[go: up one dir, main page]

DE1992873U - Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen. - Google Patents

Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1992873U
DE1992873U DEP31428U DEP0031428U DE1992873U DE 1992873 U DE1992873 U DE 1992873U DE P31428 U DEP31428 U DE P31428U DE P0031428 U DEP0031428 U DE P0031428U DE 1992873 U DE1992873 U DE 1992873U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
rubber
end wall
engine
wall according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP31428U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix Gummiwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix Gummiwerke AG filed Critical Phoenix Gummiwerke AG
Priority to DEP31428U priority Critical patent/DE1992873U/de
Publication of DE1992873U publication Critical patent/DE1992873U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0838Insulating elements, e.g. for sound insulation for engine compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0815Acoustic or thermal insulation of passenger compartments
    • B60R13/083Acoustic or thermal insulation of passenger compartments for fire walls or floors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
    • B62D29/001Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof characterised by combining metal and synthetic material
    • B62D29/002Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof characterised by combining metal and synthetic material a foamable synthetic material or metal being added in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Stirnwand zur Abgrenzung von Motor- und . Fahrgastraum bei Kraftfahrzeugen
Die Neuerung betrifft eine Stirnwand zur Abgrenzung von Motor- und Fahrgastraum bei Personenkraftfahrzeugen, bestehend aus einer mit Schall- und Wärmeisolierungsmasse und Durchbrechungen versehenen Platte.
Diese Stirnwand liegt in der Regel auf einer Metallplatte auf, die den Fahrgastraum von innen her abschirmt,und sie hat eine Vielzahl von Durchbrechungen für die verschiedenen Bedienungseinrichtungen des Kraftfahrzeuges« Die Gestaltung dieser Stirnwand ist recht kompliziert, weil sie sich vielfach dem Motor- und Fahrgastraum anzupassen hat. An und in dieser Stirnwand sind viele Einzeleinrichtungen befestigt, die zur Funktionsfähigkeit des Motors und Kraftfahrzeuges notwendig sind» In den Durchbrechungen der Stirnwand sind dabei verschiedene Gummikörper eingesetzt, die eine zugluftfreie Durchführung der verschiedenen Kabel- und Bedienungseinrichtungen sicherstellen. :
Bisher bestand diese Platte aus einer mit Bitumen versehenen öl- und feuerfest gemachten Hartfaserschicht. Die vielseitige Beanspruchung dieser Stirnwand brachte es mit sich, daß sie nach einiger Betriebsdauer nicht nur unansehnlich wurde, sondern auch beim Aus- und Einbau von verschiedenen Bedienungseinrichtungen oder Kabeln schadhaft wurde, weil die zugehörigen eingesetzten Gummiteile nicht ohne weiteres wiederholt aus- und eingebaut werden konnten.
Aufgabe der Heuerung ist es, eine verbesserte Stirnwand vorzuschlagen, die die vorstehend genannten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere sollen die eingesetzten Gummiteile vermieden werden. Ferner soll das Ein-? und Ausbauen der Stirnwand selbst ohne Schwierigkeiten durchführbar sein. Auch die Befestigung von verschiedenen anderen Bedienungselementen soll dauerhafter gemacht werden.
/2
8.417 / 9013 / 29353.
»HOENIX GUMMIWERKE EMPFÄNGER HAMBURQ-90 BLATT f |
AKTIENGESELLSCHAFT
lAMBURG-HARBURG Deutsches Patentamt i ^
Px München 2 14*5.1968 2
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Wand motorseitig aus einer kräftigen öl- und wärmebeständigen Platte aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff, einer dahinter liegenden Schaumstoffschicht und einer abdeckenden folienartigen Platte besteht, wobei die Durchbrechungen als topfartige Vertiefungen ausgebildet in die Platte und/oder Folie einbezogen sind.
Die Gummiplatte ist vorzugsweise aus einer ETeoprenmischung hergestellt, da diese gegen Wärme, Brennstoff und Öl unempfindlich ist. Es kommt aber auch eine Hitrilkautsehukmischung oder ein an sich bekanntes nicht brennbares thermoplastisches Plattenmaterial in Betracht. Wenn in Folgenden von Gummiplatten gesprochen wird, so sollen darunter alle in dieser Hinsicht geeigneten gummiähnlichen Werkstoffe verstanden werden. Als Schaumstoff dient vorzugsweise ein Schwerechaumstoff auf der Basis Polyurethan, wobei ein Füllstoff zur Erhöhung der Wärmebeständigkeit beigegeben ist. Dieser Schaumstoff bildet bei der Entstehung an der Oberfläche eine abdeckende kräftige f.olienartige Schicht, die den Schaumstoff vor Schäden schützt. Wird jedoch ein Schaumstoff anderer Art verwendet, der eine empfindlichere Oberfläche hat, so kann diese durch eine zusätzliche Folie abgedeckt sein. Vorzugsweise dient als Folie Polyäthylen oder PVC. Entscheidend ist, daß ein sicherer Schutz für den Schaumstoff erreicht wird und zusätzlich eine gute Verklebung mit der fahrgastraumseitig befindlichen Metallplatte möglich ist. Die topfartig ausgebildeten Vertiefungen stellen die Durchbrechungen dar. In diese können die verschiedenen Armaturen und zum Motor führenden Vorrichtungen ohne weiteres befestigt werden. Die Gummiplatte stellt dabei sicher, daß eine gute und einfache Befestigung möglich ist. In die Gummiplatte können Kabeldurchführungen und Bedienungselemente zugluftfrei eingesetzt werden. Die Bohrungen sind so maßgerecht, daß Geruchbelästigung vom Motorraum her nicht zu befürchten ist.
/3
8.417 / 9013 / 29353.
•HOENIX GUMMIWERKE VKTIENGESELLSCHAFT 1AMBURG-HARBURG
0172 Px
EMPFÄNGER
Deutsches Patentamt München 2
HAMBURG-90 I4.5.I968
BLATT
Die Gummiplatte kann als Auskleidung der topfartigen Durchbrechungen ausgebildet sein. Ob die topfartige Durchbrechung jeweils von der Gummiplattenseite her oder der Folienseite her erfolgt, hängt von dem Bedienungselement oder dem Durchtritt der Betätigungseinrichtung ab, die an der betreffenden Stelle angebracht werden soll.
Am Boden der topfartigen Durchbrechungen liegen Gummiplatte und Folie unter Haftung aufeinander, um diesen Bereich zu versteifen. Die Gummiplatte kann in der Durchbrechung auch eine Ringsicke aufweisen, um für einige Motorzubehörteile eine weiter verbesserte Befestigung zu erreichen. Der Aufbau der Stirnwand in der vorbeschriebenen Weise hat außerdem den Vorteil, daß er sich wesentlich einfacher am Fahrzeugrahmen befestigen läßt. Dazu wird die Randzone der Gummiplatte als Dichtungslippe ausgebildet und an der Karosserie befestigt. Die Wand hat ferner den Vorteil, daß die Gummiplatte eine randständige Wasserrinne aufnehmen kann, ohne daß dadurch die Herstellung teurer wird. Solche Wasserrinnen sollen Wasser abteilen, das beispielsweise beim Waschen oderöffnen der Motorhaube in den Motorraum laufen könnte.
Die Abb. zeigt einen Teilquerschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Stirnwand zur Abgrenzung von Motor- und Fahrgastraum. Die Blechwand 1 ist dem Fahrgastraum zugekehrt und weist mehrere Bohrungen auf. Hinter der Blechwand 1 und mit dieser verklebt liegt eine Schutzfolie 2 für den Schaumstoff 3. Dem Motorraum zugekehrt liegt die Gummiplatte 4· Die Bohrungen in den Platten 1, 2 und 3 decken sieh; in diese werden die zugehörigen Einrichtungen, die üblicherweise an der Stirnwand befestigt werden, eingesetzt bzw. durch diese hindurchgeführt. Die hinter der Blechwand 1 liegende Folie 2 ist unter Verklebung an die Gummiplatte 4 herangeführt, sobald diese durch entsprechende Vertiefungen die topfartigen Aussparungen 8 bildet. Die Folie kann aber auch, wie die Aussparungen 7 zeigen, tiefgezogen sein und dann auf die Gummiplatte treffen. Die Gummiplatte 4 weist in der Aussparung 7 eine Ringsicke auf, die für eine besondere Befestigung dient. Am oberen Ende ist die Gummiplatte 4 zu einer Dichtlippe 5 ausgezogen. Am unteren Ende läuft sie in einen Befestigungsrand 6 aus*
8.417/9013/29353.

Claims (6)

■HOENIX GUMMIWERKE EMPFÄNGER IKTIENGESELLSCHAFr ARBUBQ Deutsches Patentamt Px I ü η ch en 2 14.5.I968 Schutzansprüche
1. Stirnwand zur Abgrenzung von Motor- und Fahrgastraum bei Personenkraftfahrzeugen, bestehend aus einer mit Schall- und Wärmeisolierungsmasse und Durchbrechungen versehenen Platte, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand motorseitig aus einer kräftigen öl- und wärmebeständigen Platte (4) aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff, einer dahinter liegenden Schaumstoffschicht (3) und einer abdeckenden folienartigen Platte (2) besteht, wobei die Durchbrechungen als topfartige Vertiefungen (7,8) ausgebildet in die Platte (4) und/oder Folie (2) einbezogen sind.
2. Stirnwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiplatte (4) als Auskleidung der topf artigen Durchbrechungen (θ) ausgebildet ist.
3» Stirnwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der topfartigen Durchbrechungen Λ8) die Gummiplatte (4) und die Folie (2) unter Haftung aufeinander liegen.
4. Stirnwand nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiplatte (.4) in den Durchbrechungen (7) Ringsicken aufweist.
5. Stirnwand nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiplatte (4) an der Randzone als Dichtungslippe (5) ausgebildet ist.
6. Stirnwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiplatte (4) eine randständige Wasserrinne aufweist.
Ϊ.417 / 9013 / 29353.
DEP31428U 1968-05-18 1968-05-18 Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen. Expired DE1992873U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP31428U DE1992873U (de) 1968-05-18 1968-05-18 Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP31428U DE1992873U (de) 1968-05-18 1968-05-18 Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1992873U true DE1992873U (de) 1968-08-29

Family

ID=33368210

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP31428U Expired DE1992873U (de) 1968-05-18 1968-05-18 Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1992873U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202004009726U1 (de) * 2004-06-21 2005-11-10 Carcoustics Tech Center Gmbh Schallabsorbierende, selbsttragende Stirnwandverkleidung für Kraftfahrzeuge
DE102004054646A1 (de) * 2004-11-11 2006-06-01 Carcoustics Tech Center Gmbh Leichte schallisolierende Verkleidung für ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102005060710A1 (de) * 2005-12-19 2007-06-21 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Dämpfungsanordnung
DE102006009134A1 (de) * 2006-02-24 2007-08-30 Carcoustics Tech Center Gmbh Verbessertes Verfahren zur Herstellung einer leichten, schallisolierenden Verkleidung für Kraftfahrzeuge und entsprechende Verkleidung

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202004009726U1 (de) * 2004-06-21 2005-11-10 Carcoustics Tech Center Gmbh Schallabsorbierende, selbsttragende Stirnwandverkleidung für Kraftfahrzeuge
DE102004054646A1 (de) * 2004-11-11 2006-06-01 Carcoustics Tech Center Gmbh Leichte schallisolierende Verkleidung für ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102004054646B4 (de) * 2004-11-11 2008-12-04 Carcoustics Tech Center Gmbh Leichte schallisolierende Verkleidung für ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeuges und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102005060710A1 (de) * 2005-12-19 2007-06-21 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Dämpfungsanordnung
DE102006009134A1 (de) * 2006-02-24 2007-08-30 Carcoustics Tech Center Gmbh Verbessertes Verfahren zur Herstellung einer leichten, schallisolierenden Verkleidung für Kraftfahrzeuge und entsprechende Verkleidung
US8276710B2 (en) 2006-02-24 2012-10-02 Bayer Materialscience Ag Method for producing a lightweight, sound insulating covering for motor vehicles and corresponding covering
DE102006009134B4 (de) * 2006-02-24 2016-03-24 Bayer Materialscience Aktiengesellschaft Verbessertes Verfahren zur Herstellung einer leichten, schallisolierenden Verkleidung für Kraftfahrzeuge und entsprechende Verkleidung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2842207C2 (de)
DE3318122A1 (de) Dachfensterdichtung
DE102015104599A1 (de) Dicht- und Montageband
DE1509421A1 (de) Flexible Fensterfuehrungsschiene
DE1992873U (de) Stirnwand zur abgrenzung von motor- und fahrgastraum bei kraftfahrzeugen.
DE4133662A1 (de) Mit einem einbaurahmen aus einem elastomer vorgeruestete glasscheibe
DE2328173C3 (de) Befestigung der inneren Dachverkleidung von Kraftfahrzeugen
DE1984455U (de) Abdichtungsstreifen fuer die raender von kofferraumoeffnungen, tueren oder fenstern in kraftfahrzeugen.
DE69603647T2 (de) Schutzanordnung einer Verkleidungsplatte eines Fahrzeuginnenraumes
DE4214489C2 (de) Dichtungsprofilkörper für einen Kfz-Flansch
DE102011118122A1 (de) Kraftfahrzeugkarosserie mit expandierbarem Element
DE69601280T2 (de) Schutzschildanordnung für Fahrzeuge
DE3300510A1 (de) Befestigungssystem mit verbunddichtung fuer die verbindung der festen fensterscheiben mit der fahrzeugkarosserie, insbesondere von kraftfahrzeugen
DE68916943T2 (de) Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster und haftende Fensteranordnung.
DE2017443A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Be festigung von Fensterscheiben, insbesondere von Windschutzscheiben in Kraftfahrzeugen
DE947021C (de) Rolladen
DE102021211308A1 (de) Dichtungsanordnung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil sowie Fahrzeug, Maschine oder technische Anlage
DE2334202C2 (de) Dichtungsstreiten, insbesondere für Kraftfahrzeug!» rroserien
DE102024001161B3 (de) Abdichtung eines Spalts an einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs mittels Luftschlauch
DE2457018A1 (de) Schalldaemmende abdeckung
DE3909959A1 (de) Abdeck- und schutzvorrichtung fuer montierte kabelkanaele, insbesondere bruestungskanaele
DE2419253C3 (de) Profilleiste zur Schallisolierung und Abdichtung des Randes einer Badewanne
DE202014010175U1 (de) Doppelseitiges Klebeband aus Papier
DE102020111789A1 (de) Streifenförmige Vorrichtung zur Verwendung im Feucht- und Nassbereich eines Gebäudes und entsprechend ausgestattetes Gebäude
DE7610647U1 (de) Tiefziehfaehige platte aus einem weichelastischen verbundstoff, insbesondere fuer tuer- oder fensterholme eines kraftfahrzeuges