DE19926151A1 - Schneidrad mit Saugrohr für Saugbagger - Google Patents
Schneidrad mit Saugrohr für SaugbaggerInfo
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Abstract
Schneidrad (1) mit Saugrohr (13) zur Anordnung an der Leiter eines Saugbaggers, welches motorisch antreibbare Schneidrad aus zwei voneinander beabstandeten, in parallelen Ebenen liegenden, Kränzen (2) von Schneidgliedern (3) besteht, zwischen welchen Kränzen sich die Mündung des Saugrohres (13) befindet. Die obere Wand des Saugrohres liegt über einer Abstreiflippe tangential am Innenring (4) der Kränze an, und die untere Wand schließt sich an eine Führungsplatte (8) an, die zwischen den Verbindungsringen (5) angeordnet ist, die jeweils die äußeren Enden der Schneidglieder (3) eines Kranzes (2) miteinander verbinden. Die Drehrichtung (P) der Schneidglieder (3) ist dem Saugrohr (13) zugekehrt. Das Schneidrad (1) hat eine zentral angeordnete Scheibe, die mit den Wellen von zwei, an beiden Seiten des Schneidrades angeordneten, Antriebseinheiten verbunden ist. Mit der Scheibe sind die Abschnitte des Schneidrades (1) verbunden.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneidrad mit
Saugrohr zur Anordnung an der Leiter eines Saugbaggers, wel
ches motorisch antreibbare Schneidrad aus zwei voneinander
beabstandeten, in parallelen Ebenen liegenden, Kränzen von
Schneidgliedern besteht, zwischen welchen Kränzen sich die
Mündung des Saugrohres befindet, wobei im Anschluß an die
Mündung des Saugrohres zwischen den Kränzen eine an die In
nenseite der Schneidglieder anschließende Führungsplatte an
geordnet ist, die sich zwischen den äußeren Enden der
Schneidglieder erstreckt und in der Nähe der unteren Seite
der Kränze endet, wobei die Drehrichtung der Kränze von
Schneidgliedern dem Saugmund zugekehrt ist.
Eine derartige Kombination ist aus NL-C-167748 be
kannt. Bei dieser bekannten Kombination erstreckt sich der
gerade Teil des Saugrohres derart, daß dessen Achse tangen
tial zum Schneidrad verläuft, und zwar in einem Punkt, der
oberhalb der Achse des Schneidrades liegt. Wenn von einem
Punkt, der oberhalb der Achse des Schneidrades liegt, gespro
chen wird, wird davon ausgegangen, daß der gerade Teil des
Saugrohres sich nahezu in der Horizontallage befindet wie
dies beim Anfang des Gebrauchs des Schneidrades der Fall sein
wird. An den geraden Teil des Saugrohres schließt jetzt ein
gebogener Teil an, der unter einen Winkel von etwa 90° zwi
schen den Kränzen des Schneidrades verläuft bis zur Mündung
des Saugrohres. An die Mündung schließt die Führungsplatte
an. Das Schneidrad wird derartig rotiert, daß der von ihm ab
geschnittene Grund auf die Mündung des Saugrohres zu trans
portiert wird und durch den gebogenen Teil des Saugrohres
hindurch bewegt wird, bevor der Grund in den geraden Teil des
Saugrohres gelangt. Bei einer schrägen Stellung des Saug
rohres, wie diese während des Betriebes auftreten wird, wird
zwar die aufwärts gerichtete Bewegung geringer werden, aber
trotzdem wird der Wirkungsgrad der Vorrichtung nachteilig
beeinflußt werden.
Weiter ist die Fertigung eines solchen Saugrohrteiles
relativ teuer. Auch wird dieser Teil zusätzlichem Verschleiß
unterworfen sein, da der durch ihn bewegte Grund kontinuier
lich abgelenkt werden soll, bevor er in den geraden Teil des
Saugrohres gelangt.
Der Durchmesser des inneren Ringes, an den die
Schneidglieder anschließen, ist relativ groß im Zusammenhang
mit der Anordnung des Saugrohres, so daß die Länge der
Schneidglieder relativ klein sein wird.
Wenn das Rad weiter untief baggern soll und also
teilweise über Wasser dreht, wird ein optimales Baggern un
möglich, da Luft ins Gemisch geschlagen wird. Eine Bagger
pumpe ist sehr empfindlich dagegen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile
aufzuheben. Die Erfindung sieht zu diesem Zweck vor, daß die
Achse des geraden Teils des Saugrohres nahezu durch die Achse
der Drehachse des Schneidrades verläuft und daß das Saugrohr
vom geraden Teil abgelenkt ist, derart, daß es sich unterhalb
der Achse des Schneidrades befindet, wobei dessen obere Wand
sich tangential an den inneren Ring der Schneidglieder und
dessen untere Wand sich an die ortsfeste Führungsplatte, wel
che sich von der oberen Seite des Rades zwischen den Schneid
gliedern erstreckt, anschließt, wobei die Drehrichtung des
Rades solchermaßen ist, daß sich die untere Seite des Rades
auf das Saugrohr zu bewegt.
Bei dieser Anordnung schließt also die obere Wand des
geraden Teils des Saugrohres sich über einen abwärts geboge
nen Teil tangential an den inneren Ring der Schneidglieder
an. Die untere Wand des Saugrohres schließt sich über einen
gebogenen Teil tangential an die äußeren Enden der Schneid
glieder und an die Führungsplatte an. Das Mundstück des Saug
rohres liegt dabei nahezu in einer Ebene, die durch die Dreh
achse des Schneidrades verläuft. Der abgeschnittene Grund ge
langt dadurch über einen nur geringfügig gebogenen Teil des
Saugrohres in dessen geraden Teil, wodurch weniger Verlust an
Saugkraft auftreten wird. Die Schneidglieder werden den abge
schnittenen Grund im wesentlichen auch unmittelbar in das
Saugrohr schleudern unter Einfluß der Zentrifugalkraft.
Der abwärts gebogene Teil der oberen Wand des Saug
rohres kann mit einer Abstreiflippe versehen sein, die tan
gential am inneren Ring der Schneidglieder anliegt. Dadurch
kann das Gemisch ohne nennenswerte Resistenz durch das Saug
rohr abgesaugt werden.
Für die Abstützung der Schneidglieder und um einen
guten Anschluß an das Saugrohr zu erzielen, können die
äußeren Enden der Schneidglieder miteinander verbunden sein
mittels eines Verbindungsringes, dessen axial gerichtete
Außenfläche mit der Außenfläche der Führungsplatte fluchtet.
Die zwischen den Ringen vorhandene Führungsplatte hat
auch zum Ziel, das Einrollen größerer Steine und dergleichen,
die die Baggerpumpe verstopfen könnten, zu verhindern.
Um das Eindringen des Rades in den Grund während der
Vorwärtsbewegung oder ein Tiefer-in-den-Grund-Drücken des
Schneidrades ohne bleibende Verformung der Führungsplatte zu
ermöglichen, kann diese aus einem elastischen Material
gefertigt sein.
Um während der Schwenkung des Schneidrades zu verhin
dern, daß, insbesondere bei den Verbindungsringen, Gemisch
nicht in das Saugrohr gelangen kann, können die Schneidränder
bei den Enden der Schneidglieder mit stark abgebogenen Win
kelstücken, die sich bis zur Vorderseite des Rades erstrec
ken, versehen sein.
Dadurch wird der Spiralform aufweisende abgeschnittene
Grund, der von einem Schneidrand abgeschnitten wird, beim
Ring in die Richtung des Zentrums des Rades transportiert
werden und darauf in den Raum zwischen den einander gegen
überliegenden Schneidrändern gelangen.
Dadurch, daß der innere Ring des Rades einen relativ
kleinen Durchmesser haben kann, können die Schneidglieder re
lativ lang sein, wodurch der Ausstoß insbesondere in weichen
Gründen zunehmen wird.
Bei der bekannten Kombination kann die Welle des
Schneidrades von einer Antriebseinheit angetrieben werden,
die über einen erheblichen Abstand über das Schneidrad hin
ausstehen wird. Das kann Nachteile erbringen bei Schwenkung
des Schneidrades in die Richtung, wo die Antriebseinheit sich
befindet. Das Schneidrad wird in diesem Fall weniger effektiv
sein. Das gilt insbesondere, wenn die Vorrichtung in der Nähe
eines Ufers verwendet werden soll. Die Antriebseinheit wird
dann das Ufer kontaktieren, und das Schneidrad wird nicht in
die Nähe des Ufers gebracht werden können.
Die Aufgabe der Erfindung ist jetzt, auch diesen
Nachteil zu beseitigen. Die Erfindung sieht zu diesem Zweck
vor, daß die Welle des Schneidrades von den miteinander ver
bundenen Wellen von zwei Antriebseinheiten, eine an jeder
Seite des Schneidrades, gebildet wird, welche Antriebseinhei
ten ihrerseits unmittelbar oder mittelbar von der Leiter des
Baggerschiffs abgestützt werden.
Durch Anwendung zweier Antriebseinheiten können diese
relativ klein gehalten werden, während sie zusammen dennoch
die erforderliche Leistung für den Antrieb des Schneidrades
liefern können. Außerdem brauchen keine einzelnen Lager für
die Abstützung des Schneidrades vorhanden zu sein.
Die Antriebseinheiten können je mittels zwei Bolzen, auf
denen sich sphärische Lager befinden, unmittelbar oder mit
telbar mit der Leiter des Baggerschiffes verbunden werden.
Die Bolzen werden sich an den Eckpunkten eines Vierecks be
finden.
Dies hat den Vorteil, daß eine statisch festgelegte
Unterstützung der Antriebseinheiten erreicht wird, wodurch
die Verbindungspunkte nicht zusätzlich belastet werden.
Um zu erreichen, daß die Antriebseinheiten möglichst we
nig über das Schneidrad hinausstehen, kann vorgesehen werden,
daß der mit den Wellen der Antriebseinheiten verbundene Teil
des Schneidrades von einer Scheibe gebildet wird, die sich
bis außerhalb der Antriebseinheiten erstreckt und an ihrem
Umfang mit den weiteren Teilen des Schneidrades verbunden
ist.
Die Ersetzung dieser weiteren Teile des Schneidrades
kann dadurch vereinfacht werden, daß diese weiteren Teile in
wenigstens zwei Abschnitten ausgebildet werden, die in bezug
auf eine sich durch die Drehachse des Rades erstreckende
Ebene symmetrisch sind und die je einzeln an der mit den Wel
len der Antriebseinheiten verbundenen Scheibe befestigt sind.
Die Erfindung wird näher erläutert anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels, in der Zeichnung gezeigt, in der:
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Ansicht eines
Schneidrades mit den weiter dazu gehörenden
Teilen gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 2 schematisch eine seitliche Ansicht der Vor
richtung gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 schematisch eine Draufsicht auf die Vorrich
tung gemäß den Fig. 1 und 2 zeigt; und
Fig. 4 schematisch einen Schnitt durch einen Teil des
Schneidrades und der Antriebseinheiten für
dessen Antrieb zeigt.
Das in der Zeichnung gezeigte Schneidrad 1 umfaßt zwei
Kränze 2 von Schneidgliedern 3. Die Schneidglieder 3 sind ei
nerseits mit einem inneren Ring 4 und andererseits mit einem
Verbindungsring 5 verbunden, derart, daß zwischen den Kränzen
2 ein Raum 6 entsteht. Die zwei Kränze können eventuell je
einzeln mit einem inneren Ring 4 verbunden sein. Bei den
Enden der Schneidglieder 3 sind diese mit aufgehenden Eck
stücken 7 versehen, die sich bis außerhalb deren Rändern
erstrecken.
Der zwischen den Kränzen 2 vorhandene Raum 6 wird in
Radialrichtung von der Führungsplatte 8 die sich zwischen den
Verbindungsringen 5 befindet, abgeschlossen, derart, daß de
ren Außenfläche mit der Außenfläche der Verbindungsringe 5
fluchtet. Die Führungsplatte 8 ist einerseits über die, even
tuell elastischen, Mittel 9 mit einem Teil 10 einer noch nä
her zu beschreibenden Stützkonstruktion 11 des Schneidrades 1
verbunden. Andererseits ist die Führungsplatte 8 mit einem
gebogenen Teil der unteren Wand 12 eines Saugrohres 13 ver
bunden, dessen obere Wand 14 sich über einen gebogenen Teil
tangential zum Innenring 4 des Schneidrades 1 erstreckt. Das
freie Ende der oberen Wand ist mit einer Abstreiflippe 15,
die am Innenring oder an den Innenringen 4 anliegt, versehen.
Die Mündung 28 des Saugrohres 13 wird weiter von den
Seitenwänden 29 gebildet, die anschließen an die Verbindungs
ringe 5 des Schneidrades 1. Die Mündung liegt in einer Ebene,
die sich nahezu durch die Achse 27 des Schneidrades 1 er
streckt.
Die Führungsplatte 8 ist aus einem einigermaßen elasti
schen Material gefertigt so daß sie, bei Kontakt mit Steinen
oder dergleichen, wegfedern kann und nicht beschädigt werden
wird.
Der Teil des Saugrohres 13, der sich beim Rad 1 be
findet, hat einen rechtwinkligen Querschnitt. Dieser Teil
geht in einen Teil 25 mit rundem Querschnitt über, wie insbe
sondere aus Fig. 1 hervorgeht. Die Achse 26 des Teiles 25
erstreckt sich nahezu durch die Achse 27 des Schneidrades 1.
Auf die bekannte Weise erstreckt der Teil 25 des Saugrohres
13 sich weiter längs der nicht gezeigten Leiter eines Bagger
schiffs, mit welcher Leiter auch die Stützkonstruktion ver
bunden ist, wodurch das Rad 1 mittelbar abgestützt wird. Das
Schneidrad 1 wird in die Richtung auf das Saugrohr gedreht,
wie es mit dem Pfeil P in den Fig. 1 und 2 angedeutet ist.
Die Stützkonstruktion 11 umfaßt eine Montageplatte
16, siehe Fig. 1, die mit der Leiter des Baggerschiffs ver
bunden werden kann, und zwei Beine 17. Jedes Bein 17 ist in
zwei übereinander liegenden Punkten 18 mit einer Antriebsein
heit 19 verbunden. Dabei werden Bolzen 30 und sphärische La
ger 31 angewandt zum obengenannten Zweck.
Die Antriebseinheiten sind in diesem Fall Hydromoto
ren, können aber auch von Elektromotoren gebildet werden,
wobei beliebig eine Übertragung angewandt werden kann.
Die beiden Wellen 20 der Motoren 19 sind miteinander
und mit einer Scheibe 21 verbunden mittels Bolzen 22. Mit der
Scheibe 21 ist mittels der Bolzen 23 ein Teil 24 des Innen
ringes 4 des Schneidrades 1 verbunden, welcher Teil 24 radial
zum Innenring 4 steht. Die Wellen 20 der Motoren 19 dienen
also gleichzeitig als die Drehachse des Rades.
Wie sich aus den Fig. 3 und 4 ergibt, werden die
Motoren 19 nur um ein geringes Maß über das Schneidrad vor
stehen und sich noch innerhalb der verlängerten Außenflächen
der Leiter befinden. Dadurch kann das Schneidrad 1 ganz nahe
an ein Ufer gebracht werden.
Um Montage und Demontage des Schneidrades 1 zu ver
einfachen, wird jeder Kranz 2 des Rades in zwei oder mehr
Segmenten ausgebildet sein. Dabei ist also auch der Innenring
4 und der Verbindungsring 5 von jedem Kranz 2 in zwei oder
mehr Segmente verteilt.
Es wird deutlich sein, daß nur eine einzige Ausfüh
rungsform eines Systems gemäß der Erfindung in der Zeichnung
gezeigt und oben beschrieben worden ist und daß viele Ände
rungen gemacht werden können, ohne daß diese außerhalb des
Erfindungsgedankens fallen.
Claims (9)
1. Schneidrad (1) mit Saugrohr (13) zur Anordnung an
der Leiter eines Saugbaggers, welches motorisch antreibbare
Schneidrad zwei voneinander beabstandete, in parallelen Ebe
nen liegende, Kränze (2) von Schneidgliedern (3) umfaßt, zwi
schen welchen Kränzen sich die Mündung (28) des Saugrohres
(13) befindet, wobei im Anschluß an die Mündung des Saugroh
res zwischen den Kränzen (2) eine an die Innenseite der
Schneidglieder anschließende Führungsplatte (8) angeordnet
ist, die sich zwischen den äußeren Enden der Schneidglieder
(3) erstreckt und in der Nähe der unteren Seite der Kränze
endet, wobei die Drehrichtung der Kränze von Schneidgliedern
dem Saugmund zugekehrt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Achse (26) des geraden Teils (25) des Saugrohres (13) nahezu
durch die Achse (27) der Welle (20) des Schneidrades (1) ver
läuft und daß das Saugrohr vom geraden Teil (25) abgelenkt
ist, derart, daß es sich unterhalb der Achse des Schneidrades
(1) befindet, wobei dessen obere Wand (14) sich tangential an
den Innenring der Schneidglieder (3) und dessen untere Wand
(12) sich an die ortsfeste Führungsplatte (8), welche sich
von der oberen Seite des Rades zwischen den Schneidgliedern
(3) erstreckt, anschließt, wobei die Drehrichtung (P) des
Rades solchermaßen ist, daß die untere Seite des Rades sich
auf das Saugrohr (13) zu bewegt.
2. Schneidrad mit Saugrohr gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der abwärts gebogene Teil der oberen Wand
(14) des Saugrohres (13) mit einer Abstreiflippe (15) verse
hen ist, die tangential am Innenring (14) der Schneidglieder
(3) anliegt.
3. Schneidrad mit Saugrohr gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der Schneid
glieder (3) jedes Kranzes (2) miteinander verbunden sind
mittels eines Verbindungsringes (5), dessen axial gerichtete
Außenfläche mit der Außenfläche der Führungsplatte (8) fluch
tet.
4. Schneidrad mit Saugrohr gemäß einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs
platte (8) aus einem elastischen Material gefertigt ist.
5. Schneidrad mit Saugrohr gemäß einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
Schneidglieder (3) mit stark abgebogenen Winkelstücken (7),
die sich bis zur Vorderseite des Rades (1) erstrecken, verse
hen sind.
6. Schneidrad mit Saugrohr gemäß einem der voranste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des
Schneidrades (1) von den miteinander verbundenen Wellen (20)
von zwei Antriebseinheiten (19), eine an jeder Seite des
Schneidrades (1), gebildet wird, welche Antriebseinheiten
ihrerseits unmittelbar oder mittelbar von der Leiter (16) des
Baggerschiffs abgestützt werden.
7. Schneidrad mit Saugrohr gemäß Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antriebseinheiten (19) je mittels
Bolzen (30), auf denen sich sphärische Lager (31) befinden,
unmittelbar oder mittelbar mit der Leiter des Baggerschiffes
verbunden sind, wobei die vier Bolzen (30) sich nahezu an den
Eckpunkten eines Rechtecks befinden.
8. Schneidrad mit Saugrohr gemäß Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Wellen (20) der An
triebseinheiten (19) verbundene Teil des Schneidrades (1) von
einer Scheibe (21) gebildet wird, die sich bis außerhalb der
Antriebseinheiten (19) erstreckt und an ihrem Umfang mit dem
weiteren Teil des Schneidrades (1) verbunden ist.
9. Schneidrad mit Saugrohr gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der weitere Teil des Schneidrades (1) in
wenigstens zwei Abschnitten ausgebildet ist, die in bezug auf
eine durch die Achse (27) des Rades gehende Ebene symmetrisch
sind und die je einzeln an der mit den Wellen (20) der An
triebseinheiten (19) verbundenen Scheibe (21) befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL1009385A NL1009385C2 (nl) | 1998-06-12 | 1998-06-12 | Snijwiel met zuigbuis voor een zuigbaggervaartuig. |
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|---|---|
| DE19926151A1 true DE19926151A1 (de) | 2000-02-17 |
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|---|---|---|---|
| DE29909970U Expired - Lifetime DE29909970U1 (de) | 1998-06-12 | 1999-06-09 | Schneidrad mit Saugrohr für Saugbagger |
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Country Status (2)
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|---|---|
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1998
- 1998-06-12 NL NL1009385A patent/NL1009385C2/nl not_active IP Right Cessation
-
1999
- 1999-06-09 DE DE29909970U patent/DE29909970U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-06-09 DE DE1999126151 patent/DE19926151A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29909970U1 (de) | 1999-08-12 |
| NL1009385C2 (nl) | 1999-12-15 |
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| DE2033228A1 (de) | Kreiselverdichter |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |