen die Zwischenräume 14 das zweite Schneid
blatt 10 nicht überlappen. Kurz gesagt, als ein Er
gebnis des Überlappens der ersten gezahnten
Schneide 11 mit dem zweiten Schneidblatt 10 bilden
die Zwischenräume 14 eine Vielzahl von Öffnungen
von im wesentlichen gleicher Größe aus.
Die Betätigung der Schere 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung, die den vorbeschriebenen Aufbau hat und
damit ein vorteilhaftes Ergebnis liefert, wird nun
beschrieben.
Wie in Fig. 3 gezeigt, hält ein rechtshändiger
Benutzer in dem Fall, daß die Haare mittels des
Gebrauchs der Schere 1 gemäß der vorliegenden Aus
führungsform ausgedünnt werden, die Schere 1 mit
seiner rechten Hand 16, und das erste Scherenbeck 2
und das zweite Scherenbeck 3 sind geöffnet, während
das zweite Schneidblatt 10 zum Kopf des Kunden 17
gerichtet ist. Das Haar wird in den Raum zwischen
der ersten gezahnten Schneide 11 und dem zweiten
Schneidblatt 10 eingeführt. In diesem Moment ge
langt das so eingeklemmte Haar auch in die Kerben
12.
Wie in Fig. 2 gezeigt, kommen die Zähne 13, wenn
das erste Scherenbeck 2 und das zweite Scherenbeck
3 nach und nach aus diesem Zustand zusammengeschlossen
werden, nacheinander von dem Zahn 13,
der dem Nagel 4 am nächsten ist, zur Überlappung
mit dem zweiten Schneidblatt 10. Die Haare, die in
den Kerben 12 erfaßt sind, kommen in Kontakt mit
dem zweiten Schneidblatt 10 und werden von der
Schneidkante 15, die am freien Ende jedes Zahnes 13
angeordnet ist, abgeschnitten. Die von den Kerben
12 erfaßten Haare können sich nicht bewegen und
werden ohne Ausnahme abgeschnitten. Zum selben
Zeitpunkt bleiben die in den Zwischenräumen 14 zwi
schen den Zähnen 13 des ersten Schneidblattes 11
erfaßten Haare unversehrt. Die Zwischenräume 14
werden von dem zweiten Schneidblatt 10 verschlos
sen, wobei geschlossene Öffnungen ausgebildet wer
den.
Wenn das erste Scherenbeck 2 und das zweite
Scherenbeck 3 aus diesem Zustand weiter zusammen
geschlossen werden, kommen die Zähne 13 nach und
nach in eine überlappende Berührung mit dem zweiten
Schneidblatt 10 in einer Reihenfolge, die mit dem
dem Nagel 4 am nächsten liegenden Zahn 13 beginnt.
Die Zähne 13, die das zweite Schneidblatt 10 über
lappen, bleiben dauernd in einer überlappenden Be
rührung mit den Kerben 12. Folglich werden die
Haare, die in den Zwischenräumen 14 erfaßt sind,
daran gehindert, in die Kerben 12 zu gelangen, bis
das erste Scherenbeck 2 und das zweite Scherenbeck
3 geöffnet werden und sich die Zähne 13 von dem
zweiten Schneidblatt 10 entfernen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, überlappt der Zahn 13, des
sen Abstand zum Nagel 4 am größten ist, das zweite
Schneidblatt 10, wenn der Griff 6 des ersten
Scherenbecks 2 in Kontakt mit dem Anschlagdämpfer 9
kommt, wobei die Haare abgeschnitten werden, die
von der Kerbe 12 erfaßt sind. Fig. 4 ist eine ver
größerte perspektivische Ansicht, die die wesentli
chen Teile der Schere gemäß Fig. 3 zeigt. Wie in
Fig. 4 gezeigt, bleiben die nicht geschnittenen
Haare in den Zwischenräumen 14.
Wenn die Schere 1 in diesem Zustand bewegt wird,
werden die unversehrt gebliebenen Haare an den äu
ßeren Rändern, die die Zwischenräume 14 und die
zweite gezahnte Schneide 11 festlegen, scheuernd
entlangbewegt. In diesem Moment existiert jedoch
nichts an den äußeren Rändern, die die Zwischen
räume 14 definieren, das die Haare beschädigen
könnte. Längs des zweiten Schneidblattes 10 ist
keine Schneidkante ausgebildet, weshalb eine Be
schädigung der Haare verhindert wird, was anderen
falls durch herkömmliche einseitige gezahnte Effi
lierscheren verursacht würde. Darüber hinaus sind
die Kerben 12 an Stellen angeordnet, wo die Zähne
13 das zweite Schneidblatt 10 überlappen, womit
verhindert wird, daß das in den Zwischenräumen 14
verbleibende Haar von den Kerben 12 eingeklemmt
wird. Deshalb wird verhindert, daß die in den Zwi
schenräumen 14 verbleibenden Haare beschädigt wer
den, was anderenfalls verursacht würde, wenn die
Haare gegen das zweite Schneidblatt 10 und die äu
ßeren Ränder, die die Zwischenräume 14 definieren,
scheuernd entlangbewegt würden. Folglich kann die
Schere 1 sanft bewegt werden wie im Fall des Käm
mens, so daß die in den Zwischenräumen 14 verblie
benen Haare ohne weiteres aus den Zwischenräumen 14
entfernt werden können.
Wie oben erwähnt, umfaßt die Schere 1 gemäß der
vorliegenden Ausführungsform das erste Scherenbeck
2 mit einer Vielzahl von Zähnen 13 und das zweite
Scherenbeck 3, das an dem ersten Scherenbeck 2 der
art befestigt ist, daß es schwenkbar um einen Nagel
4 bewegt wird. Darüber hinaus bildet das zweite
Scherenbeck 3 Öffnungen zwischen den Zähnen 13 und
den jeweiligen Zwischenräumen 14 aus, so daß Haare
in den Öffnungen bleiben können, wenn das erste und
zweite Scherenbeck 2 und 3 geschlossen werden. Wei
terhin ist die Schneidkante 15 lediglich am freien
Ende jedes Zahnes 13 des ersten Scherenbecks 2 aus
gebildet, während längs des zweiten Scherenbecks 3
keine Schneidkante angeordnet ist.
Solange die Schere 1 gemäß der vorliegenden Ausfüh
rungsform benutzt wird, werden Besorgnisse wegen
der Beschädigung von Haaren unnötig, selbst wenn
die Schere 1 bewegt wird, während das erste und
zweite Scherenbeck 2 und 3 geschlossen sind. Des
halb kann der Benutzer schnell Haare schneiden,
auch bei wiederholtem Haareschneiden mittels der
Schere 1. Darüber hinaus kann auch ein Benutzer,
der nicht mit der Bedienung der Schere 1 vertraut
ist, die Schere 1 sehr leicht anwenden.
Insbesondere sind die Kerben 12 in den Teilen des
zweiten Scherenbecks 3 angeordnet, die mit den je
weiligen freien Enden der Zähne 13 in Kontakt kom
men, wenn das erste und zweite Scherenbeck 2 und 3
geschlossen werden. Folglich gelangen, wenn die
Fülle der Haare durch Schneiden mittels der Schere
1 verringert wird, die Haare, die mit dem zweiten
Scherenbeck 3 in Kontakt kommen, bis zu einer vor
gegebenen Tiefe in die Kerben 12 des zweiten
Scherenbecks 3 mit dem Ergebnis, daß die von den
Kerben 12 erfaßten Haare von der Schneidkante 15,
die auf dem zugehörigen Zahn 13 angeordnet ist,
ohne Ausnahme abgeschnitten werden.
Darüber hinaus überlappen die Kerben 12 die Zähne
13, wenn das erste und zweite Scherenbeck 2 und 3
geschlossen werden. Selbst wenn Haare in von den
Zwischenräumen 14 und dem zweiten Schneidblatt 10
ausgebildeten Öffnungen vorhanden sind, werden die
Kerben 12 daran gehindert, mit den Öffnungen in
Verbindung zu treten. Deshalb werden in den Öffnun
gen vorhandene Haare daran gehindert, in die Kerben
12 zu gelangen. Selbst wenn die Schere 1 bewegt
wird, werden die in den Öffnungen vorhandenen Haare
gehindert, von den Kerben 12 erfaßt zu werden, und
daran gehindert, durch Scheuern beschädigt zu wer
den.
Die Zähne 13 sind derart in Form von Kreisbögen
ausgebildet, daß sie Kreisbahnen folgen, die sich
um den Nagel 4 erstrecken und durch die jeweiligen
Kerben 12 laufen. Die Zähne 13 überlappen die Ker
ben 12 im wesentlichen mit ihren Mittelpunkten bzw.
-linien von dem Moment an, in dem die freien Enden
der Zähne 13 beginnen, mit den Kerben 12 in Kontakt
zu kommen, bis zu dem Zeitpunkt, in dem das erste
und das zweite Scherenbeck 2 und 3 vollkommen ge
schlossen sind. Folglich werden die in den Öffnun
gen vorhandenen Haare, selbst wenn die Schere 1 be
wegt wird, bevor das erste und zweite Scherenbeck 2
und 3 nach dem Inkontaktkommen untereinander voll
kommen geschlossen sind, nicht von den Kerben 12
eingeklemmt, womit eine Beschädigung des Haares
verhindert wird, was anderenfalls verursacht würde,
wenn die Haare an den die Öffnungen definierenden
Rändern scheuernd entlangbewegt werden.
Die Kerben 12 und die Zähne 13 können in jeder ge
wünschten Weise hinsichtlich Form, Abstand, Zahl
und Breite geändert werden. Darüber hinaus kann die
Tiefe und Form der Kerben 12 ebenfalls gemäß der
Fülle der auszudünnenden Haare geändert werden.
Beispielsweise wird die Zahl der mit einer Kerbe 12
abgeschnittenen Haare erhöht, wenn die jeweiligen
Kerben 12 groß sind. Folglich wird die mit einer
Kerbe 12 abgeschnittene Zahl von Haaren verringert,
wenn die jeweiligen Kerben 12 klein sind. Also kön
nen Form und Abmessungen der Kerben 12 gemäß dem
Gebrauchszweck der Schere 1 abgeändert werden.
Abmessungen und Form der Kerben 12 können gemäß des
Abstandes zum Nagel 4 geändert werden. Außerdem
kann die Breite "d" und die Form der Zähne 13 eben
falls in derselben Weise geändert werden.
Die Schere 1 gemäß der Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung ist für den Gebrauch durch ein
rechtshändige Person bestimmt. Die Schere 1 kann
jedoch auch für die Benutzung durch eine linkshän
dige Person abgeändert werden. Außerdem kann das
zweite Schneidblatt 10, um die Haare gezackt zu
schneiden, längs des ersten Scherenbecks 2 ausge
bildet werden, und die erste gezahnte Schneide 11
kann längs des zweiten Scherenbecks 3 ausgebildet
werden. Kurz gesagt, können die Zähne 13 zu einem
anderen Scherenbeck der Schere 1 ausgebildet wer
den.
Wie oben erwähnt worden ist, kann das Bewegen der
Schere 1 und das Zurücknehmen der Schere 1 von den
Haaren mit der einseitig gezahnten Effilierschere
gemäß der vorliegenden Erfindung ohne Beschädigung
der Haare vorgenommen werden, während das erste und
zweite Scherenbeck 2, 3 zusammengeschlossen sind.
Darüber hinaus kann auch ein Benutzer, der mit der
Handhabung einer einseitig gezahnten Effilierschere
nicht vertraut ist, die Schere 1 leicht benutzen.
Außerdem können die von den Kerben 12, die im
zweiten Scherenbeck 3 ausgebildet sind, erfaßten
Haare vom Schneidblatt 10 ohne Ausnahme
abgeschnitten werden. Darüber hinaus kann die Zahl
der Haare, die von einem einzelnen Zahn 13
abgeschnitten wird, mittels der Abmessungen der
Kerbe 12 vorgegeben werden.
Selbst wenn die Schere 1 bewegt wird, während das
erste und zweite Scherenbeck 2, 3 geschlossen sind,
wird das in den Öffnungen verbliebene Haar
gehindert, von den Kerben 12 eingeklemmt zu werden,
womit eine Beschädigung des Haares vermieden wird,
was anderenfalls verursacht würde, wenn die Haare
an den äußeren Rändern, die die Öffnungen
definieren, scheuernd entlangbewegt werden.
Die in den Öffnungen verbliebenen Haare werden von
dem Moment an, in dem die Zähne 13 mit dem zweiten
Scherenbeck 2 in Kontakt kommen, bis zu dem Zeit
punkt, in dem das erste und zweite Scherenbeck 2, 3
vollkommen geschlossen sind, gehindert, von den
Kerben 12 eingeklemmt zu werden, womit eine
Beschädigung der Haare verhindert wird, die
anderenfalls verursacht würde, wenn die Haare an
den äußeren Rändern; die die Öffnungen definieren,
scheuernd entlangbewegt werden.
Weil die Zähne 13 in ihrer Breite von ihrer Wurzel
bis zu ihrem freien Ende einheitlich sind, stoßen
die Haare auf wenig Widerstand von den äußeren
Rändern, die die Öffnungen definieren, wenn die
Schere 1 bewegt wird.
Claims (4)
1. Einseitig gezahnte Effilierschere (1) mit einem
ersten Scherenbeck (2), das eine Vielzahl von Zähnen
(13) aufweist, und einem zweiten Scherenbeck (3), das
derart an dem ersten Scherenbeck (2) befestigt ist, daß
es um einen Nagel (4) schwenkbar ist, und das Öffnungen
in den Zwischenräumen (14) zwischen den Zähnen (13)
erzeugt, wenn das erste und zweite Scherenbeck (2, 3)
geschlossen werden, wobei eine Schneidkante (15) allein
am freien Ende jedes Zahns (13) des ersten Scherenbecks
(2) angeordnet und keine Schneidkante längs des zweiten
Scherenbecks (3) ausgebildet ist, dadurch gekennzeich
net, daß in dem zweiten Scherenbeck (3) Kerben (12)
angeordnet sind und daß die Kerben (12) die Zähne (13)
überlappen, wenn das erste und zweite Scherenbeck (2,
3) geschlossen werden.
2. Einseitig gezahnte Effilierschere (1) nach Anspruch
1, wobei die in dem zweiten Scherenbeck (3) vorgesehe
nen Kerben (12) an solchen Stellen angeordnet sind, daß
sie mit dem jeweiligen freien Ende der Zähne (13) in
Kontakt kommen, wenn das erste und zweite Scherenbeck
(2, 3) geschlossen werden.
3. Einseitig gezahnte Effilierschere (1) nach Anspruch
1, wobei sich die Zähne (13) mit den jeweiligen Kerben
(12) im wesentlichen mit ihren Mittelpunkten bzw. -lini
en von dem Moment an, in dem die freien Enden der Zähne
(13) mit den Kerben (12) in Kontakt kommen, bis zu dem
Zeitpunkt, in dem das erste und zweite Scherenbeck (2,
3) vollkommen geschlossen sind, überlappen.
4. Einseitig gezahnte Effilierschere (1) nach Anspruch
3, wobei die Zähne (13) derart in Form von Kreisbögen
ausgebildet sind, daß sie Kreisbahnen folgen, die sich
um den Nagel (4) erstrecken und durch die jeweiligen
Kerben (12) laufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10182274A JP2967269B1 (ja) | 1998-06-29 | 1998-06-29 | 毛すき鋏 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19928701A1 DE19928701A1 (de) | 2000-03-09 |
| DE19928701C2 true DE19928701C2 (de) | 2002-10-24 |
Family
ID=16115409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19928701A Expired - Lifetime DE19928701C2 (de) | 1998-06-29 | 1999-06-23 | Einseitig gezahnte Effilierschere |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6141877A (de) |
| JP (1) | JP2967269B1 (de) |
| DE (1) | DE19928701C2 (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1153712A4 (de) * | 1999-01-22 | 2005-01-19 | Adachi Kogyo Inc | Rutschfeste schere |
| EP1231033A1 (de) * | 2000-02-24 | 2002-08-14 | Adachi Kogyo, Inc. | Schere mit winzigen vertiefungen am klingenende und verfahren zur herstellung derselben |
| DE20018049U1 (de) * | 2000-10-21 | 2001-01-11 | Klatt, Janette, 99837 Berka | Splißschneidevorrichtung unter Verwendung elektrischer Haarschneidemaschinen |
| RU2307023C1 (ru) * | 2005-12-29 | 2007-09-27 | Е. Вэнья | Прореживающие ножницы с одним зазубренным лезвием |
| US20080229587A1 (en) * | 2007-03-21 | 2008-09-25 | Topet Usa Inc. | Grooming Scissors |
| US8205462B1 (en) * | 2007-10-14 | 2012-06-26 | Hudson Technologies, Inc. | System and method for recycling non-usable refrigerant containers |
| USD611792S1 (en) * | 2008-01-02 | 2010-03-16 | Enrico Bellisario | Scissor and comb combination |
| USD602754S1 (en) * | 2008-07-30 | 2009-10-27 | Enrico Bellisario | Texturizing scissor and comb combination |
| US7954245B2 (en) * | 2009-04-24 | 2011-06-07 | Chih-I Chen | Hair thinning scissors |
| JP5950379B1 (ja) * | 2016-02-12 | 2016-07-13 | 株式会社カペリート | すきバサミ |
| CN207448532U (zh) * | 2017-09-25 | 2018-06-05 | 徐腾章 | 一种分段式去发牙剪 |
| US10905103B1 (en) * | 2017-11-15 | 2021-02-02 | Kyle Edward McKiver | Device for assisting application of medicaments to pets |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US595470A (en) * | 1897-12-14 | Simon goldister | ||
| DE8509274U1 (de) * | 1984-04-04 | 1985-06-13 | Irvine Rusk Ltd., Hamilton, Lanarkshire | Schere |
| DE9310286U1 (de) * | 1993-07-10 | 1993-09-02 | Tondeo-Werk GmbH, 42699 Solingen | Effilierschere |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE39687C (de) * | E. MARTYN in Berlin, Holzmarktstr. Nr. 21 I | Gebrochener Resonanzboden für Pianos.\ | ||
| US1430512A (en) * | 1921-07-07 | 1922-09-26 | Langlais Archie | Hair cutter |
| US2267949A (en) * | 1940-10-31 | 1941-12-30 | H M Hartnett | Hair waving shears |
| US2558264A (en) * | 1949-04-21 | 1951-06-26 | John H Metcalf | Tapering and thinning shears |
| DE809045C (de) * | 1949-08-03 | 1951-07-23 | Walter Lauterjung | Haarschere |
| US2591014A (en) * | 1950-09-12 | 1952-04-01 | William D Sansom | Combined thinning and shaping scissors |
| DE932476C (de) * | 1954-01-23 | 1955-09-01 | Ernst Hammesfahr | Effiliergeraet |
| US2758371A (en) * | 1955-12-01 | 1956-08-14 | Marchesani Michael | Hair cutting, thinning, curving and waving shears |
| US3257723A (en) * | 1963-10-21 | 1966-06-28 | Cercone Daniel | Shears |
| DE3521688A1 (de) * | 1985-06-18 | 1986-12-18 | Kurt Schmidt Fabrikation von Stahlwaren und chirurgischen Instrumenten (GmbH & Co), 5650 Solingen | Effilierschere |
| US5107591A (en) * | 1991-04-01 | 1992-04-28 | Hikari Corporation | Thinning scissors |
| US5875553A (en) * | 1997-04-23 | 1999-03-02 | Geib, Jr.; Edward M. | Dual scissors apparatus |
-
1998
- 1998-06-29 JP JP10182274A patent/JP2967269B1/ja not_active Expired - Lifetime
-
1999
- 1999-06-09 US US09/328,445 patent/US6141877A/en not_active Expired - Lifetime
- 1999-06-23 DE DE19928701A patent/DE19928701C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US595470A (en) * | 1897-12-14 | Simon goldister | ||
| DE8509274U1 (de) * | 1984-04-04 | 1985-06-13 | Irvine Rusk Ltd., Hamilton, Lanarkshire | Schere |
| DE9310286U1 (de) * | 1993-07-10 | 1993-09-02 | Tondeo-Werk GmbH, 42699 Solingen | Effilierschere |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19928701A1 (de) | 2000-03-09 |
| JP2000014941A (ja) | 2000-01-18 |
| JP2967269B1 (ja) | 1999-10-25 |
| US6141877A (en) | 2000-11-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0338243B1 (de) | Schere, insbesondere Friseurschere | |
| DE19928701C2 (de) | Einseitig gezahnte Effilierschere | |
| DE60120833T2 (de) | Vorrichtung zum Auftragen eines kosmetischen oder pflegenden Produktes auf keratinische Faser, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen | |
| DE2451381C3 (de) | Griff eines Skistocks | |
| DE2721672A1 (de) | Friseurschere | |
| DE3521688C2 (de) | ||
| DE2603653C2 (de) | Haarschneidevorrichtung | |
| DE4310551A1 (de) | Künstliche Hand | |
| DE69105384T3 (de) | Enthaarungsgerät mit Bürste. | |
| DE69924388T2 (de) | Vorrichtungen zur haarpflege | |
| DE202007007961U1 (de) | Haarformgerät | |
| DE60309627T2 (de) | Haarbürste | |
| DE202018105072U1 (de) | Handgehaltenes Haarstyling-Gerät | |
| DE10315430B4 (de) | Schneidmesser und Scherkopf für einen Nasenhaartrimmer | |
| DE266011C (de) | ||
| DE3606718A1 (de) | Geraet zum formen von chemisch erzeugten dauerwellen im haar | |
| DE965681C (de) | Haarschneidemaschine | |
| WO1996035557A1 (de) | Schere, insbesondere friseurschere | |
| DE807541C (de) | Haarschneidekamm | |
| DE939468C (de) | Tortenheber | |
| DE60027164T2 (de) | Lockenwickler zum Wellen der Haare oder Erstellung einer Dauerwelle | |
| DE3934342C2 (de) | ||
| DE385502C (de) | Nagelschere | |
| DE4024030C2 (de) | ||
| DE19960439A1 (de) | Schere, insbesondere Friseurschere |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: SUETSUGU, NORIYOSHI, KAKAMIGAHARA, GIFU, JP |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |