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DE1992114U - Strickmaschine - Google Patents

Strickmaschine

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Publication number
DE1992114U
DE1992114U DENDAT1992114D DE1992114DU DE1992114U DE 1992114 U DE1992114 U DE 1992114U DE NDAT1992114 D DENDAT1992114 D DE NDAT1992114D DE 1992114D U DE1992114D U DE 1992114DU DE 1992114 U DE1992114 U DE 1992114U
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DE
Germany
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rollers
knitting machine
drive
pairs
machine according
Prior art date
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Expired
Application number
DENDAT1992114D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1992114U publication Critical patent/DE1992114U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

- I JULI1918 \3&r "■■..- j ■■
Iorristomi« *Pa». USA
Wzldraan Jacquard'-Co. ' j
■ - S ty j ckmas chine , ,-■■■■■
Die Erfindimg betrifft eine Striekraaschineff insbesondere garn Stricken ¥on hoclaflorigep Ware„ ' : . -_,
gesagts. besieht sieh die Erfindung auf eine txmg zum abwechseladea Zuführen von Faserbändern aus Sfca·= pelfaser¥orrät©a su einer Strickmaschine zwecks Herstellung eiaer hochflorigen Ware in verschiedenen Muetern9 die sich
in Fai'bs ode? anderen physikalischen Eigenschaften vonein« unterscheiden können, ; ■ . , . .- · ·. :
Auf dem G-ebiet der. Strickmaschinen sind Hunds.trickmaschinen mit imabhängigen Mädeln zur Herstellung von. gestreifter hoch.flor.iger Ware bekannt. Derartige Vorrichtungen sind in ' den USA-Patentschriften 2 9I&-932 'vcöä. 3 153 335 besehriebeno Di© Erfindimg fst dagegen auf Verbesserungen sowohl der er** forderlichen Eiarlchtimgea als auch der mit diesen herge« stellten Geisreb© gerichtet»- . : . "■ ■ - . ■"■■■.--.
Genauer, gesagt9 betrifft die Έτιindumg eine Strickmaschine ■■■ mit hin- und herbei-iegbar gelagerten'Nadeln sur Herstellung/ siaes GrundgewiÄSj, das mit seinen Maschen verflochtene bsw0
τγerwirkt© Faserbüschel bzw. Florfasern enthält, und einer ■: Hochflor-Streifeairorrichtungy um den Nadeln wahlweise Flor« ■fasern von mindestens zwei Faservorräten darzubietens die dadurch gekennzeichnet ists daß getrennte Verzugseinrichtungen. vorgesehen sinds welche die von jedem Faservorrat kommenden Faserbänder einem Verzug unterwerfen und aus mehreren Paaren _ von mit Axialnuten bzw· -rillen versehenen Walzen bestehen^ ".'. die jeweils verstellbar in der zugeordneten Verzugseinrichtung angeordnet sinds wobei jeweils ein Walzenpaar der einen Verzugs einrichtung lotrecht auf ein entsprechendes Walzenpaar"-'. der anderen Verzügseinrichtung ausgerichtet ist,, 0^ "äaß. eine zuia wahlweises Antreiben der Walzenpaare jeder -Verzugs« einrichtung dienende Antriebseinrichtung mit in einer'senk« .-■■ recht zu den Achsen der Walzenpaare verlaufenden Ebene an- - .' geordneten Antriebswellen vorgesehen ist, die an bestimmten Walzen befestigt© Schneckenräder sowie an den Antriebswellen angeordnete Antriebsschnecken aufweists welche mit den Schneckenrädern in Antriebsverbindung stehen und die Walzen.■.· · zum Durchziehen des Faserbands zwischen ihnen in Drehung "/ versetzen. * ■ ' ; ■ ' ■'■"""".-.-'
Die Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sieh noch deut« lieher aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform ä.er Erfindung. ' · · ^ ■
■·-■■ ' Die Darbietung bzw. Zufuhr von Fasern in Form von Vorgespinst bzw. Faserbändern zu einer Strickmaschine zwecks Verwendung als Flor in einer Strickware ist bereits auf ver~ .' schiedene Art und Weise durchgeführt worden. Mit aunehraendem- -.. Bedarf für diese Stoffe wurde die Notwendigkeit für eine ■ Einrichtung zur Handhabung von Fasern unterschiedlicher ■ ;l. Länge und Stärke unter genauerer Steuerung immer deutlicher „' . Zur Herstellung einer gleichmäßigen Fertigware ist es er-.
forderlich, die Fasern in richtiger Menge und Dicke und -■■■ außerdem in Ausrichtung auf der Abnehmerwalze anzuordnen„. so daß jede Nadel im Verlauf des Arbeitsvorgangs ein Faserbüschel gleichen Volumens zu erfassen vermag» Es hat sich -. - gezeigtD daß durch Einschaltung eines Verzugsvorgangs ,vor der Zufuhr der' Faserbahn zur Abnehmerwalae die Menge und die Parallelität der Fasern genau gesteuert werden können«, ■ Hierfür geeignete Vorrichtungen sind in der kanadischen ■' Patentschrift 653959 und in der USA-Patentschrift 3 188 83**. offenbart.. Bei der bevorzugten Ausführungsforsi der Erfindimg sind Einrichtungen zua Verziehen von zwei .Faservorräten in : Form von Faserbahnen vorges©henfl die abwechselnd in vorbe= . stimmt am' Schema-der Abnehmertjalze zugeliefert werden und wo= "bei eine genau© Steuerimg des ümschaltens von der einen auf ·■■ die andere Fasarbahn aufrechterhalten wird* . .
Ein besseres Verständnis der Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
sahand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig» 1 ©ine Ansieht der rechten-Seite einer Vorrichtung .".■"· mit den Merkmalen der Erfindung s welche den Zusaauaen=
' . hang mit des Strickmaschiüöa-Bingzahnrad verazischau«^
.' licht, .; . .-,'.". YJ
FIg, 2 eine teilweise inn Schnitt dargestellt© Ansieht der..;-..-'-linken Seit© der Vorrichtung;, welch© die Antriebs-».;.:'..-
"■-... ■ ' uad .Kupplimgsglieder veranschaulichtρ . . ;.- ,.-■-,..-';
Fig. 3 ©In© Stlrnsöitenaasicht der Vorriehtung^ rom. Faser- -. bahn-Einfuhrende her gesehen9 - ■...".,.,..-
Fig. 4 eine teilweise im Schnitt längs der Linie 4-4 in,- ... Pig. 2 dargestellte Ansicht der ersten beiden Paare .... γόη ATmeUmenualzen, . . '"■..--.·;■■ · ■· ..---
Fig. 5 ein© Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig„. A-s
Fig., 6' eine Ansicht mit teilweise'im Schnitt längs der :.-...-:■ Linie 6-6 in Pig. 2 dargestelltes Getriebe r . ■
Fig. 7 land 8 Ansichten der beiden' Baden der Anordmaig
PIg. 6, .
Fig» 9 eine teilweise im Schnitt längs der- Linie 9-9 ". la Fig. 2 dargestellte Ansieht, . · ■■ .:.- . -.-..■ ...
Fig.10 eine Ansicht der linken Stirnseite der Anordnung -gemaß Fig. '9 und . : " ■
Fig.ll einen Schnitt längs der Linie ii-li in Figo 9 durch zwei. iUtoehmerwälzen· . ■■ ' ·. ^
In den Fig. 1 und 2 sind ein kreisförmiger1 Basisring· 20 und ■ ein Bingrad 21 ein©!» bekannten Strickmaschine lediglich zur Veransehaulichung der Antriebskraftquell© für-die erfindungs· gemäße Vo zurichtung dalägest ©lit ·" Die bekannte Maschine, ist nicht in allen Einzelheiten dargestelltj es sei lediglich ensä&at, daß di© erfindimgsgeaäße Vorrichtung auf der Strick·= "maschine an der Gnandgarn-Zufuhrsteile befestigt ist taid daß bsi Maschinen mit mehreren Zuführstellen an jeder dieser ·-.,. Stelle eine Vorrichtung &®r im folgenden beschriebenen Art /.... vorgesehen sein würde·- Bei Mehrfachzufühnmg würde jede . .-,,-Plorgex!?e'b©¥orrlehtung geaaaa den anderen Vorrichtungen entsprechen, so daß im folgenden nur eine dieser Vorrichtungen. beschrieben zu werden braucht«, ' ■
Die Vorrichtung ist an und teiltieise in einem Gehäuse 22 an«=. geordnet, das zwei aufwärts gerichtete Seitenwände 23 und Zk-
• sowie einen auswärts abstehenden Tragarm 2$ aufweist,, wel« . eher die im folgenden gu erläuternde Abziehvorrichtung nebst. "ihrem Antrieb trägt,: Eine lotrechte Welle 26 ist mit Hilfe-, eines. Lagers 2? im Gehäuse 22 gelagert and mit einem-Bitze! -28 verkeilt, das mit dem Bingrad 21 kässst«, Aa oberen End© der:."· Welle 26 ist ein-Kegelrad 29 v.erkeil&f welches die Drehbe«-. ...: ■tfegung auf ein sftfeites-j, mit einer sich zwischen den Seiten=..-;■_ Tiäaden 23 und Zk erstreckenden waagerechten Welle 3i--ver-" -; : keilt es Kegelrad 30 überträgt (Figo I)0 ' >λ;-Λλ.^
An einem nach anl3en ragendes, Eade de? Welle 31p doho an .dem--.-gemäß Fig. 1 von - der-rechten Seite der Vorrichtimg abstehen=»"* den Ende, ist .ein Kettenrad 32' befestigtp das durch eine. .,,.-: ' Gliederkette 33 bei Betrachtung, iron dieser Seite her gemäß Fig» I entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben wird«,"Das Ketten-= rad 32 und die Kette 33 stehen im-Betrieb der Strickmaschine;. infolge des Antriebs dtirch 'das Ringrad 21 in ständiger .Dreh-
Am inneren fiide des Gehäuses 22 ist eine doppelariaige Hai« terong Jk mit zu.beiden Seiten befindlichen Schrauben 35 ■und 3$ befestigt^ die eine Verstellung in waagerechter und." lotrechter Ebene -ermöglichen«, Streben 37 toad 38 dienen zur . Abstützung der Halterung JH- o 'An der Halterung 34 sind mit 'Hilfe.von Schrauben ht Lagerblöcke 39 und ^O befestigt^ die
zur ärehfähigen Lagerung einer waagerechten Welle k2 ■.-■·■■■ dienen» Mit dem ÄiiSenende der· Welle 42 ist ein kleines ■■-;..-Kettenrad 43 verkeiltp das zwecks Drehung mit der Kette 33 ·..-.- "in Eingriff stehtβ Die Welle 42 tragt eine sieh in die; ': ΐ:γ;·' • in Fig» 2 durch den Pfeil angedeutete Eichtuag drehende :■- ■.- / Ätoetearwalze 44 p deren Außenfläche mit einem Kar-älerüber-' sug 45 versehen ist-,' welcher während der Drehbewegung auf ■■ ..die aus der USA-Patentschrift 3 188 834 bekannte Reise von.' ...
■-.den Zylinderaadeln; 46 ^durchharkt" wirde ... · ' ..: ■ ■
■ Ein Zapfen W] mit parallel su den Wellen' 31 und. 42 verlau« ■feaider Achse wird .von'einem Minkelhebei 139 getragen^- der.. ■ mit Hilfe einer Klemmschraube 140 einstellbar an der ,Seite 24' .befestigt.ist* Der Zapfen 4? trägt seinerseits ein Ketten- ■ rad 48' uad ein Zahnrad 49y die gemäß FIg0 1 drehfest mit-- - einander verbimden -sind. Ein ait einer waagerechten Helle 51 verkeiltes Zahnrad 50 kämmt mit einem welteren9. mit einer ■ ■ anderen waagerechten Welle 53 verkeilten. Zahnrad·52« Die ■ Welle $1 dient zur schwenkbaren Lagerung des Winkelhebels. 139ο .Die bisher besohriebenen imd in Pig» 1 veranschaulichten . Zahnräder und Kettenräder ?ierden durch das Hingrad 21,"stan» 'dig in Drehimg versetzt uad bewegen sich in die durch die ~ betreffenden Pfeile angedeuteten. Eichtimgen,, Di© Welle .51 ist an beiden Enden durch Lager aufweisend© Lagerblöeke 54 drehbar gehaltert-, von denen nur einer dargestellt ist und .
die mittels Schrauben '55 an 'den Gehäaseseiten 23 uad-2ty be« "festigt Bind« Gemäß PIg0 2 weist jeder Lagerblock 5^ 3© einen aufwärts abstehenden Arm 56 auf* Die Welle 51 trägt ©ine ■ ., drehtest mit ihr verbundene Übergabewalze 57 mit einea Ober«="' _ . fläehenilbersug aus Kardierstoff 58 g der auf Übliche Weise ..'■ in Kardierberührung mit dem Kardierüberaug ^5 stehts so daß. Fasern voa d©r Walze 57 && di© Äbnehiaesnialze W- weiterge= -. leitet werden kSmm, - ■ " ; --.-.··■■
Zwei Halt eräugen 59» wn ■ denen in Figo 2 nur eine dargestellt istj. sind mit Hilfe-von. Schrauben öO'aa den Armen 56 befestigt taad.dienen zur drehfälligen lagerung der Welle 53?■ ■ -.Aa 'des· Welle 53 ist eins 'rollenförmige Bürste 61 {Figo 2 und 3) befestigt, -die sich parallel mr Welle $1 erstreckt nad ...-. la' leißliter1 Berülirung mit dem Kardie^übersmg 58 der tJbsrga» .. bewalze'5? steht·'-' ';.·■'. - ' ... . :■ ...·.-..
Wie' SSi d©p liÄkea Seite der -Vorrichtung gemäß Figo 2 stellt istö- insist die Welle 31 ein an ihrem Eade'befestigtes Kegelrad 62 aixfj, das mit einem anderen Kegelrad 63 kärnatp welches an ei&ei? sich ams der Vorrichtimg heraus erstrecken«= den waagerechten Welle 6Vangebracht ist» Die Welle- 6k ist __- in. zvrei als Teile des Arms 25 ausgebildeten Armen 65 «nd 66 zwecks Drohung ia die durch d«m Pfeil angedeutete Eiohteng ■--,,' drehbar gelagert·.. Das Außeneade der Welle 6h durchsetzt einen
Gehäuseteil 67 alt einer abnehmbaren Stirnplatte 68 (Fig« 2 und 3Ju As AvtSsaende der Welle 64 ist durch Keilverbindung' [ein Zahnrad 69 befestigt, das alt einem Zwischenrad 70 in ■ .Eingriff steht 9 Helenes seinerseits auf einem einstellbar ■ ' in einem Schlitz ?2 (Fig.- 3) befestigtes Zapfen. ?i gelagert ist» ■'...-■ .:-."". . " ·..: ":- .. ,
Das Zwischearad 70 kämat seinerseits mit einem weiteren IS rad 739 das mit einer in einem das Gehäuse 6? (Figo 2) durch·= s et senden Lager 75 laufenden Meile 7A?- verkeilt'ist. An der Welle 7^ ist außerdem durch KeilTerbiaduag- ein Kettenrad 76
te weielaes eiae aoeh 211 erläuternde Gliederkette 7? t« Am Inaenende der Welle 7^- ist dnrcfr Keilverbindung der Hagaetteil 78 eimer allgemein ait 79 bezeieiißietea elek«» triscliea Knpplimg befestigt» Es sind zwar · verschiedene Arten, von eiektrischea' Kmpplimgsa im Handel erhäitliohj die sich ■ für des vorliegenden-'Zweck eignen ifur-den.; bei der dargestellten Kupplung handelt es sich jedoch um eine Konstruktion'der Firma.-Warner Electric Brake & Ctoteh Co·,; Beloit, Wisconsin/ USA» Der Anker SO dieser Kupplimg ist mit einer Welle 81 verkeilt j die sich mit engem Abstand an die Welle 7^ anschließt (Pig,- 2)vDie Welle 81- tragt'strei drehfest mit ihr verbundene usd Abstand, ^oneinsadei" -besitzende Schnecken 82 w&ü. 83$ deren Aufgabe darin bestelits einen Satz von ?erzugswalae2i auf noca. su. erläat@rnd.e Weise anzutreiben» ■ - „,ϊ:..
.10.
Die A&t^.ebsöinapiehtimg1 für el2i©B suites Sat·^ von
%m K@ttmt.T£& Bfy9 das im wesentlichen lot» des .Kettenrads ?6 auf diesem ausgerichtet ist-· «sad ©beaso wio dieses mit dsF Glleäe£%ette 77 ."in "EiagPiff · ' / stetato Das KQtteiWBä Bh ist mit eissi'3 Well© 65 verkeilt,, die-Ia ©ia©m:-vöm öehäias© ^? getragemea Lager 86 läufto JSln© all» geasia sit 87 feaaslefesaet© zweite 'elektrisch© Kupplung ist as οφρ1 lisll® B5 land aa-@isa.si1 aaseiLlI©ßeadöa Malle 88 befestigt« Äa def Hölle BB s^nä su©I d©s iuasittelteP (SarimteF fefisid« ■Zicix©»- ScImeeke&'&S ^ad 8J gsmelode,' Abstand voneinander b@«
B^ im& $0 befestigt 0 _ ■■■ -
B®i der dsPgesteilten" Ämsftlsftmgsforia d©^ EFfladtsig wird ■ , wei■ Vörrät$mö die.eich in Fafb© ©der-· a^
-in- si
üats^ Yorfolgiiag ^iaeF b©sti5sat'<^a-Y©rsögsba3m wIM das in Strick;-: bsw» fsafors vorliegeadd- PSaserband saf di© ia dar
.kanadischen 'and ÜSA-Feteatficarift be^ohxlebesia Weis© us den dos^. ©rt?Ilm.tea. QwiMäm, zwischen- ärei^ ¥alseüpaaF©n
esogeEa-,die g©t2»emit-ia <äi?©i Eslim^aglledern 91, 92-· bzw* 93 "(FIg0 I.iznd*2} -ds^ahtiaf» gelagert sladp .Ia Flgo-2-slHd s'vioi; Fas©2?"biäsidstriage. A sad B ia «äai0 Äafnahia©-© teilung am Hais*= 91 : '
Gesäß den Fig» k und 5 weist das Eahmenglied 91·'eine Basis 9^s zwei Seiten 95 und 96 sowie eine Oberseite.97 .. auf. Alle diese Teile -sind an. allen Ecken mit Hilfe * von-·■' "■-.-.,;
• ""Schrauben 98 starr aneinander "befestigte Das Hahaenglied 9I , ist- mit Hilfe einer einen längsverlaufenden Schlitz 100 , ■■ durchsetsenden und im die Basis 94 eingeschraubten S ohr au- .-' be. 99 gehaltert und' verstellbar.am Ana 25 befestigt«-'Auf diese Weise sind alle Rahmenglieder relativ zueinander und zur. ■■
. Ubergabewalze 5? verstellbar angeordnetβ Die Seitenwände 95 —
. und 96 dienen· zur Lagerung eines unteren Paars von.Walzen 101 und 102 sowie eines oberen Paars von Waisen I03 und lö£i-o . ·■ Die sum Verzlehea' des Faserbands dienenden Walzen sind samt» lieh mit' Axialnuten bzxsv -rillen versehen und jedes. Walzenpaar weist derart angeordnete parallele Drehachsen auf'p daß . die zugeordneten Walzen in'Eingriff miteinander stehen» Die -.: ■
; Malze .101-ist sit einer Welle 105 und die Walze I03 mit einer Kelle IO6 verkeilt ρ die beide die Seitenwand© 9$- und;. 9 6 V,.;. durchsetzen. Am einen Efe.de der Meile 105 .ist durch Keilver-,^ "bindung ein Stirnrad 107 und asi anderen. iSnde ein Schneckenrad-108 angebrachte Auf ähnliehe Weise ist die .Meile" 106 .am A einen S3.de mit einem Stirnrad 109 und am anderen Sude mit einen Schneckenrad IiO versehen« Die Walzen 102 und 104" sind.·· in. den Seitera-iänden $5 und 96 gelagert und Pferden durch den,.. Eingriff mit den durch die Rillen gebildeten. Sähaen der zu-.': Walze 101 bzw. I03 angetrieben. ■ .; ■ .
■An-dor Hahiaen-Seitenwand 95 sind gemäß Figo 4- zwei nach außen abstehende Lappen ill -und 112 vorgesehen., durch welche' sich die Wall en 81 bzw. 88 (Fig» 2) erstrecken und in welchen diese Wellen teilweise gelagert sind» Das Schneckenrad.-. 108 käsmt mit der.Sehnecke 82 -and das Schneckenrad 110 mit
.der Schnacke S9v Die Seitenwände 95 xmd 96 weisen jeweils -. einen unter ext und einen oberen Schlitz 113 bzw« UV (Fig-. 4 und 5) auf s die sich jeweils lotrecht zur Mitte jeder· Seitenwand erstrecken ■> Die Baden-der Malzen 10E und 104 sind-von ■-■ Schleif blöcken 115 und 116 umschlossen^ welche in den"-Schiit« gen. im- "bzw* 113 zu gleiten vermögen und welche unter del" :."··
- Belastimg-von Druckfedern .117 und 118 stehen, deren. Druck. - ■;.
- mit Hilfe τοη Schrauben 119 bziffo 120 verstellt werden kasaa«..-,. Durch Erhöhung.des.Drucks beispielsweise mit Hilfe der- ' ■ . Schraube 119 wird die Walze 102 gegen ihre zugeordnete Wal- -;■ se 101 angedruckt, so daß das Faserband B flachgedrückt und ;.-aasgeweitet wird* ■■".-■ ' ■ -, ,. '.,:■,·;
Gemäß den Fig* 6S. ?. MHd 8 if eist das zweite Rahmenglied $2""' in der Beweg-ongsbahn jedes Faserbanas je ein mittleres Paar. von VerzHgswalsea auf» Der Rahmen tmd die Waisen sind in be» . 2Ug auf Größe und Anar&inmg- den entsprechenden Teilen des γ
stehend erläuterten Bahmenglieds'9I ähnlich s so daß sich eiae weiter© Beschreibung erübrigte Die VJalzenwellem 121 and 122,'■'■ durchsetzen nur die rechte Seitenwand und weisen Jeirells ein
mit ihrem Äußenende verkeiltes kleines Stirnrad 123-124 auf o An den Wellen 121 und 122 sind Arme 125 bzw« 126 angelenkt j die je?jeiis ein Zwisehenrad 127 bzw., 123 tragen«, welche Ihrerseits .verstellbar la Eingriff mit den Zahnrädern 123 bzvso 12h sowie mit den: Zahnrädern 107 bzw„ 109 -(i?ig° i) ■ gedrängt werden«, Wesa die Wal ze 101 (Figa 4) durch das-'"- .. , ■ Schneckenrad 108 -mit Yorbestim&ter Qberflächengeschwindig—· ■ keit in Drehung irersetst WiFd5, versetzt das Zahnrad 10? (PIg9 1} liegen des ixaterschiedlieüsen Übersetzungsverhältnisses ersichtlichertxeise das Zahnrad 123 nebst dessen- mit ■ -.Hil lea versehener- Walze mit größerer Oberf la changes chwiiidigkeit ia Drehungo Der sich aus diesen Geschwindigkeit-sonterschie-.-. den .ergebene'-.Verzug des Faserb'ands nnd" .die Gründe hierfür sind in der geaso&t.ea kanadischen land USA-Patentschrift deut» lieh erläuterto ..'.'"'.
Das letzte ¥als©npaar im Verzugspfad ist iia Sahsenglied 93 ■ (Fig. 9 und"-'1O) gelagert, welches sieh nur geringfügig von. den beides anderen Sahsiengliedern 91 und 92 unterscheidet» ■ Die mit Hüten. .bswe' Hills»■-versehenea Malsen 129· und 130 "besitzen; in diesem Fall "ungleiche· Größe tmd sind gemäß Fig„ 11 nicht-wie die aaderen Walz'enpaare lotrecht aufeinander aus-■göPichtete Der Zweck dieses Größenunterschieds imä der ver·»- setzten Anordnung der ¥alzen bes'teht darin,-zu .ermöglichen,--' daß-alle Yi er im Bahmenglied 93 angeordneten Walzen dicht au. ;
'Ik-
die oberfläche der Ühergabewalze 51 herangebracht werden können.» Die Sehrauben 131 und 132 sind in diesem Fall untereines Winkel geneigt, um- ihren Druck -aus denselben Gründen8 sixe für die Schrauben'119 und 120 erläutert, gegen die Wal·= ze 130 wirkea su lassen. Das linke Seitenglied 133 des - Sahiaenglieds 93 ist ebenfalls mit zwei nach außen abstellenden ' Lappen 13^ und 135 versehen, welche die weitere Lagerung der .sich einwärts erstreckenden E&den der Wellen 81 bzw„ 88 (PIg0E) übernehmen, Ein mit dem Ende der Walze 129 verkeiltes Schneckenrad I36 kämmt mit der Schnecke 83„ Mit der gerillten Waise 138 ist 'ein ähnliches Schneckenrad 137 verkeilt, das mit der Schnecke 90 kärasat» Ba die Steigung der Schnecke 83 größer ist als diejenige der Sehnecke 82 (Figo 2)s treibt die Schnecke 83 die Walze 129 sit größerer Oberflächenge- . ' schwindigkeit als derjenigen der Walze 101 an» Die in. jeder Verzugsbaim befindlichen Walzenpaare laufen? beginnend von den. an de? Fas-erband-Aufnaiaa es teile befindlichen Walzen au · den. an der Abgabe-Stelle befindlichem mit Drehzahl
Die ßahmeiiglieder 9I, 92 und 93 können zwecks Vergrößerung \ des Abstands .zwischen den Waisen-Mittelpunkten Abstand von-»_* einander, besitzen j'um an die Verarbeitung von Faserbändern"--größerer Stapellänge angepaßt-'-zu seino Die Hahmenglieder sind auf den Tragarmen 25 verschiebbar 12nd körnen zwecks Hervor- .
.15-
bringung der erforderlichen Fasertrennung an Jedem belie=· ■ biges Punkt festgelegt werden.0 ; ·- --"-ν
Die Drehbewegung der Welle 81 oder 88 wird durch Betätigung !der-elektrischen Kupplung'79 bzif0 8? bestimmt0 'Eine belie- .-, bige , nielit dargestellte Anordnung ύοώ. Zweistellungsashal-»
tera kaim dazu dieaen? as. die eine oder die andere Kupplung.-. ■■nach einem'festgelegten Schema Gleichstrom anzulegen« ·-■".■■ ■"-■■
Im Betrieb erhält die vorher genannte Vorrichtung sum ■ Stricken you Jaoclifloriger Streifenware ihre Antriebskraft
"·\Γοη'dem. ständig umlaufenden Bingrad 2I5. welches über die - ' AafcriebsYerbindPJig mit der Kette und den Kettenrädez*n-die.
Übergabewalse 57» öle Bürste 61 und die Abnehraerwalze 4^ ,
(Fig. 1) in Drehung versetzt.„ Die Welle 64 treibt über die
Zahnräder 69 und 73 sowie die Kette 7? bei in Betrieb ■ be- .'. / finäliehern Elngrad .21 ständig die beiden Wellen 74 und 85 an* Mit Hilfe einer herkömmlichen .Wählvorrichtung kann, 'ein Schalter umgelegt werden,,- so daß-die eine elektrische Kupplung
■erregt und· die andere gleichseitig stromlos gemacht wird*-
Bei Auswahl der Kupplung 79 wird das.Faserband B arischen·-- ; die Walzen 101 und 102 hineingezogen und zwischen diesen ;-;-flachgedrückt und auf größere Breite gebracht o Das im Sabinen» 'glied 92 angeordnete zweite Walzenpaar sieht das Faserband
infolge seiner größeren Oberflächengeschwindigkeit in die' .
Längeρ wobei des"Faserband durch den Walzendruek zusatz·=· ■Helle Breite verliehen wird« Die mit noch höherer Drehzahl ■ umlauf enden Waisen 129 ^ncL I30 ziehen das Faserband zu einer noch dünneren Lage und liefern es 'auf den KardierÜberzug der u'bergabewslze 57» Bei umlaufender Übergabev/alze trachtet die Bürste oi danach 9 das Faserband in den Kardierüberzug 58 . hineinzudrücken und gleichzeitig die Fasern parallel zueinander -auszurichten» Die Abnehmerwalze 44 nimmt das Faserband. auf den Kardierüberzug 45 abs durch welchen die Mädeln 46 "hindurchgreifen,■ so daß jede Madel jeweils ein ziemlich 'gleichmäßiges Faserbüschel abnimmtβ -■ ' ■ '
ein Signal zum Umschalten auf das Faserband A gegeben wird, wird dieses augenblicklich der Übergabewalze 57 züge- .." führtj, während die Zufuhr des Faserbands B unterbrochen wird2 ohn^ daß eine Lücke oder eine Überlappung in der Faserzufuhr stattfindet.· Mit. Hilfe der Erfindung ist es. möglich;," gestreif te Florware-'mit größerer Fa^b&ä?süBung tind größerer Gleichmäßigkeit der den Nadeln zugeführten einseinen Faserbüschel ■ xf. Florbüsehe! herzustellen,, .-.·.-■
Obgleich vorstehend nur eine einzige Ausführungsform der Srfindung dargestellt und beschrieben Ists kann der Erfindungsgedanke ersichtllchenielse auf zahlreiche unterschiedliche-Arten verwirklicht werden,- Aus diesem Grund'soll die Erfindung
•17-
Ί'ίίί
keinesfalls auf die genauea dargestellten und beschriebenen-Einzelheit®n beschränkt seins sondern Yielmehr alle inner-hall) des er^eüei^ten Schutzumfangs liegenden Änderungen mid Abwandlungen mit einsehlieSeno. . . ■■..".
=13«

Claims (1)

  1. RA.381607—2.7.68
    P θ. t- a η t a n s υ F ü e 'h e
    StPiokrsasehla© slt hin- xmA herbewegbar gelagerten lf.a° :;' dela, zur Herstellung eines Grmidgewirks.s das mit -seinen·':"-' flaschen τβ-rflocliteae bsw0 verwirkte Paserbüsehel bzw*' " ":- . Florfasern enthält, imd eine? Hocttfior-Streifea.von?i.oh=»: tvjLga um den ladeln wahlweise Florfasersx ¥oa mindestens"'. .siföl FagerYOPrätea daraaMeteii^ dadurch gekennzeichnet.»-."-" dai3 getrennte Ye^zugseinrichtiangen ¥O£*gesehen sinds wel-■ ch© die Ton jedes FaseF^orrat kosasienden P&serbamd'er (A0 B) -einem Verzug miterse2»fen sid aus mehreren Paaren von mit Aseialnutsn b'sw0 -pillea versehenen Walzen ' (1018 102? 10-3, 104p -129 -j 130). bestehen j die jeweils verstellba^.-in^der ·' -Vergugseinriehttsig angeordnet sind^ wobei . ,- ein "VJalzenpäar-"{1039 10^} der einen Verzugs ein«.-■-. r-ichtnag ·lotrecht- auf eis. entsprechendes Walsenp&ar" (IGl8 102} dei? anderen.^erzugseinrichtung· ausgerichtet- lst9 ,and daS" eine sum wahlweises Antreiben der Walsenpasre jeder . ¥er2sigs@iiiri0httsig dienende Antriebseinrichtung'(799 3?) mit. la einer", senkrechtes« "den Achsen der* Walzenpaare verlaufenden. Bbene angeordneten-Antriebswellen (81?."88) υοϊϊ° gesellen ist, die an bestimmten Walzen befestigte 'Schnecken'= räder (1OS5 -110, 136, 137). sowie an den Antriebswellen aageordnete Aatriebsschnecken (S2S 83S,89S 90) aufweist, welche mit des Schneckenrädern in Antriebsverbindung stehen
    »19-
    " " Ό2ΐ& die Halsen sum Durchsieben des Faserbands zwischen ihnen in Drehung: -versetzen.* ■ ' ■-.-,.■·■
    2„ -Strickmaschine nach Anspruch is "dadurch gekennzeichnet,. ".
    ... daß bestimmte Schnecken (835,-90) größere Steigimg auf-' weisen als die anderen Schnecken (82? 89) s so daß- die zugeordneten. Schneckenräder und Walzen mit größerer Umfaagsgeschwindigkeit angetrieben werden als die anderen Schneckearäder imd Walzen^ wobei die Dixpchlaufgeschwindig-Iceit der Faserbänder1 beim Durchlaufen der eins einen ... - Verzugseim^iehtimgen fortschreitend erhöht wird«,
    3« Strickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekean- ■ , zeichnet j daß die Antriebseinrichtung weiterhin, den An« triebsvTellen einzeln zageordiiete und-zum. Antreiben derselben dienende elektromagnetische Heibungskupplimgen. .. (79, Sy) aufweistρ welche je nach den Erfordernissen eines gewünscht en, StI15I ckaust er s abtischselnd εαι Spannung-gelegt . und stromlo-s .gemacht werden können o ,. ·
    k-\ Strickmaschine nach Ansprach 3S dadurch gekennzeichnet9
    ; daß die elektromagnetischen Kupplungen mit den Antriebs-, wellen axial fluchtende s ständig umlaufende Wellenglieder (7^5 85) aufi'xeiseaj, deren Drehbewegung bei wahlweiser Betätigung der Kupplungen auf die Antriebswellen übertragen wird« -
    Strickmaschine nach Anspruch k^ dadurch gekennseichnef;9 daß die ständig umlaufenden Wellenglieder (7k s 85) durch mechanische Mittel {?6j, 77 s 84} zusammenges ehalt et sind tind Ihre Antriebskraft von einer gemeinsamen Antriebs= .-kraftquelle (69) abnehmen„ . · ■ .
    6, Strickmaschine.nach eines der vorangehenden Anspruches, dadurch gekennzeichnet, daß gewisse Walzenpaare swischeaanderen Walzenpaarea angeordnet sind, und an. verschwenk--.' baren Armen (1258 126) gelagerte Antriebsräder (123, XZk) aufx-jelEe-Bj, so daß'letztere in Antriebseingriff mit an deaa Lagereinrichtungen der benachbarten Walzenpaare angebrach= ten. Zahnrädern (127s 128). gebracht werden könaeno -' " -
    7« -Strickmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüches" dadurch, "gekennzeichnet, daiS eine Einrichtung (99) ζην Änderung des Abs tends zwischen den einzelnen Waiseiipaarea der Verisugseinrlchtung vorgesehen is.t* ■
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4345446A (en) * 1978-12-13 1982-08-24 Sulzer Morat Gmbh Circular knitting machine for producing high pile fabric having combed-in fibres

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4345446A (en) * 1978-12-13 1982-08-24 Sulzer Morat Gmbh Circular knitting machine for producing high pile fabric having combed-in fibres

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