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DE19927697A1 - Mehrfach-Doppeltwalzen - Google Patents

Mehrfach-Doppeltwalzen

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Publication number
DE19927697A1
DE19927697A1 DE1999127697 DE19927697A DE19927697A1 DE 19927697 A1 DE19927697 A1 DE 19927697A1 DE 1999127697 DE1999127697 DE 1999127697 DE 19927697 A DE19927697 A DE 19927697A DE 19927697 A1 DE19927697 A1 DE 19927697A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
double
foils
doubled
rolling
separated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999127697
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Ketzer
Guenter Haeseling
Hermann-Josef Delvos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Aluminium Werke AG
Vaw Aluminium AG
Original Assignee
Vereinigte Aluminium Werke AG
Vaw Aluminium AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Aluminium Werke AG, Vaw Aluminium AG filed Critical Vereinigte Aluminium Werke AG
Priority to DE1999127697 priority Critical patent/DE19927697A1/de
Publication of DE19927697A1 publication Critical patent/DE19927697A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/40Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling foils which present special problems, e.g. because of thinness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/38Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling sheets of limited length, e.g. folded sheets, superimposed sheets, pack rolling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B15/00Arrangements for performing additional metal-working operations specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B15/0007Cutting or shearing the product
    • B21B2015/0021Cutting or shearing the product in the rolling direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0239Lubricating
    • B21B45/0245Lubricating devices
    • B21B45/0248Lubricating devices using liquid lubricants, e.g. for sections, for tubes
    • B21B45/0251Lubricating devices using liquid lubricants, e.g. for sections, for tubes for strips, sheets, or plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B47/00Auxiliary arrangements, devices or methods in connection with rolling of multi-layer sheets of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Folien unterschiedlicher Dickenabmessung durch Walzen von Folienvorwalzband in mehreren Stichen, wobei sich dem letzten Einfachstich ein Doppeltwalzstich anschließt, woraufhin die gedoppelte Folie aufgewickelt und anschließend separiert wird. Nach dem Doppeltwalzstich werden die Folien im gedoppelten Zustand als Folienstapel zwischengelagert, wobei zur Herstellung weiterer Dickenabmessungen ein Teil der gedoppelten Folien mindestens einem weiteren Doppeltwalzstich unterzogen werden. Unmittelbar vor dem Doppeltwalzstich werden die gedoppelten Folien separiert und mit einer Ölmenge zwischenbesprüht, die ausreicht, um im Walzspalt an beiden Seiten der gedoppelten Folien eine Ölmenge kontinuierlich austreten zu lassen. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Folien unterschiedlicher Dickenabmessung durch Walzen von Folienvor­ walzband in mehreren Stichen, wobei sich üblicherweise dem letz­ ten Einfachstich ein Doppeltwalzstich anschließt, woraufhin die doppeltgewalzte Folie aufgewickelt wird.
Doppelt gewalzte Folien wurden bisher stets nach dem Doppeltwal­ zen wieder separiert.
Ein mehrfaches Doppeltwalzen wurde bisher nur für bestimmte Anwendungsfälle, z. B. für Lithographieplatten, vorgeschlagen (siehe WO-A-95/08 408 und EP-B-0 115 678). Dabei wurden die Walz­ stiche mit gedoppeltem Bandmaterial unmittelbar nacheinander ausgeführt, um eine besondere Oberflächenrauhigkeit zu erzielen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Flexibili­ tät bei einem Verfahren zur Herstellung von Folien unterschied­ licher Dickenabmessungen zu erhöhen und eine Vorrichtung an­ zugeben, mit der die Gesamtdurchlaufzeit beim Walzen von Folien unterschiedlicher Dicke verkürzt und gleichzeitig ein hoher Qualitätsstandard erfüllt werden kann. Ohne Beeinträchtigung der Qualität können nach dem Doppeltwalzen durch einen oder mehrere nachfolgende Doppeltwalzstiche weitere Enddicken hergestellt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Patentan­ sprüchen angegebenen Merkmale gelöst. Es hat sich gezeigt, daß mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Folien nach dem ersten Doppeltwalzstich im gedoppelten Zustand aufgewickelt und zwischengelagert werden können. Danach kann eine weitere Dicken­ reduzierung durch einen oder mehrere Doppeltwalzvorgänge zur Herstellung weiterer Enddicken durchgeführt werden. Daraus er­ gibt sich eine verbesserte Anpaßbarkeit der Folienproduktion hinsichtlich der Lieferzeiten und der Losgrößen an die Kunden­ wünsche.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah­ rens ist dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Doppeltwalzstich die gedoppelte Folie separiert und ein Trenn- oder Schmiermittel mit hohem Druck und in ausreichender Menge zwischen die sepa­ rierten Oberflächen gesprüht wird. Die Menge ist dann ausrei­ chend, wenn das Schmiermittel in einem kontinuierlichen Film oder Strom seitlich an der gedoppelten Folie austritt. Dadurch wird erreicht, daß Einschlüsse von Fremdkörpern oder Flüssig­ keiten aus dem Mittenbereich der gedoppelten Folie weggeschwemmt werden.
Die Einschlüsse sind nicht nur beim unmittelbar darauffolgenden Walzen nachteilig sondern auch beim Aufwickeln des gedoppelten Bandes. Hier können infolge der hohen Zugkräfte schon geringe Erhebungen eine wellige Oberfläche oder einen unrunden Lauf bewirken. Einschlüsse von Flüssigkeiten haben besonders nachtei­ lige Effekte, wenn das gedoppelte Band vor dem nächsten Walz­ vorgang erhitzt wird und dabei die Flüssigkeit verdampft. Dann lockert sich das Band und es ergeben sich Hohlstellen (sogenann­ te Viertel-Wellen).
Diese Gefahren und die Gefahr der Bildung von Querfalten durch lose Bandlagen lassen sich dadurch vermeiden, daß das Schmier­ mittel als kontinuierlicher Film kurz vor der Durchführung des Doppeltwalzstiches zwischen die beiden Lagen des gedoppelten Bandes eingesprüht wird. Dieses Material kann nach dem ersten Doppeltstich entweder als Fertigmaterial weiterverarbeitet oder mit einem zweiten oder mehreren Doppeltstichen auf dünnere Dicken weitergewalzt werden. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Stichplanbeispieles für Folien von 20 µ dargestellt. Die Ergebnisse sind tabellarisch in Fig. 1 zusammengefaßt. Dabei bedeuten:
Stich-Zahl = Anzahl der erforderlichen Stiche mit Erläuterung der Zwischenschritte "Doppeln" und "Doppelt-Stich"
Ringgewicht = Gewicht der aufgerollten Folie
Dicke = Dicke der Folie nach dem jeweili­ gen Stich
Lauflänge = Länge der aufgewickelten Folie in Meter
Geschwindigkeit = Walzgeschwindigkeit des Bandes in Meter pro Minute
Laufzeit = Zeitdauer bis zum Durchlauf der Lauflänge eines Bandes in Minuten
Handzeit = Rüstzeit in Minuten
Gesamtzeit = Summe Laufzeit und Handzeit in Minuten
Verfügbare Gesamtzeit = Gesamtzeit dividiert durch 0,85 in Minuten.
Man erkennt aus dem Stichplanbeispiel, daß sich die Flexibilität der Produktion durch das Doppeln vor dem vierten und fünften Stich erhöht und die Gesamtdurchlaufzeit wesentlich verringert wird. Nach dem vierten Stich liegen zwei Bänder mit jeweils 0,035 mm Dicke vor, wobei sich die Laufzeit halbiert hat. Durch das zweite Doppeln vor dem fünften Stich kann die Laufzeit noch­ mals halbiert werden. Insgesamt steigt die Verfügbarkeit des Walzgerüstes durch Verkürzung der Gesamtdurchlaufzeit um ca. 20%.
In Fig. 2 ist der prinzipielle Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des Doppeltwalzverfahrens darge­ stellt.
Von einem Abwickler 1a wird ein gedoppeltes Band 1 in Pfeilrichtung abgezogen, wobei die beiden Lagen 1b, 1c des ge­ doppelten Bandes durch eine Separierrolle 2a getrennt werden und von einer Sprüheinrichtung 2 mit Walzöl besprüht werden. Nach dem Besprühen wird das gedoppelte Band von der Messerwelle mit Obermesser 3 wieder zusammengeführt und seitlich an den Kanten besäumt, wonach ein horizontaler Abschnitt 3a über eine Arbeits­ bühne 4 bis zu einer Rollenbremse 6 reicht. Hier kann das in großen Mengen seitlich aus dem gedoppelten Band austretende Trennmittel abfließen, bevor es in das Quartogerüst 5 gelangt. Die Menge tritt als kontinuierlicher Strom oder als Flüssig­ keitsfilm aus, so daß alle Einschlüsse in fester oder flüssiger Form seitlich aus dem Band ausgeschwemmt werden. Danach wird das gewalzte Material im gedoppelten Zustand auf einen Aufwickler 9 mit Glättrolle 8 aufgewickelt.
Die Verwendung einer Besäumungseinrichtung ist besonders vor­ teilhaft, da die gedoppelten Bänder häufig an den Kanten nicht genau übereinanderliegen und dann die Gefahr des Abscherens besteht. Diese Gefahr vergrößert sich noch, wenn ein Ölfilm zwischen den gedoppelten Bändern liegt. Die Bänder können dann aufeinan1der gleiten und dadurch leichter abscheren. Durch die Besäumung gleich nach dem Einsprühen kann dieser Gefahr wirksam begegnet werden.
Bezugszeichenliste
1
Gedoppeltes Band
1
a Abwickler
1
b, c Lagen
2
Sprüheinrichtung
2
a Separierrolle
3
Messerwelle mit Obermesser
3
a Horizontaler Abschnitt
4
Arbeitsbühne
5
Quartowalzwerke, Quartogerüst
6
Rollenbremse
7
Walzölabstreifvorrichtung bzw. -einrichtung
8
Glättrolle
9
Aufwickler

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung von Folien unterschiedlicher Dickenabmessung durch Walzen von Folienvorwalzband in meh­ reren Stichen, wobei sich dem letzten Einfachstich ein Doppeltwalzstich anschließt, woraufhin die gedoppelte Folie aufgewickelt und anschließend separiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Doppeltwalzstich die Folien im gedoppelten Zustand als Folienstapel zwischengelagert werden,
daß zur Herstellung weiterer Dickenabmessungen ein Teil der gedoppelten Folien mindestens einem weiteren Doppeltwalz­ stich unterzogen werden, wobei unmittelbar vor dem Doppelt­ walzstich die gedoppelten Folien separiert und mit einer Ölmenge zwischenbesprüht werden, die ausreicht, um im Walz­ spalt an beiden Seiten der gedoppelten Folien eine Ölmenge kontinuierlich austreten zu lassen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus
  • 1. ein oder mehreren hintereinander angeordneten Quarto­ walzwerken (5), die
  • 2. 2.1. einlaufseitig mit einem Abwickler (1a), einer Besäum­ einrichtung, Rollenbremse (6) und
  • 3. 2.2. auslaufseitig mit einer Glättrolle (8) und einem Auf­ wickler (9) ausgestattet sind,
  • 4. einer Separierungseinrichtung vor jedem Doppeltwalzge­ rüst mit zwischen den separierten Folien angeordneter Sprüheinrichtung (2) und
  • 5. einem Aufwickler (9) für doppelt gewalzte Folienrol­ len, die einen oder mehrere weitere Doppeltstiche erhalten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Separierungseinrichtung als Teil des Doppeltwalzge­ rüstes ausgebildet ist, bestehend aus einer Separierrolle (2a), Messerwelle mit Obermesser (3), einer Arbeitsbühne (4) und einer Sprüheinrichtung, deren Öffnung in den Spalt des separierten Bandes unmittelbar vor dem Zusammenführen vor dem Ober- und Untermesser gerichtet ist.
DE1999127697 1999-06-17 1999-06-17 Mehrfach-Doppeltwalzen Withdrawn DE19927697A1 (de)

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