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DE19922142A1 - Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Kraftfahrzeugscheinwerfer

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Publication number
DE19922142A1
DE19922142A1 DE19922142A DE19922142A DE19922142A1 DE 19922142 A1 DE19922142 A1 DE 19922142A1 DE 19922142 A DE19922142 A DE 19922142A DE 19922142 A DE19922142 A DE 19922142A DE 19922142 A1 DE19922142 A1 DE 19922142A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
reflector
floodlight
headlamp
motor vehicle
Prior art date
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Granted
Application number
DE19922142A
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English (en)
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DE19922142C2 (de
Inventor
Hisayoshi Shirasu
Takafumi Iwama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koito Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Koito Manufacturing Co Ltd
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Publication date
Application filed by Koito Manufacturing Co Ltd filed Critical Koito Manufacturing Co Ltd
Publication of DE19922142A1 publication Critical patent/DE19922142A1/de
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Publication of DE19922142C2 publication Critical patent/DE19922142C2/de
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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0029Spatial arrangement
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    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Abstract

Eine Flutlichtleuchte (3), die im wesentlichen eine Kondenslinse (33) und einen elliptischen Reflektor (31) aufweist, ist oberhalb einer Reflektorleuchte (5) angeordnet, die im wesentlichen einen Parabolreflektor (51) aufweist. Sowohl die Flutlichtleuchte (3) als auch die Reflektorleuchte (5) sind innerhalb eines Leuchtenkörpers (1) angebracht, der in der Vorderansicht trapezförmig ist, und zur Ausbildung eines Scheinwerfers (HL) von einer Vorderlinse (2) abgedeckt ist. Da die Fläche der Flutlichtleuchte (3) in der Vorderansicht kleiner ausgebildet werden kann, selbst wenn eine gewünschte Menge an ausgestrahltem Licht erhalten wird, kann ein Scheinwerfer zur Verfügung gestellt werden, der in der Vorderansicht dreieckig oder trapezförmig ist. Obowhl die Flutlichtleuchte (3) relativ schwer ist, kann darüber hinaus die Flutlichtleuchte dadurch stabil gehaltert werden, daß ein Ausrichtungsmechanismus (8) um sie herum vorgesehen wird, so daß ihre optische Achse stabilisiert wird.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Kraftfahrzeugschweinwerfer, und insbesondere einen derartigen Kraftfahrzeugscheinwerfer, der aus einem oberen und einem unteren Scheinwerfer besteht, wobei der untere Abschnitt des Scheinwerfers eine geringere Breite aufweist als dessen unterer Abschnitt.
Um Anforderungen in Bezug auf das Design des Vorderabschnitts heutiger Kraftfahrzeuge zu erfüllen, wurde gewünscht, daß wie in Fig. 8 gezeigt ein Scheinwerfer HL', der an beiden Querseiten eines Kühlergrills angeordnet ist, eine dreieckige oder trapezförmige Form aufweist, nämlich daß der obere Abschnitt des Scheinwerfers eine geringere Breite aufweist als dessen unterer Abschnitt, gesehen von der Vorderseite des Kraftfahrzeugs aus (nachstehend als "in Vorderansicht" bezeichnet). Bei kleineren Kraftfahrzeugen, sogenannten Kompaktfahrzeugen, bei denen die Abmessungen in Richtung der Breite beschränkt sind, sind die Abmessungen des Scheinwerfers HL' in der Breite so gewählt, daß zum Beispiel ein Abblendscheinwerfer und ein Fernlichtscheinwerfer vertikal übereinander angeordnet sind, infolge der Einschränkungen, die in Bezug auf die Breite des Fahrzeugs vorhanden sind. Reflektoren R1 und R2 in Form von Rotationsparaboloiden, welche zum Abblend- bzw.
Fernlichtscheinwerfer gehören, sind daher ebenfalls in dem Leuchtengehäuse LB eines Scheinwerfers der voranstehend geschilderten Art in Vertikalrichtung übereinander angeordnet.
Die Anordnung der beiden dreieckigen oder trapezförmigen Reflektoren in Vertikalrichtung in dem Leuchtengehäuse führt jedoch dazu, daß die Abmessungen in Richtung der Breite des Reflektors R1 des Abblendscheinwerfers verringert werden, der oben angeordnet ist, da die Abmessungen in Richtung der Breite des oberen Abschnitts des Leuchtenkörpers LB geringer sind als jene von dessen unterem Abschnitt. Dies ergibt eine kleinere Fläche des Reflektors R1 des Abblendscheinwerfers, und daher wird es kaum möglich, nicht nur ein gewünschtes Lichtverteilungsmuster sicherzustellen, sondern auch eine gewünschte Menge an ausgestrahltem Licht. Wird versucht, ein gewünschtes Lichtverteilungsmuster und eine gewünschte ausgestrahlte Lichtmenge dadurch sicherzustellen, daß die Vertikalabmessungen des oberen Reflektors vergrößert werden, so kann dies erfordern, daß die Fläche des unteren Reflektors verringert wird. Wenn die Vertikalabmessungen des oberen Scheinwerfers so gewählt werden, daß sie sich von jenen des unteren Scheinwerfers unterscheiden, so beeinträchtigt dies das Erscheinungsbild des Scheinwerfers, wenn einer der Scheinwerfer in Betrieb ist.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Kraftfahrzeugscheinwerfers, der in der Vorderansicht dreieckig oder trapezförmig sein kann, und so ausgebildet ist, daß er nicht nur ein Lichtverteilungsmuster und eine ausgestrahlte Lichtmenge sicherstellt, die für ein sicheres Fahren erforderlich sind, sondern auch das äußere Erscheinungsbild des Scheinwerfers im eingeschalteten Zustand verbessert.
Ein Kraftfahrzeugscheinwerfer gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Leuchte des Flutlichttyps auf, die im wesentlichen aus einer Kondensorlinse und einem elliptischen Reflektor besteht, sowie eine Leuchte des Reflektortyps, die im wesentlichen aus einem parabolförmigen Reflektor besteht, und zeichnet sich dadurch aus, daß die Leuchte des Flutlichttyps oberhalb der Leuchte des Reflektortyps angeordnet ist. Vorzugsweise sind die Flutlichtleuchte und die Reflektorleuchte vereinigt innerhalb eines Leuchtenkörpers angebracht, der in der Vorderansicht dreieckig oder trapezförmig ist. Weiterhin ist innerhalb des Leuchtenkörpers ein Ausrichtungsmechanismus zum Verkippen der Flutlichtleuchte zusammen mit der Reflektorleuchte vorgesehen. Vorzugsweise sind ein Schwenkzapfenabschnitt, ein Vertikalausrichtungsmechanismus und ein Querausrichtungsmechanismus, welche den Ausrichtungsmechanismus bilden, an Orten um die Flutlichtleuchte herum vorgesehen.
Ein Kraftfahrzeugscheinwerfer, der in der Vorderansicht dreieckig oder trapezförmig ist, wird dadurch erzielt, daß die leichte Reflektorleuchte unter der Flutlichtleuchte angeordnet wird, was es ermöglicht, die gewünschte Menge an ausgestrahltem Licht zu erzielen, und eine kleine Fläche in der Vorderansicht einzunehmen. Daher wird ein Scheinwerfer zur Verfügung gestellt, der die gewünschte Menge an ausgestrahltem Licht sicherstellen kann, und stabile Lichtverteilungseigenschaften aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Darstellung des Vorderabschnitts eines Kraftfahrzeuges, der mit einem Scheinwerfer gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist;
Fig. 2 eine Ansicht des Scheinwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht in Explosionsdarstellung, gesehen von der Vorderseite aus, des Scheinwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Horizontalschnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2;
Fig. 5 eine Vertikalschnittansicht entlang der Linie B-B von Fig. 2;
Fig. 6 eine perspektivische Teilansicht in Explosionsdarstellung des Hauptteils des Scheinwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung, gesehen von dessen Rückseite aus;
Fig. 7 eine Rückansicht des Scheinwerfers gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 8 eine Darstellung des Vorderabschnitts eines Kraftfahrzeugs, der mit einem herkömmlichen Scheinwerfer versehen ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nunmehr eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 1 ist eine Außenansicht des Vorderabschnitts eines Kraftfahrzeugs, der mit einem Scheinwerfer gemäß der vorliegenden Erfindung versehen ist, wobei ein linker und ein rechter Scheinwerfer HL auf der linken bzw. rechten Seite des Kühlergrills des Vorderabschnitts eines Kraftfahrzeugs vorgesehen sind, und der Scheinwerfer HL im wesentlichen trapezförmig ist, wobei der Innenseitenrand an der Innenseite der Fahrzeugkarosserie schräg verläuft. Jeder der Scheinwerfer HL enthält einen Abblendlichtscheinwerfer TBL, der an der oberen Seite angeordnet ist, und einen Fernlichtscheinwerfer an der unteren Seite. Bei der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin eine Blinkleuchte TSL in einem Bereich neben dem Abblend- bzw. Fernlichtscheinwerfer TBL bzw. RBL an der Außenseite der Fahrzeugkarosserie vorgesehen.
Fig. 2 ist eine Ansicht des Scheinwerfers an der rechten Seite unter den beiden voranstehend erwähnten Scheinwerfern; Fig. 3 ist eine Horizontalschnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 2; Fig. 4 ist eine Vertikalschnittansicht entlang der Linie B-B von Fig. 2; Fig. 5 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung des wesentlichen Teils des Scheinwerfers, gesehen von dessen Vorderseite aus; und Fig. 6 ist eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung des wesentlichen Teils des Scheinwerfers, gesehen von der Seite seiner rückwärtigen Oberfläche aus.
Wie aus diesen Zeichnungen hervorgeht, umfaßt der Scheinwerfer gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung den Abblendlichtscheinwerfer TBL, den Fernlichtscheinwerfer RBL, und die Blinkleuchte TSL in einem Lampenkörper 1. Im einzelnen bilden der trapezförmige Leuchtenkörper 1 in der Vorderansicht und eine trapezförmige Vorderlinse 2 in der Vorderansicht, die in die vordere Öffnung des Leuchtenkörpers eingepaßt ist, eine Leuchtenkammer. Eine Flutlichtleuchte als Abblendlichtscheinwerfer TBL ist innerhalb der oberen Fläche der Leuchtenkammer angebracht, wogegen eine Reflektorleuchte als Fernlichtscheinwerfer RBL in der unteren Fläche der Leuchtenkammer angeordnet ist. Weiterhin ist eine Reflektorleuchte als Blinkleuchte TSL innerhalb eines Bereichs neben dem Abblend- bzw. Fernlichtscheinwerfer TBL bzw. RBL angebracht. Im vorliegenden Fall ist die Vorderlinse 2 dadurch eng an den Leuchtenkörper 1 angepaßt, daß ein Dichtungsschenkel 2a, der auf dem Umfangsrand der Vorderlinse vorgesehen ist, in eine Dichtnut 1a eingepaßt ist, die im Umfangsrand der Öffnung des Leuchtenkörpers 1 vorgesehen ist, und mit einem Kleber gefüllt ist.
Die Flutlichtleuchte 3 als der Abblendscheinwerfer TBL weist einen elliptischen Reflektor 31 auf, der aus Aluminiumdruckguß besteht, einen zylindrischen Abschnitt 32, der mit dem elliptischen Reflektor 31 verbunden ist, und eine Kondensorlinse 33, die mit dem zylindrischen Abschnitt 32 verbunden ist. Der elliptische Reflektor 31 weist die Form eine reflektierenden Oberfläche 31a in Form eines Rotationsellipsoids auf, und eine Lampe 34 ist abnehmbar in ein Lampenbefestigungsloch eingepaßt, das in dem Zentrum des elliptischen Reflektors 31 vorgesehen ist, wobei der Faden der Lampe 34 auf dem ersten Brennpunkt der reflektierenden Oberfläche 31a liegt. Zwei Befestigungsstücke 31b, die nach außen hin vorspringen, sind an den jeweiligen Orten in Querrichtung des Randes der Öffnung des elliptischen Reflektors 31 vorgesehen, und der zylindrische Abschnitt 32 ist dort mit Hilfe von Montageschrauben 35 befestigt. Der zylindrische Abschnitt 32 besteht aus Aluminiumdruckguß, und ein Halter 4 ist bei einem Teil des zylindrischen Abschnitts 32 vorgesehen, wobei diese Konstruktion nachstehend noch genauer erläutert wird. Weiterhin sind abgestufte, erhöhte Abschnitte 32a, die in Richtung des äußeren Durchmessers des zylindrischen Abschnitts 32 verlaufen, an Orten gegenüberliegend einander an der Außenumfangsseite des zylindrischen Abschnitts 32 vorgesehen. Der elliptische Reflektor 31 ist an der Seite der rückwärtigen Oberfläche der erhöhten Abschnitte 32a befestigt.
Weiterhin ist die Kondensorlinse 33 in der Öffnung des Vorderendes des zylindrischen Abschnitts 32 angeordnet, und ist ein kreisringförmiger, hierzu passender Rand 33a, der in Richtung des Außendurchmessers vorspringt, in dem Außenumfangsabschnitt der Basis der Kondensorlinse 33 vorgesehen. Ein kreisringförmiger Haltering 36, der zwei Schenkel 36a aufweist, ist gegenüberliegend vorgesehen, und die Kondensorlinse 33 ist fest an dem Vorderende des zylindrischen Abschnitts 32 gehaltert, und zwar dadurch, daß der Haltering 36 in Berührung mit der Vorderseite des passenden Randes 33a der Kondensorlinse 33 gebracht wird, und der Schenkelabschnitt 36a des Halterings 36 um das Vorderende des zylindrischen Abschnitts 32 durch eine Montageschraube 37 festgezogen wird. Das Bezugszeichen 38 bezeichnet eine Abschirmwand, die einstückig mit dem zylindrischen Abschnitt 32 ausgebildet ist, und in der Nähe des zweiten Brennpunktes der reflektierenden Oberfläche 31a des elliptischen Reflektors 31 vorgesehen ist. Das Lichtverteilungsmuster des Abblendscheinwerfers wird dadurch ausgebildet, daß ein Teil des Lichts abgeschirmt wird, welches von dem Heizfaden der Lampe 34 ausgesandt und von der reflektierenden Oberfläche reflektiert wird. Die Flutlichtleuchte 3 kann so ausgebildet werden, daß sie eine hohe ausgestrahlte Lichtmenge zur Verfügung stellt, selbst wenn die Fläche der Flutlichtleuchte in der Vorderansicht kleiner gewählt wird als jene der Reflektorleuchte, da die reflektierende Oberfläche 31a dazu eingesetzt werden kann, ohne Verluste das von der Lampe 34 ausgesandte Licht zu reflektieren, und da die Kondensorlinse 33 dazu eingesetzt werden kann, in einem gewünschten Lichtverteilungswinkel Licht auszustrahlen.
Der plattenförmige Halter 4 ist bei dem zylindrischen Abschnitt der Flutlichtleuchte 3 vorgesehen. Ein ausgenommener Abschnitt 41, wie ein im wesentlichen halbkreisförmiger, eingedrückter Abschnitt, ist in dem Abschnitt an der unteren Seite des Halters 4 vorgesehen, und drei Schraubenbefestigungslöcher 42 sind an diesem Ort vorgesehen. Ein Reflektorleuchte 5 als der Fernlichtschweinwerfer RBL ist in dem Bereich angebracht, der von dem Abschnitt an der Unterseite des Halters 4 ausgeht. Die Reflektorleuchte 5 ist mit einem Parabolreflektor 51 aus Kunststoff versehen. Der Parabolreflektor 51 öffnet sich nach vorn hin, so daß er in der Vorderansicht rechteckig ist, und seine Innenoberfläche eine reflektierende Oberfläche 51a in Form eines Rotationsparaboloids bildet. Weiterhin ist eine Lampe 52 abnehmbar in einem Lampenanbringungsloch vorgesehen, das im Zentrumsabschnitt des parabelförmigen Reflektors 51 vorgesehen ist, und ist der Faden der Lampe 52 auf dem Brennpunkt der reflektierenden Oberfläche 51a angeordnet. Ein Befestigungsvorsprung 57 springt an drei Orten auf der rückwärtigen Oberfläche des Parabolreflektors 51 vor, der durch den Halter 4 dadurch gehaltert wird, daß Montageschrauben 58 eingeführt und in die jeweiligen Schraubenbefestigungslöcher eingeschraubt werden, die bei dem Halter 4 vorgesehen sind, vor der rückwärtigen Oberfläche des Halters 4. Zu diesem Zeitpunkt ist der erhöhte rückwärtige Endabschnitt des Parabolreflektors 51 durch den ausgenommenen Abschnitt 41 nach hinten durchgegangen.
Weiterhin sind Lichtverteilungssteuerprismen 21, um dadurch ein gewünschtes Lichtverteilungsmuster zu erhalten, daß das direkte Licht gebrochen wird, welches von der Lampe 52 ausgesandt wird, sowie das Licht, welches von der reflektierenden Oberfläche 51a reflektiert wird, in dem Bereich der rückwärtigen Oberfläche der Vorderlinse 2 vorgesehen, gegenüberliegend dem Rand der Öffnung des Parabolreflektors 51, wodurch die Fläche, in welcher die Lichtverteilungssteuerprismen 21 innerhalb der Gesamtfläche der Vorderlinse 2 vorgesehen sind, als die Linse der Reflektorleuchte 5 arbeitet. Diese Reflektorleuchte 5 ist so ausgebildet, daß die Fläche des Parabolreflektors 51 in der Vorderansicht größer gewählt ist als jene der Flutlichtleuchte 3, um so das gewünschte Lichtverteilungsmuster und die gewünschte Menge an ausgestrahltem Licht zu erzielen, wobei insbesondere die Abmessung in Richtung der Breite des Parabolreflektors 51 größer gewählt ist als die Abmessung in Richtung der Breite der Flutlichtleuchte 3 in Horizontalrichtung.
Die Reflektorleuchte 6 als Blinkleuchte TSL, die sich über die Vertikalabmessung jeder Leuchte erstreckt, ist innerhalb einer Fläche neben der Flutlichtleuchte 3 und der Reflektorleuchte 5 angebracht. Die Reflektorleuchte 6 ist mit einem Reflektor 61 versehen, der eine reflektierende Oberfläche 61a aufweist, die eine Oberfläche mit gewünschter Krümmung hat, und ist mit einer Lampe 62 versehen, die abnehmbar ist, und in Vertikalrichtung in der Mitte des Reflektors 61 angeordnet ist. Innere Linsen 71 sind in dem Vorderabschnitt des Reflektors 61 und entlang der Innenoberfläche der Vorderlinse 2 angeordnet. Die inneren Linsen 71 sind als Verlängerungsteil 7 ausgebildet, welches gleichzeitig als Verlängerung für die Flutlichtleuchte 3 und die Reflektorleuchte 5 dient. Anders ausgedrückt besteht das Verlängerungsteil 7 aus lichtdurchlässigem Kunststoff, und ist mit einem kreisförmigen Ausschnitt 72 versehen, der über einen Bereich verläuft, in welchem die Flutlichtleuchte 3 gesehen werden kann, sowie mit einem im wesentlichen rechteckigen Ausschnitt 3, der über einen Bereich verläuft, in welchem die Öffnung des Parabolreflektors 51 in der Vorderansicht sichtbar ist. Das Verlängerungsteil 7 wird an der rückwärtigen Oberfläche der Vorderlinse 2 an mehreren Orten mit Schrauben (nicht dargestellt) verbunden. Weiterhin sind die inneren Linsen 71, welche einen oberen und einen unteren rechteckigen Lichtdurchlaßabschnitt aufweisen, in Vertikalrichtung in einem Teil des Verlängerungsteils 7 vorgesehen. Um jede der inneren Linsen 71 herum ist eine ausgenommene Nut 74 vorgesehen, welche an die Rechteckform angepaßt ist, und über den Gesamtumfang der inneren Linse 71 verläuft, und die gesamte Oberfläche des Verlängerungsteils 7, mit Ausnahme der Lichtdurchlaßabschnitte der inneren Linsen 71, ist mit einem schwarzen Abdeckfilm abgedeckt, mit den ausgenommenen Nuten 74 als Grenze. Das von der Lampe 62 ausgesandte Licht wird daher von der reflektierenden Oberfläche 61a reflektiert, und über die obere und untere Linse 71 ausgesandt. Daher wird die Blinkleuchte TSL sichtbar, und erscheint so, daß sie unabhängig von der Flutlichtleuchte 3 (dem Abblendscheinwerfer TSL) und der Reflektorleuchte 5 (dem Fernlichtscheinwerfer RBL) ist, und neben diesen angeordnet ist.
Andererseits ist darüber hinaus ein Ausrichtungsmechanismus 8 vorgesehen, der zur Einstellung der optischen Achsen dient, also zur Durchführung einer Ausrichtungseinstellung durch vertikale und horizontale Verkippung der Flutlichtleuchte 3 und der Reflektorleuchte in Bezug auf den Leuchtenkörper 1. Bei diesem Ausrichtungsmechanismus 8 ist ein kreisförmiges Halterungsloch 43 in einem Teil des Halters 4 vorgesehen, der mit zylindrischen Abschnitt 32 der Flutlichtleuchte 3 vereinigt ist, also in einer Position schräg nach unten des zylindrischen Abschnitts 32. Weiterhin sind zwei reckteckige Halterungslöcher 44 und 45 auf einer Vertikallinie bzw. Horizontallinie vorgesehen, die durch das kreisförmige Halterungsloch 43 hindurchgehen. Wie in Fig. 7 gezeigt sind das kreisförmige Halterungsloch 43 und die beiden rechteckigen Halterungslöcher 44 und 45 in Bereichen entsprechend den jeweiligen Scheiteln eines rechtwinkeligen Dreiecks so vorgesehen, daß sie die Flutlichtleuchte 3 umgeben, so daß der zylindrische Abschnitt 32 und darüber hinaus die Hypotenuse des rechtwinkeligen Dreiecks durch das Zentrum des Kreises des zylindrischen Abschnitts 32 hindurchgehen.
Ein Kugelkörperaufnahmeabschnitt 71 aus Kunststoff ist in das kreisförmige Halterungsloch 43 des Halters 4 eingepaßt und dort gehaltert, und ein kugelförmiger ausgenommener Abschnitt 81a ist im rückwärtigen Abschnitt des Kugelkörperaufnahmeabschnitts 81 geöffnet. Ein Kugelkörper 82a, der einstückig mit dem Vorderende einer Schwenkwelle 82 ausgebildet ist, die zur Innenoberfläche des Leuchtenkörpers 1 hin vorspringt, ist drehbar in den kugelförmigen ausgenommenen Abschnitt 81a eingepaßt, um so einen Schwenkzapfenabschnitt C auszubilden. Ausrichtungsmuttern 83 und 84 aus Kunststoff sind in das jeweilige rechteckige Halterungsloch 44 bzw. 45 eingepaßt und werden hierdurch gehaltert. Schraubenabschnitte 85a und 86a an den Vorderenden von zwei Ausrichtungsschrauben 85 und 86, die drehbar an dem Leuchtenkörper 1 gehaltert sind, sind in die zugehörige Ausrichtungsmutter 83 bzw. 84 eingeschraubt. Auf diese Weise werden ein Vertikalausrichtungseinstellabschnitt V und ein Querausrichtungseinstellabschnitt H ausgebildet. Kopfabschnitte 85b und 86b der jeweiligen Schraube 85 bzw. 86 gegen durch die rückwärtige Oberfläche des Leuchtenkörpers 1 hindurch und springen nach außen vor (in den Motorraum eines Kraftfahrzeugs), so daß jede der Ausrichtungsschrauben 85 und 86 gedreht werden kann, unter Verwendung eines Werkzeugs wie beispielsweise eines Schraubendrehers.
Da bei diesem Ausrichtungsmechanismus 8 die Schraubenabschnitte 85a und 86a in die Ausrichtungsmuttern 83 und 84 eingeschraubt sind, oder hieraus herausgedreht werden, wenn die Ausrichtungsschrauben 85 und 86 gedreht werden, wird der Halter 4, der die Ausrichtungsmuttern 83 und 84 haltert, mit dem Schwenkzapfenabschnitt C als Drehpunkt verkippt. Anders ausgedrückt wird, da die Ausrichtungsschrauben 85 und 86 auf der Horizontal- bzw. Vertikallinie vorgesehen sind, die durch den Schwenkzapfenabschnitt C hindurchgehen, der Halter 4 in Vertikalrichtung und in Querrichtung mit der Horizontallinie bzw. Vertikallinie als Achse verkippt, wenn die Ausrichtungsschrauben 85 und 86 gedreht werden, und können so die optischen Achsen der Ausstrahlung der Flutlichtleuchte 3 und der Reflektorleuchte 5 eingestellt werden.
Die Bezugszeichen 90 und 91 bezeichnen wasserdichte Deckel aus Gummi, die auf Buchsen 38 und 53 zum Haltern der Lampen 34 und 52 aufgepaßt sind, um den Spalt zwischen dem Leuchtenkörper 1 und jedem der Lampensockel 38 und 53 wasserdicht auszubilden.
Für den Zusammenbau des Scheinwerfers wird der mit dem Halter 4 vereinigte zylindrische Abschnitt 32 zuerst mit der Kondensorlinse 33 zusammengebaut, welche zur Flutlichtleuchte 3 gehört, und der elliptische Reflektor 31 wird mit der Lampe 34 versehen. Dann wird der Parabolreflektor 51, der mit der Lampe 52 versehen ist, und zur Reflektorleuchte gehört, montiert, und dann werden der Kugelkörperaufnahmeabschnitt 31 und die Ausrichtungsmuttern 83 und 84, welche den Ausrichtungsmechanismus 8 bilden, angebracht, um so eine Unteranordnung auszubilden. Weiterhin wird eine Schwenkwelle 82 auf der Innenoberfläche des Leuchtenkörpers 1 angebracht, und werden die Ausrichtungsschrauben 85 und 86 von hinter dem Leuchtenkörper 1 aus eingeführt. Die Schwenkwelle 82 wird in den Kugelkörperaufnahmeabschnitt 81 eingepaßt, durch Einführen der Unteranordnung von der Vorderseite des Leuchtenkörpers 1 aus, und die Ausrichtungsschrauben 85 und 86 werden in die Ausrichtungsmuttern 83 und 84 eingeschraubt, damit die Unteranordnung in dem Leuchtenkörper 1 gehaltert ist. Das Verlängerungsteil 7 wird von der Vorderseite des Leuchtenkörpers 1 aus eingeführt, nachdem der Reflektor 61, welcher die Blinkleuchte TSL bildet, in dem Leuchtenkörper 1 mit einer geeigneten Vorrichtung angebracht wurde, beispielsweise mit Schrauben, und dann wird die Vorderlinse 2 angebracht, so daß sie die Öffnungsseite des Leuchtenkörpers 1 abdeckt. Dann werden derartige Teile wie die wasserdichten Deckel angebracht, um den Zusammenbau des Scheinwerfers HL fertigzustellen.
Da die Flutlichtleuchte 3 als Abblendscheinwerfer TBL oberhalb der Reflektorleuchte 5 als Fernlichtscheinwerfer RBL in dem Scheinwerfer gemäß der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung angeordnet ist, kann ein dreieckiger oder trapezförmiger Scheinwerfer HL erhalten werden, dessen obere Abmessung in Richtung der Breite in der Vorderansicht geringer ist. Selbst in diesem Fall ist es möglich, die Menge an ausgestrahltem Licht sicherzustellen, die bei dem Scheinwerfer HL erforderlich ist, da eine relativ große Menge an ausgestrahltem Licht von der oberen Flutlichtleuchte 3 erhalten werden kann, die mit dem elliptischen Reflektor 31 und der Kondensorlinse 33 versehen ist, obwohl die Fläche der Flutlichtleuchte 3 in der Vorderansicht klein ist. Selbst wenn der Scheinwerfer HL in eine obere und eine untere Fläche unterteilt wird, mit dem Zentrum als Grenze, kann die Menge an ausgestrahltem Licht sichergestellt werden, die für die obere und untere Leuchte erforderlich ist, und insbesondere wenn eine der Leuchten in Betrieb ist, wird das äußere Erscheinungsbild des Scheinwerfers verbessert.
Da der Ausrichtungsmechanismus 8 so angeordnet ist, daß der Schwenkzapfenabschnitt C, und der Ausrichtungseinstellabschnitt V und H in Vertikalrichtung bzw. Querrichtung an Orten um die Flutlichtleuchte 3 herum angeordnet sind, mit der relativ schweren Kondensorlinse 33, bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform der Erfindung, wird das Gewicht der Flutlichtleuchte 3 von dem Ausrichtungsmechanismus 8 aufgenommen, wodurch die Flutlichtleuchte 3 und die Reflektorleuchte 5 stabil in dem Leuchtenkörper 1 gehaltert werden können, da verhindert wird, daß sich die Flutlichtleuchte nach vorn oder hinten infolge ihres Eigengewichts verkippt. Daher kann ein Scheinwerfer HL erhalten werden, der stabile Lichtverteilungsmustereigenschaften aufweist.
Da es nur erforderlich ist, die Kondensorlinse 33 und den elliptischen Reflektor 31 auf dem zylindrischen Abschnitt 32 vereinigt mit dem Halter 4 anzubringen, und den Parabolreflektor 51 und die Bauteile des Ausrichtungsmechanismus 8 an dem Halter 4 zu befestigen, wenn der Scheinwerfer zusammengebaut wird, bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform der Erfindung, können diese zusammengebauten Bauteile als Unteranordnungen vereinigt in den Leuchtenkörper 1 eingebaut werden, wodurch die Arbeiten beim Zusammenbau der Leuchte vereinfacht werden verglichen mit einem Fall, in welchem Einzelteile hintereinander zusammengebaut werden. Die Bestrahlungsrichtungen der Leuchten in der Flutlichtleuchte 3 und der Reflektorleuchte 5 werden zusammen variabel ausgebildet, da der Ausrichtungsmechanismus 8 in dem Halter 4 vereinigt mit dem zylindrischen Abschnitt 32 der Flutlichtleuchte 3 ausgebildet ist, bei der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung, und darüber hinaus ist es möglich, die Anzahl an Teilen zu verringern, welche den Ausrichtungsmechanismus 8 bilden, und ebenso die Anzahl an Zusammenbauschritten für die Teile, und kann auch das Gewicht des Scheinwerfers verringert werden.
Zwar wurde ein Fall beschrieben, in welchem die Flutlichtleuchte als Abblendscheinwerfer verwendet wird, und die Reflektorleuchte als Fernlichtscheinwerfer, jedoch kann auch eine derartige Ausbildung erfolgen, daß die Flutlichtleuchte als Nebelscheinwerfer verwendet wird, oder etwa eine Zweifadenlampe bei der Reflektorleuchte eingesetzt wird, so daß bei einer derartigen Ausführungsform der Erfindung eine Leuchte zur Verfügung gestellt wird, welche die beiden Funktionen der Abblendleuchte und der Fernlichtleuchte aufweist. Zwar wurde im Zusammenhang mit der voranstehend geschilderten Ausführungsform der Erfindung ein Beispiel beschrieben, bei welchem die vordere Blinkleuchte in dem Leuchtenkörper angeordnet wurde, jedoch kann die vordere Blinkleuchte auch unabhängig außerhalb des Leuchtenkörpers vorgesehen sein. Da es in diesem Fall nur erforderlich ist, die Flutlichtleuchte und die Reflektorleuchte in dem Leuchtenkörper anzubringen, führt dies zu vergrößerten Freiheiten in Bezug auf das Design der Leuchten und der Formen eines Leuchtenkörpers und einer Vorderlinse. Darüber hinaus kann für den Halter ein Material verwendet werden, welches sich von dem Material des zylindrischen Abschnitts unterscheidet.
Wie voranstehend geschildert kann nicht nur das gewünschte Lichtverteilungsmuster sichergestellt werden, sondern auch die gewünschte Menge an abgestrahltem Licht, da der Scheinwerfer so aufgebaut ist, daß die Flutlichtleuchte oberhalb der Reflektorleuchte angeordnet wird, und kann ein Scheinwerfer erzielt werden, der dreieckig oder trapezförmig ist, und dessen oberer Abschnitt eine geringere Breite aufweist als der untere Abschnitt in der Vorderansicht. Selbst wenn die relativ schwere Flutlichtleuchte an der Oberseite angeordnet wird, kann die Flutlichtleuchte stabil gehaltert werden, da der Ausrichtungsmechanismus an Orten um die Flutlichtleuchte herum vorgesehen ist. Daher kann ein Scheinwerfer erzielt werden, der stabile Lichtverteilungsmustereigenschaften aufweist.

Claims (4)

1. Kraftfahrzeugschweinwerfer, welcher aufweist:
eine Flutlichtleuchte mit einer Kondensorlinse und einem im wesentlichen elliptischen Reflektor; und
eine Reflektorleuchte mit einem Parabolreflektor,
wobei die Flutlichtleuchte oberhalb der Reflektorleuchte angeordnet ist.
2. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flutlichtleuchte und die Reflektorleuchte vereinigt im Inneren eins Leuchtenkörpers angebracht sind, der in der Vorderansicht dreieckig oder trapezförmig ist.
3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Leuchtenkörpers ein Ausrichtungsmechanismus zum Verkippen der Flutlichtleuchte zusammen mit der Reflektorleuchte vorgesehen ist.
4. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkzapfenabschnitt, ein Vertikalausrichtungsmechanismus und ein Querausrichtungsmechanismus, welche den Ausrichtungsmechanismus bilden, an Orten um die Flutlichtleuchte herum vorgesehen sind.
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