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DE19927504B4 - Kraftfahrzeug mit Spritzwand und Cockpitmodul - Google Patents

Kraftfahrzeug mit Spritzwand und Cockpitmodul Download PDF

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/14Dashboards as superstructure sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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Abstract

Kraftfahrzeug mit einer einen Frontraum von einem Innenraum des Fahrzeugs trennenden Spritzwand (1) und einem Cockpitmodul (6), der Betriebseinrichtungen des Fahrzeugs enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzwand (1) zur zumindest bereichsweisen Aufnahme zumindest einer der im Cockpitmodul (6) enthaltenen Betriebseinrichtungen (8, 9) mit zumindest einer in den Frontraum ragenden Ausbuchtung (5) versehen ist, die nach Einsetzen des Cockpitmoduls (6) seine vordere Abschlußwand bildet, wobei der Cockpitmodul (6) innenraumseitig außerhalb der Ausbuchtung (5) der Spritzwand (1) einen Querträger (22) enthält, der mittels einer deformierbaren Stütze (27) an der Spritzwand (1) gestützt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein derartiges Kraftfahrzeug ist aus der DE 44 45 381 A1 in der Weise bekannt, daß die Spritzwand einen Bestandteil des Cockpitmoduls bildet, wobei zu diesem gehörende Betriebseinrichtungen des Fahrzeugs offenbar unter Durchsetzen zumindest einer Ausnehmung in der Spritzwand in den Motorraum des Fahrzeugs hineinragen. Die Außenverkleidung des Cockpitmoduls wird in ihrem vorderen Bereich durch die Karosserie des Fahrzeugs gebildet. Nachteilig ist bei diesem Stand der Technik die Schwächung der Spritzwand durch die definierte Ausnehmung und die Tatsache, daß die in den Motorraum hineinragenden Bestandteile des Cockpitmoduls nur dann gegen Verschmutzung geschützt sind, wenn eine zusätzliche Vorderwand des Cockpitmoduls vorhanden ist. Aus der DE 40 05 090 C2 ist des Weiteren ein Vorbau für ein Kraftfahrzeug mit einer wenigstens einen Klima- bzw. Heizungskasten beinhaltenden vormontierbaren Einbaueinheit im Stirnwandbereich eines Fahrzeuginnenraums bekannt, wobei im Bereich einer durch den Einbau des Klima- bzw. Heizungskastens bedingten frontseitigen Stirnwandausbuchtung diese Ausbuchtung überbrückend eine mit der Stirnwand fluchtende und mit Öffnungen für den Luftdurchtritt versehene Stützwand vorgesehen ist, die durch den Klima- bzw. Heizungskasten hindurchgeführt und mit dem Rand der Stirnwandausbuchtung verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Kraftfahrzeug so auszubilden, daß ohne zusätzlichen Aufwand eine Vorderwand des Cockpitmoduls gewonnen ist.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht in einem gattungsgemäßen Kraftfahrzeug mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen beschreiben die Unteransprüche.
  • Ausgehend von einem Kraftfahrzeug mit einer einen Frontraum von einem Innenraum des Fahrzeugs trennenden Spritzwand und einem Cockpitmodul, der Betriebseinrichtungen des Fahrzeugs enthält, wird die gestellte Aufgabe demgemäß dadurch gelöst, dass die Spritzwand zur zumindest bereichsweisen Aufnahme zumindest einer der im Cockpitmodul enthaltenen Betriebseinrichtungen mit zumindest einer in den Frontraum ragenden Ausbuchtung versehen ist, die nach Einsetzen des Cockpitmoduls seine vordere Abschlußwand bildet, wobei der Cockpitmodul innenraumseitig außerhalb der Ausbuchtung der Spritzwand einen Querträger enthält, der mittels einer deformierbaren Stütze an der Spritzwand gestützt ist.
  • Aus Gründen der Vermeidung störender, zu Geräusch Anlaß gebender Vibrationen ist außerdem die Unterbringung der Betriebseinrichtungen in dem Cockpitmodul so getroffen, daß bevorzugt schwere, zu Vibrationen Anlaß gebende Betriebseinrichtungen in die Ausbuchtungen der Spritzwand zumindest bereichsweise hineinragen. Die entsprechende Anordnung der Betriebseinrichtungen läßt sich gemäß Anspruch 3 leicht durch Vorsehen einer Modulplatte als die Betriebseinrichtungen tragender Bestandteil des Cockpitmoduls realisieren, die an der Spritzwand gefestigt ist und die so eingerichtet ist, daß zumindest Bereiche der kritischen Betriebseinrichtungen über ihre Vorderseite überstehen und demgemäß in die zumindest eine Ausbuchtung der Spritzwand hineinragen. Verständlicherweise wird man auch andere Betriebseinrichtungen, die also nicht in die Ausbuchtung hineinragen, auf bzw. an der Modulplatte anordnen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in folgendem anhand der Zeichnung erläutert, deren 1 perspektivisch eine Explosionsdarstellung von Spritzwand und Cockpitmodul wiedergibt, während 2 eine senkrechte Schnittansicht durch den Spritzwand-Bereich des Fahrzeugs ist und 3 perspektivisch vom Fahrzeuginnenraum den Cockpitmodul zeigt.
  • Betrachtet man zunächst 1, so erkennt man bei 1 eine einen Bestandteil des Fahrzeug-Rohbaus bildende Spritzwand, die in üblicher Weise eine Trennung eines beispielsweise als Motorraum dienenden Frontraums von einem Innenraum 2 des Fahrzeugs bildet. Nach unten setzt sich die Spritzwand in üblicher Weise in dem Fußblech 3 fort, an das sich das Bodenblech 4 anschließt.
  • Erfindungsgemäß ist die Spritzwand 1 mit in diesem Ausführungsbeispiel einer nach vorn in den Frontraum, hier also den Motorraum, ragenden Ausbuchtung 5 versehen, die zur Aufnahme von Betriebseinrichtungen dient, die Bestandteile eines in 1 allgemein mit 6 bezeichneten Cockpitmoduls bilden.
  • Die Betriebseinrichtungen, die in dem Cockpitmodul 6 zusammengefaßt sind, werden von der Modulplatte 7 getragen, und zwar so, daß sie zumindest mit ihren in die Ausbuchtung 5 hineinragenden Bereichen über die Vorderfläche der Modulplatte 7 überstehen. So sind mit dem Bezugszeichen 8 verschiedene elektrische oder elektronische Einrichtungen, beispielsweise eine Radioanlage, und mit dem Bezugszeichen 9 Bestandteile einer Klimaanlage bezeichnet. Die Modulplatte 7 trägt auf ihrer dem Fahrzeuginnenraum 2 zugekehrten Seite ferner ein Gehäuse 10 zur Aufnahme eines Pollenfilters 11 sowie eine Aufnahme 12 zum Einsetzen eines Sicherungskastens 13. Während also im eingebauten Zustand des Cockpitmoduls 6 die Betriebseinrichtungen 8 und 9 von der Ausbuchtung 5 der Spritzwand 1 aufgenommen sind, an die die Modulplatte 7 angeschraubt ist, ragen die letzterwähnten Betriebseinrichtungen in den Fahrzeuginnenraum 2 hinein und sind dort durch eine mehrteilige Abdeckung abgedeckt, die die Seitenteile 14 und 15 sowie den oberen Bestandteil 16 aufweist, der bei 17 zur Aufnahme von Ausströmdüsen 18 und bei 19 zur Aufnahme eines Bedienfeldes 20 eingerichtet ist, das für sich aus der DE 197 29 855 A1 bekannt ist. Zu der mehrteiligen Hinterwand des Cockpitmoduls 6 gehören ferner Abdeckplatten 21, die mit durch Eindrückungen gewonnenen Ablagen versehen sind.
  • In einem fahrzeuginnenraumseitigen Bereich enthält der Cockpitmodul 6 ferner den Querträger 22, der in diesem Ausführungsbeispiel die Beifahrer-Airbagvorrichtung 23 trägt und zusammen mit der Verkleidung 22a einen Kneebar bildet.
  • Weiterhin kann zum Cockpitmodul 6 eine Lenksäule 24 nebst Lenkrad 25 und ein elektronischer Getriebeschalter 26 gehören, die ebenfalls am Querträger 22 gehalten sind.
  • Der Querträger 22, und damit der Kneebar, ist mittels der deformierbaren Stütze 27 zusätzlich an der Spritzwand 1 gestützt.
  • Die 2 und 3 dienen der Veranschaulichung der relativen Lage der verschiedenen Teile nach Einbau des Cockpitmoduls.
  • Die Erfindung läßt sich auch unter dem Gesichtspunkt der räumlichen Trennung von Bedien- und Anzeigeeinrichtungen einerseits und zugehörigen Betriebseinrichtungen andererseits sehen. Diese Trennung bietet weitgehende Unabhängigkeit der äußeren Cockpitgestaltung und der Konstruktion der Betriebseinrichtungen (Plattformgedanke).
  • Mit der Erfindung ist demgemäß mit minimalem Aufwand ein gattungsgemäßes Kraftfahrzeug geschaffen, das die Vorteile eines abgeschlossenen Cockpitmoduls ohne zusätzlichen Aufwand erreicht.

Claims (5)

  1. Kraftfahrzeug mit einer einen Frontraum von einem Innenraum des Fahrzeugs trennenden Spritzwand (1) und einem Cockpitmodul (6), der Betriebseinrichtungen des Fahrzeugs enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzwand (1) zur zumindest bereichsweisen Aufnahme zumindest einer der im Cockpitmodul (6) enthaltenen Betriebseinrichtungen (8, 9) mit zumindest einer in den Frontraum ragenden Ausbuchtung (5) versehen ist, die nach Einsetzen des Cockpitmoduls (6) seine vordere Abschlußwand bildet, wobei der Cockpitmodul (6) innenraumseitig außerhalb der Ausbuchtung (5) der Spritzwand (1) einen Querträger (22) enthält, der mittels einer deformierbaren Stütze (27) an der Spritzwand (1) gestützt ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtung (5) schwere, zu Vibrationen Anlass gebende Betriebseinrichtungen, wie eine Klimaanlage (9), aufnimmt.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Ausbuchtung (5) aufgenommenen Betriebseinrichtungen (8, 9) von einer Modulplatte (7) des Cockpitmoduls (6) über ihre Vorderfläche überstehend getragen sind und die Modulplatte (7) an der Spritzwand (1) befestigt ist.
  4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Cockpitmodul (6) eine mehrteilige hintere Abschlusswand (16, 21) enthält, die zur Aufnahme von Luftausströmern (18) und eines Bedieninstrumentenfelds (20) eingerichtet ist.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Cockpitmodul (6) zusammen mit einer Verkleidung (22a) einen Kneebar bildet und einen Beifahrer-Airbag (23) sowie eine Lenksäule (24) trägt.
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