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DE19926514A1 - Potentialtrennvorrichtung und Verfahren zur Aufrechterhaltung einer Potentialtrennung - Google Patents

Potentialtrennvorrichtung und Verfahren zur Aufrechterhaltung einer Potentialtrennung

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DE19926514A1
DE19926514A1 DE1999126514 DE19926514A DE19926514A1 DE 19926514 A1 DE19926514 A1 DE 19926514A1 DE 1999126514 DE1999126514 DE 1999126514 DE 19926514 A DE19926514 A DE 19926514A DE 19926514 A1 DE19926514 A1 DE 19926514A1
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DE
Germany
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potential
medium
pistons
chamber
piston
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DE1999126514
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Kurt Reiter
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Reiter & Co KG Oberflaech GmbH
Original Assignee
Reiter & Co KG Oberflaech GmbH
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Publication date
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/16Arrangements for supplying liquids or other fluent material
    • B05B5/1608Arrangements for supplying liquids or other fluent material the liquid or other fluent material being electrically conductive
    • B05B5/1675Arrangements for supplying liquids or other fluent material the liquid or other fluent material being electrically conductive the supply means comprising a piston, e.g. a piston pump
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Abstract

Es wird eine Potentialtrennvorrichtung zur elektrisch isolierten Förderung eines leitfähigen fluiden Mediums (6) von einem ersten Potential auf ein zweites Potential beschrieben, wobei die Vorrichtung zwei innerhalb einer Kammer (1) angeordnete Kolben (2, 3), eine in der Kammerwand (10) angeordnete Eintrittsöffnung (13) zur Einleitung des Mediums zwischen die beiden Kolben (2, 3), eine in der Kammerwand (10) bezüglich der Verschiebeachse (4) beabstandet von der Eintrittsöffnung (13) angeordnete Austrittsöffnung (14) umfaßt und wobei der Abstand zwischen den Ein- und Austrittsöffnungen in Abhängigkeit von der Länge der zwischen den Kolben eingeschlossenen Fördermenge so gewählt wird, daß bei der Förderung jeweils eine Potentialtrennung zwischen Eintrittsöffnung und Fördermenge und/oder Fördermenge und Austrittsöffnung gewährleistet wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Potentialtrennvorrichtung und ein Verfahren zur Aufrechterhaltung einer Poten­ tialtrennung insbesondere für beschichtungstechnische Anwendungen.
In der Verfahrenstechnik und vor allem in der Beschichtungstechnik ist die Förderung von auf elek­ trischem Hochspannungspotential liegenden fluiden Medien mit hohem technischen Aufwand verbunden. Da auf Hochspannungspotential liegende Teile nicht berührt werden dürfen und Funkenüberschläge zu vermeiden sind, müssen bei entsprechenden Förder­ anlagen die metallischen Förderleitungen innerhalb von Schutzrohren aus isolierendem Material geführt werden. Alle Vorratsbehälter, Pumpen und sonstigen medienführende Teile müssen entweder aus einem isolierenden Material bestehen oder auf entsprechend dimensionierten isolierenden Schemeln aufgebaut sein. Nachteilig bei derartigen Förderanlagen ist u. a., daß eine regelmäßige Reinigung der Anlage erforderlich ist, um elektrisch leitfähige Brücken und damit per­ manente Störungen der Anlagen zu vermeiden. Da Arbei­ ten am Mediumversorgungssystem aus Sicherheitsgründen während des Betriebes nicht möglich sind, werden in der Regel große Mediumvorratsbehälter benötigt.
Da bei den vorstehend genannten isoliert aufgebauten Förderanlagen insbesondere für wechselnden Medien­ einsatz der technische Aufwand und damit auch die Kosten erheblich sind, wurden in der Beschichtungs­ technik Außenaufladungsbeschichtungsorgane für den Einsatz mit einem geerdeten Mediumversorgungssystem entwickelt. Bei derartigen Beschichtungsorganen wird das bereits versprühte Medium durch Ionisationsauf­ ladung um eine als Koronaspitze dienende Elektrode aufgeladen. Dabei ist stets darauf zu achten, daß es zu keinem Kurzschluß zwischen der Elektrode und der unmittelbar mit dem geerdeten Versorgungssystem verbundenen Mediumsäule kommt. Nachteilig für den Auftragungswirkungsgrad solcher Außenaufladungs­ systeme ist die Tatsache, daß sich die Lackteilchen aufgrund ihrer hohen axialen Geschwindigkeit nur kurze Zeit im Aufladebereich befinden. Bedingt durch die schwache Aufladung reagieren derartige Systeme wesentlich empfindlicher auf Veränderungen der Luft­ geschwindigkeit oder der Luftrichtung. Weiterhin sind zur Vermeidung der Bildung leitfähiger Brücken ver­ kürzte Reinigungsintervalle für die Beschichtungs­ organe erforderlich.
Wegen dieser Nachteile von Außenaufladungsbe­ schichtungssystemen wurden Beschichtungssysteme mit Beschichtungsorganen, welche aufgrund einer Direkt­ aufladung des Beschichtungsmediums eine verbesserte Mediumaufladung gewährleisten, entwickelt. Um auch weiterhin mit einem geerdeten Versorgungssystem arbeiten zu können, ist bei derartigen Systemen eine Potentialtrennung zwischen dem Versorgungssystem und der auf Hochspannungspotential liegenden, zum Beschichtungsorgan führenden Mediumsäule erforder­ lich. Eine derartige Potentialtrennvorrichtung ist beispielsweise aus der EP 0 864 368 A2 bekannt. Als Potentialtrennvorrichtung dient eine schrauben­ linienförmig gewickelte, isolierende Leitung ausrei­ chender Länge, welche zwischen der auf Hochspannungs­ potential liegenden Sprühvorrichtung und einer auf Erdpotential liegenden Mediumleitung angeordnet ist. Bei ungefähr der Hälfte der isolierenden Leitung ist eine Entnahmestelle vorgesehen, an welche die Ver­ sprühvorrichtung angeschlossen ist.
Eine weitere Potentialtrennvorrichtung ist aus der DE 40 13 942 A1 bekannt. Diese Potentialtrennvor­ richtung isoliert ein geerdetes Versorgungssystem von einer auf Hochspannungspotential liegenden Sprühvor­ richtung durch einen pneumatisch in einem Isolierrohr auf- und abbewegbaren Füllkolben, welcher das Beschichtungsmaterial in einen im unteren Teil des Rohres sich befindenden, mit der Sprühvorrichtung verbundenen Vorratsbehälter entleert. Nachteilig bei dieser Vorrichtung sind die hohen Spülzeiten, die hohen Materialverluste von Beschichtungs- und Reini­ gungsmedien sowie ein vergleichsweise hoher Steuer­ aufwand für den Verfahrenszyklus Befüllen - Übergeben - Beschichten - Spülen. Diese Probleme sind besonders ausgeprägt, wenn eine Vielzahl unterschiedlicher Beschichtungsmedien aufeinanderfolgend verwendet werden soll.
Ausgehend von den Nachteilen des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Poten­ tialtrennvorrichtung und ein Verfahren zur Poten­ tialtrennung anzugeben, welche mit geringerem Steuer­ aufwand und geringeren Spülzeiten sowie vermindertem Materialverlust die elektrisch isolierte Förderung eines leitfähigen fluiden Mediums von einem ersten Potential auf ein zweites Potential gestatten.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Potentialtrenn­ vorrichtung gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren zur Potentialtrennung gemäß Anspruch 10. Die jeweiligen Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung.
Es wird eine Potentialtrennvorrichtung zur elektrisch isolierten Förderung eines leitfähigen fluiden Mediums von einem ersten Potential auf ein zweites Potential vorgeschlagen, welche zwei verschiebbar innerhalb einer Kammer angeordnete Kolben, eine in einer Kammerwand angeordnete Eintrittsöffnung zur Einleitung des Mediums zwischen die beiden Kolben und eine in einer Kammerwand bezüglich der Kolbenver­ schiebeachse beabstandet von der Eintrittsöffnung angeordneten Austrittsöffnung aufweist, wobei der Abstand zwischen der Eintrittsöffnung und Austritt­ söffnung derart festgelegt ist, daß bei der Förderung einer vorgegebenen Menge an leitfähigen Medien zwi­ schen den Kolben die Strecke zwischen Eintritts­ öffnung und eingeschlossenen Medien einerseits und/oder die Strecke zwischen eingeschlossenen Medien und Austrittsöffnung andererseits eine Potential­ trennung gewährleisten.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird somit eine vollständige Potentialtrennung gewährleistet. Wesent­ lich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, daß die vorgegebene Menge an leitfähigen Medium so gewählt ist, daß innerhalb der Kammer eine Potential­ trennung gewährleistet ist. Die Einstellung der vor­ gegebenen Menge kann dabei z. B. die mit der Ein­ trittsöffnung verbundenem Ventil mittels eines Anschlags oder eines Endschalters erfolgen. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist besonders hervor­ zuheben, daß durch die mit der bevorzugten Ausfüh­ rungsform die Öffnungen zur Zuführung eines Trenn­ mittels vorsieht, mehrere Vorteile verbunden sind. So kann durch die Zuführung des Trennmittels das auch im Kreislauf geführt werden kann, ein Freispülen der Kolbenrückseite und Kolbendichtung sichergestellt werden. Außerdem kann durch das Trennmittel eine Ver­ kürzung der Potentialstrecke sichergestellt werden. Als Trennmittel werden demgemäß alle anderen an und für sich aus dem Stand der Technik bekannten nicht­ leitenden Medien eingesetzt. Dadurch, daß das Trenn­ mittel auch im Kreislauf geführt werden kann, wird auch eine Unterstützung der Kolbenbewegung gewähr­ leistet.
Diese Vorrichtung erlaubt auf verfahrenstechnisch einfache Weise die Dosierung des Mediums, die Poten­ tialtrennung zwischen Eintrittsöffnung und Aus­ trittsöffnung sowie das Spülen der Kammer innerhalb eines kompakten Gerätes. Die Vorrichtung eignet sich für alle Förderanwendungen, bei welchen ein elek­ trisch leitendes fluides Medium (Flüssigkeiten) von einem auf einem ersten Potential liegenden Bereich zu einem auf einem zweiten Potential liegenden Bereich gefördert werden muß.
Bevorzugte Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung ergeben sich aus den Aus­ führungsbeispielen und den Figuren. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Potentialtrennvor­ richtung in Schnittdarstellungen;
Fig. 2 den schematischen Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Potentialtrennung in der Potential­ trennvorrichtung gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 die erfindungsgemäße Verwendung der Potential­ trennvorrichtung gemäß Fig. 1 als Teil eines Beschichtungssystemes.
Die Potentialtrennvorrichtung gemäß Fig. 1a weist eine zylindrische Kammer 1 mit zwei Kolben 2, 3 auf, welche sich mit ihren Stirnseiten gegenüberstehen (doppelwirkender Hubzylinder). Dabei sind zumindest diejenigen Bereiche der Kammer 1 und der beiden Kolben 2, 3, welche mit dem elektrisch leitenden Medium in Kontakt kommen, aus einem isolierenden Material z. B. aus einem Thermoplast, wie Polyoxy­ methylen gefertigt, wobei jedoch auch andere Kunst­ stoffe oder Glas verwendet werden können. Die Kammer 1 weist eine Seitenwand 10 in Form eines Hohlzylin­ ders auf, welcher von zwei Rückwänden 11, 12 ver­ schlossen ist. Die Rückwände 11, 12 besitzen eine ringförmige Außenkontur und weisen jeweils eine zentrale Öffnung auf, durch welche die Kolbenstangen 20, 30 der beiden Kolben 2, 3 geführt werden. Eine Reihe von Dichtungen 23, 24, 25, 26, 28, 29 gewähr­ leisten eine zuverlässige Abdichtung zwischen der Kammerseitenwand 10 und den Kammerrückwänden 11, 12 sowie zwischen den Kammerrückwänden 11, 12 und den Kolbenstangen 20, 30 (vergl. Fig. 1d). Die Kolben­ köpfe 22, 32 der beiden Kolben 2, 3 sind z. B. aus Polyurethan oder auch aus Hartgewebe gefertigt und gewährleisten eine zuverlässige Abstreifwirkung des Kolbens an der Zylinderwand und verhindern weitest­ gehend den Durchtritt des zu fördernden Mediums in den Bereich zwischen der Rückseite des Kolbenkopfes 22, 32 und der jeweiligen Kammerrückwand 11, 12.
In der Kammerwand 10 ist eine Eintrittsöffnung 13 sowie eine bezüglich der Kolbenverschiebeachse 4 beabstandet angeordnete Austrittsöffnung 14 für das fluide Medium angeordnet. Weiterhin befindet sich in der Kammerwand 10 auf Höhe der Austrittsöffnung 14 eine Spülöffnung 15 zum Einleiten eines Spül- oder Reinigungsmediums in den Bereich zwischen die beiden Kolben 2, 3. In den Fig. 1b und 1c ist jeweils ein Schnitt der Kammerwand 10 im Bereich der Eintritts­ öffnung 13 sowie im Bereich der weiteren Öffnungen 14, 15 dargestellt. Auf die Spülöffnung 15 kann ggf. verzichtet werden. Auch ist es denkbar, von der Kammer aus gesehen hinter der Austrittsöffnung 14 eine geeignete Fluidsteuervorrichtung vorzusehen, um das Reinigungsmedium über die Austrittsöffnung 14 in die Kammer einzuleiten.
Vorteilhafterweise können in der Kammerseitenwand 10 oder in den Kammerrückwänden 11, 12 Öffnungen 16, 17 vorgesehen sein, welche die Einleitung eines Trenn­ mittels in Form eines elektrisch nicht leitenden Lösemittels in den Bereich zwischen Kolbenkopfrück­ seite und Kammerrückwand 11, 12 gestatten. Auf diese Weise ist ein Freispülen der Kolbenrückseiten und Kolbendichtungen möglich. Außerdem kann durch geeig­ nete Wahl des Trennmittels die Potentialtrennstrecke optimiert werden. Weiterhin kann das Trennmittel oder ein anderes geeignetes fluides Medium zum pneuma­ tischen Antrieb einer oder beider Kolbenstangen eingesetzt werden. Anstatt oder zusätzlich zu den Öffnungen 16, 17 kann das Trennmittel auch über Bohrungen 21, 31 in der Kolbenstange 20, 30 sowie über am kolbenkopfseitigen Ende der Kolbenstange 21, 31 angeordnete Kanäle 27, 37 in den Bereich zwischen Kolbenkopfrückseite und Kammerrückwand 11, 12 einge­ leitet bzw. aus diesem Bereich abgeleitet werden. Auch ist es möglich, über die Öffnungen 16, 17, die Kanäle 27, 37 sowie die Bohrungen 21, 31 jeweils einen separaten Mediumkreislaufs für die Trennme­ diumzirkulation vorzusehen (Bezugszeichen 41, 42 in Fig. 3).
Fig. 2 veranschaulicht das kontinuierliche Verfahren zur elektrisch isolierten Förderung und Dosierung eines leitfähigen fluiden Mediums unter Aufrechter­ haltung der Potentialtrennung zwischen einer auf einem ersten Potential (beispielsweise auf Erdpoten­ tial EP) liegenden Mediumsäule 61 und einer auf einem zweiten Potential (beispielsweise auf Hochspannungs­ potential HS) liegenden Mediumsäule 62. In den Zuleitungen zur Eintrittsöffnung 13, Austrittsöffnung 14 und Spülöffnung 15 ist jeweils ein Ventil 51, 52, 53 angeordnet. ZL bezeichnet den Abstand zwischen der Eintrittsöffnung 13 und der Austrittsöffnung 14 bezüglich der Verschiebeachse 4. Die beiden Kolben 2, 3 sind getrennt voneinander bewegbar.
Wie in Fig. 2a dargestellt, kann nach dem Öffnen des Ventiles 51 das Befüllen eines Bereiches zwischen den beiden Kolben 2, 3 beginnen. Das Befüllen erfolgt beispielsweise durch Zuführen des Mediums unter Über­ druck, wobei sich der Kolben 3 dann automatisch in Richtung auf die Austrittsöffnung 14 bewegt. Alterna­ tiv hierzu kann auch der Kolben 3 durch einen elektromechanischen oder pneumatischen Antrieb in Richtung auf die Austrittsöffnung 14 bewegt werden, wodurch das fluide Medium in den Bereich zwischen die beiden Kolben angesaugt wird.
Nachdem das gewünschte Fördervolumen zwischen den beiden Kolben 2, 3 angeordnet ist, wird das Ventil 51 geschlossen (Fig. 2b).
Wie in Fig. 2c dargestellt, findet anschließend das Verschieben der beiden Kolben zur Förderung des Mediums entlang der Verschiebeachse 4 in Richtung auf die Austrittsöffnung 14 statt. Dabei wird der an der Eintrittsöffnung 13 liegende Kolben über einen Elek­ tromotor mit Zahnrad und Zahnstange angetrieben und wird zusätzlich durch den Trennmitteldruck unter­ stützt. Der schwebende Kolben 3 wird im Ausführungs­ beispiel nur durch den Trennmitteldruck bewegt, wobei die Durchflußrichtung des Trennmittels umgelenkt werden kann. - Alternativ ist auch ein elektromecha­ nischer Antrieb des Kolbens 3 denkbar. Beim Befüllen der Kammer ist darauf zu achten, daß die Länge des Fördervolumens im Zylinder, d. h. der Abstand zwischen den beiden Kolben FL, so gewählt wird, daß die Hälfte des Abstandes ZL zwischen Eintrittsöffnung 13 und Austrittsöffnung 14 minus des Abstandes FL zwischen den Kolben größer als eine die Potentialtrennung gewährleistende Strecke ist, d. h. daß ein elektri­ scher Kurzschluß zwischen den beiden unterschied­ lichen Potentialen, ggf. über das Fördervolumen hinweg, vermieden wird. Die Potentialtrennstrecke, die größer als ZL/2 minus FL ist, ist eine Funktion der Potentialdifferenz, der Leitfähigkeit des Mediums, des verwendeten Trennmediums sowie der Geometrieparameter der Vorrichtung und der Vor­ richtungsmaterialien. In der Praxis hat sich gezeigt, daß für typische Spannungen im Bereich zwischen 30 und 80 kV für fluide Medien wie z. B. Wasserlack bei einer Potentialtrennvorrichtung gemäß Fig. 1 Poten­ tialtrennstrecken typischerweise größer als 100 mm mit Trennmittel betragen.
Wie vorstehend ausgeführt, ist die Potentialtrenn­ strecke auch abhängig von der Potentialdifferenz. Die erfindungsgemäße Vorrichtung und das Verfahren schließt deshalb auch die Ausführungsform mit ein, bei der ein kurzzeitiges Abschalten der Hochspan­ nungsseite vorgesehen ist. Dadurch kann die Poten­ tialtrennstrecke verkürzt werden.
Nach dem Fördern des Mediums zur Austrittsöffnung 14 gemäß Fig. 2d wird das hochspannungsseitige Ventil 52 geöffnet und das Medium durch Bewegen des Kolbens 2 in Richtung auf den Kolben 3 oder durch Anlegen eines Unterdrucks auf der der Kammer gegenüberliegenden Seite der Austrittsöffnung 14 das Medium aus der Kammer in Richtung auf den Bereich des Hochspannungs­ potentials gefördert. Nach dem Entleeren können die Kolben zurück in die Ausgangsstellung (Fig. 2a) gebracht werden und ein erneuter Förder- und Dosier­ vorgang durchgeführt werden. Alternativ hierzu kann nach dem Entleeren auch wie in Fig. 2e dargestellt ein Spülvorgang stattfinden, wobei bei zusammengefah­ renen Kolben 2, 3 das Spülventil 53 zugeschaltet wird und das restliche Medium über das Sprühorgan oder eine Rückführung am Sprühorgan ausgespült wird.
In Fig. 3 ist der Einsatz einer Potentialtrenn- und Dosiereinheit gemäß den Fig. 1 und 2 für ein System zum elektrostatischen Beschichten mit elektrisch leitfähigen Farben oder Lacken dargestellt. Dabei ist die Potentialtrennvorrichtung zwischen einem Sprüh­ organ auf Hochspannungspotential und einer geerdeten Materialversorgung (Einzelbehälter, Ringleitung usw.) angeordnet. Die erfindungsgemäße Potentialtrennvor­ richtung besitzt den Vorteil des problemlosen Nach­ rüstens bereits vorhandener Anlagen durch Integration zwischen beispielsweise einen vorhandenen Farbwech­ selblock 7 und einen Hochrotationszerstäuber 8, wel­ cher mit einen Hochspannungsgenerator 81 verbunden ist. An dem Farbwechselblock 7 sind eine Druckluft­ zufuhr 71, eine Lösemittelversorgung 72 sowie zwei Farbversorgungen 73, 74 angeschlossen.
Die Potentialtrennvorrichtung umfaßt, wie oben beschrieben, die Kammer 1, in welcher die beiden Kolben 2, 3 für die Förderung der Farben sorgen. Jeder der beiden Kolben 2, 3 ist mit der in Fig. 1 beschriebenen Trennmediumzirkulation 35, 36 ausge­ stattet, die durch die gepunkteten Linien dargestellt sind. Über Ventile wird das Trennmittel aus und in ein Trennmittelreservoir 40 gefördert.
Der Kolben 2 ist mit einen Zahnstangenantrieb 9 verbunden, während der Kolben 3 über den Trennmit­ teldruck angetrieben wird. Über die in Fig. 3 dar­ gestellt Anlage ist ein Gesamtpülvorgang möglich, bei dem gleichzeitig der Farbwechselblock 7 zur Poten­ tialtrenneinheit 1, 2, 3, wobei an der Eintritts­ bohrung ein Rückführventil 54 angebracht ist, und vom Spülmitteleingang 15 der Potetialtrenneinheit zum Sprühorgan 8 gespült werden kann. Dabei sind beide Kolben am Austritt 14 zusammengefahren und das Spül­ mittel strömt durch die Zerstäuberdüse oder -glocke des Sprühorgans oder durch ein Rücklaufventil 82, wobei diese Rückführung zum schnelleren Spülen der als Stichleitung bezeichneten Leitungen zwischen Farbwechselblock 7 bzw. Potentialtrenneinheit und Sprühorgan 8.
Nach den zwei Spülvorgängen wird der Hohlzylinder 1 von möglichen Farbresten in den Ventilsitzen gerei­ nigt. Dies bedeutet das Zurückfahren beider Kolben, das Einleiten von einer definierten Spülmittelmenge, die vom zentralen Farbwechselblock stammt und Fördern durch den Zylinder, durch die Stichleitung und durch das Sprühorgan bzw. Rückführung an Sprühorgan.
Wenn eine kontinuierliche Förderung des Beschich­ tungsmaterials gewünscht ist, können auch zwei oder mehrere Kammer/Kolben-Anordnungen gemäß den Fig. 1 und 2 über eine zusätzliche Umschalt- bzw. Wechsel­ einheit gekoppelt werden.
In Fig. 3 wird die Dosierung des Farbmediums von der Potentialtrenneinheit vorgenommen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann zwischen der Austrittsöffnung 14 des Zylinders 1 und dem Sprühorgan eine Zahnraddosierpumpe eingebaut werden, die die Dosierung des zu sprühenden Mediums über­ nimmt, wobei die Potentialtrenneinheit dann nur noch zur Mediumzuführung zur Pumpe und zur Potentialtren­ nung dient.

Claims (15)

1. Potentialtrennvorrichtung zur elektrisch isolierten Förderung eines leitfähigen fluiden Mediums (6) von einem ersten Potential auf ein zweites Potential, insbesondere von einem geer­ deten Versorgungssystem (7) zu einem auf Hochspannungspotential liegenden Beschich­ tungsorgan (8)
mit zwei innerhalb einer Kammer (1) verschiebbar angeordneten Kolben (2, 3),
einer in einer der Kammerwand (10) angeordneten Eintrittsöffnung (13) zur Einleitung des Mediums zwischen die beiden Kolben (2, 3), und
einer in einer Kammerwand (10) bezüglich der Kolbenverschiebeachse (4) beabstandet von der Eintrittsöffnung (13) angeordneten Austritts­ öffnung (14), wobei der Abstand zwischen der Eintrittsöffnung (13) und Austrittsöffnung (14) derart festgelegt ist, daß bei der Förderung einer vorgegebenen Menge an leitfähigen Medien zwischen den Kolben (2, 3) die Strecke zwischen Eintrittsöffnung (13) und eingeschlossenen Medien einerseits und/oder die Strecke zwischen eingeschlossenen Medien und Austrittsöffnung (14) andererseits eine Potentialtrennung gewährleisten.
2. Potentialtrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand (10) der Kammer (1) wenigstens eine Öffnung (16) zum Einleiten und/oder Ausleiten eines Trennmediums in den und/oder aus dem Bereich zwischen einer oder jeder Kammerrückwand (11, 12) und einer oder jeder Kolbenkopfrückseite angeordnet ist.
3. Potentialtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder jeder Kolben (2, 3) mindestens eine Bohrung (21, 31) zum Einleiten und/oder Auslei­ ten eines Trennmediums in den und/oder aus dem Bereich zwischen einer oder jeder Kammerrückwand (11, 12) und einer oder jeder Kolbenkopfrück­ seite angeordnet ist.
4. Potentialtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (2, 3) getrennt voneinander ver­ schiebbar sind.
5. Potentialtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für wenigstens einen der beiden Kolben (2, 3) ein elektromechanischer oder pneumatischer Antrieb (6) vorhanden ist.
6. Potentialtrennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Kammerwand (10) wenigstens eine Spül­ öffnung (15) zum Einleiten eines Spülmediums in den Bereich zwischen die beiden Kolben (2, 3) angeordnet ist.
7. Potentialtrennvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülöffnung (15) auf der Höhe der Austrittsöffnung (14) angeordnet ist.
8. Potentialtrennvorrichtung mit zwei oder mehr Kammer/Kolben-Anordnungen (1, 2, 3) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7.
9. Verwendung einer Potentialtrennvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 zum Fördern und/oder Dosieren von leitfähigem Beschichtungsmaterial zu einem Beschichtungsorgan (8), welches mit einer Hochspannungsquelle (81) verbunden ist.
10. Verfahren zu elektrisch isolierten Förderung eines leitfähigen fluiden Mediums von einem ersten Potential auf ein zweites Potential unter Aufrechterhaltung einer Potentialtrennung, ent­ haltend die Schritte:
Befüllen eines Bereiches zwischen zwei innerhalb einer Kammer (1) verschiebbar angeordneten Kol­ ben (2, 3) über eine in einer Kammerwand (10) angeordnete Eintrittsöffnung (13) mit dem Medium;
Verschieben der beiden Kolben (2, 3) zur För­ derung des Mediums zu einer bezüglich der Kol­ benverschiebeachse (4) beabstandet von der Ein­ trittsöffnung (13) in einer Kammerwand (10) angeordneten Austrittsöffnung (14), wobei der Abstand zwischen der Eintrittsöffnung (13) und der Austrittsöffnung (14) so festgelegt wird, daß bei der Förderung einer vorgegebenen Menge an leitfähigen Medien zwischen den Kolben (2, 3) die Strecke zwischen Eintrittsöffnung (13) und eingeschlossenen Medien einerseits und/oder die Strecke zwischen eingeschlossenen Medien und Austrittsöffnung (14) andererseits eine Poten­ tialtrennung gewährleisten;
Entleeren des zwischen den beiden Kolben (2, 3) angeordneten Mediums über die Austrittsöffnung (14).
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Trennmedium zwischen eine oder jede Kammerrückwand (11, 12) und eine oder jede Kolbenkopfrückseite eingeleitet oder ausgeleitet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Befüllen oder das Entleeren durch Erzeugung von Überdruck oder Unterdruck außerhalb der Kammer (1) durchgeführt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Verschie­ ben des eintrittsöffnungsseitigen Kolbens (2) und/oder des austrittsöffnungsseitigen Kolbens (3) das Befüllen und/oder Entleeren durchgeführt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschieben eines oder jeden Kolbens (2, 3) durch den Druck des Trennmediums erfolgt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Befüllen oder nach dem Entleeren ein Spülmedium zwischen die beiden Kolben (2, 3) eingeleitet wird.
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