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DE19923861A1 - Flexibles Warensicherungselement - Google Patents

Flexibles Warensicherungselement

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DE19923861A1
DE19923861A1 DE19923861A DE19923861A DE19923861A1 DE 19923861 A1 DE19923861 A1 DE 19923861A1 DE 19923861 A DE19923861 A DE 19923861A DE 19923861 A DE19923861 A DE 19923861A DE 19923861 A1 DE19923861 A1 DE 19923861A1
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metal foil
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Georg Siegel
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Sentronik GmbH
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Georg Siegel Zur Verwertu GmbH
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Abstract

Um Warensicherungselemente bereitzustellen, die flexibel sind, vorzugsweise an der Ware verbleiben können, schwer erfühlbar sind, bei der Herstellung der Waren in diese eingearbeitet werden können und einen einfachen Aufbau aufweisen und somit wirtschaftlich produzierbar und einsetzbar sind, wird mit der Erfindung vorgeschlagen, ein Warensicherungselement für den Einsatz in Verbindung mit akustomagnetischen Warensicherungs-Systemen, bestehend aus einem flächigen Stück einer schwingbaren Metallfolie und einer flexiblen magnetischen Metallfolie, die einander in einem vorbestimmten Flächenbereich überdeckend angeordnet und unter Zwischenlage eines nicht leitenden, nicht magnetisierbaren Abstandshalters im überdeckenden Flächenbereich relativ zueinander fixiert sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein flexibles Warensicherungselement für die Anwendung in Verbindung mit akustomagnetischen Warensicherungssystemen.
Bei der Warensicherungstechnologie werden die Zugänge von Bereichen durch Sende-/Empfangseinheiten bestrichen. Die Warensicherungselemente erzeugen eine definierte Reflexion der gesendeten Frequenzen derart, daß die Empfänger diese registrieren und zur Auswertung bereitstellen können. Bei der Auswertung können Signale gegeben werden, oder es können Bereiche verschlossen oder zugänglich gemacht werden.
Derartige in sogenannten Akustomagnetik-Systemen unter Anwendung akustomagnetischer Technologie anwendbare Warensicherungselemente, auch AM-Etikett genannt, sind an sich bekannt und umfangreich im Einsatz. Sie dienen der Identifizierung von Waren, auf die solche Etiketten aufgebracht oder in die solche Etiketten eingebracht sind.
Vorbekannte AM-Etiketten bestehen aus einem Kunststoffgehäuse, einem Metallplättchen und einem Magnetplättchen. Das Magnetplättchen ist mit einer Nord-Südpolung versehen und das Metallplättchen in exakt festgelegtem Abstand zu diesem positioniert. Auch die Dimensionen der beiden Plättchen sind exakt vorgegeben. Die Toleranzen liegen im Bereich von zehntel Millimetern.
Akustomagnetische Systemschleusen, bestehend aus Sende- und Empfangseinheiten, erfassen die Resonanz bei einer Frequenz von etwa 58 kHz derartiger Etiketten und lösen aus. Um solche Etiketten nicht zur Auslösung zu bringen, werden durch große Kupferspulen hohe Wechselströme erzeugt, die die auf dem Magnetstreifen befindlichen Nord-Südpol-Struktur löschen. Damit sprechend die akustomagnetischen Systemschleusen nicht mehr an.
Allerdings lassen sich solche Etiketten auch sehr leicht manipulieren. Dies erfolgt beispielsweise durch mutwillige Deaktivierung.
Warensicherungselement für den Einsatz in akustomagnetischen Warensicherungssystemen bestehen üblicherweise aus einem Permanentmagneten und einer schwenkbaren Metallplatte, sogenanntem Metglas. Warensicherungselemente der bekannten Art werden in Form sogenannter Etiketten bereitgestellt, die beispielsweise Ausdehnungen von etwa 1 × 4 cm aufweisen und biegesteif sind. Derartige Etiketten sind steif und nicht geeignet für den Einsatz in weichen, flexiblen Waren, beispielsweise Textilien und dergleichen. Darüber hinaus sind diese vorbekannten Etiketten problemlos erfühlbar und damit manipulierbar. So können deren magnetische Eigenschaften gezielt verändert werden oder sie können mechanisch zerstört werden. Beim Einsatz im Textilbereich müssen derartige Etiketten entfernt werden, da sie ansonsten eine bestimmungsgemäße Nutzung der Textilien beeinflussen würden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, Warensicherungselemente bereitzustellen, die flexibel sind, vorzugsweise an der Ware verbleiben können, schwer erfühlbar sind, bei der Herstellung der Waren in diese eingearbeitet werden können und einen einfachen Aufbau aufweisen und somit wirtschaftlich produzierbar und einsetzbar sind.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen ein Warensicherungselement für den Einsatz in Verbindung mit akustomagnetischen Warensicherungs-Systemen, bestehend aus einem flächigen Stück einer schwingbaren Metallfolie und einer flexiblen magnetischen Metallfolie, die einander in einem vorbestimmten Flächenbereich überdeckend angeordnet und unter Zwischenlage eines nicht leitenden, nicht magnetisierbaren Abstandhalters im überdeckenden Flächenbereich relativ zueinander fixiert sind.
Das erfindungsgemäße Warensicherungselement ist ausschließlich aus flexiblen Werkstoffen aufgebaut. Flexibel im Sinne der vorliegenden Erfindung betrifft die Biegefähigkeit der Materialien. Das Warensicherungselement besteht aus zwei Folienstücken, die in einer vorgegebenen Fläche einander überdeckend und in einem vorgegebenen Abstand zueinander angeordnet werden. Um die Überdeckungsfläche und den Abstand sicherzustellen, wird zwischen beiden Folien ein Abstandshalter angeordnet und die Folien werden in dieser Position fixiert.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Warensicherungselementes besteht darin, daß es biegbar, also flexible ist, und somit auch in weichen, flexiblen Waren einsetzbar ist. Es ist schwer erfühlbar und damit nicht direkt manipulierbar. Durch die verwendeten Materialien sind die magnetischen Eigenschaften nicht ohne weiteres manipulierbar. Eine mechanische Beeinträchtigung durch Zerstörung wird dadurch, daß das Warensicherungselement nicht erfühlbar ist, minimiert. Das Warensicherungselement kann bei der Herstellung der Ware eingearbeitet werden, also beispielsweise in Textilien eingenäht werden und dergleichen.
Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung kann das wie beschrieben aufgebaute Warensicherungselement ein Befestigungselement aufweisen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen nicht die Funktion des Elementes beeinflussenden Materialstreifen handeln, der direkt in einer Naht eines Textils eingenäht werden kann. Es können auch eine Mehrzahl von Befestigungelementen vorgesehen sein. So kann das Warensicherungselement auf einem Textilstreifen angeordnet sein. Der Textilstreifen selbst kann auch als Abstandshalter zwischen beiden Folien angeordnet sein. Auch wird gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung der Abstandshalter zugleich zur Fixierung der beiden Folien relativ zueinander verwendet, sowohl hinsichtlich Überdeckungsfläche als auch hinsichtlich Abstand. Abstandshalter und Fixierung sind vorzugsweise aus Kunststoff, Textil oder dergleichen. Beispielsweise kann der Abstandshalter ein Kleber sein, mit welchem zugleich Abstand und Überdeckungsfläche zwischen beiden Folien fixierbar sind.
Der Abstand und die Überdeckungsfläche werden in Abhängigkeit von der gewünschten Reaktionsfrequenz festgelegt, ebenso wie die Größen der beiden Folien.
Um eine Beeinflussung der technischen Eigenschaften des Warensicherungselementes durch mechanische Beeinträchtigung zu minimieren, wird mit der Erfindung vorgeschlagen, Stabilisierungselemente zu verwenden. So können die Folien beispielsweise mit stabilisierenden Rippen versehen werden, um die Biegefähigkeit zumindest in einer bestimmten Richtung einzuschränken.
Die Materialien wie Abstandshalter, Fixierung und dergleichen können so ausgebildet sein, daß diese durch Strahlung, Temperatur, Wasser und dergleichen beeinflußbar sind. So können sich einzelne oder alle Zusatzelemente wie Abstandshalter, Fixierung, Befestigungselement, Stabilisierungselemente und dergleichen beim Waschen eines Textils auflösen, verschmelzen oder dergleichen, wodurch das Warensicherungselement endgültig zerstört wird.
Mit der Erfindung werden auch Lösungen für die Deaktivierung des erfindungsgemäßen Warensicherungselementes vorgeschlagen. Zur Deaktivierung des erfindungsgemäßen Warensicherungselementes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einzelnen Folien können verändert werden, und zwar hinsichtlich Lage, Fläche oder dergleichen, der Abstand kann verändert werden, die Überdeckungsfläche oder mehrere der Maßnahmen können kombiniert angewandt werden. Gemäß einem Vorschlag der Erfindung ist an dem Warensicherungselement ein Deaktivierungselement ausgebildet. Dieses kann zu einer Veränderung von Abstand und/oder Überdeckungsfläche führen, wenn es betätigt wird. Die Betätigung kann beispielsweise mechanisch erfolgen, durch entfernen oder hinzufügen von Material oder dergleichen. So kann beispielsweise ein Heißklebepunkt als Abstandshalter verwendet werden, so daß der Abstand bei Temperaturbeeinflussung verändert oder ganz aufgehoben wird. Auch kann ein magnetisierbares oder metallisches Element in den Bereich zwischen die beiden Folien eingeschoben werden.
Beispielsweise kann als Zwischenlage zwischen beiden Folien ein Gewebe verwendet werden, welches zum einen biegestabilisierend wirkt, den Abstand hält und die Überdeckungsfläche fixiert. Dieses Textil kann einzelne Bereiche aufweisen, die aus einer Naht einer Textilware herausstehen und somit manipulierbar sind. So kann die Lage, die Form oder auch eine Eigenschaft verändert werden, beispielsweise durch Einziehen von Metallfedern oder dergleichen.
Mit der Erfindung wird ein einfach aufgebautes, wirtschaftlich produzierbares und umfangreich einsetzbares Warensicherungselement vorgeschlagen. Wenn im Rahmen der Erfindung von Warensicherungselementen gesprochen wird, so eignen sich diese auch für angrenzende Zwecke, beispielsweise Zugangsberechtigungen, Personenkontrolle und dergleichen. Diese Bereiche sind durch die Erfindung mit abgedeckt, sofern ein entsprechendes akustomagnetisches Reaktionselement, im Rahmen der Anmeldung als Warensicherungselement bezeichnet, in akustomagnetischen Sicherungssystemen eingesetzt wird.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels für ein Warensicherungselement und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Warensicherungselementes gemäß Fig. 1.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel für ein Warensicherungselement 1, bestehend aus einem Stück Schwingmetallfolie 2 und einem Stück Magnetfolie 3, welche derart relativ zueinander angeordnet sind, daß sie eine definierte gemeinsame Überdeckungsfläche 4 haben. Die Folien sind in einem vorgegebenen Abstand zueinander angeordnet, der durch einen zwischen beiden Folien angeordneten Abstandshalter 5 sichergestellt wird. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die beiden Folien durch den Abstandshalter 5 in der gezeigten Position aus fixiert, wozu der Abstandshalter wenigstens im Oberflächenbereich Klebeeigenschaften aufweist.
Die Form und die Anordnung im gezeigten Ausführungsbeispiel dient nur der Erläuterung. Die Überdeckungsfläche und der Abstand sind für die Reaktionsfrequenz reine Parameter. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist an der Schwingmetallfolie 2 ein Befestigungsstreifen 6 angeordnet, der beispielsweise in einer Naht eines Textils vernäht werden kann. In nicht gezeigter Weise kann der Befestigungsstreifen 6 mit einem in den Bereich zwischen den beiden Folien 2 und 3 ragenden Deaktivierungsstab versehen sein, welcher beispielsweise herausgezogen werden kann, wenn der Befestigungsstreifen 6 abgerissen wird.
Dadurch kann das flexible Warensicherungselement 1 deaktiviert werden. Das Warensicherungselement 1 ist biegbar, einfach herzustellen und, eingearbeitet in einem Textil, nicht erfühlbar.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel dient nur der Erläuterung und ist nicht beschränkend.
Bezugszeichenliste
1
Warensicherungselement
2
Schwingmetallfolie
3
Magnetfolie
4
Überdeckungsfläche
5
Abstandshalter
6
Befestigungsstreifen

Claims (10)

1. Warensicherungselement für den Einsatz in Verbindung mit akustomagnetischen Warensicherungs-Systemen, bestehend aus einem flächigen Stück einer schwingbaren Metallfolie und einer flexiblen magnetischen Metallfolie, die einander in einem vorbestimmten Flächenbereich überdeckend angeordnet und unter Zwischenlage eines nicht leitenden, nicht magnetisierbaren Abstandshalters im überdeckenden Flächenbereich relativ zueinander fixiert sind.
2. Warensicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter aus Kunststoff gebildet ist.
3. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter Klebereigenschaften aufweist und zugleich der Fixierung dient.
4. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien zur Fixierung in einen flexiblen Kunststoff eingebettet sind.
5. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenbereich, in dem sich die Folien überdecken und/oder der Abstand zwischen den beiden Folien, in Abhängigkeit von der gewünschten Reaktionsfrequenz bestimmt ist.
6. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese ein Deaktivierungselement aufweist.
7. Warensicherungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Deaktivierungselement bei Beeinflussung eine Veränderung des Abstandes und/oder der Überdeckungsfläche zwischen den beiden Folien bewirkt.
8. Warensicherungselement nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Deaktivierungselement mechanisch beeinflußbar ist.
9. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Stabilisierungselemente zur Beeinflussung der Flexibilität der Folien aufweist.
10. Warensicherungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an diesem wenigstens ein Befestigungselement angeordnet ist.
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