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DE19926613A1 - Spanneinrichtung für Riemen - Google Patents

Spanneinrichtung für Riemen

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Publication number
DE19926613A1
DE19926613A1 DE1999126613 DE19926613A DE19926613A1 DE 19926613 A1 DE19926613 A1 DE 19926613A1 DE 1999126613 DE1999126613 DE 1999126613 DE 19926613 A DE19926613 A DE 19926613A DE 19926613 A1 DE19926613 A1 DE 19926613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensioning
arms
clamping
base plate
arm
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999126613
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Bogner
Rudolf Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE1999126613 priority Critical patent/DE19926613A1/de
Publication of DE19926613A1 publication Critical patent/DE19926613A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/12Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley
    • F16H7/1254Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley without vibration damping means
    • F16H7/1281Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley without vibration damping means where the axis of the pulley moves along a substantially circular path
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/081Torsion springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
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    • F16H2007/0846Means for varying tension of belts, ropes or chains  comprising a mechanical stopper
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H2007/0863Finally actuated members, e.g. constructional details thereof
    • F16H2007/0874Two or more finally actuated members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Eine Spanneinrichtung für Riemen weist zwei um eine Drehachse (3) schwenkbar angeordnete Spannarme (1, 2) auf. Beide Spannarme (1, 2) sind jeweils mit einer Spannrolle (4, 5) versehen. Zwischen den beiden Spannarmen (1, 2) wirkt eine Spannfeder (3a), die die beiden Spannarme (1, 2) aufeinander zu und jeden Spannarm (1, 2) gegen je ein Trum des Riemens anfedert. Ein zwischen den beiden Spannarmen (1, 2) wirkender erster Anschlag (7) ist vorgesehen, der eine Relativbewegung der Spannarme (1, 2) aufeinander zu begrenzt.

Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft Spanneinrichtungen für Riemen, wie sie in Riementrieben von Brennkraftmaschinen eingesetzt werden. Die Erfindung betrifft insbesondere solche Spanneinrichtungen, bei denen zwei Spannarme vorgesehen sind, die je ein Trum des Riemens belasten.
Hintergrund der Erfindung
Aus der DE 42 43 451 A1 beispielsweise ist eine Spanneinrichtung für Zug­ mittel wie Riemen oder Ketten bekannt geworden, bei der zwei Spannarme um eine gemeinsame Drehachse schwenkbar angeordnet sind, wobei jeder der beiden Spannarme ein Trum des Riemens belastet. Die beiden Spannarme können ohne Relativbewegung zueinander gemeinsam verschwenken, als auch relativ zueinander verschwenken. Wenn die je an einem Ende der beiden Spannarme angeordneten Spannrollen außerhalb des Riemens angeordnet sind, ist eine zwischen diesen beiden Spannarmen wirkende Spannfeder vor­ gesehen, die die beiden Spannarme aufeinander zu drückt. Wenn der Riemen reißt, werden die beiden Spannarme gegeneinander gefedert, wobei die Ge­ fahr besteht, daß die Spannrollen gegeneinander schlagen. Üblicherweise sind diese Spannrollen aus einem Kunststoff hergestellt. Wenn unter diesem Auf­ prall die Spannrollen brechen, besteht die Gefahr, daß abgebrochene Teile Schäden anrichten. Eine weitere Gefahr besteht darin, daß bei der Montage von Hand infolge eines Montagefehlers die beiden Spannarme aufeinander zu federn, wobei Verletzungen nicht auszuschließen sind.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Spanneinrichtung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 anzugeben, bei der diese Nachteile behoben sind.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß ein zwischen den beiden Spannarmen wirkender erster Anschlag vorgesehen ist, der eine Relativbewe­ gung der Spannarme aufeinander zu begrenzt. Auf diese Weise ist ausge­ schlossen, daß die beiden Spannarme bzw. die beiden Spannrollen gegenein­ anderschlagen können.
Dieser erster Anschlag kann einen an dem einen Spannarm vorgesehenen Vorsprung umfassen. Dieser erste Anschlag kann auch eine an einem Span­ narm vorgesehene Ausnehmung umfassen, die durch Anschlagflächen be­ grenzt ist. Beispielsweise kann der eine Spannarm mit dem Vorsprung und der andere Spannarm mit der Ausnehmung versehen sein, wobei der Vorsprung gegen die Anschlagflächen der Ausnehmung anschlägt und dadurch die Be­ wegung der Spannarme aufeinander zu begrenzt.
Vorzugsweise sind die beiden Spannarme auf einer Grundplatte angeordnet, die an einem gestellfesten Element, vorzugsweise Motorblock befestigbar sind. Diese so vormontierte Spanneinrichtung kann problemlos am Motorblock befe­ stigt werden.
Unabhängig von dem beschriebenen ersten Anschlag kann ein zwischen einer Grundplatte der Spanneinrichtung und jeder der beiden Spannarme vorgese­ hener zweiter Anschlag wirksam sein, der eine unter der resultierenden Rie­ menkraft vollführte Schwenkbewegung des Spannarms begrenzt. Auf diese Weise sind Schwenkbewegungen des Spannarms aus dem Riementrieb her­ aus begrenzt, so daß auch hier ausgeschlossen ist, daß beispielsweise die Riemenscheibe gegen ein Bauteil anschlägt.
Der zweite Anschlag wird vorteilhaft so angeordnet, daß der jeweils im Last­ trum angeordnete Spannarm unter der resultierenden Kraft des Riemens gegen den zweiten Anschlag angedrückt und gehalten wird. Demzufolge arbeitet die an diesem Spannarm angeordnete Spannrolle lediglich als Umlenkrolle. Der besondere Vorteil liegt darin, daß die Spanneinrichtung nicht in Eigenschwin­ gung geraten kann. Durch die zweiten Anschläge ist also sichergestellt, daß immer nur einer der beiden Spannarme seine Spannfunktion ausübt.
Der zweite Anschlag kann einen an der Grundplatte vorgesehenen Vorsprung umfassen, gegen den der Spannarm anschlägt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in einer Figur dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung für Riemen. Zwei Spannarme 1, 2 sind um eine gemeinsame Drehachse 3 schwenkbar an­ geordnet. Eine nur schematisch dargestellte Spannfeder 3a wirkt zwischen diesen beiden Spannarmen 1, 2, wobei das eine Federende 3b an dem einen Spannarm 1, und das andere Federende 3c an dem anderen Spannarm 2 ab­ gestützt ist. Diese Spannfeder 3a federt die beiden Spannarme 1, 2 aufeinan­ der zu und jeden Spannarm 1, 2 mit seiner Spannrolle 4, 5 gegen je ein Trum des nicht dargestellten Riemens an.
Die Drehachse 3 ist an einer Grundplatte 6 befestigt, die beispielsweise an einem nicht dargestellten Motorblock einer Brennkraftmaschine befestigt wer­ den kann.
Der zweite Anschlag kann selbstverständlich auch an einem anderen gestellfe­ sten Bauteil, beispielsweise Motorblock, befestigt sein.
Ein erster Anschlag 7 ist vorgesehen, der einen an dem Spannarm 1 vorgese­ henen Vorsprung 8 umfaßt, der in eine Ausnehmung 9 des anderen Span­ narms 2 mit Spiel in den Schwenkrichtungen der Spannarme 1, 2 eingreift. In den Schwenkrichtungen ist die Ausnehmung 9 durch Anschlagflächen 10, 11 begrenzt, gegen die der Vorsprung 8 anschlägt.
Ferner sind zweite Anschläge vorgesehen, die jeweils durch einen an der Grundplatte 6 vorgesehenen Vorsprung 12, 13 gebildet sind. Wenn die Span­ narme 1, 2 unter der resultierenden Riemenkraft aus dem Riementrieb heraus­ gedrückt werden, schlagen sie ggf. an ihren zugeordneten Vorsprung 12, 13 an, so daß eine weitere Schwenkbewegung aus dem Riementrieb heraus ver­ hindert ist.
Bei dieser Spanneinrichtung ist sichergestellt, daß die Spannarme 1, 2 unter der Kraft der Spannfeder 3a nicht gegeneinander schlagen können. Ferner ist sichergestellt, daß die beiden Spannarme 1, 2 unter der resultierenden Rie­ menkraft nur eine festgelegte Auslenkung aus dem Riementrieb heraus durch­ führen können.
Ferner sind die zweiten Anschläge so im Riementrieb angeordnet, daß der jeweils im Lasttrum angeordnete Spannarm gegen den zweiten Anschlag an­ gedrückt und gehalten wird.
Bezugszeichen
1
Spannarm
2
Spannarm
3
Drehachse
3
a Spannfeder
3
b Federende
3
c Federende
4
Spannrolle
5
Spannrolle
6
Grundplatte
7
erster Anschlag
8
Vorsprung
9
Ausnehmung
10
Anschlagfläche
11
Anschlagfläche
12
Vorsprung
13
Vorsprung

Claims (6)

1. Spanneinrichtung für Riemen, mit zwei um eine Drehachse (3) schwenkbar angeordneten Spannarmen (1, 2), die jeweils mit einer Spannrolle (4, 5) versehen sind, und mit einer zwischen den beiden Spannarmen (1, 2) wir­ kenden Spannfeder (3a), die die beiden Spannarme (1, 2) aufeinander zu und jeden Spannarm (1, 2) gegen je ein Trum des Riemens anfedert, da­ durch gekennzeichnet, daß ein zwischen den beiden Spannarmen (1, 2) wirkender erster Anschlag (7) vorgesehen ist, der eine Relativbewegung der Spannarme (1, 2) aufeinander zu begrenzt.
2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Anschlag (7) einen an einem Spannarm (1) vorgesehenen Vorsprung (8) umfaßt.
3. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, bei der der erste Anschlag (7) eine an einem Spannarm (2) vorgesehene Ausnehmung (9) umfaßt, die durch An­ schlagflächen (10, 11) begrenzt ist.
4. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, bei der die Spannarme (1, 2) auf einer Grundplatte (6) angeordnet sind, die an einem gestellfesten Element, vor­ zugsweise Motorblock, befestigbar ist.
5. Spanneinrichtung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem gestellfesten Bauteil (Grundplatte (6)) der Spanneinrichtung und jedem der beiden Spannarme (1, 2) je ein zweiter Anschlag wirksam ist, der eine unter der resultierenden Riemenkraft vollführte Schwenkbewegung des Spannarms (1, 2) begrenzt.
6. Spanneinrichtung nach Anspruch 5, bei der der zweite Anschlag einen an der Grundplatte (6) vorgesehenen Vorsprung (12, 13) umfaßt, gegen den der Spannarm (1, 2) anschlägt.
DE1999126613 1999-06-11 1999-06-11 Spanneinrichtung für Riemen Withdrawn DE19926613A1 (de)

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