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DE19922913A1 - Falzapparat - Google Patents

Falzapparat

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Publication number
DE19922913A1
DE19922913A1 DE1999122913 DE19922913A DE19922913A1 DE 19922913 A1 DE19922913 A1 DE 19922913A1 DE 1999122913 DE1999122913 DE 1999122913 DE 19922913 A DE19922913 A DE 19922913A DE 19922913 A1 DE19922913 A1 DE 19922913A1
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DE
Germany
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web
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fold
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Application number
DE1999122913
Other languages
English (en)
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DE19922913B4 (de
Inventor
Klaus Theilacker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication of DE19922913A1 publication Critical patent/DE19922913A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/22Longitudinal folders, i.e. for folding moving sheet material parallel to the direction of movement
    • B65H45/221Longitudinal folders, i.e. for folding moving sheet material parallel to the direction of movement incorporating folding triangles

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Abstract

Bei einem einer Druckmaschine zugeordneten Falzapparat mit zwei Falztrichtern (1, 2) können dadurch mehrfache Längsfalze unter Verwendung der vorhandenen Falztrichter durchgeführt werden, dass im Laufweg der Bedruckstoffbahn zwischen zwei Falztrichtern (1, 2) eine einzelne Wendestange (4) angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Falzapparat für eine Druckmaschine mit mindestens zwei Falztrichtern.
Zur Erzielung von mehrfachen Längsfalzen werden sogenannte Pflugfalze verwendet. Derartige Pflugfalze bedingen eine größere Baulänge und einen höheren Bauaufwand als einfache Falztrichter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Falzapparat zu schaffen, in dem mehrfache Längsfalze mit minimalem zusätzlichen Aufwand unter Verwendung der vorhandenen Falztrichter durchgeführt werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass im Laufweg der Bedruckstoffbahnen zwischen zwei Falztrichtern eine einzelne Wendestange angeordnet ist. Hierdurch können Sonderfalze, wie Fensterfalze, Wickelfalze Zickzackfalze oder Parallelmittelfalze, hergestellt werden.
Mit einem derartigen Falzapparat wird allgemein ein Verfahren zur Erzeugung eines doppelten Längsfalzes in der Weise durchgeführt, dass die Bedruckstoffbahn über den ersten Falztrichter geführt, dann an der Wendestange um 90° umgelenkt und anschließend über Führungsrollen den zweiten Falztrichter zugeführt wird.
Zur Erzeugung eines Wickel- oder Zickzackfalzes mit gleich großen Seiten wird die Bedruckstoffbahn so geführt, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf 2/3 der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein mittig zur gefalzten Bahn liegender Falz erzeugt wird. Zur maximalen Ausnutzung der Bedruckstoffbahnbreite wird dann eine Bahn eingesetzt, deren Breite höchstens ¾ der Falztrichtereinlaufbreite beträgt.
Zur Erzeugung eines Fensterfalzes mit gleich großen Umschlagseiten wird die Bedruckstoffbahn so geführt, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf ¾ der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein um ¼ der Bahnbreite von der ungefalzten Kante entfernter Falz erzeugt wird. Zur maximalen Ausnützung der Bedruckstoffbahnbreite wird hier eine Bahn eingesetzt, deren Breite höchstens 2/3 der Falztrichtereinlaufbreite beträgt.
Zur Erzeugung eines Parallelmittelfalzes wird die Bedruckstoffbahn so geführt, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf der Mitte der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein mittig zur gefalzten Bedruckstoffbahn liegender Falz erzeugt wird.
Auf der Zeichnung sind in schematischen Ansichten mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Bedruckstoffbahnführung,
Fig. 2 ein hierdurch erhaltenes Produkt,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der Bahnführung,
Fig. 4 und 5 hierdurch herstellbare Produkte,
Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel der Bahnführung und
Fig. 7 ein hierdurch erhaltenes Produkt.
Der Falzapparat nach Fig. 1 weist zwei Falztrichter 1, 2 auf, zwischen denen im Laufweg einer Bedruckstoffbahn 3 eine Wendestange 4 angeordnet ist. Die Wendestange 4 ist mittels an sich bekannter, nicht dargestellter Mittel in bzw. entgegen des Pfeiles a einstellbar. Die Bedruckstoffbahn 3 ist hinter dem Falztrichter 1 über angetriebene Führungswalzen 5 und Zugwalzen 6 zu der Wendestange 4 und über weitere Führungswalzen 7 zum Falztrichter 2 geführt. Vom Falztrichter 2 wird die Bedruckstoffbahn 8 wiederum über Führungs- und Zugwalzen 11, 12 abgeführt.
Fig. 1 zeigt den Lauf der Bedruckstoffbahn 3 zur Herstellung eines Zickzackfalzes mit gleich großen Seiten und mit maximal möglicher Bahnbreite b. Hier wird eine Bedruckstoffbahn 3 eingesetzt, deren Breite ¾ der Trichtereinlaufbreite c entspricht. Die Bahn wird dabei so geführt, dass die eine Bahnkante 8 das in der Zeichnung linke Ende der Trichtereinlaufbreite c überläuft. Hierdurch ergibt sich ein Falz, der 2/3 der Bahnbreite b gemessen von der Bahnkante 8 beabstandet ist und die Falzkante 9 bildet. Über die Zug- und Führungswalzen 5, 6 gelangt die Bedruckstoffbahn 3 zur Unterseite der Wendestange 4. Dabei läuft hier die Falzkante 9 vor der gegenüberliegenden Kante der Bedruckstoffbahn 8 an die Wendestange 4 an. Die Bedruckstoffbahn 8 umschlingt dann die Wendestange 4, so dass sie um 90° gewendet wird. Je nach den Platzverhältnissen könnte die Bedruckstoffbahn die Wendestange auch an der Oberseite anlaufen. Von der Wendestange 4 wird die Bedruckstoffbahn 8 über die Führungswalzen 7 dem zweiten Falztrichter 2 zugeführt. Hier wird durch Umlegen eines Drittels der Bahnbreite nach hinten ein zweiter Falz erzeugt. Es ergibt sich daher ein Zickzackfalz mit den Falzkanten 9 und 10 und drei gleich großen Seiten, wie in Fig. 2 dargestellt.
Die genaue Ausrichtung der Bedruckstoffbahn 3 zum zweiten Falztrichter 2 wird durch Einstellung der Wendestange 4 in bzw. entgegen des Pfeiles a vorgenommen.
Die Bedruckstoffbahn kann auch schmäler bemessen sein. Um dann einen Zickzackfalz mit gleich großen Seiten zu erhalten ist wiederum die Bedingung einzuhalten, dass der erste Falz in Abstand von 2/3 von der Bahnkante erzeugt wird. Durch Wahl eines anderen Abstandes der einen Bahnkante könnte ein Zickzackfalz mit ungleichen Seiten erzielt werden. Auch hier ist die Bahnbreite schmäler als die Trichtereinlaufbreite zu wählen.
Fig. 3 zeigt den Lauf einer Bedruckstoffbahn 13 zur Herstellung eines Wickelfalzes mit gleich großen Seiten und maximal möglicher Ausnutzung der Bahnbreite b. Auch in diesem Fall wird eine Bedruckstoffbahn 13 eingesetzt, deren Breite ¾ der Einlaufbreite c des Falztrichters 1 entspricht. Die Bahn wird dabei so geführt, dass die eine Bahnkante 14 das in der Zeichnung rechte Ende der Trichtereinlaufbreite c überläuft. Hierdurch ergibt sich ein Falz, der 2/3 der Bahnbreite b gemessen von der Bahnkante 14 beabstandet ist und die Falzkante 15 bildet. Über die Zug- und Führungswalzen 5, 6 gelangt die Druckstoffbahn 13 zur Wendestange 4, wird hier um 90° gewendet und über die Führungswalzen 7 dem zweiten Falztrichter 2 mittig zugeführt. Wie durch die gestrichelte Linie angedeutet, liegt in diesem Fall der nach hinten umgefalzte Abschnitt der Bedruckstoffbahn 13 so, dass er auf den Trichter 2 aufläuft. Am Falztrichter 2 wird durch Umlegen eines Drittels der Bahnbreite ebenfalls nach hinten ein zweiter Falz erzeugt. Es ergibt sich daher ein Wickelfalz entsprechend Fig. 4 mit den Falzkanten 15 und 16.
Mit dieser Anordnung lässt sich auch ein Fensterfalz herstellen. Zur maximal möglichen Ausnutzung der Bahnbreite b und Erzeugung zweier gleich großer Umschlagseiten wird die Bahnbreite b so gewählt, dass die 2/3 der Trichtereinlaufbreite c entspricht. Die Bedruckstoffbahn wird weiterhin dem Falztrichter 1 so zugeführt, dass hier ein auf ¾ der Bahnbreite b liegender Falz 15a erzeugt wird. Durch Verschieben der Wendestange 4 in bzw. entgegen der Richtung des Pfeiles a wird dann die Bedruckstoffbahn über die Wendestange 4 dem Falztrichter 2 derart zugeleitet, dass ein zweiter Falz 16a auf dem Falztrichter 2 erzeugt wird, der um ¼ der Bahnbreite b von der ungefalzten Kante entfernt ist. Hierdurch ergibt sich ein Fensterfalz entsprechend Fig. 3 mit den beiden Umschlagseiten 15b und 16b.
Mit einer derartigen Anordnung kann aber auch ein Parallelmittenfalz erzeugt werden. In diesem Fall kann, wie Fig. 6 zeigt, eine Bedruckstoffbahn 17 verwendet werden, deren Breite b gleich der Trichtereinlaufbreite c ist. Mit dem ersten Falztrichter 1 wird dann eine mittig zur Bahnbreite liegende Falzkante 18 und mit dem zweiten Falztrichter 2 eine ebenfalls mittig liegende Falzkante 19 erzeugt. Ein derartiger Parallelmittenfalz ist in Fig. 7 dargestellt. Auch hier besteht natürlich wieder die Möglichkeit eine schmälere Bedruckstoffbahn einzusetzen, die dann den beiden Falztrichtern jeweils mittig zuzuführen ist.
Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, ist die Erfindung nicht auf die Herstellung der in den Figuren gezeigten Falze beschränkt. Die Wendestange 4 könnte in der Ebene der anlaufenden Bedruckstoffbahn 3 auch um 90° gedreht sein. Weiterhin kann auch dem Falztrichter 2 nochmals eine Wendestange nachgeordnet werden, wenn ein dritter Falztrichter vorhanden ist, um dreifach längsgefalzte Produkte zu erzeugen.

Claims (9)

1. Falzapparat für eine Druckmaschine mit mindestens zwei Falztrichtern, dadurch gekennzeichnet, dass im Laufweg der Bedruckstoffbahn zwischen zwei Falztrichtern (1, 2) eine einzelne Wendestange (4) angeordnet ist.
2. Falztrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendestange (4) in der Ebene der anlaufenden Bedruckstoffbahn (3, 13, 17) verstellbar ist.
3. Verfahren zur Erzeugung eines doppelten Längsfalzes mit dem Falzapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedruckstoffbahn über den ersten Falztrichter geführt, dann an der Wendestange um 90° umgelenkt und anschließend über Führungsrollen dem zweiten Falztrichter zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines Wickel-, Zickzack- oder Fensterfalzes eine Bedruckstoffbahn eingesetzt wird, deren Breite geringer als die Trichtereinlaufbreite bemessen ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines Wickel- oder Zickzackfalzes mit gleich großen Seiten die Bedruckstoffbahn so geführt wird, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf 2/3 der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein mittig zur gefalzten Bahn liegender Falz erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bedruckstoffbahn eingesetzt wird, deren Breite höchstens ¾ der Falztrichtereinlaufbreite beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines Fensterfalzes mit gleich großen Umschlagseiten die Bedruckstoffbahn so geführt wird, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf ¾ der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein um ¼ der Bahnbreite von der ungefalzten Kante entfernter Falz erzeugt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bedruckstoffbahn eingesetzt wird, deren Breite höchstens 2/3 der Falztrichtereinlaufbreite beträgt.
9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines Parallelmittenfalzes die Bedruckstoffbahn so geführt wird, dass mit dem ersten Falztrichter ein auf der Mitte der Bahnbreite liegender Falz und mit dem zweiten Falztrichter ein mittig zur gefalzten Bedruckstoffbahn liegender Falz erzeugt wird.
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