DE19925399A1 - Stufe für ein Personenbeförderungssystem - Google Patents
Stufe für ein PersonenbeförderungssystemInfo
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Abstract
Zum Vermeiden, daß eine Stufe die Bekleidung usw. eines sich auf einer beweglichen Stufe befindenden Fahrgasts nach innen einzieht, beinhaltet eine einen Trittbereich (2) und einen Frontseitenbereich (3) aufweisende Fahrtreppenstufe (1) Schutztafeln (6, 7), die auf beiden Seiten des Trittbereichs (2) in Richtung der Stufenbewegung angebracht sind.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stufe
einer Fahrtreppe, bei der ein Einziehen von
Kleidungsstücken usw. eines Fahrgasts, der die
Fahrtreppe benutzt, verhindert ist.
Eine Fahrtreppe des Standes der Technik ist z. B. derart
ausgebildet, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Diese
bekannte Fahrtreppe besitzt Stufen 101, die in
umlaufender Weise mit einer kontinuierlich angetriebenen
Kette verbunden sind und Fahrgäste in einem System mit
sich bewegenden Stufen befördern. Beidseits der Stufen
101 sind Handläufe 102 für die Sicherheit der Fahrgäste
vorgesehen. Unterhalb von diesen sind schürzenartige
Schutzeinrichtungen 103 angebracht.
Da jedoch ein Spalt zwischen den sich bewegenden Stufen
101 und den schürzenartigen Schutzeinrichtungen 103 bei
diesem Typ von Fahrtreppe vorhanden sein kann, besteht
eine Möglichkeit, daß dann, wenn ein Fahrgast auf der
Stufe 101 einen langen Rock oder ein anderes
Kleidungsstück trägt, der Saum dieses langen Rocks
zwischen die Stufe 101 und der schürzenartigen
Schutzeinrichtung 103 gelangen kann und schließlich
durch die sich bewegende Stufe 101 nach innen gezogen
und abgerissen werden kann.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Einziehen der Kleidung eines sich auf einer beweglichen
Stufe befindenden Fahrgasts durch die Stufe zu
verhindern.
Erreicht wird dieses Ziel gemäß der vorliegenden
Erfindung bei einer einen Trittbereich und einen
Frontseitenbereich aufweisenden Stufe einer Fahrtreppe
dadurch, daß Schutztafeln auf beiden Seiten des
Trittbereichs in Stufenlaufrichtung vorgesehen sind.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden
im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen
eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht unter Darstellung
eines Anwendungsbeispiels einer Stufe einer
Personenbeförderungsrichtung (Fahrtreppe) gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Fahrtreppe,
bei der diese Stufe verwendet wird;
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in
Fig. 2;
Fig. 4 eine Übersichtsansicht einer typischen
Fahrtreppenkonstruktion des Standes der Technik.
Als nächstes wird die vorliegende Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen
die Fig. 1 bis 3 schematische Darstellungen eines
Anwendungsbeispiels einer Fahrtreppenstufe gemäß der
vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 ist die Stufe 1 (die z. B. aus
Druckgußaluminium gebildet ist) einer Fahrtreppe zum
Betreten derselben durch Fahrgäste vorgesehen. Die Stufe
1 besitzt einen ebenen Trittbereich 2, der
typischerweise rechteckig ausgebildet ist, sowie einen
Frontseitenbereich 3, der in integraler Weise mit diesem
Trittbereich 2 ausgebildet ist und im Querschnitt in
etwa bogenförmig ausgebildet ist. Sowohl auf dem
Trittbereich 2 als auch auf dem Frontseitenbereich 3
sind viele Rippen 12 vorgesehen. An der Vorderseite und
der Rückseite in Laufrichtung der Stufe 1 sind eine
Kettenrolle 4 sowie eine Rolle 5 in frei drehbarer Weise
an der Stufe 1 angebracht. Die Kettenrolle 4 steht in
Verbindung mit einer Kette (nicht gezeigt), und diese
Kette wird durch eine Antriebseinrichtung dazu gebracht,
in Form einer geschlossenen Bahn umzulaufen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind Montageränder 2a,
2b auf beiden Seiten des Trittbereichs 2 der Stufe 1 in
Stufenlaufrichtung ausgebildet, und an diesen
Montagerändern 2a, 2b sind Schutztafeln 6, 7 angebracht.
Die Schutztafeln 6, 7 sind derart ausgebildet, daß ihre
Oberseite 14 schräg verläuft. Ihre Unterseite ist mit
einem in etwa L-förmigen Querschnitt ausgebildet. Diese
Unterseiten bilden die Montageenden 6a, 7a. Diese
Schutztafeln 6, 7 können gelb gestrichen sein, um die
Aufmerksamkeit der Fahrgäste auf sich zu ziehen. Durch
Anbringen der Montageenden 6a, 7a der Schutztafeln 6, 7
an den Montagerändern 2a, 2b der Stufe 1 mittels Bolzen
bzw. Schrauben wird ein Paar Schutztafeln 6, 7 auf
beiden Seiten des Trittbereichs 2 in Stufenlaufrichtung
des Trittbereichs 2 angebracht. An dem in bezug auf Fig.
1 in Stufenlaufrichtung vorderen Ende des Trittbereichs
2 der Stufe 1 ist eine Begrenzungseinrichtung 8
angebracht.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, erfolgt dann, wenn die Stufen
1 in Form einer geneigten Treppe angeordnet sind, eine
Bewegung der an der Stufe 1 angebrachten Schutztafel 7
entlang der inneren Leiste 10 an der Unterseite der
Verglasung 9. Wie für den Fachmann erkennbar ist,
ersetzt die Schutztafel 6 oder 7 gemäß der vorliegenden
Erfindung die herkömmliche schürzenartige
Schutzeinrichtung, wobei sie nicht an der Seite der
Führungsleiste angebracht ist, sondern an der Stufe.
Somit kann der Saum eines langen Rocks eines auf der
Stufe 1 stehenden Fahrgasts nicht zwischen diese Stufe 1
und die Schutztafel 7 gelangen, so daß er auch nicht
durch die Stufe 1 nach innen gezogen werden kann.
Wenn sich mehr als eine dieser Stufen 1 der
Landestellenplatte 11 annähern und mehr als einer der
Trittbereiche 2 beginnen, eine insgesamt ebene Fläche zu
bilden, gelangt das obere Ende der an diesen Stufen 1
angebrachten Schutztafeln 7 in einen kerbenförmigen
Zustand. Dadurch entsteht ein Raum zwischen der inneren
Leiste 10 und dem oberen Ende der jeweiligen Schutztafel
7. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist eine kleine
Schürzentafel 12 an der inneren Leiste 10 angebracht,
und diese kleine Schürzentafel 12 deckt den vorstehend
genannten Raum ab. Außerdem ist eine Bürste 13 an dem
äußeren Ende der kleinen Schürzentafel 12 angebracht. Da
die kleine Schürzentafel 12 an der inneren Leiste 10
angebracht ist, kann somit der Saum eines langen Rocks
eines auf der Stufe 1 befindlichen Fahrgasts nicht
zwischen die innere Leiste 10 und die Schutztafel 7
gelangen und in diesen Raum gezogen werden. Die
Darstellung zeigt zwar die kleine Schürzentafel 12 an
der oberen Seite, jedoch versteht es sich, daß eine
solche kleine Schürzentafel auch an der unteren Seite
angebracht ist.
Vorstehend ist zwar ein Beispiel beschrieben worden, bei
dem die vorliegende Erfindung bei einer Fahrtreppe
angewendet wird, jedoch kann diese selbstverständlich
bei entsprechender Modifizierung der Oberseiten 14 auch
bei einem Fahrsteig Anwendung finden.
Wie für den Fachmann erkennbar ist und wie vorstehend
erläutert wurde, ist aufgrund der Tatsache, daß gemäß
der vorliegenden Erfindung Schutztafeln auf beiden
Seiten des Trittbereichs einer Stufe in
Stufenlaufrichtung vorgesehen sind, sichergestellt, daß
der Saum eines langen Rocks usw. eines auf der Stufe
befindlichen Fahrgasts nicht zwischen die Stufe und die
Schutztafel gelangen kann. Daher kommt es auch zu keinem
Einziehen durch die Stufe.
Claims (4)
1. Bewegliche Stufe in einem
Personenbeförderungssystem, wobei die Stufe (1)
einen horizontalen Trittbereich (2) aufweist, der
sich in Längsrichtung des
Personenbeförderungssystems bewegt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trittbereich (2)
einen ersten und einen zweiten Montagerand (2a, 2b)
aufweist, die in seitlicher Richtung voneinander
beabstandet sind und angrenzend an die seitlichen
Ränder des Trittbereichs (2) angeordnet sind,
und daß eine erste und eine zweite Schutztafel (6,
7) an dem entsprechenden ersten und zweiten
Montagerand (2a, 2b) befestigt sind, wobei sich die
Schutztafeln (6, 7) in vertikaler Richtung von dem
Trittbereich (2) nach oben erstrecken.
2. Stufe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Montageränder (2a,
2b) und die Schutztafeln (6, 7) sich in
Längsrichtung über die Erstreckung des Trittbereichs
(2) erstrecken.
3. Stufe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenbewegung in
schräg verlaufender Weise erfolgt und daß die erste
und die zweite Schutztafel (6, 7) ferner eine
entsprechende erste und zweite Oberseite (14)
aufweisen, wobei jede Oberseite entsprechend der
schräg verlaufenden Stufenbewegung abgeschrägt ist.
4. Stufe nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Personenbeförderungssystem ferner einen Übergang von
einer schräg verlaufenden Bewegung in eine
horizontale Bewegung aufweist und daß das System
ferner eine erste und eine zweite kleine
Schürzeneinrichtung (12) aufweist, die in
Längsrichtung auf der Innenseite der entsprechenden
ersten und zweiten Schutztafel (6, 7) angeordnet
sind, wobei sich jede kleine Schürzeneinrichtung
(12) lokal von einer dem Trittbereich (2)
benachbarten Stelle in vertikaler Richtung zu einer
Stelle über der Oberseite der entsprechenden
Schutztafel (6, 7) erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/296,884 US6213278B1 (en) | 1999-04-22 | 1999-04-22 | Man-conveyor step |
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Country Status (2)
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