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DE19921727A1 - Fluoridierungsmittel - Google Patents

Fluoridierungsmittel

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Publication number
DE19921727A1
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Authority
DE
Germany
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preparation according
fluoride
tooth surfaces
fluoriding
composition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19921727A
Other languages
English (en)
Inventor
Susanne Szep
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19921727A priority Critical patent/DE19921727A1/de
Publication of DE19921727A1 publication Critical patent/DE19921727A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/20Protective coatings for natural or artificial teeth, e.g. sealings, dye coatings or varnish
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/50Preparations specially adapted for dental root treatment
    • A61K6/54Filling; Sealing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/19Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing inorganic ingredients
    • A61K8/20Halogens; Compounds thereof
    • A61K8/21Fluorides; Derivatives thereof

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Karies und Parodontitiden stellen immer noch die am weitesten verbreiteten Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates dar. DOLLAR A Das neue Fluoridierungsmittel soll das bisherige Verfahren der Fluoridierung dahingehend vereinfachen, daß dem Patienten und dem Behandler ein Mittel zur Verfügung gestellt wird, das sich folgenderweise von den heute üblichen Fluoridierungsmitteln unterscheidet: DOLLAR A 1. Die Effektivität der Fluoridierung mit o. g. Mittel ist höher (93%) als die Effektivität üblicherweise verwendeten Fluoridierungsmittel mit 78,1 Gew.-% Fluorid. DOLLAR A 2. Auf der Oberfläche bilden sich Fluoridkomplexe, die sich fest mit dieser verbinden und eine Reaktion der biologischen Substrate mit dem aufgetragenen Mittel darstellen. DOLLAR A 3. Die Bildung der Fluoridkomplexe kann individuell verändert werden, indem man die zeitliche Einwirkdauer variiert. DOLLAR A 4. Das Einsatzgebiet des neuen Präparates beschränkt sich nicht nur auf die Fluoridierung, sondern erstreckt sich unter Beibehaltung der Komposition zum Beispiel auch auf das Gebiet der Konditionierung von zahnärztlichen Werkstoffen. DOLLAR A Für die Anwendung des o. g. Mittels intraoral müssen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um die angrenzenden Weichteile vor einer nichtgewollten Behandlung zu schützen. Nach entsprechenden Maßnahmen wird die zu behandelnde Oberfläche mit o. g. Mittel individuell unterschiedlich, falls erwünscht, behandelt. DOLLAR A Die Anwendung des o. g. Mittels ermöglicht dem Patienten und dem Behandler eine ...

Description

Die Erfindung betrifft ein Fluoridierungsmittel gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Stand der Technik
Die Anwendung von Fluoridierungsmitteln in der Zahnmedizin erstreckt sich von der Kariesprophylaxe bis hin zu der Therapie von empfindlichen Zähnen. Folgende mögliche Wirkungsweisen werden diskutiert:
  • 1. Die Schmelzlöslichkeit bei fluorreichen Zähnen ist geringer als bei normalen Zähnen, der Fluorzufuhr erhöht somit den Widerstand gegen kariogene Noxen.
  • 2. Fluor hat eine mögliche bakterizide Wirkung, d. h. die Anzahl der säurebildenden Keime in der Mundhöhle von Menschen, die in endemischen Fluorgebieten leben ist geringer als üblich.
  • 3. Fluor wirkt als Enzymgift durch Fermentblockierung in der Plaque und hemmt somit die Säurebildung aus Kohlenhydraten und Zucker.
  • 4. Durch Herabsetzung des Grundumsatzes wird die Speichelproduktion angeregt, dadurch erhöht sich die mechanische Reinigung der Mundhöhle durch Spülspeichel.
Folgende Methoden der Fluoridierung werden bisher durchgeführt:
  • 1. Systemische Fluoridierung: Trinkwasserfluoridierung, Milch-, Brot-, Kochsalz- Fluoridierung, Tablettenfluoridierung.
  • 2. Lokale Fluoridierung: Applikation durch Touchierung der Zahnoberflächen mit Fluorlacken oder Fluorgelees oder durch den regelmäßigen Gebrauch von fluoridierten Zahnpasten oder Spüllösungen.
Die in Studien nachgewiesene Kariesreduktion liegt dabei am höchsten für die Trinkwasserfluoridierung und für die Anwendung von Tabletten (50-60%) und weist bei Zahnpasten und Gelen bzw. Lacken eine sehr weite Spanne von 10-60% aus.
Nachteile des Standes der Technik
Fluoridierungsmittel, die üblicherweise verwendet werden, weisen folgende Nachteile auf:
  • 1. Lokale Fluoridierungsmittel müssen regelmäßig angewendet werden, da die verwendeten Fluoridverbindungen sich lediglich auf den Oberflächen niederschlagen und innerhalb kurzer Zeit wieder ausgewaschen werden.
  • 2. Somit sind sie in ihrer Wirksamkeit (bei der Kariesprophylaxe oder der Therapie sensibler Zähne) zeitlich stark eingeschränkt.
  • 3. Sie lösen partiell die natürliche Zahnoberfläche auf und schlagen sich als dünne Deckschicht auf der Oberfläche nieder.
  • 4. Die Intensität der Fluoridierung hängt nicht von der zeitlichen Anwendungsdauer, wohl aber von der Häufigkeit der Anwendungen ab.
  • 5. Individuell unterschiedliche Fluoridierungen können mit ein und demselben Präparat nicht vorgenommen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu eliminieren und somit dem Patienten und dem Behandler eine kostengünstige, schnelle und wirksame dauerhafte Möglichkeit der Fluoridierung zu bieten.
Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch ein Mittel mit den im Patentanspruch 1 genannten Merkmalen gelöst.
Erreichte Vorteile
Die mit dieser Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß man eine sehr effektive Fluoridierung von Oberflächen erhält. Eigene Untersuchungen mit Fluorwasserstoff­ haltigen Fluoridierungsmitteln zeigen im Vergleich zu herkömmlichen Fluoridierungslacken eine signifikant höhere Fluoridierung der Oberflächen (Tabelle 1).
Tabelle 1: Verteilung unterschiedlicher Stoffgruppen nach der EDX-Analyse auf der Oberfläche von unbehandelten Zähnen, auf der mit Präparat Bifluorid/Voco und auf der mit dem Präparat unter Anspruch 1 behandelten Zahnoberflächen. (EDX= Energiedispersive Röntgenanalyse)
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen zeigen eine starke Ausfällung von Fluoridkomplexen auf Zahnoberflächen, die wasserunlöslich sind und nicht einfach der Oberfläche aufgelagert sind, sondern mit biologischen Strukturen eine Verbindung einzugehen vermögen.
Je nach Einwirkdauer kann die Entstehung solcher Fluoridkomplexe variiert werden, auch die vor bzw. nachherige Anwendung von anderen Säuren (z. B. Phosphorsäure) hat eindeutige Variationseffekte bei der entstandenen Fluoridierung. Da sie nicht ausgewaschen werden, ist ihr Effekt weniger zeitbegrenzt, als bei den anderen üblicherweise verwendeten Fluoridierungsmittel.
Ausführungsbeispiele der Erfindung
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden näher beschrieben. Beim derzeitigen Stand der Forschung über die intraorale Anwendung von fluorwasserstoffhaltigen Mitteln sollte unbedingt die Technik der absoluten Trockenlegung, d. h. die Verwendung eines Kofferdamgummis durchgeführt werden. Diese Technik wird in Verbindung mit vielen Maßnahmen (Zementierung von Keramik und Kunstoffversorgungen etc.) standardmäßig in der zahnärztlichen Praxis durchgeführt und stellt keinen Mehraufwand bezüglich ihrer Kenntnis und Anwendung dar. Der Kofferdamgummi soll bei der Anwendung des o. g. Mittels nicht nur für die Trockenhaltung des Arbeitsfeldes zuständig sein, sondern vor allem die Weichteile vor dem Mittel schützen. Eine zufällige, nicht gewollte Anätzung der Schleimhäute kann so effektiv verhindert werden.
Je nach dem erwünschten Fluoridierungsgrad wird das o. g. Präparat unterschiedlich lange auf die Oberfläche aufgetragen und mittels Wasserspray abgewaschen. Reduzierung von Sensibilitäten und eine effektive Erniedrigung der kariösen Aktivitäten kann hierdurch erreicht werden.
Sensible Zähne werden nicht mit einer Fluoridschicht bedeckt, wie dies bei der Anwendung üblicher Fluoridierungsmittel der Fall ist, sondern Fluoridkristalle werden von den Zahnhartsubstanzen und deren biologischen Bestandteilen ausgefällt. Diese Ausfällungen sind mit der Oberfläche verbunden und stellen eine biologische Reaktion der Zahnhartgewebe auf das HF-haltige Mittel dar. Hierfür können sich sowohl flüssige als auch gelförmige Präparate eignen.
Prophylaxemaßnahmen, die heutzutage bereits mit guten Ergebnissen eingesetzt werden, wie zum Beispiel die "Fissurenversiegelung", werden in ihrer Effektivität durch den Einsatz o. g. Mittel noch weiter verbessert. Fissurenversiegelungen können durchaus verlorengehen, was häufig von den Patienten nicht bemerkt wird, sodaß sie eine invasive, nicht biologische Vorsorgemaßnahme bedeuten. Die starke Anreicherung von Fluoridverbindungen auf der mit Fluorwasserstoff behandelten Zahnoberflächen wäre stattdessen eine biologische Reaktion und könnte die Prädilektionsstellen der Karies an den Fissuren auf lange Zeit erfolgreich verhindern.

Claims (13)

1. Fluoridierungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es Fluorwasserstoff (HF) enthält.
2. Präparat nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es auf Zahnoberflächen (Schmelz, Dentin, Zement) aufgebracht wird.
3. Präparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen der Kariesprophylaxe angewendet wird.
4. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen von der Behandlung von sensiblen Zähnen angewendet wird.
5. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es unter Einbeziehung eines üblicherweise benutzten Adhäsivsystems verwendet wird.
6. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen einer Wurzelkanalbehandlung angewendet wird.
7. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen einer Präparation angewendet wird.
8. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen operativer Eingriffe verwendet wird.
9. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es im Rahmen einer Pulpaüberkappungsmaßnahme zur Vitalerhaltung des Zahnes verwendet wird.
10. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in einer Mischung aus anderen Präparaten enthalten ist.
11. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es nach einer vorherigen Behandlung mit anderen Präparaten benutzt wird.
12. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in Abhängigkeit von der Einwirkdauer unterschiedliche Resultate erzielen soll.
13. Präparat nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß keine Zerstörung der Oberfläche notwendig ist.
DE19921727A 1999-05-12 1999-05-12 Fluoridierungsmittel Withdrawn DE19921727A1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1450881A (en) * 1974-03-14 1976-09-29 Amalgamated Dental Co Ltd Fluoride gels
DE2812117C2 (de) * 1977-03-28 1988-03-24 Colgate-Palmolive Co., New York, N.Y., Us
DE4135397A1 (de) * 1991-10-26 1993-04-29 Ivoclar Ag Chlorhexidin-addukt
DE4222821A1 (de) * 1992-07-08 1994-01-13 Ivoclar Ag Schaan Modifiziertes Chlorhexidin-Addukt

Patent Citations (4)

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