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DE19921625A1 - Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges

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Publication number
DE19921625A1
DE19921625A1 DE19921625A DE19921625A DE19921625A1 DE 19921625 A1 DE19921625 A1 DE 19921625A1 DE 19921625 A DE19921625 A DE 19921625A DE 19921625 A DE19921625 A DE 19921625A DE 19921625 A1 DE19921625 A1 DE 19921625A1
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DE
Germany
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switching
transmission means
stop
sheet metal
transmission
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DE19921625A
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Manfred Winkler
Rainer Schuebel
Wolfgang Steinberger
Andreas Neudecker
Wilfried Soyka
Reinhart Malik
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IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
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Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H2063/208Multiple final output mechanisms being moved by a single common final actuating mechanism with preselection and subsequent movement of each final output mechanism by movement of the final actuating mechanism in two different ways, e.g. guided by a shift gate using two or more selecting fingers
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Abstract

Schalteinrichtung (1), bei der ein Einfluß von Abweichungen der Maße, der Lage und der Kennwerte von Bauteilen, die in der Schalteinrichtung (1) und deren Umgebungskonstruktion wirken, auf die Genauigkeit mit der die Übertragungslieder (7) ihre Position zum Schaltglied einnehmen ausgeschlossen bzw. auf ein Minimum reduziert ist.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges mit den Merkmalen:
  • - die Schalteinrichtung besteht im wesentlichen aus wenigstens ei­ nem Übertragungsmittel, einer Lagerbasis sowie wenigstens einer auf das Übertragungsmittel wirkenden Feder,
  • - das Übertragungsmittel überträgt mit wenigstens einem Übertra­ gungsglied Wählbewegungen in zumindest axialer Richtung auf mindestens ein Schaltglied,
  • - die Lagerbasis ist am Wechselgetriebe bewegungsfest angeord­ net,
  • - das Übertragungsmittel ist durch die Lagerbasis wenigstens axialbeweglich aufgenommen und
  • - die Feder hält das Übertragungsmittel in axialer Richtung in sei­ ner Ausgangsposition oder führt das Übertragungsmittel nach den Schaltbewegungen in seine Ausgangsposition zurück.
Hintergrund der Erfindung
Derartige Schalteinrichtungen sind z. B. aus einer Schaltwelle mit mindestens einem Schaltfinger oder durch eine Schalthülse gebildet. Die Schaltwelle oder die Schalthülse ist das Übertragungsmittel, an dem ein oder mehrere Schaltfin­ ger als Übertragungsglied ausgebildet oder angeordnet sind. Die Schaltwelle oder die Schalthülse übertragen von einem Schalthebel initiierte Schaltbewe­ gungen an ein Schaltglied. Das Schaltglied ist z. B. durch einen Mitnehmer einer Schaltstange gebildet, in den der Schaltfinger eingreift.
Die Übertragungsmittel übertragen in modernen Schaltgetrieben in der Regel Schaltbewegungen in beide axiale Richtungen und in Schwenkrichtung. Für diese Zwecke sind die Übertragungsmittel im oder am Getriebe axialbeweglich und um die eigene Längsachse schwenkbar gelagert. Die zur Lagerung von Schaltwellen dienenden Lagerbasen sind zumeist am Getriebegehäuse ange­ ordnete oder ausgebildete, die Schaltwelle aufnehmende Lageraugen. Für die Lagerung von Schalthülsen werden Bolzen oder Wellenstümpfe verwendet, auf denen die Schalthülsen axialbeweglich und schwenkbar angeordnet sind.
Die Übertragungsmittel werden zur Wahl eines Ganges im Wechselgetriebe in der Regel aus einer Ausgangsposition in eine Schaltstellung gebracht und be­ wegen sich nach einer Schaltbewegung unter der Wirkung der Kraft einer oder mehrerer Federn wieder in die Ausgangsposition zurück. In der Ausgangsposi­ tion liegen die Übertragungsmittel oder wenigstens deren Übertragungsglieder federbelastet an einer axialen Anlage an. Ist eine Schalteinrichtung für das Übertragen von Schaltbewegungen in beiden axialen Richtungen vorgesehen, so ist das Übertragungsmittel in beide Richtungen federbelastet und liegt an jeweils mindestens in eine Richtung wirkenden Anschlägen an.
Schalteinrichtungen, bei denen in beiden axialen Richtungen Schaltbewegun­ gen bzw. Wählbewegungen übertragen werden, sind häufig auch ein oder mehrere Übertragungsmittel durch die Kräfte von aufeinander abgestimmten und gegeneinander wirkenden Federn und Anschlägen in ihrer Ausgangsposi­ tion gehalten. Dabei wird das Übertragungsmittel durch zwei oder mehr gegen­ einander wirkende Federn in einer sich aus den Kräften der gegeneinander wirkenden Federn und Anschläge ergebenden Neutralstellung gehalten. Diese Neutralstellung entspricht der Ausgangsposition.
Die Feder oder die Federn stützen sich, wie schon erwähnt, an Anschlägen ab. Ein Anschlag ist zumindest in Wirkrichtung der Abstützkraft der Feder fest zum Getriebe angeordnet. Dabei kann der Anschlag direkt am Getriebe ausgebildet bzw. angeordnet sein, oder zwischen Anschlag und Getriebe sind noch Zwi­ schenelemente angeordnet. Der andere Anschlag ist direkt oder wiederum durch weitere Zwischenelemente an dem Übertragungsmittel ausgebildet oder angeordnet. Wenigstens einige der Anschläge sind mit Befestigungsmitteln axialfest zum Wechselgetriebe oder an dem Übertragungsmittel befestigt.
Bei den obengenannten Anwendungen, in denen Schaltwellen oder Schalthül­ sen zum Einsatz kommen, sind scheibenförmig auf der Schaltwelle bzw. dem Bolzen oder Wellenstumpf angeordnete Anschläge häufig durch Befesti­ gungsmittel, wie in Nuten eingreifende Sicherungsringe oder in Bohrungen eingebrachte Kerbstifte, gesichert.
In EP 05 82 804 ist z. B. eine Schalteinrichtung beschrieben, bei der eine Schaltwelle längsbeweglich und schwenkbar in einem Getriebegehäuse gela­ gert ist. Auf der Schaltwelle sind zwei Anschläge befestigt. Der erste Anschlag ist mit einem Übertragungsglied in der Ausbildungsform eines Schaltfingers versehen und ist durch eine Druckfeder in einer Ausgangsposition gehalten. Die Druckfeder bestimmt in Wechselwirkung mit einer getriebefesten Anlage die Position des Schaltfingers. Die Ausgangsposition der Schaltwelle wiederum ist durch eine weitere Druckfeder bestimmt, die sich getriebefest abstützt und auf einen Blechtopf wirkt. Der Blechtopf wiederum steht in einer Wechselbe­ ziehung mit einer dritten Feder und dem zweiten Anschlag. Die Anschläge sind auf der Schaltwelle mittels Spannstiften befestigt, die jeweils in einer Bohrung der Schaltwelle aufgenommen sind.
Die Ausgangsposition derartiger Übertragungsmittel ist in der Regel so ge­ wählt, daß die Übertragungsglieder möglichst exakt in einer vorgegebenen Position zu den Schaltgliedern oder dem Schaltglied stehen. Eine möglichst exakte Position ist erforderlich, um störungsfrei ablaufende Schaltvorgänge zu ermöglichen.
Die Ausrichtung in eine exakte Ausgangsposition ist bei oben beschriebenen Ausführungen der Schalteinrichtungen bisher nur theoretisch möglich. Sie ist von den in der Praxis auftretenden Abweichungen der Maße, der Lage sowie der Kennwerte vom angestrebten Sollwert der in einer Schalteinrichtung und deren Umgebungskonstruktion aufeinander sowie miteinander wirkenden Bau­ teile beeinflußt und nicht oder nur zufällig zu verwirklichen.
Die Genauigkeit, mit der die Übertragungsglieder ihre Position zum Schaltglied einnehmen, ist demnach von der Genauigkeit beeinflußt bzw. abhängig, mit der jedes der in einer Maßkette miteinander und aufeinander wirkenden Teile aus­ geführt und angeordnet ist sowie in dieser Maßkette wirkt.
Einen wesentlichen Einfluß auf die Genauigkeit, mit der die Übertragungsglie­ der ihre Position zum Schaltglied einnehmen, hat z. B. die Lage der Nuten oder der Bohrungen für den Eingriff von Sicherungsringen oder Kerbstiften zur Si­ cherung der Anschläge. Sie werden normalerweise in Wellen und Bolzen bei deren Fertigung als Einzelteile eingebracht. Die Lage der Anschläge ist somit durch die Lage derartiger Nuten sowie Bohrungen vorbestimmt. Sie verschiebt sich beim Zusammenbau der Schalteinrichtung entsprechend der aus einer Maßkette resultierenden Abweichungen mehr oder weniger in die eine oder andere von einem Sollwert abweichende Position.
Da die Lage des Übertragungsgliedes von der Lage der Anschläge beeinflußt ist, ergeben sich Abweichungen der Lage des Übertragungsgliedes von seiner gewollten möglichst exakten Lage zum Schaltglied.
Die Genauigkeit, mit der die Übertragungsglieder ihre Position zum Schaltglied einnehmen, insbesondere derjenigen, die durch Kräfte von zwei oder mehr gegeneinander wirkenden Federn in ihrer Ausgangsposition gehalten sind, ist auch von den Abweichungen der Federkennwerte von ihrem Sollwert beein­ flußt. So weicht z. B. von Feder zu Feder gleicher Abmessung und Ausführung die Federrate innerhalb eines Toleranzbereiches ab. Die Position des Übertra­ gungsgliedes zum Schaltglied ist demnach auch in Abhängig dieser Abwei­ chungen von Getriebe zu Getriebe unterschiedlich und oft zu ungenau.
Die einzelnen in der Maßkette wirkenden Bauteile und deren Umgebungskon­ struktionen sind deshalb sehr genau auszuführen. Erhöhte Genauigkeit verur­ sacht erhöhte Fertigungskosten. Die ideale Ausgangsposition, bei der das Übertragungsglied eine exakt vorgegebene Position zum Schaltglied einnimmt, ist auch mit dem Einsatz von hochgenau gefertigten Teilen nicht zu erzielen, da Maßabweichungen nicht ausschließbar sind.
Zusammenfassung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schalteinrichtung zu schaffen, bei der nach der Montage der Schalteinrichtung und in der Ausgangsposition des Übertragungsmittels das Übertragungsglied zum Schaltglied in einer genauen Position ausgerichtet ist, wobei ein Einfluß einzelner oder der Summe der La­ ge-, Kennwert- und Maßabweichungen in der Schalteinrichtung wirkender Bauteile auf die Lage des Übertragungsgliedes ausgeschlossen bzw. auf ein Minimum reduziert ist.
Diese Aufgabe ist nach dem Gegenstand des Anspruches 1 dadurch gelöst, daß in der Ausgangsposition des Übertragungsmittels das Übertragungsglied zum Schaltglied in einer auf eine Lage des Schaltgliedes abgestimmten Positi­ on steht, wobei zumindest einer der Anschläge oder zumindest das Übertra­ gungsmittel mit wenigstens einem Befestigungsmittel befestigt ist, mit welchem bei der Montage des Übertragungsmittels die auf die Lage des Schaltgliedes abgestimmte Position des Übertragungsgliedes auf einen Sollwert fixierbar ist. Beim Zusammenbau der Schalteinrichtung oder des Wechselgetriebes wird demnach, z. B. mittels einer Vorrichtung oder Lehre, das Übertragungsglied in eine Position zum Schaltglied gebracht, die exakte und optimale Schaltvorgän­ ge ermöglicht und damit einer Sollvorgabe bzw. einem Sollwert entspricht. Die­ se Position wird unbeachtlich der Lage der anderen für die axiale Fixierung vorgesehenen Bauteile eingestellt. Der Sollwert kann z. B. durch einen sich in axiale Richtung erstreckenden Abstand des Übertragungsgliedes zu einem Festpunkt des Wechselgetriebes oder zum Schaltglied gebildet sein. Das Übertragungsmittel und der Anschlag sowie das Befestigungsmittel richten sich dann in ihrer Lage nach dieser Position des Übertragungsgliedes aus.
Gemäß der Erfindung ist die Position des Übertragungsgliedes zum Schaltglied mittels des Befestigungsmittels fixierbar, da das Befestigungsmittel erst greift, während der Sollwert eingestellt wird oder erst greift nachdem der Sollwert eingestellt ist.
Wie Anfangs erwähnt, war die Genauigkeit mit der die Übertragungsglieder ihre Position zum Schaltglied einnehmen von der Genauigkeit beeinflußt bzw. abhängig, mit der in der Maßkette miteinander bzw. aufeinander wirkende Bauteile ausgeführt und angeordnet sind sowie in dieser Maßkette wirken. Mit einer Schalteinrichtung gemäß Erfindung ist dieser Einfluß bzw. die Abhängig­ keit jedoch ausgeschlossen.
Das Befestigungsmittel ist so ausgeführt, daß es sich in seiner Lage nach der Position des Übertragungsmittels ausrichtet, daß es die Summe der genannten Abweichungen kompensiert und daß es erst danach an seinem Verankerungs­ punkt befestigt ist. Wie das Befestigungsmittel ausgeführt ist, hängt im Einzel­ fall davon ab, wie die Schalteinrichtung und die in dieser Schalteinrichtung wirkenden Bauteile ausgebildet sind. Es ist denkbar, das Befestigungsmittel an dem Anschlag oder als Einzelteil auszubilden.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine Schalteinrichtung mit einem als Schaltwelle ausgebildeten Übertragungsmittel vor, wobei die Schalt­ welle in mindestens einem als Lagerauge ausgebildeten Lagerelement aufge­ nommen ist. Mit der Schaltwelle ist ein Übertragungsglied verbunden, das durch einen Schaltfinger gebildet sein kann. Eine Feder oder mehrere Federn halten die Schaltwelle in ihrer Ausgangsposition oder führen die Schaltwelle in diese Ausgangsposition zurück. Dabei stützt sich die eine oder mehrere Fe­ dern vorgespannt an einem zum Wechselgetriebe axialfest angeordnetem er­ sten Anschlag und einem auf die Schaltwelle wirkenden zweiten Anschlag ab. Der zweite Anschlag ist mit dem Befestigungsmittel verbunden. Das Befesti­ gungsmittel ist durch eine konzentrisch zur Schaltwelle angeordnete Blechhül­ se gebildet. Es ist denkbar, den Anschlag und die Hülse zusammen zweiteilig oder einteilig auszubilden. Die Blechhülse, bevorzugt als Ziehteil ausgebildet, ist mit einem den Außenumfang der Schaltwelle umgreifenden und vorzugswei­ se zylindrisch geformten Abschnitt versehen. An dem Abschnitt ist zumindest ein Vorsprung ausgebildet. Der Vorsprung greift in eine an der Schaltwelle ausgebildete Nut ein. Ein derartiger Vorsprung kann beispielsweise durch eine Prägung, eine Sicke oder einen teilweise ausgestanzten und umgestellten Lappen gebildet sein.
Die axiale Lage des zylindrisch geformten Abschnittes an der Blechhülse ist vorwiegend auf die Lage des Übertragungsgliedes zum Schaltglied abge­ stimmt. Außerdem ist der zylindrische Bereich des Abschnittes in seiner Länge bzw. Breite und Lage zumindest der größtmöglichen theoretisch erreichbaren Summe aller anfangs erwähnten Abweichungen der an der Maßkette beteilig­ ten Bauteile angepaßt. Je nach Größe der Abweichungen in der Schalteinrich­ tung schiebt sich die Lage des zylindrischen Abschnittes auf der Schaltwelle in die eine oder andere Richtung. Der Vorsprung wird erst zum Eingriff in die Nut gebracht, wenn das Übertragungsglied zum Schaltglied in einer dem Sollwert entsprechenden Position ausgerichtet ist.
Die Lage des Übertragungsgliedes ist somit durch den Eingriff des Vorsprun­ ges in die Nut fixiert. Damit variiert auch die Lage des Vorsprunges auf dem zylindrischen Abschnitt von Schalteinrichtung zu Schalteinrichtung in Abhän­ gigkeit der genannten Summe der Abweichungen. Die Position des Übertra­ gungsgliedes zum Schaltglied bleibt jedoch unverändert und fest auf dem durch die Vorrichtung bestimmten Sollwert ausgerichtet.
Die Abweichungen der Lage des Übertragungsgliedes zum Schaltglied sind nur noch von der Genauigkeit der Ausführung der Vorrichtung und/oder der Präzi­ sion, mit der die Montage der Schalteinrichtung durchgeführt wird, abhängig.
In fortführender Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an der Blechhülse ein umlaufender Kragen ausgebildet ist, der den Anschlag bildet, an dem ein Zwischenelement oder eine bzw. mehrere Federn anliegen. Ein derartig ausgebildeter Anschlag ist vorzugsweise als ein in einem spanlosen Umformprozeß hergestelltes Bauteil ausgeführt.
Eine weitere Ausgestaltung einer Schalteinrichtung ist mit einem zumindest axialfest im Wechselgetriebe angeordneten Bolzen als Lagerelement versehen. Dieser Bolzen lagert ein Übertragungsmittel, das als eine Schalthülse mit min­ destens einem Schaltfinger ausgebildet ist. Das Befestigungselement wirkt in diesem Fall auf den ersten Anschlag, der sich dadurch zumindest axialfest auf dem Bolzen abstützt. Eine oder mehrere Federn sind vorgespannt zwischen dem ersten Anschlag und einem zweiten auf die Schalthülse wirkenden An­ schlag angeordnet. Das Befestigungsmittel ist wiederum als eine Blechhülse ausgebildet, die in ihrer grundlegenden Ausführung und Wirkung der Blechhül­ se der vorangehend beschriebener Ausgestaltungen der Erfindung entspre­ chen kann.
Weitere denkbare Befestigungsmittel sind z. B. selbstsperrende Zackenringe, die in die Oberfläche des Materials einer einen axialen Festpunkt bildenden Welle bzw. eines Bolzens oder nach außen in eine Bohrung eingreifen. Mög­ lich ist auch der Einsatz von Befestigungsmitteln die mittels Preßsitz oder Ver­ schweißung zwischen dem Anschlag und einem Festpunkt bildenden Bauteil befestigt sind. Bei der Verwendung derartiger Befestigungsmittel wirkt das Be­ festigungsmittel nicht ursächlich auf eine Nut oder eine Bohrung. Es ist in sei­ ner Lage somit nicht von Nuten und anderen fest vorgegebenen Veranke­ rungspunkten abhängig.
Bei der Verwendung eines Zackenringes ist die Welle, der Bolzen oder die Bohrung, an denen der Anschlag befestigt werden soll, mit einem zylindrischen Abschnitt versehen. Dieser zylindrische Abschnitt weist einen dem Eingriff des Zackenringes angepaßten Durchmesser auf. Die axiale Lage dieses zylindri­ schen Abschnittes ist wiederum unter anderem auf die Lage des Übertra­ gungsgliedes zum Schaltglied abgestimmt. Der zylindrische Bereich des Ab­ schnittes ist in seiner Länge und in seiner Lage zumindest der größtmöglichen theoretischen erreichbaren Summe aller anfangs erwähnten Abweichungen der an der Maßkette beteiligten Bauteile angepaßt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen er­ läutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Schalteinrichtung mit einer Schaltwelle als Übertra­ gungsmittel, und
Fig. 2 eine Schalteinrichtung mit einer auf einem Bolzen gela­ gerten Schalthülse als Übertragungsmittel.
Detaillierte Beschreibung der Zeichnung
Fig. 1 zeigt eine Schalteinrichtung 1, bei das Übertragungsmittel 2 durch eine Schaltwelle 3 gebildet ist. Die Schaltwelle 3 ist teilweise dargestellt und ist in wenigstens einer Lagerbasis 4 gelagert. Die Lagerbasis 4 ist durch ein La­ gerauge 5 mit einem Lager 6 gebildet. Die Schaltwelle 3 ist in dem Lager 6 axialbeweglich und schwenkbar gelagert. An der Schaltwelle 3 ist ein Übertra­ gungsglied 7 befestigt, das in Form von eines ersten Schaltfingers 8 und eines zweiten Schaltfingers 9 ausgebildet ist. An dem Lager 6 sitzt eine Führungs­ hülse 10. Die Führungshülse 10 nimmt in sich eine Druckfeder 11 auf, die auf ein als Schiebehülse 12 ausgebildetes Zwischenelement 13 wirkt. Die Druckfe­ der 11 stützt sich unter Vorspannung in eine axiale Richtung an einem ersten Anschlag 14 ab, der an der ersten Führungshülse 10 ausgebildet ist. In die andere axiale Richtung stützt sich die erste Druckfeder 11 an einem Kragen 12a der Schiebehülse 12 ab. An der ersten Führungshülse 10 ist eine zweite Führungshülse 16 befestigt. Die zweite Führungshülse 16 führt eine zweite Druckfeder 17. Die zweite Druckfeder 17 stützt sich in eine axiale Richtung über einen rechten Federteller 18 an einem rechten Bord 16a der zweiten Füh­ rungshülse 16 axialfest ab. In die andere axiale Richtung wirkt die zweite Druckfeder 17 mittels eines als ein linker Federteller 19 ausgebildeten Zwi­ schenelementes 13 auf einen linken Bord 16b der zweiten Führungshülse 16. An dem linken Bord 16b liegt außerdem der Kragen 12a der Schiebehülse 12 an. Zwischen der Schiebehülse 12 und dem linken Federteller 19 ist ein Kra­ gen 15a eines zweiten Anschlages 15 angeordnet. Der zweite Anschlag 15 ist mit einem Befestigungsmittel 30 versehen, das durch eine Blechhülse 15b ge­ bildet ist. An der Blechhülse 15 nach innen ausgerichtete Vorsprünge 15c greifen in eine an der Schaltwelle 3 ausgebildete Nut 3a. Bei axialen Bewe­ gungen der Schaltwelle 3 ist, je nach Bewegungsrichtung der Schaltwelle 3, entweder die Schiebehülse 12 oder der linke Federteller 19 durch den An­ schlag 15 belastet.
Die Schaltwelle 3 ist in ihrer Ausgangsposition dargestellt. Die erste Druckfeder 11 drückt dabei auf die Schiebehülse 12, die mit ihrem Kragen 12a an dem linken Bord 16b der zweiten Führungshülse 16 anliegt. Gleichzeitig liegt die Schiebehülse 12 an dem Kragen 15a des zweiten Anschlages 15 an, so daß die Schaltwelle 3 in ihrer Ausgangsposition gehalten ist. In diese Ausgangspo­ sition ist der erste Schaltfinger 8 in einem axialen Abstand N zu einem Fest­ punkt X des nicht dargestellten Wechselgetriebes gehalten. Der erste Schalt­ finger 8 und damit das Übertragungsmittel 2 befinden sich in einer Position, die auf die Lage eines nicht dargestellten Schaltgliedes, z. B. den Mitnehmer einer Schaltstange, abgestimmt ist. Der Abstand N entspricht dabei dem Sollwert, bei dem sich die Schaltfinger 8 und 9 in einer Position befinden, die auf die Lage des ihnen zugeordneten und nicht dargestellten Schaltgliedes abgestimmt ist. Der Sollwert N ist in axialer Richtung durch die Vorsprünge 15b der Blechhülse fixiert. Die Vorsprünge 15b sind an einem zylindrischen Abschnitt der Breite W eingebracht. Die Breite W entspricht mindestens der theoretisch größtmögli­ chen Summe der Abweichungen der Lage und Breite ΔA bis ΔE und ΔG der Maße A bis E sowie G. Die Abweichung ΔN vom Sollwert N zur Position X ist von der Summe der Abweichungen ΔA bis ΔE und ΔG nicht beeinflußt.
Fig. 2 zeigt eine Schalteinrichtung 20, deren Übertragungsmittel 2 durch eine Schalthülse 20 gebildet ist. Die Lagerbasis 4 ist in Form eines Bolzens 22 mit dem Gehäuse 28 des nicht weiter dargestellten Wechselgetriebes verbunden. Das Schaltglied 7 ist als ein Schaltfinger 23 an der Schalthülse 21 ausgebildet. Die Schalthülse 21 ist axialbeweglich und um die eigene Längsmittelachse schwenkbar durch zwei Lager 24 auf dem Bolzen 22 gela­ gert. Die Schalthülse 21 ist in ihrer Ausgangsposition dargestellt. Die Aus­ gangsposition ist durch die Wirkung einer ersten Druckfeder 25 sowie einer zweiten Druckfeder 26 und einer in Richtung des freien Endes 22a des Bolzens 22 axialbeweglichen Anschlaghülse 27 erzielt. Die zweite Druckfeder 26 stützt sich vorgespannt an einem Anschlag 21a der Schalthülse 21 sowie einer An­ schlagfläche 28a des Gehäuses 28 ab. Die erste Druckfeder 25 ist in einer Führungshülse 29 aufgenommen und stützt sich vorgespannt in die eine Rich­ tung axial an einem an der Führungshülse 29 ausgebildeten ersten Anschlag 29a und in die andere Richtung an einem zweiten Anschlag 27a der Anschlag­ hülse 27 ab. Die Führungshülse 29 ist in Richtung des freien Endes 22a durch ein als Blechhülse 31 ausgeführtes Befestigungsmittel 30 gehalten. Der Bolzen 22 ist mit einer Ringnut 22b versehen, in die Vorsprünge 31a der Blechhülse 31 eingreifen.
Bezugszahlen
1
Schalteinrichtung
2
Übertragungsmittel
3
Schaltwelle
3
a Nut
4
Lagerbasis
5
Lagerauge
6
Lager
7
Übertragungsglied
8
erster Schaltfinger
9
zweiter Schaltfinger
10
erste Führungshülse
11
erste Druckfeder
12
Schiebehülse
12
a Kragen
13
Zwischenelement
14
erster Anschlag
15
zweiter Anschlag
15
a Kragen
15
b Blechhülse
15
c Vorsprung
16
zweite Führungshülse
16
a rechter Bord
16
b linker Bord
17
zweite Druckfeder
18
rechter Federteller
19
linker Federteller
20
Schalteinrichtung
21
Schalthülse
21
a Anschlag
22
Bolzen
22
a freies Ende
23
Schaltfinger
24
Lager
25
erste Druckfeder
26
zweite Druckfeder
27
Anschlaghülse
27
a zweiter Anschlag
28
Gehäuse
28
a Anschlagfläche
29
Führungshülse
29
a erster Anschlag
30
Befestigungsmittel
31
Blechhülse
31
a Vorsprünge

Claims (4)

1. Schalteinrichtung für ein Wechselgetriebe eines Kraftfahrzeuges, mit den Merkmalen:
  • - die Schalteinrichtung (1, 20) besteht im wesentlichen aus wenigstens ei­ nem Übertragungsmittel (2), einer Lagerbasis (4) sowie wenigstens ei­ ner auf das Übertragungsmittel (2) wirkenden Feder (11, 17, 25, 26),
  • - das Übertragungsmittel (2) überträgt mit wenigstens einem Übertra­ gungsglied (7) Wählbewegungen in zumindest axialer Richtung auf min­ destens ein Schaltglied,
  • - das Lagerelement (4) ist am Wechselgetriebe bewegungsfest angeord­ net,
  • - das Übertragungsmittel (2) ist durch die Lagerbasis (4) wenigstens axialbeweglich aufgenommen,
  • - die Feder (11, 17, 25, 26) hält das Übertragungsmittel (2) in axialer Richtung in seiner Ausgangsposition oder führt das Übertragungsmittel (2) nach den Schaltbewegungen in seine Ausgangsposition zurück,
  • - in der Ausgangsposition des Übertragungsmittels (2) steht das Übertra­ gungsglied (7) zum Schaltglied in einer auf eine Lage des Schaltgliedes abgestimmten Position,
  • - die Feder (11, 17, 25, 26) stützt sich in axialer Richtung an einem zu­ mindest in eine Richtung axialfest zum Wechselgetriebe angeordneten ersten Anschlag (14, 29a) sowie in entgegengesetzter axialer Richtung entweder direkt oder mittels zumindest eines Zwischenelementes (13) an einem auf das Übertragungsmittel (2) wirkenden zweiten Anschlag (15, 27a) ab,
  • - zumindest einer der Anschläge (14, 15, 27a, 29a) oder zumindest das Übertragungsmittel (2) ist mit wenigstens einem Befestigungsmittel (30) befestigt, mit welchem bei der Montage des Übertragungsmittels (2) die auf die Lage des Schaltgliedes abgestimmte Position des Übertra­ gungsgliedes (7) auf einen Sollwert fixierbar ist.
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, bei der
  • - das Übertragungsmittel (2) durch eine Schaltwelle (3) sowie die Lager­ basis (4) durch wenigstens ein Lagerauge (5) gebildet ist und die Schaltwelle (3) in dem Lagerauge (5) gelagert ist,
  • - das Befestigungsmittel (30) durch eine konzentrisch zur Schaltwelle (3) angeordnete sowie an dem zweiten Anschlag 15 ausgebildete Blechhül­ se (15b) gebildet ist,
  • - die Blechhülse (15b) zumindest einen Vorsprung (15c) aufweist,
  • - der Vorsprung (15c) in eine an der Schaltwelle (3) ausgebildete Nut (3a) eingreift und
  • - die axiale Lage des Vorsprunges (15c) an der Blechhülse (15b) durch den Sollwert bestimmt ist.
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 2, wobei an der Blechhülse (15b) ein radial nach außen gerichteter umlaufender Kragen (15a) ausgebildet ist und das Zwischenelement (13) oder die Feder (11) axial an dem Kragen (15a) anliegen.
4. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, bei der
  • - das Übertragungsmittel (2) durch eine Schalthülse (21) und die Lager­ basis (4) durch einen Bolzen (22) gebildet ist und die Schalthülse (21) auf dem Bolzen (22) gelagert ist,
  • - das Befestigungselement (30) durch eine konzentrisch zum Bolzen (22) angeordnete sowie mit dem ersten Anschlag (29a) verbundene Blech­ hülse (31) gebildet ist,
  • - die Blechhülse (31) zumindest einen Vorsprung (31a) aufweist,
  • - der Vorsprung (31a) in eine am Außenumfang des Bolzens (22) ausge­ bildete Nut (22b) eingreift und
  • - die axiale Lage des Vorsprunges (31a) an der Blechhülse (31) durch den Sollwert bestimmt ist.
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