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DE19923994A1 - Hausgerät-Scharniervorrichtung - Google Patents

Hausgerät-Scharniervorrichtung

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Publication number
DE19923994A1
DE19923994A1 DE19923994A DE19923994A DE19923994A1 DE 19923994 A1 DE19923994 A1 DE 19923994A1 DE 19923994 A DE19923994 A DE 19923994A DE 19923994 A DE19923994 A DE 19923994A DE 19923994 A1 DE19923994 A1 DE 19923994A1
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DE
Germany
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door
connecting rod
axis
rotation
open position
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19923994A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Krenz
Klaus Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Priority to EP00111210A priority patent/EP1055882B1/de
Publication of DE19923994A1 publication Critical patent/DE19923994A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/023Mounting of doors, e.g. hinges, counterbalancing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/10Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/12Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs
    • E05F1/1246Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring perpendicular to the pivot axis
    • E05F1/1269Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring perpendicular to the pivot axis with a traction spring
    • E05F1/1276Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring perpendicular to the pivot axis with a traction spring for counterbalancing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D3/02Hinges with pins with one pin
    • E05D3/022Hinges with pins with one pin allowing an additional lateral movement, e.g. for sealing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/30Application of doors, windows, wings or fittings thereof for domestic appliances
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Abstract

Hausgerät-Scharniervorrichtung mit Arretierflächen (44, 46), welche entgegen einer Feder-Türschließkraft die Tür in horizontaler Offenstellung halten, auch wenn eine Glasplatte der Tür entfernt wird zum Reinigen, wobei jedoch die Haltekraft durch eine manuelle Kraft auf die Tür in Schließrichtung überwindbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Hausgerät-Scharniervorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Hausgeräten befindet sich an beiden seitlichen Enden einer Tür je eine Scharniervor­ richtung. Hausgeräte dieser Art, bei welchen die Tür um eine an ihrem unteren Ende ge­ legene Scharnierachse von einer aufrechten Schließstellung in eine im wesentlichen hori­ zontale Offenstellung schwenkbar ist, sind insbesondere Backöfen mit einer Backmuffel, können jedoch auch Mikrowellenherde, Geschirrspülmaschinen, Wäschebehandlungs­ maschinen wie beispielsweise Waschmaschinen oder Wäschetrockner sein.
Eine Hausgerät-Scharniervorrichtung dieser Art ist aus der Patentanmeldung DE 41 08 816 A1 bekannt. Sie zeigt eine Scharniervorrichtung für ein elektrisches Haus­ gerät. Das Scharnier besteht aus einem an einer Gerätetür befestigbaren Basisteil, an welchem ein mit dem Gehäuse des Hausgerätes kuppelbarer Steckteil entgegen der Kraft einer Feder um eine Scharnierachse schwenkbar gelagert ist. Eine Pleuelstange ist mit Abstand zur Scharnierachse schwenkbar am Steckteil und längs verschiebbar am Basis­ teil gelagert. Auf der Pleuelstange ist entweder eine Druckfeder oder eine Zugfeder an­ geordnet und zwischen der Pleuelstange und dem Basisteil verspannt. In einer etwa 10° bis 30° geöffneten Türstellung kann ein am Steckteil schwenkbar gelagerter Sperrhebel aus einer Ruhestellung heraus in eine Sperrstellung hochgeschwenkt werden, in welcher er das Basisteil und die Kraft der Feder aufnimmt. In dieser Stellung ist der Steckteil ge­ genüber dem Basisteil und der Pleuelstange arretiert, so daß die gesamte Tür mit beiden Scharnieren und dem Steckteil aus dem Gerätegehäuse ausgehängt und von diesem ab­ genommen werden kann.
Die Patentanmeldung DE-A-28 30 976 zeigt eine ähnliche Scharniervorrichtung, bei wel­ cher anstelle des manuell betätigbaren Sperrhebels ein manuell betätigbarer Sperrschie­ ber oder eine manuell betätigbare Drehscheibe zur Arretierung der Tür wahlweise in einer ungefähr horizontalen vollständigen Offenstellung oder in einer nur ungefähr zwischen 10° und 30° teilweise geöffneten Offenstellung arretierbar ist.
Die Patentschrift DE 41 05 274 C2 zeigt eine Hausgerät-Scharniervorrichtung mit einer oder zwei Federn, wobei eine Feder eine Torsionsfeder ist.
Details der bekannten Scharniervorrichtungen können auch bei der Scharniervorrichtung nach vorliegender Erfindung verwendet werden.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, zu vermeiden, daß die Tür selbsttätig zuschlägt, wenn das Türgewicht in Tür-Offenstellung reduziert wird, beispielsweise durch Entfernen einer Glasplatte eines Türfensters, um sie zu reinigen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von An­ spruch 1 gelöst.
Vorzugsweise ist auf jeder Türseite je eine solche Scharniervorrichtung angeordnet.
Demgemäß betrifft die Erfindung eine Hausgerät-Scharniervorrichtung, enthaltend einen Gehäuseteil, der an einem Gerätegehäuse befestigbar oder ein Teil davon ist; einen Türteil, der an einer Tür befestigbar oder ein Teil davon ist und durch eine Scharnierach­ se an dem Gehäuseteil zwischen einer aufrechten Tür-Schließstellung und einer querge­ richteten Tür-Offenstellung schwenkbar gelagert ist; eine Pleuelstange, die durch eine Pleueldrehachse am Gehäuseteil drehbar gelagert und im Abstand von der Pleuefdreh­ achse in Tür-Höhenrichtung am Türteil verschiebbar geführt ist; wobei die Pleueldrehach­ se achsparallel mit radialem Abstand exzentrisch zur Scharnierachse angeordnet ist; eine Feder, welche eine den Türteil in Tür-Schließrichtung drängende Federkraft mindestens in oder nahe bei der quergerichteten Tür-Offenstellung erzeugt; dadurch gekennzeich­ net, daß die Pleuelstange und der Türteil an einander zugewandten Stellen, welche sich durch die exzentrische Anordnung der beiden Achsen in Richtung gegeneinander bewe­ gen, wenn der Türteil in Tür-Öffnungsrichtung bewegt wird, und sich in Richtung vonein­ ander wegbewegen, wenn der Türteil in Tür-Schließrichtung bewegt wird, je mit minde­ stens einer Arretierfläche versehen sind, welche einander zugewandt sind und in der quergerichteten Tür-Offenstellung des Türteils miteinander in Eingriff sind und dabei zwi­ schen sich eine Haftreibungskraft erzeugen, welche der Federkraft der Feder entgegen­ wirkt, ohne von dieser überwindbar zu sein, jedoch durch eine manuelle Kraft auf die Tür in Tür-Schließrichtung überwindbar ist.
Weitere Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
Demgemäß kann die Erfindung alternativ oder in beliebiger Kombination dadurch ge­ kennzeichnet sein, daß die beiden Arretierflächen Rastenabschnitte aufweisen, welche in quergerichteter Tür-Offenstellung nach Art einer Klinke miteinander in Eingriff sind; daß die an der Pleuelstange vorgesehene Arretierfläche an einem federelastischen Element gebildet ist, welches in Pleuelstangen-Querbewegungsrichtung federelastisch nachgiebig ist; daß die Arretierflächen in Umfangsrichtung um die Scharnierachse und die Pleu­ eldrehachse zeigen; daß der mindestens eine Rastenabschnitt des Türteils mindestens teilweise durch eine Kante dieses Türteils gebildet ist; daß im Türteil ein Ausschnitt derart gebildet ist, daß in ihn der Rastenabschnitt der Arretierfläche der Kolbenstange nur in quergerichteter Tür-Offenstellung einrastet; daß die Arretierflächen derart ausgebildet sind, daß sie nicht nur in der quergerichteten Tür-Offenstellung, sondern auch in einem vorbestimmten, sich direkt anschließenden vorangehenden kleineren Tür- Öffnungswinkelbereich, einander kontaktieren und dabei eine Bremswirkung erzeugen; daß die Pleueldrehachse höher angeordnet ist als die Scharnierdrehachse; daß die Pleu­ eldrehachse vertikal über der Scharnierdrehachse angeordnet ist; daß das von der Pleu­ eldrehachse entfernte Pleuelstangenende in einer Richtung verschiebbar geführt ist, die rechtwinkelig zu einer theoretischen Verbindungslinie zwischen den beiden Achsen ver­ läuft.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand einer bevorzug­ ten Ausführungsform als Beispiel beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht, teilweise im Querschnitt gesehen, einer Hausgerät-Scharniervorrichtung nach der Erfindung bei unge­ fähr horizontal quergerichteter vollständiger Offenstellung einer Tür einer Backofenmuffel,
Fig. 2 die Scharniervorrichtung von Fig. 1 bei teilweise geöffneter, schräg stehender Tür, und
Fig. 3 die Scharniervorrichtung von Fig. 1 in Tür-Schließstellung.
Die Zeichnungen zeigen eine Backofenmuffel 2 in einem Gehäuse 4. Eine Tür 6 ist an ih­ rem unteren Ende auf beiden Seiten je durch eine Scharniervorrichtung an dem Gehäuse 4 trennbar befestigt.
Jede Scharniervorrichtung hat einen Gehäuseteil 8 in Form eines in das Gehäuse 4 steckbaren Blechbügels. Der Gehäuseteil 8 ist mit einem horizontalen Schenkel 9, wel­ cher durch einen Gehäuseschlitz 10 ragt, zwischen einen nach oben ragenden Gehäuse­ rand 12 und einen Quervorsprung 14 eingehängt. In einem nach unten ragenden Schen­ kel 16 des Gehäuseteils 8 ist durch eine Scharnierachse 18 ein Türteil 20 und durch eine radial exzentrisch nach oben versetzt dazu parallel angeordnete, vorzugsweise vertikal darüber angeordnete, Pleueldrehachse 22 eine Pleuelstange 24 je schwenkbar gelagert. Die Pleuelstange 24 kann ein flaches Blechstück sein. Der Türteil 20 kann ein Teil eines wannenförmigen Türblattes 23 oder, gemäß den Zeichnungen, an einem solchen befe­ stigt (angeschweißt) sein.
Die Pleuelstange 24 ist an ihrem von der Pleueldrehachse 22 entfernten Ende durch ei­ nen zur Pleueldrehachse 22 parallelen Führungszapfen 26 in einem Führungsschlitz 28 parallel zur Türebene in Tür-Höhenrichtung geführt. Der Führungsschlitz 28 ist im Türteil 20 gebildet und erstreckt sich parallel zur Türebene in der Tür-Höhenrichtung (Richtung in der "Höhe" dann, wenn die Tür 6 in vertikaler Schließstellung gemäß Fig. 3 ist). Die Tür- Höhenrichtung ist ungefähr die Längsrichtung, in welcher sich die Pleuelstange 24 er­ streckt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Tür-Höhenrichtung eine Richtung senkrecht zu einer theoretischen Verbindungslinie zwischen der Scharnierachse 18 und der Pleueldrehachse 22.
Eine Schraubenfeder 30 ist eine Zugfeder und ist mit ihrem einen Ende an dem von der Pleueldrehachse 22 entfernten Ende 31 der Pleuelstange 24, und mit ihrem anderen En­ de 32 an dem Türteil 20 an einem Befestigungsabschnitt 34 befestigt, vorzugsweise ein­ gehängt. Dieser Befestigungsabschnitt 34 des Türteils 20 hat in Tür-Höhenrichtung einen größeren Abstand von der Pleueldrehachse 22 als das an der Pleuelstange fixierte eine Federende. Das eine Ende der Schraubenfeder 30 kann den Führungszapfen 26 bilden.
Dadurch, daß die beiden Achsen 18 und 22 mit Abstand übereinander und damit exzen­ trisch angeordnet sind, hat das von der Pleueldrehachse 22 abgewandte distale Pleuel­ stangenende 31 von der Scharnierachse 18 in vertikaler Tür-Schließstellung gemäß Fig. 3 einen größten Abstand und in ungefähr horizontaler Tür-Offenstellung gemäß Fig. 1 ei­ nen kleinsten Abstand. Umgekehrt haben das distale Pleuelstängenende 31 und damit auch der Führungszapfen 26 mit dem einen Federende in der in Fig. 3 gezeigten Tür- Schließstellung einen kleinsten, mit zunehmender größerer Tür-Offenstellung einen zu­ nehmend größeren, und in der in Fig. 1 gezeigten ungefähr horizontalen Stellung der Tür einen größten Abstand von dem Befestigungsabschnitt 34 des Türteils 20, an welchem das andere Federende 32 befestigt ist. Dadurch erzeugt die Schraubenfeder 30 in der in Fig. 1 gezeigten, ungefähr horizontalen Offenstellung (Öffnungs-Endstellung) der Tür eine größte, die Tür in Schließrichtung drängende Zugkraft, und in Tür-Schließstellung von Fig. 3 die kleinste Zugkraft. Die Schraubenfeder 30 ist vorzugsweise mit Vorspannung eingespannt, so daß auch in Schließstellung der Tür die Federkraft nicht Null ist.
Der Türteil 20 ist ein Blechstück mit einem die beiden Achsen 18 und 22 aufnehmenden, sich in Tür-Öffnungsrichtung erstreckenden Schenkel 36 und einem rechtwinkelig dazu angeordneten Schenkel 38, welcher sich parallel zur Türebene erstreckt und sich auf der von der Scharnierachse 18 abgewandten Seite 40 der Pleueldrehachse 22 und somit auf deren Türinnenseite 40 befindet. Der Abstand der Pleuelstange 24 von dem ihr in Tür­ schließrichtung gegenüberliegenden Türteilschenkel 38 ist im Bereich des Führungszap­ fens 26 unabhängig von dem Offenstellungswinkel der Tür immer konstant, jedoch ändert sich dieser Abstand im Bereich zwischen dem Führungszapfen 26 und der Pleueldreh­ achse 22 in Abhängigkeit von Änderungen des Öffnungswinkels der Tür und damit in Ab­ hängigkeit von der Winkelposition des Türteils 20 relativ zum Gehäuseteil 8. Hierbei sind die Abstandsänderungen zwischen dem Türteilschenkel 38 und der Pleuelstange 24 in Richtung vom Führungszapfen 26 zur Pleueldrehachse 22 hin zunehmend stärker.
An der Pleuelstange 24 ist ein in Türbewegungsrichtung federelastisch nachgiebiger Ar­ retierkörper 42 befestigt, welcher eine in Türschließrichtung zeigende Arretierfläche 44 aufweist. Die Arretierfläche 44 berührt einen ebenfalls als Arretierfläche 46 ausgebildeten Abschnitt des türinnenseitigen Türteilschenkels 38 in Türschließstellung (Vertikalstellung) von Fig. 3 nicht, kommt jedoch wegen der vorstehend beschriebenen Relativbewegungen zwischen der Pleuelstange 24 und dem türinnenseitigen Türteilschenkel 38 ab einem vor­ bestimmten Öffnungswinkel, von beispielsweise 80°, mit dessen Arretierfläche 46 in Reibkontakt und übt dadurch auf die Tür eine Bremswirkung aus, wenn diese weiter in ei­ ne annähernd horizontale, quergerichtete Öffnungsstellung weiterbewegt wird, welche in Fig. 1 gezeigt ist. Da die Arretierfläche 46 des türinnenseitigen Türteilschenkels 38 mit zu­ nehmendem Türöffnungswinkel stärker gegen die Arretierfläche 46 des Arretierkörpers 42 drückt, wird mit zunehmendem Türöffnungswinkel auch die Bremswirkung verstärkt. Die Bremswirkung soll in der in Fig. 1 gezeigten vollständigen Öffenstellung der Tür so groß sein, daß die Federkraft der Feder 30 die Tür 6 auch dann nicht in Schließstellung selbständig zurückbewegen kann, wenn von der Tür eine als Schauglas dienende Glasplatte 48, beispielsweise zu Reinigungszwecken, entfernt wird. Andererseits darf die Bremswirkung nur so groß sein, daß die Tür manuell entgegen der Bremskraft in Schließ­ richtung wieder zurück bewegt werden kann.
Damit die Bremswirkung einerseits in der vollständigen Türoffenstellung von Fig. 1 ausrei­ chend groß ist, andererseits jedoch bei nur wenig kleinerem Öffnungswinkel nicht bereits unangenehm groß wird, ist gemäß bevorzugter Ausführungsform in dem türinnenseitigen Türteilschenkel 38 ein Ausschnitt 50 gebildet, in welchen ein nasenartiger oder rastenarti­ ger Vorsprung 52 der Arretierfläche 44 des Arretierkörpers 42 nur in der quergerichteten Öffnungsstellung der Tür 6, welche Fig. 1 zeigt, eingreifen kann und dabei an einer Aus­ schnittskante 54 angreift und dort eine sprunghaft höhere Bremswirkung gegen eine Be­ wegung der Tür in Schließrichtung erzeugt. Anstatt durch eine Ausschnittskante 54, kann eine entsprechende Arretierfläche an dem türinnenseitigen Türteilschenkel 38 durch ei­ nen in ihm gebildeten Absatz oder Vorsprung gebildet werden.
Die Ausschnittkante 54 zeigt in Richtung zu den Achsen 18 und 22 hin. Eine entgegenge­ setzt, in Tür-Höhenrichtung nach oben zeigende Ausschnittskante 56 oder eine ihr ent­ sprechende Absatzfläche des Türteils 20 ist vorzugsweise so nahe bei der einen Aus­ schnittkante 54 angeordnet, daß der rastenartige Vorsprung 52 beim Eingriff in den Aus­ schnitt 50 an beiden Kanten 54 und 56 anliegt und dadurch eine Bremswirkung in beiden Tür-Schwenkrichtungen erzeugt.
Gemäß einer anderen Ausführungsform kann die Glasplatte 48 statt auf der Türaußen­ seite auf der Türinnenseite angeordnet sein, wie dies ebenfalls in Fig. 1 durch die Bezugs­ zahl 48' angedeutet ist. In diesem Falle kann die Glasplatte 48' den Ausschnitt 50 über­ decken und dadurch den rastenartigen Vorsprung 52 des Arretierkörpers 42 in den Aus­ schnitt 50 zurückdrängen. Dadurch wird die Bremswirkung oder Arretierwirkung durch die befestigte Glasplatte 48' reduziert. Erst wenn die Glasplatte 48' von der Tür 6 entfernt wird, beispielsweise um sie zu reinigen, greift der Arretierkörper 42 tiefer in den Aus­ schnitt 50 ein und verstärkt dadurch die Bremswirkung in der horizontalen Türlage von Fig. 1.
Gemäß einer anderen Ausführungsform kann die Arretierfläche 44 des Arretierkörpers 42 derart ausgebildet sein, daß sie nur in der Öffnungs-Endstellung der Tür 2, welche die fin Fig. 1 gezeigte quergerichtete Öffnungsstellung ist, den türinnenseitigen Türteilschenkel 38 kontaktieren und dabei eine Bremswirkung oder eine Sperrwirkung durch Einrasten an einer Kante oder dergleichen dieses Türschenkels erzeugen kann, welche von der Feder­ kraft nicht überwindbar ist, sondern nur durch eine zusätzliche Kraft einer Bedienperson.
Die Schraubenfeder 30 kann eine Druckfeder sein, wie dies aus der DE 41 08 816 A1 be­ kannt ist. Damit auch in diesem Fall die Tür 6 von der Federkraft in Schließrichtung ge­ drängt wird, kann sich die Pleuelstange 24, wie aus dem Stand der Technik bekannt ist, durch die Schraubenfeder hindurch erstrecken, das von der Pleueldrehachse 22 entfern­ ten Federende kann an der Pleuelstange 24 abgestützt sein und das der Pleueldrehachse 22 näher gelegene Federende kann an einem Vorsprung des Türteils 20 abgestützt sein.
Die Arretierflächen 44 und 46 sind vorzugsweise nach Art von Bremsflächen ausgebildet.
Der Arretierkörper 42 kann eine federelastisch biegsame Feder sein oder ein federela­ stisch in sich kompressibler Körper. Er stellt einen elastischen, innerhalb der Türabmes­ sungen unterbringbaren Funktionsblock dar, welcher ein sicheres Halten der Tür in ihrer maximalen Offenstellung gewährleistet. Dadurch wird bei Reduzierung des Türgewichtes, z. B. beim Wegnehmen ihrer Glasplatte, ein Zuschlagen der Tür verhindert. Der maximale Türöffnungswinkel α1 in der querliegenden Tür-Offenstellung von Fig. 1 beträgt bei­ spielsweise 88°. Die durch die Erfindung gegebene Bremswirkung beginnt vorzugsweise bei einem Öffnungswinkel α2 von ungefähr 75°, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Die Erfin­ dung besteht aus einem kombinierten Brems- und Rastsystem, wobei auch in der in Fig. 1 gezeigten Raststellung die Verrastung oder Verriegelung durch eine manuelle Schließ­ kraft auf die Tür gelöst werden kann.
Der maximale Tür-Öffnungswinkel α1 ist durch Anschläge 60 und 62 definiert, von wel­ chen z. B. einer 60 durch den Gehäuseteil 8 und der andere 62 durch den Türteil 20 ge­ bildet ist.

Claims (10)

1. Hausgerät-Scharniervorrichtung, enthaltend einen Gehäuseteil (8), der an einem Gerätegehäuse befestigbar oder ein Teil davon ist; einen Türteil (20), der an ei­ ner Tür befestigbar oder ein Teil davon ist und durch eine Scharnierachse (18) an dem Gehäuseteil (8) zwischen einer aufrechten Tür-Schließstellung und einer quergerichteten Tür-Offenstellung schwenkbar gelagert ist; eine Pleuelstange (24), die durch eine Pleueldrehachse (22) am Gehäuseteil (8) drehbar gelagert und im Abstand von der Pleueldrehachse in Tür-Höhenrichtung am Türteil ver­ schiebbar geführt ist; wobei die Pleueldrehachse (22) achsparallel mit radialem Abstand exzentrisch zur Scharnierachse (18) angeordnet ist; eine Feder (30), welche eine den Türteil (20) in Tür-Schließrichtung drängende Federkraft minde­ stens in oder nahe bei der quergerichteten Tür-Offenstellung erzeugt; dadurch gekennzeichnet, daß die Pleuelstange (24) und der Türteil (20) an einander zu­ gewandten Stellen, welche sich durch die exzentrische Anordnung der beiden Achsen (18, 22) in Richtung gegeneinander bewegen, wenn der Türteil in Tür- Öffnungsrichtung bewegt wird, und sich in Richtung voneinander wegbewegen, wenn der Türteil in Tür-Schließrichtung bewegt wird, je mit mindestens einer Ar­ retierfläche (44, 46) versehen sind, welche einander zugewandt sind und in der quergerichteten Tür-Offenstellung des Türteils (20) miteinander in Eingriff sind und dabei zwischen sich eine Haftreibungskraft erzeugen, welche der Federkraft der Feder (30) entgegenwirkt, ohne von dieser überwindbar zu sein, jedoch durch eine manuelle Kraft auf die Tür in Tür-Schließrichtung überwindbar ist.
2. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arretierflächen (44, 46) Rastenabschnitte (52, 54, 56) aufweisen, welche in quergerichteter Tür-Offenstellung nach Art einer Klinke miteinander in Eingriff sind.
3. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die an der Pleuelstange (24) vorgesehene Arretierfläche (42) an einem federelastischen Element (42) gebildet ist, welches in Pleuelstangen- Querbewegungsrichtung federelastisch nachgiebig ist.
4. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierflächen (42, 44) in Umfangsrichtung um die Scharnierachse (18) und um die Pleueldrehachse (22) zeigen.
5. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rastenabschnitt (54, 56) des Türteils (20) durch eine Kante dieses Türteils gebildet ist.
6. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Türteil (20) ein Ausschnitt (50) derart gebildet ist, daß in ihn der Rasten­ abschnitt (52) der Arretierfläche der Kolbenstange (24) nur in quergerichteter Tür-Offenstellung einrastet.
7. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierflächen (44, 46) derart ausgebildet sind, daß sie nicht nur in der quergerichteten Tür-Offenstellung, sondern auch in einem vorbestimmten, sich direkt anschließenden vorangehenden kleineren Tür- Öffnungswinkelbereich, einander kontaktieren und dabei eine Bremswirkung er­ zeugen.
8. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pleueldrehachse (22) höher angeordnet ist als die Scharnierdrehachse (18).
9. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pleueldrehachse (22) vertikal über der Scharnierdrehachse (18) ange­ ordnet ist.
10. Hausgerät-Scharniervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Pleueldrehachse (22) entfernte Pleuelstangenende (31) in einer Richtung verschiebbar geführt ist, die rechtwinkelig zu einer theoretischen Ver­ bindungslinie zwischen den beiden Achsen (18, 22) verläuft.
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