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DE19924627C1 - Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufes der Webblattwelle einer Webmaschine - Google Patents

Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufes der Webblattwelle einer Webmaschine

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DE19924627C1
DE19924627C1 DE19924627A DE19924627A DE19924627C1 DE 19924627 C1 DE19924627 C1 DE 19924627C1 DE 19924627 A DE19924627 A DE 19924627A DE 19924627 A DE19924627 A DE 19924627A DE 19924627 C1 DE19924627 C1 DE 19924627C1
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Valentin Krumm
Stefan Kimmel
Rainer Finger
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Lindauer Dornier GmbH
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Lindauer Dornier GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufs der Webblattwelle einer Webmaschine. DOLLAR A Gemäß der Erfindung wird die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle nach einer Rastposition auf ein Geschwindigkeitsmaximum gebracht und daraufhin diskontinuierlich bis zum Webblattanschlag an der Gewebekante verzögert. Die Webblattwelle bzw. das Webblatt durchläuft dabei, insbesondere bei der Herstellung von Florgeweben, eine erste Verzögerungsphase, nach deren Ende die der Florgewebebildung dienende Schussfadengruppe vom Webblatt mitgenommen und nachfolgend an die Gewebekante angeschlagen wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufs der Webblattwelle, der von wenigstens einer mit der Hauptantriebswelle der Webmaschine wirkverbundenen Kurvenscheibe abgeleitet und über abtastende Mittel auf die Webblattwelle der Webmaschine übertragen wird.
Der Bewegungsablauf der Webblattwelle wird dabei durch eine Kurve beschrieben, die einer Rast-in-Umkehrfunktion entspricht.
Bekannt ist aus DE 41 11 405 C2 ein Antrieb für die Ladenbewegung einer Webmaschine mittels einerseits an der Weblade und andererseits am Ständer angelenkten Kniehebeln, die durch eine einen Exzentertrieb bildende Kurvenscheibe bewegbar sind.
Dem bekannten Antrieb liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei großen Webmaschinen eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, ohne auf die ausreichende Zeitspanne der Ladenruhe verzichten zu müssen.
Gemäß der vorbekannten DE 41 11 405 C2 wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die die Kurvenscheibe antreibende Welle durch einen in seiner Drehzahl regelbaren Antrieb angetrieben ist, und zwar derart, dass die Welle eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit besitzt, wenn die Weblade aus ihrer Stellung am Warenrand in die hintere Stellung bzw. aus der hinteren Stellung zum Warenrand geführt wird, als dann, wenn die Weblade aufgrund der Ausgestaltung der Kurvenscheibe still steht, d. h. in dem Bereich der Ladenruhe ist.
Nach dem Stand der Technik ist also wesentlich, dass die die Kurvenscheibe antreibende Welle mit einem in seiner Drehzahl regelbaren Antrieb angetrieben ist und dass aufgrund der Antriebsregelung, unter Aufrechterhaltung einer notwendigen Rastzeit der Weblade, die Zeitspanne für den Vor- und Rücklauf der Weblade verkürzt werden kann.
Bei der Herstellung von Florgewebe wirkt sich ein solcher Bewegungsablauf der Weblade schädlich auf den Florbildeprozess aus, weil das mit relativ hoher Geschwindigkeit auf eine Schussfadengruppe auftreffende Weblatt, das mit der Weblade verbunden ist, zwangsläufig ein sanftes Mitnehmen der Schussfadengruppe zur Anschlagkante des Gewebes nicht erreicht. Die Folge der relativ hohen Webblattgeschwindigkeit in Richtung des Gewebe- oder Warenrandes ist, dass die zu Schlingen aufzustellenden Polkettfäden aus der Schussfadengruppe gezogen werden. Dadurch entstehen unterschiedlich hohe Schlingen.
In einem nachfolgenden Schervorgang werden niedrig ausgebildete Schlingen nicht von den Schermessern erfasst, so das kein gleichmäßig erscheinendes Warenbild entsteht, was auch gleichermaßen für das herzustellenden Florgewebe an sich gilt.
Weitere nachteilige Folgen des mit relativ hoher Geschwindigkeit auf die Schussfadengruppe auftreffenden Webblattes sind häufig auftretende Kettbrüche sowohl in der Grundkette als auch in der Florkette.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, unabhängig davon, ob die die Exzenterscheibe antreibende Welle mit einen in seiner Drehzahl regelbaren oder nicht regelbaren Antrieb verbunden ist, bei konstanter Winkelgeschwindigkeit der die Exzenterscheibe antreibenden Welle einen Bewegungsablauf der die Weblade aus einer ersten Endstellung in eine zweite Endstellung bewegenden Webblattwelle zu verleihen, wonach das Weblatt nach einer Rastposition einen Bewegungsablauf ausführt, der einen ungestörten Florbildeprozess zum Erzielen einer qualitativ hochwertigen Frottierware gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs gelöst.
Wesentliche Merkmale sind dabei, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle nach dem Verlassen einer Rastposition, die etwa der hinteren Endstellung der Weblade und damit auch der hinteren Endstellung des Webblattes entspricht, innerhalb von mehr als einem Drehwinkelgrad der Kurvenscheibe auf ein Geschwindigkeitsmaximum gebracht wird und dass daraufhin die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle diskontinuierlich bis zur vorderen Endstellung der Weblade, die einer Drehrichtungsumkehr der Webblattwelle entspricht, verzögert wird. Ein solcher Geschwindigkeitsverlauf der Webblattwelle bedeutet erfindungsgemäß, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle nach dem Erreichen des Geschwindigkeitsmaximums, das vorzugsweise innerhalb von weniger als 160 Drehwinkelgraden des Gesamtdrehwinkels der Kurvenscheibe erreicht ist, die Geschwindigkeit kontinuierlich bis zu einem ersten vor der Drehrichtungsumkehr in der vorderen Umkehrposition der Webblattwelle liegenden Punkt derart verzögert wird, dass die der Florbildung dienende Schussfadengruppe mit reduzierter Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle erfasst wird und nachfolgend die Schussfadengruppe in einer zweiten kontinuierlich verlaufenden Verzögerungsphase, die der ersten Verzögerungsphase folgt, und die bis zur Drehrichtungsumkehr der Webladenwelle reicht, an die Anschlagkante des Gewebes geschlagen wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind die nachfolgend vorteilhaft genannten Wirkungen verbunden.
Neben einem qualitativ hochwertigen Warenbild ergeben sich maschinenseitige Vorteile der Gestalt, dass auf eine Steuerung der Tänzerwelle, die die Polkettspannung aufrechterhält, verzichtet werden kann, weil der erfindungsgemäße Verfahrensablauf eine höhere Kettspannung in der Polkette erlaubt. In diesem Zusammenhang kann auf weitere Zusatzeinrichtungen, wie z. B. ein sogenanntes Lamellen-Unterstellbrett verzichtet werden, weil die Kettspannung der Polkettfäden hinreichend erhöht werden kann und damit die Lamellen des Kettwächters keiner Unterstützung bedürfen.
Außerdem ist aufgrund der einheitlichen Florhöhe der im Scherprozess anfallende Abfall geringer als bei unterschiedlichen Florhöhen.
In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Verlauf der Drehwinkelgeschwindigkeit der Webblattwelle in Form einer Kurve dargestellt.
Auf der Abszisse ist der Drehwinkel der Kurvenscheibe und auf der Ordinate die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle aufgetragen.
In Fig. 1 ist der Geschwindigkeitsverlauf der Webblattwelle einer Frottierwebmaschine nach dem Stand der Technik dargestellt.
Bei einer Winkelgeschwindigkeit von 0 l/s befindet sich die Webblattwelle in einer ersten oder zweiten Drehrichtungs-Umkehrposition, wobei die erste Umkehrposition der hinteren Webblattstellung und die zweite Umkehrposition der vorderen oder Warenrandstellung entspricht.
Nachdem die Webblattwelle die erste Umkehrposition erreicht hat, verharrt diese in einer Rastposition zum Zwecke des Schussfadeneintrags. Nachfolgend wird die Webblattwelle bis zu einem Geschwindigkeitsmaximum beschleunigt und anschließend kontinuierlich bis zu dem Blattanschlag auf eine Geschwindigkeit von 0 l/s verzögert. Während der Verzögerung wird die in ein Webfach eingetragene Schussfadengruppe zur Florbildung bei einer relativ hohen Geschwindigkeit von etwa 20 l/s durch das Webblatt mitgenommen und an den Warenrand des Gewebes angeschlagen.
Die Mitnahme der Schussfadengruppe durch das Webblatt führt bei der genannten hohen Geschwindigkeit zu den vorstehend geschilderten Nachteilen.
Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Geschwindigkeitsverlauf der Webblattwelle einer Frottierwebmaschine.
Nachdem die Blattwelle die erste Umkehrposition erreicht hat, verharrt diese in einer Rastposition zum Zwecke des Schussfadeneintrags. Nachfolgend wird die Webblattwelle bis zu einem Geschwindigkeitsmaximum beschleunigt, das in der Kurve beispielsweise bei etwa 23 l/s liegt. Nach dem Geschwindigkeitsmaximum tritt eine diskontinuierliche Geschwindigkeitsverzögerung bis zum Blattanschlag ein.
Die Geschwindigkeitsverzögerung besteht erfindungsgemäß aus zwei Verzögerungsphasen, und zwar einer ersten Verzögerungsphase, die bei etwa 13 l/s endet. Mit dieser verzögerten Geschwindigkeit wird die Schussfadengruppe vom Webblatt erfasst und unter weiterer Verzögerung bis zum Blattanschlag, als Geschwindigkeit gleich 0 l/s, an die Warenkante angeschlagen.
Versuche haben gezeigt, dass eine solche diskontinuierlich verlaufende Geschwindigkeitsverzögerung der Webblattwelle und folglich des Webblattes auf Frottierwebmaschinen eine qualitativ hochwertige Frottierware erzeugt.

Claims (5)

1. Verfahren zur Steuerung des zwischen einer ersten und zweiten Drehrichtungsumkehr liegenden Bewegungsablaufs der Webblattwelle, der von wenigstens einer mit der Hauptantriebswelle einer Webmaschine wirkverbundenen Kurvenscheibe abgeleitet und über abtastende Mittel auf die Webblattwelle der Webmaschine übertragen wird, wobei der Bewegungsablauf der Webblattwelle eine Kurve beschreibt, die einer "Rast in Umkehr- Funktion" entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webblattwelle nach einer Rastposition, die deren erster Drehrichtungsumkehr entspricht, innerhalb von mehr als einem Drehwinkelgrad der Kurvenscheibe auf ein Geschwindigkeitsmaximum gebracht wird und dass daraufhin die Winkelgeschwindigkeit diskontinuierlich bis zu der zweiten Drehrichtungsumkehr der Webblattwelle verzögert wird, und zwar durch eine erste Verzögerungsphase in der die Schußfadengruppe vom Webblatt erfaßt wird, und eine der ersten Verzögerungsphase folgende zweite Verzögerungsphase, wobei die erste Verzögerungsphase in einem vor der zweiten Drehrichtungsumkehr der Webblattwelle liegenden Punkt endet und die folgende Verzögerungsphase im Punkt der zweiten Drehrichtungsumkehr (Blattanschlag) endet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Geschwindigkeitsmaximum der Webblattwelle innerhalb von weniger als 160 Drehwinkelgraden, bezogen auf den Gesamtdrehwinkel der Kurvenscheibe, erreicht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der erste Verzögerungsphase mit der Position einer in ein Webfach eingetragenen Schussfadengruppe zur Ausbildung eines Florgewebes identisch ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehrichtungsumkehr der Webblattwelle der von der Warenrandstellung des Webblattes abgewandten Webblattstellung entspricht und die zweite Drehrichtungsumkehr der Webblattwelle der Warenrandstellung des Webblattes entspricht.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl der Kurvenscheibe konstant ist.
DE19924627A 1999-05-28 1999-05-28 Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufes der Webblattwelle einer Webmaschine Expired - Fee Related DE19924627C1 (de)

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