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DE19925907A1 - Hörhilfegerät - Google Patents

Hörhilfegerät

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Publication number
DE19925907A1
DE19925907A1 DE19925907A DE19925907A DE19925907A1 DE 19925907 A1 DE19925907 A1 DE 19925907A1 DE 19925907 A DE19925907 A DE 19925907A DE 19925907 A DE19925907 A DE 19925907A DE 19925907 A1 DE19925907 A1 DE 19925907A1
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DE
Germany
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hearing aid
miniature
drive
sound
miniature drive
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19925907A
Other languages
English (en)
Inventor
Valentin Chapero
Benno Knapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sivantos GmbH
Original Assignee
Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Audiologische Technik GmbH filed Critical Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority to DE19925907A priority Critical patent/DE19925907A1/de
Publication of DE19925907A1 publication Critical patent/DE19925907A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/40Arrangements for obtaining a desired directivity characteristic
    • H04R25/402Arrangements for obtaining a desired directivity characteristic using contructional means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/61Aspects relating to mechanical or electronic switches or control elements, e.g. functioning
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/603Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of mechanical or electronic switches or control elements

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Abstract

Bei einem Hörhilfegerät (1, 1', 1'') lassen sich mittels elektrischer Miniaturantriebe (9, 9', 9'', 10, 10', 11) Hörgerätebauteile (7, 12, 13', 14', 15'') betätigen, einstellen oder bewegen. Die elektrischen Miniaturantriebe sind vorzugsweise nach Verfahren der Mikrostrukturtechnik hergestellt und können unter anderem dazu dienen, die Richtcharakteristik des Hörhilfegerätes zu variieren.

Description

Die Erfindung betrifft ein Hörhilfegerät mit Hörgerätebautei­ len wie Eingangswandler, Ausgangswandler, Signalverarbei­ tungseinrichtung, Spannungsquelle, Bedien- und Stellelementen und dergleichen.
Hörhilfegeräte mit manuell betätigbaren Bedien- und Stellele­ menten wie Programmwahlschalter oder Lautstärkeregler sind hinlänglich bekannt.
Aus der US-3 975 599 ist ein Hörhilfegerät bekannt, bei dem mittels eines von Hand betätigbaren Ventils zwischen mehreren Schalleingangskanälen, die zu einem Mikrofon führen, umge­ schaltet werden kann. Damit läßt sich dieses Hörhilfegerät in einem ungerichteten und einem gerichteten Empfangsmodus be­ treiben.
Ferner ist aus der DE-39 08 673 A1 ein Hörhilfegerät bekannt, bei dem mit zwei omnidirektionalen Mikrofonen und einer elek­ trischen Schaltungsanordnung eine Richtcharakteristik er­ zielbar ist.
Nachteilig bei den bekannten Hörhilfegeräten ist, daß Hörge­ rätebauteile entweder manuell betätigt werden müssen, oder daß eine manuelle Betätigung von Hörgerätekomponenten durch den Einsatz elektronischer Mittel generell vermieden wird. Dabei ließen sich mit mechanischen Mitteln bessere und/oder kostengünstigere Lösungen erzielen.
Problematisch bei Hörhilfegeräten nach dem Stand der Technik ist auch die manuelle Betätigung mechanischer Komponenten. Durch die fortschreitende Miniaturisierung der Hörhilfegeräte werden auch deren Betätigungselemente immer kleiner, was insbesondere bei älteren Hörgeräteträgern und Kindern häufig zu Schwierigkeiten in der Bedienung führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Hörhilfegerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß dessen Betäti­ gung vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Hörhilfegerät einen oder mehrere elektrische Miniaturantriebe aufweist, mittels derer Hörgerätebauteile betätigbar, ein­ stellbar oder bewegbar, wie schwenkbar und/oder drehbar und/oder verschiebbar sind.
Das erfindungsgemäße Hörhilfegerät bietet nicht nur den Vor­ teil, daß verschiedene Funktionen einfacher, komfortabler oder kostengünstiger erreicht werden können, sondern auch daß mechanische Bewegungen im Hörhilfegerät, die bisher lediglich manuell oder überhaupt nicht realisierbar waren, durch die Erfindung ausführbar sind. Dabei bietet ein elektrischer Antrieb von Hörgerätebauteilen im Vergleich zu einer manuellen Betätigung eine Reihe von Vorteilen. Unter anderem sind dies die einfache und komfortable Bedienbarkeit oder die exakte Steuerbarkeit.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform weist ein elektri­ scher Miniaturantrieb in einem erfindungsgemäßen Hörhilfege­ rät in Mikrostrukturtechnik hergestellte Komponenten auf. Hierbei können zur Mikrostrukturierung sowohl aus der Halb­ leitertechnologie bekannte Lithographie- und Ätztechniken verwendet werden als auch konkurrierende Verfahren, wie bei­ spielsweise die LIGA-Technik. LIGA steht hierbei als Abkür­ zung für Lithographie, Galvanoformung und Abformtechnik. Mit Hilfe der Mikrostrukturtechnik lassen sich kleinste dreidi­ mensionale Maschinenbauteile herstellen und zu Miniaturan­ trieben zusammenfügen. Die Krafterzeugung der resultierenden Miniaturantriebe basiert auf unterschiedlichen Prinzipien, wie etwa dem Piezoeffekt, dem Formgedächtniseffekt oder elek­ trostatischen Kräften.
Nach der Erfindung läßt sich mit Hilfe eines Miniaturantriebs in vorteilhafter Weise unter anderem die Richtcharakteristik eines Hörhilfegeräts verändern. Im Vergleich zu elektroni­ schen Schaltungsanordnungen mit dem gleichen Ziel ist das er­ findungsgemäße Hörhilfegerät bezüglich seiner Richtwirkung in vielen Fällen überlegen und einfacher und kostengünstiger zu realisieren. So wirkt sich beispielsweise eine mechanische Ausrichtung einzelner Mikrofone nicht negativ auf deren Signalübertragungsverhalten aus und die gewünschte Richt­ wirkung erstreckt sich damit über den gesamten Frequenz­ bereich.
Bei der Anpassung von Hörhilfegeräten kommt es häufig vor, daß die Vorzugsrichtung der Mikrofonanordnung nicht genau nach vorne weist, wie es erwünscht wäre. Diese Fehlorientie­ rung variiert durch individuelle Tragepositionen der Hörgerä­ teträger. Nach der Erfindung lassen sich derartige Fehlstel­ lungen in komfortabler Weise, zum Beispiel während der Anpas­ sung beim Hörgeräteakustiker, durch elektrische Miniaturan­ triebe, die auf die Mikrofone wirken, korrigieren. Als weite­ rer Vorteil ist dabei zu nennen, daß im Gegensatz zu einer elektrischen Korrekturschaltung hier außer zur kurzzeitigen Betätigung der Stellorgane kein weiterer Energiebedarf notwendig ist.
Nach der Erfindung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Vorzugsrichtung von Mikrofonanordnungen in Hörhilfegerä­ ten zu verändern. So kann mittels eines Miniaturantriebs ein Richtmikrofon aus mehreren, in starrer Verbindung stehenden und auf einen gemeinsamen Träger montierten Mikrofonen bewegbar und damit die bevorzugte Empfangsrichtung des Hör­ hilfegeräts verstellbar sein. Es läßt sich damit aber auch die Richtwirkung dadurch verändern, daß die Lage und/oder der Abstand zueinander bei einzelnen omnidirektionalen Mikrofo­ nen, die zusammen ein Richtmikrofon bilden, erfindungsgemäß geändert werden.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung läßt sich die Richtwirkung auch mittels eines vorzugsweise aus dem Hörhil­ fegerätegehäuse hinausragenden, bewegbaren Schalleingangska­ nals variieren. Dabei ist der Eingangswandler fest im Hörhil­ fegerät verankert, und die Lage und/oder der Abstand der Schalleintrittsöffnungen zueinander sind veränderbar. Auch diese Anpassung erfolgt in vorteilhafter Weise mittels elektrischer Miniaturantriebe.
Eine weitere Möglichkeit, um mit Hilfe eines Miniaturantriebs die Richtwirkung zu beeinflussen, läßt sich bei einem Hör­ hilfegerät mit mehreren Schalleingangskanälen dadurch errei­ chen, daß sich innerhalb dieser Kanäle liegende Blenden und/oder Klappen und/oder Ventile bewegen lassen. Auch dies ist mittels elektrischer Miniaturantriebe einfach und kom­ fortabel zu realisieren. So kann beispielsweise ein direktio­ nales Mikrofon mit zwei Schalleingängen durch das Verschlie­ ßen eines Schalleinganges in ein omnidirektionales Mikrofon gewandelt werden.
Neben den bereits genannten lassen sich nach der Erfindung auch weitere Hörgerätebauteile wie Bedien- oder Stellelemente elektrisch angetrieben bewegen. Als Beispiel sei hier ein Lautstärkeregler genannt, der sich beispielsweise nach dem Einschalten des Hörhilfegeräts selbsttätig in eine vor­ definierte Grundstellung bewegt.
Zur Steuerung und/oder Regelung der elektrischen Miniaturan­ triebe kommen gemäß der Erfindung verschiedene Möglichkeiten in Betracht:
Gemäß einer Ausführungsform sind die elektrischen Minia­ turantriebe durch Programmieren des Hörhilfegeräts ansteuer­ bar. Die entsprechenden Hörgerätebauteile werden damit, bei­ spielsweise während der Anpassung des Hörhilfegeräts, in die gewünschte Stellung gebracht.
Sollen Hörgerätebauteile durch den Hörgeräteträger bewegt werden, so ist dies in einfacher und komfortabler Weise durch eine Fernbedienung zu realisieren.
Als weitere Möglichkeit zur Steuerung und/oder Regelung kann auch die interne Signalverarbeitung Einfluß auf die Stellung bestimmter Hörgerätebauteile nehmen. Beispielsweise ist bei einem Hörhilfegerät in Anpassung an eine sehr laute oder sehr leise Hörsituation der Lautstärkeregler automatisch entspre­ chend nachregelbar.
Gemäß den Möglichkeiten der Mikrosystemtechnik können in vor­ teilhafter Weise Sensoren, Aktoren und die Signalverarbeitung auf einem Chip integriert sein. Neben den bereits genannten Schallwandlern kommen auch weitere Sensoren in Betracht. So werden bei einem erfindungsgemäßen Hörhilfegerät als Reaktion auf die Meßwerte eines Feuchtigkeitssensors Gehäuseöffnungen durch betätigbare Klappen geschlossen und das Hörhilfegerät abgeschaltet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungsfiguren näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein hinter dem Ohr tragbares Hörhilfegerät mit mehre­ ren Miniaturantrieben,
Fig. 2 einen mehrere Schallkanäle aufweisenden Ausschnitt eines Hörhilfegeräts,
Fig. 3 den Ausschnitt eines Hörhilfegeräts mit einem ver­ stellbaren Schallkanal.
Das in Fig. 1 dargestellte Hörhilfe gerät 1 wird als soge­ nanntes HdO-Hörgerät hinter dem Ohr getragen und weist dazu einen am Hörgerätegehäuse befestigbaren Tragehaken 19 auf. Das Hörhilfegerät 1 empfängt Audiosignale über ein Mikrofon­ system 12, das die Schallsignale in elektrische Signale wan­ delt und einer Signalverarbeitungseinheit 5 zuführt. Die verarbeiteten und verstärkten Signale werden über einen Hörer 4 und einen Schallkanal 20 dem Gehörgang des Hörgeräteträgers zugeführt. Das Hörhilfegerät 1 umfaßt eine Spannungsquelle 6, einen Lautstärkeregler 7 und einen Ein- und Ausschalter 8. Eine Steuer- und Regeleinheit ist mit 18 bezeichnet. Das Mi­ krofonsystem 12 setzt sich aus einem Träger und den beiden Eingangswandlern 2 und 3 zusammen.
Nach der Erfindung ist das Mikrofonsystem 12 mittels der bei­ den elektrischen, von der Spannungsquelle gespeisten Minia­ turantriebe 9 und 10 in Verbindung mit dem Kugelgelenk 21 verstellbar. Der Miniaturantrieb 9 dient der Verstellung des Mikrofonsystems 12 in horizontaler Richtung. Der Miniaturan­ trieb 10, bestehend aus einem Miniaturmotor und einem Zahn­ rad, dient der Verstellung des Mikrofonsystems 12 in verti­ kaler Richtung. Damit läßt sich das Mikrofonsystem 12 in jeder beliebigen horizontalen Richtung und in gewissem Umfang sogat in vertikaler Richtung ausrichten. Der Miniaturantrieb 11, gebildet aus einem Miniaturmotor und einem Zahnrad, greift in die Oberfläche des Lautstärkereglers 7 ein. Dadurch läßt sich der Lautstärkeregler motorisch verstellen. Die Steuer- und/oder Regeleinheit 18 kann beispielsweise dazu dienen, das Mikrofonsystem abhängig vom eingestellten Hörpro­ gramm in eine vordefinierte Richtung zu orientieren.
In einer weiteren Ausführung bewirkt die Steuer- und/oder Re­ geleinheit 18, beispielsweise in einer sehr lauten Schallsi­ tuation, das selbsttätige, motorisch angetriebene Zurückdre­ hen des Lautstärkereglers 7.
Vorzugsweise sind die Miniaturantriebe 9, 10 und 11, die ne­ ben einem Motor auch Getriebeelemente umfassen können, in Mi­ krostrukturtechnik hergestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist ein Ausschnitt eines Hörhilfegeräts 1' mit einem Differenz-Eingangssignalwandler 2' sowie mehreren Schallkanälen 15', 16', 17' dargestellt. Ein Miniaturantrieb 9' dient der Verstellung eines Ventils 14', das entweder den Schallkanal 15' oder den Schallkanal 16' mit dem Eingangswandler 2' verbindet. Ein weiterer Miniaturantrieb 10', der eine Blende 13' verstellt, öffnet oder schließt den zweiten Schallkanal 17' zum Eingangswandler 2'. Mit der dargestellten Anordnung läßt sich sowohl ein omnidirektionaler als auch ein direktionaler Empfang mit verschiedenen Vorzugsrichtungen realisieren.
Das Hörhilfegerät 1" nach Fig. 3 weist ein direktionales Mikrofon 2" sowie einen im wesentlichen rechtwinkelig ge­ krümmten Schallkanal 15" und einen Schallkanal 16" auf. Mit Hilfe des Miniaturantriebs 9" und einer entsprechenden Lagerung des Schallkanals 15" läßt sich dieser so verstel­ len, daß die Schalleintrittsöffnung in eine gewünschte Rich­ tung einer Ebene weist. Durch die damit veränderbare Lage der Schalleintrittsöffnungen der Schallkanäle 15" und 16" zueinander ist die Vorzugs-Empfangsrichtung einstellbar. Mit dem direktionalen Mikrofon 2" und einfachen mechanischen Hilfsmitteln läßt sich so mit dieser erfinderischen Anordnung eine gute Richtwirkung erzielen.

Claims (12)

1. Hörhilfegerät (1, 1', 1") mit Hörgerätebauteilen wie Ein­ gangswandler (2, 2', 2", 3), Ausgangswandler (4), Signalver­ arbeitungseinrichtung (5), Spannungsquelle (6), Bedien- und Stellelementen (7, 8) und dgl., gekennzeichnet durch einen oder mehrere elektrische Miniaturantriebe (9, 9', 9", 10, 10', 11), mittels derer Hörgerätebauteile betätigbar, einstellbar oder bewegbar, wie schwenkbar und/oder drehbar und/oder verschiebbar, sind.
2. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Mi­ niaturantrieb (9, 9', 9", 10, 10', 11) zumindest teilweise aus in Mikrostrukturtechnik hergestellten Komponenten be­ steht,
3. Hörhilfegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Minia­ turantriebs (9, 9', 9", 10, 10') die Richtcharakteristik des Hörhilfegeräts (1, 1', 1") veränderbar ist.
4. Hörhilfegerät nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs wenigstens ein Eingangswandler des Hörhilfegeräts bewegbar ist.
5. Hörhilfegerät (1) nach Anspruch 3 mit einem mehrere Ein­ gangswandler (2, 3) umfassenden Mikrofonsystem (12), dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs (9, 10) das Mikrofonsystem (12) des Hörhilfegeräts (1) bewegbar ist.
6. Hörhilfegerät (1') nach Anspruch 3 mit wenigstens einer an einer Schalleintrittsöffnung oder in einem Schallkanal (17') befindlichen Blende (13') und/oder wenigstens einem in einem Schallkanal (15', 16') befindlichen Ventil (14'), da­ durch gekennzeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs (9', 10') wenigstens eine Blende (13') und/oder ein Ventil (14') Verstellbar ist.
7. Hörhilfegerät (1") nach Anspruch 3 mit einem oder mehre­ ren Schalleingangskanälen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs (9") wenigstens ein Schallkanal (15") verstellbar ist.
8. Hörhilfegerät (1) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Miniaturantriebs (11) wenigstens ein Bedien- oder Stellelement (7) betätigbar ist.
9. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10, 10', 11) durch Programmieren des Hörhilfegeräts ansteuerbar ist.
10. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10, 10', 11) durch eine Fernbedienung ansteuerbar ist.
11. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Miniaturantrieb (9, 9', 9", 10, 10', 11) durch eine interne Steuer- und/oder Regeleinheit (18) ansteuerbar ist.
12. Hörhilfegerät (1, 1', 1") nach Anspruch 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der Steuer- und/oder Regeleinheit Sensorsignale zuführbar sind.
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