DE19926603C1 - Lautsprecheranordnung in einem Fahrzeug - Google Patents
Lautsprecheranordnung in einem FahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung eines Lautsprechers in einem Fahrzeug an einer einem Fahrzeuginnenraum ausgesetzten Wandung. Der Lautsprecher weist einen sich radial erstreckenden, umlaufenden Flansch auf. Es sind Haltemittel nach Art eines Bajonett-Verschlusses vorgesehen, die in einer vorbestimmten Relativlage zwischen Lautsprecher und Wandung (Montageendlage) eine Anlage einer vom Fahrzeuginnenraum abgewandten Außenstirnseite des Flansches an einer dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite einer Tragwand der Wandung bewirken. Außerdem ist eine Wandfolie vorgesehen, die in der Montageendlage auf die Innenseite der Tragwand und auf eine dem Fahrzeuginnenraum zugewandte Innenstirnseite des Flansches aufgeklebt ist, derart, daß eine vom Fahrzeuginnenraum abgewandte Außenseite der Tragwand gegenüber dem Fahrzeuginnenraum abgedichtet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung eines Lautsprechers in
einem Fahrzeug, insbesondere in einem Personenkraftwagen, an
einer einem Fahrzeuginnenraum ausgesetzten Wandung.
Aus der EP 0 400 597 B1 ist ein Lautsprecher mit
Bajonettverschluß bekannt, also ein Lautsprecher, der an einer
Haltevorrichtung durch axiales Einschieben in dieselbe und
anschließendes Verdrehen um einen geringen Winkel befestigt
wird. Der bekannte Lautsprecher weist einen kreisförmigen
Befestigungsring auf, an dem Bajonettverschlußnasen in Form
von axial vom Befestigungsring beabstandeten, radial nach
außen vorstehenden Vorsprüngen ausgebildet sind, die in
axialer Richtung durch radiale Einführschlitze in der
Haltevorrichtung durchführbar sind, die in der Berandung einer
Aufnahmeöffnung für den Lautsprecher ausgespart sind. Durch
eine Drehverstellung des Lautsprechers ergibt sich eine axiale
Überlappung der Bajonettverschlußnasen mit radial nach Innen
vorstehenden an die Einführschlitze angrenzenden
Randungsbereiche der Lautsprecheröffnung.
Aus der DE 29 35 212 C2 ist eine Anordnung eines Lautsprechers
in einer Wandung bekannt, bei der am Lautsprecher radial nach
außen vorstehende Segmente ausgebildet sind. Diese Segmente
weisen jeweils eine im gleichen Drehsinn ausgebildete
Verringerung der Dicke in axialer Richtung auf, so daß sich
die Segmente im Drehsinn keilförmig verjüngen. An der
Schallwand sind zu den Segmenten korrespondierende Aufnahme in
Form von radialen Nuten ausgebildet, wobei diese nutartigen
Aufnahmen in axialer Richtung keilförmig ansteigende Rampen
ausbilden. Die keilförmigen Rampen und die keilförmigen
Segmente weisen dieselben Steigungen auf und wirken beim
Drehverstellen des Lautsprechers zur Erzielung einer
Klemmwirkung zusammen.
Bei der Anordnung eines Lautsprechers in einer dem
Fahrzeuginnenraum zugewandten Wandung, die den
Fahrzeuginnenraum von einem Hohlraum trennt, der in einer den
Fahrzeuginnenraum umgebenden Fahrzeugaußenwand ausgebildet
ist, besteht das Problem, daß sich in diesem Hohlraum
Feuchtigkeit ansammeln kann. Ein derartiger Hohlraum kann
beispielsweise in einer Fahrzeugtüre ausgebildet sein. Die
Feuchtigkeit in diesem Hohlraum kann sich beispielsweise durch
Kondenswasser ausbilden oder über die absenkbaren
Fensterscheiben, z. B. beim Absenken einer feuchten
Fensterscheiben in den Hohlraum gelangen. Für die
Fahrzeughersteller ist es von größtem Interesse, daß diese
Feuchtigkeit nicht in den Fahrzeuginnenraum eindringen kann.
Eine wasserdichte Montage eines Lautsprechers in der Wandung
wird derzeit dadurch realisiert, daß zwischen einer Tragwand
der Wandung und dem Lautsprecher eine Dichtung angeordnet
wird, die über die Befestigung des Lautsprechers an dieser
Tragwand axial verpreßt wird, wobei sich deren Dichtwirkung
ausbildet. Die Befestigung des Lautsprechers muß demnach einen
relativ großen axialen Druck auf diese Dichtung ausüben können
und wird beispielsweise dadurch bewirkt, daß in die Tragwand
Dübel eingesetzt werden, die mit Schrauben zusammenwirken, die
durch entsprechende Augen am Lautsprecher hindurchgestreckt
sind. Anstelle eines separaten Dichtungskörpers, der zwischen
Tragwand und Lautsprecher eingelegt wird, ist es ebenso
möglich, eine Wandfolie aus einem geschäumten Material mit
vergrößerter Dicke auf die Tragwand aufzukleben und danach den
Lautsprecher an der Tragwand zu verschrauben, wobei die
Wandfolie axial zwischen dem Lautsprecher und der Tragwand
verpreßt wird. Während die üblicherweise zur Abdichtung und
Verkleidung der Wandung verwendete Wandfolie eine Dicke von
etwa 0,3 mm aufweist, wird hier zum Abdichten des
Lautsprechers eine geschäumte Wandfolie mit einer Dicke von
etwa 5 mm verwendet, um die gewünschte Dichtwirkung durch
Verpressen zu erzielen.
Durch die Vielzahl von Einzelteilen und Montageschritten ist
eine derartige Lautsprecheranordnung relativ aufwendig. Hinzu
kommt der Nachteil, daß das verpresste Dichtungsmaterial
relaxiert, das heißt das Dichtungsmaterial setzt sich und
nimmt eine bleibende Verformung an. Dies hat zur Folge, daß
die axiale Verspannung stark zurückgeht, wodurch einerseits
die Dichtungswirkung abnimmt und andererseits
Relativbewegungen zwischen Lautsprecher und Wandung möglich
sind, wodurch sich eine nachteilige Geräuschentwicklung
ausbilden kann.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
eine Lautsprecheranordnung anzugeben, die mit geringem Aufwand
realisierbar ist und eine lang anhaltende Dichtheit
gewährleistet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine
Lautsprecheranordnung mit den Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den
Lautsprecher mit einem Flansch auszustatten, der eine einfache
Befestigung ermöglicht und so ausgebildet ist, daß er
einerseits an der Wandung zur Anlage kommt und andererseits
das Aufkleben einer Wandfolie ermöglicht. Insbesondere ist der
Flansch dazu auf einer dem Fahrzeuginnenraum zugewandten
Innenstirnseite eben ausgebildet. Die Abdichtung erfolgt dann
durch eine herkömmliche, z. B. 0,3 mm dicke Wandfolie.
Durch die Ausbildung von nach Art eines Bajonett-Verschlußes
arbeitenden Haltemitteln kann der Lautsprecher besonders rasch
montiert werden. Dabei müssen keine hohen Einspannkräfte
erzeugt werden, da die Dichtwirkung nicht mehr durch das
Verpressen von Dichtmitteln, sondern durch das dichte
Aufkleben einer dichtenden Wandfolie erfolgt. Bei der
erfindungsgemäßen Anordnung können somit eine Vielzahl von
Einzelteilen und Montageschritten eingespart werden, wobei
gleichzeitig eine hinreichende und dauerhafte Abdichtung
erzielt wird.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform können
elektrische Kontakte des Lautsprechers und dazu
korrespondierende elektrische Kontakte einer zur
Tonsignalübertragung dienenden fahrzeugseitigen Verkabelung
als Schleifkontakte ausgebildet sein, die bei Erreichen einer
vorbestimmten Relativlage zwischen Lautsprecher und Wandung
elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Durch diese
Maßnahme kann eine separat durchzuführende Verbindung der
elektrischen Kontakte entfallen, da dies gleichzeitig mit dem
Einsetzen des Lautsprechers in die Wandung erfolgt.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung weisen die Haltemittel
lautsprecherseitige Elemente auf, die mit wandungsseitigen
Elementen zusammenwirken, wobei diese Halteelemente derart
unsymmetrisch angeordnet sind, daß eine Montage des
Lautsprechers nur so erfolgen kann, daß sich die gewünschte
Relativlage zwischen Lautsprecher und Wandung ergibt. Auf
diese Weise kann gewährleistet werden, daß stets die optimale
Lautsprecherpositionierung und Befestigung der Wandung
vorliegt.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen
Anordnung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den
Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand
der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Wandung, an welcher die
erfindungsgemäße Lautsprecheranordnung ausgebildet
werden kann,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf einen vereinfacht dargestellten
Lautsprecher nach der Erfindung in derselben
Blickrichtung wie in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf ein Detail aus Fig. 2
entsprechend einem Pfeil III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf einen Lautsprecher, der axial in
die zugehörige Wandung eingebracht ist, bevor der
Lautsprecher durch eine Drehverstellung in seine
bestimmungsgemäße Montageendlage überführt wird,
Fig. 5 eine Ansicht wie in Fig. 4 jedoch mit in seine
Montageendstellung verdrehtem Lautsprecher.
Entsprechend Fig. 1 ist in einer Wandung 1, die hier durch
eine einem Fahrzeuginnenraum zugewandte Innenwand einer nur
bereichsweise dargestellten Fahrzeugtüre 2 gebildet ist, eine
kreisförmige Lautsprecheraufnahmeöffnung 3 ausgespart. In
einem Randbereich 4 dieser Lautsprecheraufnahmeöffnung 3 sind
mehrere Durchbrüche 5 ausgebildet, die aus einem kreisförmigen
Einführbereich 6 und aus einem daran anschließenden, sich im
Uhrzeigersinn erstreckenden Riegelbereich 7 besteht. Die hier
ausgebildeten drei Durchbrüche 5 sind entlang des
Randbereiches 4 asymmetrisch angeordnet.
Die Wandung 1 wird hierbei durch eine Tragwand 8 gebildet, die
auf einer dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite mit
einer Wandfolie 9 versehen ist. Die Wandfolie 9 ist in Fig. 1
nur andeutungsweise dargestellt.
Zwischen zwei benachbarten Durchbrüchen 5 ist in der Wandung 1
bzw. in der Tragwand 8 jeweils eine rampenartige Vertiefung 10
ausgebildet, die von einer tiefsten Stelle 11 im Uhrzeigersinn
bis zu einer höchsten Stelle 12 ansteigt, die insbesondere
eben bzw. bündig mit der Tragwand 8 abschließt.
Zwischen einem der Durchbrüche 5 und einer der Vertiefungen 10
ist gemäß Fig. 1 oben eine Rastnaseneinführöffnung 13
ausgebildet. Dazu im Uhrzeigersinn beabstandet ist eine
Rastöffnung 14 in den Randbereich 4 der Tragwand 8
eingebracht.
Des weiteren sind am Randbereich 4 der Öffnung 3 zwei
elektrische Kontakte 15 und 16 angebracht, die mit einer
fahrzeugseitigen Verkabelung zur Tonsignalübertragung an einen
in Fig. 1 nicht dargestellten Lautsprecher dienen.
Entsprechend Fig. 2 ist ein Lautsprecher 17 mit einem
kreisringförmigen, radial nach außen abstehenden, umlaufenden
Flansch 18 ausgestattet. Dieser Flansch 18 ist auf einer dem
Fahrzeuginnenraum und somit dem Betrachter zugewandten
Innenstirnseite im wesentlichen eben ausgebildet. Auf einer
vom Fahrzeuginnenraum und somit vom Betrachter abgewandten
Außenstirnseite des Flansches 18 sind drei Vorsprünge 19
ausgebildet, die in axialer Richtung vom Flansch 18 abstehen.
Jeder dieser Vorsprünge 19 weist dabei einen zylindrischen
Hals 20 auf, mit dem der Vorsprung 19 am Flansch 18 befestigt
ist und der einen Kopf 21 trägt, der einen größeren
Außendurchmesser aufweist als der Hals 20. Auf diese Weise
sind die Vorsprünge 19 nach Art eines Pilzes bzw. nach Art
eines Pilzkopfes ausgebildet.
Zwischen zwei Vorsprüngen 19 ist auf der Außenstirnseite des
Flansches 18 jeweils ein Distanzelement 22 angebracht, das in
axialer Richtung vom Flansch 18 absteht und beispielsweise
durch eine Halbkugel oder einen zylindrischen Stift gebildet
sein kann.
Des weiteren ist am Flansch 18 ein axial nachgiebiger Federarm
23 ausgebildet, der an seinem freien Ende eine Rastnase 24
trägt, die auf der Außenstirnseite des Flansches 18 axial
absteht.
Außerdem sind am Flansch 18 auf dessen Außenstirnseite zwei
lautsprecherseitige elektrische Kontakte 25 und 26 angebracht,
über die der Lautsprecher 17 Tonsignale erhält.
Die Pilzform bzw. Pilzkopfform der Vorsprünge 19 ist in Fig. 3
besonders deutlich erkennbar. Außerdem zeigt Fig. 3, daß am
Kopf 21 der Vorsprünge 19 an einem axial innenliegenden Ende
eine erste Anfasung 27 und an einem axial außenliegenden Ende
eine zweite Anfasung 28 ausgebildet sind.
Entsprechend Fig. 4 wird der Lautsprecher 17 zu seiner Montage
zunächst mit einem ersten Handgriff axial in seine
Lautsprecheröffnung 3 eingeführt. Dabei durchdringen die Köpfe
21 der Vorsprünge 19 die Durchbrüche 5 jeweils in deren
Einführbereich 6. Hierbei bewirkt die axial außenliegende
zweite Anfasung 28 der Köpfe 21 eine Führung und Zentrierung
des Lautsprechers 17 bezüglich seiner Öffnung 3. Beim axialen
Einführen des Lautsprechers 17 in seine Öffnung 3 dringen auch
die Distanzelemente 22 axial in die Vertiefungen 10 ein und
zwar im Bereich der tiefsten Stelle 11 der Vertiefungen 10.
Ebenso dringt die Rastnase 24 in die Rastnaseneinführöffnung
13 axial ein, ohne daß sich dabei der Federarm 23 verstellen
muß. Der Lautsprecher 17 kann somit soweit axial in seine
Öffnung 3 eingeführt werden, bis die Außenstirnseite des
Flansches 18 direkt auf der Innenseite der Tragwand 8
aufliegt.
Mit einem zweiten Handgriff wird nun der in seine Öffnung 3
axial eingebrachte Lautsprecher 17 im Uhrzeigersinn um seine
Längsachse drehverstellt. Dabei dringen die Vorsprünge 19 im
Bereich ihrer Hälse 20 in die Riegelbereiche 7 der Durchbrüche
5 ein, wobei die Köpfe 21 der Vorsprünge 19 einen Rand dieser
Riegelbereiche 7 auf einer im Fahrzeuginnenraum abgewandten
Außenseite der Tragwand 8 hintergreifen. Insoweit bildet sich
eine formschlüssige Verbindung zwischen Lautsprecher 7 und
Tragwand 8 aus.
Während der Drehverstellung des Lautsprechers 17 wandern die
Distanzelemente 22 entlang der Rampen der Vertiefungen 10,
wodurch auf den Flansch 18 eine in axialer Richtung wirkende
Kraft ausgeübt wird, die den Flansch 18 von der Tragwand 8
wegdrängt. Durch diese Maßnahme können Fertigungstoleranzen
ausgeglichen werden, so daß in jedem Fall eine axiale
Verspannung des Lautsprechers 17 erzielt werden kann, die
Relativbewegungen zwischen Lautsprecher 17 und Wandung 1
verhindert. Der Flansch 18 liegt dann mit seiner
Außenstirnseite im Bereich der Distanzelemente 22 indirekt an
der Innenseite der Tragwand 8 an.
Während der Drehverstellung des Lautsprechers 17 wird außerdem
die Rastnase 24 aus der Rastnaseneinführöffnung 13
herausbewegt, wozu diese mit einer Rampe 29 ausgestattet ist.
Dadurch wird der Federarm 23 axial gespannt.
Wenn die bestimmungsgemäße Relativlage zwischen Lautsprecher
17 und Wandung 1 erreicht ist, rastet gemäß Fig. 5 die
Rastnase 24 in die Rastöffnung 14 ein, wobei vorzugsweise ein
hörbares Rastgeräusch Erzeugt wird. In dieser Montageendlage
des Lautsprechers 17 befinden sich die Distanzelemente 22 in
der zugehörigen Vertiefung im Bereich deren höchster Stelle
12, um eine maximale Axialkraft auf den Flansch 18
aufzubringen. In der Montageendlage sind dann auch die
lautsprecherseitigen Kontakte 25 und 26 mit den zugehörigen
fahrzeugseitigen Kontakten 15 und 16 in Kontakt, das heißt
elektrisch leitend miteinander verbunden. Die Kontakte 15, 16,
25, 26 sind demnach als Schleifkontakte ausgebildet, so daß
zur Realisierung einer elektrisch leitenden Verbindung keine
weiteren Maßnahmen durchzuführen sind.
Durch die asymmetrische Anordnung der Durchbrüche 5 und
folglich der Vorsprünge 19 kann gewährleistet werden, daß nur
in einer einzigen Relativlage zwischen Lautsprecher 17 und
Tragwand 8 sämtliche Vorsprünge 19 deckungsgleich mit den
zugehörigen Durchbrüchen 5 fluchten, um den Lautsprecher 17
axial in seine Lautsprechereinführöffnung 3 einzubringen.
Zum Abschluß der Montage des Lautsprechers 17 in der Wandung 1
wird nun die Wandfolie 19 auf die Tragwand 8 aufgebracht,
wobei die Wandfolie 9 auch den Flansch 18 auf seiner
Innenstirnseite überdeckt. Die Wandfolie 9 wird zu ihrer
Befestigung auf die Innenseite der Tragwand 8 und somit auch
auf die Innenstirnseite des Flansches 18 aufgeklebt, wodurch
der Lautsprecher 17 dicht in die Wandung 1 integriert ist. Die
Wandfolie 9 ist vorzugsweise mit einer selbstklebenden
Beschichtung ausgestattet, so daß auch die Montage der
Wandfolie 9 besonders einfach und rasch durchgeführt werden
kann. In Fig. 3 ist die durch das Aufkleben der Wandfolien 9
erzielte Abdichtung zwischen der vom Fahrzeuginnenraum
abgewandten Außenseite der Tragwand 8 und deren dem
Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite durch eine
Klebstoffschicht 30 symbolisiert.
Claims (8)
1. Anordnung eines Lautsprechers (17) in einem Fahrzeug an einer
einem Fahrzeuginnenraum ausgesetzten Wandung (1), mit am
Lautsprecher (17) ausgebildeten, einen sich radial
erstreckenden, umlaufenden Flansch (18) aufweisenden
Haltemitteln (5, 19) nach Art eines Bajonett-Verschlußes, die
in einer vorbestimmten Relativlage zwischen Lautsprecher (17)
und Wandung (1) (Montageendlage) eine Anlage einer vom
Fahrzeuginnenraum abgewandten Außenstirnseite des Flansches
(18) an einer dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Innenseite
einer Tragwand (8) der Wandung (1) bewirken, und mit einer
Wandfolie (9), die in der Montageendlage auf die Innenseite
der Tragwand (8) und auf eine dem Fahrzeuginnenraum zugewandte
Innenstirnseite des Flansches (18) aufgeklebt ist, derart, daß
eine vom Fahrzeuginnenraum abgewandte Außenseite der Tragwand
(8) gegenüber dem Fahrzeuginnenraum abgedichtet ist.
2. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß elektrische Kontakte (25, 26) des Lautsprechers (17) und
korrespondierende elektrische Kontakte (15, 16) einer zur
Tonsignalübertragung dienenden fahrzeugseitigen Verkabelung
als Schleifkontakte ausgebildet sind, die bei Erreichen der
Montageendlage elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
3. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenstirnseite des Flansches (18) eben ausgebildet
ist.
4. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Außenstirnseite des Flansches (18) und der
Innenseite der Tragwand (8) mehrere axial abstehende
Distanzelemente (22) angeordnet sind, die mit rampenartigen
Vertiefungen (10) zusammenwirken und beim Drehverstellen des
Flansches (18) die Außenstirnseite von der Innenseite
wegzudrängen suchen.
5. Lautsprecheranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß Rastmittel (14, 23, 24) vorgesehen sind, die die
Montageendlage sichern.
6. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastmittel eine axial federnde Rastnase (24)
aufweisen, die am Flansch (18) ausgebildet ist und mit einer
Rastöffnung (14) zusammenwirkt, die in der Tragwand (8)
ausgespart ist.
7. Lautsprecheranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltemittel, mehrere von der Außenstirnseite des
Flansches (18) axial abstehende, pilzkopfartige Vorsprünge
(19) aufweisen, die zum Befestigen des Lautsprechers (17)
jeweils einen in der Tragwand (8) ausgesparten Durchbruch (5)
axial durchdringen und diesen nach einer Drehverstellung des
Flansches (18) in Umfangstichtung formschlüssig hintergreifen,
wobei die Vorsprünge (19) asymmetrisch am Flansch (18)
verteilt angeordnet sind, so daß der Lautsprecher nur in einer
bestimmten Relativlage zur Wandung (1) montierbar ist.
8. Lautsprecheranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung (1) die dem Fahrzeuginnenraum zugewandte
Innenseite einer Fahrzeugtüre (2) bildet.
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