[go: up one dir, main page]

DE19923025A1 - Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung - Google Patents

Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung

Info

Publication number
DE19923025A1
DE19923025A1 DE1999123025 DE19923025A DE19923025A1 DE 19923025 A1 DE19923025 A1 DE 19923025A1 DE 1999123025 DE1999123025 DE 1999123025 DE 19923025 A DE19923025 A DE 19923025A DE 19923025 A1 DE19923025 A1 DE 19923025A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone
miniaturized
antenna
signal
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999123025
Other languages
English (en)
Inventor
Florian M Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999123025 priority Critical patent/DE19923025A1/de
Publication of DE19923025A1 publication Critical patent/DE19923025A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/23Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof
    • H04M1/233Construction or mounting of dials or of equivalent devices; Means for facilitating the use thereof including a pointing device, e.g. roller key, track ball, rocker switch or joystick
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • H04M1/0206Portable telephones comprising a plurality of mechanically joined movable body parts, e.g. hinged housings
    • H04M1/0208Portable telephones comprising a plurality of mechanically joined movable body parts, e.g. hinged housings characterized by the relative motions of the body parts
    • H04M1/0214Foldable telephones, i.e. with body parts pivoting to an open position around an axis parallel to the plane they define in closed position
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/22Details of telephonic subscriber devices including a touch pad, a touch sensor or a touch detector

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung, ein miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, und mit Folgendem, daß im Oberflächenbereich eines vorwiegend abgerundeten, um einen Dezimeter langen sowie abmessungs-kleinen Gehäuse mindestens ein Kipp-/Tipp-/Tuch-Schalter, ein Trackball und/oder mindestens ein Drehrädchen-Potentiometer mit unendlicher Dreh-/Rotationsfähigkeit, ein Sprachsignal-Erfassungsmikrofon und mindestens ein Störgeräuschsignal-Erfassungsmikrofon, ein berührungsempfindlicher, hochauflösender Tuch-Screen/-LCD-Sichtschirm bzw. -Display mit zugehörigem Tuch-Stift, mindestens ein Lautsprecher, mindestens eine, vorwiegend zwei oder drei, in einem Sende-Empfangs-Antennen-Komplex parallel eingebrachte Mikrowellen-Strahler/-Leiter sowie rinnenförmiger Mehrfach-Metallschichtung, ein berührungsempfindlicher, parziell aufgelöster Sichtschirm bzw. Display mit Berührungsstift, ein bi-direktional ansteuerbares Signal-/Spannungs-Versorgungs-Steck-Board und/oder ein Infra-Rot-/Ultraschall-Signalgeber/-Sensor, mindestens einen Analog-Digital- sowie Digital-Analog-Wandler und/oder eine hiermit galvanisch verbundene rechnergestützte Nutz-/Bedienungsprozess-Steuer-/Regeleinheit mit telefon-einschaltbezogener, rotier-vorwählbarer Display-Sichtrichtungsauswahl auf jeweils 0 / 90 / 180 / 270 Grad und/oder einer mehrpoligen, aus mehreren Wellenleiter-/strahler-Teilelementen geschichteten Sende-Empfangsantenne.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, ohne ein übliches Tastenfeld, mit einer aufgewerteten Sprachsignalverständlichkeit bei höherem Störgeräuschabstand, Multimedia- Anwendungsmöglichkeit bzw. Sprachkommunikationsdarstellung sowie einer speziellen Antennen-Richtcharakteristik.
Bei (schnurlosen) Telefonen tritt oftmals das Problem auf, möglichst klein, also kompakt gebaut, schnelle sowie zahlreiche Funktionen nicht anwählen zu können, welche dann in ein relativ großes Handy münden. Ferner sind Handies für Links- und Rechts-Händer auf dem Markt nicht vorhanden. Das Thema elektromagnetische Verträglichkeit ist durch A. Varga und von Klitzing hinreichen erörtert und mündet anscheinend in die Erkenntnis, das die Taktung bei einigen Hundert Hertz ungünstige Einflüsse auf biologische Organismen/Lebewesen haben kann (Stichwort: Strahlungsintensität beim aktiven Handy-Sendebtrieb ist herabzusetzen!).
Der Erfinder hat unter hauptsächlichem Bezug auf ein Mobiltelefon bzw. allgemeiner Telefone etc. mit DE 198 52 805.1 ein Verfahren beschrieben, welches mindestens zwei Mikrofone sowie Tonsignal-Verarbeitungsschritte zur Störgeräusch-Befreiung des am Mobiltelefon einsprechenden sowie Sprachsignal-Hörenden und des zu übertragenden Sprachsignals für den anderen Telekommunikationsteilnehmer beinhaltet. Die in dieser Erfindung genannten Tonsignal-Verarbeitungsschritte sind vorzugsweise in der nachfolgend aufgezeigten, hiermit vorgelegten, neuen Erfindung mit eingebunden! Mikrofone (Schall-zu-Signal-Wandler) sind derzeit höchst miniaturisiert und mit einem mehr als ausreichend guten Übertragungsverhalten bekannt.
Ferner wird unter DE 197 18 711 ein Mobilfunkgerät mit veringertem Tastensatz dargelegt, welches für normale Handy-/Mobiltelefon-Einsätze eines Benützers (sei es via C-/D-/E-plus- Netz) eine handlich kleine Abmessung, jedoch mit eingeschränkter Selbstverwaltung (s. Menü/Te­ lefonnummern wählen u.s.w.; Call-Center nötig, der Kommunikations-Verbindung/-Kanal herstellt) offeriert!
Die vorliegende Erfindung hat deshalb die Aufgabe, ein kleines, miniaturisiertes Telefon aufzuzeigen, daß Links-Rechts-Händern gleichermaßen gut eine Bedienung sowie mittels eines Track-/Tracking-Balles und/oder Unendlich-Rädchens (Potentiometer mit Rädchen ohne Drehpositions-Anschlag) sämtliche Funktionen schnell zuläßt. Sinn dieser Erfindung ist es folglich, auf die bekannte Vielzahl von Tastenelementen zu verzichten, die das Verkleinern von Telefonen verhindern, aber umgekehrt hier nicht auf eine Multifunktionsvariante des Anzeigeelementes verzichtet werden muß; siehe Multimedia-Einsatz-Offerte.
Die Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhaft ergänzende Ausführungen legen die Unteransprüche 2 bis 27 dar. Dabei sind in den Ansprüchen 2 und 4 die Kleintelefon-Hauptelemente, wie Track-Ball, Drehrädchen-Potentiometer, Tuch-/Tipptaste und Sichtschirm/Display sowie der Plazierung bzw. Ausfertigung dargelegt. Der Anspruch 5 geht auf den Einschalt-/Anfangszustand bei erstmaliger Menü-Benutzung ein: Es ist die Sichtrichtung für Links-Rechts-Händer zu definieren, was ein stufenweises 90-Grad-Rotieren des Sichtbildes (Sichtrichtungswahl) beinhaltet. In wieweit dies getastet sowie durch die weiteren taktilen Elemente, wie Drehrädchen, Track-Ball oder aufklappbaren (Schutz-) Deckel mit innenseitigen Bedienungselementen (Tuch-Screen/Display/Sichtschirm etc.) Geschieht, ist per Ansprüche 6 und 7 definiert. Die Ansprüche 8 bis 16 umschreiben eine speziell gefertigte Mehrpol-/Schichtantenne, die aus diversen Einzelelementen sowie zugehöriger unterschiedlicher, geregelter Signaleinspeisung eine vom Kleintelefon-Nutzer wegweisende Hauptabstrahlcharakteristik der Sende-Empfangsantenne zeigt und insbesondere signal­ systemtheoretisch geringe (Modulations-/Träger- u.s.w.) Verzerrungs-Artefakte einschließt. Die Ansprüche 17 bis 19 beziehen sich auf eine neue, regenerative Energieversorgung des Kleintelefones, eine Blindennutzbarkeit mittels Sprachsignal-Konvertierung und eine Nutzersicherung durch Fingerabdrucks-Erkennung. Mit dem Anspruch 20 wird ein Stift zur Berührung/Funktionsauslösung des Tuch-Screens bzw. Sichtschirm aufgezeigt, welcher sich vorzugsweise bei einem aufklappbaren Kleintelefon, gemäß des Anspruchs 21, innenliegend befindet. Anspruch 22 handelt von einer 3D-Multimedia-Nutzungsvariante bzw. -Ausführung des Kleintelefones mit erweiterten, taktilen Elementen. Per Anspruch 23 ist eine drahtlose Verbindung/Kommunikation/Datenaustausch mit peripheren Geräten im Nahfeld (bis einige 10 Meter Abstand) möglich. Der Anspruch 24 bezieht sich auf die sende-empfangs-bezogene Störgeräuschtrennung mittels diverser Mikrofone sowie Rechnenprozeduren. In den Ansprüchen 25 bis 27 sorgt eine parzielle Sichtbild-Auflösung für eine hochauflösende, aber auch übersichtliche Menü-Bedienungs-/Multimedia-Anwendung. Anspruch 28 umreißt eine Gesamt-Software-Unterstützung des Kleintelefones.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnung näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 ein Telefon-Gerät (kabelloses Mobiltelefon) mit kleineren Abmessungen sowie ohne Tastenfeld.
Fig. 2 ein Telefon-Gerät (kabelloses Mobiltelefon) mit, gegenüber dem Gerät von Fig. 1, nochmals verringerten Abmessungen, innenliegend zu-klapp-verdeckbaren taktilen Elementen sowie einem Sichtelement und ohne Tastenfeld.
In Fig. 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 das Gehäuse eines Mobiltelefones, 2 eine verlängerbare/ausziebare Sende-Empfangsantenne, 3 eine mehrpolige Tipp-/Kipptaste, 4 ein rückwärtig in das Gehäuse eingebrachtes Störgeräusch-Erfassungs-Mikrofon, 5 ein Trackball-System, 6 ein bidirektionales Anschluß-Board/Pinleiste/Strom-/Spannungsversorgungs-Steck­ verbindung bzw. Interface-Kontakte, 7 das Sprachnutz-/-Hautsignal-Eingabe-Mikrofon, 8 ein (tuchable = berührungsempfindliches) Display-Sichtelement, 9 ein Display-Tuch-/-Be­ rührungsstäbchen bzw. Taststift, 10 ein Ton-/Sprachsignal-Wiedergabe-Lautsprecher und 11 ein lateral in das Gehäuse eingebrachtes Störgeräusche-Erfassungs-Mikrofon.
In Fig. 2 bezeichnet die Bezugsziffer 12 eine, gestuft herausziehbare Sende-Empfangsantenne, 13 einen (Klein-) Lautsprecher, 14 eine Tipp-/Kipp-Taste, 15 ein (rückwertiges) Störgeräusch-Er­ fassungs-Mikrofon, 16 eine Gelenkverbindung des Verschlußdeckels 17 mit innenliegendem Display-Anzeigeelement 18 sowie 19 einem Sprach-/Nutzsignal-Erfassungs-Mikrofon, 20 ein Anschluß-Board bzw. Interface, 21 einen Taststift/Taststäbchen, 22 ein laterales Störgeräusch-Er­ fassungs-Mikrofon, 24 den Track-/Tracking-Ball und 23 das Gehäuse eines mit den besagten Elementen 12 bis 22 sowie 24 beaufschlagten, miniaturisierten Mobiltelefones.
Hinsichtlich Fig. 2 ein nochmals in den Abmessungen u. a. halbiertes Mobiltelefongehäuse 23 ersichtlich, welches über die gleichen Bertiebsfunktionen vertilgt, wie das oben dargelegte Mobiltelefon gemäß Fig. 1. Deshalb gelten die nun folgenden, erfindungsgemäßen Futures gleichsam für Fig. 1 sowie 2 und werden nachfolgend exemplarisch an Fig. 1 aufgezeigt [per ungeklammerten Bezugsnummern ◊ Hinweise geltend für Fig. 2]:
Im einzelnen ist ein in den Abmessungen miniaturisiertes Mobiltelefon (Handy) aufgezeigt, welches ein bezüglich der hier zu sehenden, bildlichen Darstellung (Abmessungen in Zentimeter) mindestens um 30% [50%], vorzugsweise 50% [70%] reduziertes Abmaß (in Zentimeter) des Gehäuses 1 [23] hat. Beispielsweise könnte das in Fig. 1 gezeigte "Handy- Gehäuses" 1 um zwei bis drei Zentimeter Breite (oder Durchmesser) sowie fünf bis acht cm Höhe haben. Desgleichen gilt reduziert hinsichtlich der Geräte-Länge in Fig. 2 mit ca. Vier bis fünf Zentimeter aufgrund eines via Scharnier-Gelenk 16 klappbaren Deckels 17. Auf der Innenseite des Deckels 17 ist das o. g. Display 18 eingepaßt zu finden. Passend hierzu (wegen den reduzierten Abmessungen) ist eine vorzugsweise, gestuft ausziehbare Antenne 2 [12] vorgesehen, die somit angepaßt ist an die Sende-Empfangswellenlänge. Das Zentrum der Frontseite des miniaturisierten Mobiltelefones bildet ein Display-Sichtelement 8 [18], das über die mehrpolige Tip-/Kipptaste 3 [14] sowie einem Track-Ball 5 [24] mit zweidimensionaler vor­ rückwärtiger, links-rechts, also plus-minus-Dreh- bzw. Rollbewegung (vgl. PC-Maus und/oder Laptop-Tracking-Ball). Für die In-Betrieb-Nahme, also anschalten des Mobiltelefones ist sinnvoller Weise die Tipp-/Kipptaste 3 [14] zu betätigen; vorzugsweise mit Langzeit-Drücken der Taste 3 [14].
» Das Langzeit-Drücken der Taste 14 ist bei der Ausführung gemäß Fig. 2 vorzugsweise durch das Aufklappen {via Gelenk-Verbindung 16} des Mobiltelefonhäuses 23 mit dem Öffnen des Deckels 17 getätigt. Dies ist ebenso auch über ein herausziehbares Dreh-Potentiometer-Rädchen vorzugsweise an der Gehäuse-Partie um 6 (s. Fig. 1) möglich. <◊< Optional/alternativ hieran geknüpft ist eine Abfrage nach dem Benutzerfingerabdruck. Dieser ist per elektromagnetischer Oberflächen-Scannung des Benutzer-Finger-Reliefs/-Oberflächenstrukturierung abgenommen und wird nachfolgend mit einem bei Erstbenützung (s. Oben: Sichtrichtungsvoreinstellung des Displays) eingegebenen/abgespeicherten Fingerabdruck verglichen. Bei Abdrucksidentität ist das Kleintelefon für eine Benutzung freigegeben. Das zugehörige Scann-Element ist an einer beliebigen Partie im/am Kleintelefongehäuse 1, 23 eingebracht.
Nach Aktivierung des o. g. Telefongerätes erscheint ein Menü, welches bei aller erster Benützung des Telefones eine Auswahl der Sichtrichtung am LCD-/Display-/Sichtschirm- Elementofferiert. D. h., es ist zu wählen, ob der Mobiltelefon-Benutzer optional das Display 8 [18] hinsichtlich seiner Buchstaben-/Zahlen-/Text-Bild-Darstellungen in gemäß Fig. 1 gezeigter Weise eingibt/programmiert/abspeichert, was einer Kleintelefon-Rechtshänder- Benutzung entspräche (Handy also mit der linken Hand quer liegend genommen, dann z. B. mit dem Daumen der rechten Hand die Taste 3 [14] und mit der rechten Hand den Track-/Tracking-Ball zu bedienen). Bezüglich der Kleintelefon-Bedienung für Linkshänder sind gleichsam o. g. Hand-/Daumen-/Finger-Aktivitäten links-recht-vertauscht anzunehmen. Dabei wird am Tracking-Ball 5 [24] die Display-Sichtrichtung eingestellt, welche abschließend mittels Taste 3, 14 (und ENTER-Funktion) abgespeichert ist. Desgleichen ist das Mobiltelefon auch für Rechtshänder und für Linkshänder gemeinsam per senkrecht in der linken Hand halten sowie, bezüglich Fig. 1, um 90/270 Grad gegen den Uhrzeigersinn gedrehter Display-Sichtrichtung/An­ zeige 8 bedienbar (Sichtrichtung von 8 [18] via Tracking-Ball-Drehen 5 [24] anwählen, dann Abspeichern per Tastung 3 [14], entspricht dem sog. ENTER). Folglich ist die Linkshänder- Benutzung des in Rede stehenden Mobiltelefones hinsichtlich der abzuspeichernden Display- Sichtrichtung 8 [18] um 180 Grad (Bezugsrichtung, siehe Ziffernlage in Fig. 1 und 2) gedreht vorzunehmen/abzuspeichern. Dies ist sinnvoller Weise dann permanent abgespeichert, wenn der gleiche Telefon-Benutzer das besagte Mobiltelefon benützen will (Änderungen hierzu jedoch bei u. a. Weiter-/Leihgabe an fremde/zweite Personen immer gegeben).
Zusammengefaßt sind alle üblichen Benutzerfunktionen, eben wie Ein-/Auschalten, Stand-By u.s.w. mit jenen nun folgenden verknüpft offeriert:
Die zweite, wesentliche Abfrage des Mobiltelefon-Menüs, welche nach Permanent-Ab­ speicherung der vorweggenannten Display-Sichtrichtungs-Festlegung abgefragt ist, bezieht sich auf die generelle Benutzungsweise des Gerätes in 1 [23], also, ob eine Tasten-Track-Ball- und/oder Tuch-Berührungs-Display-Bedienung fortgeführt wird/ist. Diese Auswahl wird demnach erfindungsgemäß per Track-Ball 5 [24] und Tasten-Drücken 3 [14] vor-/eingestellt und kann auf Wunsch permanent abgespeichert sein. Permanent heißt wieder, daß bei Benutzer- Wechsel auch dies abgeändert werden kann, jedoch nicht immer beim Anschalten des Mobiltelefones solche Grund-/Voreinstellungen nicht mehr getätigt werden müssen. Die besagte Benutzer-Weise per Tuch-Screen/-Display bzw. druckempfindlichen Sichtelement 8 [18] ist vorzugsweise via biegesteifen, um ca. 5 Zentimeter langem (1 Millimeter dickem) Tast- Stäbchen 9 [21] realisiert/realisierbar, welches seitlich, rückwärtig und/oder in das Gehäuse 1 integriert sowie geklammert abnehmbar/herausziehbar ist. Das Display ist folglich nicht mit Letter-Bereichen versehen, sondern zeigt dies in seiner Grundfunktion per Soft-Hardware- Steuerung im o. g. Mobiltelefon. D. h., daß die Telefon-Betriebsweise bestimmte Zahlen und Buchstaben-Bilder, gemäß eines bekannten Telefones der 1., 2., 3. Generation offeriert, jedoch in alternativen Benutzer-Ebenen (-Varianten) das Display 8 [18] als üblicher Multimedia-/PC-Bild­ schirm o. Ä. Verwendung findet; also Bilder beliebiger Ausgestaltungen aufgelöst/auflösbar sind.
Im Sinne einer Multimedia-Benützung des in Rede stehenden Kleintelefones sind folgende Optionen integriert/integrierbar/abrufbar:
Zum einen verfügt das Kleintelefon über die angedeuteten Schnittstellen gemäß des Anschluß- Board's bzw. Interface 6, 20, welches das Aufladen von Puffer-Batterien sowie bi-direktionalen Datentransfer/-übermittlungen bietet. Zweitens ist ein Infra-Rot- und/oder Ultraschall-Sende­ signalgeber/-Empfangs-Sensor vorzugsweise an der Kopfseite des Kleintelefones ungefähr neben der Störgeräuschmikrofon 11, 22 eingebaut. Dieser vermag mit weiteren Sende- Empfangs-/Datenverarbeitungsgeräten (eventuell parallel zum) zu kommunizieren, welche beispielesweise eine Parallel-CPU/Rechner, MIDI-taugliches Musikinstrument, Drucker, FAX, Modem oder auch eine Tastatur sein können.
Zur Erstellung/Bedienung von dreidimensionalen Bild-/Graphik-/Sound- u.s.w. Darstellungen sind vorzugsweise weitere Tuch-/Tipp-/Kipp-Tasten, Dreh-Rädchen-Potentiometer 3, 5, 14, 24 sowie Track-Ball-Systeme, hinsichtlich einer taktilen Nutzung, latteral rückwärtig geeignet und/oder mindestens in einem Abstand von einem Zentimeter in das Kleintelefon-Gehäuse berücksichtigt.
Unabhängig, wie in oben erörterter Art nun das Mobiltelefon benützt ist, erfolgt die Sprachsignal-Erfassung mittels eines zugehörigen Mikrofones 7 [19], eine Störgeräusch-Er­ fassung durch das Mikrofon 4 [15] und/oder 11 [22], eine Ton-/Sprachsignal-Verarbeitung gemäß der Vorgaben des Erfinders (siehe DE 198 52 805.1) und das Ab-/Mithören von Ton-/Sprach­ signalen via (Klein-) Lautsprecher 10. Um eine universelle Benützung des miniaturisierten Mobiltelefones zu erreichen ist das Gehäuse 1 [23] mit einem Steck-/Ver­ sorgungs-Board bzw. bi-direktionalen Interface beaufschlagt. Hierüber läd man beispielsweise die Batterien auf, weitere analoge und/oder digitale Mikrofone, Lautsprecher, Hifidelity-Geräte, Sichtmonitore, mikroprozessor-gesteuerte Elemente (Computer, Drucker etc.) und anderweitige Ein-Ausgabegeräte finden ihren Anschluß nach Bedarf Ergänzt ist dies durch eine bedarfsfall-abhängig aktivierbare, blindentaugliche Ton-/Sprachsignal-zu-Sympol- Konvertierung und Sympol-/Wort/Zahl-zu-/-Ton-/-Sprachsignal-Resynthese, die sich aus den bekannten Sprachformanten bzw. zeitabhängige Sprektralanalyse (s.o.g. Patentanmeldung des Erfinders) ergibt. Hierzu zählen ebenso Blindenzeichen-Darstellungen.
Hinsichtlich der Strom-/Spannungsversorgung ist herauszuheben, daß optional/erfindungsgemäß ein Neutrino-Energier-Konverter als parallel zu beaufschlagende Energie-Versorgung im Kleintelefon eingebaut ist. Dieser ist aus einer Vielzahl von geschichteten Permanentmagneten, Flachspulen und/oder weiteren, isolierten Mineralien-/Metall-Platten hergestellt bzw. zusammengesetzt und von den jeweiligen Enden mit den Plus-Minus-Strom-Versorgungs-An­ schlüssen galvanisch verbunden.
Allgemein ist hervorzuheben, daß die erfindungs-wesentlichen, beschiebenen Elemente, Tipp- Taste 3 [14], der Tracking-Ball 5 [24] und das Anzeige-/Sichelement (sog. Display) 8 [18] und die wichtigsten, o. g., anderen Elemente, in ihrer Position am erfindungsgemäßen Mobiltelefon-Ge­ häuse 1 [23] anderweitig plazierbar sind. Diese in Fig. 1 und 2 abgebildete Vorrichtung stellt eine der denkbar sinnvoll ausgebildeten Konfigurationen dar. Dies bzw. das besagte Kleinetelefon ist bei einer Telefon- oder Multimedia-Anwendungen für z. B. dreidimensionale Graphik-/Sound-Bearbeitungen wie folgt beaufschlagt: Der gesamte Display-Bereich ist in einezelne Parzellen beliebig einstellbarer Größe (Planquadrate) aufgelöst. Es existiert eine Hirachie in der Parzell-Struktur und geht fließend in eine schachbrettartige Einzelparzellgröße über, die gegliedert und jeweils/einzeln sowie vergrößerbar/zoombar/abgerufen ist. Dies hat den Vorteil gegenüber WINDOWS, daß man mittels eines/zweier Track-Balls S. 24 o. Ä., aufgrund des kleinen Sichtschirmes 8, 18, das Gesamt-Monitoring-Bild betrachten kann oder nach Belieben in die einzelnen Bildbereich hinein schaut.
Ob die Auswahl, Steuerung, Regelung der Strom-Versorgungen (intern/extern), oder sämtliche Überrragungs-/Kopplungs-Berechnungsschritte der Betriebs-Benützungszustände laufen soft-/hard­ ware-gestütz ab.
Das erfindungsgemäße, miniaturisierte Telefon 1, 23 verfügt zudem über eine spezielle Sende- Empfangsantenne 2, 12, welche aus mehreren parallel/nebeneinander isoliert gelagerten Teilelementen hergestellt ist und bildet somit einen multi-/mehrpoligen Wellenleiter/-strahler. Hiermit wird eine vom Telefon-Benutzer wegweisende Hauptabstrahlrichtung (Keulen- Richtcharakteristik der Antenne) erzeugt. Dies hat den Hintergrund, die Abstrahlstärke im Sinne von "Elektrosmog-Diskussionen" zu veringern! Zum einen sind dabei mehrere im wesentlichen querschnitts-rundliche Antennenteilstäbe durch vorzugsweise mehrere, rinnenförmige Metallflachstücke/-stäbe teilumrahmt. Bei einer graphischen Darstellungs-Draufsicht ergäbe sich eine geometrische Anordnung von z. B. 3 ein Dreieck bildenden Kreisflächen-Quer­ schnitten, die von Sichel-Querschnitten z. B. der zwei Rinnen-Metall-Flachstücke zu 50% bis 80% umschlossen sind. Die drei rundlichen Antennenelemente sind als Wellenleiter-Dreier- Packet fixiert und mit den zwei Rinnen-Einzelelementen jeweils rotier-verschiebbar beaufschlagt. Es verbleibt ein offener/unbedeckter/ungeschirmter Seitenabstrahlbereich der Antenne von 20% bis 50%. Geschirmt heißt in diesem Ausführungssinn, daß die besagten Rinnen-Einzelelemente mit der Masse (Minuspotential) und die drei innenliegenden, rundlichen Teilelemente (viriert) signalgespeist sind (Pluspol/offener Antennenabschluß für eine Abstrahlung). Die rundlichen Teilelemente und/oder auch die Rinne-Teilelemente sind an unterschiedlichen Antennenpunkten gehäuse-intern mit dem Mikrowellen-Signalerzeuger/-geber galvanisch verbunden, was vorzugsweise mit einer an ebenso unterschiedlichen Antennenpunkten angebrachten komplexen Last (kapazitiv, induktiv sowie impedanz-bezogen)* optimiert ist. Die hier (parallel und/oder seriell) angeschlossene komplexe Last* reduziert/minimiert stehende Wellen, Reflexionen und vermutlich "Oberflächen-Blindwellen- Verluste", welche nach dem Erfinder/Konstantin Meyl/Walter Janssen als u. a. "Potentialwirbel-Verluste am Wellensumpf bzw. Antennenende" entstehen und eventuell, neben der zu hohen Strahlungsdiposition bei üblichen Antennendipolen gegenüber dem Menschen, auch zur gesundheitlichen Beeinträchtigung führen können. Die exakte Ausrichtung dieser Teilelemente, d. h. weg oder hin zum Telefon-Benutzer ist mit lateralen Wellenintensitätsmessungen zu erfassen bzw. zu optimieren. Dabei steht die o. g. Keulen- Hauptabstrahlrichtung weg vom Benutzer im Vordergrund! Beinflussungsgrößen (Stehwellen/Reflexionen), welcher der Benutzer mit (unvorhersehbar für den Hersteller) bestimmt, ist dabei auch, inwieweit er die Antenne auf volle Länge herauszieht oder nicht. Alle fünf Einzelwellenleiter sind folglich unterschiedlich von dem zu übertragenden (Träger-/Mo­ biltelefon-etc.) Mikrowellensignal, d. h. zueinander different gespeist oder signal-speisbar. Mittels einer von Verstärkern erzeugten 180 Grad Phasen-Drehung ist die Gesamtabstrahl- Richtcharakteristik zudem beeinflußt, da die Summe der erzeugten Wellenabstrahlung durch die Teilemente letztendlich die Abstrahlungsstärke in Abhängigkeit von der Richtung und Antennenlängen-Bereich vorgeben (Addition/Überlagerung der Teilwellen-Intesitäten = Gesamtintensität etc.).
Bei den heute üblichen gut 400 Mhz, 900 Mhz oder 1,8 Ghz Trägerfrequenzen der Mikrowelle- Übertragung für Mobiltelefone u.s.w. entsteht eine Wellenlänge von ca. 66, 33 oder fast 17 cm sowie hieraus maßgeblich ein Viertel von dieser Wellenlänge/-größe als effektive Antennenlänge, welche durch Unterteilung (Halbierung/Viertellung) der Antennen/-länge etc. hieraus vorgegeben bzw. einzuhalten ist.
Zeitabhängige Schwankungen/Verstimmungen der komplexen Antennen-Last sind außerdem erfindungsgemäß mittels dynamischer Zuregelung von kapazitiven, induktiven sowie impedanz­ bezogener Lasten (= Real-/Imaginärteil einer komplexen Last) einbezogen, welche analogdigital über eine Meßschleife erfaßt und letztendlich auf Resonanz abgestimmt sind.
Die o. g. Keulen-Hautabstrahlrichtungserzeugung bezieht sich erfindungsgemäß ausschließlich auf den Kleintelefon-Sendebetrieb; der Signalempfang ist bei gegebener Antennen-Ausfertigung mit maximaler Rundum-Charakteristik getätig.

Claims (28)

1. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberflächenbereich eines vorwiegend abgerundeten, um einen Dezimeter langen sowie abmessungs-kleinen Gehäuses mindestens ein Kipp-/Tipp-/Tuch-Schalter, ein Trackball und/oder mindestens ein Drehrädchen-Potentiometer mit unendlicher dreh-/Rotationsfähigkeit, ein Sprachsignal-Erfassungsmikrofon und mindestens ein Störgeräuschsignal- Erfassungsmikrofon, ein berührungsempfindlicher, hochauflösender Tuch-Screen/-LCD- Sichtschirm bzw. -Display mit zugehörigem Tuch-Stift, mindestens ein Lautsprecher, mindestens eine, vorwiegend zwei oder drei in einem Sende-Empfangs-Antenne Komplex parallel eingebrachte Mikrowellen-Strahler/-Leiter sowie rinnenförmiger Mehrfach- Metallschichtung, ein berührungsempfindliche, parziell aufgelöster Sichtschirm bzw. Display mit Berührungsstift, ein bi-direktional ansteuerbares Signal-/Spannungs-Versorgungs-Steck- Board und/oder ein Infra-Rot-/Ultraschall-Signalgeber/-Sensor, mindestens einen Analog- Digital sowie Digital-Analog-Wandler und/oder eine hiermit galvanisch verbundene rechnergestützte Nutz-Bedienungsprozess-Steuer-/Regeleinheit mit telefon-einschaltbezogener, rotier-vorwählbarer Display-Sichtrichtungsauswahl auf jeweils 0/90/180/270 Grad und/oder einer mehrpoligen, aus mehreren Wellenleiter/-strahler-Teilelementen geschichteten sowie kapazitiv-induktiv-impedanz-resonanz-abgestimmten Sende-Empfangsantenne.
2. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Startmenü eine wahlweise Aktivierung des Kleintelefones (1, 23) per Track-Ball (5, 24) und/oder Drehrädchen-Potentiometer und/oder Tuch-Screen bzw. berührungsempfindlichen Sichtschirm (8, 18) vorsieht.
3. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Nutzung und vergleichsweise kleinen Abmessungen um 0,5 Dezimeter Länge, nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Trackball (5, 24) und/oder Drehpotentiometer mit unendlicher Dreh-/Rotierbarkeit an unterschiedlichen Kleintelefon-Gehäusepartien (1, 23) eingebracht sind.
4. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und vergleichsweise kleinen Abmessungen um 0,5 Dezimeter Länge, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kleintelefon-Gehäuse (1, 23) die wesentlichen herausragenden Bedienungs-/Elementen, wie Track-Ball (5, 24), Drehrädchen, Tuch-Screen (8, 18), Klappdeckel (17), Mikrofone (4, 7, 11, 15, 19, 22), Lautsprecher (10, 13) versenkend umgibt.
5. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Preset-Bedienung für Links oder Rechtshänder sowie PC-artiger Nutzung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim ersten Anschalten des Kleintelefones (1, 23) eine fest eingestellte/abgespeicherte, aber veränderbare Voreinstellung abgefragt und anzuwählen ist, welche die Display-Sichtrichtung (8, 18) 0 Grad beim senkrecht in der Benützerhand halten des Telefons, 90 Grad, 180 Grad, 270 Gad im oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht vorsieht und abspeichert.
6. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tipp-/Kipp-/Tuchtasten (3, 14) mindestens zwei Schaltstellungen mit software-gestützter kurz und/oder langzeit-tuch/-tasten aufweisen.
7. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines herausziehbaren Drehrädchen-Po­ tentiometers (6) und/oder Klappdeckels (17) das Kleintelefon (1, 23) angeschaltet ist und die wesentlichen Elemente, wie Lautsprecher (10, 13), Tipptaste (3, 14), Track-Ball (5, 24), Mikrofon (4, 7, 11, 15, 19, 22), Display (8, 18) und/oder Anschluß-Board (6, 20) freigelegt sind.
8. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und keulenförmiger Antennen-Sende-Richt­ charakteristik, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sende-Empfangs-Antenne (2, 12) aus mehreren, also multi-/mehrpoligen, parallel angeordneten, geschichteten und getrennt sowie unterschiedlich gespeisten Wellenleitern/Strahlern besteht.
9. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und ausziehbarer Antennen-Nutzung, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrpolige Antenne (2, 12) aus einzelnen, ineinander beweglich gepaßten Elementen besteht.
10. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und spezieller Antennen-Richt­ charakteristik, nach einem oder beiden der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrpol-Antenne (2, 12) bezüglich ihrer parallelen Einzelelemente im Sendebetrieb mit, hinsichtlich des Träger-/Modulations-Signal, 180 Grad phasengedrehten und/oder an wellenlängen-bezogen untereinander varianten Antennen-Partien eingespeist und/oder jeweils unterschiedlichen Pegelwerten versehen und/oder hinsichtlich induktiver-/kapazitiver/im­ pedanzbezogener Anteile gegen Stehwellen abgestimmt sind.
11. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und spezieller Antennen-Richt­ charakteristik, nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Antennen-Einzelelemente (2, 12) eine Rinnenform aufweist.
12. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Antennen-Bedienung hinsichtlich eines Links-/Rechts­ händer-Nutzers und gezielter, vom Mensch wegweisender Antennen-Keulen-Richt­ charakteristik, nach einem oder mehreren der Anspruch 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das/die rinnenförmigen Antennen-Einzelelemente überwiegend zum Benutzer hin ausgerichtet bzw. ausrichtbar sind.
13. Miniaturisiertes Telefon mit spezieller Antenne nach einem oder beiden der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrpolantenne (2, 12) mit rinnenartigen Elementen via Schienenführung angepaßt und das/die weiteren, einzelenen Mehrpolantennen-Elemente hiermit teilummantelt sind.
14. Miniaturisiertes Telefon mit spezieller Antenne, nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das äußerste, rinnenförmige Antennenelement mit einem galvanisch leitenden Metallschirm verbunden, jedoch berührungstechnisch nach außen hin isoliert/nicht leitend ist.
15. Miniaturisiertes Telefon mit spezieller Antennenanpassung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine analoge und/oder digital geregelte, träger-/signalabhängige bzw. -bezoge, dynamische Real-/Imaginärteil-Anpassung der Mehrpol- Sende-Empfangsantenne (2, 12) auf Resonanz mittels einer werte-variablen, kapazitiven, induktiven und impedanz-bezogenen Zuschalt-Regellast angekoppelt ist.
16. Miniaturisiertes Telefon mit spezieller Antennenanpassung zur Stehwellen-/Re­ flexionsminimierung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Antennenlänge eine werte-variable, kapazitive und/oder induktive Last parallel und/oder seriell schaltet ist.
17. Miniaturisiertes Telefon mit sich selbst ladendem Neutrino-Energie-Versorgung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Flachspulen, Permanentmagneten, isolierte Mineralien-/Metall-Platten nebeneinander angeordnet und parallel zur Puffer-Batterie geschaltet sind.
18. Miniaturisiertes Telefon mit Blindenspracherkennung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blindenzeichen-zu und/oder Sprach-zu- Bildsignal-Wandler sowie gleichzeitig bi-direktional laufend ein Bildsignal-zu-Sprachsignal- Wandler abrufbar ist.
19. Miniaturisiertes Telefon mit Benutzersicherung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromagnetischer Feld-Abtast-Scanner, vorzugsweise an der Kleintelefon-Kopfseite eingebracht, einen Finger des Benutzers hinsichtlich seines Reliefs über die Oberflächenfeinstrukturierung erfaßt/abtastet, mit dem im Telefonspeicher vergleicht und bei Identität die Telefonbenutzung erlaubt bzw. dieses anschaltet.
20. Miniaturisiertes Telefon mit Multimedia-Anwendung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein biegungssteifer, zirca 1 Millimeter dicker sowie ungefähr 5 Zentimeter langer, rundlich geformter Stift (9, 21) an das Kleintelefon- Gehäuse (1, 23) steckbar geklammert und/oder ring-geführt fixiert ist.
21. Miniaturiesiertes Telefon mit Benutzerflächerschutz, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein berührungsempfindlicher Sichtschirm bzw. Tuch-/LCD-/Display (18) auf der Innenseite eines gelenk-beaufschlagten (16), aufklappbaren Gehäusedeckels (17) eingebracht ist.
22. Miniaturisiertes Telefon mit dreidimensionaler Multimedia-Anwendung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Track-Ball und/oder ein weiteres Dreh-Potentiometer-Rädchen und/oder mindestens eine weitere Tuch-/Tipp-/Kipp-Taste zu den bestehenden Bedienungselementen (3, 5, 14, 24) vorzugsweise gegenüberliegend und/oder gehäuse-latteral und/oder rückseitig mit einem jeweiligen Bedienungselementetypen-Abstand von mindestens 1 Zentimeter eingebracht ist.
23. Miniaturisiertes Telefon mit gekoppelter Verbindung zu einem weiteren Gerät, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromagnetischer und/oder infrarot-licht- und/oder ultraschall-empfindlicher Sendesignalgeber/-Empfangssensor (6, 20) vorzugsweise an der Kopf oder Fußseite in das Gehäuse (1, 23) eingebaut und mit der Rechnersteuerung/-Regelung galvanisch verbunden ist und/oder mit einer weiteren, signalbezogen-kompatiblen Sende-Empfangs-Station/-Gerät kommunizieren und/oder Datensignale austauscht.
24. Miniaturisiertes Telefon mit Sprachsignal-Wiedergabe-/Übermittlungsoptimierung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß eine mehrkanalig- getrennte, bi-direktionale Analog-Digital- und Digital-Analog-Wandlung, je Mikrofon-, Hochfrequenz-Empfangs-Tonsignal und Lautsprecher-Tonsignal, stattfindet und hiernach seriell eine programm-gestützte, mehrkanalig-getrennte, digitale Ton-/Sprachsynthese/-resynthese und/oder Störgeräusch-Ton-/Sprachsignal-Trennung aus den erfaßten Mikrofonsignalen und/oder empfangenen Ton-/Sprachsignalen (4, 7, 11, 15, 19, 22) geschaffen ist.
25. Miniaturisiertes Telefon mit Multimedia-Anwendung und parzialer Bild-/Sichtschirm- Auflösung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24; dadurch gekennzeichnet, daß die Darstellung eines normalen Übersichtsbildes mittels programmgestützt erzeugter Symbole anstatt von fest in das Display integrierten Symbolen stattfindet.
26. Miniaturisiertes Telefon mit Multimedia-Anwendung und parzialer Bildschirm-Auflösung, nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtsichtbereich des Display's (8, 18) in Parzellen unterteilt ist und/oder diese Parzellen hirarchisch gestuft jedoch in sich fließend und/oder in einer Schachbrettformat-Übersicht gemäß Planquadrate sowie deren Einzelparzellen hierüber anwählbar sind.
27. Miniaturisiertes Telefon mit Multimedia-Anwendung und parzieller Bildschirm-Auflösung, nach einem oder beiden der Ansprüche 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Planquadrat- bzw. Einzelparzelle-Größe anwendungsfall-bezogen beliebig ist.
28. Miniaturisiertes Telefon mit variabler Nutzung und Bedienung, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Betriebszustände, Funktionen, bi-direktionale Datenübermittlungen und -verarbeitungen mittels Programm-/Software-Un­ terstützung laufen.
DE1999123025 1999-05-19 1999-05-19 Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung Withdrawn DE19923025A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999123025 DE19923025A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999123025 DE19923025A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19923025A1 true DE19923025A1 (de) 2000-11-23

Family

ID=7908548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999123025 Withdrawn DE19923025A1 (de) 1999-05-19 1999-05-19 Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19923025A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1320243A1 (de) * 2001-12-17 2003-06-18 Franz Ulrich Mobiltelefon
EP1307030A3 (de) * 2001-10-26 2003-08-13 Nec Corporation Tragbares Kommunikationsgerät mit verschiebbarem Gehäuse
GB2413722A (en) * 2004-04-27 2005-11-02 Clarity Technologies Inc Multi microphone system for hand-held device

Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4113542A1 (de) * 1991-04-25 1992-10-29 Weise Gustav Fernsprechgeraet mit fernbedienung fuer fernsehgeraet
EP0602840A1 (de) * 1992-12-17 1994-06-22 AT&T Corp. Steuerung eines Rechners unter Verwendung eines Telefonhandapparats
US5436954A (en) * 1992-09-08 1995-07-25 Hitachi, Ltd. Foldable radio telephone set with rotary selector integral with foldable hinge element
DE29604442U1 (de) * 1995-12-19 1996-05-09 Samland, Thomas, Dipl.-Math., 48151 Münster Handy mit gerichteter Sendeantenne
DE9421593U1 (de) * 1993-11-09 1996-05-15 Kern, Ralf M., 82057 Icking Mobiltelefon
DE9421877U1 (de) * 1994-10-28 1997-01-23 DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH, 53227 Bonn Endgerät für ein Mobilfunknetz
WO1997029582A1 (en) * 1996-02-12 1997-08-14 Sprint Telecommunications Venture Mobile telephone having user interface including navigation and selection controls
EP0802658A2 (de) * 1996-04-15 1997-10-22 Nokia Mobile Phones Ltd. Mobilendgerät mit einer verbesserten Benutzerschnittstelle
US5682418A (en) * 1993-05-18 1997-10-28 Nec Corporation Structure for mounting a microphone on a portable radio telephone
DE19630857A1 (de) * 1996-07-31 1998-02-05 Amadeus Lopatta Mobiltelefon und dessen Verwendung
DE19633291A1 (de) * 1996-08-19 1998-02-26 Deutsche Telekom Ag Mobilfunk-Handgerät
DE19705636A1 (de) * 1997-02-14 1998-08-20 Bosch Gmbh Robert Funkgerät
WO1998040995A1 (de) * 1997-03-10 1998-09-17 Siemens Aktiengesellschaft Benutzeroberfläche für ein telefon
WO1999026389A1 (en) * 1997-11-14 1999-05-27 Maxon Systems Inc. (London) Ltd. Mobile handheld telephone
DE19804760A1 (de) * 1997-11-28 1999-06-10 Acer Peripherals Inc Funksende- und -empfangsgerät

Patent Citations (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4113542A1 (de) * 1991-04-25 1992-10-29 Weise Gustav Fernsprechgeraet mit fernbedienung fuer fernsehgeraet
US5436954A (en) * 1992-09-08 1995-07-25 Hitachi, Ltd. Foldable radio telephone set with rotary selector integral with foldable hinge element
EP0602840A1 (de) * 1992-12-17 1994-06-22 AT&T Corp. Steuerung eines Rechners unter Verwendung eines Telefonhandapparats
US5682418A (en) * 1993-05-18 1997-10-28 Nec Corporation Structure for mounting a microphone on a portable radio telephone
DE9421593U1 (de) * 1993-11-09 1996-05-15 Kern, Ralf M., 82057 Icking Mobiltelefon
DE9421877U1 (de) * 1994-10-28 1997-01-23 DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH, 53227 Bonn Endgerät für ein Mobilfunknetz
DE29604442U1 (de) * 1995-12-19 1996-05-09 Samland, Thomas, Dipl.-Math., 48151 Münster Handy mit gerichteter Sendeantenne
WO1997029582A1 (en) * 1996-02-12 1997-08-14 Sprint Telecommunications Venture Mobile telephone having user interface including navigation and selection controls
EP0802658A2 (de) * 1996-04-15 1997-10-22 Nokia Mobile Phones Ltd. Mobilendgerät mit einer verbesserten Benutzerschnittstelle
DE19630857A1 (de) * 1996-07-31 1998-02-05 Amadeus Lopatta Mobiltelefon und dessen Verwendung
DE19633291A1 (de) * 1996-08-19 1998-02-26 Deutsche Telekom Ag Mobilfunk-Handgerät
DE19705636A1 (de) * 1997-02-14 1998-08-20 Bosch Gmbh Robert Funkgerät
WO1998040995A1 (de) * 1997-03-10 1998-09-17 Siemens Aktiengesellschaft Benutzeroberfläche für ein telefon
WO1999026389A1 (en) * 1997-11-14 1999-05-27 Maxon Systems Inc. (London) Ltd. Mobile handheld telephone
DE19804760A1 (de) * 1997-11-28 1999-06-10 Acer Peripherals Inc Funksende- und -empfangsgerät

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BÜCKEN,Rainer: Hilfsmittel für Behinderte. In: Funkschau 10/1990, S.34-40 *
Fingerabdruck ersetzt Geheimnummer. In: Elektronik 14/1998, S.50 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1307030A3 (de) * 2001-10-26 2003-08-13 Nec Corporation Tragbares Kommunikationsgerät mit verschiebbarem Gehäuse
EP1414220A3 (de) * 2001-10-26 2004-05-26 Nec Corporation Tragbares Kommunkikationsgerät mit veschiebbarem Gehäuse und einem optischen Modul
US7792557B2 (en) 2001-10-26 2010-09-07 Nec Corporation Slide-type portable communication apparatus
EP1320243A1 (de) * 2001-12-17 2003-06-18 Franz Ulrich Mobiltelefon
GB2413722A (en) * 2004-04-27 2005-11-02 Clarity Technologies Inc Multi microphone system for hand-held device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69637396T2 (de) Doppelt anwendbares Kommunikationsgerät
DE69736059T2 (de) Funktelefon
EP0830778B1 (de) Tragbare computer- und telekommunikationsvorrichtung
DE69331299T2 (de) Tragbares Funktelefon
DE19602169C2 (de) Funkkommunikationsvorrichtung
DE60222825T2 (de) Klappbare elektronische Vorrichtung
DE69932965T2 (de) Elektronisches Gerät mit veränderlicher Tastatur
DE60119042T2 (de) Tragbares und klappbares elektronisches Gerät mit zumindest zwei Betriebslagen
DE60217051T2 (de) Tragbares Kommunikationsgerät mit verschiebbarem Gehäuse
DE19604052C2 (de) Funkkommunikationsvorrichtung
DE102007003270B4 (de) Mobiles Endgerät
DE202013012673U1 (de) Mobiles Endgerät
DE202008018595U1 (de) Mobiles Endgerät
DE69415273T2 (de) Handfunktelefon mit einem beweglichen Empfängerteil
DE202008017669U1 (de) Ergonomische, flach hinlegbare und zusammenklappbare Fernbedienung mit Tastatur
DE20317865U1 (de) Tragbares elektronisches Kommunikationsgerät mit zwei verschiebbaren Tastaturen
DE69936820T2 (de) Tragbares Funkgerät
DE19922074A1 (de) Antennenanordnung
DE19923025A1 (de) Miniaturisiertes Telefon mit variabler Bedienung und Nutzung
DE19757933A1 (de) Ergonomische, drahtlose, multifunktionale und kompakte Eingabe- und Anzeigevorrichtung
DE202018100371U1 (de) Stifthalter für Mobiltelefone, Stift, Abdeckung und Halterung für ein Mobiltelefon
DE10030915A1 (de) Kommunikationsgerät
EP1206870B1 (de) Tragbares telefon
EP1218968B1 (de) Mobile funk-sende-/funk-empfangseinrichtung mit abstimmbarer antenne
DE202005009402U1 (de) Drahtloses Handgerät für VoIP

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee