DE19925907A1 - Hörhilfegerät - Google Patents
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Abstract
Bei einem Hörhilfegerät (1, 1', 1'') lassen sich mittels elektrischer Miniaturantriebe (9, 9', 9'', 10, 10', 11) Hörgerätebauteile (7, 12, 13', 14', 15'') betätigen, einstellen oder bewegen. Die elektrischen Miniaturantriebe sind vorzugsweise nach Verfahren der Mikrostrukturtechnik hergestellt und können unter anderem dazu dienen, die Richtcharakteristik des Hörhilfegerätes zu variieren.
Description
Die Erfindung betrifft ein Hörhilfegerät mit Hörgerätebautei
len wie Eingangswandler, Ausgangswandler, Signalverarbei
tungseinrichtung, Spannungsquelle, Bedien- und Stellelementen
und dergleichen.
Hörhilfegeräte mit manuell betätigbaren Bedien- und Stellele
menten wie Programmwahlschalter oder Lautstärkeregler sind
hinlänglich bekannt.
Aus der US-3 975 599 ist ein Hörhilfegerät bekannt, bei dem
mittels eines von Hand betätigbaren Ventils zwischen mehreren
Schalleingangskanälen, die zu einem Mikrofon führen, umge
schaltet werden kann. Damit läßt sich dieses Hörhilfegerät in
einem ungerichteten und einem gerichteten Empfangsmodus be
treiben.
Ferner ist aus der DE-39 08 673 A1 ein Hörhilfegerät bekannt,
bei dem mit zwei omnidirektionalen Mikrofonen und einer elek
trischen Schaltungsanordnung eine Richtcharakteristik er
zielbar ist.
Nachteilig bei den bekannten Hörhilfegeräten ist, daß Hörge
rätebauteile entweder manuell betätigt werden müssen, oder
daß eine manuelle Betätigung von Hörgerätekomponenten durch
den Einsatz elektronischer Mittel generell vermieden wird.
Dabei ließen sich mit mechanischen Mitteln bessere und/oder
kostengünstigere Lösungen erzielen.
Problematisch bei Hörhilfegeräten nach dem Stand der Technik
ist auch die manuelle Betätigung mechanischer Komponenten.
Durch die fortschreitende Miniaturisierung der Hörhilfegeräte
werden auch deren Betätigungselemente immer kleiner, was
insbesondere bei älteren Hörgeräteträgern und Kindern häufig
zu Schwierigkeiten in der Bedienung führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Hörhilfegerät
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß dessen Betäti
gung vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Hörhilfegerät einen oder mehrere elektrische Miniaturantriebe
aufweist, mittels derer Hörgerätebauteile betätigbar, ein
stellbar oder bewegbar, wie schwenkbar und/oder drehbar
und/oder verschiebbar sind.
Das erfindungsgemäße Hörhilfegerät bietet nicht nur den Vor
teil, daß verschiedene Funktionen einfacher, komfortabler
oder kostengünstiger erreicht werden können, sondern auch daß
mechanische Bewegungen im Hörhilfegerät, die bisher lediglich
manuell oder überhaupt nicht realisierbar waren, durch die
Erfindung ausführbar sind. Dabei bietet ein elektrischer
Antrieb von Hörgerätebauteilen im Vergleich zu einer
manuellen Betätigung eine Reihe von Vorteilen. Unter anderem
sind dies die einfache und komfortable Bedienbarkeit oder die
exakte Steuerbarkeit.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist ein elektri
scher Miniaturantrieb in einem erfindungsgemäßen Hörhilfege
rät in Mikrostrukturtechnik hergestellte Komponenten auf.
Hierbei können zur Mikrostrukturierung sowohl aus der Halb
leitertechnologie bekannte Lithographie- und Ätztechniken
verwendet werden als auch konkurrierende Verfahren, wie bei
spielsweise die LIGA-Technik. LIGA steht hierbei als Abkür
zung für Lithographie, Galvanoformung und Abformtechnik. Mit
Hilfe der Mikrostrukturtechnik lassen sich kleinste dreidi
mensionale Maschinenbauteile herstellen und zu Miniaturan
trieben zusammenfügen. Die Krafterzeugung der resultierenden
Miniaturantriebe basiert auf unterschiedlichen Prinzipien,
wie etwa dem Piezoeffekt, dem Formgedächtniseffekt oder elek
trostatischen Kräften.
Nach der Erfindung läßt sich mit Hilfe eines Miniaturantriebs
in vorteilhafter Weise unter anderem die Richtcharakteristik
eines Hörhilfegeräts verändern. Im Vergleich zu elektroni
schen Schaltungsanordnungen mit dem gleichen Ziel ist das er
findungsgemäße Hörhilfegerät bezüglich seiner Richtwirkung in
vielen Fällen überlegen und einfacher und kostengünstiger zu
realisieren. So wirkt sich beispielsweise eine mechanische
Ausrichtung einzelner Mikrofone nicht negativ auf deren
Signalübertragungsverhalten aus und die gewünschte Richt
wirkung erstreckt sich damit über den gesamten Frequenz
bereich.
Bei der Anpassung von Hörhilfegeräten kommt es häufig vor,
daß die Vorzugsrichtung der Mikrofonanordnung nicht genau
nach vorne weist, wie es erwünscht wäre. Diese Fehlorientie
rung variiert durch individuelle Tragepositionen der Hörgerä
teträger. Nach der Erfindung lassen sich derartige Fehlstel
lungen in komfortabler Weise, zum Beispiel während der Anpas
sung beim Hörgeräteakustiker, durch elektrische Miniaturan
triebe, die auf die Mikrofone wirken, korrigieren. Als weite
rer Vorteil ist dabei zu nennen, daß im Gegensatz zu einer
elektrischen Korrekturschaltung hier außer zur kurzzeitigen
Betätigung der Stellorgane kein weiterer Energiebedarf
notwendig ist.
Nach der Erfindung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten,
die Vorzugsrichtung von Mikrofonanordnungen in Hörhilfegerä
ten zu verändern. So kann mittels eines Miniaturantriebs ein
Richtmikrofon aus mehreren, in starrer Verbindung stehenden
und auf einen gemeinsamen Träger montierten Mikrofonen
bewegbar und damit die bevorzugte Empfangsrichtung des Hör
hilfegeräts verstellbar sein. Es läßt sich damit aber auch
die Richtwirkung dadurch verändern, daß die Lage und/oder der
Abstand zueinander bei einzelnen omnidirektionalen Mikrofo
nen, die zusammen ein Richtmikrofon bilden, erfindungsgemäß
geändert werden.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung läßt sich die
Richtwirkung auch mittels eines vorzugsweise aus dem Hörhil
fegerätegehäuse hinausragenden, bewegbaren Schalleingangska
nals variieren. Dabei ist der Eingangswandler fest im Hörhil
fegerät verankert, und die Lage und/oder der Abstand der
Schalleintrittsöffnungen zueinander sind veränderbar. Auch
diese Anpassung erfolgt in vorteilhafter Weise mittels
elektrischer Miniaturantriebe.
Eine weitere Möglichkeit, um mit Hilfe eines Miniaturantriebs
die Richtwirkung zu beeinflussen, läßt sich bei einem Hör
hilfegerät mit mehreren Schalleingangskanälen dadurch errei
chen, daß sich innerhalb dieser Kanäle liegende Blenden
und/oder Klappen und/oder Ventile bewegen lassen. Auch dies
ist mittels elektrischer Miniaturantriebe einfach und kom
fortabel zu realisieren. So kann beispielsweise ein direktio
nales Mikrofon mit zwei Schalleingängen durch das Verschlie
ßen eines Schalleinganges in ein omnidirektionales Mikrofon
gewandelt werden.
Neben den bereits genannten lassen sich nach der Erfindung
auch weitere Hörgerätebauteile wie Bedien- oder Stellelemente
elektrisch angetrieben bewegen. Als Beispiel sei hier ein
Lautstärkeregler genannt, der sich beispielsweise nach dem
Einschalten des Hörhilfegeräts selbsttätig in eine vor
definierte Grundstellung bewegt.
Zur Steuerung und/oder Regelung der elektrischen Miniaturan
triebe kommen gemäß der Erfindung verschiedene Möglichkeiten
in Betracht:
Gemäß einer Ausführungsform sind die elektrischen Minia turantriebe durch Programmieren des Hörhilfegeräts ansteuer bar. Die entsprechenden Hörgerätebauteile werden damit, bei spielsweise während der Anpassung des Hörhilfegeräts, in die gewünschte Stellung gebracht.
Gemäß einer Ausführungsform sind die elektrischen Minia turantriebe durch Programmieren des Hörhilfegeräts ansteuer bar. Die entsprechenden Hörgerätebauteile werden damit, bei spielsweise während der Anpassung des Hörhilfegeräts, in die gewünschte Stellung gebracht.
Sollen Hörgerätebauteile durch den Hörgeräteträger bewegt
werden, so ist dies in einfacher und komfortabler Weise durch
eine Fernbedienung zu realisieren.
Als weitere Möglichkeit zur Steuerung und/oder Regelung kann
auch die interne Signalverarbeitung Einfluß auf die Stellung
bestimmter Hörgerätebauteile nehmen. Beispielsweise ist bei
einem Hörhilfegerät in Anpassung an eine sehr laute oder sehr
leise Hörsituation der Lautstärkeregler automatisch entspre
chend nachregelbar.
Gemäß den Möglichkeiten der Mikrosystemtechnik können in vor
teilhafter Weise Sensoren, Aktoren und die Signalverarbeitung
auf einem Chip integriert sein. Neben den bereits genannten
Schallwandlern kommen auch weitere Sensoren in Betracht. So
werden bei einem erfindungsgemäßen Hörhilfegerät als Reaktion
auf die Meßwerte eines Feuchtigkeitssensors Gehäuseöffnungen
durch betätigbare Klappen geschlossen und das Hörhilfegerät
abgeschaltet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnungsfiguren näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät mit mehre
ren Miniaturantrieben,
Fig. 2 einen mehrere Schallkanäle aufweisenden Ausschnitt
eines Hörhilfegeräts,
Fig. 3 den Ausschnitt eines Hörhilfegeräts mit einem ver
stellbaren Schallkanal.
Das in Fig. 1 dargestellte Hörhilfe gerät 1 wird als soge
nanntes HdO-Hörgerät hinter dem Ohr getragen und weist dazu
einen am Hörgerätegehäuse befestigbaren Tragehaken 19 auf.
Das Hörhilfegerät 1 empfängt Audiosignale über ein Mikrofon
system 12, das die Schallsignale in elektrische Signale wan
delt und einer Signalverarbeitungseinheit 5 zuführt. Die
verarbeiteten und verstärkten Signale werden über einen Hörer
4 und einen Schallkanal 20 dem Gehörgang des Hörgeräteträgers
zugeführt. Das Hörhilfegerät 1 umfaßt eine Spannungsquelle 6,
einen Lautstärkeregler 7 und einen Ein- und Ausschalter 8.
Eine Steuer- und Regeleinheit ist mit 18 bezeichnet. Das Mi
krofonsystem 12 setzt sich aus einem Träger und den beiden
Eingangswandlern 2 und 3 zusammen.
Nach der Erfindung ist das Mikrofonsystem 12 mittels der bei
den elektrischen, von der Spannungsquelle gespeisten Minia
turantriebe 9 und 10 in Verbindung mit dem Kugelgelenk 21
verstellbar. Der Miniaturantrieb 9 dient der Verstellung des
Mikrofonsystems 12 in horizontaler Richtung. Der Miniaturan
trieb 10, bestehend aus einem Miniaturmotor und einem Zahn
rad, dient der Verstellung des Mikrofonsystems 12 in verti
kaler Richtung. Damit läßt sich das Mikrofonsystem 12 in
jeder beliebigen horizontalen Richtung und in gewissem Umfang
sogat in vertikaler Richtung ausrichten. Der Miniaturantrieb
11, gebildet aus einem Miniaturmotor und einem Zahnrad,
greift in die Oberfläche des Lautstärkereglers 7 ein. Dadurch
läßt sich der Lautstärkeregler motorisch verstellen. Die
Steuer- und/oder Regeleinheit 18 kann beispielsweise dazu
dienen, das Mikrofonsystem abhängig vom eingestellten Hörpro
gramm in eine vordefinierte Richtung zu orientieren.
In einer weiteren Ausführung bewirkt die Steuer- und/oder Re
geleinheit 18, beispielsweise in einer sehr lauten Schallsi
tuation, das selbsttätige, motorisch angetriebene Zurückdre
hen des Lautstärkereglers 7.
Vorzugsweise sind die Miniaturantriebe 9, 10 und 11, die ne
ben einem Motor auch Getriebeelemente umfassen können, in Mi
krostrukturtechnik hergestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist ein Ausschnitt eines
Hörhilfegeräts 1' mit einem Differenz-Eingangssignalwandler
2' sowie mehreren Schallkanälen 15', 16', 17' dargestellt.
Ein Miniaturantrieb 9' dient der Verstellung eines Ventils
14', das entweder den Schallkanal 15' oder den Schallkanal
16' mit dem Eingangswandler 2' verbindet. Ein weiterer
Miniaturantrieb 10', der eine Blende 13' verstellt, öffnet
oder schließt den zweiten Schallkanal 17' zum Eingangswandler
2'. Mit der dargestellten Anordnung läßt sich sowohl ein
omnidirektionaler als auch ein direktionaler Empfang mit
verschiedenen Vorzugsrichtungen realisieren.
Das Hörhilfegerät 1" nach Fig. 3 weist ein direktionales
Mikrofon 2" sowie einen im wesentlichen rechtwinkelig ge
krümmten Schallkanal 15" und einen Schallkanal 16" auf. Mit
Hilfe des Miniaturantriebs 9" und einer entsprechenden
Lagerung des Schallkanals 15" läßt sich dieser so verstel
len, daß die Schalleintrittsöffnung in eine gewünschte Rich
tung einer Ebene weist. Durch die damit veränderbare Lage der
Schalleintrittsöffnungen der Schallkanäle 15" und 16"
zueinander ist die Vorzugs-Empfangsrichtung einstellbar. Mit
dem direktionalen Mikrofon 2" und einfachen mechanischen
Hilfsmitteln läßt sich so mit dieser erfinderischen Anordnung
eine gute Richtwirkung erzielen.
Claims (12)
1. Hörhilfegerät (1, 1', 1") mit Hörgerätebauteilen wie Ein
gangswandler (2, 2', 2", 3), Ausgangswandler (4), Signalver
arbeitungseinrichtung (5), Spannungsquelle (6), Bedien- und
Stellelementen (7, 8) und dgl., gekennzeichnet
durch einen oder mehrere elektrische Miniaturantriebe
(9, 9', 9", 10, 10', 11), mittels derer Hörgerätebauteile
betätigbar, einstellbar oder bewegbar, wie schwenkbar
und/oder drehbar und/oder verschiebbar, sind.
2. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß der Mi
niaturantrieb (9, 9', 9", 10, 10', 11) zumindest teilweise
aus in Mikrostrukturtechnik hergestellten Komponenten be
steht,
3. Hörhilfegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mittels des Minia
turantriebs (9, 9', 9", 10, 10') die Richtcharakteristik des
Hörhilfegeräts (1, 1', 1") veränderbar ist.
4. Hörhilfegerät nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs
wenigstens ein Eingangswandler des Hörhilfegeräts bewegbar
ist.
5. Hörhilfegerät (1) nach Anspruch 3 mit einem mehrere Ein
gangswandler (2, 3) umfassenden Mikrofonsystem (12),
dadurch gekennzeichnet, daß mittels
des Miniaturantriebs (9, 10) das Mikrofonsystem (12) des
Hörhilfegeräts (1) bewegbar ist.
6. Hörhilfegerät (1') nach Anspruch 3 mit wenigstens einer an
einer Schalleintrittsöffnung oder in einem Schallkanal (17')
befindlichen Blende (13') und/oder wenigstens einem in einem
Schallkanal (15', 16') befindlichen Ventil (14'), da
durch gekennzeichnet, daß mittels des
Miniaturantriebs (9', 10') wenigstens eine Blende (13')
und/oder ein Ventil (14') Verstellbar ist.
7. Hörhilfegerät (1") nach Anspruch 3 mit einem oder mehre
ren Schalleingangskanälen, dadurch gekenn
zeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs (9")
wenigstens ein Schallkanal (15") verstellbar ist.
8. Hörhilfegerät (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels des Miniaturantriebs (11) wenigstens ein Bedien-
oder Stellelement (7) betätigbar ist.
9. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10,
10', 11) durch Programmieren des Hörhilfegeräts ansteuerbar
ist.
10. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10,
10', 11) durch eine Fernbedienung ansteuerbar ist.
11. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10,
10', 11) durch eine interne Steuer- und/oder Regeleinheit
(18) ansteuerbar ist.
12. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Steuer-
und/oder Regeleinheit Sensorsignale zuführbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19925907A DE19925907A1 (de) | 1999-06-07 | 1999-06-07 | Hörhilfegerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19925907A DE19925907A1 (de) | 1999-06-07 | 1999-06-07 | Hörhilfegerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19925907A1 true DE19925907A1 (de) | 2000-10-19 |
Family
ID=7910420
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19925907A Ceased DE19925907A1 (de) | 1999-06-07 | 1999-06-07 | Hörhilfegerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19925907A1 (de) |
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- 1999-06-07 DE DE19925907A patent/DE19925907A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |