DE19923901A1 - Verfahren und Mittel zur Zugabe von Emulsionsbrechern in einen Prozesstank - Google Patents
Verfahren und Mittel zur Zugabe von Emulsionsbrechern in einen ProzesstankInfo
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Abstract
In einem Verfahren zur kontrollierten Zugabe von Emulsionsbrechern (EB) in einen Prozesstank, insbesondere in einen mit Öl und Wasser gefüllten Separationstank (1), wird mittels eines Sensors (2) mit vertikaler Ortsauflösung eine Emulsionsschicht (E) detektiert und ein Sensorsignal an eine Zufuhrsteuerung (3) geleitet, worauf mittels der Zufuhrsteuerung (3) eine Menge an zuzuführendem Emulsionsbrecher (EB) in Abhängigkeit des Sensorsignals dosiert zugegeben wird. Dadurch lässt sich die Menge an Emulsionsbrecher (EB) minimal dosieren. Als Sensoren sind insbesondere kapazitive Füllstandssensoren oder Gammastrahlen-Dichteprofilsensoren geeignet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Prozess
steuerung. Sie bezieht sich auf ein Verfahren und ein Mittel
zur kontrollierten Zugabe von Emulsionsbrechern in einen
Prozesstank gemäss Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 6.
Unerwünschte Emulsionsbildung in Prozesstanks erfolgt in
diversen Herstelllungsbereichen. Ein Beispiel hierfür ist der
Ölseparationstank, bei welchem ein frühzeitiges Erkennen und
eine rechtzeitige Reduktion einer Emulsionsbildung an der
Öl/Wasser-Grenzschicht wesentlich ist, um die Ölförderung zu
optimieren. Es werden deshalb Chemikalien, sogenannte Emul
sionsbrecher oder Demulgiermittel, zugeführt, welche die
Emulsion aufbrechen und dadurch eine Verzögerung des Prozesses
vermeiden. Derartige Emulsionsbrecher sind aus dem Stand der
Technik bekannt. Üblicherweise werden sie kontinuierlich in
den Prozesstank geleitet, wobei ihre Menge auf
Erfahrungswerten beruht und so gross bemessen ist, dass
Emulsionen mit Sicherheit aufgebrochen werden.
Prozesstanks, welche frei zugänglich sind, lassen sich bezüg
lich Emulsionsbildung sporadisch durch Augenscheinnahme kon
trollieren. Befindet sich der Prozesstank jedoch auf dem
Meeresboden, beispielsweise bei einer Offshore-Erdölförderung,
so ist eine derartige Kontrolle nicht möglich. Um die
Funktionsfähigkeit der Separationsanlage zu gewährleisten,
wird in diesem Fall die zugeführte Menge an Emulsionsbrechern
überaus grosszügig bemessen.
Die Verwendung von Emulsionsbrechern weist jedoch mehrere
Nachteile auf. Emulsionsbrecher sind teuer, sie belasten die
Umwelt und müssen zudem oft wieder aus dem Prozessfluid
extrahiert werden.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und ein
Mittel zur Zugabe von Emulsionsbrechern in einen Prozesstank
zu schaffen, welche eine minimale Dosierung von Emulsions
brechern erlauben.
Diese Aufgabe löst ein Verfahren der eingangs genannten Art
mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 sowie ein Mittel mit
den Merkmalen des Patentanspruches 6.
Erfindungsgemäss wird die Bildung einer Emulsionsschicht
mittels eines eine vertikale Ortsauflösung aufweisenden
Sensors detektiert, wobei lediglich bei Detektion einer
Emulsionsschicht Emulsionsbrecher in einer zur Auflösung der
Emulsionsschicht erforderlichen Menge zugeführt wird.
Die Verwendung eines Sensors mit einer vertikalen Orts
auflösung ermöglicht eine quantitative Aussage über die Dicke
der Emulsionsschicht, was eine optimierte Dosierung der Menge
an Emulsionsbrecher erlaubt.
Vorzugsweise wird ein kapazitiver Sensor oder ein Gamma
strahlen-Sensor verwendet. Derartige Sensoren sind im Stand
der Technik bekannt, beispielsweise aus DE 197 22 837 und WO
98/33044, wobei sie als Füllstandssensoren eingesetzt werden.
Weitere vorteilhafte Varianten des Verfahrens und bevorzugte
Ausführungsformen gehen aus den abhängigen Patentansprüchen
hervor.
Im folgenden wird das erfindungsgemässe Verfahren und der
Erfindungsgegenstand anhand von bevorzugten Ausführungs
beispielen, welche in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt
sind, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Separationstanks
mit einer Emulsionsbrecher-Zufuhreinrichtung;
Fig. 2a eine schematische Darstellung eines kapazitiven
Sensors in einem Separatortank gemäss einer ersten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2b eine eine Emulsionsbildung aufzeigende Graphik,
gemessen mittels des kapazitiven Sensors gemäss
Fig. 2a und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Gammastrahlen
sensors in einem Separationstank gemäss einer
zweiten Ausführungsform.
In Fig. 1 ist als Beispiel für einen Prozesstank ein Separa
tionstank 1 dargestellt. Derartige Separationstanks 1 werden
in der Offshore-Erdölförderung unterhalb der Meeresoberfläche
eingesetzt, um die bei der Ölförderung auftretenden verschie
denen Phasen (Sand, Öl, Wasser und Gas) aufgrund ihrer Dichte
unterschiede zu separieren und in getrennten Leitungssystemen
abzuführen.
Der Separationstank 1 weist eine Einfüllöffnung 10 sowie vier
Auslassöffnungen 11, 12, 13, 14 auf. Durch die Einfüllöffnung 10
gelangt eine Mischung aus Gas, Öl, Wasser und Sand in den
Separationstank 1. Die Einzelkomponenten der Mischung lagern
sich entsprechend ihrer Dichte in unterschiedlichen Abständen
von der Einfüllöffnung 10 sowie in verschiedenen Höhen ab. So
sammelt sich der schwere Sand S in der Nähe der Einfüllöffnung
10 und lässt sich durch die zur Einfüllöffnung am nächsten
liegenden, vorzugsweise im Boden des Tanks angeordneten ersten
Auslassöffnung 11 abführen. Über der Sandschicht S lagern sich
Wasser W, Öl O und Gas G ab, und zwar in genannter Reihen
folge. Zwischen Gas G und Öl O ist im allgemeinen eine Schaum
schicht F vorhanden. Ebenso bildet sich zwischen Öl O und
Wasser W eine Emulsionsschicht E. In Einlassrichtung nach der
sandabführenden ersten Auslassöffnung 11 ist die zweite Aus
lassöffnung 12 für Wasser W und dieser nachfolgend die dritte
Auslassöffnung 13 für das Öl O angeordnet. Die Einzugsbereiche
der zweiten und dritten Auslassöffnungen 12, 13 sind hierfür
durch eine Trennwand 15 voneinander getrennt. Das Gas G ent
weicht durch die vierte Auslassöffnung 14, welche im oberen
Bereich des Separationstanks 1 angeordnet ist. In einer
anderen, insbesondere bei Unterwassertanks bevorzugten
Ausführungsform wird das Gas G zusammen mit dem Öl O durch die
dritte Auslassöffnung 13 geleitet.
Im Separationstank 1 ist ferner ein stabförmiger Sensor 2 an
geordnet, welcher in einer vertikalen Ortsauflösung die Grenz
schicht zwischen Öl O und Wasser W und somit die Emulsions
schicht detektiert. Im hier dargestellten Beispiel dient er
zugleich als Füllstandssensor zur Detektion einzelner Grenz
schichten des gesamten Füllgutes. Er ragt deshalb in den Sepa
rationstank 1 hinein, wobei er sich mindestens annähernd über
die gesamte Höhe des Separationstanks 1 und somit durch alle
Phasen des Füllgutes erstreckt. Zur Detektion der Emulsions
schicht würde es jedoch grundsätzlich ausreichen, wenn sich
der Sensor 2 lediglich über denjenigen Bereich des Separa
tionstankes 1 erstreckt, in welchem potentiell eine Emulsion
entstehen könnte.
Der Separationstank 1 ist mit einer Emulsionsbrecher-Zufuh
reinrichtung 3 versehen, welche einen Emulsionsbrecher-
Vorratstank 30 und eine Emulsionsbrecher-Zufuhrsteuerung 31
aufweist. Der Emulsionsbrecher-Vorratstank 30 ist über eine
Zuführungsleitung 33 mit dem Separationstank 1 verbunden,
wobei die Zuführungsleitung mittels eines über die Zufuhr
steuerung 31 regelbares Ventil 32 verschliessbar ist.
Die Emulsionsbrecher-Zufuhreinrichtung 3 ist mit der Sonde 2
verbunden. Detektiert die Sonde 2 eine Emulsionsschicht, so
wird ihr Signal an die Zufuhrsteuerung 31 weitergeleitet,
worauf Emulsionsbrecher aus dem Vorratstank 30 in den Separa
tionstank 1 geleitet wird. In einer ersten Variante des Ver
fahrens wird bei Auftreten der Emulsionsschicht E Emulsions
brecher EB eingeleitet und die Zuleitung erst wieder gestoppt,
wenn der Sensor 2 keine relevante Emulsionsschicht mehr detek
tiert.
In einer weiteren Variante des Verfahrens wird die Menge an
Emulsionsbrecher dem Signalwert angepasst. Das heisst, je
dicker die Emulsionsschicht E, umso mehr Emulsionsbrecher EB
wird zugeführt. Die genau eingeleitete Menge hängt dabei im
wesentlichen von der Art des Emulsionsbrechers EB und der
Dicke der Emulsionsschicht E ab und wird im allgemeinen empi
risch festgelegt. Dadurch lässt sich die Zufuhr an Emulsions
brecher EB bereits stoppen, bevor die Emulsionsschicht E redu
ziert worden ist.
Als Sensor 2 eignet sich grundsätzlich jeder Sensor, welcher
eine Emulsionsbildung nachweisen kann. Vorzugsweise wird eine
Elektrodenanordnung zur kapazitiven Messung der Elektroden
umgebung oder ein Gammastrahlen-Sensor eingesetzt.
In Fig. 2a ist schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel des
Sensors zur Detektion der Emulsionsschicht dargestellt. Es
handelt sich um eine stabförmige geschlossene Sonde, welche in
ein Füllgut eingetaucht ist, um die umgebungsabhängige Kapazi
tät zu messen. Dieser kapazitive Sensor 2' weist mehrere,
entlang einer Sondenachse 20 angeordnete ringförmige Elektro
den 21, 22, 23, 24, 25, 26 auf. Die prinzipielle Funktionsweise
beruht darauf, dass zwischen benachbarten Elektroden
21, 22, 23, 24, 25, 26 die Kapazitätsänderung gemessen wird, welche
durch eine Verschiebung einer Grenzschicht zwischen einem
leitfähigen Medium, beispielsweise Salzwasser, und einem iso
lierenden Medium, beispielsweise Öl, verursacht wird. Elektro
denpaare, welche im isolierenden Material liegen, messen eine
Kapazität von mindestens annähernd 0. Beginnt sich eine Emul
sionsschicht zu bilden, so verzeichnet die Sonde einen Anstieg
der Kapazität. Die Dicke der Emulsionsschicht ergibt sich
dabei aus den einzelnen Kapazitätswerten sowie aus der Anzahl
der betroffenen Elektronenpaare.
Für diese Messung als besonders geeignet hat sich der in WO
98/33044 beschriebene kapazitive Füllstandssensor erwiesen. Er
weist im wesentlichen den oben beschriebenen Aufbau auf, wobei
die Elektroden grossflächig ausgebildet sind und relativ dicht
beeinander liegen. Das Verhältnis von Elektrodenhöhe zum
Abstand benachbarter Elektroden ist dabei grösser als eins,
vorzugsweise liegt es im Bereich von 1 bis 6. Dieser Füll
standsensor weist eine hohe Messgenauigkeit über einen grossen
Füllstandsbereich auf. Der störende Einfluss von Schmutzfilmen
auf das Sondensignal wird bei dieser Sonde dadurch vermieden,
dass sie mit Frequenzen betrieben wird, welche an die Leit
fähigkeit der Medien, in diesem Beispiel Öl und Wasser, und
des Schmutzfilms angepasst sind.
In Fig. 2b ist eine Simulation einer Emulsionsbildung in
einem Separatortank dargestellt, welche mit dem obengenannten
kapazitiven Füllstandssensor gemessen worden ist. Die von den
einzelnen Elektroden detektierten Kapazitäten in Farad [F]
sind als Funktion der Zeit in Sekunden [s] dargestellt. Zum
Zeitpunkt 0 sind die Elektroden 21, 22 und 23 von Wasser und
die Elektroden 24 und 25 von Öl O umgeben. Die Elektrode 26
liegt in der gasförmigen Zone. Dies ist in Fig. 2a
dargestellt. Die Signale der benachbarten Elektroden sind in
der Fig. 2b mit 21', 22', 23', 24' und 25' gekennzeichnet, wobei
das Signal 21' vom Elektrodenpaar 21 und 22 herrührt.
Zum Zeitpunkt 50 wurde eine schwache Emulsion gebildet, welche
im Signal 22' erkennbar ist. Die Emulsion löste sich schnell
wieder auf. Zum Zeitpunkt 100 wurde eine stärkere Emulsion
gebildet, welche sich über die Elektroden 24 und 25 erstreckt.
Die korrespondierenden Signale 24' und 25' sind eindeutig
erkennbar. Zum Zeitpunkt 165 erfolgte, wie ebenfalls in Fig.
2b erkennbar ist, eine Separation, welche zum ursprünglichen
Messsignal zurückgeführt hat.
In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform ist der Sensor
zur Detektion einer Emulsionsbildung ein Gammastrahlen-Sensor.
Mittels derartiger Gammastrahlen-Sensoren lässt sich basierend
auf der Absorption von Gammastrahlen in einer Materie ein
Dichteprofil dieser Materie erstellen. Von einer oder mehreren
Gammaquellen werden energiereiche Photonen beziehungsweise
Gammastrahlen ausgesandt, welche teilweise von der Materie
absorbiert werden. Die Absorption hängt exponentiell von der
durchstrahlten Länge ab, wobei der Absorptionskoeffizient
proportional zur Dichte ist. Die restlichen transmittierten
Photonen werden in mindestens einem Lichtdetektor in ein
elektrisches Sensorsignal umgewandelt. Unterschiedliche
Sensorsignale signalisieren Dichteunterschiede in der Materie.
Mittels dieses Sensors lässt sich ebenfalls die Entstehung
einer Emulsionsschicht sowie ihre Dicke detektieren.
Vorzugsweise wird ein Gammastrahlen-Sensor 2" eingesetzt, wie
er in DE-A-197 22 837 als Füllstandsmesser beschrieben. Er um
fasst mehrere Gammastrahler 27, die im wesentlichen vertikal
übereinander angeordnet sind, sowie einen beabstandet gegen
über angeordneten, stabförmigen, lichtleitenden Szintilla
tionsdetektor 28, welcher an mindestens einem Ende mit einem
Photodetektor 29 optisch verbunden ist. Das Dichteprofil wird
aus der Zählrate der Szintillationsblitze in Funktion der
Laufzeitdifferenz der sich in entgegengesetzte Richtungen aus
breitenden Lichtanteile bestimmt.
Das erfindungsgemässe Verfahren und das erfindungsgemässe
Mittel ermöglichen eine den Bedürfnissen angepasste und mini
mal dosierte Zugabe von Emulsionsbrechern in einen Prozess
tank, da die Emulsionsbildung fortlaufend detektiert wird und
in Abhängigkeit dieses Sensorsignals eine Dosierung festgelegt
wird.
1
Separatortank
10
Einfüllöffnung
11
erste Auslassöffnung
12
zweite Auslassöffnung
13
dritte Auslassöffnung
14
vierte Auslassöffnung
15
Trennwand
2
Sensor
2
' kapazitiver Sensor
2
" Gammastrahlen-Sensor
21
Elektrode
22
Elektrode
23
Elektrode
24
Elektrode
25
Elektrode
26
Elektrode
27
Gammastrahler
28
Szintillationsdetektor
29
Photodetektor
21
' Sensorsignal
22
' Sensorsignal
23
' Sensorsignal
24
' Sensorsignal
25
' Sensorsignal
3
Emulsionsbrecher-Zufuhreinrichtung
30
Emulsionsbrecher-Vorratstank
31
Zufuhrsteuerung
32
Ventil
33
Zuführungsleitung
G Gas
O Öl
W Wasser
S Sand
E Emulsionsschicht
F Schaum
EB Emulsionsbrecher
G Gas
O Öl
W Wasser
S Sand
E Emulsionsschicht
F Schaum
EB Emulsionsbrecher
Claims (9)
1. Verfahren zur kontrollierten Zugabe von Emulsionsbrechern
in einen Prozesstank, insbesondere in einen mit Öl und
Wasser gefüllten Separationstank (1), dadurch gekennzeich
net, dass mittels eines Sensors (2, 2', 2") mit vertikaler
Ortsauflösung eine Emulsionsschicht (E) detektiert und ein
Sensorsignal an eine Zufuhrsteuerung (3) geleitet wird,
worauf mittels der Zufuhrsteuerung (3) eine Menge an zuzu
führendem Emulsionsbrecher (EB) in Abhängigkeit des
Sensorsignals dosiert zugegeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Emulsionsschicht (E) mittels eines kapazitiven Sensors
(2') detektiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Emulsionsschicht mittels eines Gammastrahlen-Dichte
profilsensors (2") detektiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Sensor (2, 2', 2") die Dicke der Emulsionsschicht (E)
detektiert und die Dosierung in Abhängigkeit der detek
tierten Dicke erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Sensor (2, 2', 2") zugleich den Füllstand eines Füll
gutes im Prozesstank misst.
6. Mittel zur kontrollierten Zugabe von Emulsionsbrechern in
einen Prozesstank, insbesondere in einen mit Öl und Wasser
gefüllten Separationstank (1), dadurch gekennzeichnet,
dass das Mittel einen Sensor (2, 2', 2") mit vertikaler
Ortsauflösung zur Detektion einer Emulsionsschicht (E)
aufweist und dass ein Detektionssignal des Sensors
(2, 2', 2") an eine Emulsionsbrecher-Zufuhrsteuerung (3)
leitbar ist.
7. Mittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sensor ein Gammastrahlen-Dichteprofilsensor (2") ist.
8. Mittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sensor ein kapazitiver Sensor (2') ist.
9. Mittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sensor (2, 2', 2") ein Füllstandssensor ist.
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ID=7909112
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19923901A Withdrawn DE19923901A1 (de) | 1999-05-25 | 1999-05-25 | Verfahren und Mittel zur Zugabe von Emulsionsbrechern in einen Prozesstank |
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