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DE19923491A1 - Verfahren zur Montage einer Fensterscheibe und Kraftfahrzeug mit einer solchen Fensterscheibe - Google Patents

Verfahren zur Montage einer Fensterscheibe und Kraftfahrzeug mit einer solchen Fensterscheibe

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DE19923491A1
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motor vehicle
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window pane
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Marcus Lange
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D65/00Designing, manufacturing, e.g. assembling, facilitating disassembly, or structurally modifying motor vehicles or trailers, not otherwise provided for
    • B62D65/02Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components
    • B62D65/06Joining sub-units or components to, or positioning sub-units or components with respect to, body shell or other sub-units or components the sub-units or components being doors, windows, openable roofs, lids, bonnets, or weather strips or seals therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine stark gekrümmte, Seitenteile (4) aufweisende Fensterscheibe (3) hat an ihren Seitenteilen (4) jeweils zumindest ein in Fügerichtung verlaufendes Fixierelement (6), welches bei der Montage jeweils in eine Aufnahme (7) der Fahrzeugkarosserie oder der Heckklappe (2) gelangt. Dadurch wird die Fensterscheibe (3) bereits fixiert, bevor der für ihre endgültige Befestigung vorgesehene Kleber ausgehärtet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Mon­ tage einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs, welche gegenüber ihrer Haupterstreckungsrichtung abgewinkelt verlaufende Seitenteile hat und die durch Kleber auf ei­ nem Scheibenflansch der Fahrzeugkarosserie oder einer Heckklappe gehalten wird. Weiterhin betrifft die Erfin­ dung ein Kraftfahrzeug mit einer solchen Fensterscheibe.
Die Fensterscheiben heutiger Kraftfahrzeuge werden üblicherweise durch Kleben mit dem Scheibenflansch verbunden. Hierzu drückt man mittels einer Fügevorrich­ tung die Fensterscheibe so lange gegen den mit einer Klebstoffraupe versehenen Scheibenflansch, bis der Kleber aufgrund der gleichzeitig zugeführten Wärme so weit aus­ härtet, dass die Fensterscheibe von selbst in ihrer Posi­ tion verbleibt.
Wenn Fensterscheiben gegenüber ihrer Haupter­ streckung stark abgewinkelte Seitenteile haben, dann füh­ ren Fertigungstoleranzen der Fensterscheibe oftmals dazu, dass die Seitenteile erheblich von der Kontur des Schei­ benflansches abweichen. Man muss dann mit der Fügevor­ richtung die Seitenteile andrücken und so lange gegen den durch Wärme aktivierten Kleber in Position halten, bis der Kleber so weit ausgehärtet ist, dass er die Seiten­ teile trotz der induzierten Materialspannung in Position zu halten vermag. Das dauert derzeit etwa bei für Heck­ klappen bestimmte, stark gewölbte Heckscheiben etwa 15 Sekunden, was für die Fertigung am Band zu lange ist. Deshalb montiert man die Fensterscheibe derzeit separat von der Fertigungslinie und baut in einem zweiten Ar­ beitsschritt die Heckklappe mit der montierten Fenster­ scheibe an die Karosserie an. Eine solche Vormontage be­ dingt unerwünscht viel Aufwand.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei dem auch stark gekrümmte, mit groben Toleranzen behaftete Fensterscheiben innerhalb der Fertigungslinie möglichst rasch montiert werden können. Weiterhin soll ein Kraft­ fahrzeug mit einer solchen Fensterscheibe geschaffen wer­ den.
Das erstgenannte Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an den Seitenteilen jeweils zumin­ dest ein in Fügerichtung verlaufendes Fixierelement ange­ bracht wird und dass man an der Fahrzeugkarosserie oder der Heckklappe eine ebenfalls in Fügerichtung der Fen­ sterscheibe ausgerichtete Aufnahme für das Fixierelement vorsieht.
Durch diese Verfahrensweise werden die Seiten­ teile durch die Fixierelemente unmittelbar nach dem Posi­ tionieren der Fensterscheibe gehalten. Deshalb braucht man die Fensterscheibe nicht mit der Fügevorrichtung so lange in Position zu halten, bis der Kleber so weit aus­ gehärtet ist, dass er die Fensterscheibe trotz vorhande­ ner Materialspannungen festzuhalten vermag. Dadurch wird es erstmals möglich, auch stark gekrümmte Fensterscheiben in der Fertigungslinie zu montieren.
Die Fixierelemente können mit sehr geringem Aufwand an der Fensterscheibe angebracht werden, wenn man gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Fixierelemente in einer Spritzgießform beim Erzeugen ei­ ner Umspritzung in der Umspritzung verankert. Diese Vor­ gehensweise ermöglicht eine nachträgliche Positions- und Lagekorrektur der Fixierelemente im Werkzeug, wenn sich herausstellen sollte, dass die miteinander zu verbinden­ den Bauteile nicht exakt den konstruktiven Vorgaben ent­ sprechen.
Das zweitgenannte Problem, nämlich die Schaf­ fung eines Kraftfahrzeugs mit einer Fensterscheibe, wel­ che gegenüber ihrer Haupterstreckungsrichtung abgewinkelt verlaufende Seitenteile hat, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Seitenteile jeweils zumindest ein in Fü­ gerichtung der Fensterscheibe verlaufendes Fixierelement aufweisen, welches in eine entsprechend ausgerichtete Aufnahme der Fahrzeugkarosserie oder einer Heckklappe eingreift. Bei der Montage der Fensterscheibe eines sol­ chen Kraftfahrzeugs ist sichergestellt, dass diese nach der Positionierung schon vor dem Aushärten des Klebers ihre Position beibehält, so dass sie nicht von der Füge­ vorrichtung längere Zeit in Position gehalten werden muss.
Um zu verhindern, dass die Fensterscheibe auch unter ungünstigen Umständen aufgrund von Eigenspannungen nach der Montage vor dem Aushärten des Klebers aus ihrer Position herauswandert, kann man gemäß einer Weiterbil­ dung der Erfindung vorsehen, dass das Fixierelement und die Aufnahme zum gegenseitigen Verrasten in ihrer zusam­ mengefügten Stellung ausgebildet sind.
Die Ausrichtung der Fensterscheibe kann vor dem Aushärten des Klebers noch geringfügig in Y-Richtung kor­ rigiert werden, wenn das Fixierelement einen in die Auf­ nahme verschwenkbar eingreifenden Kugelkopf hat.
Zum Ausgleich von Fluchtungsfehlern zwischen dem Fixierelement und der jeweiligen Aufnahme in der Fahrzeugkarosserie oder ihrer Heckklappe kann man gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung vorsehen, dass die Aufnahme einen Einzugskegel hat.
Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungs­ formen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprin­ zips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Heckbereichs einer Fahrzeugkarosse­ rie,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den Bereich der Fensterscheibe einer Heckklappe gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Bereich eines Fixierelementes der Fensterscheibe.
Die Fig. 1 zeigt den Heckbereich einer Fahr­ zeugkarosserie 1 mit einer Heckklappe 2. Diese hat eine starke gewölbte Fensterscheibe 3, von der man in Fig. 1 ein Seitenteil 4 erkennt, welches sich quer zur Haupter­ streckungsrichtung der Fensterscheibe 3 in Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie 1 erstreckt.
Wie die Fig. 2 zeigt, hat die Fensterscheibe 3 eine übliche Umspritzung 5, welche im Bereich der Seiten­ teile 4 jeweils mit einem Fixierelement 6 versehen ist. Dieses greift im montierten Zustand der Fensterscheibe 3 in eine Aufnahme 7 der Heckklappe 2. Wie die Schnittdar­ stellung gemäß Fig. 2 in strichpunktierten Linien zeigt, können die Seitenteile 4 infolge von Toleranzen im unmon­ tierten Zustand aus der Kontur der Heckklappe 2 und damit der Fahrzeugkarosserie 1 vorspringen. Um schon vor dem Aushärten des die Fensterscheibe 3 haltenden Klebers diese vorzufixieren, greifen die an der Umspritzung 5 an­ gebrachten Fixierelemente 6 jeweils in eine Aufnahme 7 der Heckklappe 2.
Die Schnittdarstellung gemäß Fig. 3 zeigt ge­ genüber Fig. 2 im Maßstab vergrößert, dass das Fixiere­ lement 6 einen Kugelkopf 8 hat, welcher in der Aufnahme 7 verschwenkbar gehalten ist. Hierzu hat die Aufnahme 7 einlassseitig eine Verengung 9, so dass der Kugelkopf 8 in der Aufnahme 7 verrastet, wenn man ihn in die Aufnahme 7 hineindrückt. Ein Einzugskegel 10 dient bei der Montage dazu, dass der Kugelkopf 8 des Fixierelementes 6 auch dann in die Aufnahme 7 gelangt, wenn er nicht exakt mit ihr fluchtet.

Claims (6)

1. Verfahren zur Montage einer Fensterscheibe eines Kraftfahrzeugs, welche gegenüber ihrer Haupter­ streckungsrichtung abgewinkelt verlaufende Seiten­ teile hat und die durch Kleber auf einem Scheiben­ flansch der Fahrzeugkarosserie des Kraftfahrzeugs oder einer Heckklappe gehalten wird, dadurch gekenn­ zeichnet, dass an den Seitenteilen jeweils zumindest ein in Fügerichtung verlaufendes Fixierelement ange­ bracht wird und dass man an der Fahrzeugkarosserie oder der Heckklappe eine ebenfalls in Fügerichtung der Fensterscheibe ausgerichtete Aufnahme für das Fixierelement vorsieht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fixierelemente in einer Spritzgießform beim Erzeugen einer Umspritzung in der Umspritzung verankert.
3. Kraftfahrzeug mit einer Fensterscheibe, welche ge­ genüber ihrer Haupterstreckungsrichtung abgewinkelt verlaufende Seitenteile hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (4) jeweils zumindest ein in Fügerichtung der Fensterscheibe (3) verlaufendes Fi­ xierelement (6) aufweisen, welches in eine entspre­ chend ausgerichtete Aufnahme (7) der Fahrzeugkaros­ serie (1) oder einer Heckklappe (2) eingreift.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, dass das Fixierelement (6) und die Aufnahme (7) zum gegenseitigen Verrasten in ihrer zusammengefüg­ ten Stellung ausgebildet sind.
5. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (6) einen in die Aufnahme (7) verschwenkbar eingreifenden Kugel­ kopf (8) hat.
6. Kraftfahrzeug nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (7) einen Einzugskegel (10) hat.
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