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DE19922625A1 - Orthese - Google Patents

Orthese

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Publication number
DE19922625A1
DE19922625A1 DE1999122625 DE19922625A DE19922625A1 DE 19922625 A1 DE19922625 A1 DE 19922625A1 DE 1999122625 DE1999122625 DE 1999122625 DE 19922625 A DE19922625 A DE 19922625A DE 19922625 A1 DE19922625 A1 DE 19922625A1
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Germany
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heel
molded part
orthosis
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ring
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Withdrawn
Application number
DE1999122625
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English (en)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/01Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces
    • A61F5/0102Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces specially adapted for correcting deformities of the limbs or for supporting them; Ortheses, e.g. with articulations
    • A61F5/0104Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces specially adapted for correcting deformities of the limbs or for supporting them; Ortheses, e.g. with articulations without articulation
    • A61F5/0111Orthopaedic devices, e.g. long-term immobilising or pressure directing devices for treating broken or deformed bones such as splints, casts or braces specially adapted for correcting deformities of the limbs or for supporting them; Ortheses, e.g. with articulations without articulation for the feet or ankles

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Abstract

Um eine Orthes zur Korrektur einer Plattfußfehlstellung, insbesondere eines spatischen Knickplattfußes, bestehend aus einem Formteil (1) mit einem die Reposition des Talus und die Drehung des Kalkaneus unter den Talus bewirkendem Ringteil (2), sowie einem proximal-horizontal und einem planatarschräg die Ferse umfassenden Ringteil (3, 4), zu schaffen, die einfach und ohne Schmerzen für den Patienten auf den Fuß aufgebracht werden kann, wobei dennoch eine ausreichende Stützung erfolgt und eine zuverlässige Fixation erreicht wird, ohne daß sich der Fuß nach dem Aufbringen der Orthese wieder in die pathologische Stellung zurückdreht, wird vorgeschlagen, daß das proximal-horizontal die Ferse umfassende Ringteil (3) und das planatar-schräg die Ferse umfassende Ringteil (4) durch einen ersten Schlitz (5) geöffnet ist, der sich von der Ferse über die gesamte Höhe des Formteils (1) auf der dem die Drehung des Kalkaneus bewirkenden Ringteil (2) abgewandten Seite des Formteils (1) erstreckt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Orthese zur Korrektur einer Plattfußfehlstellung, insbesondere eines spastischen Knickplattfußes, bestehend aus einem Formteil mit einem die Reposition des Talus und die Drehung des Kalkaneus unter den Talus bewirkendem Ringteil, sowie einem proximal-horizontal und einem planatar-schräg die Ferse umfassenden Ringteil.
Im Stand der Technik ist eine sogenannte Talus- Repositions-Ring-Orthese bekannt. Eine solche Orthese dient insbesondere zur Behandlung eines spastischen Knickplattfusses.
Ein Knickplattfuß wird definiert durch eine Valgusstellung der Ferse, einer Abduktion-Supination des Vorfusses und einer Abflachung der medialen Längswölbung. Durch die Anordnung einer sogenannten Ringorthese wird durch die Aufrichtung des Rückfusses die Valgusfehlstellung der Ferse korrigiert. Hierdurch wird auch im unteren Sprunggelenk und Chopartgelenk die Abduktionsfehlstellung korrigiert. Der Vorfuß ist nicht in die Orthese eingebunden, so daß dessen Torsion während der Standphase der Person ungehindert stattfinden kann.
Obwohl sich die bekannte Ringorthese an sich in der Praxis bewährt, besteht ein wesentliches Problem darin, daß die Ringorthese nur äußerst schwierig auf den Fuß der zu behandelnden Person aufgebracht werden kann. Dies ist häufig nur mit zusätzlichen Hilfsmitteln möglich, die die Gleitfähigkeit zwischen Orthese und Fuß verbessern, wobei das Anziehen der Orthese für den Patienten relativ schmerzhaft ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Orthese gattungsgemäßer Art zu schaffen, die einfach und ohne Schmerzen für den Patienten auf den Fuß aufgebracht werden kann, wobei dennoch eine ausreichende Stützung erfolgt und eine zuverlässige Fixation erreicht wird, ohne daß sich der Fuß nach dem Aufbringen der Orthese wieder in die pathologische Stellung zurückdreht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das proximal-horizontal die Ferse umfassende Ringteil und das planatar-schräg die Ferse umfassende Ringteil durch einen ersten Schlitz geöffnet ist, der sich von der Ferse über die gesamte Höhe des Formteils auf der dem die Drehung des Kalkaneus bewirkenden Ringteil abgewandten Seite des Formteils erstreckt.
Besonders bevorzugt ist darüber hinaus vorgesehen, daß das die Drehung des Kalkaneus bewirkende Ringteil durch einen zweiten Schlitz geöffnet ist, der sich etwa parallel zum ersten Schlitz entlang der dem ersten Schlitz abgewandten Vorderseite des Formteils erstreckt.
Gemäß der Erfindung wird die Rückseite der Orthese, die entlang der Ferse bis zur Rückseite des Unterschenkels verläuft, durch einen relativ breiten Schlitz geöffnet, so daß es möglich ist, die Orthese von der Fußspitze her auf den Fuß des Patienten aufzuschieben. Besonders vorteilhaft ist dabei auch die vorderseitige Schlitzung der Orthese, da hierdurch ein zusätzlicher Bewegungsraum für die etwas federnd nachgiebige Orthese geschaffen ist, so daß die Orthese zum Aufschieben auf den Fuß des Patienten aufgeschwenkt werden kann. In der Endlage fixiert die Orthese den Fuß in der gewünschten Drehstellung, ohne daß sich der Fuß in die pathologische Stellung zurückdrehen kann.
Während der Schlitz an der Hinterseite der Orthese relativ breit ausgebildet ist, ist der Schlitz an der Vorderseite der Orthese relativ schmal, quasi nur als Trennlinie ausgebildet.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß an dem Formteil eine Fersenkappe lösbar gehalten ist.
Besonders bevorzugt ist, daß die Fersenkappe mittels Spannbändern am Formteil gehalten ist, die sich über die der Fersenkappe abgewandte Seite des Formteils erstrecken.
Durch diese Ausbildung wird mittels des Spannbandes, welches auf die Fersenkappe einwirkt, die Orthese fest zusammengedrückt, so daß die Bewegungsmöglichkeit im Bereich des vorderen Schlitzes unterbunden ist und quasi die Form einer geschlossenen Ringorthese simuliert ist. Rückseitig wird die Formhaltigkeit der Orthese durch die aufgebrachte Fersenkappe erreicht.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, daß das Formteil durch vom ersten Schlitz und vom zweiten Schlitz voneinander getrennte Unterschenkelstützflächen ergänzt ist.
Durch die beiderseitige Stützung der Unterschenkel des Patienten wird ein Abkippen auch bei einer Muskellähmung, die künstlich herbeigeführt wird, und zwar aus medizinisch orthopädischen Zwecken, verhindert.
Desweiteren kann vorgesehen sein, daß am Formteil innenliegend Fersenfassungsteile, insbesondere Polster ausgebildet sind.
Solche Teile, die eine Fersenfassung bilden, sind im Stand der Technik an sich bekannt, jedoch bei den bisher üblichen Ringorthesen nicht einsetzbar, da im Falle der Anordnung solcher Fersenfassungspolster die Orthese nicht mehr auf den Fuß des Patienten aufgeschoben werden könnte. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist aber eine solche Fersenfassung einbaubar, ohne daß dadurch das Anziehen der Orthese behindert würde.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß die Kappe aus Polyproylen, geformt ist.
Um den Tragekomfort zu verbessern ist zudem vorgesehen, daß das Formteil innenseitig gepolstert ist, inbesondere mit einer Polsterung aus Polyethylen- Schaum-Material.
Um die Formhaltigkeit der Orthese sicherzustellen, ist zudem vorgesehen, daß das Formteil aus faserverstärktem Gießharz besteht.
Gemäß der Erfindung wird eine Orthese zur Verfügung gestellt, die relativ einfach herzustellen ist, die einfach auf den Fuß des Patienten aufgebracht werden kann, die eine Plattfußkorrektur, insbesondere eine Sprungbeinfixierung gewährleistet, bei der eine Fersenfassung einbaubar ist, wobei insbesondere auch die Fehlstellung von Beinen aus einer X-Stellung auf Parallelstellung oder sogar auf O-Stellung möglich ist, ohne Gefahr, daß der Patient bei Benutzung der Orthese nach außen oder innen kippen kann.
Als Material für die Faserverstärkung des Formteiles kommt vor allem Carbonfaser in Betracht.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform von vorn gesehen;
Fig. 2 desgleichen von schräg hinten gesehen;
Fig. 3 eine Variante in der Ansicht gemäß Fig. 1 gesehen.
In der Zeichnung ist eine Orthese zur Korrektur einer Plattfußfehlstellung, insbesondere eines spastischen Knickplattfusses gezeigt. Sie besteht aus einem Formteil 1 mit einem integrierten ersten Ringteil 2, welches die Reposition des Talus und die Drehung des Kalkaneus unter den Talus bewirkt, einem zweiten proximal-horizontal gerichteten Ringteil 3 und einem planatar-schräg die Ferse umfassenden Ringteil 4 besteht. Erfindungsgemäß ist zumindest das proximal- horizontal die Ferse umfassende Ringteil 3 und das planatar-schräg die Ferse umfassende Ringteil 4 durch einen ersten Schlitz 5 geöffnet, so daß keine geschlossenen Ringteile, sondern offene Ringteile gebildet sind. Die Öffnung der Ringteile ist durch den gemeinsamen ersten Schlitz 5 gebildet, der sich von der Ferse beziehungsweise Fersenaufnahme über die gesamte Höhe des Formteiles 1 auf deren Rückseite erstreckt. Vorzugsweise kann, wie in Fig. 3 gezeigt, auch das die Drehung des Kalkaneus bewirkende Ringteil 2 durch einen zweiten Schlitz 6 geöffnet sein, der sich etwa parallel zum ersten Schlitz 5 auf der Vorderseite des Formteils 1 erstreckt. Durch den Schlitz 5 ist es möglich, das Formteil 1 in Richtung der Pfeile 7 auseinanderzudrücken, um es auf den Fuß des Benutzers aufstecken zu können, ohne dem Patienten Schmerzen zu bereiten. Insbesondere dann, wenn auch der Schlitz 6 eine solche Öffnungsbewegung in Richtung des Pfeiles 7 ermöglicht, ist die Möglichkeit des schmerzfreien Aufbringens der Orthese auf den Fuß des Patienten noch verbessert.
Um sicherzustellen, daß die durch die Orthese bewirkte Drehung des Rückfußes aufrechterhalten bleibt, ohne daß der Fuß selbständig in die pathologische Stellung zurückdrehen kann, ist zudem vorgesehen, daß an dem Formteil 1 eine Fersenkappe 8 lösbar gehalten ist, die mittels Spannbändern 9 am Formteil lösbar fixiert ist. Die Spannbänder können beispielsweise formstabile Kunststoffbänder mit Klettverschluß sein, wobei das entsprechende Spannband 9 durch Ösen 10 geführt und umgeschlagen ist, die am Formteil 1 fixiert sind.
Zusätzlich kann das Formteil 1 durch vom ersten Schlitz 5 und vom zweiten Schlitz 6 voneinander getrennte Unterschenkelstützflächen 11 aufweisen. Die Unterschenkelstützflächen 11 können wiederum mittels eines weiteren Spannbandes 12 nahe der freien Enden der Unterschenkelstützflächen 11 miteinander verbunden sein, um die Formhaltigkeit des Formteiles 1 auch in diesem Bereich zu gewährleisten.
Vorzugsweise besteht die Fersenkappe 8 aus Polyproylen. Das aus mit Carbonfaser verstärktem Gießharz bestehende Formteil 1 kann innenseitig mit einer Polsterung aus Polyethylen-Schaum-Material versehen sein.
Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (9)

1. Orthese zur Korrektur einer Plattfußfehlstellung, insbesondere eines spastischen Knickplattfußes, bestehend aus einem Formteil (1) mit einem die Reposition des Talus und die Drehung des Kalkaneus unter den Talus bewirkendem Ringteil (2), sowie einem proximal-horizontal und einem planatar-schräg die Ferse umfassenden Ringteil (3, 4), dadurch gekennzeichnet, daß das proximal-horizontal die Ferse umfassende Ringteil (3) und das planatar- schräg die Ferse umfassende Ringteil (4) durch einen ersten Schlitz (5) geöffnet ist, der sich von der Ferse über die gesamte Höhe des Formteils (1) auf der dem die Drehung des Kalkaneus bewirkenden Ringteil (2) abgewandten Seite des Formteils (1) erstreckt.
2. Orthese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Drehung des Kalkaneus bewirkende Ringteil (2) durch einen zweiten Schlitz (6) geöffnet ist, der sich etwa parallel zum ersten Schlitz (5) entlang der dem ersten Schlitz (5) abgewandten Vorderseite des Formteils (1) erstreckt.
3. Orthese nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Formteil (1) eine Fersenkappe (8) lösbar gehalten ist.
4. Orthese nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenkappe (8) mittels Spannbändern (9) am Formteil (1) gehalten ist, die sich über die der Fersenkappe (8) abgewandte Seite des Formteils (1) erstrecken.
5. Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (1) durch vom ersten Schlitz (5) und vom zweiten Schlitz (6) voneinander getrennte Unterschenkelstützflächen (11) ergänzt ist.
6. Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Formteil (1) innenliegend Fersenfassungsteile, insbesondere Polster ausgebildet sind.
7. Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (8) aus Polyproylen, geformt ist.
8. Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (1) innenseitig gepolstert ist, inbesondere mit einer Polsterung aus Polyethylen-Schaum-Material.
9. Orthese nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (1) aus faserverstärktem Gießharz besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4212134A1 (de) 2022-01-17 2023-07-19 FXF GmbH Fussgelenk-orthese

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DE302366C (de) *
DE2422393A1 (de) * 1974-05-09 1975-11-20 Dynamit Nobel Ag Elastischer innenschuh fuer orthopaedisches schuhwerk, skistiefel oder dergleichen sowie verfahren zu seiner herstellung
EP0454921A1 (de) * 1990-04-30 1991-11-06 Andrew Chong Orthese für die Behandlung von Schienbeinverdrehungen bei Kindern
DE9314920U1 (de) * 1993-10-01 1994-03-03 Ott, Gerhard, Prof. Dr., 53177 Bonn Fußentlastungsschiene
DE4430493A1 (de) * 1994-08-27 1996-02-29 Bock Orthopaed Ind Fußorthese

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