DE19927433C2 - Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. Fitnessgeräten - Google Patents
Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. FitnessgerätenInfo
- Publication number
- DE19927433C2 DE19927433C2 DE19927433A DE19927433A DE19927433C2 DE 19927433 C2 DE19927433 C2 DE 19927433C2 DE 19927433 A DE19927433 A DE 19927433A DE 19927433 A DE19927433 A DE 19927433A DE 19927433 C2 DE19927433 C2 DE 19927433C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- friction
- axis
- bodies
- rotation
- structure according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/012—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using frictional force-resisters
- A63B21/015—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using frictional force-resisters including rotating or oscillating elements rubbing against fixed elements
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/00058—Mechanical means for varying the resistance
- A63B21/00069—Setting or adjusting the resistance level; Compensating for a preload prior to use, e.g. changing length of resistance or adjusting a valve
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/40—Interfaces with the user related to strength training; Details thereof
- A63B21/4041—Interfaces with the user related to strength training; Details thereof characterised by the movements of the interface
- A63B21/4047—Pivoting movement
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Rehabilitation Tools (AREA)
Description
Betrachtet man den heutigen Stand der Muskeltrainingsgeräte, so kann man sie in fol
gende Geräteklassen differenzieren:
Kurz- und Langhanteln, Gewichtsschuhe, Manschetten etc.
Die Steckgewichtsgeräte ermöglichen eine konzentrisch/exzentrische Muskelarbeits
weise. Die Bewegungsbahn wird durch die Gerätekonstruktion vorgegeben, und die
Dosierung des Widerstandes erfolgt mit Steckgewichten (steckbare Gewichtsplatten).
Zahlreiche Gerätehersteller setzen zur Kraftübertragung sogenannte Exzenter ein, die
den apparativen Widerstand in jeder Winkelposition der "idealen" Kraftverlaufskurve
annähern sollen.
Die Widerstandsdosierung erfolgt meistens über Gewichtsplatten. Im Gegensatz zu
den Steckgewichtsgeräten sind freie (dreidimensionale) Bewegungen möglich.
Bei pneumatischen Geräten wird der Widerstand durch externe Luftkompressoren
vorjustiert (Anfangswiderstand). Dieser erhöht sich mit fortschreitender Bewegung in
folge der zunehmenden Luftkompression in den Pneumatikzylindern. Die in der kon
zentrischen Phase komprimierte Luft liefert den Widerstand in der exzentrischen Pha
se. Bei hydraulischen Geräten wird der Widerstand dementsprechend mit hydrauli
schen Flüssigkeiten reguliert. Veränderungen der Widerstandsarten (konzentrisch/ex
zentrisch, konzentrisch/konzentrisch und exzentrisch/exzentrisch) sind bei manchen
Geräteherstellern teilweise integriert.
Der elektronisch geregelte Widerstandsverlauf wird mittels elektromagnetischer
Bremsung erzeugt. Einige Gerätehersteller ermöglichen die Auswahl unter verschie
denen Widerstandskurven und bieten teilweise integrierte Krafttestungen an.
Eine Spezialform der elektronischen Geräte stellen die vorwiegend zu Rehabilitati
onszwecken verwendeten isokinetischen Muskeltrainingsgeräte dar, bei welchen die
Patienten mit festgelegter Bewegungsgeschwindigkeit gegen einen veränderlichen
Widerstand arbeiten, der sich der Muskelkraft anpaßt. Veränderungen der Wider
standsarten (konzentrisch/exzentrisch, konzentrisch/konzentrisch und exzentrisch/ex
zentrisch) sind einstellbar.
Es sind bereits Krafttrainingsgeräte bekannt, die ein konstantes Bremsmoment bei ei
ner eingestellten Anpreßkraft infolge Reibung erzeugen. US 5 282 776 beschreibt ein
solches Krafttrainingsgerät, bei dem auf einem Körper Reibflächen zentrisch um eine
Achse angebracht sind. Die Reibflächen reiben auf einem Gegenkörper, die Anpreß
kraft wird dabei durch eine Stellschraube aufgebracht und variiert.
Focusiert man sich auf die Steckgewichtsgeräte, so stellt man fest, daß der apparative
Widerstand (bedingt durch die Gewichtsplatten) lediglich eine konzentrische bzw. ex
zentrische Muskelkontraktionsform bewirkt. Wird das Gewicht angehoben, so muß der
Muskel eine konzentrische Arbeitsweise verrichten (dynamisch-positive Arbeit). Beim
Absinken des Gewichtes verrichtet der Muskel eine exzentrische Arbeitsweise. Das
heißt, derselbe Muskel muß das Gewicht wieder abbremsen (dynamisch-negative Ar
beit). Der Gegenspieler dieses Muskels bleibt bei diesem Prinzip ohne verrichtete Ar
beit. Bei dem Prinzip der Steckgewichtsgeräte ist es also nicht möglich, konzen
trisch/konzentrisch zu trainieren.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
mechanische Lösung aufzuzeigen, die es ermöglicht, eine konzentrisch/konzentrische
Muskelarbeitsweise zu erzielen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Mit dieser Erfindung wird erreicht, daß an einem Gelenk ein Muskel bzw. eine Muskel
gruppe wie auch sein Gegenspieler bzw. ihre Gegenspieler bei der Gegenbewegung
konzentrisch arbeiten. Durch die Koppelung dieser Erfindung z. B. mit Steckgewichtsge
räten, die ein Funktionsprinzip haben, das dem jetzigen Stand der Technik entspricht,
läßt sich weiterhin konzentrisch/exzentrisch und durch die Einbeziehung der Erfindung
konzentrisch/konzentrisch trainieren (Systemkoppelung).
Die wichtigen Aspekte dieser Erfindung liegen in der Form der Reibflächen und in der
exzentrischen oder zentrischen Drehmöglichkeit der Reibflächen bezüglich der Achse,
wodurch ein Bremsmoment erzeugt wird, das sich mit dem Verdrehungswinkel ändert.
Damit soll die "ideale" Kraftverlaufskurve des Muskels berücksichtigt werden. Ein ähnli
cher Effekt ist bereits durch die "Nautilus-Geräte" bekannt.
Seit der Verbreitung der "Nautilus-Geräte" setzen heute zahlreiche Gerätehersteller zur
Kraftübertragung sogenannte Exzenter ein. Es handelt sich hierbei um elliptisch ge
formte Umlenkscheiben für ein Seilzugsystem, die den apparativen Widerstand in jeder
Winkelposition der "idealen" Kraftverlaufskurve annähern sollen.
Mit dieser Konstruktion ist somit gegenüber den Muskeltrainingsgeräten mit linearem
Kraftverlauf eine höhere Ausschöpfung des Kraftpotentials bei gleichzeitiger Eliminie
rung von Überlastungsmomenten auch bei konzentrisch/konzentrischer Muskelarbeits
weise gegeben.
Desweiteren läßt sich mit der Erfindung im Vergleich zu computergesteuerten bzw.
elektronischen Trainingsgeräten unter fachlicher Anleitung weitgehend selbständig ein
effizientes Training im Sinne der Leistungsoptimierung bei relativ geringer Verlet
zungsgefahr durchführen.
- - Die Feindosierung des apparativen Widerstandes (Anpreßdruck) läßt feinere Ab stufungen im unteren, mittleren und oberen Gewichtsbereich zu.
- - Die Kosten liegen ein vielfaches unter denen der computergesteuerten bzw. pneu matisch (hydraulisch) betriebenen Muskeltrainingsgeräte.
- - Bei der Systemvariante mit drei Körpern sind für jede Bewegungsrichtung differen zierte Bremsmomente einstellbar, womit die unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten des Argonisten und Antagonisten berücksichtigt werden.
- - Der Patient kann jederzeit, d. h. bei jedem Winkelgrad die Übung beenden; es muß keine Gewichtskraft aktiv oder passiv abgebremst werden. Als Beispiel sei genannt, daß der Patient sich bei Steckgewichtsgeräten in der konzentrischen Arbeitsphase befindet und durch plötzlichen Schmerz die Übung beenden möchte (muß). Er hat so zunächst noch die ganze exzentrische Kraft, die auf das Gelenk wirkt, zu bremsen.
- - Die Reibkonstruktion als Einzelgerät eingesetzt erfordert keine Steckgewichtsplat ten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 Die Reibkonstruktion mit drei Körpern 5, 7, 8 mit vier Reibflächen.
Fig. 2 Die Ansicht von zwei Körpern 5, 7 mit Reibflächen, die um die Achse 1 gegen
einander verdreht sind.
Fig. 3 Schemahafte Darstellung für ein Beispiel, wie die Reibkonstruktion 21 in einem
Trainingsgerät 22 eingebunden sein kann.
Die eigentliche Reibkonstruktion besteht in diesem Fall aus drei Körpern 5, 7, 8 bzw.
vier Reibflächen, die sich auf einer Achse 1 aufreihen. In der Fortführung der Achse 1
ist die Vorrichtung 2 zur Krafteinleitung durch den Trainierenden befestigt. Die Kraft
einleitung kann z. B. über Extremitäten, Extremitätenteilgelenke, den Rumpf u. s. w. er
folgen. Desweiteren kann die Achse 1 über ein Koppelungsteil 3 mit weiteren Teilen
eines Therapie- bzw. Fitnessgerätes 22 gekoppelt sein, die auch ein apparativ wider
stehendes Moment erzeugen, aber zu anderen Trainingszwecken dienen. So z. B. Ge
wichtsplatten, die über ein Seilzugsystem eine konzentrisch/exzentrische Trainings
möglichkeit bieten und über die Achse 1 mit der Vorrichtung 2 zur Krafteinleitung durch
den Trainierenden gekoppelt werden können. Die Reibkonstruktion 21 wird dann außer
Kraft gesetzt z. B. durch Auseinander schieben der Reibflächen. Die Achse 1 muß in
jedem Fall drehbar gelagert aber durch ein Lager 4 gegen Verschieben gesichert sein.
Eine weitere Variante der Reibkonstruktion, die aus drei Körpern 5, 7, 8 besteht, wäre
eine Reibkonstruktion aus nur zwei Körpern bzw. zwei Reibflächen, deren Ausführung
hier aber nicht weiter fortgeführt werden soll, da deren Aufbau dem Prinzip des Auf
baus der Reibkonstruktion aus drei Körpern 5, 7, 8 entspricht.
Der mittlere Körper 5 ist starr mit der Achse 1 verbunden. Als Werkstoff für die Reibung
können die Reibflächen mit einem Belag oder einer Beschichtung versehen sein, oder
aber der Werkstoff, aus dem die Körper 5, 7, 8 bestehen, dient der Reibung. Die Achse
1 wird drehbar durch die beiden äußeren Körper 7, 8 hindurchgeführt. Die äußeren
Körper 7, 8 sind wenigstens in eine Richtung gegen Verdrehen gesichert z. B. durch
eine Vorrichtung 9, 9a, die am übrigen Fitness- oder Trainingsgerät befestigt ist. Einer
der äußeren Körper 7, 8 kann z. B. ein Zahngesperre 10 oder eine dem entsprechende
Vorrichtung haben, das die Verdrehung des Körpers in nur eine Richtung verhindert.
Die Reibfläche eines Körpers 8 kann die Form einer Scheibe haben, die eine zentri
sche Drehmöglichkeit bezüglich der Achse 1 aufweist. Dadurch wird das veränderbare
Moment, das sich in der einen Drehrichtung aus der Reibung der Reibflächen der Kör
per 5, 7 ergibt, um einen konstanten Momentenbetrag durch die Reibung der Reibflä
chen der Körper 5, 8 in der entgegengesetzten Drehrichtung erhöht. Diese Ausbildung
der Reibkonstruktion, die in beide Drehrichtungen unterschiedliche Momentenwerte
erzeugen kann, ermöglicht eine bessere Anpassung an das Kraftpotential eines Mus
kels, denn das Kraftpotential eines Muskels und das seines Gegenspielers unterschei
den sich in vielen Fällen. Die Reibkonstruktion kann gegebenenfalls einen Winkelbe
grenzer aufweisen, der eine Begrenzung der Bewegungsmöglichkeit des mittleren Kör
pers 5 um die Achse 1 erlaubt. Der Winkelbegrenzer kann derart ausgebildet sein, daß
auf dem äußeren Körper 7 ein Stahlring 11 mit einer Winkelskala befestigt ist, auf dem
ein Puffer 12 bei der gewünschten Winkelzahl befestigt werden kann. Ein Gegenstück
13, das fest auf dem drehbaren Körper 5 befestigt ist, stößt bei der gewünschten Win
kelzahl auf den Puffer 12 und bringt dadurch den drehbaren Körper 5 zum Stehen.
Die Flächennormalkraft kann auf einen Körper 7, 8 auf verschiedene Weise aufge
bracht werden, so z. B. pneumatisch bzw. hydraulisch, elektrisch oder mechanisch.
Eine Möglichkeit kann sein, die Anpreßkraft auf jeden der äußeren Körper 7, 8 mittels
Federn bzw. Tellerfedern aufzubringen. Die Tellerfeder 14, 14a befindet sich dabei
zwischen dem Körper 7, 8 und einem weiteren Anpreßkörper 6, 6a, durch den die Ach
se 1 drehbar hindurchgeführt wird. Bei den Vorrichtungen zum Schutz gegen Verdre
hen der Körper ist zu beachten, daß sich die Körper 7, 8 und die Anpreßkörper 6, 6a
parallel zur Achse verschieben lassen. Diese Vorrichtung kann deshalb auf einer
Schiene 15 gelagert sein, die am Trainingsgerät befestigt wird. Der Anpreßkörper 6, 6a
kann mittels einer Stellschraube 16, 16a belastet werden. Die Stellschraube 16a kann
auf einem Gewinderohr 17 verlaufen, das zu einer gewissen Länge die Achse 1 umgibt,
oder die Stellschraube 16 verläuft auf einem Gewinderohr 18, das außerhalb der Ach
se 1 verläuft, um den Körper 7 zentrischer zu belasten. Das Gewinderohr 17, 18 muß
extern am Gerät durch ein Lager 19, 19a gegen Verdrehen und Verschieben gesichert
sein. Sowohl der mittlere Körper 5 als auch die anderen Körper der Konstruktion kön
nen einen sogenannten Momentenausgleicher 20 haben, der die Form eines Gegen
gewichtes haben kann und verhindert, daß ein Drehmoment um die Achse 1 infolge
des Eigengewichts des entsprechenden Körpers entsteht. Es kann desweiteren eine
Vorrichtung vorhanden sein, die verhindert, daß sich die Körper gleich- oder gegensin
nig verdrehen. Diese Ausführung kann zweckmäßig sein, wenn die Reibkonstruktion
mit anderen Therapie- und Fitnessgeräten gekoppelt wird.
Claims (10)
1. Reibkonstruktion zur Erzeugung eines veränderbaren Bremsmomentes bei Thera
pie- und Fitnessgeräten mit Körpern, die ebene Reibflächen aufweisen und die um
eine definierte Achse bewegbar sind und die mit unterschiedlicher Anpreßkraft be
aufschlagbar sind, wobei mindestens zwei gegeneinander verdrehbare Körper mit
Reibflächen vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibflächen der
Körper (5, 7, 8) eine solche Form und eine solche exzentrische oder zentrische
Drehmöglichkeit bezüglich der Achse (1) aufweisen, daß sich bei der gegenseiti
gen Verdrehung die Überlappung der Reibflächen so ändert, daß sich der Abstand
der zusammengefaßten Reibkraft von der Achse (1) ändert.
2. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibflächen
als exzentrisch gelagerte Scheiben ausgebildet sind.
3. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennnzeichnet, daß die Achse (1)
mit mindestens einem Körper (5) mit Reibfläche starr verbunden ist. Der andere/
die anderen Körper (7, 8) ist/sind um die Achse (1) drehbar gelagert und wenig
stens in eine Drehrichtung gegen Verdrehen gesichert.
4. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff
der Reibfläche dem des Körpers entspricht oder ein aufgebrachter Belag oder eine
Beschichtung ist.
5. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung
(20) vorhanden ist, durch die das Eigengewicht
einzelner Teile momentenneutral um die Achse (1) ausbalanciert ist.
6. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung
(11, 12, 13) eine Begrenzung des Verdrehungswinkels erlaubt.
7. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein System aus drei
Körpern (5, 7, 8) mit Reibflächen. Der mittlere Körper (5) ist starr mit der Achse (1)
verbunden. Die beiden äußeren Körper (7, 8) des Systems sind bezogen auf diese
Achse (1) drehbar gelagert aber gegen Verdrehen gesichert.
8. Reibkonstruktion nach Anspruch 7, wobei von den äußeren Körpern (7, 8) einer
in beide Drehrichtungen gegen Verdrehen gesichert ist, und der andere dage
gen nur in eine Drehrichtung gegen Verdrehen gesichert ist.
9. Reibkonstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein System aus drei
Körpern (5, 7, 8) mit Reibflächen. Die äußeren Körper (7, 8) sind Starr mit der Ach
se (1) verbunden. Der mittlere Körper (5) des Systems ist bezogen auf die Achse
(1) drehbar gelagert aber gegen Verdrehen gesichert.
10. Reibkonstruktion nach Anspruch 9, wobei einer der beiden äußeren Körper (7, 8)
in beide Drehrichtungen starr mit der Achse (1) verbunden ist, und der andere äu
ßere Körper nur in eine Drehrichtung sich starr mit der Achse verbindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19927433A DE19927433C2 (de) | 1999-06-16 | 1999-06-16 | Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. Fitnessgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19927433A DE19927433C2 (de) | 1999-06-16 | 1999-06-16 | Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. Fitnessgeräten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19927433A1 DE19927433A1 (de) | 2001-01-04 |
| DE19927433C2 true DE19927433C2 (de) | 2001-05-17 |
Family
ID=7911416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19927433A Expired - Lifetime DE19927433C2 (de) | 1999-06-16 | 1999-06-16 | Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. Fitnessgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19927433C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3116206A1 (fr) | 2020-11-16 | 2022-05-20 | Thomas Perrier | Appareil de musculation générale |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE465736C (de) * | 1927-05-26 | 1928-09-25 | Julius Falkenburg | Rudervorrichtung fuer gymnastische UEbungen mit Reibungswiderstandsbremse |
| US5158519A (en) * | 1991-03-13 | 1992-10-27 | Hughes Paul G | Body exerciser using multi-surfaced, distributed frictional brake means |
| US5282776A (en) * | 1992-09-30 | 1994-02-01 | Proform Fitness Products, Inc. | Upper body exerciser |
-
1999
- 1999-06-16 DE DE19927433A patent/DE19927433C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE465736C (de) * | 1927-05-26 | 1928-09-25 | Julius Falkenburg | Rudervorrichtung fuer gymnastische UEbungen mit Reibungswiderstandsbremse |
| US5158519A (en) * | 1991-03-13 | 1992-10-27 | Hughes Paul G | Body exerciser using multi-surfaced, distributed frictional brake means |
| US5282776A (en) * | 1992-09-30 | 1994-02-01 | Proform Fitness Products, Inc. | Upper body exerciser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19927433A1 (de) | 2001-01-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2839300C2 (de) | Krafttrainingsgerät | |
| WO1987003466A1 (fr) | Dispositif d'analyse de la contraction musculaire | |
| DE3819276C2 (de) | ||
| EP2919738A1 (de) | Vorrichtung, insbesondere zum gleichgewichtstraining, mit zumindest einer beweglichen plattform | |
| DE102019119645B4 (de) | Orthopädietechnische Einrichtung | |
| EP1292366B1 (de) | Vorrichtung zur therapie und zum trainieren der gelenke des menschlichen körpers | |
| EP3993883B1 (de) | Trainingsgerät zum trainieren der nackenmuskulatur | |
| DE19927433C2 (de) | Reibkonstruktion zur Erzeugung eines Bremsmomentes bei Therapie- u. Fitnessgeräten | |
| EP3269429A1 (de) | Trainingsgerät | |
| DE4215754C1 (de) | Gerät zum Trainieren der Muskelkraft | |
| DE202010000355U1 (de) | Trainingsgerät | |
| DE102015004444A1 (de) | Übungsgerät für die Rotatorenmanschette der Schulter | |
| DE4203917C2 (de) | Tretkurbelergometer zum problemlosen Fahrradfahren im Sitzen und Liegen, das zudem das Krafttraining der unteren Extremitäten ermöglicht | |
| DE4027129C2 (de) | Trainingsgerät | |
| DE102020114913A1 (de) | Trainingsgerät | |
| DE3732711A1 (de) | Rehabilitationsgeraet | |
| DE202023002043U1 (de) | Rollator | |
| WO2021249595A1 (de) | Fitnessgerät zum trainieren des menschlichen körpers | |
| DE202024001802U1 (de) | Hebeltrainings- und Kraftanalyseboard | |
| WO1998014245A1 (de) | Fitnessgerät | |
| DE4330695A1 (de) | Vorrichtung für Geräte für kraft- und/oder momentmäßigen Beeinflussung des menschlichen Muskelapparats | |
| DE102021208609A1 (de) | Exoskelett mit elastischem Gelenk und Gelenk zur elastischen Verbindung | |
| CH643744A5 (en) | Apparatus for physical training | |
| DE10354246A1 (de) | Kinetisches Therapiegerät mit rotationsfähiger Plattform | |
| DE202015002610U1 (de) | Übungsgerät für die Rotatorenmanschette der Schulter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8330 | Complete disclaimer |