DE19926072A1 - Stromunterbrechungsvorrichtung - Google Patents
StromunterbrechungsvorrichtungInfo
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Abstract
Eine offenbarte Stromunterbrechungsvorrichtung umfaßt eine Batterieklemme (1), die an einer Batterie anzubringen ist, eine Lastanschlußleitung (17), die mit einer Last zu verbinden ist, ein Verbindungselement (2d), die die Lastanschlußleitung (17) und die Batterieklemme (1) elektrisch verbindet, und eine Trenneinrichtung (5), die, wenn hierin ein Durchtrenn-Steuersignal eingegangen ist, das Verbindungselement (2d) durchtrennt. Hier wird durch das Durchtrennen des Verbindungselementes unter Verwendung der Trenneinrichtung (5) die Stromzuführung von der Batterie zur Last über die Batterieklemme (1) und die Lastanschlußleitung unterbrochen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Stromunterbrechungsvorrichtung und insbesondere eine
Stromunterbrechungsvorrichtung, die bei beispielsweise einem
abnormalen Betriebszustand eines Fahrzeuges die
Stromzuführung von der Batterie zu einer Last im Fahrzeug
unterbricht.
Die offengelegte japanische Patentanmeldung mit der
Offenlegungs-Nr. 9-251830 offenbart einen Fahrzeugstromkreis,
der eine Stromunterbrechungsvorrichtung enthält.
Gemäß den von den Erfindern der vorliegenden Erfindung
durchgeführten Untersuchungen ist es für den Fall, dass
irgendwelche abnormalen Betriebszustände in beispielsweise
einem Kabelbaum auftreten, der eine Batterie mit jeweiligen
Lasten im Fahrzeug verbindet und der mehrere elektrische
Kabel aufweist, mit einer in einem Fahrzeug vorgesehenen
Stromunterbrechungsvorrichtung notwendig, zwischen der
Batterie und dem Kabelbaum eine Unterbrechung vorzunehmen und
hierdurch die jeweiligen Lasten etc. zu schützen.
Gemäß den weiteren Analysen der Jetzigen Erfinder weist die
Stromunterbrechungsvorrichtung eines fahrzeugseitigen
Stromkreises einen Aufbau auf, wie er in Fig. 13 gezeigt ist.
Das heißt, ein fahrzeugseitiger Stromkreis als solcher
besteht aus einer Batterie 101, einem Stromkreisunterbrecher
102, der mit einem Batteriepol der Batterie 101 verbunden
ist, und einer elektronischen Einrichtung 106 für einen
Motor, die mit der Batterie 101 über eine Lastanschlußleitung
109 und einem Stromkreisunterbrecher 102 verbunden ist.
Nachdem an dem Fahrzeug ein abnormaler Betriebszustand
aufgetreten ist, wird der Stromkreisunterbrecher 102 durch
Steuerung einer Steuereinrichtung 110 in Gang gesetzt.
Hierdurch wird die Batterieleitung 103 von der Batterie 101
abgetrennt. Auch die Lastanschlußleitung 109 wird von der
Batterie 101 und der Batterieleitung 103 getrennt. Für
Details des Aufbaus eines derartigen Stromkreisunterbrechers
102 ist der in der Fig. 14 dargestellte heranzuziehen.
Der Stromkreisunterbrecher 102 ist mittels eines
Kabelanschlusses 111 auf einem Pol 101' der Batterie 101
befestigt und weist einen Gasgenerator 112 auf.
Unter Verwendung des Gasdrucks drückt der Gasgenerator 112
einen Klemmabschnitt 114 aus einem Klemmabschnitt 113, um
hierdurch die Batterieleitung 103, die durch den
Klemmabschnitt 114 ergriffen war, von dem Klemmabschnitt 113
und folglich von dem Batteriepol 101' der Batterie 101
abzutrennen.
Genauer gesagt, der Stromkreisunterbrecher 102 besitzt einen
Verbindungsabschnitt 115, der mit einer
Verbindungsbewegungseinrichtung 118 ausgestattet ist, einen
mit dem Klemmabschnitt 113 über den Verbindungsabschnitt 115
verbundenen Kontaktabschnitt 116, die Lastanschlußleitung
109, die mit dem Kontaktabschnitt 116 verbunden ist, und ein
aus Kunststoff bestehendes Gehäuse 117, das den
Stromkreisunterbrecher 102 umgibt.
Wenn der Gasgenerator 112 gezündet wird, wird die
Batterieverbindungsleitung 103 abgeworfen und gleichzeitig
wird die Verbindungsbewegungseinrichtung 118 zusammen mit der
Batterieverbindungsleitung 103 bewegt. Hierdurch werden die
Verbindungsabschnitte 115 und der Kontaktabschnitt 116
voneinander getrennt. Die Lastanschlußleitung 109 wird auch
von der Batterieverbindungsleitung 103 und von dem
Batteriepol 101' der Batterie 101 getrennt, was dazu führt,
dass die Stromzuführung zur elektronischen Einrichtung 106
für den Motor ebenfalls unterbrochen wird.
In der zuvor beschriebenen Konstruktion ist aber zu
berücksichtigen, dass der elektrische Widerstand in
Abhängigkeit von der Passungsgenauigkeit zwischen den
Klemmabschnitten 113 und 114 variiert. In solch einem Fall
schwankt lästigerweise auch der Stromwert von der Batterie
101 zur Last 106.
Folglich sind, um die Stromführung zu unterbrechen, in dem
Stromkreisunterbrecher 102 der Gasgenerator 112, die
Klemmabschnitte 113, 114, der Verbindungsabschnitt 115, der
Kontaktabschnitt 116, das Kunststoffgehäuse 117, die
Verbindungsbewegungseinrichtung 118 und dergleichen
erforderlich. Damit weist der Stromkreisunterbrecher 102
einen komplexen Aufbau auf. Dadurch wird der
Stromkreisunterbrecher 102 teuer.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
Stromkreisunterbrechungsvorrichtung bereitzustellen, die
während eines normalen Betriebszustands einen elektrischen
Strom zuverlässig zu führt und die zu einem Zeitpunkt eines
ungewöhnlichen Betriebszustands die Stromzuführung zur Last
zuverlässig stoppt, eine geringe Anzahl an Bauteilen
aufweist, einen einfachen Aufbau hat und kostengünstig ist.
Zur Lösung des genannten Problems umfasst die
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Batterieklemme, die an einer Batterie
befestigt ist, eine mit einer Last verbundene
Lastanschlußleitung, ein Verbindungselement, das die
Lastanschlußleitung und die Batterieklemme elektrisch
miteinander verbindet, und eine Trenneinrichtung, die das
Verbindungselement durchtrennt, wenn hierin ein Durchtrenn-
Steuersignal eingespeist wird, wobei eine Stromzuführung von
der Batterie zur Last über die Batterieklemme und die
Lastanschlußleitung unterbrochen wird, wenn die
Trenneinrichtung das Verbindungselement durchtrennt. Hier
wird die Stromzuführung von der Batterie über die
Batterieklemme und die Lastanschlußleitung unterbrochen, wenn
die Trenneinrichtung das Verbindungselement durchtrennt.
Gemäß einer derartigen Konstruktion wird, trotzdem, dass
normalerweise die Stromzuführung zur Last von der Batterie
über die Batterieklemme, das Verbindungselement und die
Lastanschlußleitung erfolgt, zum Zeitpunkt eines abnormalen
Betriebszustandes, wie beispielsweise eines Fahrzeugunfalls,
das Durchtrenn-Steuersignal von außen in die Trenneinrichtung
eingegeben. Das hat zur Folge, dass die Trenneinrichtung das
Verbindungselement durchtrennt. Demgemäß ist es möglich, die
Stromzuführung von der Batterie zur Last unmittelbar und
zuverlässig zu unterbrechen. Es ist ebenso möglich, eine
Stromunterbrechungsvorrichtung bereitzustellen, die eine
geringe Anzahl an Bauteilen aufweist, eine einfache Struktur
besitzt und kostengünstig ist.
Im einzelnen wird es bevorzugt, dass die Trenneinrichtung
einen zur Aufnahme von Sprengmitteln bestimmten
Sprengmittelabschnitt umfasst, eine Zündeinrichtung, die das
in dem Sprengmittelabschnitt enthaltene Sprengmittel zündet,
und einen Trennabschnitt aufweist, der das Verbindungselement
unter Verwendung einer durch die Sprengmittel erzeugten
Sprengkraft durchtrennt, wenn die Sprengmittel durch die
Zündeinrichtung gezündet werden. Gemäß einer derartigen
Konstruktion trennt der Trennabschnitt den
Verbindungsabschnitt durch die Explosionskraft des
Sprengmittels, wenn die Zündeinrichtung durch Zünden des in
dem Sprengmittelabschnitt enthaltenen Sprengmittels
explodiert. Aufgrund dessen ist es möglich, die
Stromzuführung von der Batterie zur Last sofort und
zuverlässig zu unterbrechen.
Es wird auch bevorzugt, dass die Trenneinrichtung in ein
Teil, geeigneterweise ein Hauptteil der Batterieklemme,
eingesetzt und hierin fixiert ist. Dies deswegen, da hierfür
lediglich ein kleiner Raum benötigt wird. Außerdem wird die
Vorrichtung vereinfacht und kostengünstig.
Genauer gesagt, kann auch eine Konstruktion angepasst werden,
bei der das Verbindungselement einen
Verbindungsleitungsanschluss besitzt, der mit der
Lastanschlußleitung zu verbinden ist, und einen
Anbringungsabschnitt zum Anbringen des
Verbindungsleitungsanschlusses an die Batterieklemme
aufweist. Hier durchtrennt die Trenneinrichtung den
Verbindungsleitungsanschluss.
Gemäß einer derartigen Konstruktion kann die Stromzuführung
von der Batterie zur Last zuverlässig unterbrochen werden, da
die Lastanschlußleitung gleichzeitig mit dem Durchtrennen des
Verbindungsleitungsanschlusses von dem Klemmenhauptteil
zuverlässig abgetrennt wird.
In dieser Hinsicht kann genauer gesagt der
Verbindungsleitungsanschluss durch einen Hohlabschnitt, der
in der Trenneinrichtung ausgebildet ist, hindurchführen, und
die Trenneinrichtung durchtrennt den
Verbindungsleitungsanschluss, der durch den Hohlabschnitt
hindurchgeht.
Andererseits kann, im einzelnen, eine Konstruktion angepasst
werden, bei der das Verbindungselement einen
Verbindungsleitungsanschluss, der mit der Lastanschlußleitung
zu verbinden ist, und einen Anbringungsabschnitt zum
Anbringen des Verbindungsleitungsanschlusses an die
Batterieklemme besitzt. Hier durchtrennt die
Verbindungsleitung den Anbringungsabschnitt.
Da die Lastanschlußleitungsseite gleichzeitig mit dem
Durchtrennen des Anbringungsabschnittes zuverlässig von dem
Klemmenhauptteil abgetrennt wird, kann bei einer derartigen
Konstruktion die Stromzuführung von der Batterie zur Last
zuverlässig unterbrochen werden.
Diesbezüglich kann eine Konstruktion angepasst werden, bei
der der Anbringungsabschnitt ein Befestigungsabschnitt zum
Befestigen und Fixieren des Verbindungsleitunganschlusses an
der Batterieklemme ist, und der Befestigungsabschnitt durch
den innerhalb der Trenneinrichtung ausgebildeten
Hohlabschnitt geht. Hier durchtrennt die Trenneinrichtung den
Befestigungsabschnitt, der durch den Hohlabschnitt
hindurchging. Genauer gesagt, kann der Befestigungsabschnitt
eine Schraube sein, die durch den in der Trenneinrichtung
ausgebildeten Hohlraum hindurchgeht. Die Trenneinrichtung
durchschneidet die Schraube.
Es ist auch eine Konstruktion denkbar, bei der das
Verbindungselement umfasst: einen
Verbindungsleitungsanschluss, der mit der Lastanschlussleitung
und einem Anbringungsabschnitt zum Anbringen des
Verbindungsleitungsanschlusses an der Batterieklemme zu
verbinden ist, wobei der Verbindungsleitungsanschluss ein Loch
aufweist. Der Anbringungsabschnitt ist ein
Befestigungsabschnitt zum Befestigen und Fixieren des
Verbindungsleitungsanschlusses an der Batterieklemme, und der
Befestigungsabschnitt besitzt einen Kopfabschnitt, einen
Halsabschnitt, der mit dem Kopfabschnitt verbunden ist und
durch das Loch hindurchragt, und eine Schraube, die mit dem
Halsabschnitt verbunden ist und die einen Gewindeabschnitt
aufweist, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser
des Lochs, und die durch die Trenneinrichtung durchtrennt
wird.
Gemäß dieser Konstruktion ragt bei normalen
Betriebsbedingungen der Halsabschnitt des
Befestigungsabschnittes durch das Loch des
Verbindungsleitungsanschlusses. Der
Verbindungsleitungsanschluss ist mit dem Gewindeabschnitt an
dem Anschlusshauptteil aufgeschraubt. Bei einem abnormalen
Betriebszustand eines Fahrzeuges wird, wenn die
Trenneinrichtung die Schraube infolge des Eingangs des
Durchtrenn-Steuersignals durchtrennt, die Schraube bewegt und
außerdem drückt durch die Reaktionskraft dieses Vorgangs der
einen großen Durchmesser aufweisende Gewindeabschnitt das
einen kleinen Durchmesser aufweisende Loch. Hierdurch wird
auch der Verbindungsleitungsanschluss bewegt. Aus diesem Grund
kann, da die Lastanschlussleitungsseite von dem
Anschlusshauptteil zuverlässig abgetrennt wird, die
Stromzuführung einer Batterie zur Last effektiv unterbrochen
werden.
Es ist auch eine Konstruktion ausführbar, bei der das
Verbindungselement einen Verbindungsleitungsanschluss besitzt,
der mit der Lastanschlußleitung und einem
Anbringungsabschnitt zum Anbringen des
Verbindungsleitungsanschlusses an der Batterieklemme zu
verbinden ist. Der Verbindungsleitungsanschluss weist ein Loch
auf, das einen Abschnitt mit großem Durchmesser und einen
Abschnitt mit kleinem Durchmesser besitzt. Der
Anbringungsabschnitt ist ein Befestigungsabschnitt zum
Befestigen und Fixieren des Verbindungsleitungsanschlusses an
der Batterieklemme. Der Befestigungsabschnitt besitzt einen
Kopfabschnitt, einen Halsabschnitt, der mit dem Kopfabschnitt
verbunden ist und durch das Loch hindurchgeht, und eine
Schraube, der mit dem Halsabschnitt verbunden ist und der
einen Gewindeabschnitt aufweist, dessen Durchmesser größer
ist als der Durchmesser des einen kleinen Durchmesser
aufweisenden Abschnitt des Lochs, und der durch die
Trenneinrichtung durchtrennt wird. Aufgrund dieser
Konstruktion wird auch die Zusammenbaueffizienz des
Verbindungsleitungsanschlusses erleichtert.
Es wird auch bevorzugt, dass das Verbindungselement einen
Verbindungsleitungsanschluss besitzt, der mit der
Lastanschlußleitung und einem Anbringungsabschnitt zum
Anbringen des Verbindungsleitungsanschlusses an der
Batterieklemme zu verbinden ist. Der
Verbindungsleitungsanschluss ist in Richtung der Schwerkraft
verlängert. Dies deswegen, weil die Bewegung des
Verbindungsleitungsanschlusses sehr schnell und durch sein
Eigengewicht zuverlässig wird.
Fig. 1 ist eine eine Teilquerschnittsansicht enthaltende
Seitenansicht, die eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 ist eine die Stromunterbrechungsvorrichtung dieser
Ausführungsform zeigende Draufsicht,
Fig. 3 ist eine eine Teilquerschnittsansicht enthaltende
Seitenansicht, die eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß dieser
Ausführungsform zeigt,
Fig. 6 ist eine Teilquerschnittsansicht, die die
Stromunterbrechungsvorrichtung dieser
Ausführungsform entlang der Linie A-A in Fig. 4
zeigt,
Fig. 7 ist eine Draufsicht, die eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die die
Stromunterbrechungsvorrichtung dieser
Ausführungsform zeigt,
Fig. 9 ist eine Teilquerschnittsansicht, die die
Stromunterbrechungsvorrichtung der vorliegenden
Ausführungsformen entlang der Linie A-A in Fig. 7
zeigt,
Fig. 10 ist eine Teilquerschnittsansicht, die eine
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 11A ist eine Ansicht, die den Aufbau eines
Leitungsanschlusses und die Anordnung des
Leitungsanschlusses und einer Schrauben-Mutter-
Verbindung in der Stromunterbrechungsvorrichtung
dieser Ausführungsform zeigt,
Fig. 11B ist eine Ansicht in Richtung B in Fig. 11A,
Fig. 12A ist eine Ansicht, die den Aufbau eines anderen
Leitungsanschlusses und die Anordnung des
Leitungsanschlusses und einer Schrauben-Mutter-
Verbindung in einer Stromunterbrechungsvorrichtung
zeigt,
Fig. 12B ist eine Ansicht in Richtung C in Fig. 12A,
Fig. 13 ist ein Schaltdiagramm, das einen auf einem
Fahrzeug befindlichen Stromkreis zeigt, der bei den
Untersuchungen der vorliegenden Erfinder verwendet
wurde, und
Fig. 14 ist eine Querschnittsansicht, die einen
Stromkreisunterbrecher zeigt, der in dem in Fig. 13
dargestellten, auf einem Fahrzeug befindlichen
Stromkreis eingebaut ist.
Es werden nachfolgend unter geeigneter Bezugnahme auf die
Zeichnungen nacheinander jeweilige Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
Es wird zuerst eine erste Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 erläutert.
Eine in Fig. 1 dargestellte Stromunterbrechungsvorrichtung
ist in einem Fahrzeug eingebaut, und unterbricht die
Stromzuführung von einer Batterie zu einer Last, wenn ein
einen abnormalen Betriebszustand signalisierendes Signal in
der Vorrichtung eingegangen ist.
In der Stromunterbrechungsvorrichtung von Fig. 1 hat eine
Batterieklemme 1, die aus einem elektrischen
Verbindungselement besteht und an einer Batterie (nicht
dargestellt) angebracht ist, einen kreisförmigen
Bogenabschnitt 2a, der in der Figur in Vertikalrichtung eine
Mittelachse besitzt, Flanschabschnitte 2b, 2c, die sich in
einer der Horizontalrichtungen in der Figur von dem
kreisförmigen Bogenabschnitt 2a aus erstrecken und einen
Anschlusshauptkörper 2d, der sich in einer der einen
horizontalen Richtungen von dem kreisförmigen Bogenabschnitt
2a entgegengesetzten Richtung erstreckt.
Eine Schrauben-Mutter-Kombination 3 ist zur Befestigung der
Flanschabschnitte 2b, 2c vorhanden. Mit Hilfe dieser
Befestigung wird eine Batterieelektrode (nicht dargestellt),
die durch den kreisförmigen Bogenabschnitt 2a hindurch
eingeführt ist, dergestalt befestigt, dass die Batterieklemme
1 an der Batterie angebracht ist.
Der Anschlusshauptkörper 2d ist mit einem zylindrischen
Durchgangsloch 2e versehen, welches eine in der Figur in
vertikaler Richtung verlaufende Mittelachse besitzt. Eine
Trenneinrichtung 5 verläuft koaxial durch das Durchgangsloch
2e, so dass es in dem Durchgangsloch 2e angeordnet ist. Die
Trenneinrichtung 5 ist mit einem Stift 7 zur Befestigung der
Trenneinrichtung 5 an dem Anschlusshauptkörper 2d
ausgestattet und weist zwei Durchgangsöffnungen 9 auf, die
durch einen in der Trenneinrichtung 5 vorhandenen kreisförmig
zylindrischen Hohlraum 31 hindurchgehen.
An einem oberen Abschnitt des Anschlusshauptkörpers 2d ist
ein Batterieanschluss 11 vorhanden, der aus einem
elektrischen Verbindungselement besteht. An dem
Batterieanschluss 11 ist ein Batteriekabel 17 angeschlossen,
in welchem eine elektrische Leitung 15, umhüllt von einer
äußeren Isolierung, angeordnet ist. Das Batteriekabel 17 ist
mit einer nicht dargestellten Last (Lasten, wie
beispielsweise ein Startmotor, Vorderlichter, eine
Klimaanlage oder dergleichen) verbunden.
Der Batterieanschluss 11 verläuft durch die
Durchgangsöffnungen 9, die in der Trenneinrichtung 5
vorhanden sind, und erstreckt sich bis zu einer Schrauben-
Mutter-Kombination 13. Die Schrauben-Mutter-Kombination 13
hält den Batterieanschluss 11 und den an der Batterieklemme 1
vorhandenen Anschlusshauptkörper 2d. Das führt dazu, dass die
Batterieklemme 1 und ein Batteriekabel 17 über den
Batterieanschluss 11 elektrisch miteinander verbunden sind.
Die Stromunterbrechungsvorrichtung ist auch mit einer
Steuereinheit 27 ausgestattet, die bei beispielsweise einem
Fahrzeugunfall, einer entsprechenden Aktivierung eines
Airbags, einer Erzeugung eines übermäßig großen Stroms, der
Erzeugung einer übermäßig hohen Wärme oder dergleichen ein
einen abnormalen Betriebszustand anzeigendes Signal über eine
Signalleitung 25 an die Trenneinrichtung 5 ausgibt.
Die Trenneinrichtung 5 durchtrennt den Batterieanschluss 11,
wenn das einen abnormalen Betriebszustand anzeigende Signal
von der Steuereinheit 27 in die Trenneinrichtung 5
eingespeist wird. Unterdessen weist die Trenneinrichtung 5
einen Explosionsabschnitt 21 zur Aufnahme von explosiven
Mitteln, eine Zündeinrichtung 23 und einen Schneidabschnitt
29 auf.
Die Zündeinrichtung 23 ist ein Wärme erzeugendes Gerät oder
dergleichen und in dem Explosionsabschnitt 21 angeordnet.
Wenn das einen abnormalen Betriebszustand anzeigende Signal
von der Steuereinheit 27 in die Zündeinrichtung 23
eingespeist wird, zündet die Zündeinrichtung 23 das in dem
Explosionsabschnitt 21 befindliche Explosionsmittel und das
Explosionsmittel in dem Explosionsabschnitt 21 explodiert.
Ein Schneidabschnitt 29 ist an dem Explosionsabschnitt 21
dergestalt angeordnet, dass er durch die Explosionskraft des
Explosionsmittels in dem Explosionsabschnitt 21 nach oben
gedrückt wird und hierdurch den Batterieanschluss 11
durchtrennt. Ein Vorderendabschnitt des Schneidabschnitts 29
ist so angeschärft, dass er das Durchtrennen des
Batterieanschlusses 11 sicher ermöglicht.
Es wird nun die Betriebsweise der
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in der oben
beschriebenen Weise aufgebaut ist, im einzelnen erläutert.
Ist eingangs ein Fahrzeug in normalem Betriebszustand, wird
die Trenneinrichtung 5 außer Funktion gehalten. Aufgrund
dessen ist die Batterieklemme 1 über den Batterieanschluss 11
mit dem Batteriekabel 17 elektrisch verbunden und aufgrund
dessen erfolgt eine Stromeinspeisung von der Batterie zur
Last. Wenn ein abnormaler Fahrzeugbetriebszustand, wie
beispielsweise eine Fahrzeugkollision, aufgetreten ist, wird
ein einen abnormalen Betriebszahlstand symbolisierendes
Signal von der Steuereinheit 27 über die Signalleitung 25 zur
Zündeinrichtung 23 gesendet. Dann wird die Zündeinrichtung 23
gezündet, mit der Folge, dass das Explosionsmittel in dem
Explosionsabschnitt 21 explodiert. Dadurch wird, da der
Trennabschnitt 29 durch die Explosionskraft des
Explosionsmittels in dem Explosionsabschnitt 21 nach oben
gedrückt wird, der Batterieanschluss 11 mittels des
Trennabschnitts 29 durchtrennt.
Zu diesem Zeitpunkt nimmt, da der Vorderendabschnitt des
Trennabschnitts 21 scharf ist, der zu durchtrennende
Batterieanschluss 11 eine Kraft auf, die zur Seite des
Batteriekabels 17 hin wirkt (in Fig. 1 nach rechts) und wird
durch die Reaktionskraft dieser nach oben drückenden Kraft
bewegt.
Dadurch verliert der Batterieanschluss 11 den Kontakt mit der
Batterieklemme 1. Hierdurch wird die Stromzuführung von der
Batterie zur Last unterbrochen.
Auf diese Weise kann gemäß der Stromunterbrechungsvorrichtung
der ersten Ausführungsform bei einem abnormalen
Betriebszustand des Fahrzeuges, wie beispielsweise einer
Fahrzeugkollision, die Stromkreisunterbrechung des Fahrzeuges
entsprechend dem einen abnormalen Betriebszustand
symbolisierenden Signal unmittelbar und zuverlässig erzielt
werden. Hierdurch ist es möglich, bei einer Fahrzeugkollision
oder dergleichen die Last vor Beschädigungen zu schützen.
Die Stromunterbrechungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
ist auch nur mit der Batterieklemme 1, dem Batteriekabel 17,
dem Batterieanschluss 11 und der Trenneinrichtung 5
ausgestattet. Außerdem sind der Batterieanschluss 1 und die
Trenneinrichtung 5 zusammengebaut. Aufgrund dessen ist es
möglich, die Anzahl an Bauteilen zu verringern und
gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren.
Wenn die Trenneinrichtung 5 von dem Anschlusshauptkörper 2d
der Batterieklemme 1 entfernt ist, kann eine derartige
Batterieklemme selbstverständlich auch wie eine herkömmliche
Batterieklemme eingesetzt werden.
Es wird nun eine Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Fig. 3 erläutert.
In der Stromunterbrechungsvorrichtung der in der Fig. 1
dargestellten ersten Ausführungsform war das Batteriekabel 17
parallel zu der Batterieklemme 1 angeordnet, wohingegen die
in Fig. 3 dargestellte Stromunterbrechungsvorrichtung einer
zweiten Ausführungsform so spezifiziert ist, dass das
Batteriekabel 17 senkrecht zu der Batterieklemme 1 angeordnet
ist und sich in der Figur damit in der vertikalen Richtung
erstreckt.
Der Batterieanschluss 12 ist so aufgebaut, dass er einen
gekrümmten Abschnitt 12b aufweist, der einen
Zwischenabschnitt umfasst und im Wesentlichen senkrecht
umgebogen ist.
In der in Fig. 3 dargestellten Stromunterbrechungsvorrichtung
sind dieselben Bauteile wie die der
Stromunterbrechungsvorrichtung, wie sie in der ersten
Ausführungsform beschrieben wurde, mit den gleichen
Bezugszeichen versehen, und aufgrund dessen wird eine
detaillierte Erläuterung dieser Bauteile weggelassen.
Gemäß dieses Aufbaus wird, wenn das Fahrzeug in einem
abnormalen Betriebszustand ist, der Batterieanschluss 12
durch den Trennabschnitt 29, der in der Trenneinrichtung 5
vorhanden ist, wirksam durchtrennt. Zu diesem Zeitpunkt wird
der Batterieanschluss 12 hauptsächlich durch das Gewicht des
Batteriekabels 17, das in der Figur nach unten wirkt, nach
rechts gedrückt. Aufgrund dessen trennt sich das
Batteriekabel 17 effektiv von der Seite des
Batterieanschlusses 12, der mittels der Schrauben-Mutter-
Kombination 13 befestigt ist.
Es wird nun eine Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 beschrieben.
In der Stromunterbrechungsvorrichtung der in Fig. 1
dargestellten ersten Ausführungsform durchtrennt die
Trenneinrichtung 5 den Batterieanschluss 11 zu dem Zeitpunkt,
in dem das Fahrzeug sich in einem abnormalen Betriebszustand
befindet, wohingegen die Stromunterbrechungsvorrichtung der
dritten Ausführungsform so spezifiziert ist, dass die
Trenneinrichtung 5 eine von der Trenneinrichtung 5 passierte
Schraube durchtrennt, wenn sich das Fahrzeug in einem
abnormalen Betriebszustand befindet.
Eine Batterieklemme 1a weist einen Anschlusshauptkörper 2f
mit größerer Dicke auf, der sich von dem kreisförmigen
Bogenabschnitt 2a aus erstreckt, und in der Figur auf der
rechten Seitenhälfte ist am Außenumfangsabschnitt dieses
Anschlusshauptkörpers 2f ein vorstehender Abschnitt 2g
ausgebildet.
In demjenigen Abschnitt des Anschlusshauptteils 2f, der dem
vorstehenden Abschnitt 2g entspricht, ist auch ein
zylindrisches Durchgangsloch (nicht dargestellt), wie bei der
ersten Ausführungsform, vorhanden. Durch dieses
Durchgangsloch erstreckt sich eine Trenneinrichtung 5a
koaxial. Die Trenneinrichtung 5a besitzt einen Stift 7 zur
Fixierung der Trenneinrichtung 5a an dem vorstehenden
Abschnitt 2g und zwei Durchgangsöffnungen 9a, die durch den
in der Trenneinrichtung 5a vorhandenen kreisförmigen
zylindrischen Hohlraum 31 gehen.
Ein Batterieanschluss 37 ist an einer Seitenfläche des
Anschlusshauptkörpers 2f mittels einer Schrauben-Mutter-
Kombination 33 befestigt. Das die elektrischen Leitungen 15
enthaltende Batteriekabel 17 ist mit dem Batterieanschluss 37
verbunden. Die Schrauben-Mutter-Kombination 33 ist am
Vorderende eines Schraubenbolzens 34a mit einem
Schraubgewindeabschnitt 34 ausgebildet. Die Schrauben-Mutter-
Kombination 33 erstreckt sich durch die Durchgangsöffnung 9a
und den kreiszylindrischen Hohlraum 39, und ist am
Anschlusshauptkörper 2f mittels des Schraubgewindeabschnitts
34 festgeschraubt.
Hierdurch sind die Batterieklemme 1a und das Batteriekabel 17
über den Batterieanschluss 37 und die Schrauben-Mutter-
Kombination 33 elektrisch miteinander verbunden. Die
Schrauben-Mutter-Kombination 33 ist ferner mit einer
Abdeckung 35 abgedeckt.
Nebenbei bemerkt, bei der in Fig 4 bis 6 dargestellten
Stromunterbrechungsvorrichtung sind dieselben Bauteile wie
die der ersten Ausführungsform beschriebenen
Stromunterbrechungsvorrichtung mit den gleichen Bezugszeichen
versehen, und es wird aufgrund dessen auf eine detaillierte
Erläuterung hiervon verzichtet.
Es wird nun die Betriebsweise der
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in der oben
beschriebenen Weise aufgebaut ist, erläutert. Zuerst wird,
wenn sich das Fahrzeug in einem gewöhnlichen Betriebszustand
befindet, die Trenneinrichtung 5a außer Funktion erhalten.
Aufgrund dessen ist die Batterieklemme 1a über den
Anschlusshauptkörper 2f, die Schrauben-Mutter-Kombination 33
und den Batterieanschluss 37 mit dem Batteriekabel 17
elektrisch verbunden, wodurch der Strom von der Batterie zur
Last gespeist wird.
Wenn nun ein abnormaler Betriebszustand eines Fahrzeuges, wie
beispielsweise eine Fahrzeugkollision, auftrat, wird ein
einen abnormalen Betriebszustand symbolisierendes Signal von
der Steuereinheit 27 zur Trenneinrichtung 5a gesendet. Dann
wird die Zündeinrichtung 23 gezündet, mit der Folge, dass das
Explosionsmittel in dem Explosionsabschnitt 21 explodiert.
Aus diesem Grund wird, da der Trennabschnitt 29 durch die
Explosionskraft des Explosionsmittels in dem
Explosionsabschnitt 21 nach oben gedrückt wird, die Schraube
34a mittels des Trennabschnitts 21 durchtrennt.
Zu diesem Zeitpunkt nimmt die Schraube 34a eine zur Seite des
Batteriekabels 17 wirkende Kraft auf und wird durch die
Reaktionskraft der nach oben drückenden Kraft zu dieser Seite
hin bewegt. Außerdem wird durch das Gewicht des
Batteriekabels 17 die durchtrennte Schraube 34a nach rechts
gedrückt, mit dem Ergebnis, dass die Schraube 34a vom
Anschlusshauptkörper 2f wirksam abgetrennt wird.
Hierdurch verliert der Batterieanschluss 37 den Kontakt mit
der Batterieklemme 1a. Im Ergebnis wird die Stromzuführung
von der Batterie zur Last unterbrochen.
Auf diese Weise ist es unter Verwendung der
Stromunterbrechungsvorrichtung der dritten Ausführungsform
auch möglich, die gleichen Wirkungen zu erzielen, wie sie bei
der Stromunterbrechungsvorrichtung der ersten Ausführungsform
erreicht wurden. Ebenso kann die Batterieklemme 1a als
herkömmliche Batterieklemme eingesetzt werden, wenn die
Trenneinrichtung 5a vom Anschlusshauptkörper 2f abgenommen
ist.
Es wird nun die Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf Fig. 7 bis 9 erläutert.
In der Stromunterbrechungsvorrichtung der dritten
Ausführungsform ist das Batteriekabel 17 senkrecht zum
Anschlusshauptkörper 2f angeordnet, wohingegen die
Stromunterbrechungsvorrichtung der vierten Ausführungsform
dadurch gekennzeichnet ist, dass der Batterieanschluss 17
parallel zu dem Anschlusshauptkörper 2h angeordnet ist.
Die Batterieklemme 1b besitzt einen Anschlusshauptkörper 2a
mit großer Dicke, der sich von dem kreisförmigen
Bogenabschnitt 2h aus erstreckt. Der Anschlusshauptkörper 2h
weist ein hierin ausgebildetes Loch (nicht dargestellt) auf,
das eine in den Figuren von links nach rechts verlaufende
Mittelachse besitzt. Die Trenneinrichtung 5b ist in diesem
Loch koaxial angeordnet.
Die Trenneinrichtung 5b besitzt einen Stift 7 zur Befestigung
dieser Trenneinrichtung 5b an dem Anschlusshauptkörper 2h und
zwei Durchgangsöffnungen 9h und zwei Durchgangsöffnungen 9a,
die durch den in der Trenneinrichtung 5a vorhandenen
kreiszylindrischen Hohlraum 31 gehen. Der Batterieanschluss
37 ist mittels der Schrauben-Mutter-Kombination 31 an der
Oberseite des Anschlusshauptkörpers 2h fixiert.
Die Schrauben-Mutter-Kombination 33 ist an dem Vorderende der
Schraube 34a mit dem Schraubgewindeabschnitt 34 ausgebildet.
Die Schrauben-Mutter-Kombination 33 geht durch die
Durchgangsöffnungen 9a und durch den kreiszylindrischen
Hohlraum 31 hindurch und ist mittels des
Schraubgewindeabschnittes 34 an dem Anschlusshauptkörper 2h
angeschraubt.
Demzufolge sind die Batterieklemme 1b und das Batteriekabel
17 über den Batterieanschluss 37 und die Schrauben-Nutter-
Kombination 33 elektrisch miteinander verbunden.
Es ist anzumerken, dass in der in den Fig. 7-9
dargestellten Stromunterbrechungsvorrichtung dieselben
Bauteile, wie sie bei der Stromunterbrechungsvorrichtung in
der ersten Ausführungsform beschrieben wurden, mit den
gleichen Bezugszeichen versehen sind, und eine detaillierte
Erläuterung dieser Bauteile weggelassen wird.
Gemäß der Stromunterbrechungsvorrichtung der zuvor
beschriebenen vierten Ausführungsform bewegt sich, wenn ein
abnormaler Fahrzeugzustand auftrat, beispielsweise eine
Fahrzeugkollision, der Trennabschnitt 29 durch die
Explosionskraft des Explosionsmittels in dem
Explosionsabschnitt 21 nach links, wodurch die Schraube 34a
mittels des Trennabschnitts 29 durchtrennt wird.
Aufgrund dessen verliert der Batterieanschluss 37 den Kontakt
mit der Batterieklemme 1b. Demzufolge wird die Stromzuführung
von der Batterie zur Last unterbrochen.
Es wird nun die Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß einer
fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die Fig. 10, 11A und 11B erläutert.
Die Stromunterbrechungsvorrichtung der fünften
Ausführungsform ist ein modifiziertes Beispiel der
Stromunterbrechungsvorrichtung der dritten Ausführungsform
und dergestalt spezifiziert, dass die Ausbildung der
Schrauben-Mutter-Kombination und des Kabelanschlusses
verändert sind.
In den Fig. 11A und 11B ist der Aufbau des Kabelanschlusses
und des Zusammenfügens des Kabelanschlusses und der
Schrauben-Mutter-Kombination dargestellt.
Wie in der Fig. 11B gezeigt, weist der mit dem Batteriekabel
17 verbundene Kabelanschluss 41 ein hierin ausgebildetes Loch
43 auf und ist dergestalt geformt, dass das Loch 43 einen
Lochabschnitt 43A mit großem Durchmesser und einen
Lochabschnitt 43b mit kleinem Durchmesser umfasst.
Wie in den Fig. 10 und 11A dargestellt, enthält die
Schrauben-Mutter-Kombination 45 einen Kopfabschnitt 46 und
einen Schraubenschaft 47. Dieser Schraubenschaft 47 ist mit
einem Halsabschnitt 48 und einem Schraubgewinde 49
ausgebildet. Der Halsabschnitt 48 ist so geformt, dass er
keinen Schraubgewindeabschnitt umfasst, im Durchmesser
kleiner ist als der Schraubgewindeabschnitt 49 und durch den
Lochabschnitt 43b mit kleinem Durchmesser hindurchgeht.
Der Schraubgewindeabschnitt 49 des Schraubenschafts 47 ist
durch den Abschnitt 43a mit großem Durchmesser des
Kabelanschlusses 41 hindurchgeführt. Hiernach wird der
Halsabschnitt 48 des Schafts 47 zu dem Abschnitt 43b mit
kleinem Durchmesser des Kabelanschlusses 41 bewegt, wodurch
der Kabelanschluss 41 mittels der Schrauben-Mutter-
Kombination 45 an dem Anschlusshauptkörper 2f befestigt ist.
Es sei nebenbei bemerkt, dass der Explosionsabschnitt 21, die
Zündeinrichtung 23 und der Trennabschnitt 29, die nicht
dargestellt sind, in der Trenneinrichtung 5a enthalten sind.
Gemäß diesem Aufbau wird, wie bei der dritten
Ausführungsform, wenn ein abnormaler Betriebszustand des
Fahrzeuges auftritt, der Schraubenschaft 47 mittels des
Trennabschnitts 27, der in der Trenneinrichtung 5a vorhanden
ist, durchtrennt. Der durchtrennte Schraubenschaft 47 erfährt
aufgrund der Reaktionskraft des Trennvorgangs eine zur Seite
des Batteriekabels gerichtete (in Fig. 10 nach rechts
gerichtete) Kraft.
Der Außendurchmesser des Schraubgewindeabschnitts 49 des
Schraubenschafts 47 ist zu diesem Zeitpunkt größer als der
Durchmesser des Lochabschnitts 43b mit kleinem Durchmesser,
jedoch drückt der durchtrennte Schraubenschaft 47 den
Kabelanschluss 41 sicher nach rechts außen weg. Der
durchtrennte Schraubenschaft 47 wird nämlich gemeinsam mit
dem Kabelanschluss 41 nach rechts bewegt.
Aus diesem Grund werden der Schraubenschaft 47 und der
Kabelanschluss 41 vom Anschlusshauptkörper 2f abgetrennt.
Hierdurch wird die Batterieklemme 1a von dem Schraubenschaft
47 und dem Kabelanschluss 41 abgetrennt und demzufolge wird
die Stromzuführung zur Last unterbrochen. In der
Stromunterbrechungsvorrichtung dieser fünften Ausführungsform
kann die Stromzuführung zuverlässig unterbrochen werden,
während die Anbringung freier ist als bei der
Stromunterbrechungsvorrichtung der dritten Ausführungsform.
Es kann aber natürlich auch die Schrauben-Mutter-Kombination
45 und der Kabelanschluss 41 der fünften Ausführungsform der
oben beschriebenen Stromunterbrechungsvorrichtung an der
dritten und vierten Ausführungsform angewandt werden. Wenn
dies durchgeführt wird, ist es möglich, die gleichen
Wirkungen zu erzielen wie bei der
Stromunterbrechungsvorrichtung der fünften Ausführungsform.
Ferner ist in den Fig. 12A und 12B ein weiteres Beispiel der
Konstruktion des Kabelanschlusses und des Anfügens des
Kabelanschlusses und der Schrauben-Mutter-Kombination
dargestellt.
Wie in der Fig. 12B gezeigt, weist der Kabelanschluss 51, der
mit dem Batteriekabel 17 verbunden ist, einen Lochabschnitt
53 mit kleinem Durchmesser auf.
Es ist anzumerken, dass, da die Konstruktion der in Fig. 12A
dargestellten Schrauben-Mutter-Kombination 45 im Wesentlichen
mit der in der Fig. 11A dargestellten Schrauben-Mutter-
Kombination 45 identisch ist, eine Erläuterung hiervon
weggelassen wird.
Der Kabelanschluss 51 wird zuerst durch einen Abschnitt der
Schraube 41 gegenüberliegend der Seite des
Schraubgewindeabschnitts 49 geführt und hiernach wird ein
Anfügeabschnitt (der Kopf 46) der Schraube 47 geformt.
Genauer gesagt, wenn die Schrauben-Mutter-Kombination 45
geschaffen wird, wird der Kabelanschluss 51 vor dieser
Schrauben-Mutter-Kombination 45 zusammengefügt.
Es ist sogar dann möglich, die gleichen Wirkungen wie bei der
Stromunterbrechungsvorrichtung gemäß der fünften
Ausführungsform zu erzielen, wenn die Schrauben-Mutter-
Kombination 45, an der der Kabelanschluss 51 zuvor angefügt
wurde, an dem Anschlusshauptkörper 2f befestigt ist.
Die Erfindung ist außerdem nicht auf die zuvor beschriebenen
Stromunterbrechungsvorrichtungen gemäß der ersten bis fünften
Ausführungsform beschränkt, sondern erlaubt
selbstverständlich auch verschiedene Modifikationen, ohne
dass das technische Grundkonzept der Erfindung verlassen
wird.
Claims (12)
1. Stromunterbrechungsvorrichtung mit:
einer Batterieklemme, die an einer Batterie anzubringen ist,
einer Lastanschlußleitung, die eine Verbindung zu einer Last schafft,
einem Verbindungselement, das die Lastanschlußleitung und die Batterieklemme elektrisch miteinander verbindet, und
einer Trenneinrichtung, die das Verbindungselement durchtrennt, wenn ihr ein Durchtrenn-Steuersignal eingespeist wird,
wobei eine Stromzuführung von der Batterie zur Last über die Batterieklemme und die Lastanschlußleitung unterbrochen wird, wenn die Trenneinrichtung das Verbindungselement durchtrennt.
einer Batterieklemme, die an einer Batterie anzubringen ist,
einer Lastanschlußleitung, die eine Verbindung zu einer Last schafft,
einem Verbindungselement, das die Lastanschlußleitung und die Batterieklemme elektrisch miteinander verbindet, und
einer Trenneinrichtung, die das Verbindungselement durchtrennt, wenn ihr ein Durchtrenn-Steuersignal eingespeist wird,
wobei eine Stromzuführung von der Batterie zur Last über die Batterieklemme und die Lastanschlußleitung unterbrochen wird, wenn die Trenneinrichtung das Verbindungselement durchtrennt.
2. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
die Trenneinrichtung ein Explosionsmittel enthaltenden
Explosionsabschnitt, eine Zündeinrichtung, die das in
dem Explosionsabschnitt enthaltene Explosionsmittel
zündet, und einen Trennabschnitt aufweist, der das
Verbindungselement mittels einer durch das
Explosionsmittel erzeugten Explosionskraft durchtrennt,
wenn das Explosionsmittel durch die Zündeinrichtung
gezündet wird.
3. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
die Trenneinrichtung in einen Teil der Batterieklemme
eingesetzt und hierin befestigt ist.
4. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 3, bei der
die Trenneinrichtung in einen Anschlusshauptteil der
Batterieklemme eingesetzt und hierin fixiert ist.
5. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Verbindungselement einen
Verbindungsleitungsanschluss aufweist, der mit der
Lastanschlußleitung verbunden ist, und einen
Befestigungsabschnitt aufweist, mit dem der
Verbindungsleitungsanschluss an der Batterieklemme
angebracht ist, und die Trenneinrichtung den
Verbindungsleitungsanschluss durchtrennt.
6. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 5, bei der
der Verbindungsleitungsanschluss durch einen in der
Trenneinrichtung ausgebildeten Hohlraum durchgeführt
ist, und die Trenneinrichtung den durch den Hohlraum
durchgeführten Verbindungsleitungsanschluss durchtrennt.
7. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Verbindungselement einen mit der Lastanschlußleitung
verbundenen Lastanschlußleitungsanschluss und einen
Befestigungsabschnitt aufweist, mit dem der
Verbindungsleitungsanschluss an der Batterieklemme
angebracht ist, und die Trenneinrichtung den
Anbringungsabschnitt durchtrennt.
8. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der
der Anbringungsabschnitt ein Befestigungsabschnitt ist,
der den Verbindungsleitungsanschluss an der
Batterieklemme hält und fixiert, wobei der
Befestigungsabschnitt durch einen in der
Trenneinrichtung ausgebildeten Hohlraum läuft, und die
Trenneinrichtung den durch den Hohlraum gehenden
Befestigungsabschnitt durchtrennt.
9. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 8, bei der
der Befestigungsabschnitt eine durch den in der
Trenneinrichtung ausgebildeten Hohlraum gehende Schraube
aufweist, und die Trenneinrichtung die Schraube
durchtrennt.
10. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Verbindungselement einen
Lastanschlußleitungsanschluss, der mit der
Lastanschlußleitung verbunden ist, und einen
Befestigungsabschnitt aufweist, mit dem der
Lastanschlußleitungsanschluss an der Batterieklemme
angebracht ist, wobei der Lastanschlußleitungsanschluss
einen Lochabschnitt aufweist, der Anbringungsabschnitt
einen Befestigungsabschnitt ist, mit dem der
Lastanschlußleitungsanschluss an der Batterieklemme
befestigt und fixiert ist, und der Befestigungsabschnitt
einen Kopfabschnitt, einen mit dem Kopfabschnitt
verbundenen und durch den Lochabschnitt hindurchgehenden
Halsabschnitt und einen Schraubenschaft aufweist, der
sich an den Halsabschnitt anschließt und einen
Gewindeabschnitt aufweist, dessen Durchmesser größer ist
als der des Lochabschnittes, und der durch die
Trenneinrichtung durchtrennt wird.
11. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Verbindungselement einen
Lastanschlußleitungsanschluss, der mit der
Lastanschlußleitung verbunden ist, und einen
Anbringungsabschnitt aufweist, mit dem der
Lastanschlußleitungsanschluss an der Batterieklemme
angebracht ist, wobei der Lastanschlußleitungsanschluss
einen Lochabschnitt hat, der einen Abschnitt mit großem
Durchmesser und einen Abschnitt mit kleinem Durchmesser
besitzt, der Anbringungsabschnitt einen
Befestigungsabschnitt ist, mit dem der
Lastanschlußleitungsanschluss an der Batterieklemme
befestigt und fixiert ist, und der Befestigungsabschnitt
einen Kopfabschnitt, einen an den Kopfabschnitt
anschließenden und durch den Lochabschnitt
hindurchgehenden Halsabschnitt und einen Schraubenschaft
aufweist, der an den Halsabschnitt anschließt und einen
Gewindeabschnitt besitzt, dessen Durchmesser größer ist
als ein Durchmesser des Abschnitts mit kleinem
Durchmesser des Lochabschnitts, und der durch die
Trenneinrichtung durchtrennt wird.
12. Stromunterbrechungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Verbindungselement einen
Verbindungsleitungsanschluss, der mit der
Lastanschlußleitung verbunden ist, und einen
Anbringungsabschnitt aufweist, mit dem der
Lastanschlußleitungsanschluss an der Batterieklemme
angebracht ist, und der Lastanschlußleitungsanschluss
sich in Richtung der Schwerkraft erstreckt.
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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