DE19921562A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Produkten - Google Patents
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Abstract
Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verpacken von Produkten, insbesondere Lebensmitteln und Pharmazeutika, vorgeschlagen. Um auch bei kohlendioxidfreien oder kohlendioxidarmen Produkten zu gewährleisten, daß unerwünschter Sauerstoff aus der Verpackung verdrängt wird und die Verpackung zur besseren Etikettierbarkeit und Stapelbarkeit einen gewünschten Innendruck aufweist, wird vorgeschlagen, gasförmiges Argon in das Produkt einzutragen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Produkten, insbesondere
Lebensmitteln oder Pharmazeutika, wobei vor dem Verschließen der Verpackung ein
Inertgas in das Produkt eingetragen wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Beim Verpacken von Produkten ist es häufig notwendig, vor dem Verschließen der
Verpackung ein Inertgas in das Produkt einzutragen. Damit soll insbesondere bei
sauerstoffempfindlichen Produkten, z. B. Lebensmitteln oder Pharmazeutika, der
störende Sauerstoff aus dem Produkt ausgetragen werden, damit das Produkt
möglichst sauerstofffrei verpackt werden kann, wodurch beispielsweise die Haltbarkeit
des verpackten Produkts erhöht wird. Ein anderer Grund für den Inertgaseintrag vor
dem Verschließen der Verpackung besteht darin, daß sich bei der weiteren
Behandlung der Verpackung, z. B. beim Etikettieren oder auch Stapeln der
Verpackungen, ein Überdruck in der Verpackung günstig auswirkt. Insbesondere bei
Dosen oder PET-Flaschen ist ein ausreichender Innendruck notwendig, damit sie ohne
Probleme etikettiert und gestapelt werden können.
Kohlendioxidhaltige Getränke verursachen beim Verpacken vergleichsweise geringe
Probleme, da der hier aus geschmacklichen Gründen ohnehin gewünschte
Kohlendioxidgehalt des Getränks gleichzeitig zum Ausgasen des Sauerstoffs und zum
Aufbau des notwendigen Verpackungsinnendrucks genutzt werden kann. Zu diesem
Zweck weisen Abfüllanlagen für kohlendioxidhaltige Getränke zwischen der
Abfüllstation und der Verschließstation eine Kohlendioxiddosieranlage zum Eintragen
von gasförmigem Kohlendioxid in die mit dem Produkt gefüllten, noch
unverschlossenen Verpackungen auf.
Beim Verpacken von Produkten, die kein oder nur wenig Kohlendioxid enthalten sollen,
z. B. kohlendioxidfreien oder kohlendioxidarmen Getränken, aber auch Lebensmitteln
oder Pharmazeutika, bei denen Kohlendioxid unerwünschte Reaktionen auslösen
könnte, muß man sich nach anderen Methoden umsehen, um das Ausgasen von
Sauerstoff und den erwünschten Innendruck in der Verpackung sicherzustellen. Eine
weit verbreitete Methode besteht darin, flüssigen Stickstoff in die unverschlossene
Verpackung einzutropfen. Durch Verdampfen des flüssigen Stickstoffs wird der
Sauerstoff aus dem Produkt und der Verpackung verdrängt und nach dem
Verschließen der Verpackung wird der gewünschte Innendruck in der Verpackung
aufgebaut. Solche Flüssigstickstoffdosieranlagen sind nicht Bestandteil einer
herkömmlichen Abfüllanlage und müssen nachträglich installiert werden. Sie arbeiten
bei sehr tiefen Temperaturen und führen daher im Betrieb zu großen Problemen.
Insbesondere bei PET-Flaschen mit vergleichsweise kleiner Einfüllöffnung kann nicht
verhindert werden, daß ein großer Teil des flüssigen Stickstoffs neben den
Flaschenhals dosiert wird. Dies führt zur Vereisungen von Förderbändern und
Transporteinrichtungen. Darüber hinaus vereist die Flüssigstickstoffdosiereinrichtung
permanent durch ständige Wasserdampfbildung beim Eintropfen. Die Folge sind
Produktionsausfälle. Ein weiteres Problem ist die Aufstellung einer
Flüssigstickstoffdosieranlage, da in den meisten Fällen die Verschließstation direkt
nach der Füllstation angeordnet ist. So bleibt kaum Platz, um in die unverschlossene
Verpackung flüssigen Stickstoff einzutropfen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Verpacken von Produkten zur Verfügung zu stellen, mit denen die
geschilderten Probleme überwunden werden können.
Diese Aufgabe wird verfahrensseitig erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Inertgas
gasförmiges Argon eingesetzt wird.
Der Grundgedanke der Erfindung bestand darin, die mit der Dosierung von tiefkaltem
flüssigem Stickstoff verbundenen Nachteile durch den Einsatz eines gasförmigen
Inertgases zu vermeiden. Es sollte ein Gas gefunden werden, das ausreichend z. B. in
Wasser löslich ist, um in herkömmlichen Verpackungen, z. B. PET-Flaschen oder
Dosen, nach dem Verschließen einen gewünschten Innendruck in der Verpackung zu
erzeugen. Darüber hinaus mußte das Gas sauerstofffrei sein und sollte in
herkömmlichen Druckwechselentgasungsanlagen für einen guten Sauerstoffaustrieb
sorgen. Da das Gas auch für heiß abgefüllte Produkte, z. B. bei 70°C abgefüllten
Eistee eingesetzt werden sollte, mußte das gesuchte Gas diese Anforderungen auch
bei derart hohen Temperaturen erfüllen.
Mit der Erfindung wurde ein Gas gefunden, das alle diese Anforderungen erfüllt,
nämlich Argon.
Argon bietet den großen Vorteil, daß es in gleicher Weise wie Kohlendioxid bei
bestehenden Verpackungsanlagen eingesetzt werden kann. Alle Dichtungselemente,
Regler und Ventile, die für Kohlendioxid geeignet sind, können auch für Argon
verwendet werden. Gegenüber herkömmlichem Kohlendioxidbetrieb braucht die
gesamte Regelung einer Verpackungsanlage nicht verändert zu werden. Insbesondere
beim Verpacken von Lebensmitteln erweist es sich von besonderem Vorteil, daß Argon
geruchlos und geschmacksneutral ist.
Die Erfindung eignet sich besonders zum Verpacken von fließfähigen Produkten,
insbesondere Getränken oder flüssigen Arzneimitteln. Das Argon wird dabei
vorzugsweise bei einem Druck von ca. 2 bis ca. 6 bar im fließfähigen Produkt gelöst.
Ähnlich wie Kohlendioxid kann auch Argon kurzzeitig im Produkt überimprägniert stabil
gehalten werden. So werden gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung beim Eintragen des Argons in das Produkt Druck, Temperatur und Menge
des Argons so eingestellt, daß das Argon kurzzeitig in einem stabilen mit Argon
übersättigten Zustand gehalten wird. Dadurch wird ein Ausgasen bis zum Verschließen
der Verpackung verhindert. Erst danach setzt die Druckentwicklung ein. Die
Druckentwicklung ist aber trotzdem schnell genug, um bis zum Etikettieren einen
ausreichenden Innendruck in der Verpackung zu erzeugen, so daß es in der
Etikettiervorrichtung zu keinen Problemen kommt.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Verpacken von Produkten mit einer
Fülleinrichtung zum Einfüllen des Produkts in die Verpackung, einer
Inertgasdosiereinrichtung zum Eintragen von Inertgas in das Produkt und einer
Verschließeinrichtung zum Verschließen der Verpackung.
Vorrichtungsseitig wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Inertgasdosiereinrichtung mit einer Argonquelle in Verbindung steht. Die Argonquelle
ist zweckmäßigerweise ein Argongasbehälter.
Für die Verpackung von kohlendioxidhaltigen Produkten vorgesehene Abfüllanlagen
können ohne großen technischen Aufwand für die Verpackung von kohlendioxidfreien
Produkten umgerüstet werden. Es reicht aus, den Kohlendioxidbehälter durch den
Argonbehälter auszutauschen.
Um einen gesteuerten Eintrag des Argons in das Produkt zu ermöglichen, ist die
Inertgasdosiereinrichtung vorzugsweise mit einer Druck-, Temperatur und
Mengenregelung ausgestattet.
Die Erfindung eignet sich ganz besonders zum Verpacken von kohlendioxidarmen oder
kohlendioxidfreien Produkten, insbesondere Lebensmitteln oder Pharmazeutika.
Beispielsweise kann die Erfindung zum Abfüllen von kohlendioxidarmen oder
kohlendioxidfreien Getränken in PET-Flaschen oder Getränkedosen verwendet
werden.
Im Gegensatz zu der bekannten Methode, flüssigen Stickstoff in die Verpackung
einzutropfen, bei der eine aufwendige Flüssigstickstoffdosiereinrichtung installiert
werden muß, können bei der Erfindung die bei herkömmlichen Getränkeabfüllanlagen
für die Kohlendioxidanreicherung der Getränke vorgesehenen Anlagenteile für den
Argoneintrag übernommen werden. Auf diese Weise können Abfüllanlagen für
kohlendioxidhaltige Getränke ohne technischen Aufwand in Abfüllanlagen für
kohlendioxidfreie Getränke umgebaut werden. Es kann auch dieselbe Abfüllanlage
sowohl für den Eintrag von Argon auch als auch für den Eintrag von Kohlendioxid
verwendet werden. Hierzu reicht es auch, den Kohlendixoidbehälter durch den
Argonbehälter zu ersetzen. Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist
ferner vorgesehenen, sowohl einen Argonbehälter als auch einen Kohlendioxidbehälter
an der Abfüllanlage bereitzustellen. Über entsprechende Verbindungsleitungen und
Absperreinrichtungen und/oder Ventile kann über dieselbe Gasdosiereinrichtung
entweder Kohlendioxid oder Argon oder auch eine Mischung aus Argon und
Kohlendioxid in das Produkt eingetragen werden.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden:
Das Beispiel betrifft die Herstellung kohlendioxidfreier Mineralwässer. Der Argonbedarf für eine mittlere Abfüllanlage beträgt in etwa:
Das Beispiel betrifft die Herstellung kohlendioxidfreier Mineralwässer. Der Argonbedarf für eine mittlere Abfüllanlage beträgt in etwa:
- 1. Imprägnierung
Stundenleistung der Abfüllanlage: 30.000 Liter
Imprägnierung bei 3 bar: 12 cm3 Argon/Liter
Argoneinsalz: 0,36 m3/Std. - 2. Entgasung
je nach Fabrikat: 20 cm3 Argon/Liter
Argoneinsatz: 0,6 m3/Std. - 3. Gegendruckfüller
Fülldruck 1 bar: 1 Liter Argon/Liter
Argoneinsatz: 30 m3/Std.
Gesamteinsatz an Argon: 31 m3/Std.
In diesem Beispiel bedeutet das einen Argonverbrauch von ca. 5.000 m3 pro Monat bei
einschichtigem Betrieb einer Abfüllanlage.
Claims (8)
1. Verfahren zum Verpacken von Produkten, insbesondere Lebensmitteln oder
Pharmazeutika, wobei vor dem Verschließen der Verpackung ein Inertgas in das
Produkt eingetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Inertgas
gasförmiges Argon eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß fließfähige Produkte,
insbesondere Getränke oder flüssige Arzneimittel, verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Argon im
fließfähigen Produkt gelöst wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Argon bei einem
Druck von ca. 2 bis ca. 6 bar im fließfähigen Produkt gelöst wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Eintragen des Argons in das Produkt Druck, Temperatur und Menge des
Argons so eingestellt werden, daß das Produkt kurzzeitig in einem stabilen mit
Argon übersättigten Zustand gehalten wird, wodurch einerseits ein Ausgasen bis
zum Verschließen der Verpackung verhindert wird und andererseits nach dem
Verschließen der Verpackung ein zum Etikettieren der Verpackung ausreichender
Innendruck in der Verpackung aufgebaut wird.
6. Vorrichtung zum Verpacken von Produkten mit einer Fülleinrichtung zum Einfüllen
des Produkts in die Verpackung, einer Inertgasdosiereinrichtung zum Eintragen
von Inertgas in das Produkt und einer Verschließeinrichtung zum Verschließen der
Verpackung, dadurch gekennzeichnet, daß die Inertgasdosiereinrichtung mit
einer Argonquelle in Verbindung steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Argonquelle ein
Argongasbehälter ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Inertgasdosiereinrichtung eine Druck-, Temperatur- und Mengenregelung aufweist.
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